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Autor Thema: [Prolog] Red Hand of Doom  (Gelesen 27487 mal)

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Jared

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #15 am: 12.08.2007, 13:20:36 »
Jared schien kurz zu überlegen ehe er antwortet. "Hm, ich weiß auch nicht direkt, warum ich ausgewählt wurde, allerdings haben mich Agenten der Zitadelle schon mal anwerben wollen, vielleicht deshalb oder ich stelle ein leichteres Opfer dar, um ihre Justiz durch zu setzen als andere, aber wer weiß. Wir können das Geld auch teilen, da habt ihr recht, vielleicht brauche ich es doch noch irgendwann." dann geht er weiter und führt fort. "Ich kenne nur Leute, für die solch ein Auftrag ein noch größer Selbstmord wäre als für mich und wahrscheinlich müssen wir uns darauf verlassen jemand unterwegs zu finden, hoffen wir, dass wir jemand finden."
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Tekhaar

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #16 am: 12.08.2007, 16:51:34 »
Tekhaar zählt mit seinen schmutzigen kleinen Fingern zehn der Platindrachen ab und reicht sie seinem Partner. Den Rest lässt er in seiner enganliegenden versteckten Bauchtasche verschwinden mit einem schnellen Griff unter seine Kleidung. "Hm, ich weiß auch keinen, den wir anheuern könnten, leider." Im Gehen kramt der Goblin das Ticket aus dem Kuvert und studiert das darauf Vermerkte. Danach verschwindet auch der Umschlag mitsamt Reisepapieren und Fahrschein in der Bauchtasche. "Wie siehts aus, sollen wir eine von den Fliegekutschen nehmen zur Andockstation?", schlägt Tekhaar vor.

Sensemann

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #17 am: 12.08.2007, 17:22:09 »
Jared und Tekhaar laufen die verregenten Strassen von Sharn, wobei der Regen erträglicher ist als der strenge Geruch der Stadt, welcher wie ein Ölfilm auf der nebeligen Stadt liegt und keine Somersonne z.Zt. durchlässt.
Beide Abenteurer wissen, dass sie gegen die Feinde, über welche sich nicht sehr viel wissen, hundertprozentig Unterstützung brauchen, wenn sie nicht wie ein Halbling zählen möchten und zu gierig sind den Lohn zu teilen.
Nur wen?
Menschen sind bestimmt viel zu auffällig für die Gegend, in welcher sie operieren müssen, und auch Drachenmalträger, Kirchenmitglieder oder Mitglieder von Abenteuerorganisationen bzw. Gilden sind unpassend für solch einen Auftrag, denn sie würden bestimmt Informationen für ihre Hintergründe zweckentfremden.
Just in diesem Moment kommt mitten auf einer schwebenden Brücke den beiden völlig durchnässten Helden ein recht sonderbarer Ork mit extrem breiten Schultern auf einem Reitdinosaurier entgegen.
Der Ork wirkt recht unbeholfen und fehl am Platz, denn die Bürger von Sharn werfen ihm böse und misstrauische Blicke zu, obwohl es recht viele Orks in der Stadt der Türme gibt, jedoch dieser recht sonderbar wirkt.
So ein Ork könnte zumindest ein Bollwerk gegen Feinde darstellen, denken sie die beiden
Abenteurer, welche gleichzeitig Kazra mustern und anschließend sich ruckartig gegenseitig anschauen, um sich grinsend zu zunicken.
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Jared

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #18 am: 12.08.2007, 17:24:31 »
"Ich hätte zwar auch nichts gegen laufen, aber es wäre schlecht für uns, wenn wir zu spät kommen würden, sehr schlecht für unsere zukünftige Unterbringung. Also gut suchen wir eine Himmelskutsche." stimmt Jared zu und lässt die zehn Platindrachen in seinen Taschen verschwinden und schaut sich dann nach einer Himmelskutsche um, um sie auf sich aufmerksam zu machen, damit sie schneller zum Ziel kommen würden. Dann sieht er den Ork und muss grinsen und flüstert dem Goblin zu. "Was meinst, er sieht aus als ob er uns helfen kann und bestimmt braucht er auch etwas Hilfe und Geld so wie er aussieht."
Also straft Jared sich und geht auf den Ork zu.
"Einen schönen Tag, neu in hier Sharn?"
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Kazra

