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Autor Thema: [Prolog] - The schemes of the basilisk  (Gelesen 10902 mal)

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Sensemann

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #15 am: 23.09.2008, 11:11:01 »
"Nunja, Herr Sarin d'Medani, ihr überseht scheinbar den Einfluss, welchen wir durch diese gezielte und wohlüberlegte Investition erlangen:
Egal wer in Breland eine schwere Straftat begeht und hinter Gittern für lange Zeit muss - er wird unser Kunde sein!
Und schaut Euch doch mal Sharn und Wroat an - unsere Kunden werden uns nie ausgehen in diesem Sündenpfuhl!
Außerdem werden wir durch unsere kommenden Erfolge schon bald weitere Einrichtungen, selbst in anderen Ländern, folgen, sobald wir unseren Ruf wieder aufgebessert haben.
Dreadhold wird nichts gegen unsere klinischen Forschungseinrichtungen und geschlossenen Anstalten mehr sein.
Von überall werden Wissenschaftler, Detektive, Leibwächter und Privatermittler kommen, um an unseren Forschungen teilnehmen zu dürfen - Forschungen welche uns immer mehr zu der Perfektion führen in den Aufgaben unseres Hauses:
Wir werden die besten Wächter, Detektive und Sicherheitsbeauftragten von ganz Khorvair stellen und ausbilden!", übernimmt Zelina die Antwort für ihren Vater mit der selben recht übertriebenen und positiven Grundstimmung in der Sache.
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Havelock d´Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #16 am: 23.09.2008, 11:35:49 »
Als niemand spricht, verneigt sich Havelock leicht vor Baron und Baronesse und stellt dann doch eine Frage: "Mir erschließt sich leider nicht, wozu ihr unsere Hilfe für die Übernahme der Anstalt benötigt. Könntet ihr dies bitte ein wenig genauer ausführen? Dann wissen wir, worauf wir uns einstellen müssen."
Havelock fürchtet irgendwie, dass dies eine einvernehmliche Übernahme wird, wenn neben den üblichen Leibwächtern, zu dem Termin im Sanatorium auch weitere Kräfte - nicht gerade spärliche - hinzugezogen werden. Der Medani, der zu viel durchgemacht hat, vermutet einen Haken und fürchtet, dass dieser nicht gerade klein sein wird.
"Außerdem muss ich gestehen, dass ich mir im Moment nur schwer vorstellen kann, wie ich für euch, Euer Gnaden, als Berater tätig werden könnte. Mir fehlt es an einer konkreten Vorstellung für meine zukünftige Aufgabe." Fügt Havelock noch hinzu, um wirklich alles abzuklopfen und sicher zu gehen, dass er alle Fallen entdeckt.
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Sensemann

