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Autor Thema: [Part I] Red Hand of Doom  (Gelesen 50324 mal)

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Conina

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #15 am: 04.10.2007, 17:15:09 »
"Es tut mir leid, ich kann doch nicht wissen, dass hier Freunde von euch darunter sind." Sagt Conina, welche bei zweiten hinschauen nicht mehr als einen Menschen - der eigentlich keiner ist - auf den Boden liegen sieht. Den Burschen, über dem der Mann kniet, hätte Conina im ersten Augenblick auch zu den Angreifern gezählt und nicht zu den Verbündeten, der Fremden.
Die Waldhüterin scheint wenig begeistert von den Anschuldigungen, welche der Fremde ihr an den Kopf wirft, als wäre sie an dem Angriff schuld. Denoch bemüht sie sich um überlegte Antworten - sie will sich nicht dazu hinreissen lassen, die ganze Sache noch anzuheißen und außerdem kann sie verstehen, dass es den Mann trifft, dass seine Gefährten tot sind.
"Und um eure Fragen zu beantworten: Dieser Wald ist groß und die Zahl der Hüter ist klein. Wir können nicht überall sein. Noch weniger können wir hier jeden schützen. Und ich hoffe ihr glaubt nicht, dass wir nur tatenlos zuschauen. Wir tuen was wir können. Aber gegen eine Übermacht sind nur kleine Erfolge zu erreichen. Allein können wir dies nicht schaffen." Fügt Conina dann hinzu, welche sich angegriffen fühlt und deshalb sich und die anderen Hüter nach besten Kräften mit Worten verteidigt, auch wenn sie glaubt, dass der Fremde dies nicht verstehen wird, was sie sagt, in seinem Zustand.
"Ich habe gar nicht damit gerechnet zu sterben!"

Lilja von Rottmulde

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #16 am: 04.10.2007, 17:19:43 »
Gerade als die Hüterin des Waldes an die Gruppe herangetreten ist, kann diese, sowie die ganze Abenteurerschar mit ansehen, wie das massive Skelett - eben noch liebevoll von Lilja getätschelt - sich versteift und zu zerbröckeln beginnt, durch die Spalten, die sich unter ihm in der Straße auftun.
"Mach's gut, Bely," verabschiedet sich das schwarzhaarige Mädchen vom grotesken Geschöpf und beäugt zuallererst Jared, der zwar aufgebracht, aber wohlauf scheint. Dann, um die eigene, nicht vollends abgebaute Aufregung loszuwerden, drischt sie mit voller Wucht mit der Schwertlanze auf die nächste Hobgoblinleiche ein. Blut spritzt hoch; eine beachtliche Menge davon landet bei der jungen Karrn im Gesicht, stören tut es sie aber keineswegs. Die Schlieren, die von ihrer schlanken Gestalt ausgehen, ebben ab, der dunkle Glanz in den Augen bleibt jedoch.
"Hey, Kazra, du lebst ja noch," spricht sie unvermittelt den bewußtlosen Ork an, als dieser sich ungewollt regt, und tippt ihn leicht mit dem stumpfen Ende der Guisarme an. Dann möchte sie sich eigentlich den Leichen widmen, doch der Auftritt der sonderbaren, blonden Schwertkämpferin wirft das Vorhaben der Totenbeschwörerin vollends um. Was ist das denn für eine Schnäpfe, soll sie doch weiterreiten, das sind unsere Hobgoblins, denkt Lilja mürrisch, um daraufhin lässig zu ihrem Liebsten zu schlendern, einen Arm um ihn zu legen und den Kopf an seine Schulter zu lehnen.
Blutbesudelt und mit finster glühenden Augen, bietet das Mädchen so ein ziemlich absonderliches Bild.
"Süßer hat recht," tadelt sie die fremde Waldläuferin, "du kommst zu spät. Die haben wir auch alleine geschafft!"
I loathe to breathe, I loathe to feel,
I loathe to know that what I hate's still real,
I'm tired of waking up into the same old shape,
I yearn to end it, but there's no escape...