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #19 am: 12.08.2007, 18:15:43 »
Der Einritt in der gewaltigsten Siedlung, die er jemals erblickt hat, ist für Kazra wie im Traum geschehen. Obschon er sie seit Tagen seines Rittes über die Ebenen schon vor Augen gehabt, und seit Wochen schon sich in Gedanken Bilder von ihr geschaffen hat, ist es ihm bis jetzt nicht gelungen, sich die tatsächliche Funktion oder auch nur die Art des unerklärlicherweise existierenden Objektes zur Gänze anschaulich zu machen.
Darum hat er viel Zeit damit träumerisch verbracht, sich von seinem Bruder, dem Raptor, auf irren Wegen über den in unmögliche Formen gehauenen Stein tragen zu lassen. Der Saurier zögert nicht, und wenn er in Gassen oder Seitenwege biegt, dann dauert die Entscheidung dazu nicht, sondern sobald eine Wahlmöglichkeit in Sicht kommt, driften die Klauenfüße nach links, oder rechts, oder sie weichen nicht vom Weg geradeaus ab, und die erste Wendung ist immer die endgültige.
Kazras Verständnis für das Ding, in das er sich hat hineinbringen lassen, hat begonnen und aufgehört, als es am Horizont aufgetaucht ist, und nun weiß er nicht mehr, weshalb es ihn überhaupt hierher getrieben hat.
Als es aber geschieht, dass eine Anrede an ihn ergeht, von eineinhalb des Weges kommenden Gestalten, muss er sich in Sekunden, die es für ihn auch dauert, eine Reaktion zu erarbeiten, gleichzeitig einen Punkt in dieser Sammlung zurechtgewürgten Steins, von dem aus er handeln kann. Es ist eine Höhle, entdeckt er da für sich als Lösung, auf unpraktischste Weise behauen, aber dabei noch immer nur ein Heim für Leben.
Er bringt den Raptor zum Stehen, macht den ersten eigenen Schritt, und die rohe Masse seines Körpers steigt von ihm herunter auf den Stein, sodass er sich den eineinhalben gegenüber befindet. Während er den Halben als einen Goblinartigen erkennt, wenn auch in untypischem Gewand, braucht er für die Verarbeitung des Anblicks des Einen, der ihn auch angesprochen hat, länger Zeit, und in seinen Überlegungen bricht er ab und entschließt sich zur einfachen Antwort auf dessen Frage an ihn.
Ja“, kommt es aus dem hauerbewehrten Maul gemahlen, unsicher, seine Augen dabei unstet herumirrend.
Er hebt seine Hornpranke und nähert sich mit ihr dem – Mann – und öffnet sie, um darin dessen Hand zum Gruß zu verschließen, in einer uralten Geste, die er noch überall akzeptiert gesehen hat.
Da er beschließt, auch den kleineren wahrzunehmen, nicht nur als einen halben, streckt er dem seine andere Hand entgegen.
Ich möchte wieder heraus“, beteuert er in schlichtem, bittenden Tonfall, und die ganze Wucht seiner Form versickert ihm im Regen der Stadt weniger als in dem niedergedrückten Fremdgeruch von oben her.

Jared

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #20 am: 12.08.2007, 20:06:27 »
Jared erwidert den Händedruck, muss aber etwas mit der Beherrschung ringen angesichts der Stärke des Händedrucks. "Starker Händedruck, gute Sache, ich denke er wäre eine große Hilfe und leider eine leichte Beute in dieser fremden Umgebung und wenn er raus will, können wir ihm gut helfen." Er mustert den Ork noch einmal kurz ehe er mit einen freundlichen Blick weitersprach. "Ihr wollt wieder aus Sharn heraus? Wisst ihr was, ich und mein Freund hier müssen sowieso aus Sharn heraus, was haltet ihr also davon, wenn ihr uns bei einer noblen Aufgabe helft und wir euch dafür aus dieser Stadt bringen und natürlich bekommt ihr auch klingende Münzen, wenn ihr welche braucht."
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Kazra