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #17 am: 23.09.2008, 14:32:24 »
"Seht dies einfach als Dank für Eure treuen Dienste, dass ich Euch als "Berater" bzw. "Vertraute" oder besser gesagt meine Gäste mitnehme, in Ordnung?
Es ist kein neuer Auftrag für Euch, sondern eher eine Danksagung und Einladung.
Außerdem...", erklärt der Baron freundlich seine Beweggründe erneut, jedoch wird er in seiner Erklärung unterbrochen, welche er auch damit beendet, als sich aufeinmal die Seitentür nach einem kurzen Anklopfen öffnet und unter der Führung des zuvor weggegangenen Leibwächters nun ein schwer gerüsteter Zwerg in den Gewändern einer Priesters und eine wunderschöne Menschenfrau, scheinbar eine Magiewirkerin des Hauses Cannith, eintreten, wobei der Baron kurz aufsteht und diese mit den Namen "Bruder Durmast" und "Lady Faena d'Cannith" herzlich willkommen heißt und den restlichen Medanis damit vorstellt, welche er ebenfalls kurz mit Namen den beiden neuen Gästen vorstellt und sich wieder anschließend hinsetzt.
Doch der Baron wirkt nun deutlich verändert und sehr zeitlich kurzgebunden.
Scheinbar möchte er den beiden neuen Gästen nicht alles unter die Nase reiben, was hier bisher gesprochen wurde, und sich nicht weiter erklären.
"Nun, da nun alle Gäste mehr als pünktlich angekommen sind, welche mich bei meinem Besuch als Freunde und Gäste begleiten sollen bzw. dürfen, nachdem sie so tolle Dienste unter anderem bei den Ermittlungen gegen den Raben für unser Haus verrichtet haben, werden meine Tochter Zelina und ich mich nun auch schon wieder vorerst zurückziehen und fertig machen für den Ausflug.
Seid bitte so nett, Sir Havelock, und erklärt Euren ehemaligen Ermittlernkollegen, warum sie hier sind und wohin ich sie mitnehmen möchte, jedoch bitte nicht, warum ich diese Inspektion durchführe, in Ordnung?
Ich möchte damit erst morgen an die Öffentlichkeit treten und es wäre nicht gut für mein Gesuch, wenn zu viele Leute außerhalb des Hauses, seien es auch Freunde und Vertraute des Hauses, Bescheid wissen!", erklärt der Baron im Aufstehen, als ob Faena und Durmast nicht mit im Raum oder Kleinkinder wären, wobei er kurz darauf gefolgt von seiner Tochter ohne auf eine Antwort zu warten zur Tür geht, welche ihm aufgehalten wird durch seine Leibwächter.
"Nutzt die restliche Wartezeit noch etwas, um zu reden, Euch frisch zu machen, etwas zu essen oder zu trinken, Euch zurückzuziehen oder um Euch auszuruhen - ich werde Euch dann mit meinem Leibwächtertrupp und meiner geliebten Tochter in etwa einer Stunde hier wieder abholen.
Legt ruhig Gepäck ab, denn ich denke nicht, dass ihr Euer ganzes Gepäck brauchen werdet bei dem Besuch der Anstalt."
Woraufhin der Baron und seine Tochter, genauso wie der ganze Trupp an Leibwächtern den Raum verlässt und die Türe hinter sich wieder schließen, um die drachenmalblütigen Helden und Abenteurer, sowie den Zwerg, alleine zurück zu lassen.
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Havelock d´Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #18 am: 23.09.2008, 15:22:15 »
"Ich habe verstanden Herr." Sagt Havelock steif an den Baron gewandt und verneigt sich abermals.
In der gebeugten Position verharrt er auch kurzzeitig, als sich die Führer seines Hauses entfernen. Dabei erwischt er sich dabei, wie er sich fragt, ob der Baron blöd wäre. Als wenn ich nicht selbst wüsste, was ich sagen darf und was nicht. Als wenn ich so dumm wäre und einem anderen Haus auf´s Brot schmieren würde, dass wir Medani bald die Vorrangstellung unter den Häuserni einnehmen werden.

