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Autor Thema: [Prolog] Schatten ziehen auf...  (Gelesen 50180 mal)

Beschreibung: Himmlischen Glitzern in den Tiefen des Khyber

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Luther Engelsnot

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« am: 21.08.2007, 12:29:41 »
Dravago, im Jahr 1000 nach Gründung des Königreichs der vierte Zol des Monats:

Sharn die Stadt der Türme. Einer der größten Metropolen ganz Brelands und sogar von ganz Khorvaire. Sie erhebt sich auf einem großen, unwirtlichen Felsen, der über die Mündung des Dolchflusses ragt. Da der Dolchfluss und sein Zustrom, der als Heft bekannt ist, die Stadt im Westen und im Süden einengen, ist Platz Mangelware. Deshalb wuchs die Stadt im Verlauf der Jahre immer weiter nach oben und verschwindet inzwischen sogar in den Wolken. Im Norden und Osten definieren steile Klippen die Stadtgrenze. Das Plateau teilten vulkanische Aktivitäten in fünf getrennte Teil, die heute die fünf Bezirke Sharns bilden. Im Westen findet man Dura, im Osten Tavicks Landeplatz, im Norden Nordrand und in der Mitte das Zentral- und das Menthis-Plateau. Entlang des Dolchflusses am Westrand der Stadt erhebt sich der Stadtteil Klippenrand. Er legt direkt in beziehungsweise an den steilen Klippen, die sich hier über dem Fluss erheben. Über den höchsten Teilen der Stadt schwebt Himmelstor, ein Stadtteil, der den Reichsten der Reichen vorbehalten ist. Doch Sharn erstreckt sich auch unter die Erde. Direkt unter der Oberfläche findet man die Aberwasserkanäle und dann die längst vergessenen und größtenteils unerforschten Ruinen ehemaliger Städte, die als Fundament der Stadt dienen. Geht man noch tiefer, findet man die riesigen, unterirdischen Schmiedeöfen, Gießerein und Werkstätten, die man gemeinhin als die Maschinerie bezeichnet.

Und wieder hat ein Strom dich aus deinem Leben gerissen. Bis vor einigen Tagen verbrachtest du noch deinen wohl verdienten Lebensabend auf dem Anwesen deines Vaters und halfst bei verschiedenen Angelegenheiten. Doch eines Abends vor einigen Tagen erreichte dich ein dringender Brief deines alten Mentors Aronax ir`Kaltor. Du warst dir erst unsicher, was dieser Brief bringen würde, doch du musstest ihn lesen, dass warst du deinem alten Mentor schuldig.

Hallo,
Xaver, mein alter Lehrling, ich möchte dich ungern aus deiner verdienten Ruhe reißen, aber ich brauche deine Hilfe. Ich bin einer großen Sache auf der Spur und es ist zu unsicher jemanden direkt aus Sharn, welchen ich kenne, um Hilfe zu bitten. Deshalb bitte ich dich nach Sharn zu kommen, da ich deine Hilfe brauche. Es

ist sehr wichtig und dreht sich auch, um etwas was nicht nur Breland bedrohen könnte.
Es geht auch um ein Gerücht, welches seit einigen Wochen in Sharn die Runde macht. Doch ich fürchte, dass dieses Gerücht ein Hinweis auf meine Befürchtungen sind.
Ich wäre dir zu tiefst verbunden, wenn du nach Sharn kommen würdest. Ich habe dir und einer weiteren Person, wenn du eine mitbringen willst, zwei Zimmer in dem Gasthaus „Zur stummen Eiche“ im Distrikt Himmelsrand besorgt. Außerdem liegen diesem Brief zwei Tickets für ein Luftschiff samt Reisepapier bei.
Ich wäre froh, wenn du kommen würdest. Sag einfach im Gasthaus, wer du bist und der erhältst dein Zimmer und ich weiß, dass du angekommen bist.
Hochachtungsvoll Aronax ir`Kaltor, dein alter Mentor.


