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Autor Thema: Prolog  (Gelesen 21546 mal)

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Khondar

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Prolog
« Antwort #165 am: 29.09.2007, 14:52:26 »
"Das das Gleichgewicht gestört ist kümmert mich wenig, aber das das Gleichgewicht zu ungunsten des Guten gestört ist, DAS kümmert mich sehr wohl. Da ich anscheinend einer der 6 bin, die in eurer Vision erschienen sind, denke ich, das wir nicht länger warten sollen und erst Ausrüstung für Robin besorgen und dann schleunigst zum Ort des Bösen gehen. Denn jeder verstreichende Tag ist ein Tag, der vom Bösen genutzt werden kann um zu wachsen! Also je schneller wir sind, desto einfacher wird es wahrscheinlihc werden!" meinte Khondar. Anscheinend war im die Sache sehr wichtig. Er ging während seinder ansprache auf und ab und schien mit den Gedanken schon dabei zu sein, das Böse zu erschlagen. Ein seltsames Leuchten war auch zu sehen als ervom Bösen sprach und die begegnung mit ihm....

Farlinn Telstaerr

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Prolog
« Antwort #166 am: 29.09.2007, 15:25:51 »
"Hmmm, wenn ich schon in Visionen erscheine, macht mich das nicht zu einer Art Engel oder so?", fragte der kleine Gnom mit einem schelmischen Grinsen in die Runde. Die Erklärung der jungen Frau war zwar für seinen Geschmack etwas zu mystisch, aber nichtsdestotrotz hatte ihn die Neugier gepackt. Warum sollte er auch nicht mitgehen? Und damit würde er sogar seinen letzten Auftrag erfüllen können, denn wo konnte man besser verschwinden, als in den Weiten des Großen Tals?

Dann deutete er, immer noch mit einem feinen Grinsen auf den Lippen, eine leichte Verbeugung in Richtung Robin an. "Farlinn Telstaerr, zu euren Diensten. Ich hoffe, ich kann eure Unvorsichtigkeit und euren Leichtseinn etwas ausgleichen."

Shio

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Prolog
« Antwort #167 am: 29.09.2007, 16:45:24 »
Shio und die anderen würden losgehen um irgendwas "böses" zu vertreiben.... Kämpfen...
Sie zog ihr Schwert und fühlte, wie es sicher in ihrer Hand lag. Sollte das, was sie damals gelernt hatte, sich nun doch noch als nütlzich erweisen? Eigentlich hatte das Training ihr Spass gemacht. Es hatte nur zurücktreten müssen, für etwas das wichtiger war.
Auf dem rauen Weg zu den Sternen.

Robin Bogenreiter

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Prolog
« Antwort #168 am: 30.09.2007, 12:41:23 »
Robin lächelte ebenfalls zu dem Gnom hinüber und verbeugte sich leicht. Obwohl er nicht wusste, ob ihn der Gnom ein wenig auf den Arm nehmen wollte, blieb er höflich.
"Vielen Dank." Zu Shio gewandt und Khondar gewandt: "Dann lasst uns los ziehen!" Er hielt inne und sah dann zu Theresa: "Äh...nachdem ihr mir etwas Ausrüstung zur Verfügung gestellt habt."
Wahre Poesie liegt im Antlitz der Seele.

Caric

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Prolog
« Antwort #169 am: 30.09.2007, 20:15:53 »
Carics Miene hellte auf, als Robin die Abweisung annahm, obwohl Caric sich innerlich auch einen Tor nannte, da er so unfreundlich gewesen war. Er seufzte beinahe unmerklich und strich das Geld wieder ein, was er Robin zur Verfügung stellen wollte. Zwingen konnte er ihn nicht. Er blickte durch den Raum und sah, dass alle mit Begeisterung einstimmten, er selbst fühlte sich noch immer unwohl, spürte das Unbehagen durch seinen Magen kriechen und spürte immer wieder, wie er sich schmerzhaft zusammenzuziehen schien.
'Wenn man den Wald betrat, ergriff eine innere Unruhe das Gemüt. Man fühlte sich unwohl. Ich habe es selbst gespürt.', hallten Therasas Worte in seinen Ohren nach. War es das, was er spürte? Nebst seiner Furcht?
Er fürchtete sich allerdings auch diesen Wald zu betreten, das Geheimnis interessierte ihn teils, doch die Aufdeckung zu einem gewissen Sinne nicht.

Er seufzte, diesmal ungewollt laut, denn er hatte noch kurzen Überdenken einen Entschluss gefasst. Auch wenn er sich tief ängstigte vor seinem eigenen Entschluss, dunkel kam seine monotone Stimme über seine leicht spröden Lippen.
"Ich werde euch begleiten. Ich werde einen sicheren Weg durch den Wald finden.", bot er sich damit an. Obwohl er keine Fröhlichkeit offenbaren konnte und auch keine außerordentlich Höflichkeit.
Sein Entschluss stand allerdings. Etwas an dem Zwergen versicherte ihm, jeder Gefahr gefeit zu sein. Vielleicht war es die ungewöhnliche Freundlichkeit, die der Zwerg Caric entgegenbrachte. Caric wollte nicht, dass sie in einem Wald, wie diese Späher und Boten verloren gingen. Vielleicht konnte ein Druide ihnen in den Wäldern helfen.
Das Trommeln seines Magens wurde noch nicht geringer und für einen kurzen Moment überkamen Caric wieder Zweifel. Aber nun war es zu spät. Er war hierher gekommen, weil es Gerüchte gab, Gerüchte über eine Zerrüttung des Landes. Er wollte diesem Hinweis sogar in Uthmere nachgehen und nun hatte er einen Ansatz entdeckt, wenn auch einen, den er so nicht gewollt hatte. Und er hatte seine Dienste gerade zugesagt, es gab kein Zurück mehr. Er seufzte nochmals zu laut...
"Alle geistige Berührung gleicht der Berührung eines Zauberstabs. Alles kann zum Zauberwerkzeug werden." - Novalis, Fragmente

"Geschichte ist nichts anderes als die ständige Suche nach dem eigenen Ich." - Maria Ackerfeld-Rheine

Ryan D`Theskia

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Prolog
« Antwort #170 am: 30.09.2007, 21:29:44 »
"Und ich werde dafür sorgen, dass kein verzaubertes Wesen oder Pflanze einem von uns das Haar krümmen wird...obwohl wir wohl erst in diesem Wald erfahren werden, mit was wir konfrontiert werden." sagte Ryan entschlossen, jedoch auch mit einem sehr nachdenklichem Gesicht.

Jahre hatte er versucht auf der See nach seiner Vergangenheit zu suchen, vielleicht lag seine Vergangenheit ja gar nicht auf der Weite des Meeres, sondern in den Tiefen der Wälder oder der Höhen der Berge.

'Auf jedenfall werde ich bis zum Ende einiges von dem umliegenden Land gesehen haben' dachte Ryan noch mit einem schmunzeln.
Als er schließlich merkte, dass er sich noch nicht vorgestellt hatte, sagte er:"Mein Name ist Übrigens Ryan, einfach Ryan, aber einige meiner Seebrüder nannten mich Ryan D´Theskia, habt es wie es euch lieber ist."

Besonders fixierte Ryan Robin, da er sich noch immer wunderte wie er von dem Pranger entkommen war..

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