Autor Thema: Robin Bogenreiter  (Gelesen 2472 mal)

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Robin Bogenreiter

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Robin Bogenreiter
« am: 08.08.2007, 20:57:02 »
Robin Bogenreiter

Rasse: Halb-Wildelf
Klasse: Barde, 2
Alter: 21 Jahre
Größe: 1,72 m
Gewicht: 60 kg
Haarfarbe: hellbraun
Augenfarbe: grün
Gesinnung: chaotisch-gut
Gottheit: Eilistraee

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Wahre Poesie liegt im Antlitz der Seele.

Robin Bogenreiter

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Robin Bogenreiter
« Antwort #1 am: 08.08.2007, 21:03:03 »
Aussehen:
Robin ist ein junger, attraktiver Halb-Elf. Er hat hellbraune, kurze Haare, auf die er Acht gibt. Hier zeigt sich seine Eitelkeit. Er achtet penibel darauf, möglichst gut auszusehen und noch sehr viel besser zu riechen. Notwendig ist seine Eitelkeit vor allem wegen seinem Auftreten. Er hat früh gelernt, daß besonders schönen Geschöpfen zugehört und Aufmerksamkeit geschenkt wird. Er trägt eine schlichte Lederkleidung in einem dunklen Braunton. Sein Langschwert prangt auf seinem Rücken, doch eigentlich verachtet er es. Es dient lediglich zur Demonstration seiner Männlichkeit. Wenn er das Gold dazu besäße, hätte er sich schon längst einen Bogen besorgt und zwar nicht nur irgendeinen, sondern einen mächtigen Kompositbogen, einen von Elfen hergestellten Bogen, den Schwurbogen. Als weiterer Schutz dient ihm ein Holzschild, das er mit dem Symbol Eilistraees verziert hat. Er ist sehr stolz auf dieses Schild, da er es vor langer Zeit in den einsamen Nächten nach seiner Vertreibung selbst hergestellt hat. Das Holz ist besonders stabil und selbst nach all den langen Jahren, die er nun mit ihm durch die Welt zieht, ist es noch nicht abgenutzt. Robins Gesicht hat viele weibliche Züge, was ihn schon früh dem Spott der aglarondischen Männer ausgesetzt hat. Von der Welt ausgestoßen, lebt er allein. Er hat sich damit abgefunden, seine Wege allein zu beschreiten, doch tief in seiner Seele lebt ein unbändiger Wunsch. Ein Wunsch, dem er jede Nacht in seinen Träumen nachgeht. Ein Wunsch, den er sich vermutlich nie erfüllen kann. Er möchte einen Nachkommen. Ein Kind, das er unterrichten, versorgen und das er seine Familie nennen kann.

