• Drucken

Autor Thema: [Part I] Aufblühen einer Stadt  (Gelesen 25540 mal)

Beschreibung:

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Hmarakh,der Phoenix

  • Beiträge: 34
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #15 am: 12.02.2008, 08:12:11 »
"Das ist doch wohl nicht Euer Ernst wehrte Dame!", wirkt der exzentrische Jungling offensiert.

"Breland in solchen Tönen zu loben, dass es fast an Syberis Schwanzspitze reichen würde  , von einem Cyre zu hören, ich dachte nie dass ich es je erleben könnte!", er richtet sich im Stuhl auf.

"Wir sind wohl kaum hier um über die Politik von Neu Cyre zu diskutieren, eher um Antworten zu besorgen. Und bei allem Respekt, Eure Überzeugung, dass Breland 'sicher und wohlbehalten' sei ist so löchrich wie Karnahtischer ´Bergkäse!
Wart Ihr je in Sharn? Habt Ihr je die unteren Ebenen besucht? Von wegen keine Misstände in Breland.
Seihen wir nicht blauäugig, Verbrechen lohnen sich immer als einem gewissen Standpunkt. Das Bischen, was aus Cyre übrig geblieben ist, ist mehr als angreifbar und ausbeutbar. Solange man nichts dagegen tut."
Hmarakh blickt leicht nachdenklich nach unten, dann hebt er wieder seinen Kopf und blickt zu Thanara.
"Was macht Euch so sicher, dass wenn, es keine Breländer wären?
Bevor wir etwas ausschließen, sollten wir zuerst alle Fakten beisamen haben."

Grimbalok d'Kundarak

  • Beiträge: 66
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #16 am: 12.02.2008, 11:01:39 »
"Ich denke Hrmarakh hat recht, es ist nicht alles eitel sonnenschein in Breland. Und wo es Reichtum gibt, gibt es immer jemander der diesen stehlen will, um auf die leichte Art reich zu werden.

Wir sollten aber erstmak Arkans Ausführungen anhören, bevor wir weiter Urteile fällen."

Grimbalok verschränkte die Arme, lies sich zurücksinken und versteckte sein Gesicht wieder unter seiner Kapuze.

Farl

  • Beiträge: 86
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #17 am: 12.02.2008, 11:13:07 »
"Hört auf den Zwerg, er scheint die Zeit zum Denken zu nutzen. Es ist es wohl wichtiger, das Problem zu Gunsten der Bewohner von Neu Cyre zu lösen, als zu vermuten, wer aus welchen Gründen die Stadt berauben will. Wenn wir die Ursache finden, finden wir vielleicht Antworten, die weniger von Euren Vorstellungen der Welt geprägt sind."

Die Bemerkung von Farl kommt trocken, begleitet von einem unterschwelligen Knurren.

Dann lacht er, ein leises, trockenes Lachen, dass seinen Brustkorb ein wenig schüttelt, und sagt: "Glaubt mir, wenn wir einen Verantwortlichen finden, werde ich nachfragen, wieso er das tut. Und ihr könnt dann besprechen, ob seine Wahrnehmung der Dinge vielleicht falsch ist...."

Kali Colworn

  • Beiträge: 26
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #18 am: 12.02.2008, 11:40:55 »
Kali sitzt einfach nur zusammengekauert da und sagt nichts. Allerdings saugt sie jedes gesprochene Wort in sich auf.Doch kann sie nicht wirklich etwas zu dem ganzen beitrage. Sie hat keine Ahnung wie es um Breland steht. Sie weis nur, dass ihr nichts von alldem Bekannt ist. Aber sie kennt sich auf dem Ebenen um Neu Cyre aus und kann als Späherin dienen. Ja ihrer Zeit wird kommen sobald sie aus diesem Steinernen Grab entflohen ist.

Log

  • Beiträge: 64
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #19 am: 12.02.2008, 12:56:22 »
Diese Frau, Thanara, redet zu viel..., denkt sich Log und verdreht unbemerkt die Augen.
"Ich bin Farls Ansicht. Das war doch dein Name?", wendet er sich an den Wandler, als fast alle ihren Senf dazu gegeben haben.
"Schauen wir erstmal an Ort und Stelle, wer die Karawanen überfällt und hören wir auf hier darüber zu diskutieren."
Dann sieht sie Arkan an und wartet darauf, dass er etwas sagt.
It´s good to be the Warlock!