Kaum hat der Trelib und Zelina d´Medani den Raum verlassen, wendet sich Havelock angenehmeren, vor allem schöneren Sachen zu.
Mit schnellen Schritten und einem Hauch von Glück in den Augen - darüber hinaus geht die Freude offensichtlich nicht - geht er sofort auf Faena und Durmast zu.
"Es ist mir eine Freude Euch hier zu begrüßen zu dürfen, Fräulein d´Cannith." Sagt Havelock zum Gruß. Er verneigt sich gleich darauf und hauchte einen sanften Kuss auf die Hand der Cannitherin.
Danach wendet er sich Durmast zu und schüttelt diesem die Hand: "Schön auch Euch wiederzusehen, Bruder Durmast.
Ihr beide, wie auch die Fräulein Sehayne d´Medani, Herr Sarin d´Medani, Herr Jarané d´Medani und meine Wenigkeit sind eingeladen den Baron zur Hell´s Hearth Anstalt zu begleiten und uns das Sanatorium inspizieren. Dies ist kein neuer Auftrag, wie ich Anfangs vermutet habe, sondern ist ein Zeichen der Anerkennung und ist als Ehre zu verstehen." Erklärt Havelock den beiden Freunden den Grund ihres Kommens.
"Ich hoffe, ihr versteht?!" Fügt Havelock hinzu und schaut zu Durmast, bei dem er Verständnisprobleme erwartet, hinunter. Faena schaut er dabei gar nicht an, weil er sich sicher ist, dass sie weiß, wie sie die Sache zu handhaben habt.
"Es ist auch gut möglich, dass er eure Meinung zur Anstalt hören wird wollen, wie er es von seinen übrigen Gästen erwartet. Ich weiß es aber ehrlich gesagt nicht. Noch weiß ich nicht, was er von mir hören möchte, aber dies wird sich ergeben.
Wollt ihr vielleicht etwas essen oder Trinken?" Fragt Havelock danach etwas steif, angesichts dessen, dass er jetzt zu gerne mit Faena allein sein würde, anstatt hier den höflichen Gastgeber zu spielen. "Ihr dürft euch ruhig bedienen."
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Jarané d'Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #19 am: 23.09.2008, 15:51:11 »
Ohne einen weiteren Ton von sich zu geben verharrt Sir Jarané d’Medani im Hintergrund und beobachtet das Geschehen intensivst. Er nimmt alle Informationen auf wie ein hungriger, trockener Schwamm und versucht sich in Gedanken einen Reim darauf zu bilden. Die Anordnungen des Barons würde er keineswegs hinterfragen. Es wird schon seinen Grund haben, warum Trelib annimmt, dass die geplante Transaktion einen derartigen Schub auf die nationale Stellung des Hauses haben wird. Er ist sich nicht ganz sicher, welche Stellung und Aufgabe Sarin genau inne hat, weswegen er auch seine Äußerung nicht genau einordnen kann.
Sein Job jedenfalls ist der eines Leibwächters und Beschützers, weshalb auf seine Meinung in der Sache überhaupt Wert gelegt wird. Womöglich soll er bei dem Unterfangen aber auch nur das sein, was er eben ist...ein Leibwächter.
Geradezu schockiert ist er hingegen über das Aufkreuzen der beiden Neuankömmlinge, genauer gesagt das von Faena d’Cannith. Er starrt sie regelrecht an, und hätte er nicht seine Kapuze tief über sein Gesicht gezogen, würde es merklich auffallen. Sie ist ihm durchaus ein Begriff, hat er doch in Berichten gelesen, dass sowohl sie auch als der Zwerg Mitglied in Havelocks buntem Ermittlertrupp gewesen waren. Sogar ein Wandler war unter ihnen, welcher mittlerweile jedoch im Kampf gegen den Raben gefallen war. Da war wohl jemand nicht vorsichtig genug...Egal. Aber was hat sie hier zu suchen? Eine d’Cannith soll uns helfen, das Haus Medani an ihrem eigenen Haus auf der Leiter der Macht und Glorie vorbeizuhieven? Ob sie überhaupt nur ansatzweise weiß, worum es hier geht? Wahrscheinlich nicht, denn bei so wenig Wissen, wie wir haben, ist es kaum denkbar, wie wenig Bruder Durmast und Lady d’Cannith ahnen...
Allerdings ist es kaum seine Aufgabe, sich über derartiges Gedanken zu machen. Sollte Baron Merrix seine eigenen Gefolgsleute nicht unter Kontrolle haben, ist es sein Problem. Jarané wird sich dabei selbstverständlich neutral verhalten und heraushalten. Denn wie er gerade vernimmt, ist Havelock seiner Aufgabe, den beiden etwas vorzugaukeln, ganz hervorragend nachgekommen. Und so bleibt Jarané nur noch das Vergnügen, sich vorzustellen. Er geht langsam auf die beiden zu und stellt sich mit einigen leisen und knappen Worten vor. „Auch ich heiße Euch willkommen in der Enklave des Hauses Medani“, sagt er etwas mystisch. „Lady d’Cannith – Bruder Durmast”, wobei er zunächst Faenas Handoberfläche fast mit seinen Lippen berührt, aber nur fast, wie es sich gehört, und anschließend Durmasts Hand kräftig schüttelt. Danach begibt er sich wieder in den Hintergrund und überlässt Havelock die Formalitäten, denn er selbst ist nicht gut in solcherlei Dingen.
Obenstehender Post ist nicht als Schuldzuweisung jeglicher Art gegen irgendwen zu vertehen, es sei denn der Post beginnt mit dem Satz: "Dies ist eine Schuldzuweisung". Danke.

Sarin d'Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #20 am: 23.09.2008, 16:17:27 »
In einer leichtfüßigen Bewegung erhebt Sarin sich und verabschiedet sowohl den Baron als auch die Baronesse mit einer weiteren angedeuteten Verbeugung. Dann wendet er sich den beiden Neuankömmlingen zu, da der Baron ihn jedoch bereits mehr oder minder vorgestellt hat verzichtet er darauf dies nocheinmal zu wiederholfen und begrüßt die beiden durchaus bekannten Ermittler nur "Werte Lady Faena d'Cannith, werter Bruder Durmast, es ist mir eine Ehre ihre Bekanntschaft zu machen."
Die freundliche Worte unterstreicht der Halbelf mit einem Lächeln und einem leichten Nicken, dennoch wirkt er leicht daplaziert innerhalb dieser Szenerie, auch wenn nicht ganz klar ist wie dieser Eindruck entsteht.

