Autor Thema: [Inplay] The Aundairian Job  (Gelesen 5374 mal)

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Orkschamane

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[Inplay] The Aundairian Job
« Antwort #15 am: 22.05.2008, 21:34:20 »
Sich an die Sicherung der Eingangstür erinnernd, zögert Maxim ein wenig, bevor er sich an der Tür ins Innere zu schaffen macht. Hoffend das die Zwerge nicht mehrere Passwörter verwenden murmelt er leise aber deutlich mehrmals den Namen Kundarak vor sich hin murmelt. Dann prüft er vorsichtig ob die Tür verschlossen ist, während seine zweite Hand bereits nach dem Dietrichsatz an seinem rechten Hosenbein tastet um notfalls die Tür auf eine andere Weise zu öffnen. Insgeheim hofft er, dass die anderen beiden bereits zu ihm aufgeschlossen haben.

Maxim liegt mit seiner Vermutung, dass hier ein Losungswort fällig wird, richtig, doch er nennt der falsche Wort und setzt eine Falle mit mächtiger donnernder göttlicher Magie frei, als er die unverschlossene Tür berührt.

Schwer verletzt übersteht Jack Gareth den schmerzhaften und ohrenbetäubenden Donnerschlag. Jeder andere hätte sich nun Sorgen um sein eigenes Wohl und seine eigene Haut gemacht, aber nicht der Anhänger der Silberflamme Jack Gareth. Dieser macht sich nämlich viel mehr Sorgen um seine Gefährten. Jack beißt die Zähne zusammen und tastet den Weg vor sich ab, ob er einen seiner Verbündeten spüren kann. Vorallem, das Feld von dem aus Maxim die Tür untersucht haben muss kontrolliert Jack Gareth recht gründlich. Vorallem falls sein Gefährte bewusstlos aufgrund zu großer Verwundungen zusammengebrochen sein sollte. Auch sagt Jack Gareth leise flüsternd in Richtung seiner anderen Verbündeten: "Geht es Euch den Umständen entsprechend einigermaßen gut noch? Benötigt Ihr meine Hilfe beim Versorgen Eurer Wunden beziehungsweise Beschädigungen?"
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[Inplay] The Aundairian Job
« Antwort #16 am: 25.05.2008, 16:06:34 »
Nachdem Jack Gareth zuvor das Feld rechts unter der Tür abgetastet hat, hat er zumindest gemerkt, dass Maxim ohne ein Wort von sich zu geben derzeit am Boden liegt. Jack Gareth weiß nicht, ob Maxim noch zu retten ist oder schon tot ist, aber bevor er einfach nur untätig herumsteht, berührt Jack Gareth Maxim am Oberkörper und lässt ihm vorsichtig einen Heiltrank in seinen Mund hineintropfen, so dass dieser seine Kehle hinuntergeht und in ihm eine heilende Wirkung entfaltet.

Maxim ir'Ido, dessen Seele schon die Kälte Dolurrhs langsam zu spüren bekam, reißt ruckartig und leise hustend die Augen auf, als er wieder zu sich kommt.

Just in dem Moment geht eine Alarmsirene los, während überall hektische Zwergenstimmen zu hören sind und die stämmigen kleinen Wächter draußen in Aufruhr verfallen.

Als der Trank seine Kehle hinunterrinnt, erwacht Maxim hustend, verschluckt er sich doch am letzten Tropfen. Khyber!, ist der einzige Gedanke, der ihm durch den Kopf geht.  So schnell es ihm in seinem Zustand erlaubt, steht er auf. Die Unruhe um sie herum bemerkend, entlädt er seinen kompletten Heilgürtel, um für die nun kommende Auseinandersetzung gewappnet zu sein. Innerlich macht er sich große Vorwürfe nicht noch auf magischem Wege die Sicherung der Tür gegen gecheckt zu haben. Hoffentlich war das nicht der Fehler, der zum Scheitern führt, den das würde ihm die Flamme wohl nie vergeben.

Der Beginn des Kampfes ist zwar nicht der wünschenswerteste, aber immerhin ein Beginn. Purgator stampft dorthin, wo er seine unsichtbaren Mitstreiter vermutet und nimmt ein Reperaturöl zu sich, wobei er das Fläschchen einfach zwischen seine stählernen Kiefer wirft und zermalmt. "Sammeln! Lasst die Flamme lodern!" schnarrt er blechern um seine Position zumindest den anderen Einbrechern durchzugeben und lädt zischend seine Flammenwerfer hoch...
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« Antwort #17 am: 27.05.2008, 18:05:55 »
Jack Gareth sieht, dass seine Gefährten und er von Feinden umzingelt sind. Um sie selbstlos zu retten, wie es sich für einen Diener der Silberflamme geziemt, will er so tun, als ob er der einzige wäre, der in das Innere der Bank eindringen wollte. Trotz schwerster Verletzungen ist der gläubige Mann der Silberflamme sehr von seinem Tun überzeugt und von seinem Opfer.