Conina

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #17 am: 04.10.2007, 17:46:18 »
Als auf einmal einer Fremden sich aufzulösen scheint, wird der Waldläuferin zum ersten Mal klar, was dort überhaupt stand. Bisher war ihr Blick fast ausschließlich auf den Boden gerichtet, wo die Leichen liegen. Das, was sie dort verschwinden sah, gefiel ihr nur wenig und der freundlich Abschied der jungen Frau machte alles noch schlimmer.
Das Bild des Mädchens, mehr ist sie in den Augen von Conina auf keinen Fall, wird danach nicht besser. Berechtigt fragt sich Conina: Was sind das für Gestalten?
Conina will mit einem Mal ganz woanders sein und fragt sich, ob dies jene berühmte Furcht ist, von der sie gehört hat, welche sie bisher jedoch nie wirklich kennengelernt hat - bisher hatte sie sich nur auf Sachen eingelassen, welche sie auch bewäligen kann.
Schnell schaut die Waldläuferin zu den übrigen beiden Fremden und hofft, dass aus ihrem Mund wenigstens etwas Vernunft spricht. Zu den Worten von den beiden Süßen weiß sie einfach nichts hinzu zufügen.
"Ich habe gar nicht damit gerechnet zu sterben!"

Jared

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #18 am: 04.10.2007, 18:27:56 »
Jared beruhigt sich wieder etwas durch die ruhige Art der Fremden und Liljas nähe besorgt den Rest, auch wenn er sie seit diesem Kampf etwas anders sieht und er irgendwann mit ihr darüber reden muss, um sich dem zu stellen. Aber nicht jetzt. Er genießt nur ihre nähe und streicht ihr etwas Blut aus dem Gesicht und sagt zärtlich.
"Du sollst dich doch nicht immer schmutzig machen, du bist so viel schöner."
Dann wendet er sich wieder Conina und spricht entschuldigend.
"Ihr habt ja recht. Es ist nur nicht so leicht jemanden zu schnell zu verlieren. Ich bin Jared. Jedenfalls ich wäre froh gewesen über eine frühere Hilfe, aber ändern können wir es nicht. Außerdem seht ihr nicht so aus als würdet ihr nur zu schauen. Aber sagt wisst ihr mehr über diese Hobgoblins? Ich würde ja gern einen Befragen, aber ich glaube alle sind tot oder davon gelaufen."
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Lilja von Rottmulde

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #19 am: 04.10.2007, 18:46:37 »
Zuerst lächelt Lilja seelig und errötet etwas, als Jared sie zärtlich berührt und anspricht, doch der nette Ton, den der Breländer der dahergelaufenen Waldhüterin entgegenbringt, und seine merkwürdigen Worte lassen sie sogleich die Stirn runzeln.
"Aber Süßer, wir können doch einen oder zwei mitnehmen, irgendwann werden sie reden, sie müssen ja!," fixiert das Mädchen Jareds Augen mit den eigenen, dunkel glimmenden, "und wen haben wir denn verloren? Meinst du Narl und Tekhaar? Wir können sie doch auch mitnehmen! Auch sie werden bestimmt irgendwann wieder mit uns reden!"

Dann löst sie sich von ihrem Liebsten und stellt sich hoch erhobenen Hauptes vor ihn, an die gerade himmelwärts zeigende Schwertlanze gelehnt. "Lilja, Tochter des Generals Lutnir Kaldarev aus Rottmulde, Befehlshabers der Knochenlöwenlegion," stellt sich die Karrn großspurig vor, mit einem Blick, der einen kriegsgeschmiedeten Koloss niederstarren könnte.
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Rheon d´Orien

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #20 am: 05.10.2007, 02:42:43 »
Nachdem Rheon d´Orien die Wälder abgesucht hat, ob die Feinde auch wirklich schon über alle Berge sind und dann merkte, dass wirklich keiner von ihnen mehr in irgendeinem Gebüsch hockte oder noch irgendwie einholbar wäre, schaut er sich erst einmal Narl und Tekhaar an.  Rheon d´Orien hatte es zwar im Kampf verdrängt und dachte sie wären noch irgendwie mit viel Glück zu retten, aber nach näherem Betrachten schienen sie nicht mehr wirklich zu retten zu sein.