Hintergrund:
Die Stunden ziehen dahin, wenn man stets allein seine Wege beschreitet. Irgendwann beginnt man zu vergessen, daß man allein ist. Man träumt sich seine Begleiter. Man träumt von einer Menschenfrau, die sich ständig Sorgen um einen macht und im Fernkampf geschult ist. Man träumt von einem Elfen, dessen heilende Hände einen schützen, wenn man im Kampf verletzt wird. Von einem kraftvollen Kämpfer, dem man Unterstützung bieten kann. Von einem elfischen Wunderwirker, dessen Magie einen die Magie vergessen läßt, die unter dem Boden der Heimat verborgen sind. Man träumt von einem stillen, schweigsamen Begleiter, dessen Tuch man im Wind wehen sehen kann, wenn man nur genau hinsieht. Aber man ist doch allein und das wird einem in den bitteren, kalten Stunden der Nacht klar, wenn man einsam am Lagerfeuer sitzt, die Flammen anstarrt und stumm sein Fleisch verzehrt, das man sich mühselig mit einem unbrauchbaren Langschwert erkämpft hat. Nie werde ich vergessen, wie es in meine Hände kam. Ich wurde in einer finsteren Neumondnacht vor einundzwanzig Jahren geboren. Geboren am Stadtrand der Metropole Pfennigheim, einer ärmlichen Stadt, deren Duft nach Blumen ich jedoch nie vergessen werde. Meine Mutter war eine Blumenverkäuferin. Jeden Morgen schleppte sie sich, gebeutelt von einer schweren Krankheit in der Kindheit und mit einem hinkenden Bein gestraft, durch die Stadt zu den Gewächshäusern, wo man ihr für den Großteil des verdienten Geldes vom Vortag neue Blumen gab, die sie verkaufen konnte. Sie schleppte sich zum Marktplatz, wo sie bis zur Abenddämmerung Blumen verkaufte. Sie mußte sich vieles gefallen lassen. Nicht immer waren die Menschen von Pfennigheim freundlich zu ihr. Sie bespuckten sie, sie traten sie, andere mochten schlimmere Dinge tun, wie mein Vater es tat. Es war in einer kalten Vollmondnacht, als meine Mutter nach Hause zog. Sie hatte kaum etwas verkauft. Sie wollte in ihre kleine Baracke zurück, die sie sich mit acht weiteren Bewohnern teilen mußte. Doch seit dem Vormittag war eine Schar von Wildelfen in der Stadt. Sie kamen wohl aus dem Chondalwald und benahmen sich wie Barbaren. Mein Vater fiel ohne Rücksicht über meine Mutter her. Sie sah nur auf die Blumen, die zertreten am Boden lagen. Sie versuchte dadurch, den Schmerz zu unterdrücken und die Qual, die ihr angetan wurde. Eigentlich kann ich nicht wirklich sagen, wer von ihnen, die dies in jener Nacht taten, mein Vater war. Aber es war mir von jeher nicht wichtig. Väter sind Menschen, die sich um ihre Söhne und Töchter kümmern. Dieses war Barbaren, weit entfernt davon Väter zu sein. Meine Mutter schleppte sich mit letzter Kraft in die Baracke. Dort siechte sie bis zu meiner Geburt dahin. Ich glaube, daß nur ich sie noch am Leben hielt. Ich wollte leben, um Rache zu nehmen, schon als ich des Denkens noch nicht mächtig war. Dann in einer Neumondnacht gab Eilistraee mir das körperliche Leben außerhalb des Mutterleibes und nahm das Leben meiner Mutter fort. Die Menschen der Baracke wollten und konnten mich nicht aufziehen. Sie wollten mich zuerst verhungern lassen, aber eine alte Frau unter ihnen brachte es nicht fertig und schaffte mich zu einem besser begüterten Haushalt, vor dessen Tür sie mich ablegte. Dort wollte man mich aber ebenso wenig. Ich wurde weitergereicht, an eine alte Amme, die mich endlich stillte, wo ich fast schon nicht mehr lebensfähig war. Angewidert von meinem elfischen Aussehen, das sich recht bald aus meinen Zügen heraus kristallisierte, schaffte sie mich fort. In die nächstgelegene Halbelfensiedlung am Rande des Yuirwaldes. Mehr und mehr mußte ich jedoch merken, daß nur ich es war, der sich stets mein Leben gewünscht hatte. Abgewandt von den Menschen wollten die Halbelfen von mir nichts wissen. Wohl waren meine elfischen Züge noch nicht soweit ausgeprägt, daß sie in mir einen der Ihren