Erst klettert Jack Gareth die Mauer der Kundarak-Bank hoch und schießt dann auf den Bären unter sich eine läuterende Flamme reinen Glaubens, welche tief in ihm wohnt und welche seine Feinde strafen kann.

Doch die magiegezüchtete Bärin des Hauses Vadalis kann dem Feuer ausweichen.

"Seid gegrüßt meine Kinder! Fürchtet euch nicht, denn eure Läuterung steht bevor!" dröhnt Purgator, als auch er sichtbar wird (entgegen Jacks Plan) und mit wehendem Priestergewand seinen rechten Arm den heraneilenden Feinden entgegenstreckt. Dünne Rauchfahnen dringen daraus hervor und die Augen der Erlösungsplattform glühen rötlich. Dann bricht zischend ein Schwall schwerer, lodernder Masse aus Purgators eingebauten Flammenwerfern hervor und überzieht die Gestalten vor sich mit klebriger, brennender Reinigung...

Doch trotz des Odems schaffen es die Feinde sich wenigstens noch etwas zu bewegen und lassen ihre Angriffe gegen den nun sichtbar werdenen Kriegsknecht niederprasseln.

Maxim eilt im ausbrechenden Kampf noch unsichtbar am Haus entlang, um in den Rücken der Feinde zu kommen. Schließlich will er es nicht auf einen Schlag mit allen Zwergen und Bären aufnehmen. Im Rücken des letzten Zwerges angelangt, lässt er sich einen Moment Zeit zum Zielen. Das Ziel seines Schlages ist ein möglichst verwundbarer Punkt, des Gegners. Mit einem sauber ausgeführten Schlag, zielt er auf die Halsschlagader, hoffend, dass die Rüstung des Zwerges durchbrochen wird.

Ächzend und keuchend geht die Zwerg mit leeren Augen zu Boden und wird gerächt, da Maxim nun sichtbar ist, indem ein Bär auf den Schurken zueilt und diesem seine Pranken vepasst.
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« Antwort #18 am: 28.05.2008, 16:17:02 »
Von der Masse an Zwergen und Bären gegen die Wand gedrängt, entscheidet sich Maxim einen defensiven Zauber zu wirken. Darauf bedacht keine Blöße zu geben und allen gegen ihn gerichteten Angriffen auszuweichen bzw. sie zu blocken, braucht er ein wenig länger als üblich, bis sich eine schützende, leicht milchig im Licht der untergehenden Sonne schimmernde Kugel um seinen Körper legt. Währenddessen versucht er langsam zum Rest zurückzuweichen um Rücken an Rücken mit ihnen kämpfen zu können.

Trotz der erdrückenden Übermacht weicht Purgator nicht vom Fleck, sondern schickt einen zweiten Feuerstoß in die Menge, während er versucht, den Überblick zu behalten. Für irgendwelche trickreichen Gefechtpläne ist er jedoch nicht zuständig, weshalb er mit seiner Momentanen Aufgabe eigenartig zufrieden ist.

Mit Erfolg, denn die bereits geschwächten Zwerge gehen langsam weiter verbrennend zu Boden.

Jack Gareth sieht den Erfolg auf dem Schlachtfeld, der im Namen der Flamme erfolgt ist und entschließt sich dazu für einen Augenblick in sich zu gehen, um zu meditieren und die Rache der Flamme neu zu entfachen an den Bären, welche die beiden anderen Anhänger der Silberflamme derzeit auf dem Schlachtfeld bedrohen.

Auch ohne Zwerge, kämpfen die Bären wütend weiter und rücken Purgator und Maxim ir'Ido trotz aller Magie weiter unsanft auf die Pelle.
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« Antwort #19 am: 29.05.2008, 00:41:00 »
"Das Fegefeuer gibt niemanden frei." verkündet Purgator lakonisch, während er einen der Dringlichkeit der Situation angemesseneren Zauberstab zieht und beinahe gleichzeitig aus seinem metallenen Unterarm einen weiteren Schwall klebriger Masse auf die anderen Bären sprüht, welche ebenfalls beim Kontakt mit der Luft entflammt und die Bären überzieht.

Laut brüllend geht das wunderschöne Tier, erschaffen vom Haus Vadalis, sterbend zu Boden.