Anschließend wendet Sarin sich mehr an die gesamte Gruppe an Versammelten als an eine einzelne Person. "Wenn es genehm ist würde ich mich für einen Moment entschuldigen. Während des Besuches eines Ortes wie einem Sanatorium wäre ich gerne auf eine Vielzahl von Eventualitäten vorbereitet und müsste daher noch einige Vorbereitungen treffen."
Einen Augenblick lang wartet der Mönch ob einer der Anwesenden einen Einwand dagegen erheben würde oder den Anschein machte sich dadurch beleidigt zu fühlen. Darauf verlässt er dann den Raum um zu jenem zu gehen, in welchem seine Habseligkeiten untergebracht sind.
Ohne lange zu fackeln beginnt der Medani sich umzuziehen "Ein guter Vorwand um wieder praktischere Kleidung tragen zu können, auch wenn die Möglichkeit besteht, dass irgendjemand mein Verhalten für unangebracht hält. Aber letztlich ist der einzige Effekt dieser viel zu extremen Etikette ohnehin nur eine Verkomplizierung der Dinge. Ich will mir nicht ausmalen, wie weit effektiver wir manchmal sein könnten wenn dieser ganze Mist einfach wegfiele.
Aber ich weiß ja wie ich mich zu verhalten habe, ansonsten wäre ich heute auch nicht da wo ich bin, Drachenmal hin oder her. Ich hoffe nur diese Faena d'Cannith bringt nicht allzu viel Eitelkeit mit, denn ich weiß nicht ob ich auf lange Sicht die Nerven habe einen selbstverliebten Cannith auszuhalten. Auch wenn sie in den Berichten über die kürzlichen Ermittlungen durchaus erträglich schien.
Naja, es sei wie es sei, während dieses Ehrenbesuches muss ich ohnehin gute Miene zum Bösen spiel machen."
Mit einer kurzen Handbewegung rückt Sarin die Armschienen noch einmal zurecht, welche über seinem Mönchsgewandt liegen, testet mit einigen schnellen Bewegugsabläufen ob alles in Ordnung ist und macht sich dann auf den Weg zurück zu den anderen Ehrengästen des Barons und der Baronesse.
"Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung."

Durmast

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #21 am: 23.09.2008, 17:17:45 »
Durmast beobachtet abwartend den Baron und lauscht seiner Rede. Als es dann über die Sonderinformationen geht und sich der Ton in der Stimme des Barons verändert, behält Durmast seinen ruhigen Gesichtsausdruck, nur seine Nasenflügel machen sich selbstständig. Er wartet noch bis der Baron verschwunden ist, und kann sich des kleinen Kommentars nicht verkneifen, um seinem Ärger Luft zu machen. Mit einem fröhlichem Ton und einem dicken Grinsen im Gesicht spricht er.
"Ich arbeite doch gerne für das Haus. Es gefällt mir hier jeden Tag besser."
Anschließend wird er wieder etwas ernster und dreht sich zu Havelock um.
"Der Herr Havelock! Ich dachte nicht, dass ich sowas mal sagen würde, aber ich freue mich auch Euch wieder zu sehen. Aber über diese Sache namens Etikette müssen wir nocheinmal eingehender diskutieren demnächst..." fügt er grinsend an, während er den Handkuss bei Faena beobachtet und danach kräftig die Hand des Malträgers drückt.
Der zwergische Priester hört sich die kurze Aufklärung des Mannes über ihre Nicht-Aufgabe an.
"Na denn, wenn ich einen Besuch in einer Sträflings- und Irrenanstalt als Auszeichnung betrachten darf, ist mir das natürlich auch wesentlich lieber als Berge von Gold oder die Finanzierung und Absegnung eines neuen Tempels des Onatar und der anderen Acht in Sharn durch das Haus Medani."
Der Gedanke zur Errichtung eines neuen Tempels in dieser Stadt reizt den Zwerg seit einigen Tagen. Wenn sich die Stadt bereits im Umbruch befindet, warum dann nicht seinen eigenen Teil dazu beitragen und dafür sorgen, dass er nach dem Chaos auch etwas helleren Schein annimmt in der Finsternis.
"Interessant dass der Baron uns dafür solang im Haus der Halblinge unterhalten hat."
Er wirft noch einen kurzen Blick zu Faena hinüber und danach wieder zu Havelock.
"Gut. Belassen wir es dabei. Wann gehts los?
Fröhlliche Truppe habt Ihr Euch da zusammengesucht, Sir Havelock. Ihnen springt die Freude sprichtwörtlich aus dem Gesicht über diese Ehrung des Barons." Dabei sieht er den finsteren Kapuzenträger an, der als Jarané vorgestellt wurde.
"Womit haben sich denn die Angehörigen Eures Hauses diese Ehrung verdient?"
Währendessen beobachtet er wie Sarin d'Medani sich schneller aus dem Staub macht, als der Zwerg "Trollköttelentsorgungsundreinigungsfachanlage" sagen kann.
"Soviel also zu Eurer Etikette."
"Achja, und ich hatte da die letzten Tage noch so ein paar Pläne für die Zukunft. Denkt Ihr, Sir Havelock, dass ich in einer ruhigen Minute noch mit Euch darüber ein paar Worte austauschen könnte?"