Auch wenn  Rheon d´Orien zu Tekhaar keine gute Beziehung hatte, stellte er sich doch als tapferer Späher und Kundschafter heraus. Er wäre für die Gruppe durchaus von Wert gewesen. Darum betrauerte er dessen Tod.

Narl war  Rheon d´Orien für einen Wandler recht sympathisch gewesen. Seinen Tod betrauerte er noch viel mehr.

Als  Rheon d´Orien mit seinen "Untersuchungen" fertig war, ging er wieder zu den anderen zurück. Vorerst lies er die komplette Ausrüstung der verstorbenen Reisegefährten bei ihnen. Das Plündern der ganzen Leichen hatte für ihn momentan keinerlei Vorrang.

Vielmehr ging er zu Aarnai und sagte zunächst zu dieser: "Mein aufrichtiges Beileid zu dem Verlust von Narl, Aarnai. Mir schien auf der Reise, wenn ich ein paar flüchtige Blicke auf euch beide warf, dass Narl und Ihr euch am nähsten standet. Andere unserer Reisegemeinschaft kannten ihn wohl nicht so gut, wie Ihr es wohl meiner Einschätzung nach tatet.
Auch ist der Verlust von Tekhaar bedauerlich, er schien ein mutiger Späher zu sein, der für uns im Kampf sein Leben gab.
Nun ich hätte zum Schluss noch eine Frage an Euch Aarnai:  Ist es Brauch oder Sitte, von dort wo Ihr herkommt, dass Tote mit all ihren Habseeligkeiten, welche sie bei sich tragen bestattet werden? Dann würde ich nämlich mit dazu helfen, dass ihre beiden Leichen hier in der Natur vergraben werden mit all den Dingen, welche sie bei sich trugen. Ich denke, dass Narl ein Grab in der freien Natur wohl gefallen wird."

Plötzlich schaute der Drachenmalträger für einen Moment grimmig zu Lilja herüber ohne dass er etwas von den Worten verstand, welche sie zuvor sagte, doch instinktiv sagte er zu Ihr: "Wehe Lilja Ihr führt irgendwelche seltsamen Rituale mit Tekhaar und Narl durch. Sie sollen in allen Ehren begraben werden und ihre Totenruhe soll beachtet werden. Wenn der Kampf nicht so ausweglos gewesen wäre- eine Zeit lang zumindest- wegen unserer hohen Verlusten, wäre ich ob Eurer Beschwörungen auf dem Schlachfeld wesentlich skeptischer gewesen. Lasst Euch das gesagt sein."

Noch war  Rheon d´Orien zu sehr in Unterhaltungen mit Aarnai und Lilja vertieft, als das er sich schon um Kazra kümmern konnte und die Waldläuferin in der Nähe von ihnen bemerken konnte.

Aarnai Wulfkhant

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #21 am: 05.10.2007, 08:55:23 »
Zufrieden und ein wenig erleichtert seufzte Aarnai auf, als der Kampf zuende war. Ohne die Fremde näher zu beachten, begab sich die Wandlerin sogleich zu Kazra und betrachtete seine Wunden. Vorsichtig berührte sie sie, sprach ein Gebet und konzentrierte sich um Kraft in Kazras Körper fließen zu lassen. Als sie sich vergewissert hatte, dass Kazra wieder bei Bewusstsein war, wandte sie sich ab. Auf die Idee, ihn zu fragen ob er Schmrzen habe oder wie es ihm ging, kam Aarnai erst gar nicht. Er lebte, das reichte.
Dann begann die Wandlerin schweigend das Schlachtfeld abzugehen. Sie sammelte ihre Waffe ein und hielt Ausschau ob sie noch einen unversehrten Pfeil fand. Erst als sie damit fertig war und das Gefühl hatte, alles notwendige erledigt zu haben, begab sie sich zur Leiche Narls. Sie kniete nieder, sprach ein Gebet, saß eine Weile nur still, in Gedanke versunken da und begann dann ein Grab auszheben.
Während all dem sprach Aarnai kein Wort. Sie wirkte ein wenig abwesend und zugleich höchst konzentriert.