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #21 am: 12.08.2007, 20:54:46 »
Aus dem Brustkorb des Riesen steigt ein dumpfer, brummender Laut herauf, und als er ihn aus dem Schlund entlässt, nickt sein Schädel dazu.
Er registriert nicht viel in der Sprache des Menschen außerhalb der versprochenen Erfüllung seines Wunsches, und der Gegenleistung, wenn er auch die Bedeutung der Münzen nicht zuordnen kann.
"Das würde allem helfen, und die noble Aufgabe", erklärt er sich, aber scheinbar trotz einem Senken der Stimme mitten im Satz abbrechend. Dafür ist sie nun auf ein erträgliches Maß gesenkt, und angepasst an das Organ des mannes.
Es gibt die Erinnerung an das Schwert, das er finden soll. Hier aber, im dunstigen Regenguss, fällt allein schon die Vorstellung daran nicht leicht.
Er fängt das bis in die Wolken reichende Geflecht aus dunklen Verstrebungen, wie Maschen eines Titanennetzes, über seinem Schädel ein und tritt an den Brückenrand, um dort das gleiche Bild vorzufinden, nur im Hintergrund eine weitaus bedrückendere Ungewissheit.
"Ich bin Kazra. Wenn ich heraus bin, kann ich gern helfen", sagt er im Abwenden vom Blick nach unten. Er findet es einen guten Tausch, den er hier eingeht.
Allein erinnert er den Weg herab nicht mehr, und wenn er dem Saurier seinen Weg ließe; er würde sicher hochgetragen werden, bis er an die Wolken stöße.

Jared

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #22 am: 12.08.2007, 21:28:00 »
"Schön Kazra, ich bin Jared und der kleine Goblin hier ist Tekhaar. Wir werden dich also hier raus bringen und auf eine kleine Reise mitnehmen." sagt Jared und ruft eine Himmelskutsche, welche sie und den Dino mitnehmen würde, um zum Luftschiff zu gelangen. Dann wendet er sich wieder Kazra zu und fragt mit einem Lächeln "Bist du schon mal geflogen?" und flüstert Tekhaar zu "Ich glaube wir brauchen ein Ticket mehr und noch Reisepapiere oder?"
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Tekhaar

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #23 am: 12.08.2007, 22:00:12 »
Ein Ork, wieso ausgerechnet ein Ork. Dreihornkacke! Vorsichtig legt der kleine Tekhaar seine Hand in die Pranke des Großen, um diese dann schnell wieder an sich zu ziehen. "Hallo Kazra. Bin Tekhaar, wie Jared schon sagt." Den Raptor mustert er skeptisch und hält respektvollen Abstand zu dem Tier. Aber stark ist er. Und stellt nicht viele Fragen. Vielleicht eine gute Wahl.

"Hm, die meisten Fliegerkutschenfahrer nehmen bestimmt dieses Dinoviech nicht mit. Werden wohl laufen müssen. Aber versuch erstmal.", antwortet der Goblin Jared. Dessen letzte Frage macht ihm weit mehr Sorgen als der anstehende Marsch durch den unaufhörlichen Regen Sharns. Er pfeift leise. "Huhu, das könnt teuer werden, so Luftschifffahrten kosten viele Drachen, glaub ich. Und Reisepapiere in so kurzer Zeit für ihn? Niemals." Nachdenklich kratzt er sich mit seinen schmutzigen Fingern an der schrägen Stirn.

Kazra

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #24 am: 12.08.2007, 22:18:26 »
Diesmal erfordert Kazras Antwort noch mehr Geduld, denn er tauscht durch den dicht fallenden Regen einen Blick mit dem Dinosaurier, der ihn die gesamte Zeit über starr beäugt.
"Jared und Tekhaar", fasst er zusammen und nimmt seine Hände wieder zu sich zurück.
Er ist zufrieden mit der Aussicht einer Reise. Auf die Art wäre es auch weitergegangen, wenn er die beiden nicht getroffen hätte. Oder gar nicht.
Er nimmt sich länger Zeit zur Betrachtung der beiden, ohne einen zusätzlichen Schluss über sie ziehen zu können. Dazu wird auch ihre Reise genügen.
Als er auch endlich glaubt, begriffen zu haben, was sie mit den Kutschen meinen, schüttelt er den Kopf. Es ist nicht so, dass er die Wirkungsweise dieser komplexen Höhlenstadt in und durch sich selbst verstanden hätte, aber, "Wir wollen hinaus, wir gehen den Weg zurück", schlägt er vor, und weist mit einem Skelettfinger in die Richtung, aus der er gekommen zu sein glaubt.
Die Steinstraßen sind vom Regen allerdings verwaschen, die Farben nicht weniger, schon wird sein Zeigen bald zu einem unsicheren Zittern seines Armes, und je länger er damit fortfährt, desto weniger hat er dabei eine Überzeugung in sich.
Endlich hängt der Arm wieder an ihm herunter und er sagt: "Das ist keine Heimat."

