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Autor Thema: [Inplay] - The City of Blood  (Gelesen 57458 mal)

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Orkschamane

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[Inplay] - The City of Blood
« am: 21.05.2008, 16:35:55 »
Willkommen in Sturmkap im Jahre 999 nach Gründung des Königreiches!

Sturmkap ist die einzige und letzte große Zivilisation an der gesamten Küste von Xen'drik und ihre bunten und verschiedenen architektonischen Gebäude, Türme und Häuser aus Stein und Holz erzählen Geschichte ganzer Nationen, zeigen Baustile jeder Rasse der bekannten Welt und der letzten Jahrhunderte.
Teilweise sind die Häuser auch nur aus alten Schiffswracks erbaut.

Um die Stadt zieht eine hohe Steinmauer einen Schutzwall in Richtung Dschungel, welcher jedoch nur einen Katzensprung entfernt ist und dessen feuchter erdiger Geruch überall in der Stadt zu riechen ist, welcher sich mit dem Gestank von Abfällen und dem Geruch des salzigen Meerwindes vermischt.

Sturmkap war einst eine Stadt der Riesen gewesen, doch nun, nach ihrem Untergang, liegen Schiffe jedes Landes im Hafen der belebten Stadt der Abenteurer, wobei überall noch Spuren der untergegangenen Kultur der Riesen zu finden sind.

Täglich liegen hier nur max. fünf bis sieben Luftschiffe am Landeturm des Hauses Lyrandar, doch ein riesiges elementarbetriebenes Unterseeboot hat sich dafür den weiten Weg aus Khorvaire hierher gemacht, genauso wie Drachenboote aus Argonessen, elfische Kriegsschiffe und mystische Langboote mit hohen beruhnten Segel aus Sarlona, sowie ein Gefängnisschiff des Zwerge aus Dreadhold.
Das Meer selber liegt z.Zt. im Hochsommer sehr unruhig und Gerüchten zufolge sind über ein dutzend Schiffe, welche von Khorvaire nach Xen'drik unterwegs sind, seit einigen Tage vermisst, und niemand glaubt mehr, dass sie jemals noch ankommen werden, denn sowohl der Raffer, als auch die Furie und der Verschlinger nehmen sich regelmäßig Blut- und Seelenopfer.
Außerdem sind die spitzen Zähne an der Küste Xen'driks genauso wie die etliche Seeungeheuer unter allen Seefahrern berühmt für Tödlichkeit.

Das gesamte Leben spielt sich am Hafen und seinen Marktplätzen und Gastschänken ab. Manche Tavernen wurden einfach aus Zelten und Bauschutt gebaut und sind bekannt für ihre exotischen Speisen, denn außer Menschenfleisch (dies nur inoffiziell) gibt es fast alles zu Essen, wie z.B. Kavier von Schreckenszitterrochen, Filet vom Geisterfisch oder vom xen'drischen Täuschungspanther oder warmes Gehirn vom Brüllaffen auf Eis.
Die kleinen Gassen und Brücken sind überfüllt mit Gästen, Künstlern, Schauspielern, Darstellern und Bewohnern der Stadt, wobei die momentane schwüle sommerliche Regenzeit die Straßen regelmäßig leerfegt.
Tierische Geräusche und Vogelschreie aus dem nahen Dschungel vermischen sich mit Dialekten aller Rassen und Länder.
Der Geruch von exotischen und kostbaren Waren und Gewürzen, wie z.B. von Lavendel, exotischen Weihrauch und Zimt, und die feuchte Hitze des fremden Kontinentes beeindrucken den Besucher dieser sehr kleinen Stadt genauso wie beim ersten Besuch von Sharn-der Stadt der Türme, zumal Sharn zu dieser Jahreszeit in Eis, Schnee und tödlicher Kälte versinkt, während in Xen'drik starker Regen und Sonne sich regelmäßig abwechseln.
Doch Sharn und Sturmkap sind vollkommen unterschiedlich, wobei Sturmkap und Sharn sich in ihrer Kriminalität nichts nehmen, obwohl Sturmkap teilweise von Elite-Wachen, mächtigen Kriegsknechten der Eisernen Wache, bewacht wird.

Jedoch ist Sturmkap eine chaotische Stadt, in welcher das Recht des Stärkeren immernoch zählt, während die Stadthalter, angeblich Piratenfürsten, für ihre Käuflichkeit bekannt sind.
Die restlichen Stadtwachen bestehen aus Söldnern und Kriminellen aus Khorvaire, welche einfach die Verbrechen und die Schwarzmärkte in der Stadt kontrollieren.

Rauschmittel, Gifte, Alkohol und Frauen gibt es fast überall in der Stadt zu erwerben.

Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass gegen Abend die meisten männlichen Bewohner dieser Stadt dies auch tuen, während Feuerspucker, Strassensänger und Tänzer versuchen ein paar Silberregenten zu verdienen.
Doch neben den kleinen Strassenmärkten und den vollen Tavernen spielt sich das meiste Leben am Hafen ab.

Es ist bereits später Abend und kurz vor Sonnenuntergang, denn die Sonne hängt schon tief am Siberys, als etliche Abenteurer und Helden wie es der Zufall eben so möchte ohne sich zu kennen, zeitgleich kurz vor Marktende über einen der Märkte schlendern, um sich etwas umzuschauen.

Unter den Lärm des sehr belebten Marktplatzes drängt plötzlich ein neues Geräusch:
Das donnernde Gebrüll eines wütenden Halbriesen mit Schaum vor dem Mund und völlig verschwitzen Gesicht und Haaren, welcher sehr von der Statue einem großen Troll aus Droaam ähnelt und um die nächste Ecke stolpert.
Mehrere andere Halbriesen eilen ebenfalls über den Marktplatz und von überall sind die ängstlichen Schreie der fliehenden Händler zu hören, während die Halbriesen ihre Waffen ziehen und voller Hass ein paar Kisten und Warenstände aus dem Weg treten.
Die Quelle des Zorns der sieben Riesen offenbart sich: Ein zerbrechlich aussehender weiblicher Elf, gewickelt in etliche Halstüchern und Schleier, welche hilflos an einen alte Steinwand gedrückt und in der Falle sitzend, ihre Arme schützend vor ihr Gesicht hält und um Hilfe ruft.
« Letzte Änderung: 24.06.2009, 13:44:25 von Sensemann »
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[Inplay] - The City of Blood
« Antwort #1 am: 29.05.2008, 01:06:47 »
Prologue: Marketplace Throwdown

Während Inekar, nachdem die Händler voller Panik ihre Stände zurückgelassen haben, diese nun aufmerksam nach Gratis-Angeboten durchstöbert, hört er die Schreie. Er lässt die Seilrolle sinken, deren Beschaffenheit er gerade genauer betrachtet. Dann sieht er sie und die tolpatschige, grobschlächtigen Riesen.
Eine Frau. Elfisch. Zierlich. In Not.
Ein Grinsen bildet sich in seinem Gesicht. Das muss Mann einfach ausnutzen.
Sie wird sich sicherlich bei einer Rettung erkenntlich zeigen. Und Elfinnen waren so schön gelenkig, wenn es darauf ankam....
Sein Grinsen wird noch breiter.
Dann dreht er sich kurz um, und sucht das Ende der Mauer.
Er beeilt sich, sie zu erreichen, springt zunächst mit einem Fuß auf einen Wagen, nutzt mit dem andern Fuß den Schwung weiter, steigt auf ein Fass auf dem Wagen und erreicht schließlich die Oberseite der hohen Mauer.
Ohne seine Bewegung zu bremsen, rennt er leicht geduckt auf der Mauer an jene Stelle, an der er über der Elfin stehen würde. Dabei schlagen ihm ständig die Halsketten in gewohnter Manier gegen Brust und Hals. Mit einem Auge schielt er dabei auf die Halb-Riesen, nich dass sie ihn hindern wollen. Da erkennt er von seiner hohen Position aus, dass er nicht der einzige zurückgebliebene auf dem Platz ist.
Schließlich bereitet er sich gedanklich vor, das Seil zur Rettung herabzulassen, um sie aus der unmittelbaren Gefahrenzone zu ziehen.

Olek wollte die Häuser abklappern, ob nicht ein Auftrag für ihn zu haben wäre, als es geschieht....

Was ist hier los? Halb-Riesen? Alle gegen den einen? Die werden sie umbringen! - Nicht wenn ich das verhindern kann... "Legt euch lieber mit mir an!" brüllt Olek, während er auf den nächsten Halb-Riesen zustürmt und seine Klinge zieht. Bei ihm angelangt, lässt er seine Klinge ohne zögern niederschmettern.

Blind und ungestüm wie ein breländischer Schreckenshai im aundairischen Weingeschäft rennt der Kriegsknecht wie von der Hornisse gestochen querfeldein auf den Riesen zu, wobei er einen Verkaufstand samt Stühlen davor umwirft, trotz eines kläglichen Versuchs darüber zu springen, wobei er etliche Gläser mit xend'rischen Schreckensbienenhonig umwirft und kurz stolpert, wobei der Honig seine Bewegung nun noch ungelenkiger macht, und läuft zu guter Letzt in ein Zelt rein, in welchen er sich zusätzlich verfängt, um dann blind den Schlag gegen den Riesen ausführt.
Doch trotz allem ist der Schlag gezielt und heftig genug, um den überraschten Halbriesen zu Boden zu schicken.

