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Autor Thema: Die Tore Myth Drannors öffnen sich...  (Gelesen 21869 mal)

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Idunivor

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Die Tore Myth Drannors öffnen sich...
« am: 12.08.2008, 18:55:03 »
7. Mirtul 1375 TZ
„Myth Drannor braucht jede helfende Hand!“
Im Verlauf des letzten halben Jahres habt ihr alle diese Satz oft gelesen und gehört. Jeder von euch hat ihn anders aufgenommen, manch einer folgte ihm aus Pflichtgefühl, ein anderer des Goldes wegen, das zusätzlich versprochen wurde. Der ein oder andere folgte ihm auch gar nicht. Doch diesmal seid ihr alle gefolgt, aus welchen Motiven auch immer.
So kam es, dass sich zufällig jene wieder zusammenfanden, die schon im Krieg gegen die Fey’ri gemeinsam in den Kampf gezogen waren. Ihr wart es gewesen, die Zikul’hikar, einen der Offiziere des Hauses Dladrageth vernichtet hatten. Dafür war euch eine kleinere Auszeichnung von eurem Kommandanten verliehen worden und ihr hattet auch eine Prämie erhalten.
Anschließend wollte es das Schicksal, dass sich keiner von euch allzu weit von Myth Drannor entfernte und man sich immer wieder traf. Einige hatten sich schon vor dem Krieg gekannt, andere schlossen im Verlauf des Krieges Freundschaft. Doch immer wieder begegnetet ihr euch während des Wiederaufbaus. Manch einer blieb sogar während der ganzen Zeit zusammen.
Doch an diesem morgen wurdet ihr alle wieder zusammengeführt. Ihr steht vor den Toren des verwitterten Gebäudes am Rand der alten Stadt. Es ist halb überwuchert und die Pflanzen des Waldes strecken ihre Hände nach ihm aus. Doch es ist ihnen noch nicht gelungen es endgültig in ihren Griff zu bekommen. Die Anführer der Stadt haben entschieden, dass es dem Wald wieder entrissen werden soll, doch dafür muss es zuvor erkundet worden. Myth Drannors Truppen verfügen nur über eine geringe Stärke und so ist es Gang und Gebe Abenteurer anzuwerben um die einzelnen Gebäude zu sichern. Das einzige was ihr über dieses Gebäude wisst ist, dass es einst ein Tempel war, der einem der menschlichen Götter geweiht war, wem ist den Elfen jedoch nicht bekannt. Der Bote der euch herführte sprach zum Abschied noch eine letzte Warnung aus: „Seid vorsichtig, wenn ihr es betretet. Niemand weiß welches Übel sich über die Jahre in diesen Hallen eingenistet hat.“
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Meretrix

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« Antwort #1 am: 13.08.2008, 02:28:01 »
Da waren sie nun wieder fast komplett vereint. Nur einer ihrer Kameraden war auf dem Feld der Ehre geblieben, in den endlosen Schlachten, in denen sich diese Gruppe zusammen gefunden hatte.

Lächelnd sieht sich die Elfin in der illustren Runde um. Da wäre zunächst Si 'ress Veryn' thir ein Walddelf und Champion seines Gottes Corellon Larethian. Eigentlich hätte sie gerne einmal dessen Ausdauer getestet, aber als der fromme Mann, der er nun mal war, standen seine Sinne nicht nach so was. Dann fiel der Blick der Wildelfe auf Amaquis Dre' ath, auch ein Mitglied der Mondelfen-Gattung. Ihn zu becircen wäre wohl nicht so schwer gewesen, aber er übte ein weitaus geringeren Reiz auf die Elfenfrau aus als sein Vetter. Und dann war da noch Huoramir Edhelfalas, der hochelfische Hexenmeister mit dem drakonischen Einschlag. Diese Tatsache war auch ausschlaggebend dafür, dass sich ihr Interesse für ihn arg in Grenzen hielt. Alles in allem war Meretrix aber sehr zufrieden damit, mit guten Freunden dieses Unterfangen in Angriff nehmen zu können. Auch wenn der menschliche Paladin des Helm, Richard Feuerblick sie immer ein wenig gestört hatte. Was macht ein Mensch in der Heimat der Elfen. Aber er hatte sich bewährt und so akzeptierte sie ihn fast genauso wie ihre elfischen Gefährten.