Faena d'Cannith

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #22 am: 23.09.2008, 17:41:33 »
Als Faena hinter dem Halb-Elfen des Hauses Medani den Empfangssaal, den sie bereits von ihrem ersten Besuch in diesem Hause kennt, betritt, schweift ihr Blick zunächst sehr taxierend durch den Raum. Am Ende bleibt er auf dem Baron und der Baronesse haften und ein lächeln umspielt die Lippen der Frau. Mit einem formvollendeten Knicks verneigt sich die Adelige des Hause Cannith vor Vater und Tochter: "Baron Trelib, Baronesse Zelina es ist eine große Ehre und eine tiefe Freude euch beide wiedersehen zu können." Die Hexenmeisterin des Hauses Cannith verbleibt einige Augenblicke in der demütigen Haltung vor den beiden Führern des Hause bevor sie sich wieder aufrichtet. "Ich möchte mich bedanken für die mir erwiesene Ehre und die freundliche und großzügige Entlohnung für die bescheidenden Dienste, welche Bruder Durmast und ich für das Haus Medani geleistet haben."
Als die Anführer des Hauses sich nach kurzen Worten aufmachen, macht die Cannitherin wieder einen Knicks vor ihnen, um dann aufzustehen und sich den anderen Mitgliedern dieses Hauses zuzuwenden.
Mit einem freundlichen Lächeln sieht sie Havelock auf sich zu kommen. "Sir Havelock, es ist mir eine Freude euch hier zu sehen. Es freut mich, das alles seinen gewohnten Gang für euch nimmt." Die Frau nickt dem Mann noch einmal zu bevor sie sich dem nächsten Angehörigen des Hauses Medani zuwendet.
"Sir Jarané, seid mir gegrüsst." Die Frau versucht den Mann einzuordnen und was für eine Funktion er im Hause hat. Schließlich ist dieses Treffen fast schon eines inneren Kreises des Hauses Medani schon sehr interessant. Wobei sie immer noch nicht versteht, was sie hier eigentlich soll. Zumindest bekommt sie Informationen über das Haus. Sie wandert weiter zu dem nächsten Adeligen Medani.
"Sir Sarin, die Ehre liegt ganz auf meiner Seite. Ich bin erfreut in einen solchen erlesenen Kreis gebeten worden zu sein." Die Frau lächelt den Mann freundlich an und auch als dieser darum bittet, das Treffen kurz verlassen zu dürfen, hat sie hiergegen nichts einzuwenden. Schließlich wendet sie sich der einzigen Frau zu, die nun noch im Raum ist. Einen Augenblick zieht die Cannitherin eine Augenbraue hoch, als sie den Namen der Adeligen hört. Faena ist in den höheren Kreisen des Adels durchaus bewandert und sie erinnert sich da an eine Geschichte.
"Lady Sehayne. Es ist mir eine Freude." Die Hexenmeisterin macht einen Knicks vor der Frau. Dann strahlt sie die blonde Frau an. Mit wirklicher Bewunderung im Blick schaut sie sich die Frau genau an. "Wenn dies tatsächlich die Lady Sehayne ist, hat sich der Besuch hier schon gelohnt."
Dann hört sie wie Bruder Durmast sich über Havelock hermacht und muss wirklich schmunzeln. An die Lady Sehayne gewandt, meint sie: "Bruder Durmast ist bei seinem Lieblingsthema angekommen. Gebührendes Verhalten bei Hofe. Ich habe zwei Wochen nichts anderes gehört." Die Frau lächelt dabei aber sehr freundlich in Richtung des Zwergen und es ist offensichtlich, dass sich Faena eher amüsiert.
Hexenmeister müssen vor allem schön und nicht intelligent sein.
Vom SL anerkannte Versagerin
SL Gehilfin bei Regelfragen

Durmast

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #23 am: 23.09.2008, 18:03:39 »
Über die gesamte Entfernung hinweg sieht Durmast die Bardin nur mit hochgezogener Augenbraue an und spricht mit halb vorgehaltener Hand.
"Sie ist nur eifersüchtig und eingeschnappt, weil ich als einziger ihren weiblichen Reizen widerstehen kann und sie nicht den ganzen Tag anmache, auch wenn sie mich die ganze Zeit mit ihrer Anwesenheit beglückt." zum Schluss grinst er schließlich Faena an.
"Ein Schelm der denkt, dass sich ein ehrenwerter Priester aus der Reserve locken lässt. Wir diskutieren deshalb viel lieber über die Etikette bei Hofe."
Danach wendet er sich wieder Havelock zu.
"Um auf meine Idee zurück zu kommen... eigentlich habe ich es bereits angesprochen. Ich habe gehofft, dass Ihr ein gutes Wort für mich beim Baron einlegen könntet. Es geht um die Einrichtung eines besagten Tempels. Als so hoch stehender Angehöriger Eures Hauses werdet Ihr vielleicht eher Gehör finden als ich. Zumal es sich für das Haus Medani nicht nur in finanzieller Hinsicht auszahlen wird, wenn ich es so umsetzen darf, wie ich es geplant habe..."