"Scheint ein interessanter Kampf zu werden, vorallem der eine Typ von vorhin hat mich von der Statur her an einen Troll aus Droaam erinnert. Mich juckt es ziemlich in meiner Axt einen dieser Typen zu fällen, vorallem weil nun durch die Unruhestiftung hier ein idealer Vorwand besteht gegen diese kräftigen Wesen in den Kampf zu ziehen und seiner Kampfkraft einem Test zu unterziehen. Vorallem das das Recht des Stärken macht Sturmkap zu einer interessanten Stadt für erfahrene Krieger. Mal schauen, ob ich alter Mann es mit diesen Kerlen aufnehmen kann."

Als auch schon urplötzlich ein Kriegsgeschmiedeter brüllend in ein paar Marktstände und Zeltplanen hineinstürzt. Allerdings scheint der Geschmiedete Glück zu haben, als ein schwerer Körper- offensichtlich der eines Halb-Riesen- schon zu Boden geht nach diesem Sturm nach vorne. Koldaks erster Gedanke dazu ist: "Hoffentlich diente dieser Geschmiedete nicht in einer brelischen Armee, dafür müsste ich mich fast schämen. Zwar hat er eines dieser Wesen gefällt, aber eher durch Glück als durch koordiniertes Vorgehen, wie mir scheint."

Dann zieht der alte, vernarbte Breländer in schwerer Rüstung auch schon seine gut gepflegte Zweihändige Axt und stürmt dabei auf den nächsten Halb-Riesen zwischen ein paar Ständen in der Mitte zu und brüllt dabei: "Für Dol Dorn!" Und verpasst dem Halb-Riesen einen harten Schlag mit seiner Zweihändigen Axt, den der Halb-Riese allerdings noch einigermaßen gut wegzustecken scheint.

Laut vor blinder Wut laut aufbrüllend, wobei sich schleimiger Schaum vor dem Mund und zwischen den schiefen gelben Zähnen bildet, verfällt der Halbriese in Rage.

In aller Seelenruhe schlendert El'Uthiat über den Markt, auf der Suche nach Gegenständen, die ihn nützlich sein könnten, wenn er in den Dschungel Xen'driks eindringen würde. Besondere Aufmerksamkeit widmet er dabei einem Stand, an dem allerlei arkane Komponenten angeboten werden. Doch bevor er fündig werden kann um mit dem Verkäufer über den Preis zu feilschen, reist ihn ein Schrei aus seiner Betrachtungen. Halbriesen, hier. Dem Pack werde ich es zeigen! während er sich der Quelle des Tumults nähert, sieht er, was das Ziel der Halbelfen ist und sein Herz bleibt fast stehen. sie wagen es eine Valenar zu bedrohen, den wie eine solche sieht die andere Elfe für ihn aus. "Bei den Ahnen, ihr Söhne einer räudigen Hündin wagt es unschuldige Frauen zu bedrohen? Euch werde ich es zeigen! Für Valenar!", hallt laut und klar sein Kriegsruf auf elfisch über den Platz. Dann beginnt er einen seiner mächtigsten Zauber zu wirken, ist dieser ihm doch nicht zu schade die Frau zu retten. Zwischen den Riesen brechen plötzlich überall etwa sieben Fuss lange schwarze Tentakel aus den Boden, die wild um sich schlagen, dabei auch den ein oder anderen Verkaufsstand beschädigen, und nach den Halbriesen greifen um diese zu zerquetschen.

Erneut völlig überrascht, vorallem durch die enorme Gegenwehr und Schlagfertigkeit der unbekannten Abenteurer und ihrer Magie, schaffen es die sich im Rausch befindenen Riesen nicht sich gegen die Tentakeln zur Wehr zu setzen.
Laut vor Wut und vor Schmerz schreien sie auf, während sie und einige Kisten zu Boden geschlagen werden, wobei sich ein sonderbarer Staub über die stämmigen Feinde legt, welcher aus einer der zerstörten Kisten ausströmt.

Nir’Zhif läuft ein wenig gedankenverloren über den Platz. Schließlich bleibt er vor einem Stand mit einem interessanten und exotischen Gegenstand sehen, den er sich näher anschauen wollte als plötzlich eine chaotische Flucht beginnt, bei der er es gerade schafft nicht umgerannt zu werden. Dann reißt ihm der Händler diesen Gegenstand aus der Hand und flüchtet wohl mit dem einzigsten wertvollen Gegenstand, während er die anderen Gegenstände achtlos liegen läßt. Verdutzt schaut er in die Richtung, aus der nun die Geräusche kommen und nimmt das Gebrüll der Riesen wahr. Als ihm dann die ängstliche Elfe auffällt, umzingelt von diesen Halbriesen sieht, zögert er nicht und spricht ein paar mystische Wort mit einer abschließenden Handbewegung, welche dann eine Waffe direkt neben dem Halbriesen erscheinen läßt.

