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Autor Thema: 3. Kapitel - Das Große Tal  (Gelesen 31730 mal)

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Mychesh

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #465 am: 30.04.2008, 14:15:45 »
Als er erkennt was die Statuen von den anderen unterscheidet, löst sich Mychesh schlagartig aus seiner Endlosschleife. "Zeminah, für mich sehen diese beiden Statuen wirklich wie zwei im Rang höher gestellte Hobgoblins aus. Warscheinlich sind es die Offiziere dieser Einheit. Wir sollten sie vorerst in Ruhe lassen. Wenn die Rätsel, die wir bisher gefunden haben wirklich einen Hinweis auf einen Nachfolger für Kruk-Ma-Kali sein soll, würden wir Kandidaten wohl am Ehesten in diesen beiden Offizieren finden. Nicht daß ich einen Kruk-Ma-Kali Nachfolger wünsche. Die Pest eines noch glorreicheren Hobgoblinreiches brauchen wir wahrlich nicht. Wir sollten das im Hinterkopf behalten. Eventuell sind die beiden für uns noch von Nutzen."

Mychesh mustert nochmal die Statuen kurz, wieso sie zu Ihrer Einheit blicken und nicht nach vorne zum Ausgang. Dann kehrt er zu den anderen zurück.

Kaspar

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #466 am: 30.04.2008, 17:43:42 »
"Ihr solltet vielleicht auch die Sarkophage nach Fallen absuchen. Armarin hatte gemint, dass er dort etwas vermutet. Wenn wir wirklich da ran wollen. Außerdem müssen wir uns etwas ausdenken, sollten dort wirklich Fallen sein" Meint Kaspar zu der jungen Frau. "Und bitte seid vorsichtig und lasst euch Zeit."
Danach wendet sich der Waldläufer an Mychesh, der sich wieder zu ihnen gesellt hat: "Denkt ihr, es hat einen Sinn, dass dort noch zwei Wachen stehen, wenn dort hinten zwei Hobgolins auf den Thronen sitzen?
Mal ganz zu schweigen davon, dass ich sowieso nicht weiß, was die ganzen Soldaten sollen, wenn sie nicht mit einem Mal aufwachen. Deshalb würde ich mich Zeminah anschließen und wirklich der Überlegung nachgehen, die Soldaten nach und nach zu zerstören, bevor wir es nachher vielleicht bereuen könnten."

Zeminah

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #467 am: 02.05.2008, 09:51:15 »
Zeminah denkt über die Informationen nach, die sie von ihren Freunden erhalten hat. "Ich würde vorschlagen, dass wir ein Problem nach dem anderen angehen. Wenn die beiden vor dieser Einheit die Offiziere sind, würde ich vorschlagen, dass wir zunächst die Einheit wie schon vorhin zusammenschlagen und uns dann den Offizieren zuwenden."
Die Frau schaut die anderen Grabräuber an. "Vielleicht hat Mychesh recht und die Offiziere können die normalen Soldaten zum Leben erwecken und dann haben wir viel mehr Gegner. Also laßt uns erst das Problem der vielen Gegner beseitigen, bevor wir uns anderen Dingen zuwenden."
Dann zeigt sie auf die Sarkophage und die dahinter sitzenden Gestalten. "Wenn das eine dort vorne Offiziere sind und das andere einfache Soldaten, was stellen dann die auf den Thronen sitzenden Gestalten dar? Sind dies die Berater des Königs gewesen?"

TKarn

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #468 am: 06.05.2008, 09:11:36 »
Ihr macht Euch an die mühseelige Arbeit, eine Statue nach der anderen zu zerhauen. Nach Stunden der arbeit habt ihr es geschafft. Es stehen nur noch die beiden Offiziere und die beiden Gestalten auf den Thronen.

Mychesh

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #469 am: 07.05.2008, 09:36:22 »
"Auwei. So eine Zerstörung. So eine Hobgoblinstatue hätte sich gut in meinem Zelt zuhause gemacht. Stellt euch vor euer Konkurrent kommt zu Euch nach Hause zu Besuch. Dann faßt er so eine Statue an. Was für ein Schreck das für ihn sein muß."

