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Autor Thema: Kapitel 2  (Gelesen 26649 mal)

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Enas Yorl

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Kapitel 2
« Antwort #15 am: 02.12.2007, 20:57:30 »
Enas überlegt kurz und meint dann:
„Wir sollten zur Hain, und diesen Verteidigen. Die Elfe ist bestimmt ein Ziel des Angriffs, schließlich hat sie vor dem aufkeimendem Bösen gewarnt. Ich werde aber keine große Hilfe sein können, da ich noch nicht genug geruht habe um Sprüche zu memorieren. Ich kann mich nur noch etwas vor Angriffen schützen und versuchen mit der Armbrust zu unterstützen. Aber sehr gut bin ich damit wie ihr sicher gemerkt habt nicht.“

Enas liest etwas von einer Spruchrolle und ein schimmerndes Leuchten legt sich um ihn.

Bravagor Hammerfaust

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Kapitel 2
« Antwort #16 am: 03.12.2007, 07:40:27 »
"Ein Glück, dss ich noch nicht geschlafen habe." Bei diesen Worten zieht Bravagor seinen Zweihänder "Die Druidin muss geschützt werden." Nach diesen Worten ist Bravagor bereits auf dem Weg zum Hain

Idunivor

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Kapitel 2
« Antwort #17 am: 03.12.2007, 15:18:13 »
Alle folgen Bravagor aus der Tür und gemeinsam stürmt die Gruppe in Richtung des Hains. Doch bereits nach wenigen Metern stellt sich ihnen ein Hinderniss entgegen.
Zwei Orks in schweren Rüstungen treiben einen Grottenschrat an, der auf ihren Befehl hin auf eine Tür einschlägt. Sie scheinen euch jedoch nicht zu bemerken.

Idunivor

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Kapitel 2
« Antwort #18 am: 21.12.2007, 09:38:25 »
Tuk stürmt sofort auf die Feinde zu, so schnell, dass ihm seine Mitstreiter gar nicht folgen können. Er schlägt einem der Orks schmerzhaft ins Gesicht.
Enas geht etwas näher an die Feinde heran und bereitet seine Armbrust vor, Bravagor rennt so schnell er kann auf den nächsten Gegner zu. Und auch Conis läuft in Richtung der Feinde und zieht seine beiden Rapiere.
Der Grottenschrat wendet sich um und stürzt sich sofort auf den Halb-Ork, der einen seiner Begleiter angegriffen hat. Er verfehlt Tuk. Und Conis der soeben den Kampfplatz erreicht hat stürzt sich sofort auf die Feinde. Er ist jedoch noch außer Atem von dem kurzen Sprint und deshalb gelingt es ihm nicht einen Treffer zu landen.
Enas hat seine Armbrust geladen, doch seine Gefährten versperren ihm das Schussfeld. Also gewegt er sich langsam auf das Kampfgeschehen zu und wartet darauf, dass sich eine Lücke für ihn zum Feuern bildet.
Die Orks stürzen sich nun beide auf Tuk, da sie ihn scheinbar für gefährlicher halten. Einer von ihnen schreit den Mönch vorher noch an:  "Du verrätst dein eigenes Blut? Wir werden herrschen, du hättest einer von uns sein können. Jetzt nicht mehr!" Dann lässt auch er seine Streitaxt auf den Mönch niedersausen. Beide Äxte beißen ihm tief ins Fleisch und er geht dem Tode nahe zu Boden.
"Stirb Grünhaut!" Bravagor stürmt auf den Ork zu, und greift ihn an, sein Angriff geht jedoch fehl.
Der Grottenschrat grunzt zufrieden als der Halb-Ork zu Boden geht und wendet sich dann einem anderen Gegner zu. Der Morgenstern fährt schwer auf Conis nieder. Kann dem gewandten Waldläufer jedoch keinen Schaden zufügen.
Enas sieht schon wieder den Halbork fallen.
Na toll, musste der denn so einfach in die Schlacht rennen. Ich bin gespannt ob Bravagor noch einen Heilspruch hat. Sonst müssen wir ihn durch die umkämpfte Stadt tragen.
Er geht in eine gute Schussposition und versucht einen Ork zu treffen, was ihm jedoch mißlingt.
Endlich bei dem Grottenschrad der Tuk niedergeschlagen hat angekommen wirbelt Conis wieder mit seinen Klingen. Tödliche Kreise sind um den Grottenschrad zu sehen, die ihm mehrere tiefe Wunden zufügen, doch er hält sich noch auf den Beinen.
Die beiden Orks wenden sich von dem zu Boden gegangenem Halb-Ork ab und dem zwergischen Kleriker zu. Ihre Streitäxte fahren auf den Priester des Helm nieder.
"Was denn noch nicht tot? Da muss man wohl nochmal nachhelfen." Mit diesen Worten fährt die Klinge des Zwerges nieder und einer der Orks fällt unter Bravagors Zweihänder, was den Grottenschrat dazu anstachelt um so härter auf Conis einzuschlagen.
Doch der Zorn beherrscht die Kreatur und sie kann ihren Angriff nicht vernünftig koordinieren.
Unter Conis wirbelnden Angriffe fällt der Grottenschrat und es bleibt nurnoch ein einziger Gegner zurück. Statt zu fliehen, wie es von einem normalen Ork zu erwarten gewesen wäre stürzt dieser sich jedoch noch zorniger als zuvor auf Conis.
"Wenigstens einer der das tut was man von ihm erwartet", kommentiert Conis das sterben des Grottenschrats. Sofort wendet er sich dem Ok zu und kässt wieder die Klingen sprechen. Seine Gefährten bemühen sich genauso wie er, doch sie können Erfolge erzielen. Der Ork dagegen schlägt sich besser und seine Axt gräbt sich tief in Conis' Fleisch. Als Rache stößt der Waldläufer jedoch mit seinen beiden Waffen zu und diese fahren dem Ork beidseitig in den Hals und er geht gurgelnd zu Boden.
Während der gesamten Zeit ist der Halb-Ork am Boden dabei seinenen zähen Kampf gegen den Tod zu verlieren.

