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Autor Thema: Inplay - Prolog  (Gelesen 20001 mal)

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Kanatash

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Inplay - Prolog
« Antwort #90 am: 24.09.2004, 08:30:29 »
 Kanatash löste sich von den Gedanken, die ihn beschäftigten und versuchte sich wieder auf das Geschehen zu konzentrieren. Der Streit mit dem Ork und die gerade ausgebrochene Diskussion über das weitere Vorgehen verlangten ihm aber einige Augenblicke ab, bevor er wieder den Fokus auf die Situation lenken konnte. Kurz korrigierte er den Sitz seines Rucksackes und schwang dann seinen langen Umhang wieder darüber. Mit beiden Händen fuhr er durch seine langen, schwarzen Haare und streifte sie zurück in den Nacken und unter den Umhang. Kurz richtete er noch den Sitz seiner Kapuze und war somit bereit aufzubrechen. Er warf Etahn einen kurzen Blick zu, das Handeln des Menschen schien ihn ein wenig zu verwirren, widmete ihm jedoch keine weitere Zeit, sondern ging hinüber zu der kleinen Gruppe, welche sich um Dorin und den von Elaydren hinterlassenen Rucksack gebildet hatte. Aufmerksam verfolgte er, wie Dorin den Brief verlas und Cerzil erntete wieder einmal ein leichtes Grinsen für seine Äußerungen, seine Aufmerksamkeit hatten dann aber wieder die Ausführungen des anscheinend mit weitaus mehr Erfahrung gesegneten der beiden d'Cannith. Bei der Erwähnung desselben sah der Kleriker zu Hammer hinüber, dieser schien tatsächlich Hilfe zu benötigen. Dorin sprach zu ende und Kanatash hatte keine Eile ihm zu antworten, ging er doch zuerst auf Cerzil ein, der gerade noch von Dorin angesprochen wurde. "Entscheiden müsst ihr selbst, junger d'Cannith. Für einen Zufall halte ich es jedoch nicht, dass ihr hier anwesend seid und daher werde ich mich nicht gegen eure Begleitung aussprechen." damit drehte er sich zu Dorin. "Das gleiche gilt für euch. Ich müsste ein Narr sein, auf der vor uns liegenden Reise auf einen Mann, der anscheinend über großes Wissen verfügt, zu verzichten." Fragend schaute er seine Begleiter an, wobei sein Blick kurz auf jedem von ihnen verharrte. Dann fuhr er fort "Dies ist allerdings nicht allein meine Entscheidung. Was die Vorbereitung angeht, stimme ich euch zu, Dorin. Und auch hier ist eure Hilfe willkommen." er senkte leicht den Kopf und machte eine längere Pause. Dann richtete er seine Worte an Guamorr. "Mein Wort zählt hier nicht alleine, denn sonst würde ich diese Reise ohne euch antreten." Mehr Worte brauchte es nicht, um die Abneigung gegen den Ork zum Ausdruck zu bringen, was Kanatash aber auch genügte. Er wartete darauf, wie seine Gefährten sich entscheiden würden.

Inplay - Prolog
« Antwort #91 am: 24.09.2004, 11:18:45 »
 Cerzil zuckte ob der Standpauke die im Dorin erteilte leicht zusammen, straffte sich anschließend wieder und meinte: Ihr mögt ja recht haben Dorin, allerdings weigere ich mich zu glauben Onkel Merrix oder irgendjemand der so fest wie er mit dem Haus Cannith verbunden ist könnte etwas mit der Sache zu tun haben. Energisch schüttelte Cerzil den Kopf, lächelte kurz zu Kanatash zurück und nickte anschließend.
Also gut. Ich hatte mir das zwar anders vorgestellt, aber ich will euch begleiten und sei es nur um jene geheimnisvolle Fabrik zu sehen. Dann beginnt das Abenteuer eben schon jetzt.
Er schien kurz zu überlegen und sprach dann weiter: Aber trotzdem werde ich mich nicht unbewaffnet hinein stürzen. Schließlich scheint ihr Ärger anzuziehen.
Er ging zu Ethan blickte auf ihn herab um mit ruhiger Stimme zu fragen: Wenn es eucht nichts ausmacht mir seine Armbrust zu zeigen würde ich sie mir gern einmal anschauen. Ich bin gar kein so schlechter Schütze müsst ihr wissen. Ach und von welchem Jahrgang ist der Wein? Ich schätze ich könnte noch ein zwei Schluck gebrauchen, bevor wir aufbrechen.