Dabei grinst sich Mychesh einen. Ansonsten wendet er sich ebenfalls den Thronen zu. Vorsichtig wirft er Tonbrocken der zerschlagenen Statuen rundherum auf den Boden. Eine Methode die schon bei den Pfeilfallen funktioniert hat.

Kaspar

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #470 am: 07.05.2008, 10:29:54 »
Kaspar atmet tief durch, nachdem sich die Gruppe durch die Reihen der Soldaten geprügelt hat und muss nach dieser Arbeit auch wirklich mal ganz kurz an die frische Luft, besonders, weil die Grabkammer voller aufgewirbeltem Staub ist.
"Ich brauche mal etwas Luft." Sagt der Waldläufer auch und verlässt das Grab, mit Glück sogar in Begleitung von Zeminah, welche er nur zu gerne neben sich weiß.
Während Mychesh mit Tonbrocken um sich wirft, um wirklich zu prüfen, dass nirgendwo Fallen unter den Bodenplatten lauern, atmet er tief durch und erholt sich ein wenig. Außerdem schaut er, ob ihre beiden Magiewirker den Weg zurückgefunden haben, was natürlich nicht der Fall ist.

Kurz darauf kehrt Kaspar zurück und fragt sogleich: "Wie nun weiter?"
Die Frage ist Mychesh gerichtet, der im Besonderem darauf aus ist, das Grab ausrauben und deshalb in seinen Augen auch irgendwie der Anführer ist, selbst wenn die Gruppe nichts ohne ordentliche Absprache tut.
Danach gibt er seine eigene Meinung erstmal zum Besten: "Erst die Offiziere oder lieber doch die Gestalten auf den Thronen. Ich für meinen Teil würde er alle möglichen sichtbaren Gegner töten, bevor wir uns den Gräbern zuwenden. Deren Fallen, dass muss ich gestehen ängstigen mich am meisten und dann will ich keine Statuen um mich herum wissen, welche zum leben erwachen könnten. Ich würde fast vorschlagen, dass wir bei den Thronen beginnen. Wobei es gut sein kann, dass jeder der übrigen Hobgoblins einen Befehl geben kann, der alle übrigen Gegner weckt."

Zeminah

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #471 am: 07.05.2008, 11:22:31 »
Nachdem die Zerstörung der Hobgoblins, oder soll man Hobgoblinstatuen sagen, abgeschlossen ist, muss auch Zeminah wegen des Gesteinsstaubes husten. Sie nimmt daher ebenfalls erst einmal Reißaus nach draußen, um etwas frische Luft zu schnappen.
Dort trinkt sie einen Schluck aus ihrem Wasserschlauch und reicht auch ihrem Geliebten diesen, damit auch Kaspar sich erfrischen kann. Wenn der Mann trinkt bewundert sie unverholen den kräftigen Körper des Mannes.
Schließlich geht sie mit Kaspar wieder zurück in die nun relativ große Halle voller Trümmer und sieht Mychesh bei der Arbeit zu. Als der Halb-Hobgoblin sein Bedauern ausdrückt über die Zerstörung, muss die Frau lächeln.
"Ja, ich gebe euch recht. Wirklich bedauerlich. Ihr hätte t auch sagen können, dass dies der letzte war, der euch widersprochen hätte, dass macht das Verhandeln gleich angenehmer." Die Frau grinst Mychesh dabei an, weil sie ja beide wissen, dass keine dieser Statuen diese Halle verlassen wird.
Als Kaspar seinen Vorschlag macht, nickt die Tänzerin: "Ich denke auch, dass wir zunächst die beiden Hauptleute zerstören sollten, dann haben wir von denen nichts mehr zu erwarten. Dann können wir uns diesen beiden Figuren auf den Thronen zuwenden. Was glaubt ihr, was dies für Leute sind? Ehemalige Berater des Königs? Warum sind die nicht versteinert?"

Mychesh

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #472 am: 09.05.2008, 15:14:50 »
"Ich würde mir nur ungern die Chance nehmen, mehr Informationen aus den Offizieren heraus zu bekommen. Die Krieger haben uns nicht viel angetan, die Offiziere werden schon nicht die Oberkämpfer sein. Es scheint vor 500 Jahren, gab es zwar viel Kanonenfutter aber wenig gute Krieger.