erkannt hätten. Aber wieder erbarmte sich eine Frau, nahm mich und brachte mich in eine kleine Menschensiedlung. Sie bezahlte meine zukünftigen Zieheltern, was wohl dafür spricht, daß ihr etwas an mir gelegen haben mochte, damit sie mich aufzogen. Das Geld verwendeten sie für Schweinefutter, ich überstand die ersten Lebensjahre nur mit Mühe und nur dadurch, daß ich es den Schweinen der kleinen Zucht meiner Pflegeeltern gleich tat und alles, in mich aufnahm, was mich nicht umbrachte und mich aber auch nicht verhungern ließ. Ich schlief neben den Schweinen im Stall, aß mit ihnen, lernte ihre Verhaltensweisen. Es war fünf Jahre nach meiner Geburt. Ich lauschte oft des Nachts heimlich einem alten Greis, der auf dem Marktplatz Geschichten erzählte. Er erzählte sie niemandem, nur den Sternen. Ich saß hinter dem Brunnen und lauschte heimlich. Ich bin sicher, er bemerkte mich, doch genau vermag ich das nicht zu sagen. Ich habe nie mit ihm gesprochen. Überhaupt war ich damals der Sprache noch nicht mächtig. Ein paar Grunzlaute konnte ich von mir geben, zu mehr hat es nicht getaugt. In der Nacht, kurz nach meinem fünften Geburtstag, wurde das Dorf, das an der Südküste Aglaronds lag, von den Tayern überfallen. Meine Pflegeeltern wurden getötet. Ich wurde aufgegriffen und kam als Sklave in einen Haushalt reicher Adliger, die mich nach Lust und Laune prügelten, wenn ich nicht das tat, was sie wollten. In Hass wuchs ich auf, doch die Sanftheit meiner Mutter lebte in mir weiter und als ich das fünfzehnte Lebensjahr erreicht hatte, begannen sich die Frauen zunehmend für mich zu interessieren. Ich hatte inzwischen das Wissen für mich entdeckt. Ich lernte alles und wann immer es ging. Der Adlige, bei dem ich untergekommen war, hatte ein großes Studierzimmer und mehr als reichlich Bücher. Durch diese lernte ich meine Umgebung besser kennen, aber auch immer mehr Sprachen. Das, was mir vorher so gefehlt hatte, schlang ich nun begierig in mich hinein. Am liebsten war mir die Sprache der celestischen Kreaturen, die ich fortan, wann immer ich es konnte, sprach. Gegenüber meinen Sklaventreibern natürlich nicht. Sie hätten mich auf der Stelle gemeuchelt. Wie sie es auch in jener Nacht fast taten, als ich wieder einmal zu der Erkenntnis kommen mußte, daß ich nichts weiter als ein Vertriebener war. Einer, der nie gewollt wurde. Die Hausdame hatte, wie viele andere Frauen der feinen Gesellschaft, gefallen an meinen Zügen gefunden. Ich weiß nicht, ob es die elfischen oder die weiblichen Züge waren, die sie bevorzugte. Ich tendiere zu Letzterem, da sie oft weiblichen „Besuch“ bei sich begrüßte. Sie hatte mich mitten in der Nacht zu sich aufs Zimmer bestellt, streichelte mich, fuhr mir andauernd durch die Haare. Ich glaubte erst, ich hätte etwas zu ihrer Unzufriedenheit erledigt und sie wolle mich um so härter bestrafen, doch als ihre Hände an Stellen wanderten, die nur ich selbst kannte, wurde mir klar, was ihr Begier war. Ich lehnte ab und da ich dies energisch tat, fing sie an zu schreien. Sie begann um ihr Leben zu schreien. Zwei Diener des Hauses stürzten ins Zimmer und fielen über mich her. Ich konnte ihnen nur mit Mühe entschlüpfen. Auf dem Weg nach draußen ergriff ich das große Langschwert, das mein Herr zur Zierde aufgehängt hatte. Es schützte mich, hielt mir die unbewaffneten Diener vom Hals. Ich floh und war fortan ein Gesuchter. Ich verließ Tay und ging zunächst zurück nach Aglarond, wo ich mehr über meine Vergangenheit erfuhr. Schnell jedoch ging mir das Geld aus und ich mußte mir etwas einfallen lassen. Zuerst dachte ich daran, mein Aussehen zu Profit zu machen. Wenn die Hausdame es wollte, dann gab es sicher noch mehr Frauen, die es wollten und dafür auch zahlen würden. Bald war aber klar, daß ich mich diesem Schicksal nicht einfach ergeben wollte. Dazu war mir mein vertriebener und von allen doch