Hmarakh,der Phoenix

  • Beiträge: 34
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #20 am: 12.02.2008, 17:42:28 »
"Das ist ein schlechter Plan Herrin d'Phiarlan. Ihr wollt einfach so drauf los? Im Ernst?
Dass Herr Farl ein Steretyp seiner Gattung ist, und gerne die Dinge praktisch angehen will, soll nicht beleidigend sein, auch das hat manchmal seine Vorteile, aber ich warne davor, dass wir  Entscheidungen vorschnell treffen und Möglichkeiten gleich von der Hand abweisen! Es würde uns und Neu Cyre nur Ärger einbringen.
Das ist auch alles was ich vorhin damit sagen wollte!"
Hmarakh zählt an den Fingern," Es ist nicht auszuschließen, dass es übliche Wegelagerer waren. Auch ist es nicht auszuschliessen, dass ein politischer Hintergrund dahinter steht. Die Möglichkeit, dass die Verbrecher genauestes über die Route und Zeiten der Konvois bescheid wussten sollte auch überprüft werden, folglich wäre ein Informant aus Cyreschen Reihen denkbar, ...nicht zwingend. Und niemand hat  behauptet, es seihen Breländer. Nebenbeibemerkt, ich hatte nichtmal behauptet, dass es Menschen wären.
Genauso gut könnte auch alles eine Anreihung von Zufällen sein. Aber um dessen sicher zu sein müssten wir die anderen Möglichkeiten ausschließen. Und das zwingt uns zur Vorarbeit und Hypothesen."

Thanara

  • Beiträge: 83
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #21 am: 12.02.2008, 17:48:14 »
Über manche der Worte von Hmarakh ist Thanara von außen sichtlich nicht erfreut und hebt skeptisch die Augenbraue. Doch die einstige Soldatin im Dienste Cyres steht zu ihrem Wort! Mit eiserner Selbstdisziplin wartet sie zunächst einmal auf die Worte Arkans, bevor sie hier noch weiter hitzige Debatten führt. Dies gebietet auch die Höflichkeit!

Gespannt blickt sie Arkan an und wartet geduldig auf dessen Ausführungen.

Farl

  • Beiträge: 86
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #22 am: 12.02.2008, 19:18:00 »
Als er seinen Namen hört blickt Farl zu dem rotschöpfigen Jüngling auf und lauscht dessen Ausführungen. Seine blassen Augen bleiben währenddessen auf diesen geheftet, doch macht er keinerlei Anstalten, etwas zu erwidern.

Schließlich lächelt er nur still, und senkt den Blick wieder ab, sein Rangabzeichen so intensiv betrachtend, als sei es interessanter als die Geschehnisse im Zimmer.

Nightmare

  • Moderator
  • Beiträge: 597
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #23 am: 13.02.2008, 20:35:15 »
Aufmerksam lauscht Arkan den einzelnen Bemerkungen und nickt schließlich als er langsam die Hand hebt um zu zeigen, dass er nun wieder das Wort ergreifen will.

"Ich möchte jeden von euch bitten vorerst mit Vermutungen über politische Hintergründe vorsichtig zu sein. Wir wissen nicht wer hinter den ausbleibenden Lieferungen steckt und aus welchen Gründen er dies tut. Fakt ist jedoch, dass sie ausbleiben und von nicht zu verachtendem Wert sind."

Dann nimmt er mit ruhigen Bewegungen die oberste Schriftrolle vom Stapel und rollt sie auf um sie auf dem Tisch auszubreiten, es handelt sich um eine Karte über die Route der Versorgungsgüter, welche stets in Starilasko gesammelt werden und von dort nach Neu-Cyre kommen.

"Bevor ihr euch wundert, aufgrund der momentanen Knappheit werden Waren im Auftrag des Prinzen in Sonnheim gekauft und hierher gebracht."

Dann nimmt er nach und nach die weiteren Rollen, welche auf dem Tisch bereit liegen und gibt sie an euch aus.

"Diese Dokumente weisen euch als Bürger Neu-Cyres aus und bezeugen, dass ihr im Auftrag des Prinzen handelt. Als Beglaubigung der Dokumente tragen sie sowohl das Siegel des Prinzen als auch das König Boranels. Nutzt diese Dokumente nur in Notfällen, da wir so wenig Aufsehen wie nur möglich erregen wollen. Wenn noch Fragen offen sind, stellt sie und ich beantworte sie so gut es in meiner Macht steht, ansonsten werde ich Pferde bereit stellen lassen und ihr könnt sobald wie möglich aufbrechen."
Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebahr.