Wieauchimmer, ich glaube nicht, daß eine besondere Gefahr von den Statuen ausgeht.

Wir sollten uns jetzt um den Inhalt des Sarges und die beiden Trocken-Haut-Lappen auf den Thronen kümmern. Wo war nochmal die Information was da liegen soll.
"

Achja hier: "Hier liegen die Helden unseres Zeitalters - die Tapferen - gesegnet von Vradhka-Khor-Vredhi, die Champions von Mravroshkha-Khielshor. Groß ist ihr Ruhm, ewig ihre Ehre. Sie, die sie Kruk-Ma-Kali dienen, dem König von Allem, Prinz dieser Welt, Beschützer des Westens, Errichter des Reiches, Hüter von Elos, Meister der Klingen, Verteidiger des Glaubens, Bezwinger der Menschen, Würger der Zwerge, Zermalmer der Elfen, Verwüster von Brandobia, Sohn der Nacht, Wächter der Schwarzem Grube, Bruder des Krieges. Sie dienten im Leben, sie dienen im Tod. Sie ehren seinen Namen."

"Also los geht es."


Mychesh geht auf den Thron zu, um eine der Gestalten ganz genau anzusehen. Er stößt eines der Dinger mit der Spitze seiner Waffe an. Dabei hält er die Luft an. So alt wie das Zeug ist, staubt es sicherlich wenn es zerfällt.

TKarn

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #473 am: 13.05.2008, 10:13:19 »
Mychesh berührt die Linke vertrocknete Gstalt mit seinem Schwert. Dabei verschiebt er Teile der Rüstung, so kann sein Blick ein paar Bindenreste erkennen, die den Körper des Toten unter seiner Rüstung umgeben. Plötzlich schlägt der Tote die Augen auf und mit donnernder Stimme sagt er:

"Unwürdiger, Du wagst es, meine Ruhe zu stören?"

Mychesh

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #474 am: 14.05.2008, 14:57:37 »
Mychesh versucht einen Schritt zurückzutreten. "Oh, wir dachten ihr seid tot! So wie die Tonbrocken dieser herumliegenden Soldaten, die wir hier so vorgefunden haben.

Wir sind gekommen um die Nachfolge von Kruk-Ma-Kali ausfindig zu machen, der ebenfalls seit 500 Jahren to ist. Niemand scheint sich um seine Nachfolge zu kümmern."

TKarn

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #475 am: 15.05.2008, 09:29:04 »
"Wenn es keinen Nachfolger gibt, dann hat sich keiner als würdig erwiesen."

Er steht auf, schaut Euch an und fährt dann abwertend fort:

"Zwei Menschen und ein Halbblut. Ihr seid nicht würdig, auch nur seinen Namen in den Mund zu nehmen. Ihr seid auch nicht würdig, in unserem Grabmahl zu sein. Plünderer und Diebe! Sterbt!"

Kaspar

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #476 am: 15.05.2008, 12:12:43 »
Während sich Mychesh der ersten Leiche genähert hat, umkreist der Waldläufer den Sarg und geht direkt bis zur Rückwand des Grabes, so dass er seitlich von der sitzenden Gestalt steht und, sollte das Vieh sich regen, eingreifen kann.
Venustas weist er derweil an, dass sie zwischen den Sarkophaen hindurchtreten soll und den rechten Flügel zu übernehmen, so dass, wenn die Leiche erwachen sollte, sie sofort eingekesselt ist von drei kampfstarken Mitgliedern der Gruppe.

Danach beobachtet er schweigend das Erwachen und die folgenden Verhandlungen, welche nicht sehr positiv verlaufen, wie es scheint.