Enas Yorl

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Kapitel 2
« Antwort #19 am: 21.12.2007, 23:12:57 »
Enas schaut auf Tuk und ruft
„Schnell Bravagor einen Heilspruch, sonst stirbt Tuk bevor wir den Hain erreichen.“

Bravagor Hammerfaust

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Kapitel 2
« Antwort #20 am: 24.12.2007, 21:28:18 »
Der Zwerg scheint erst jetzt zu realisieren wie schwer Tuk verwundet ist. "Selbstverständlich" Er legt die Hand, die in blauem Licht erstrahlt, auf Tuks Wunde, welche sofort beginnt sich zu schließen.
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Tuk Grimslan

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Kapitel 2
« Antwort #21 am: 24.12.2007, 22:26:24 »
zunächst noch etwas benommen, springt Tuk dann schnell auf, bereit die Orks anzugreifen.
Als er sieht, dass sie besiegt sind, nickt er seinen Begleitern anerkennend zu und sagt kurz:
"Weiter"

Enas Yorl

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Kapitel 2
« Antwort #22 am: 24.12.2007, 23:06:58 »
Enas schaut Tuk etwas zweifelnd an.
„Äh, vielleicht sollten wir etwas vorsichtiger vorgehen, sonst kommen wir nicht in einem Stück beim Hain an.“

Idunivor

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Kapitel 2
« Antwort #23 am: 25.12.2007, 14:29:06 »
Tuk kramt kurz in seinem Rucksack und holt eine kleine Phiole hervor, die er umgehend herunter stürzt. Die Wunden, die durch Bravagors heilende Magie noch nicht verschlossen worden waren verschwinden nun beinahe alle.

Enas Yorl

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Kapitel 2
« Antwort #24 am: 25.12.2007, 22:10:26 »
„Nun gut, dann lasst uns weiter gehen, aber vorsichtig.“
Enas geht weiter Richtung Hain, versucht aber größeren Gruppen von Feinden auszuweichen. Er hofft, seine Gefährten würden nicht wieder einfach drauf los stürmen.

Conis

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Kapitel 2
« Antwort #25 am: 27.12.2007, 16:19:47 »
"Allerdings sollten wir trotzdem uns beeilen. Jede Sekunde die wir warten könnte den Hain mehr schädigen als wir uns vorstellen können" meint Conis
190. Duel wielding small animals is strictly forbidden.

Idunivor

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Kapitel 2
« Antwort #26 am: 29.12.2007, 10:15:03 »
Ihr bewegt euch weiter in Richtung Hain und erreicht ihn ohne weitere Vorkomnisse, doch als ihr ihn erreicht bietet sich euch ein beunruhigendes Bild. Drei riesenhafte Oger stehen im Eingang und scheinen auf irgendetwas einzuschlagen.

Conis

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Kapitel 2
« Antwort #27 am: 29.12.2007, 12:46:59 »
"Die Elfe!" sagt Conis erregt zu den anderen und beginnt schon vorzulaufen. Er zieht seine beiden Rapiere und lockert noch einmal seine Arme. Er hofft das die anderen dicht hinter ihm sind, da er es alleine wohl kaum mit einem Oger aufnehmen kann.
190. Duel wielding small animals is strictly forbidden.