Die Waffe dringt tief in der Fleisch des Riesen, doch es tritt kein Blut aus, was sogar die Riesen teilweise verwundert.

Der Riese vor Koldak Caldarin holt währenddessen voller Wut und Rachegelüsten zu einem Schlag mit seiner rostigen Klinge aus, welche mehr ein Brecheisen ist als ein Schwert, doch just in diesem Moment stolpert der Riese und lässt seine Waffe laut auf Riesisch fluchend fallen.

Die restlichen Riesen können währenddessen keinen Angriff starten- alle bis auf einen Riesen, welcher Inekar auf der Mauer entdeckt und wütend nach einem Käfig packt, in welchem ein rotschwarz gestreifter Schreckensdachs sitzt, und wirft diesen auf den Piraten in der Hoffnung, das der Käfig sich nach dem Aufprall öffnet, doch der Wurf geht satte zwei Meter am Piraten vorbei.
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Orkschamane

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« Antwort #2 am: 29.05.2008, 14:32:37 »
Koldak Caldarin schlägt- im Gegensatz zu seinem Gegenüber- sehr koordiniert und mit sehr oft trainieren und einstudierten Axthieben auf seinen Gegner ein. Auch wenn sich sein Gegner als hartnäckig erweist, hinterlässt schon der zweite Hieb eine schwere Fleischwunde bei dem Halb-Riesen. Als dieser dann schwer angeschlagen vergisst auf seine Verteidigung zu achten und der Halb-Riese mit schmerzverzerrtem Gesicht seine blutenden Wunden betrachtet, schlägt ihm der Breländer kurzer den Schädel von seinen Schultern, um den Halb-Riesen endgültig von seinem Leiden zu erlösen und dessen Seele nach Dolurrh zu schicken.

Stirnrunzelnd dem fliegenden Käfig nachblickend, fragt er sich, wozu man auf Märkten wohl Käfige brauchen sollte. Wahrscheinlich für Halb-Riesen.
Dann geht er dazu an, dass Seil herunterzulassen, um die zarte Frau hochzuziehen. Wenn er spüren sollte, dass sie zu schwer ist zum heraufziehen, was er nicht glaubt, konnte er immer noch im richtigen Moment sich auf der andern, abgwandten Mauerseite herablassen als Gegengewicht. Vor allem ist er dann geschützter vor fliegenden Käfigen.
"Das Seil hinter dir Elfe! Pack es fest!" Ruft er in Elfisch zu der Frau, während er hinkniet, um sich besser abzustützen und gleichzeitig kleineres Ziel zu bieten, zumal die Reflexe besseren Handelsspielraum haben würden. Wobei er nicht weiß, was dann mit der Elfe am Seil geschehen sollte, wenn er wild herumsprang.
Aber ich wollt ja eh an der andern Mauerseite runter...
Darauf wartend, dass es am Seil zieht, riskiert er den Blick unter sich, ob sie ihn verstanden hat.

Die Elfe schaut etwas überrascht nach oben, nachdem sie ihre Hände von den verheulten Augen genommen hat, und packt hastig nach dem Seil.

Als der Priester dann seine Beschwörung des Langschwertes abgeschlossen hat, schaut er sich kurz um, um sich ein Bild von der Lage zu machen und er entschließt sich, dem Vorfall hier ein wenig näher auf den Grund zu gehen. Er nimmt seine Axt und sein Schild zur Hand und läuft dann südlich zwischen den Zelten hindurch, um sich dann in westliche Richtung weiterzubewegen. "Diese nichtsnützigen Halbriesen" denkt er sich, während er seinen Weg sucht. "sind mir beim Kauf dieses interessanten Gegenstandes dazwischen gekommen." Und an dem Gesichtsausdruck beginnt man zu sehen, das sich die Laune des Zwerges um ein Vielfaches verschlechtert hat.

Doch die Klinge zeigt weiterhin kaum Wirkung gegen den Halbriesen, obwohl sie tief ins Fleisch schneidet.

"Ha Ha!" hört man den Kriegsknecht laut lachen, "Dies war der erste Streich, der zweite folgt zu gleich! - Für Grek! Dabei macht er einen Schritt nach vorne, holt mit seinem mächtigen Krummschwert weit aus und zielt auf den Hals des Vordermanns. Als der Halb-Riese vor ihm schon hofft es wäre zuende, schwingt Olek seine Waffe zurück, erwischt ihn jedoch nicht nochmal. "Der nächste Bitte - Haltet aus kleiner Elf!" Olek scheint in seinem Element, Blut tropft von seiner schwarzen Klinge.