Sensemann

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #22 am: 05.10.2007, 12:40:59 »
Just in diesem Moment öffnet Kazra seine Augen wieder mit einem schweren Stöhnen.
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Conina

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #23 am: 05.10.2007, 12:55:10 »
Mit dem Mädchen, dass bei Conina den verdächtigen Eindruck hinterließ, dass sie von Zuhause weggelaufen und eine meisterhafte Geschichtenerzählerin ist, wollte Conina nichts zu tun haben. Auch hoffte sie, dass sie bald diese Wälder verlässt. Die nächsten zwei, der Mann, der erst einige Zeit im Unterholz verschwunden war, und die Wandlerin, beachteten sie überhaupt nicht, weshalb Conina auch jene beiden in Ruhe ließ.
So drehte sie sich zu dem jungen Mann um, der inzwischen wieder zu Verstand gekommen ist und beantwortet seine Frage: "Es sind in den letzten Monaten immer mehr Hobgoblins geworden und sie überfallen alles und jeden. Mehr kann ich euch nicht sagen." Dann appeliert sie etwas kläglich an die Abenteurer, vielleicht den Leuten hier auszuhelfen, doch ehrlich bleibt sie dabei trotzdem. "Ich weiß nur noch, dass wir dringend Hilfe brauche und die Leute dankbar sein werden, wenn ihr etwas helfen würdet, gegen unser Problem. Aber ich glaube kaum, dass irgendjemand hier genügend Geld erübrigen kann, Abenteurer zu bezahlen."
Kaum hat Conina gesprochen, dreht sie sich zu ihrem Pferd um und steigt auf: "Ich wünsche euch, dass die Götter euch bestehen auf euren Reisen. Es gibt leider nichts, was ich für euch tun kann. Lebt wohl."
Dann weißt Conina ihr Pferd an zu wenden und macht sich auf, davon zureiten.
"Ich habe gar nicht damit gerechnet zu sterben!"

Jared

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #24 am: 05.10.2007, 13:12:25 »
Jared horcht bei den Worten der Frau auf.
"Viele Hobgoblins, über Monate. Truppen aus Droaam. Ein Sturm zieht auf. Kann es sein, dass ich oder besser gesagt wir sowieso deswegen hier sein? Wenn ja kann eine weitere Hand nicht schaden vor allem im Anbetracht der leider Verstorbenen. Außerdem müsste ich ihr nicht mal etwas erzählen."
Jared springt auf als die Frau weg reiten will, was er sogleich von seinem Bein heim gezahlt bekommt und er mit einem schmerz verzehrten Gesicht dasteht. Doch er schüttelt es ab und ruft ihr hinterher.
"Hey warte Conina. Ich glaube wir können helfen. Ich muss zwar woanders hin, aber es kann sein, dass wir ohne hin dasselbe Ziel haben. Das weiß ich erst dort."
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Conina