Jack Gareth schießt nun, nachdem seine inneren Kraft wieder voll entflammt sind eine weitere Feuerkugel auf den unteren Bären. Diesmal mit mehr Erfolg, denn dieser geht sogar zu Boden von der Hitze und den Verwundungen durch die Feuerkugel. Dann klettert Jack Gareth zu einer Position über dem Feld von Maxim auf gleicher Höhe wie zuvor.

Laut brüllend geht das nächtste wunderschöne Tier, erschaffen vom Haus Vadalis, sterbend zu Boden.

Trotz schwerer Verletzungen beißt Maxim die Zähne zusammen. Die harte Ausbildung, die er durchgemacht hat, kämpft er weiter.Er sticht recht unpräzise nach dem Bären vor ihm, doch dieser kann problemlos seinem Angriff ausweichen. Sein Hauptaugenmerk liegt auch viel mehr darauf eine Ablenkung zu schaffen, so dass er sich ohne selbst angegriffen zu werden in defensiver Haltung bis zu Purgator zurückziehen kann. Silberne Flamme stehe uns bei! Es kann doch nicht unser Schicksal sein gegen diese primitiven Kreaturen zu fallen.

Wütend versucht der letzte Bär vor Maxim hinterher zu kommen, jedoch ohne viel Erfolg.
Dafür bekommt jedoch der Kriegsknecht die Rache des anderen letzten Bärens zu spüren.
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« Antwort #20 am: 31.05.2008, 12:46:45 »
In einem ehrlichen Kampf von Mann zu Mann, oder, wie in diesem Fall, Mann zu Tier, fühlt Maxim sich relativ nutzlos. Er war kein geübter Fechter und der Angriff war schon gar nicht seine Stärke. Mit einem weiteren Hieb, verschafft er sich für einen Moment Luft, um eine Phiole aus seinem Gürtel zu ziehen. Zwar konnte er sich noch auf den Beinen halten, doch der Moment, in dem er das Bewusstsein verlieren konnte war nicht mehr weit entfernt. Um es nicht so weit kommen zu lassen, zieht er sicherheitshalber bereits einen Heiltrank aus dem Gürtel.

Doch der Bär pariert mit einem Prankenhieb den Angriff.

Jack Gareth nutzt seine Kräfte aus dem Inneren, um sich für kurze Zeit vor den Augen der Bären zu verbergen und die Bären für ihre Angriff mit seiner Stachelkette zu strafen für die Angriffe auf seine Verbündeten.

Er klettert, während er nicht sichtbar für den Bären bei Maxim ist, herunter und versucht ihm mit seiner Stachelkette das Fleisch läuternd zu durchbohren.

Ächzend geht der riesige stämmige Bär tot zu Boden.

Voller Hass schlägt daraufhin der letzte Bär nach dem Kriegsknecht der Silbernen Flamme, während aufeinmal scheinbar durch die immernoch grell lärmenden Alaramsirene in Bereitschaft gebracht die Tür zu Bank gewaltsam aufgestossen wird und ein riesiger Zwerg aus Stein wütend nach draußen stürmt.

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« Antwort #21 am: 02.06.2008, 23:14:09 »
Jack Gareth springt beherzt zu dem seltsamen, steinernen Konstrukt des Hauses Kundarak und achtet dabei darauf, dass seine Feinde keine Lücke in seiner Verteidigung finden.

Dann schwingt Jack gewandt seine lange Stachelkette und holt das Konstrukt von seinen Beinen, welches sogar einige Meter noch zurückfliegt auf seinen Rücken.

Laut krachend geht der steinernde Zwerg zu Boden.

Purgator nutzt den durch Jack herbeigeführten taktischen Vorteil, um den am Boden liegenden Wächter mit einem zischenden silbrigen Nebel zu überziehen, welcher hartnäckig den Feind verlangsamt.

Doch das Odem zeigt keine Wirkung beim steinernden Zwerg, welche langsam wieder auf die Beine kommt, während etliche Zwerge des Hauses Kundarak und Gnome  des Hauses Sivis aus dem Inneren der Bank nach draußen stürmen.

Egal wie gut die drei Abenteurer auch sind, sie merken deutlich, dass dieser Auftrag aussichtslos ist und nur Tod und Leid fordern wird, zumal ihre Auftraggeber sie scheinbar zu schlecht vorbereitet hatten.
Traurig, aber wahr: Zu dritt ist es einfach unmöglich in diese schwer bewachte Bank einzubrechen.

Kurz darauf entscheiden sich die drei Helden zum Rückzug, zumal die Silberne Flamme sich nun sicher sein kann, dass in dieser Bank das finstere Relikt scheinbar sehr sicher liegt und bewacht wird.

Aber auch die Zwerge sind um eine Erfahrung reicher: Sie würden noch mehr Wachen und Schutzvorkehrungen künftig hier benötigen.
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