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Autor Thema: [IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab  (Gelesen 46202 mal)

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Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #225 am: 19.01.2010, 22:36:20 »
Die Nische zu betreten ist Falon im Angesicht des Skeletts etwas zu heikel. Aus dem Grund nimmt er sein Schwert und zieht die Überreste und die Rüstung hervor. "Ob der Pfeiler sich nach einer gewissen Zeit wieder nach unten bewegt?", grübelt er vor sich hin. Dann schaut er auf die älteren Werkzeuge. "Exiguus, kannst du mit diesen alten Stücken etwas anfangen? Können wir sie hier unten noch für etwas gebrauchen?"

Zwischenzeitlich nimmt der Zaubererlehrling das blubbernde Wasser etwas genauer in Augenschein, hebt eine Hand voll Kieselsteine vom Boden auf, tritt etwas zurück und wirft die Steinchen in das Becken.
« Letzte Änderung: 22.01.2010, 00:38:15 von Falon Garsson »

Vosker Tarkad

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #226 am: 27.01.2010, 17:34:50 »
Auch Vosker nähert sich neugierig dem Becken mit der merkwürdigen Flüssigkeit. "Habt Ihr eine Ahnung, was das sein kann?" blickt er Largetin fragend an. "Und wieso schmeißt ihr da Steine rein?"

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #227 am: 27.01.2010, 22:56:00 »
Erneut greift Falon mit seinem Schwert in die Nische und bugsiert so viele der Werkzeuge heraus, wie es mit dem Schwert möglich ist. Er blickt nach oben. "Da die Rüstung noch in Ordnung ist, sollte der Pfeiler innen hohl sein. Es kann jedoch sein, dass der Mechanismus durch einen Kontakt auf der Bodenplatte ausgelöst wird." Aufmerksam sucht er den Boden der Nische ab, ohne ihn jedoch zu betreten.

"Ich möchte sehen, was passiert, wenn etwa mit der seltsamen Flüssigkeit in Kontakt kommt", antwortet Largentin. "Wir könnten aber auch ..." Er blickt sich kurz um, hebt einen der Knochen auf und gibt diesen anstatt der Steine in das Becken.

Exiguus

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #228 am: 28.01.2010, 17:17:25 »
Exiguus schaut sich die Werkzeuge genau an, nimmt einige davon in die Hand und meint dann zu Falon

" Jungchen ich weiß nicht, ob es etwas Spezielles damit auf sich hat. Sehen für mich wie normale Werkzeuge aus. Ich werd sie mir aber noch ein paar Minütchen ansehen, vielleicht kann ich dann mehr sagen "

Exiguus nimmt sich zwei der Werkzeuge um sie noch eingehender zu prüfen.

Daeinar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #229 am: 29.01.2010, 18:49:31 »
Ohne weiteres Ungemach herauszubeschwören, bergen Exiguus und Falon die Fundstücke aus der Nische. Der Kettenpanzer scheint nicht einmal Rost angesetzt zu haben, und Falon registriert nach einigen Augenblicken, dass das Stück eine hervorragende Arbeit ist.

Exiguus untersucht die Werzeuge, muss jedoch feststellen, dass die meisten davon nur scheinbar dem Zahn der Zeit widerstanden haben. Die meisten sind brüchig und zerfallen in seinen Händen buchstäblich zu Staub. Doch drei obskur wirkende Dinge sind noch immer intakt. Ein lächerlich kleiner Hammer, ein Besen der einer Fee zur Arbeit gereichen würde und eine - offensichtlich etwas überdimensionierte Brille mit ledernem Nackenband und aus Kristall geschliffenen Gläsern, erscheinen merkwürdig unversehrt.

Largetin stellt derweil fest, dass die Flüssigeit erst einmal harmlos zu sein scheint. Der Steine gehen unter und der Knochen dümpelt einige Augenblicke auf der Oberfläche, ohne irgendwelche Spuren von Veränderung zu zeigen. Als Vosker hinzutritt meint er, den schwachen Geruch von gebratenem Kaninchen wahrzunehmen.

Vosker Tarkad

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #230 am: 29.01.2010, 21:28:59 »
Genießerisch zieht der Druide die Luft durch die Nase.  "Hmm, riecht ihr das auch?"

Ohne weitere Umschweife steckt er eine Fingerspitze in das Becken und benetzt sie so mit der Flüssigkeit. Danach hält er sich den Finger unter die Nase und beschnuppert ihn von allen Seiten, ohne darauf zu achten, wie merkwürdig das für seine Gefährten wirken muss[1].
 1. Weisheit: 20, ob ihm eine Idee kommt
« Letzte Änderung: 29.01.2010, 21:33:16 von Vosker Tarkad »

Exiguus

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #231 am: 29.01.2010, 22:01:31 »
Ohne auf den Geruch zu achten wendet sich Exiguus an seine Mitstreiter.