Havelock d´Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #24 am: 23.09.2008, 22:40:33 »
Fast ein wenig eifersüchtig beobachtet Havelock Faena, wie sie auf Sehayne herantritt. Es erinnert ihn stark an Selina, welche sich bei der Cannitherin ebenfalls großer Beliebtheit erfreut hat.
Doch viel Zeit sich zu ärgern hat der Medani, der seine Gefühle schön bei sich behält und nicht über das Gesicht nach außen treten lässt, nicht.
"Meint ihr wirklich, dass ich der Richtige dafür wäre, Bruder Durmast?" Fragt Havelock den Zwerg, der ihn wegen eines Tempels anspricht. "Irgendwie fürchte ich, dass ich nicht der von euch Gesuchte bin. Wenn ihr es wünscht, wäre ich dennoch bereit mir euren Vorschlag bei Gelegenheit anzuhören.
Und um auf eure zweite Frage zu sprechen zu kommen. Ich kann euch nicht sagen, welcher der Vorzüge der übrigen Ehrengäste für den ehrenwerten Baron ausschlaggebend waren. Höflichkeit und Klugheit, waren es wohl nicht in jedem Falle. Fragt sie deshalb besser selbst."
Danach verneigt sich Havelock ein wenig und sagt dann: "Wenn niemand etwas dagegen hat, würde einen weniger geselligen Ort aufsuchen. Wer mit mir sprechen will, dem soll es aber nicht verwehrt sein. Bitte entschuldigt mich."

Havelock hat es nach der Massenansammlung um ihn herum und dem großen Interesse von Faena an Sehayne fast alle Hoffnung aufgeben, dass er ein paar Minuten mit der Cannitherin verbringen kann. Deshalb zieht er sich zurück und behält sich nur noch eine winzige Chance, welche er bekommt, wenn Durmast sich daran macht die übrigen Medani zu belasten und Faena es schafft sich von der Bardin zu trennen. Er glaubt aber nicht daran, dass dieser Plan aufgeht, besonders weil auch Durmast nun die Chance hat mit ihm allein über seine Pläne zu sprechen.
Faena zu fragen, ob er mit ihr unter vier Augen sprechen könnte, wagt der Medani nicht. Zumindest nicht an diesem Ort.
Sollte kein Widerspruch kommen, würde sich Havelock zurückziehen und in einen nahen, kleineren Besprechungsraum aufsuchen, welche er demonstrativ offen stehen lassen würde, seinem Versprechen entsprechend.
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Sarin d'Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #25 am: 23.09.2008, 23:10:37 »
Als Sarin wenige Augenblicke nachdem er die Gesellschaft verlassen hat sieht wie Sir Havelock den Raum in welchem die anderen Gäste des Barons sind ebenfalls verlässt ist er für einen Moment mehr als überrascht, schüttelt dann aber nur kurz den Kopf.

"Vielleicht hat er ähnliche Gründe wie ich, aber letztlich geht mich das Nichts an und er wird mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen haben nachdem die Ereignisse um den Raben noch nicht allzu weit zurück liegen."

Erst als er schon einen Moment nachdenklich vor der Tür des Versammlungsraumes steht fällt ihm auf, dass er vielleicht auch hinein gehen sollte, statt nur dort zu stehen, so öffnet er also die Tür und grüßt die restlichen Gäste erneut mit einem freundlichen Nicken. Man kann dem Mönch deutlich ansehen, dass er sich in der weniger formellen Kleidung erheblich wohler fühlt und auch seine Bewegungen sind viel weniger steif als zuvor, es macht gar den Anschein als habe der Halbelf eine katzenhafte Anmut wiedergewonnen, welche ihm eben noch völlig abhanden gekommen war.

Mit einem kurzen Blick verschafft er sich einen Überblick darüber, in welchen Gruppen die Anwesenden nun zusammen stehen und ob es vielleicht einen Hinweis dafür gibt, warum Sir Havelock die Gesellschaft verlassen hat. Dann begibt der Mönch sich in Richtung von Lady Sehayne und Lady Faena und verneigt sich erneut leicht vor den beiden Damen. "Entschuldigt bitte mein plötzliches Verschwinden, doch solange nicht klar ist wieviel Zeit bis zu unserem Aufbruch bleibt wollte ich auf alles vorbereitet sein. Ist etwas wichtiges an mir vorüber gegangen?"