Doch der Kriegsknecht voller Honig und in das Zelt gekleidet bzw. vorm Gesicht schlägt orientierungslos zu.

Nun, da die Riesenartigen, die direkt die Elfe bedrohen gefangen sind, erlaubt El'Uthiat sich ein kurzes Lachen. Kurz wühlt er in seiner Komponententasche nach den richtigen Gegenstand und beginnt eine Kugel daraus zu formen, während seine Andere Hand zu den intonierten Beschwörungsformel Zeichen in die Luft malt. Plötzlich hat er keine kleine Kugel getrockneten Kots mehr in der Hand, sondern eine  kleine, etwa erbsengroße Kugel, die eine intensive Hitze ausstrahlt. Genüsslich wirft er diese auf die gefangenen Halbriesen, darauf achtend, das sowohl die Elfe als auch der Kriegsgeschmiedete, der sich zwischen seinen Tentakeln befindet nicht betroffen werden.

In einer riesigen Feuerexplosion, welche etliche Kisten und Fässer zu brennen und explodieren bringt, verbrennen die Halbriesen laut schreiend zu Asche, wobei auch Inekar, Olek und die Elfe von der riesigen Explosion betroffen sind.
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Inekar

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« Antwort #3 am: 29.05.2008, 15:11:21 »
Dem Feuersturm schnell entrinnend, wirft Inekar wieder den Blick nach unten, ob es der Elfin noch gut ging, oder ob sie genauso getoasted wurde, wie die Riesen.
"Alles in Ordnung da unten, werte Dame?" ruft er wieder auf Elfisch.
Dann legt er sich auf den Bauch, robbt sich rückwärts an die Steinkante und lässt sich langsam an der Kante festhaltend erst der Länge nach hängen und lässt sich die letzten 1,5m mühelos fallen. Die Reste des verbrannten Seils hat er liegen gelassen.
Dann untersucht er bereits die Elfe nach Verbrennungen und fummelt in seinem Rucksack nach einem Heiltrank.
"Hey du, alles in Ordnung?" freundlich lächelt er sie mit all seinem bekanntem Charme an.  
Dabei rechnet es in seinem Kopf, was sich mehr lohnen würde. Schnell die verlassenen Stände plündern, bevor die Händler wiederkommen, die bei ihren ganzem verbranntem Zeug sowieso tierisch angepisst sein werden. Oder bei der Elfin bleiben und eventuell eine interessante Nacht verbringen. Oder mehrere.
Sein Lächeln wird noch ein Stück breiter.
Lieber ein Haus voll bezahlter Frauen als ein Schiff voll unbezahlter Matrosen.

Orkschamane

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« Antwort #4 am: 29.05.2008, 15:21:40 »
Immernoch etwas wackelig auf den Beinen, doch bester Gesundheit, tortz der riesigen lauten Feuerexplosion, dessen Spuren immernoch überall nachglühen und zu sehen sind, richtet sie die junge fast kindliche Elfe auf und klopf sich ersteinmal die Asche und den Staub von der Kleidung.
Anschließend mustert sie freundlich den Piraten und nickt:
"Habt dank für Eure Hilfe! Ihr habt mir das Leben gerettet!
Ich schulde Euch etwas!
Mir geht es gut soweit und Euch?
Ihr solltet nun jedoch besser das Weite suchen, bevor die Stadtwächter oder noch mehr von der Riesenbande hierher kommen.", antwortet sie mit zarter Stimme auf Elfisch.
Woraufhin die Elfe kurz nochmal dem Piraten ein dankbares liebliches kindliches Lächeln schenkt und sich daraufhin langsam entfernt.
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Inekar

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« Antwort #5 am: 29.05.2008, 15:34:14 »
Ihm gefällt was er da sieht.
Dann springt er ihr kurz hinterher. "Wartet kurz noch, ein paar Herzschläge haben wir noch." Dabei holt er sie auf gleicher Höhe ein.
"Was wollten die Riesen überhaupt von Euch? Mitten auf dem Markt..." Neugierig betrachtet er ihr Gesicht und versucht etwas daraus abzulesen.
"Und was mich am meisten interessiert: Wo kann ich Euch wiedertreffen, nachdem der Staub hier sich gelegt hat? Ihr gefallt mir sehr" Weiterhin lächelt er sie freundlich an und versucht sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Das Risiko den Wächtern zu begegnen, geh ich gerne ein, nach der Nummer mit den Riesen. Allerdings muss ich mich noch bei dem Zuständigen für den Feuerball "danken". Aber das hat noch Zeit.
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Orkschamane