Nachdem du diesen Brief gelesen hast, bist du lange am Grübeln, aber letztendlich entscheidest du dich für die Reise, da du es deinem alten Mentor schuldest, auch wenn es dir nicht unbedingt behagt wieder aus dem ruhigen Leben gerissen zu werden. Du nimmst also die Tickets, lässt deine Abreise vorbereiten und teilst Abhai Rakesh deinen neuen Leibwächter mit, dass du zusammen mit ihm verreisen wirst.
Am nächsten Morgen ist alles vorbereitet und du machst dich auf den Weg zum nächsten Andockturm für Luftschiffe des Hauses Lyrandar und betrittst das Luftschiff. Die Kontrollen verlaufen ohne Zwischenfälle genauso wie die Reise selbst.
Nach einigen Tagen kommt das Luftschiff in Sharn an. Schon von weiten sieht man die hoch aufragenden Türme, das Brückengeflecht und Himmelstor, die riesige schwebende Insel, welche über Sharn seinen Sitz hat. Wie so oft in dieser Stadt zieht schon ein kleiner Schauer auf und verdunkelt den Himmel. Was aber die Turmdrachen nicht davon abhält, um das Luftschiff in kleinen Gruppen herum zu fliegen. Nach einer weiteren Stunde legt das Luftschiff im Distrikt Höchstturm an. Sofort werdet ihr beide umringt von Führern, welche ihr Dienste anbieten sowie alle Reisenden, welche die Stadt betreten. Doch du siehst schnell einen Ausweg und nimmst eine Luftkutsche, welche dich mit Sicherheit dorthin bringt, wo du hin willst. Ihr steigt also ein und fliegt durch das Turm und Brückennetz Sharns und kommt nach einer kurzen Fahrt im Distrikt Himmelsrand an.
Himmelsrand ist das einzige Parkviertel Sharns. Drei große Parks nehmen die Oberseite drei besonders großer Türme vollständig ein. Gras und mächtige Bäume wachsen auf der dicken Erschickt, die man auf den Türmen aufgeschichtet hat und künstliche Teiche glitzernd einladend. Der sonst schier allgegenwärtige Lärm der Stadt ist hier auf magische Weise gedämpft.
Du bezahlst den Kutscher und schon nach kurzer Zeit entdeckt ihr das Gasthaus. Es ist in einen der Türme eingelassen und die gesamte Fassade wurde mit Holz und Pflanzen überwuchert, so dass es fast wie ein Baum aussieht. Ihr seht wie das Schild mit dem Namen sanft im Wind schwingt und euch die leichte Niesel euch durchnässt und leciht frieren lässt.
So beginnt die Reise für Xaver ir'Dain und Abhai Rakesh...
« Letzte Änderung: 25.05.2009, 22:07:48 von Luther Engelsnot »
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Xaver ir'Dain

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #1 am: 21.08.2007, 12:48:13 »
Die beiden Neuankömmlinge standen vor der Tür. Die maskierte, edel gekleidete Gestalt drehte sich zu dem Jüngling. Unter der Maske konnte er sich ein lächeln nicht verkneifen.
"Los, sag es schon!", aber er antwortete selber mit einer verstellten Stimme, "Oh, das ist alles so widerwärtig. Es stinkt geradezu nach dieser unseligen Magie!", dann lachte er.
"Gehen wir herein.", machte er eine einladende Handbewegung.

Abhai Rakesh

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« Antwort #2 am: 21.08.2007, 12:55:40 »
Abhai blickt finster drein, als ir'Dain sich über ihn lustig macht. "Du sollst mich nicht herabwertend behandeln, Herr!"
Er folgt dem Mann hinein und wartet leicht abseits als dieser eincheckt.
"Was nun?"

Xaver ir'Dain

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #3 am: 21.08.2007, 13:03:26 »
"Du magst wohl Regen....", grummelt ir'Dain halbherzig. "Mir ist kalt und ich möchte speisen und trinken."
Er öffnet sich seinen Cape und schwingt es herum auf dem Arm. Der Halbling, der sie in Empfang genommen hatte hebt die Arme, worauf ir'Dain ihm den Mantel reicht.
"Bitte sorgt dafür, dass unser Gepäck in unsere Zimmer gebracht werden Meister Halbling."
Der Halbling nickt.
"So!", rieb sich ir'Dain die Hände, die immer noch die schwarzen, feinen Lederhandschuhe trugen. "Wollen wir Abhai?", zeigt er in Richtung des Essbereichs.