Ich bin sehr gespannt, was uns da drinnen erwartet. Würde mich nicht wundern, wenn jede Menge rote Augen auf uns warten. Die ganzen untoten Dreckskerle. Na lassen wir uns überraschen

Dann schaut sie amüsiert in die Runde und meint lächelnd

„ Na was denkt ihr ? Was wird uns da unten erwarten ? Hab mir grad schon lustige Gedanken drüber gemacht. Wegen mir können wir uns auf den Weg machen „

Huoranír Edhelfalas

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« Antwort #2 am: 13.08.2008, 09:01:32 »
Huoranìr war dem Aufruf von Si 'ress Veryn' thir gefolgt und hatte Richard gleich mitgenommen. Auch wenn die restlichen Elfen dem Menschen gegenüber immer noch ihre Vorbehalte hatten. Seltsamerweise schien die Tatsache, das Huoranìr ursprünglich auch ein Elf war ihn in ihren Augen vertrauenswürdiger zu machen als einen Menschen, dabei hatte sein Äußeres nun gar keinen Bezug mehr zu einem Elfen. Si 'ress Veryn' thir hatte jedoch nur kurz gezögert, bevor er sich damit einverstanden Erklärte das Huoranìr auf die Begleitung von Richard Feuerblick bestand. Gut so, denn wenn es drauf ankam war auf Richard verlass. Diese ganze Überheblichkeit der Elfen hatte Huoranìr schon lange abgelegt, schließlich hatte er bis auf die letzten zwei Jahre wenig mit seinen Blutsbrüdern zu tun gehabt. Im Geheimen war Huoranìr sich außerdem sicher, nun etwas "Besseres" als ein Elf zu sein, schließlich hatte Bahamut im persönlich seine Gunst erwiesen - welcher Elf konnte schon davon sprechen dass ihre Götter sich so sehr für sie einsetzten?

Eine Weile schaute er in die Runde, hatte ein leichtes Kribbeln in der Magengegend, in Antizipation dessen was folgen würde. Das ein oder andere Haus hatte er nach dem Krieg schon mit Richard "gereinigt", aber nie wurde dafür eine komplette Abenteurergruppe von dieser Qualität zusammengerufen. Auch schien dieses Haus größer als die anderen, und der Bote schien auch dieses "besondere" zu spüren. Richard an seiner Seite war nichts von der Ungeduld anzumerken, wie immer schien er kühl und unbeeindruckt. Die Bardin, welcher er einige seiner kostbarsten Gegenstände verdankte, war jedoch mindestens so Neugierig wie er selbst.

Fast schon zu Neugierig... "Ich hoffe ein wenig mehr herausfinden zu können, bevor wir uns in die Tiefen begeben. Aber wir sollten nichts überstürzen, Leichtsinn folgt Tot. Nicht wahr Richard?"

"Ich könnte mein Auge voranschicken, aber vielleicht warten wir damit noch ein wenig. Im Erdgeschoß wird schon nichts schlimmes sein. Weiß jemand von euch etwas über dieses Haus? Wem es früher einmal gehörte, oder welchem Zweck es diente?"
Gar nichts zu Wissen, einfach ins ungewisse zu marschieren... das behagt mir nicht.

Richard Feuerblick

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« Antwort #3 am: 13.08.2008, 10:21:42 »
Dem Aufruf von Si 'ress Veryn' thi war Richard gefolgt, doch viel eher hatte ihn ein Wiedersehen mit Meretrix gefreut. Sie kannten sich zwar nur flüchtig, trotzdem hatte sie Richard einige Gegenstände zur Verfügung gestellt. Alle hier waren zwar Elfen, so fern dieser Vergleich bei Huoranír auch war, doch er war der einzige "Kurzlebige" in der Runde. Er hatte Respekt vor dem Champion der Elfen doch würde er sich niemals unterordnen. Er war hier um zu helfen und kein Handlanger.