EDIT: Zeitform mal wieder ;)

Ethan

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« Antwort #92 am: 24.09.2004, 19:18:31 »
 Ethan zog nur eine Augenbraue hoch, als der Junge auf ihn zukam und ihn ansprach. Dann hob er die Armbrust auf und warf sie ihm zu.

"Hoffen wir mal, daß Du damit umgehen kannst. Und welcher Jahrgang der Wein ist? Keine Ahnung, er schmeckt gut und wärmt von innen. Trink nicht zuviel, sonst kippst Du uns noch um...."

Dann durchsuchte er weiter den Kriegsknecht, um vielleicht noch andere Dinge zu entdecken. Ohne aufzuschauen, sprach er den Rest der Gruppe an.

"Bevor wir aufbrechen, muß ich noch im "Rostigen Nagel" vorbei, denn dort habe ich auch noch ein paar Sachen gelagert, die ich gerne mitnehmen würde."

Daeinar

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« Antwort #93 am: 24.09.2004, 19:31:20 »
 Die Habseligkeiten des Kriegsknechts waren mehr als überschaubar. Ausser der leichten Armbrust und noch drei verbleibenden Bolzen, ergänzten nur der dreckiger Mantel und ein schlichtes, aber hochwertiges Langschwert seine Ausrüstung. Zumindest letzteres befand Ethan einer weiteren Untersuchung würdig, trug es doch den Gorgonen von Haus Canntith knapp über der Parierstange.

Hammer

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« Antwort #94 am: 24.09.2004, 20:55:45 »
 Währenddessen stand der Koloss aus Metall und Holz einfach an der Tür und beobachtete das Areal, das sich außerhalb der Tür erstreckte. Er wollte nicht noch eine böse Überraschung erleben. Mit der Geduld, die wohl nur die Kriegsknechte aufbringen konnten, wartete er auf seine Gefährten und darauf das sie endlich losziehen würden. Dieser Ort war zu gefährlich.
"Wir sollten gehen.", hörten die anderen das metallische Brummen seiner tiefen Stimme.
Mit diesen Worten trat Hammer auf die Straße.

_Guamorr

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« Antwort #95 am: 24.09.2004, 21:03:53 »
 Guamorr nickte, während Dorin den Brief vorlas. Als dieser fertig war und die beiden d’Cannith ihren Wunsch geäußert hatten, die Gruppe zu begleiten, sprach Guamorr. Er schien nicht so recht zu wissen, an wen er sich wenden sollte, denn sein Blick streifte jeden der Anwesenden.

“Es erscheint mir dumm und es ist mir ein Rätsel, wieso grade ihr mit diesem Auftrag bedacht wurdet, aber meiner ist eindeutig: Ich werde euch in das Trauerland begleiten. Anscheinend dachte irgendjemand daran, dass ihr einen ortskundigen Führer braucht.“

Guamorr blickte in die Runde, bevor er einen Schritt zur Seite machte und auf den Ausgang deutete.

“Wenn alles geklärt ist, lasst uns aufbrechen. Unterwegs könnt ihr mich einweihen, von wem ihr verfolgt werdet. Vielleicht kann ich da etwas unternehmen.“
 

Rigana

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« Antwort #96 am: 24.09.2004, 21:25:34 »
 " Dann sollten wir schleunigst Ethans  Sachen einsammeln und uns auf den Weg in dieses Trauerland begeben. Schon allein der Name läßt mich vermuten, dass es dort vermutlich nicht trockener sein wird, als hier. Um so schneller wir dort sind, um so schneller  können wir von dort auch wieder aufbrechen."stimmte Rigana Hammers Vorschlag zu.

In Cerzils Richtung gewandt sprach sie weiter:"Trinkt bloß nicht zuviel von diesem guten Tropfen, es wäre pure Verschwendung von Euch , falls ihr gedenkt euren Magen baldigst zu entleeren." Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen und zwinkerte dem jungen Mann belustigt zu.
" Nur keine falsche Scheu, man gewöhnt sich an alles." versuchte sie ihn beruhigen.

Sie überprüfte ihre Ausrüstung und warf Kanatash einen kurzen Blick zu, um sich davon zu überzeugen, dass  dieser sich wieder gefasst hatte. Sie drehte sich zur Tür , um zu verdeutlichen, dass sie bereit wäre diese Örtlichkeit zu verlassen.

"Das verspricht eine interessante Unternehmung in eurer Begleitung zu werden, vielleicht wollt auch ihr uns  mitteilen, was euch nach Sharn geführt hat. Fühlt euch jedoch zu nichts gezwunge, Guamorr. sprach die den Ork freundlich an.