Abhai Rakesh

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #4 am: 21.08.2007, 13:11:47 »
Abhai war genauso angefeuchtet wie der Adlige, aber er war nicht so jämmerlich. Still folgte er ihm, "Regnet es hier immer Herr?"
Sie setzen sich hin. Eine Halborkin, die trotz der groben Züge immernoch ansehnlich ist kommt zu ihnen am Tisch. Sie lächelt freundlich und gibt ihnen eine Speisekarte, die ihn grobem Leder gebunden ist.
Abhai l überfliegt sie. 'Fleisch, Fleisch, Fleisch' "Ihr seid Barbaren!", fauche er leise hinein.
"Habt ihr nichts ohne Fleisch?"
Sie lächelt ihn freundlich an, gewiss hätten sie und zu trinken, was würde den Herrn gefallen?

Xaver ir'Dain

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #5 am: 21.08.2007, 13:30:24 »
Ir'Dain las sich die Speisekarte wärendesen ganz genau durch. "Lammkeule mit Knoblauchsoße und gedünstetem Gemüse, das klingt gut. Und zu trinken einen Krug Rotwein. Für mein Freund Wasser, er trinkt nicht gerne.", er nickt seinem Begleiter verständnisvoll zu.
Die Bedienung geht dann weg.

"Oh, du glaubst das ist Regen? Das hier ist der Sonnenschein in Sharn.", lacht er leise.
"Abhai, wenn man alles zusammenlegen würde, gegen dem du ein Aufrain hast, dann würde man es Sharn nennen, mein Freund. Diese Stadt funktioniert nur dank der Magie, der Korruption, der Unterdrückung und Herzlosigkeit. Außer Thronehold ist diese Stadt die vernommenste auf Khorvaire, aber auch die Großartigste! Hier wirst du alles finden und die toleranteste Gesellschaft, ...vielleicht in ganz Eberron."
Er stützt seinen Kinn auf die Handrücken. Seine bronzefarbenen Locken fallen nach unten und verdecken ein wenig die Stirnpartie der Maske.
"Du solltest etwas toleranter werden, mein Freund. Sonst wirst du noch wahnsinnig auf diesem Kontinent, denn es gibt im Grunde keine Zivilisation, die nicht mittels Magie funktioniert."

Abhai Rakesh

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #6 am: 21.08.2007, 18:57:08 »
Abhai blickt ir'Dain in die Augen, die durch die Schlitze der Maske durchscheinen. Sein Blick wandert dann zum Brotkorb, wo er sich ein Stück Brot abreißt und in den Mund steckt. Er wirkt nicht begeistert von Xavers Aussage. Wieviel müsste er wohl noch eintecken, fragt er sich im Gedanken.
"Reden wir über das Wetter...", es ist typisch für Abhai. Immer wenn er über etwas nicht mehr sprechen will, redet er übers Wetter.

Xaver ir'Dain

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #7 am: 22.08.2007, 02:21:01 »
Der Adlige lehnt sich zurück. Er hasst seine Maske, aber sie ist ihm doch hilfreich, denn sie verdeckt seine Miene. Darunter verzieht er sein Gesicht missgünstig. "Gut! Reden wir über das Wetter."

Die beiden Reisenden werden unterbrochen durch die Halborkin, die das Mahl bringt. Für Xaver den Lammbraten und einen gut gefüllten Krug Rotwein, für Abhai ein Gemüseeintopf, dass überraschenderweise nicht nur gut riecht sondern auch appetitlich aussieht und ein Glas Wasser.
Ir'Dain gießt sich ins Glas und kostet den Wein. Es ist kein Aundairtropfen, aber es ist trinkbar. Er richtet sich sein Besteck nach, dass sie ebenfalls mitbrachte. Dann beginnt er sein Essen zu verspeisen. Fein säuberlich arbeit er sich durch die Lannkeule und schneidet es in je kleine Happen, die er dann in der Soße tunkt um dann in den Mundschlitz zu befördern. Seine Haltung ist typisch für seinen Stand, perfekt nach dem Buch.