TKarn

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #477 am: 29.05.2008, 19:32:49 »
Kaum hatte sich die Mumie erhoben, begann K´ara einen Zauber zu wirken und dies war auch gut so, denn die Worte von Mychesh prallten, so überzeugen sie auch klangen - selbst für sie, welche die Wahrheit kannte -, an der Mumie ab.
Während sie den Zauber Flammen erzeugen spricht, beginnt K´ara mit einem Mal immer mehr, dass sie keinen Platz in der ersten Reihe bekommen hat, als ihr einfällt, welchen Schaden sie mit ihren bescheidenen magischen Kräften bei einer Mumie anrichten kann.
Kurz darauf erscheinen Flammen in der rechten Hand der jungen Frau, welche sich bereit für den Einsatz ihrer Wurfgeschosse macht und sich in Stellung dafür bringt.

Mychesh ist von dem strammen Vortrag des Leichnams faziniert. Er kann es nicht lassen nochmals zu provozieren: "Nicht würdig, Soldat? Nicht würdig? Haben sie sich mal selbst angesehen? Vergammelte Rüstung und Kleiderfetzen, wie ein Bettler! Nicht würdig? Hundertfünfzig Liegestützten! Sofort! Aber ein bißchen plötzlich. Zack zack!"

Dann versucht er weitere 15 Fuß von dem General wegzukommen.

"Was ist das?"


Die Tänzerin ist durch das Erwachen dieses weiteren Bewachers dieses seltsamen Grabmales, ziemlich erschreckt. Sie hat sichtlich Angst vor diesem wahrscheinlich magisch begabten Wesen. Eher durch ihre Angst getrieben, als durch wirkliche Abneigung, schreit sie zu dem Halb-Hobgoblin: "Das habt ihr ja großartig gemacht! Jetzt unternehmt etwas!"
Zeminah bewegt sich so, dass Kaspar zwischen ihr und dem Wesen auf dem Thron steht. Sie ist damit zwar nicht sehr mutig, aber gegenwärtig ist eher ihre Angst für ihr hHandeln verantwortlich, als gesunder Menschenverstand. Trotzdem zieht die Frau ihre Waffen, auch wenn sie bezweifelt mit ihnen etwas ausrichten zu können.


Kaspar der innerhalb von Sekundenbruchteillen seine Waffen gezogen hat, ist sofort bereit zuzuschlagen, sobald die Mumie dazu übergehen sollte einen Zauber zu wirken oder anzugreifen.
Eigentlich wollte der Waldläufer sofort losschlagen, ohne auf eine Reaktion der wandelnden Leiche zu warten, doch nach der seltsamen Aktion von Mychesh, hat er innerhalb von Momenten sich dazu entschieden erst abzuwarten, was ihr Gegner nun macht. Er wartet ab, ob die Worte des Halbhobgoblins Wirkung zeigen oder nicht.

Die Mumie schaut auf Venustas. Diese reißt erschrocken die Augen auf. In ihrem Gesicht ist die pure Verzweiflung zu sehen. Sie dreht sich um und rennt aus dem Grab.
Dann wendet sich der Mumienfürst an Mychesh: "Unwürdiger, Du wagst es so mit mir zu reden? Sieh, wie feige Deine Begleiter sind."

TKarn

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #478 am: 16.06.2008, 12:47:14 »
K´ara lässt sich nicht von der Flucht von Venustas irritieren, auch wenn es ihr leid tut, die Druidin so zu sehen. Doch noch gibt es einen Kampf zu schlagen und noch war nichts verloren.
Schnell hebt die junge Frau ihre Hand und schleudert gezielt die Flamme, welche in ihrer Hand brennt, auf die Mumie.
Kaum hat die erste Flamme ihre Hand verlassen, flammt neues Feuer in ihrer Hand auf, welches abermals keine Wirkung auf K´ara zu haben scheint, denn diese bleibt ganz ruhig.

Kara trifft mit ihren Flammen, welches die Mumie verletzt.

Mychesh läuft neben die Mumie in der Hoffnung von ihr nicht getroffen zu werden und schlägt mit seinem Falcion auf sie ein.

Das Adamantit schneidet sich durch die Bandagen.

"Was redet ihr für einen Unsinn, Mychesh! Kommt her und helft uns lieber!" Dass die Tänzerin mit diesem Ausruf den Versuch des Halb-Hobgoblins zum Scheitern verurteilt, den alten General hereinzulegen, ist der Tänzerin zwar klar, aber durch den Angriff ihres Geliebten war die Zeit des Ränkespieles sowieso vorbei.
Die Frau begibt sich an die Seite des Waldläufers und beginnt mit ihren Waffen den Untoten General anzugreifen. Sie hofft, dass sie eine Chance gegen dieses Monster haben, was durch den unvorsichtigen Mychesh geweckt worden ist.