immer gehaßter Körper zu schade. In dem Dorf, in dem meine Pflegeeltern gelebt hatten, war wieder Leben eingekehrt. Die Tayer waren vertrieben und man hatte sich wieder angesiedelt. Vorwiegend Menschen, die nichts mit mir zutun haben wollten, da sie zwar meine Abstammung erkannten, sich aber vor jener scheuten. Ich war aber erstaunt, als ich den alten Mann wieder traf. Den Geschichtenerzähler. Er saß noch immer jede Nacht am Brunnen. Ich glaube, er war schon über hundert Jahre alt und manchmal schlief er mitten in seinen Erzählungen ein. Eines Nachts vergaß er ein seltsames Instrument am Brunnen. Es war eine Art Flöte. Ich konnte es nicht genau zuordnen. Ich begab mich auf die Suche nach ihm, konnte ihn aber nicht finden und als ich am nächsten Tag nach ihm fragte, so konnte oder wollte mir niemand eine Antwort geben. Also behielt ich die Okarina, wie das Instrument genannt wurde. Nachdem der alte Mann am nächsten Abend nicht zum Brunnen zurück kehrte, verließ ich die Stadt, die mich nicht wollte und zog umher. Ich lernte, die Okarina zu spielen. Und ich lernte, daß man damit Geld verdienen konnte. Das Spiel inspirierte mich zum tanzen. Immer, wenn ich zu spielen begann, bewegten sich meine Beine mit. Fünf Jahre später war mein Okarina-Spiel soweit ausgereift, daß ich damit gut leben konnte. Das heißt, ich verdiente gut an Geld. Außerdem lernte ich, daß um so besser ich aussah, ich mehr verdiente. Besonders die Frauen warfen mir dann ein paar Kupfermünzen mehr zu. In einer Kneipe einer größeren Stadt, deren Name ich vergessen habe, zeigte mir eine junge Tänzerin, wie ich meine Beine ordentlich zu meiner Musik bewegen konnte. Was vorher sehr ungeschickt aussah, entwickelte ich nun zu einer weiteren Kunstform, die mein Spiel unterstützte. Die Tänzerin brachte mir jedoch noch etwas bei. Etwas, was mir zuvor nie entgegen gebracht wurde. Liebe. Sie war eine Menschenfrau, sehr offen für jeden und freundlich gesonnen. Ich erzählte ihr nachts viele Geschichten, wenn ich heimlich bei ihr übernachtete. Normalerweise war es mir nicht erlaubt, ihr Arbeitgeber war dagegen, da sie in seinen Räumlichkeiten schlief. Ich wußte nicht, daß sie mehr war als eine Tänzerin. Das lernte ich, als es zu spät war. Ich vergesse diesen Tag niemals mehr. Ich war gerade auf dem Weg zu der Kneipe, in der sie arbeitete. Dort gab es jedoch einen Tumult. Der Wirt stritt sich mit einer Bande von schwer bewaffneten Soldaten. Ich weiß noch immer nicht, woher sie kamen. Sie hatten fremde Wappen auf ihren Schilden. Sie töteten den Wirt und schleiften die Mädchen, die für ihn arbeiteten hinaus. Sie wehrte sich und sie sah mich. Sie sah mich an, bevor einer der Männer mit seinem Streitflegel auf ihren Kopf einhieb. Sie fiel zu Boden. Ich drehte mich um und lief davon. Ich kehrte erst nach Stunden zurück. Die Leichen waren in die Kneipe gebracht worden. Einige Männer unterhielten sich. Kleriker und Heilkundler. Sie redeten neben ihrer Leiche. Und da fielen Worte, die sich mir ins Gehirn brannten. Daß sie schwanger gewesen war. Daß sie in nur wenigen Monaten ein Kind bekommen hätte. Von wem wußte keiner, denn es gab ja genügend Freier, doch ich wußte, daß dieses Kind meines gewesen war. Und es war tot. Seitdem begann ich, Menschen wie Elfen zu verachten. Elfen hatten mir dies erbärmliche Leben gegeben, mieden mich aber ebenso wie die Menschen, die mein erbärmliches Leben zur Hölle machten.
Du wolltest meine Geschichte hören, Junge und nun bist du eingeschlafen. Dann schlaf selig. Wenn du aufwachst, bin ich schon wieder an einem anderen Ort. Im großen Tal soll es Abenteuer geben, nach denen es mein Herz verlangt. Ich möchte mehr über dieses Land erfahren. Vielleicht, Junge, sehen wir uns wieder. Doch nun ruhe dein armes Gemüt aus, mögest du nie zu einem Vertriebenen werden. Leb wohl!
Wahre Poesie liegt im Antlitz der Seele.