"Gut, wieder zurück auf der Bühne der Etikette, es ist ja nur ein Abend, dann habe ich es wieder geschafft und demnächst kann ich mich wieder meinen Aufgaben widmen, allein oder in kleiner Gruppe, da kann die Etikette dann zum Khyber fahren.
Wie dem auch sei, nun wollen wir erst einmal sehen, wie eitel die beiden Ladies sind, vorallem Lady d'Cannith wird sicher interessant werden. Anschließend verschaffe ich mir einen Eindruck von Sir Jarané und dann bleibt noch Bruder Durmast."
"Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung."

Jarané d'Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #26 am: 23.09.2008, 23:50:08 »
Etwas muss Jarané tatsächlich über Durmast grinsen, was jedoch von keinem bemerkt worden sein dürfte. Viel zu beschäftigt sind die Anwesenden, geradezu in heller Aufregung über die ganzen neuen Gesichter, die es zu erforschen gilt.
Der Halb-Elf beobachtet Faena unauffällig. Sie geht hinüber zu Sehayne und scheint sehr erfreut, sie zu sehen, beziehungseise zeigt sie großes Interesse an ihr. Jarané stört dies etwas. Denn mit jedem Schritt, den die Cannith vor die liebreizenden Sehayne setzt, entgeht ihm ein Augenblick des Glücks, in dem er sie hätte anlächeln können, und er wünschte, Faena würde aus dem Weg gehen.
Er ist nicht besonders gesprächig im Moment, noch nicht mal zu seinen Verhältnissen. Das Wiederauftauchen von Sarin und dessen Frage, ob denn etwas besonderes passiert sei, quittiert er mit einem leichten Schütteln seines Kopfes, wodurch es den flackernden Strahlen des Feuers gelingt, einige Züge seines Gesichts zu erleuchten, wenn auch nur für einige kurze Momente.
Im nächsten Augenblick verabschiedet sich schon der nächste Medani. Wir zeigen uns nicht gerade von unserer gastfreundlichsten Seite...Havelock ein wandelnder Geist, Sarin verschwindet vor den Gästen, und ich...nun, bin einfach ich. Scheinbar können sich die beiden aber auch ganz gut um sich selbst kümmern...Wobei ich zu gerne wüsste was mit Havelock los ist. Er weiß sicher mehr, ist er doch in die Ermittlungen eingeweiht. Mit seinem exakten Wissen über die vergangenen Ermittlungen und die genauen Ausführungen von Baron Trelib hat er einen kombinierten Vorsprung, mit dem er und allen voraus ist. Eine persönliche Unterredung, ohne Faena oder Durmast versteht sich, könnte durchaus interessant sein. Warum also seinem Angebot nicht folgen? Vielleicht enthüllt er tatsächlich noch das ein oder andere Detail für mich...
Gedankenversunken bleibt Jarané zunächst stehen und wartet die anderen Reaktionen der Anwesenden ab. Er hat gelernt, dass es auch sinnvoll sein kann, einfach mal zu beobachten und die Umwelt auch sich wirken zu lassen. Die Option, eine Privatunterredung mit Havelock zu haben, behält er jedoch im Hinterkopf, und würde in den nächsten Momenten darüber entscheiden, sie wahrzunehmen oder nicht...
Obenstehender Post ist nicht als Schuldzuweisung jeglicher Art gegen irgendwen zu vertehen, es sei denn der Post beginnt mit dem Satz: "Dies ist eine Schuldzuweisung". Danke.

Durmast

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« Antwort #27 am: 23.09.2008, 23:59:56 »
"Wiegesagt, es geht mir ja nur darum, dass ihr eventuell ein gutes Wort beim Baron einlegt. Ansonsten bin ich natürlich an einer Empfehlung von Euch an andere Stellen auch gern interessiert. Kontakte schaden nur dem, der keine hat." belästigt er Havelock noch kurz weiter, bevor dieser Chance hat zu verschwinden. Dann lässt er diesen wieder in Frieden und nimmt bei Jarané Platz und starrt aus zusammengekniffenen Augen eine ganze Weile unter die Kapuze, ob sich da wohl was regen würde. Vorsichtig winkt er nur mit einem halben Meter Abstand Jarané zu.
Da platzt wieder der Mönch Sarin herein, und Durmast schaut auf.
"Der verlorene Sohn! Willkommen zurück. Sir Sarin, richtig? Mit Euch wollt ich auch noch ein paar Worte wechseln, genau wie mit Lady Sehayne. Und der Herr Jarané sieht auch aus, als ob er was zu trinken gebrauchen könnte, damit er mal etwas aus sich und seiner Kutte heraus kommt. Eventuell sollten wir eine spezielle Einrichtung dafür aussuchen, oder zumindest einen gemütlicheren Ort. Dann können noch die, die was zu erledigen haben, dies tun und stoßen anschließend wieder zu uns."