" Schaut mal her. Hier habe ich ein paar Dinge gefunden, die zwar noch gut erhalten sind, aber ich weiß nicht was man mit ihnen tun kann. Vor allem mit diesem Hammer, der ist irgendwie doch ziemlich klein. Selbst meine Hände haben Probleme ihn ordentlich zu greifen. "

Dann wendet sich der Magieschmied zu Falon und begutachtet den Kettenpanzer

" He das Ding sieht gut aus ! Könnte die Arbeit von Zwergen sein - sehr gut gearbeitet ! "

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #232 am: 30.01.2010, 01:18:30 »
"Scheint für etwas kleines bestimmt zu sein." Der Kämpfer schaut sich erneut in dem Pfeiler um und sucht aufmerksam nach kleinen Gegenständen. "Irgendwie kann ich damit noch nichts anfangen" Er ergreift Hammer und Besen und prüft sie mit einem Schlag in die Handfläche. Danach setzt er die merkwürdige Brille auf und blickt zu den Kameraden. Das stark vergrößerte und verzerrte Bild bereitet ihm Kopfschmerzen und er nimmt sie wiede von der Nase.

Anschließend bückt er sich, hebt die Kettenrüstung auf und hält sie sich vor die Brust. "Die könnte sogar passen.Einen Versuch is es wert."
In windeseile streift er sein Kettenhemd ab und legt die neue Rüstung an. "Was haltet ihr davon?"; fragt er in die Runde.


Völlig erstaunt über das forsche Verhalten des Druiden, steht Largen'tin im ersten Moment da und kann kaum antworten.
« Letzte Änderung: 31.01.2010, 19:38:11 von Falon Garsson »

Daeinar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #233 am: 30.01.2010, 09:47:07 »
Obwohl der Kettenpanzer doch um einiges schwerer ist, als das leichte Kettenhemd, passt er wie angegossen. Falon meint sich sogar sicher zu sein, dass er verhältnismäßig geschmeidig und bequem ist.

Voskers Untersuchung der Flüssigkeit bringt ihn derweil nur zu einem Ergebnis: Die Flüssigkeit scheint völlig ungefährlich, wenn nicht sogar nahrhaft zu sein.

Vosker Tarkad

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #234 am: 30.01.2010, 11:52:53 »
"Hm, ich frage mich..."

Versuchsweise steckt Vosker seinen Finger in den Mund und kostet die Flüssigkeit.

"Der Braunschimmel wäre nie auf so eine große Fläche angewachsen, wenn er nichts gehabt hätte, wovon er sich hätte nähren können. Vielleicht haben ja die Leute, die diese Anlage errichtet haben, sich von diesem Zeug ernährt?"

Vorsichtig füllt er das Fläschchen, in dem er zuvor den heilenden Trank aufbewahrt hatte, mit der Flüssigkeit und verschließt sie sorgfältig.

"Was meint ihr, Largetin, würde Allustan sich das mal anschauen und genauer untersuchen?"[/i

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #235 am: 01.02.2010, 05:15:16 »
"Ich denke ich werde den Panzer anbehalten, er schützt doch mehr wie mein Kettenhemd." Nachdem Falon innerhalb der Säule nichts finden kann, versucht er die Säule wieder nach unten zu bewegen, in dem er mit einem Knochen auf verschiedene Stellen am Boden drückt.

"Eine solche Flüssigkeit zu untersuchen ist auf jeden Fall von Interesse", antwortet Largen'tin immer noch etwas perplex von dem Mut die Flüssigkeit einfach zu probieren.

Exiguus

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #236 am: 01.02.2010, 21:46:55 »
Auch Exiguus probiert die zähe Flüssigkeit.

" Na ja Leute ein frisch am Spieß gedrehtes Rehkeulchen wäre mir lieber, aber bevor wir verhungern geht auch das Zeug hier ! "

Dann schaut er sich Falon und dessen neue Kleider ganz genau von oben bis unten an.

" Na das Teil ist auch wesentlich kleidsamer als das alte Kettenhemd. Vielleicht kannst du mit dem ja noch jemanden glücklich machen von unseren Kameraden hier "

Falon Garsson

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #237 am: 01.02.2010, 23:31:59 »
"Du hast recht mein Freund, daran habe ich gar nicht gedacht. Hier unten lauern überall Gefahren und wir müssen zusammenhalten, wenn wir sie meistern wollen", lenkt Falon gleich ein. "Selbst verständlich kann kann sich jemand das Kettenhemd überziehen, so weit es von der Größe her passt", gibt er allerdings noch zu bedenken. "Mir hat es bisher stets gute Dienste getan."