Zeminah trrifft die Mumie mit ihrem Dolch,jedoch bleibt sie in den Binden hängen und richtet keinen Schaden an.

Kaspar der inzwischen direkt vor der Mumie steht, geht nun, nachdem er weiß, dass Mychesh gescheitert ist, in den Angriff über und lässt seine beiden Schwerter durch die Luft wirbeln. Während er sicher seine Waffen führt, holt er mit jedem Schwert jeweils zweimal zum Schlag aus.
Doch zum Leidwesen des Waldläufers sind seine Angriffe von wenig Erfolg gekrönt.

Wütend schlägt die Mumie mit ihren Armen zurück auf Kaspar. Einer der Schläger trifft, eine kleine Staubwolke wirbelt an der Trefferstelle auf und hüllt Kaspar ein wenig ein. Es brennt Kaspar in seinen Lungen, als er aus Versehen etwas von dem Staub einatmet.

TKarn

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3. Kapitel - Das Große Tal
« Antwort #479 am: 18.06.2008, 17:07:23 »
K´ara versucht sofort, kaum sind die Flammen in ihren Händen versiegt der Aufforderung von Zeminah nachkommen und fragt deshalb in die Runde: "Hat jemand ÖL und Feuerstein und Stahl?" Sie selbst besitzt nichts dergleichen, weshalb sie von jemand anderes die Sachen geborgt bekommen müsste. "Oder ein Gefäss, mit dem ich das Öl von den Leuchtern abschöpfe könnte?"
Währenddessen entfernt sie sich und nähert sich einem der Ölbecken, welches sie sich genauer anschauen will und versuchen würde hochzuheben, wenn es möglich ist.

Mychesh gibt ein paar kurze Anweisung zur Erinnerung des Teams, versucht aber sofort anschließend seine Luft komplett für die Dauer des Kampfes anzuhalten und den Mund verschlossen zu halten. "Stolpert nicht über mein Seil! Wartet auf den Letzten. Und haltet die Luft an und den Mund verschlossen!. Dann beginnt Mychesh unermüdlich auf den Untoten einzudreschen. Nachdem er die geringe Wirkung seiner Treffer sieht, macht er eine Nickbewegung des Kopfes in Richtung des Ausganges.

Mychesh kann einen kleinen Schnitt im trockenen Fleisch der Mumie verursachen.

Zeminah sieht mit Schrecken, dass dieser mit Verbandsmaterial umwickelte General ihren Liebsten attackiert und ihn offensichtlich verletzt. Dass ihre eigenen Angriffe anscheinend wenig gegen dieses Untote Vieh anrichten, macht die Sache nicht besser.
"K'ara, zündet irgendetwas an. Vielleicht kann diese wandelnde Heilertasche mit Feuer besiegt werden!" Die Frau will nicht panisch klingen, trotzdem fürchtet sie, dass es wenig Chancen für sie gibt, diese Krypta lebend zu verlassen. Beherzt greift sie weiter an, aber obwohl sie den General erneut trifft, scheint sie wenig Chancen zu haben, dieses Wesen tatsächlich zu verletzen. Die Tänzerin kann nur wenig Schaden anrichten.

Der getroffene Kaspar, versucht sich nach Möglichkeit von dem seltsamen Dreck nicht stören zu lassen und hält im ersten Moment den Mund geschlossen, als er sich daran macht den Treffer zu rächen und abermals mehrfach mit den Waffen mässig erfolgreich zuschlägt. Er kann die Mumie nicht verletzen.
Als K´ara jedoch nach Öl und Feuerstein und Stahl fragt, muss er doch Luft holen, damit er sprechen kann, denn er möchte antworten: "In meinem Rucksack ist ein Eisentopf, aber auch Öl und Streichhözer. Wartet kurz, ich werfe ihn gleich ab."

Die Mumie versucht wieder nach Kaspar zu schlagen - erfolglos.

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