Log

  • Beiträge: 64
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #24 am: 14.02.2008, 09:11:46 »
"Ich habe keine Fragen mehr.", sagt die Elfe, steht auf und nimmt sich eine Schriftrolle.
"Wenn euch auch alles klar ist, dann können wir ja los."
Sie geht zur Tür und wartet auf die anderen.
It´s good to be the Warlock!

Thanara

  • Beiträge: 83
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #25 am: 14.02.2008, 17:45:44 »
Thanara krazt sich etwas am Kinn und bemerkt dann Arkan gegenüber: "Trotz alledem kann man nicht ganz ausschließen, dass politische Gründe dahinter stecken. Das vorhin waren über Breland im übrigen harte Fakten und kein Lob. Wertungen habe ich nicht vorgenommen. Und Sharn ist auch nicht gerade die ländliche Umgebung von Breland.

Jedoch habe ich eine Vermutung, wer dahinter stecken könnte hinter dem ganzen stecken könnte, wenn sie stimmt, so haben die Worte von Hmarakh zunächst so geklungen, als ob diejenigen Erfolg gehabt hätten. Auch wenn er im Nachhinein dann andere Theorien noch aufgestellt hat.

Ist Euch wirklich kein Personenkreis bekannt Arkan, die irgendwie unzufrieden gegenüber Prinz Oargev's Politik waren und die Wohltat Brelands vielmehr sich so erklärten, dass das Land des Wohltäters irgendetwas *näheres* mit dem Tag der Klage zu tun hatte. Es gibt doch immer irgendwelche Radikale oder Fanatiker, die der Krieg noch härter getroffen hat als manch andere. Fiele Euch denn keine Grupperierung ein Arkan, die einen Keil zwischen Breland und Neu-Cyre treiben will oder zumindest Misstrauen säen will?
Vielleicht habt Ihr ja recht Berater Arkan und es steckt wirklich nichts großartig Politisches dahinter, aber wenn wir noch hier sind, kann ich Euch ja dahingehend einmal fragen, ob da in letzter Zeit irgendwelche Gruppierungen besonders auffällig geworden wären, oder? Aber vielleicht werde ich ja überrascht und es sind tatsächlich nur einfache Banditen, wer weiß. Wenn ich solche vor mir sehen werde künftig, dann werde ich es wohl nicht abstreiten können. Die künftigen Ermittlungen werden hoffentlich zeigen, wer tatsächlich hinter den Überfällen steckt."

Thanara schnauft kurz durch und fragt Arkan dann weiter: "Seit wann genau tritt denn nun schon dieses merkwürdige Verschwinden der Hilfsgüter auf? Klar werden die Hilfsgüter schon einiges an Wert haben, aber war denn irgendetwas 'Besonderes' dabei die letzten Male? Ist Euch dahingehend irgendetwas bekannt, Arkan?"

Farl

  • Beiträge: 86
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #26 am: 14.02.2008, 19:57:25 »
Farl lässt Thanara ruhig ausreden, dann jedoch hebt er die Hand und schneidet Arkan kurzerhand das Wort ab.

"Nun, Thanara, die Antwort ist einfach: Es gibt mit Sicherheit dutzende Gruppierungen, denen Zwist im Inneren Brelands von Nutzen wäre. Das fängt bei den anderen drei großen Nationen an und hört bei einfachen Banditen auf. Eine Ablenkung ist immer gut.

Nur wird kaum eine dieser Gruppierungen auf dem Marktplatz anschlagen, aus welchen Gründen sie was tut, und welche Ziele sie verfolgt. Ob es also plitische Fanatiker sind, oder hungrige Räuber, das werden wir sehen.

Arkan würde uns wohl kaum unvorbereitet losziehen lassen, wenn er mehr Informationen hätte. So viele kampferfahrene Patrioten aus Cyre gibt es ja nicht mehr, nicht wahr? Kein Grund also, Leben durch fehlende Informationen aufs Spiel zu setzen, meint ihr nicht auch?" Meint der Wandler bissig, und zwinkert Thanara zu.

