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Autor Thema: Kapitel 1  (Gelesen 23461 mal)

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Khondar

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Kapitel 1
« Antwort #195 am: 05.11.2007, 16:51:35 »
"Trotzdem. Wenn wir uns geschickt dranstellen, dann verbrennen die Spinnenweben in rasendem Tempo und haben keine gelegenheit irgendetwas anderes anzuzünden. Und wenn da wirklich eine große Spinne ist, dann wird sie rauskommen. Und sie wird wahrscheinlich verdammt böse sein!" meint Khondar zum rest der Gruppe

Farlinn Telstaerr

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Kapitel 1
« Antwort #196 am: 05.11.2007, 20:23:02 »
"Na dann... Hat jemand Feuer dabei?", fragte Farlinn in die Runde, während er sich ans Ende der Gruppe begab. Im Nahkampf - der unweigerlich kommen würde, sobald die Spinnen aufgescheucht waren - hatte der Gnom nichts zu suchen, das wusste er. Das sollten lieber die machen, die dafür ausgebildet waren.

Shio

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Kapitel 1
« Antwort #197 am: 05.11.2007, 21:55:52 »
"Iiiiiiiich" gab Shio zu, nur....
Verstand sie das richtig dass sie in der ersten Reihe gegen die Spinnen kämpfen musste? Sie mochte Spinnen nicht besonders. Ihr Netze glitzerten wunderschön nach dem Regen, nur Spinnen selbst, vor allem wenn sie so gross waren, gehörten eher in einen Alptraum.
"Wollt ihr tatsächlich, dass ich die Netze dort drinnen anzünde?"
Auf dem rauen Weg zu den Sternen.

Ryan D`Theskia

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Kapitel 1
« Antwort #198 am: 06.11.2007, 07:25:14 »
Ryan wartete noch die Antwort von Caric ab und schlug sich dann wieder nach vorne, an die Spitze der Gruppe.
"Falls ihr versucht in den nächsten Raum zu stürmen, schlage ich vor das der Zwerg und ich die spitze bilden, wir haben vermutlich die beste Kampferfahrung, irgendwelche Einwände?" damit blickte Ryan fragend in die Runde.

Dabei machte er seine Stachelkette Kampfbereit, und stellte sich vor die angelehnte Tür neben Khondar

Caric

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Kapitel 1
« Antwort #199 am: 06.11.2007, 13:03:30 »
Caric schaute zu Ryan, der ihm jetzt auch noch eine Antwort abnötigte, Caric knurrte innerlich, da sein Hals war schon ganz rau vom ungewöhnlich vielen Sprechen.
"Möglich, aber warum wurde er nicht gefressen von dieser Meute von Spinngetier?" , meinte Caric, was aufgrund seiner Stimmlage eher gleichgültig klang. Und warum hätte sich sonst so viel Geziefer dort eingenistet, wenn es nicht viel zu holen gab?
In Fragen des Umgangs mit den Spinnen war es Caric beinahe gleichgültig, gleichzeitig zwang er sich zu einer Aussage, was seine Stimme ihm arg verübelte.
"Wenn ihr euch nicht in den Netzen verfangt und es genügend Platz gibt, wird eine Spinne euch wenig anhaben normalerweise.", die letzten Worte waren eher ein Krächzen und Caric beschloss nun erst einmal wieder zu schweigen, seine Stimme würde es ihm danken. Und er hoffte, dass sein Einwand sie davon überzeugen konnte, nicht alle Spinnennetze abzufackeln, es sei denn, es gab wirklich kein Durchkommen durch das Gewirr von vernetzter Seide, dann blieb wohl nichts weiter über, es sei denn, man wählte einen anderen Weg. Caric seufzte leicht.
"Alle geistige Berührung gleicht der Berührung eines Zauberstabs. Alles kann zum Zauberwerkzeug werden." - Novalis, Fragmente

"Geschichte ist nichts anderes als die ständige Suche nach dem eigenen Ich." - Maria Ackerfeld-Rheine

Shio

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Kapitel 1
« Antwort #200 am: 06.11.2007, 13:52:44 »
Shio war unentschlossen. "Nee, ich hab nix dagegen wenn ihr vorgeht" erklärte sie Ryan "aber... wollen wir nun Feuer machen oder so kämpfen? Würde ich über eure Köpfe hinweg alles abfackeln würde das für euch zwischen den Spinnennetzen ziemlich unangenehm werden."
Auf dem rauen Weg zu den Sternen.

Farlinn Telstaerr

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Kapitel 1
« Antwort #201 am: 06.11.2007, 18:40:13 »
"Normalerweise...", wiederholte Farlinn Carics Worte, machte aber durch seinen Tonfall deutlich, dass er nicht damit rechnete, es hier mit normalen Spinnen zutun zu haben.

"Egal was wir tun, so langsam sollten wir es tun. Ich mein', wir sind hier schon viel zu lange..."

Dann machte er sich bereit und wartete, dass entweder jemand die Netze anzündete oder in den Raum vordrang.

Robin Bogenreiter

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Kapitel 1
« Antwort #202 am: 06.11.2007, 19:30:55 »
Da sich sonst nicht endlich jemand durch ringen konnte, in den Raum zu gehen, ergriff Robin schließlich die Initiative. Mit seinem Langschwert in der Hand öffnete er die Tür und trat vorsichtig in den Raum. Immer nach oben sehend, damit ihm die Riesenspinne, die hier mit größter Sicherheit wartete, nicht auf den Kopf fiel.
"Wartet, bis ich die Spinne gesehen und euch ein Zeichen gegeben habe." , flüsterte er in die Richtung der Anderen und ging langsam weiter. 'Barbaren und doch will keiner den Anfang tun...' dachte er grummelnd bei sich. 'Immer muss der arme Barde vor, um den ist es ja nicht schade.' fügte er gedanklich noch dazu, versuchte sich aber auf die Suche nach der Spinne zu konzentrieren.
Wahre Poesie liegt im Antlitz der Seele.