Robin Bogenreiter

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Robin Bogenreiter
« Antwort #2 am: 08.08.2007, 21:05:33 »
Verwaltung

TP: 12/12

Gold (ursprünglich): 60GM, 5SM, 49KM

Geldbeutel: sowas von leer, leerer geht es gar nicht
-> auf dem Marktplatz für eine Brezel ausgegeben: 1KM
-> nach Auftreten auf Marktplatz erhalten: 3 Silber, 15 Kupfer
-> alles geklaut von dem bösen Herold und seinen Mannen

Zauber (getätigt):

besiegte Gegner:

Erfahrungspunkte: 1000 für Rollenspiel (Aufstieg Lvl.2)

Notizen, wie sie sich für einen Barden gehören:
- Ich hatte noch keine Stadt bereist, seit ich die Grenzen des Großen Tales überschritten hatte, doch Uthmere überraschte mich. Die Stadt war nicht besonders groß, doch die Ruhe, die in ihr herrschte, war erholsam für mich. Das Gefühl des Vertriebenseins kannten hier wohl nur die Wenigsten. Die Farbenpracht der Stadt überraschte mich noch viel mehr. So etwas mag man den Menschen nicht zutrauen.
- Münzen haben Prägungen. Das ist mir zuvor nie aufgefallen. Der Bäckerlehrling hat es gleich bemerkt. Ich musste ihm sagen, dass ich aus Aglarond komme. Aber eigentlich komme ich von nirgendwoher. Eher aus dem Leib meiner Mutter. Das wäre die bessere Antwort gewesen, aber jetzt ist es zu spät.
- Die Brezel war in Ordnung. Ich habe lange kein Backwerk mehr gegessen, es fühlte sich fremd an. Aber es war Zeit, etwas Gold zu verdienen, also habe ich mich zwischen zwei Stände gestellt und begonnen zu spielen. An meinem Tanz muss ich noch feilen, mit ihr wäre es so viel einfacher und ich könnte...nein, die Vergangenheit muss vergessen sein.
- Wie hatte ich mich nur in diese Misere reiten können? Ich wollte doch einfach nur diesen Beiden helfen und nun scheine ich sogar Teil einer Vision zu sein. Wir werden wohl alle zusammen in den Rawlinswood ziehen. Ich kann nur hoffen, dass es nicht so schlimm um ihn bestellt ist, wie Theresa angedeutet hat und dass wir dem Zirkel von Leth und dem Nentyarchen, deren Oberster er ist, helfen können.
Wahre Poesie liegt im Antlitz der Seele.

Robin Bogenreiter

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Robin Bogenreiter
« Antwort #3 am: 15.08.2007, 12:58:47 »
Das Wort mal Wort des Robinschen Celestischen

Chim - was
lij - für
eam - ihr
ritaer - wollen
siln - ein/e
Arbreiliun - Brot/Gebäck
inuas - weit
re - weg
Jy - ich
livera - kommen
un - aus
Aglerondi - Aglarond
kinetas - Entschuldigung
merende - können
jyi - mir
dilere - sagen
Elintam - Gebäude/Sehenswürdigkeiten
ec - es
una - hier
seare - geben/sein
verenum - Gesundheit
Wahre Poesie liegt im Antlitz der Seele.