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« Antwort #6 am: 29.05.2008, 15:41:22 »
Mit ihren großen blauen mandelförmigen Augen schenkt die Elfin Inekar eines zweiten kurzen Blick im Weitergehen und antwortet auf Elfisch:
"Glaubt mir-ihr wollt nicht wissen, was dieser Schlägertrupp von mir wollte.
Khyber nochmal!
Ich möchte Euch nicht in etwas reinziehen, was ihr später bereut, junger Fremdländer!
Und wegen dem Wiedertreffen macht Euch keine Gedanken: Ich werde Euch wiederfinden dann, wenn ihr mich am meisten braucht und am wenigsten erwartet.
Wobei ich hoffe, dass ihr mich nicht nur gerettet habt, weil ich Euch gefalle, denn glaubt mir: Ich bin viel zu alt und doch wieder viel zu jung für Euch!", antwortet die Elfe zweideutig mit einem sonderbaren Lächeln.
"Und nun geht zurück zu Euren Freunden, denn denkt immer daran wie einmal ein alter Karrn aus Korth zu mir gesagt hat: Ein Pfeil bricht-das Bündel jedoch nicht!"
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Inekar

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« Antwort #7 am: 29.05.2008, 16:25:37 »
Er zieht die rechte Augenbraue bis zum Anschlag nach oben.
"Das wäre nicht die erste Sache, in die ich hereingezogen werde. Aber gut, wenn Ihr es so wünscht, soll es so sein. Das Angebot mit dem Schutzengel nehm ich gerne an, zumal Ihr vom ersten Moment an, wie ein Engel aussaht. Alter kümmert mich dabei nicht, solang die äußerliche Jugend erhalten geblieben ist." Er lächelt freundlich, auch wenn es sich etwas verändert zu haben scheint.
"Freunde sind das noch nicht. Nun gut, ich freue mich Euch demnächst wiederzubegegnen. Vielleicht überlegt Ihr Euch mein Angebot ja nochmal." Nun zwinkert er ihr nur kurz zu, verbeugt sich leicht, dann springt er in den Schatten eines abgebrannten Wagens und beobachtet die anderen Überlebenden auf dem Platz. Dabei bewegt er sich vorsichtig von Schatten zu Schatten.
Währendessen denkt er immer noch an die Elfe.
Ich hasse Rätsel.
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« Antwort #8 am: 29.05.2008, 16:27:23 »
Kurz darauf ist die Elfe ersteinmal verschwunden.
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El'Uthiat

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« Antwort #9 am: 29.05.2008, 16:38:57 »
Der Mensch soll sie bloß in Ruhe lassen, sonst fliegt hier gleich noch jemand in die Luft. Im Gegensatz zum Piraten ist er weit weniger direkt. Da die Elfe eh noch aufgehalten wird, nähert er sich ihr gemächlichen Schrittes. Sobald er sie erreicht, verbeugt er sich kurz vor ihr. "Es war mir eine Ehre zu eurer Rettung beitragen zu dürfen. Seit gewiss, dass ich dies jeder Zeit wieder für euch tun würde." Danach verbeugt er sich noch einmal und sieht sich anschließend das Chaos auf dem Marktplatz an, welches zugegebener maßen hauptsächlich er verursacht hat. Doch woher sollte er wissen, dass hier explosive Gegenstände gehandelt wurden? Und selbst wenn, er hatte die Elfe gerettet und das zählte. Als er sich wieder zur Elfe umdreht um sich für das verursachte Chaos zu entschuldigen, ist diese aber schon verschwunden. Schade drum, aber ich sollte auch zusehen, dass ich hier weg komme. Wenn die Krieggeschmiedeten Wache kommt, habe ich ein Problem. Nicht, dass sie nicht schon korrupt genug sind, doch meine letztes zusammentreffen mit ihnen hat gezeigt, dass Valenar nicht grad ihre Freunde sind.  Als er sich vom platz des geschehen entfernen will, stolpert er fast über den Kriegsgeschmiedeten am Boden. Den habe ich wohl mit erwischt... Sein Blick wandert hilfesuchend über den Marktplatz und bleibt schließlich an einem Zwerg und einem Menschen hängen. "Kommt her, wir müssen ihn hier wegschaffen! Sonst machen die Wachen ihn für das Chaos hier verantwortlich."
I remember a spell. I guess it is called Fireball!
Wahrnehmung wie ein Stück Brot- Sollst du das Brot beleidigen?

Koldak Caldarin

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« Antwort #10 am: 29.05.2008, 18:44:31 »
Von der riesigen feurigen Explosion ist noch in Koldak Caldarins Ohren ein lautes Dröhnen zu vernehmen, von der er sich erst einige Augenblicke später erholt.