East-SL

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Kapitel 1
« Antwort #203 am: 07.11.2007, 08:31:28 »
Als Robin die Tür öffnet, eröffnet sich ihm ein bizarres Bild. Der Raum ist in den Ecken und zwischen den Gegenständen mit dicken Spinnweben verwoben. In einer Ecke steht ein Tisch mit einigen Hockern. Davor liegen die ausgetrockneten und eingesponnen Kadaver zweier weiterer Toter. In der Mitte des Raumes steht eine Art Tierkäfig, dessen Gitterstangen offenbar heraus gerissen worden sind. Zwei Türen führen nach Osten aus dem Raum heraus, die nördlichere von beiden ist nur angelehnt.



Und dann sieht Robin sie, wie sie in ihrem Nest an der Decke über den Kisten und Fässern sitzt und die Mandibeln wetzt. Dabei ertönen klickende Geräusche und der Geifer der Vorfreude läuft der monströsen Spinne über das klauenartige Maul. Ihr Körper misst sicherlich fast drei Meter im Durchmesser.


Robin Bogenreiter

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Kapitel 1
« Antwort #204 am: 07.11.2007, 16:15:46 »
Robin schluckte einen kurzen Moment. Wie erstarrt stand er da. Warum genau war er eigentlich noch mal vorgegangen? Er wagte es nicht, hinter sich zu blicken, aus Angst, die Spinne könne diesen Moment der Ablenkung nutzen. Dann hob er langsam die Hand und gab den Anderen ein heftiges und nervöses Zeichen, einzutreten.

Allerdings beunruhigte ihn der Tierkäfig. War er das Gefängnis der Spinne gewesen oder viel eher das Gefängnis eines noch gefährlicheren Tieres? Und sofort kam die nächste Frage: Welche Tür würde ihnen als Fluchtmöglichkeit dienen, wenn es sein musste?
Wahre Poesie liegt im Antlitz der Seele.

Ryan D`Theskia

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Kapitel 1
« Antwort #205 am: 07.11.2007, 16:49:55 »
Ryan schluckte einmal kräftig, als er sah dass der Barde das Zeichen gab. 'Wollte er nicht einen Feuerzauber gewirkt haben, hoffendlich hat er sich bei seiner Aktion nicht übernommen.'

Ryan warf noch einen Blick zurück um den anderen zu signalisieren, dass sie ihm und dem Zwerg folgen sollten. Darauf lief Ryan schnell an die Seite des Bardens, um ihn im Fall der Fälle zur Seite stehen zu können, vermutlich gegen eine Horde Spinnen.

"Hinfort mit euch Kreaturen des Schattens!"  [Elfisch]
Mit diesen Worten war Ryan vollends in den Raum eingetreten.

Khondar

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Kapitel 1
« Antwort #206 am: 07.11.2007, 18:09:21 »
Die Axt in der Hand und den Buckler am Arm, tritt Khondar neben Ryan. "Böööööööse sache...." sagt er gelassen zu ihm als er seinem Blick folgt und die Spinne sieht.

"Am besten, ich lenke die Aufmerksamkeit auf mich und du greifst sie von hinten an. Bisher hatte ich noch nie probleme mit irgendwelchen Giften. Und D I E sieht aus als hätte sie eine ganze Portion gespeichert!"

Nach hinten gewannt sagt er: "Los holt irgendetwas brennendes das die Fäden in flammen setzten kann. So werden wir wenigstens von den kleineren geschützt! Oder nein! holt die Kohlepfanne die neben dem ersten Raum gestanden hat her. Sie spendet genug licht um die Kleinen abzuhalten! Und die anderen Fackeln auch noch! Die brauchen wir um sie danach auf Distanz zu halten! Kann jemand gut mit Pfeil und Bogen umgehen? Oder der Armbrust? Wenn ja hier an der Tür postieren und Auf die Spinne schießen. Ryan und ich werden nach recht und links laufen und sie in die Zange nehmen."

Farlinn Telstaerr

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Kapitel 1
« Antwort #207 am: 07.11.2007, 19:16:21 »
Der Zwerg strahlte eine bemerkenswerte Ruhe aus, als er mit kurzen, präzisen Befehlen die weitere Vorgehensweise beschrieb. Es tat gut, jemand so augenscheinlich kampferfahrenes an seiner Seite zu wissen.

Farlinn tat, wie ihm geheißen, und postierte sich neben der Tür, wo er ein freies Schussfeld auf die Spinne hatte. In einer fließenden Bewegung hatte er einen Pfeil von seiner Bogensehne gelassen und aus dem Köcher auf seinem Rücken einen weiteren gezogen und aufgelegt.

Shio

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Kapitel 1
« Antwort #208 am: 07.11.2007, 19:28:18 »
Shio hatte Robins Geste erst nicht bemerkt, doch als dann alle in den Raum stürmten, rannte sie hinterher und sah DAS MONSTER, welches sich glücklicherweise auf der anderen Seite des Raumes befand.
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Auf dem rauen Weg zu den Sternen.

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