Idunivor

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Kapitel 2
« Antwort #28 am: 05.01.2008, 23:07:33 »
Enas sieht mit großen Augen auf das Schlachtfeld. Uh, wenn das mal gut geht. Er spricht einen Zauber:
„Selemat kendala, berlua mas mayat"
Um Enas herum scheint die Luft leicht zu flimmern.
Tuk ist wieder nicht zuhalten, er stürmt vor auf den mittleren Oger und schlägt mit seinem Wanderstab auf diesen ein. Tuk nutzt den Schwung um ein weiteres Mal zuzuschlagen, achtet nun aber wieder etwas mehr auf seine Verteidigung.
Conis ist leicht überrascht als sein grüner Mitstreiter an ihm verbeistürmt. Doch dann fasst sich der Mensch ein herz und stürmt er hinter dem Ork hinterher.
Hm, vielleicht sind ja diese Oger leichter einzuschläfern. Er holt etwas feinen Sand aus seinem Gürtelbeutel und wirft diesen Richtung der Oger, mit den Worten: „Ast tasarak sinuralan kyrnawi tidur “ Einem der Oger fallen die Augen zu und er fällt in tiefen Schlaf.
Bravagor wirft sich todesmutig einem der Oger entgegen, doch sein Angriff kann diesem keine Wunden zufügen.
Tuk erblickt Miniria, als er um den Oger herumtänzelt. Sie steht im Kettenpanzer am Rand des Hains und hält zwei Langschwerter in den Händen. Sofort stürzt sie sich auf den Oger, der ihr gegenüber steht, aber ihre wirbelnden Klingen schneiden nichts anderes als Luft, da sie ihren Gegner für träge gehalten hat.
Bravagor macht einen Schritt an dem Oger vorbei und schlägt auf den anderen ein. Jedoch geht sein Hieb ein weiteres Mal fehl.
Angespornt duch die Hainwächterin, lässt Conis die Rapiere in einen tödlichen Wirbel fliegen aus denen immer wieder einige Spitzen zuschlagen.
Beide Oger wenden sich dem Zwerg zu, da sie ihn scheinbar für besonders gefährlich halten. Einer von ihnen führt eine riesige Zweihändige Axt, der andere ein Krummschwert, das in seinen Händen geradezu kümmerlich aussieht, aber seine Schneide leuchtet in einem bedrohlichen rot. Die Axt des einen Ogers frißt sich tief in das Fleisch des Zwerges und anschließend trennt das Krummschwert den Kopf vom Haupt des Helmklerikers.

Als der Zwerg fällt schreit Miniria Silberlicht auf: "Nein, das darf nicht sein, dafür werdet ihr Kreaturen bezahlen. Spürt den Zorn Corellons!" Sofort stürzt sie sich auf den Oger vor sich, der in der Hand ein Krummschwert führt. Miniria rammt eines ihrer Langschwert tief in die Brust des Ogers vor ihr und dieser geht zu Tode getroffen zu Boden. Anschließend wendet sie sich sofort dem einzigen Oger zu, der noch Kampfbereit ist. Es gelingt ihr jedoch nicht einen entscheidenden Treffer zu landen.
Tuk dreht sich zu dem am Boden schlafenden Oger um, legt seine Hände um seinen Hals und bricht ihm das Genick. Die Hände des Halborks können den Widerstand der Knochen überwinden und mit einem widerlichen Knacken bricht das Genick des Ogers und sein Körper erschlafft.
Nur am Rande bekommt Conis mit, was Tuk macht. Er versucht nur den erfolg von Miniria zu kopieren und konzentriert sich voll und ganz auf den letzten Oger. Der Oger ist von Conis plötzlichem Ausbruch völlig übberrascht und trägt mehrere tiefe Wunden davon, aber noch kann er sich auf den Beinen halten. Er grunzt trotzig auf und bereitet seine Axt zum Hieb vor.
Enas murmelt noch mal ein paar magische Worte, und ein kleine grünlich glänzende Kugel fliegt auf den angeschlagenen Oger zu. Die Kugel trifft den Oger zwar, aber die Säure scheint ihn nicht sonderlich zu beeindrucken. Mit einem trotzigen Grunzen wendet er sich der Elfenklerikerin zu und lässt seine Axt auf sie niederfahren. Diese weicht dem Hieb jedoch gewand aus und beantwortet ihn mit einem Streich ihrer Klingen, die dem Oger eine weitere tiefe Wunde zufügen, die ausreicht um ihn zu Fall zu bringen.

Idunivor

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Kapitel 2
« Antwort #29 am: 05.01.2008, 23:16:12 »
Sofort läuft die Klerikerin zu Bravagor und beginnt Gebete zu ihrem Gott zu sprechen. Nach einigen Sekunden ändert sich ihr Gesichtsausdruck zuerst von Hektik zu Unglauben und anschließend zu Freude: "Euer Begleiter scheint seinen Frieden gefunden zu haben, er hat wohl kein Interesse daran in unsere Welt zurückzukehren. Ich muss euch danken, dafür, dass ihr hergekommen seid um mir in diesem Kampf beizustehen, allein wäre das heikel geworden. Also die Stadt scheint langsam aber sicher überrannt zu werden, wir müssen..." Miniria blickt sich plötzlich um: "Passt auf, da kommt noch jemand." Die Elfe hebt erneut ihre beiden Klingen entspannt sich jedoch sofort wieder, als sie erkennt, wer das zum Hain gelaufen kommt. Ein Zwerg mit rotbraunen Haaren, der einen gewaltigen Hammer in den Hände hält. Er hält seine Waffe bereit und sieht sich die Oger an, erkennt jedoch, dass sie keine Gefahr mehr darstellen: "Ich sehe, dass ich zu spät komme. Ich bin Brotor Stahlfaust und Sugon Minenhammer, der Kommandant der Miliz, hat mich hergeschickt um im Kampf zu helfen."

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