"Sag mir, Wie ist das Wetter dort, wo du herkommst, Abhai?", spricht er während er eine kurze Pause einlegt, dann ißt er weiter.
"Man hört ja sehr wenig von Riedra."

Abhai Rakesh

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #8 am: 22.08.2007, 15:45:42 »
Abhai bickt auf das ungewöhnliche Besteck vor ihm, dann greift er in seinen Kleidern und holt zwei Essstäbchen heraus und beginnt damit zu essen.
"Das Wetter daheim...", wirkt er leicht nachdenklich. "Es ist warm und angenehm. Im Norden, wo die Zwerge leben soll es kühler sein und im Süden ist Steppe. Dort regnet es selten. An der südlichen Grenze, wo die großen Berge von Adair beginnen ist es trostlos und grau. Viel davon habe ich nicht gesehen, es schickt sich nicht so einfach in Riedra herum zu reisen, wenn man keinen Grund hat. Ehrlich gesagt habe ich nur das Gebiet um meinen Heimatdorf Hasrath gesehen und Sarlorkant, die Akademie in der ich in der Kampfkunst unterwiesen wurde.
Das Wetter um Hassrath ist perfekt um Weizen anzubauen. Die Sommer sind warm, die Winter mild. Überall wo man hinschaut sind wunderschöne Felder, die bis zum Horrizont reichen. Eine geometrische Meisterleistung, dank den Geweihten.
Salorkant hingegen ist etwas matter. Überall wo man hinschaut herrscht dort Trockenheit. Die Luft ist heiß, die Bäume scheinen fast ausgetrocknet. Aber es ist eine große Tierwelt dort vorhanden.
Die Gebäude von Sarlokant sind aus dickem Stein, so dass sie gut kühlen und in der Nacht die Wärme behalten. Alles ist schlicht und einfach, ...nicht so wie in Aundair. Sowas wie dort habe ich noch nie erlebt. Alles scheint grün und blau zu sein. Und so große Wälder, wie hier in Breland sind mir auch neu. Regnet es hier vielleicht deshalb so sehr?"

Luther Engelsnot

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #9 am: 24.08.2007, 13:39:36 »
Du machst dich mit deinem treuen Pferd auf den Weg nach Sharn. Der größten Stadt Brelands. Deines Heimatlandes. Das Rittergut deines Vaters ist zwei Tagesreisen davon entfernt und du hast dich entsprechend auf deinen Weg vorbereitet. Du reitest durch die offnen Ebenen Brelands und schon am Ende des ersten Tages siehst du die riesigen Türm der Stadt wie sich über das Land ragen und eine hell erleuchteten Bienenstock der Menschen bilden. Es ist jetzt schon ein beeindruckendes Bild, welche sich noch verstärken wird, wenn du erst mal da bist, doch dein Vater hat dich, Jovid ir'Tholaran, hier her geschickt, da der Liederzirkel in Sharn dich sehen will. Also reitest du weiter nach einer kurzen Nacht und kommst am Nachmittag am Berg an auf dem Sharn steht. Du reitest du Weg nach oben der offiziellen Handelsweg des Haus Orien entlang. Mit auf dem Weg reisen ebenfalls viele Bauern, Handelkarawanen und sogar ein Transport von Haus Orien selbst. Viele wollen nach Sharn rein, doch auch ein großer Teil will wieder heraus, wodurch die Stasse in zwei Teile gespalten wird.
Nach einem kurzen Ritt kommt das Tor von Sharn in Sicht und es ist atmenberaubend. Es handelt sich um einen himmelstrebenden Torbogen, der in einen noch viel riesigeren Turm führt, dessen Spitze eine ebenso riesige Statue der Königin Wroann bildet, ein Zepter in der rechten Hand und in der anderen ein Schwert, das sie über ihren Kopf reckt und daher kommt auf der Name dieses Distriktes in Sharn, Woranns Tor. Nach einiger kurzen Kontrolle wirst du auch schon in die Stadt eingelassen und während du überlegst, wo wohl die Schenke „Zum goldenen Horn“ ist, fangen dich auch schon an unzählige Führer zu bedrängen, welche ihre Dienst anbieten und dir fällt schlag artig ein, dass die Taverne im Universitätsdistrikt des Oberen Menthis-Plateau liegen soll, doch wo das ist weißt du nicht.
So schaust du dich verwirrt um und deine Reise beginnt...
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Jovid ir'Tholaran