"Khyber nochmal! So eine feurige Explosion mitten auf dem Marktplatz kann auch wirklich nur ein valenarischer Kriegsmagier oder wahnsinniger Hexenmeister des Drachen der Tiefe auslösen!"

Als es Koldak Caldarin wieder einigermaßen besser geht- von dem ohrenbetäubenden Lärm, schaut er gleich zur Elfe herüber, als sie auch schon verschwindet.

Schnell reinigt der Krieger seine blutverschmierte Axt etwas und steckt sie dann wieder weg. Als er dann kurz noch in die Nähe der anderen kommt, sagt er: "Verdammte Dreinhornkacke! Das in die Luft sprengen des Marktes wird uns allen noch den Kopf kosten. Selbst denjenigen wie mich, die nicht für die Explosion verantwortlich waren!"

"Pah, nicht einmal seinen Dreck selbst beseitigen, kann dieser reudige Hund von einem Valenar! Eigentlich hätte es dieser Geschmiedete ja auch verdient, dass man ihn hier liegen lässt für seine unbedachte und unüberlegte Aktion von vorhin. Aber vielleicht macht das ja irgendwie bei den Kriegsgeschmiedeten Elite-Wachen Eindruck, wenn ich einen der ihren unterstütze und ihn rette. Denn ein Gefühl sagt mir, dass es nach dieser Explosion nicht mehr lange dauern wird, bis sie hier am Ort des Geschehens sind. Vielleicht ist mir jedoch Olladra hold und ich komme noch rechtzeitig weg, aber ich will das Schicksal nicht herausfordern..."

Unter enormen Zeitdruck entfernt Koldak Caldarin das meiste von der Zeltplane von dem Geschmiedeten und legt ihn mit Hab und Gut über seine Schulter: "Khyber, ist der schwer! Packt mal jemand mit an, ich will hier nicht Wurzeln schlagen und wir sollten so langsam von hier verschwinden!"

Hoffnungsvoll schaut Koldak Caldarin den Zwerg an, der noch am kräftigsten von allen Beteiligten aussieht. Auf den geht er dann auch zu und will mit ihm zusammen den Kriegsgeschmiedeten tragen und dann will er auf jeden Fall damit beginnen den Marktplatz sofort zu verlassen, bevor er irgendwie doch noch Ärger bekommt.
"Schlimmer als ein Kampf gegen die Truppen Droaams: Der Aufenthalt mit einem Lhazaar-Piraten in Sturmkap!"

Nir’Zhif Steinbruck

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« Antwort #11 am: 29.05.2008, 18:51:32 »
Als die riesige Explosion den Platz erschüttert und diverse Zelte und Stände sich verabschieden, dreht Nhir'Zhif sich vor lauter Schreck weg und schaut dann nachdem es sich beruhigt hat in Richtung aus der die Explosion kam. Als er sich dann nähert um nach Überlebenden zu schauen, hört er schon die Hilferufe des Elfen. Er nähert sich dem Kriegsgeschmiedeten und schaut diesen dann näher an.

"Na mal sehen, ob wir ihn überhaupt wegtragen müssen. So leicht sieht mir dieser nicht aus. Und mit ein wenig Unterstützung von Dol Dorn kann er gleich wieder selber laufen"
spricht er mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen zu dem Elfen und dem Krieger.

Schließlich legt er dann die Hand auf den Kriegsgeschmiedeten und ruft mit mystischen Worten um Beistand für seinen nächsten Zauber.

Als er den Spruch gewirkt hat, schaut er ein bißchen zweifelnd drein und hebt seinen Blick in Richtung der Beiden. "Scheint so, das der Spruch nicht so gewirkt hat, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber er sieht jetzt ein wenig besser aus als vor ein paar Sekunden."