Er überreicht Exiguus wieder die Miniaturwerkzeuge und hält das eiserne Hemd in die Runde. "Was ist das eigentlich für eine Flüssigkeit? Auf den ersten Blick sieht sie sehr unapetilich aus. Bist du sicher, dass sie nicht verseucht ist?" Er tritt einen weiteren Schritt vor und beginnt daran zu riechen. "Zumindest muss ich zugeben, dass sie besser riecht, als sie aussieht."


Nachdem auch Exiguus von der braunen Brühe probiert hat, überwindet nun auch Largen'tin seine kurze Strarre, greift in das Becken und zerreibt die Flüssigkeit zwischen den Fingern. "Schein wirklich eine Art Nährstoff zu sein ...", stimmt er mit Vosker überein. "... wenngleich ich nicht sagen kann, ob es auch für Menschen so gut verträglich ist." Er blickt nochmals auf die Überreste des Braunschimmels. "Auf jeden Fall hoch interessant. Zurück im Labor werden wir auf jeden Fall mehr darüber herausfinden." Er schaut zuerst zu Vosker und dann zu Exiguus. "Wie fühlt ihr euch?"
« Letzte Änderung: 01.02.2010, 23:41:22 von Falon Garsson »

Exiguus

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #238 am: 05.02.2010, 22:28:53 »
Irgendwie angewidert schaut Exiguus seinen Freund an, als der die Frage nach seinem Gesundheitszustand stellt.

" Na ja, ich glaube ich bin etwas empfindlicher als ihr anderen "

Dann streichelt sich der Gnom über seinen Bauch.

" Mein Bauch ist besseres Essen gewöhnt und hat es auch verdient, aber........ na ja an der Pampe hier sterben werd ich schon nicht "

Nachdem der Magieschmied diese Worte gesprochen hat bereut er sie offensichtlich schon, was Falon an seinem Gesichtsausdruck ablesen kann. Normalerweise ist Exiguus nun mal nicht wehleidig. Dann dreht sich der Gnom herum und antwortet etwas murmelnd

" Aber wenigstens haben wir etwas Nützlicheres gefunden wie diesen Brei. Bin mal gespannt, was es mit diesen kleinen Werkzeugen auf sich hat. Wäre doch interessant zu erfahren, wer diese Werkzeuge mal benutzt hat "

Jetzt glänzen die Augen des Gnoms als wäre er ein kleines Kind und hätte zum ersten Mal das Kribbeln der Neugier gespürt. Gedankenverloren starrt er auf die Werkzeuge und wirkt irgendwie geistesabwesend. Dann schreckt er aber irgendwie aus seiner Lethargie und seine Augen erfassen die Brille mit den überdimensionalen Gläsern. Er geht auf seinen Kameraden zu und bricht auf einmal in Lachen aus

" Hi Hi Hi - Was ist das denn ? Eine komische Brille. Der der die getragen hat hatte wohl einen riesigen Schädel "

Grinsend setzt der Gnom die Brille auf und schaut in die Runde der Gefährten, immer noch mit dem gleichen Grinsen im Gesicht.


« Letzte Änderung: 05.02.2010, 22:33:33 von Exiguus »

Daeinar

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[IC] Kapitel 1: Das Flüstergrab
« Antwort #239 am: 11.02.2010, 23:10:30 »
Auch wenn es sich zunächst äußerst merkwürdig anfühlt, bemerkt Exiguus nach ein paar Augenblicken, dass die Brille seine Wahrnehmung verändert. Plötzlich scheint er Risse im Mauerwerk zu sehen, die er vorher nicht bemerkte, uralte Fussabdrücke, die ihm vorhin noch entgangen waren. Es scheint eindeutig Magie im Spiel zu sein.

Während die Gruppe die Funde untersucht, gähnt Vorik laut. "Das ist ja alles interessant, aber mir ist auch gar nicht mehr so kalt. Wollen wir uns nicht mal weiter umsehen? Er deutet in den Durchgang hinter sich, der gegenüber des Beckens mit der Nährflüssigkeit liegt. "Nein, danke...", mustert er Falons Kettenhemd, bevor ihm ob des Anblicks des alternden Magieschmieds ein Grinsen ins Gesicht schiesst.

"Wann auch immer die Dinger in Mode waren - das ist lange her... nicht, dass ich mir was draus machen würde." Er klatscht in die Hände, so dass es in den dunklen Kammern widerhallt. "Also, wo lang. Hier - ", meint er mit Fingerzeig hinter sich, "oder die andere Seite?"

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