Inplay - Prolog
« Antwort #97 am: 25.09.2004, 12:35:49 »
 "Ich wuchs in Cyre auf mein lieber Herr Guamorr. So lieb uns eure Begleitung und eure Hilfe auch ist, um den Weg zu finden bräuchten wir euch nicht unbedingt. Aber ich bin dennoch bereit auf euer Wort zu vertrauen, denn womöglich lassen mich einige meiner Kindheitserinnerungen im Stich.", erklärte Cerzil Guamorr sachlich, nachdem er sich einige Schlucke des Weines genommen hatte. Dann ging er zurück zu Ethan und dem toten Kriegsknecht.
"Ich kann Blut nun mal nicht ausstehen, Frau Rigana. Mir wird schon bei dem Gedanken Übel., meinte Cerzil kleinlaut und erwiederte das Lächeln.
"Nun ich vergesse meine Manieren.", meinte er zu allen, verbeugte sich tief und erklärte dann mit großen Worten: "Ihr wart so freundlich euch alle vorzustellen und das bin ich euch noch schuldig geblieben. Mein Name lautet Cerzil Garim d'Cannith ich bin der erste Sohn von Garolf d'Cannith. Mein Vater gehört zu den Cannith am Hofe des Königs von Breland." Er nickt allen kurz zu und beugt sich dann wieder zu Ethan. "Ein interessantes Schwert. Keine gewöhnliche Waffe. Ich frage mich welchen Cannith diese Bestie getötet hat um es zu bekommen. Lasst mich noch einen Blick auf ihn werfen. Vielleicht kann ich genauer feststellen wo und wann er gefertigt wurde. Anschließend sollten wir aufbrechen, genau wie euer Kriegsknecht vorgeschlagen hat."
Damit kniet der Junge sich und schaut sich den toten Kriegsknecht kurz an.
 

Ethan

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« Antwort #98 am: 25.09.2004, 12:57:06 »
 "Oder welcher Cannith es ihm gegeben hat...." murmelte Ethan leise, aber für Cerzil immer noch hörbar, vor sich hin. Nachdenklich schaute er sich die Klinge genauer an, doch sie schien für seine Zwecke einfach zu schwer zu sein.
Fragend schaute er in die Runde.

"Kann das jemand von Euch gebrauchen? Ansonsten würde ich vorschlagen, Ihr Dorin oder Du Junge nehmt es an Euch, denn es gehört schließlich Eurer Familie."

Weitere Untersuchungen machten in Ethans Augen keinen Sinn, so daß er sich erhob, um den Schauplatz zu verlassen und seine wenigen Habseligkeiten im "Rostigen Nagel" aufzusammeln. Geduldig wartete er an der Tür auf seine alten wie neuen Begleiter.

Dorin d'Cannith

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« Antwort #99 am: 25.09.2004, 14:30:20 »
 Dorin betrachtete Guamorr nach dessen Worten für einen Moment sehr skeptisch, "Ich glaube nicht, daß wir eurer Führung im Trauerland bedürfen, denn wie Cerzil schon sagte, war dort einst unsere Heimat. Auf der anderen Seite war wohl niemand von uns nach der Zerstörung dort und wenn ihr es gewesen seid, könnte sich das als nutzbringend erweisen. Zunächst müssen wir uns aber wohl nach Darguun aufmachen, um die nötigen Hinweise zu bekommen."
Auf Riganas heiter wirkenden Kommentar konnte Dorin sich eine Antwort mit leicht beißendem Unterton nicht verkneifen, "Ich bin sicher, ihr werdet euch im Trauerland sehr wohl fühlen, edle Dame. Über Regen gilt es sich dort wahrlich nicht zu beschweren." Während Cerzil dann den gefallenen Kriegsknecht unter die Lupe nahm, verstaute Dorin sorgsam noch die letzten Sachen wieder im Rucksack und trat dann zu Ethan hinüber, um das Schwert an sich zu nehmen. "Ich bin sicher wir werden im Trauerland eine Menge solcher zu sehen bekommen, dort zu Boden gefallen, wo die Wachen vom plötzlichen Tod überrascht wurden." Abschätzend wog er dabei die Klinge in der Hand und wartete dann auf eine Reaktion des jungen Cerzil.
"Ich schlage vor, wir bleiben zusammen und gehen nacheinander die Orte in Sharn ab, an dem der ein oder andere noch etwas zu erledigen hat. Auf dem Weg könnt ihr vielleicht ein wenig erzählen, was ihr bisher für Elyadren erledigt habt oder in wessen Auftrag ihr sonst handelt", beim letzten Satz schaute er unverwandt Guamorr an. "Zudem solltet ihr mir sagen, welche Art Schriftrollen oder Tränke ihr benötigen könntet, die grundlegenden Zutaten sollten sich leicht auf dem Weg kaufen lassen."