Inekar

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« Antwort #12 am: 29.05.2008, 21:18:31 »
Inekar schleicht sich in fixem Tempo durch die abgebrannten Marktteile, sich weiterhin versteckt haltend vor ungewollten Blicken.
Dabei beobachtet er vor allem die Zugänge zum Marktplatz und lauscht hinaus, ob er bereits die verdächtigen Marschgeräusche der Kriegsgeschmiedeten hört. Anschließend macht er sich wieder zurück, zu dem ersten kleinen Grüppchen, was sich auf dem Platz gesammelt hat. Sie versorgen grad den gefallenen Kriegsgeschmiedeten.
Aus dem Schatten heraus spricht Inekar die Gruppe an.
"Macht schnell. Wirklich lange wird es nicht mehr dauern, bis unsere neugewonnenen Freunde hier auftauchen. Ich halt es etwas Abstand zu Euch, werde aber Euch trotzdem erstmal folgen. Muss Euch ja warnen, bevor Ihr direkt in die Arme der Wächter lauft, hihi."
Dann verschwindet Inekar wieder völlig in den Schatten und springt zwischen ihnen her, bis er in einem überdachten Hauseingang verschwindet, von dem er aus die Gruppe noch sehen kann, aber auch Blick auf die Zugänge zum Marktplatz hat. Sie würden auch ersteinmal ohne seine direkte Anwesenheit klarkommen, vor allem solang die Gefahr noch nicht ganz verflogen war, nicht doch noch in den Arsch gekniffen zu werden.
Solang er sich nicht unmittelbar auf dem Deck seines Schiffes befindet, findet er sich nicht recht wohl in der Sonne. Sie offenbart fremden Blicken zu viel.
Während er im Schatten steht, nimmt er eine der Harpunen vom Rücken und bindet das Ende vom Seidenseil mit einem strammen Seemannsknoten durch die Öse am Schaft. Bei der richtigen Zugtechnik, würde sich der Knoten wahrscheinlich öffnen, aber nicht einfach von alleine aufgehen.
Die Harpune behält er vorsichtshalber in der Hand. Wer weiß, wer ihm gleich noch in die Quere geraten sollte.
Lieber ein Haus voll bezahlter Frauen als ein Schiff voll unbezahlter Matrosen.

Olek Pergmon

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« Antwort #13 am: 29.05.2008, 22:12:01 »
Plötzlich brennt die Luft.

...Gerade noch wollte Olek sich darüber aufregen, dass sein Gegenüber nicht durch seinen Schlag zu Boden ging und zu einem erneuten, besser gezielten Schlag ansetzen...aus den Augenwinkeln nimmt er einen Elf war, welcher etwas winziges auf den Marktplatz schleudert. Alles um die Kugel herum geht in Flammen auf, einige der Kisten explodieren um ihn herum, er sieht noch, wie der Feind vor ihm schreiend zu Boden geht und das vermeindliche Opfer sich geschickt vor den Flammen in Sicherheit bringt, dann fällt sein Blick auf seinen Arm. Durch die Platten rinnt Öl und alles qualmt...und es folgt Schwärze....

...Eine Hand, Olek springt auf - Wo bin, was ist los? - Wild dreht er sich um die eigene Axe - da, der Magier welche für sein Schicksal verantwortlich war - Dafür wird er bezahlen! - Olek springt auf.... und sinkt direkt wieder auf die Knie "Wieso habt ihr mich umbringen wollen? Was habt ihr mit der Elfin getan?", brüllt Olek den Magier an. So nah und doch so fern...ich...brauche Heilung. Olek greift in seine Tasche und zieht ein kleines Fläschchen auf dem die Symbole eines Geschmiedeten zu sehen sind. Schnell haut er es auf seinem Knie auf. Um einiges erleichtert und wieder einigermaßen bei Kräften erhebt er sich wieder, nun ruihger, und musstert auch die anderen, ohne etwas zu sagen. Wir müssen hier weg!! Der ganze Markt steht in Flammen - die Eiserne Wache wird bald da sein...
"Wir müssen hier weg. Vielleicht könntet ihr euch später mit ein wenig magischer Reperatur für eure unfähige Magiewirkung entschuldigen?" raunt Olek den vermeindlichen Magier an.

Danach zieht Olek zwei weitere, gleichermaßen beschriftete Flaschen, und zerschlägt sie an seiner Brust.

Nir’Zhif Steinbruck

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[Inplay] - The City of Blood
« Antwort #14 am: 29.05.2008, 22:50:23 »
"Er ist noch nicht ganz bei Sinnen" denkt sich Nhir'Zhif noch. Erschrocken von der wilden Reaktion des Kriegsgeschmiedeteten und des plötzlichen Aufsprungs, weicht Nhir'Zhif ein wenig zurück und seine Hand gleitet langsam in Richtung seiner Waffe, bereit bei Bedarf sich zu verteidigen. Als kurz darauf der Kriegsgeschmiedete sich dem Magier zuwendet, diesen anbrült und ihn verantwortlich macht für die Explosion.

Dann entspannt sich seine Körperhaltung und seine Hand läßt den Griff der Axt wieder ein bißchen lockerer. So dann schaut er nach den vorwurfsvollen Worten hinüber zum Magier.

"Mir scheint, das ihr selbst von dieser Reaktion überrascht wurdet. Schließlich hat er selbst Ausschau gehalten und uns um Hilfe gebeten. Mir düngt, ihr solltet ein wenig vorsichtiger sein mit dem, ja was auch immer ihr vorhattet. Aber jetzt wäre es eher an der Zeit von hier zu verschwinden. Könnt Ihr gehen" wendet er sich mit seinen letzten Worten wieder dem Kriegsgeschmiedeten zu.

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