Jared

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #25 am: 12.08.2007, 22:27:12 »
"Du könntest recht haben mit der Himmelskutsche, aber vielleicht sind uns die Götter doch freundlich gesinnt...wer weiß...und ansonsten, macht dir keine Sorgen Kazra wir finden uns schon zu recht hier und glaub mit diese Gegend kann genauso Heimat sein wie jeder andere Ort und du solltest di Führung lieber uns überlassen.." erwidert Jared und versucht einen der Fahrer einer Himmelskutsche zu finden, welche auch den Dino mitnehmen würde.
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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #26 am: 12.08.2007, 22:36:12 »
Jedoch kein Kutscher, weder von einer Himmelskutsche, noch von einer normalen Kutsche, möchte einen Dinosaurier transportieren.
Schlimmer: Statt einer freundlichen Antwort auf die Nachfrage, ob die Reitechse mitgenommen werden darf, reagieren fast alle Kutscher gleich, nachdem sie erst mühsam ihre Kutsche zu Halten gebracht haben wegen der ponteziellen Kundschaft:
Sie schimpfen die schlimmsten Worte in ihrer Muttersprache und machen dazu obzöne Gesten in Richtung der Helden, während sich ihre Fahrzeuge wieder hoch in Richtung Sibery erheben und weit weg verschwinden.
Es dauert nicht lange, da reagiert kein Luftschiff bzw. Himmelskutsche überhaupt noch auf die winkenden Helden.
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Jared

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #27 am: 12.08.2007, 22:38:57 »
Jared ruft den Kutscher noch wütend hinterher. "Ihr gierigen, intoleranten Mistkäfer!" und dreht sich zu den anderen um. "Dann müssen wir wohl leider doch laufen. Also verlieren wir keine Zeit, da wir ohnehin keine haben und machen uns auf den Weg durch das Strassengewirr dieser geliebten Stadt."
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Sensemann

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #28 am: 12.08.2007, 22:54:42 »
Etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde und unzählige Liter Regenwasser später erreichen die drei Abenteurer den Landeturm, an welchem das Luftschiff angedockt schwebt, welches sie nach Sylbaran bringen soll.
Vor dem Turm ist größeres Gedränge und ziemlicher Betrieb, denn es müssen schnell noch einige Kisten mit Transportgütern und Waren eingeladen werden bzw. etliche Passagiere versuchen rechtzeitig an Bord zu kommen, um nicht den Flug zu verpassen.
Etliche uniformierte und bewaffnete Halbelfen des Hauses Lyrandar und des Hauses Medani überwachen die Abläufe und kontrollieren die Passagiere nach ihren Fahrscheinen und ihren gültigen Reisepapieren, welche jedoch zur Not noch schnell gegen ein gewisses Handgeld vom Haus Lyrandar für die Eldeen Reiche ausgestellt werden.
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Jared

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[Prolog] Red Hand of Doom
« Antwort #29 am: 12.08.2007, 23:03:47 »
"Wie ich dieses Wetter hasse, ich wusste es hat auch Vorteile unter unzähligen Etagen, Brücken und Türmen zu leben." scherzt er über die miserablen Zustände in der Unterschicht Sharns und selbst dort kam der Regen hin. Er mustert das Luftschiff kurz und schaut dann zu dem Ork. "Besorgen wir dir also eine Fahrkarte und hoffentlich ein paar Reisepapiere." und geht zu einem der Männer aus dem Hause Lyrandar. Er atmet vorher tief durch und versucht seine Fassung zu wahren, während er mit dem Mann spricht. "Einen schönen Tag, wir bräuchten noch eine Fahrkarte für Kazra" dabei zeigt er auf den Ork und spricht dann etwas leiser "und entsprechende Reisepapiere für ihn."
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