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Autor Thema: Kapitel 1 - Das geheime Treffen  (Gelesen 19352 mal)

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Catharina Rubinstein

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Kapitel 1 - Das geheime Treffen
« Antwort #135 am: 13.01.2008, 12:28:46 »
Während sie läuft wirft auch Cat immer wieder einen kurzen Blick an den Himmel, um den sichersten Weg zu finden, auf dem sie nicht Gefahr läuft, von den explodierenden Kugeln getroffen zu werden.
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Hibernus

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Kapitel 1 - Das geheime Treffen
« Antwort #136 am: 13.01.2008, 13:04:19 »
" Na ja ich verstehe ihre Frage nach Entlohnung sehr gut ! Sie haben keinen Grund mit uns Seite an Seite in diesen Irrsinn reinzuschliddern. Sie sind keine Magier und haben deshalb auch keine Motivation sich aus diesem Grund uns anzuschließen. Auch denke ich, keine ihrer Angehörigen oder Freunden fielen einem grausamen Schicksal durch irgendwelche Verfolgung zum Opfer. "

" Ich für meinen Teil werde mich an unseren Feinden gütlich tun, wenn wir aufeinander treffen. Diese haben auch Münzen bei sich "

Grinsend beendet Hibernus seine Ausführungen.

Richard Rahl

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Kapitel 1 - Das geheime Treffen
« Antwort #137 am: 13.01.2008, 19:16:00 »
"Nun wie ihgr vielleicht wisst, entwickeln Paladine im Laufe der Zeit magisches Potenzial. Es wird uns von unserem Schutzgott gewährt. Zugegeben hätte Hoffnung bestanden die Armee hier zu schlagen hätte ich euch wahrscheinlich gemeldet. Es wäre meine Pflicht gewesen, aber so werde ich wahrscheinlich der einzige überlebende Paladin sein. Ich muss den Orden neu aufbauen." Richard schluckt schwer "Obwohl ich nicht weiß, ob ich dazu in der Lage bin. Außerdem muss diesem Wahnsinn Einhalt geboten werden"

Menor Barudak

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Kapitel 1 - Das geheime Treffen
« Antwort #138 am: 14.01.2008, 20:31:22 »
Menor zuckt die Schultern. "Klar, hier hast Du. Wie sieht es mit Euch aus?" wendet er sich an die andren, während er Winor einen der beiden Heiltränke reicht. "Noch jemand Bedarf?"

Ohne eine Antwort abzuwarten, fährt er fort. "Weißt Du, Winor, mir läge es fern, unsere Lehrer zu kritisieren, aber in der Welt rund um die Klostermauern ist harte Münze oft eine sehr gute Motivation. Loyalität gegen Münze ist gar kein so schlechtes Geschäft, wie man meinen möchte. Und die Gier nach Gold auszunutzen nur eine von unzähligen Möglichkeiten, andere zu korrumpieren."

Er seufzt leise.

"Nicht, dass sie irgendwie glücklich machen würde."

Winor

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Kapitel 1 - Das geheime Treffen
« Antwort #139 am: 15.01.2008, 00:06:18 »
"Man lernt nie aus" erwidert Winor seinem Freund mit heiterer Stimme, der Blick, den er Menor zuwirft, als er den Heiltrank nimmt und in seiner Gürteltasche verstaut, ist jedoch ernst und wirkt ein wenig traurig.
Dieser Satz passt auch zu den Gedanken, die er sich bei Hibernus und Richard Rahls Antworten gemacht hatte. Fast war der Hexenmeister stolz darauf, all dies in drei Worten ausdrücken zu können, auch wenn niemand dadurch seine Gedanken verstand: von einem Paladin hätte er erwartet, dass dieser besser  zuhören könnte und seine, wie er fand, recht einfache Frage verstehen würde. Hibernus hatte ihn wenigstens verstanden, allerdings zeugte seine Antwort von sehr durchmischten Motiven und einer Einstellung, die dem Mönchsschüler fremd war.

Nachdem Winor diese Gedankenkette zu Ende geführt hatte, fuhr er fort, "Das haben unsere Meister auch immer wieder gesagt. Dein letzter Satz scheint mir jedoch der Wichtigste zu sein. Du findest Deinen Wind." Diesmal lächelt der Genasi aufrichtig und fröhlich.
Stark zu sein bedeutet nicht nie zu fallen, sondern immer wieder aufzustehen.

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