Dann legt sich ein Lächeln auf sein Gesicht, und er blickt Arkan direkt an:

"Und wo wir gerade von Gefahr sprechen, die auf der Straße nach Norden mit großer Wahrscheinlichkeit auf uns wartet. Was, glaubt ihr, ist für uns bei diesem Wagnis der gerechte Lohn?

Nightmare

  • Moderator
  • Beiträge: 597
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #27 am: 14.02.2008, 20:57:36 »
Gelassen hört Arkan sich erst Thanaras Ausführungen und anschließend jene Farls an, ein Lächeln kommt dabei über seine Lippen als er sieht wie unterschiedlich die Meinungen in dieser Gruppe zu sein scheinen.

"Um ganz ehrlich zu sein haben wir wirklich keinen Hinweis darauf wer sich der Güter bemächtigt, ansonsten hätte ich mein Wissen mit euch geteilt, wie Farl bereits anmerkte.

Was ich Glaube, spielt keine Rolle und ich möchte darüber nichts weiter sagen, da ich sonst der Gefahr liefe euch in eine eventuell falsche Richtung laufen zu lassen und somit mehr zu schaden als zu helfen."

Dann wendet er sich von der Gruppe im Allgemeinen weg direkt Farl zu "Der gerechte Lohn ist um ehrlich zu sein noch eine Grauzone, die Güter sind eine Notwendigkeit für die Stadt und allein daher schon von großem Wert für uns. Vorerst erhaltet ihr jeweils 100 Galifar um euch auf die Reise vorzubereiten. Kehrt ihr mit der Lösung des Problems zurück, erwarten wir einen Bericht von euch und werden euch danach entlohnen mit welchen Gefahren ihr konfrontiert wurdet, wobei wir für entsprechende Heilungsmaßnahmen und Ähnliches voll aufkommen werden. Zusätzlich dazu dürft ihr natürlich alles behalten, was ihr etwaigen Räubern abnehmt und nicht zu den Hilflieferungen gehört."

Hier macht er eine kurze Pause und atmet sichtlich durch "Nun, Haltet ihr dies für angemessen oder tue ich euch Unrecht mit diesem Angebot?"
Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebahr.

Kali Colworn

  • Beiträge: 26
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #28 am: 14.02.2008, 21:08:53 »
Kali schaut auf als es um eine Belohnung geht. Geld? Geld und nichts weiter bekommen wir von ihnen? Dann müssen wir das alles durch Beute ausgleichen? Vielleicht kann ich aber auch noch einige dinge hier in neu Cyre tauschen. Ob es hier eine zentrale anlaufstelle dafür gibt? denkt sie

Thanara

  • Beiträge: 83
    • Profil anzeigen
[Part I] Aufblühen einer Stadt
« Antwort #29 am: 14.02.2008, 21:29:03 »
"Wie lange werden wir denn mit diesen Pferden ungefähr bis zur Gegend um Sonnheim herum brauchen, Arkan? Ansonsten klingt Euer Angebot sehr großzügig und wisset, dass ich meine Galifar dafür aufwenden werde Neu-Cyre stets zu Diensten zu sein. Ihr sollt auch etwas für Euere Galifar bekommen! Meine Kampfkraft nämlich.

Ihr leistet uns also einen Vorschuss von 100 Galifar? Eine durchaus stolze Summe als Vorschuss. Könnt Ihr uns einen Laden in Neu-Cyre empfehle, in welchem man Heiltränke für einen niedrigen Preis erstehen kann, Arkan? Zumindest einen wollte ich mir dort einmal besorgen. Denn ich weiß ja nicht, ob wir überhaupt jemanden unter uns haben, welcher der Heilmagie fähig ist. Die restlichen 50 Galifar spare ich mir auf jeden Fall auf. Etwas mehr Goldgalifar bei sich zu tragen, ist besser als zu wenig. Und falls es sich wirklich um Banditen und Räuber handeln sollte, so wird das einzige was sie von mir bekommen werden blutige Stellen an ihrem Körper sein.", bemerkt die Soldatin zum Schluss dieser Ausführungen äußerst entschlossen.

Dann spricht sie noch folgendes zur gesamten Runde: "Falls keiner der Anwesenden hier weitere Fragen hat, würde ich vorschlagen, dass wir auch die Dinge, welche uns Arkan ausgehändigt hat, gut verstauen und es Lady d'Phiarlan gleich tun."

  • Drucken