Hammer

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« Antwort #100 am: 25.09.2004, 17:40:12 »
 Von draußen donnerte eine tiefe metallische Stimme. "Hört auf mit dem Geschwätz. Laßt uns endlich gehen! Es regnet und meine Gelenke rosten davon. "

_Guamorr

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« Antwort #101 am: 26.09.2004, 02:20:22 »
 “Wir haben eine lange Reise vor uns, viel Zeit um zu schwätzen und offene Fragen zu beantworten, und ebenso viel Zeit für euch zu erkennen dass eure Heimat nicht mehr existiert. Lasst uns jetzt gehen.“

Der Ork wandte sich um, ein boshaft anmutendes Lächeln auf den Lippen, und ging endlich auf den Ausgang zu. In der Tür blieb er stehen und blickte in den Himmel. Dunkle Wolken verdeckten den aufgehenden Mond, und es regnete immer noch.

“Ich habe noch etwas zu erledigen. Ich treffe euch am Lyrandar Dock wenn ihr habt was ihr braucht.“

Ohne auf Antwort zu warten verliess der Ork die Gaststätte, ging ohne ihn zu beachten an Hammer vorbei und folgte der Strasse nach Osten
 

Kanatash

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« Antwort #102 am: 26.09.2004, 15:30:00 »
 Mit einem Seufzen kommentierte Kanatash das Verschwinden des Orks woraufhin er sich zu den Anwesenden wandte. Sein Blick ließ vermuten, dass der Kalashtar nicht fröhlich gestimmt war. Die Aussicht, die bevorstehende Reise zusammen mit dem Ork antreten zu müssen, der so eben kaltblütig getötet hatte, hatte ihn sichtlich verstimmt. Er blickte durch die Runde und machte keine Anstalten aufbrechen zu wollen. Auch wusste er nicht recht, wo er anfangen sollte, so richtete er seine Worte an Alle. "Wollt ihr wirklich, dass uns dieses kaltblütige Wesen begleitet?" Er deutete mit der Hand in die Richtung, in die der Ork gerade verschwunden war. Sein Blick wanderte über die noch Anwesenden und war von Unverständnis gezeichnet. "Er könnte genauso gut die Absicht haben uns von unserem Auftrag abzuhalten, ja uns zu töten. Oder kann mir einer von euch sagen, was sein Auftrag ist?" Seine Stimme ließ kaum Zweifel daran, dass seine Befürchtungen durchaus ernst gemeint waren. Obwohl der Raum geschlossen war und sich die Luft nicht bewegte, schienen die Haare des Priesters sich wie von einem leichten Wind erfasst fast unmerklich zu bewegen. Ungleich einem Menschen hatten die emotionalen Zustände des Kalashtar augenscheinlich direkten Einfluss auf sein äußeres Erscheinungsbild. Trotz seiner Erregtheit wartete er geduldig auf Antworten.

Hammer

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« Antwort #103 am: 26.09.2004, 17:06:53 »
 Hammer blickte durch die Tür und direkt den Kalashtar an "Er stellt keine Gefahr dar. Wir werden ihn beobachten.", der Kriegsknecht machte eine Pause, dann sagte er: "Laßt uns gehen, Freund..."

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« Antwort #104 am: 26.09.2004, 19:49:33 »
 Zu Ethan gewandt meinte Cerzil beruhigend: "Kein Kriegsknecht der Cannith würde es wagen mich anzugreifen! Er hat sehr wohl gesehen wer oder was ich bin."
Er untersucht den Gefallenen und steht, offensichtlich unzufrieden mit dem Ergebnis auf. An Dorin vorbei geht er zum Ausgang und meint: "Ihr nehmt das Schwert Dorin. In euren fähigen Händen halte ich es für halbwegs sicher." Er hält kurz inne während Hammer zur Eile drängt und nickt. "Euer Kriegsknecht hat recht. Es wird Zeit. Was den Ork angeht. Ich denke zumindest in Darguun können wir ihn brauchen. Ich bin sicher wir kommen mit ihm klar, sollte er einen Verrat versuchen. Solange müssen wir ihn genau im Auge behalten."
Mit diesen Worten tritt er nach draußen und fröstelt kurz, während der kalte Regen ihn wieder umfängt.

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