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« Antwort #25 am: 05.10.2007, 13:26:34 »
Conina hält ihr Pferd an, mit dem sie kaum ein paar Meter weit gekommen ist und wendet es abermals, so dass sie von ihrem Pferd aus zu dem jungen Mann schauen kann.
Die Waldläuferin hat nicht den geringsten Schimmer, worauf der Mann, der sich als Jared vorgestellt hat, hinaus will. Seine Worte sind nicht nur etwas wirr, sondern beinhalten auchkeinerlei Inhalt, doch hatte er davon gesprochen, dass er helfen will, was Conina reicht, um interessiert zu sein.
"Wohin wollt ihr denn? Wenn ich fragen darf." Fragt Conina, um die Rätsel, die ihr gerade gestellt wurden, zu lösen und fügt dann aber etwas freundlicher hinzu: "Auf jeden Fall freut es mich sehr, dass ihr hier bleiben und helfen wollt. Auch wenn ich euch nicht versprechen kann, dass ihr mehr als ein Danke bekommen werdet. Die Leute besitzen nichts, denn was sie besaßen, wurde ihnen meist abgenommen."
"Ich habe gar nicht damit gerechnet zu sterben!"

Jared

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #26 am: 05.10.2007, 13:49:14 »
Jared winkt mit einem Lächeln ab.
"Mit der Zeit gewöhnt man sich daran Leute zu helfen ohne etwas dafür zu bekommen. Außerdem wer will schon in einer Welt leben in der jeder für sich steht und der andere darauf wartet dir einen Dolch in den Rücken zu jagen. Ach halt diese Welt gibt es schon im Adel wie in der Unterwelt dieses Kontinentes. Nun wir wollen nach Drellin's Ferry. Dort muss ich mich mit jemand treffen und es kann sein, dass dies mit diesen Hobgoblins in Verbindung steht. Aber ich bin nicht sicher. Wir sollten sie aber mal durchsuchen. Vielleicht erfahren wir mehr."
Dann schaut er zu den Anderen.
"Allerdings sollten wir unser gefallen Freunden die letzte Ehre erweisen. Nur weiß ich nicht, was mit ihren Besitztümern werden soll. Sie könnten uns helfen. Aber bei Narl muss Arnai das wissen und ich denke Tekhaar hätte es verstanden. Aber wir lassen sie auf keinen Fall hier einfach so in der Sonne liegen."
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Conina

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #27 am: 05.10.2007, 14:05:25 »
"Wenn ihr meint, dann begleite ich euch nach Drellin´s Ferry." Sagt Conina erfreut, auch wenn die gespielte Bescheidenheit - sie glaubt nicht an ihre Echtheit - die Waldläuferin dazu zwingt, die höhere Meinung, welche sie über Jared inzwischen gewonnen hatte, wieder zu revidieren.
Schnell steigt die Waldläuferin ab und meint dabei zu dem jungen Mann: "Kümmert euch, um eure Toten. Ich schaue mir die Leichen derweil an. Was ihr mit den Besitztümern macht, müsst ihr jedoch entscheiden. Ich kenne keinen eurer gefallenen Freunde.

Kurz tätschelt Conina Hektor und entfernt sich dann geschäftig von ihm und geht zu dem Hobgoblin, den sie eigenhändig niedergestreckt hat. Diese beginnt sie sofort zu durchsuchen.
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Sensemann

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #28 am: 05.10.2007, 14:14:18 »
Überall, z.B. auf der Rüstung, auf dem Waffenrock, auf dem Umhang die Feinde, aber auch auf einer Fahne erkennt die Waldläuferin das Symbol, welches sie schon bei den Hobgoblins in der Vergangenheit ab und zu gesehen hat:



Doch was ihr Hobgoblin um den Hals trägt ist neu:



Ansonsten haben die Hobgoblins außer ihrer Kleidung, ihren Waffen und ihrer Rüstung nichts bei sich.
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Jared

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[Part I] Red Hand of Doom
« Antwort #29 am: 05.10.2007, 14:14:37 »
Jared nickt und geht mit langsamen Schritten zu der Leiche von Tekhaar und beugt sich hin und flüstert.
"Lange haben wir uns ja nicht gekannt. Trotzdem eine Schande, dass du Tod bist. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, wenn ich dir etwas von deinen Sachen nehmen." dabei nimmt er etwas aus dem Taschen von Tekhaar. Aber ich werde euch weder hier den Raben überlassen noch die Nackt zurück lassen."
Dann folgt er Arnais Beispiel und beginnt ein Grab zu graben.
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