Havelock d´Medani

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« Antwort #28 am: 24.09.2008, 10:24:16 »
Havelock, kaum ist er allein, beginnt wieder seltsamen Gedanken nachzugehen. Er quält sich, wie auch die letzten zwei Wochen schon mit ihnen und findet keine Lösung, stattdessen wird nur alles schlimmer.
Was für eine große Ehre, für den größten Idioten der Welt. Ich sollte tot sein, für meine Dummheit und ich stehe hier, gefeiert, geehrt und mit einem immernoch wachsenden Drachenmal. Havelock setzt sich in seinen Gedanken verloren auf einen Stuhl und legt die Beine auf den Tisch. Dieses Leben ist ein einzig großer Witz, wahrscheinlich bin ich der großen Lacher bei allen fünfzehn. Sicherlich treffen sich öfters mal zu einem kleinen Theaterabend, wenn sie mal wieder etwas zu lachen haben wollen.
Sind wir doch mal ehrlich: Ich habe ein unglaublich Glück, das perfekt verwoben ist, mit reinem Pech. Ich Versager habe den Raben geschlagen, weil eine verdammte Decke eingestürzt ist. Natürlich ist es passiert, nachdem die Hälfte jener Gefallen ist, die ich zum Sieg führen sollte und wir auf der Flucht waren. Der reinste Hohn.

Havelock steht, kaum hat einige Sekunden gesessen, wieder auf und beginnt in dem kleinen Zimmer, in welches er sich zurückgezogen hat, auf und ab zu gehen, während seine Gedanken rasen.
Genauso wie Faena. Alles Hohn. Ich lerne eine wunderbare Frau kennen und es ist genau die völlig Falsche. Ich sollte mir eine Medani suchen - wahrscheinlich müsste ich nur runter in die Eingangshalle gehen und mein Hemd aufknöpfen und ich hätte zehn.
Ganz kurz ist einmal Pause im Kopf von Havelock, als er sich ganz leicht verrannt, danach beginnt er wieder am Anfang des letzten Gedankenganges: Ich sollte mir eine Medani suchen, hätte keine Ärger und könnte eine neue Familie gründen, auf das mein Zweig nicht ausstirbt, wie die Familien von Indrak, Andrej und Selina. Aber nein, ich treffe eine Cannith. Erstes Problem, sie ist ein Mensch und unsere Nachkommen könnten nie Medani werden. Zweites Problem und schlimmstes Problem, sie ist ein Cannith, sie ist genau das, was ich überhaupt nicht anfassen darf. Ich dürfte nicht mal im Traum daran denken, aber tue es ständig.
Leicht kopfschüttelnd marschiert Havelock weiter im Raum auf und ab ...
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Sarin d'Medani

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[Prolog] - The schemes of the basilisk
« Antwort #29 am: 24.09.2008, 16:57:45 »
Mit einem Nicken geht Sarin einige Schritte auf Bruder Durmast zu "Ja Bruder Durmast, Sarin ist richtig. Für jemanden, der sich so um unser Haus verdient gemacht hat wie ihr habe ich gerne ein offenes Ohr.
Um ehrlich zu sein, würde ich das Gebäude nur ungern verlassen, da es möglich ist, dass die Vorbereitungen des Herren Barons weniger Zeit als geplant in Anspruch nehmen und wir dann in der Nähe sein sollten."

Mit einem breiten Lächeln fügt er hinzu "Es ist nicht, dass ich nicht gerne mit euch Einen trinken wollte aber man lässt einen Mann wie den Baron nicht warten.
In einen bequemer eingerichteten Raum zu wechseln sollte allerdings möglich sein und eine gute Flasche Wein wird sich auch in jedem Fall finden lassen und wenn euch das lieber sein sollte wohl auch ein großer Krug mit Nachtholzbier.
Auf dem Weg dorthin könnt ihr mir, oder uns ja schon einmal erklären, was wir für Sie tun können."

"Mein Gott, wenn ich mit dem Zwergen alleine wäre hätte ich ihm bereits ein Du angeboten und ihm erklärt, dass er das elende 'Sir' gefälligst weglassen soll.
Naja wenigstens muss ich mich nicht nochmal in den Clebdecher zwängen, denn ganz egal wie viel das Teil gekostet hat, es ist trotzdem unbequem!"
"Am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung."

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