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« Antwort #10 am: 24.08.2007, 14:25:55 »
Ein fröhliches Lied auf den Lippen reitet Jovid in die Stadt. Die Wachen begrüßt er freundlich und zeigt ihnen seine Ausweispapiere.  Jetzt ist er in Sharn. Er hatte sich die Stadt schon groß vorgestellt, aber die Wirklichkeit übertrifft seine Vorstellung bei Weitem. Einen Führer will er noch nicht haben, er hat Zeit und die Sonne beflügelt sein Gemüt. Darum reitet er ein wenig die Hauptstraße hinein in die Stadt. Er hört sich dabei ein wenig in den Ausrufen der Leute um, immer bereit, Neuigkeiten aufzuschnappen. Dabei versucht er, nicht wie ein völliger Neuling zu wirken, um die Gauner durch sein selbstbewußtes Auftreten ein wenig abzuhalten. Als sich der Trubel ein wenig gelegt hat, sieht er sich um und fragt einen halbwegs vertrauenswürdig aussehenden Passanten nach dem Weg zum Universitätsdistrikt.

"Olladra zum Gruße, könnt ihr mir den Weg zum "Goldenen Horn" im Universitätsdistrikt erklären?"

Luther Engelsnot

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« Antwort #11 am: 24.08.2007, 14:37:07 »
Du reitest weiter durch die Strassen des Distriktes Wroanns Tor und zieht das ein riesiger Strom von Leuten durch die Strassen zeiht und einen förmlich mitreist. Links und rechst säumen sich unzählige Geschäfte und Lokale. Du hast Probleme irgendeine Richtung einzuschlagen, doch nach einiger Zeit wird es etwas ruhiger und du fragst einen Passanten in den einfachen Kleidung eines Handwerkes. Er wirkt etwas überrascht von der Frage antwortet, etwas überrascht, aber dennoch schnell.

"Der Universitätsdistrikt? Da müssen sie ganz nach oben, aber wenn ich sie wäre, dann würde ich eine der Himmelskutschen nehmen."

er zeigt dabei an dir vorbei in eine Richtung und siehst du mehrer der Himmelskutschen abheben und durch die Luft fliegen und auch einige landen und beäugt dich einschätzend.
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Jovid ir'Tholaran

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« Antwort #12 am: 24.08.2007, 14:41:21 »
"Vielen Dank."

Jovid macht sich auf den Weg um zum Platz der Himmelskutschen zu kommen. Doch bevor er losreitet, fragt er dann doch noch einmal.

"Die Himmelskutschen haben sicherlich keinen Platz für mein Pferd, oder? Wie komme ich mit dem Pferd da hoch?"

Luther Engelsnot

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #13 am: 24.08.2007, 14:51:34 »
Der Mann überlegt kurz ehe er Jovid ir'Tholaran antwortet und erklärt dann.
"Nun ja sie können entweder eine Luftkutsche finden, welche groß genug ist für sie und das Pferd, allerdings kann das etwas dauern und sie kämpfen sich durch die vielen Aufzüge nach oben, wobei sie da auch nur die großen verwenden können und ansonsten müssen sie durch das Gewirr aus Strasse, Brücken und Gassens Sharns und da würde ich ihnen wirklich einen Führer empfehlen es sei denn natürlich sie kennen sich hier aus, aber dann hätten sie auch nicht gefragt, sie können sich natürlich auch durchfragen."
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Jovid ir'Tholaran

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[Prolog] Schatten ziehen auf...
« Antwort #14 am: 24.08.2007, 14:53:43 »
"Habt ihr gerade etwas Zeit? Dann könntet ihr mich dorthin bringen. Ihr könnt Euch 3 Silberstücke verdienen."

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