"Schön euch alle in einem Stück wiederzusehen.
Richtig Huoranír, i m Erdgeschoss sind unsere Wiedersacher wahrscheinlich eher nicht. Es sei denn sie sind unsichtbar, was mich ehrlich gesagt nicht überraschen würde.
Wir sollten uns zuerst überlegen was die wahrscheinlichsten Hindernisse sind: Ich denke es sind nicht alle Dämonen bei der Schlacht um Myth Drannor vernichtet worden. Hier könnten sich einige verstecken. Untote und verrückte Priester stehen auch recht weit oben auf der Liste was uns erwarten könnte. Sicher bin ich mir das dieser Tempel zum Teil durch Fallen gesichert sein wird.
Ich nehme außerdem an das es in diesem Tempel mindestens einen geheimen Gang oder eine geheime Kammer ist.
Ich denke ihr könnt sie finden. Dafür sind Elfen schließlich bekannt.
Von mir aus kan es losgehen auch wenn das keineswegs lustig werden dürfte."

Vorsichtshalber zieht Richard Schwert und Schild.

Amaquis Dre'ath

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« Antwort #4 am: 13.08.2008, 14:37:25 »
"Einen guten Morgen wünsche ich, meine Dame und meine Herren!"

Mit diesen Worten löst sich eine schmale Gestalt aus dem Schatten des Tempelportals. Der Mondelf trägt augenscheinlich ein scharlachrotes Wams über königsblauer Tunika und eine grün-weiß sowie orange-gelb gestreifte, eng anliegende Hose. Sein grauer Umhang und die schwarz-braunen Stiefel mögen dazu nicht recht passen.

Mit federnden Schritten tritt Amaquis auf die Gruppe zu und sagt mit einem schiefen Grinsen: "Schaut nicht so verwundert, dass ich heute einmal früher aufgestanden bin als Ihr. Ich wollte einen Blick auf das Gemäuer werfen, bevor wir wir es betreten."

" 'S scheint wohl ein alter Tempel zu sein," fährt er fort, sich halb zum Gebäude umdrehend. "Und es gibt wohl nur den einen Eingang. Also, wollen wir?"

Si'ress Veryn'thir

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« Antwort #5 am: 14.08.2008, 01:55:34 »
"Wenn ihr bereit seid, können wir gehen." nickt Si'ress Amaquis zu.
"Ich denke, du möchtest zuerst gehen? Ich werde dir Deckung geben." Geräuschlos gleitet die schmale mit leichtem Grünstich schimmernde Klinge aus ihrer Scheide, als Si'ress sich bereit macht, Amaquis auf dessen Zeichen hin zu folgen.

Ein zufriedenes Lächeln gleitet über sein Gesicht, als er die Gruppe abschließend mustert. Ja, sie sind so bereit wie eh und je, seine altbewährten Gefährten. Der Schalk ist wie üblich nicht aus Amaquis Miene zu vertreiben, zumindest scheint es Si'ress so. Dass der unstete Anhänger Erevans auf Anweisungen und Befehle wenig gibt, ist Si'ress völlig klar, macht ihm aber auch recht wenig aus. Schließlich bekleidet er, Si'ress, ja keine Position mit Befehlsgewalt in einer militärischen Einheit, sondern ist einer von fünf auf Augenhöhe agierenden Kampfesgefährten.
Auch Meretrix ist in ihrer ausgelassenen, gefährlich unbeschwerten Querulanz ein wahrlich amüsanter Wegesgefährte. Sie hat er als erstes Gruppemitglied wiedergefunden, und im Wesentlichen ist es auch ihrem Geschick in der Informationsbeschaffung zu verdanken, dass nun alle wieder beisammen sind. Besonders Amaquis war ein schwerer Brocken gewesen, aber den Informanten, den Meretrix nicht in kürzester Zeit für sich vereinnahmte und zur Kooperation 'überredete' den gab es nicht. Auch ihre musikalische Begabung ist für Si'ress immer wieder ein Quell der Erfrischung. Die sanfte Melodie ihres Saitenspiels, dazu ihre herrlich klare Stimme - überaus beeindruckend. Wenn da nicht manchmal dieser ... hungrige Blick wäre, mit dem sie Si'ress hin und wieder mustert, so wie eben gerade.
Trotzdem konnte er sich eine neue Mission ohne ihre Begleitung nicht vorstellen, und er ist froh, dass sie dabei ist. Nicht zuletzt, weil er einen großen Teil, seiner neuesten Ausrüstung ihrem magisch-handwerklichen Geschick verdankt.
Sogar der N'Tel'Quess Richard - der unangenehme Krächzlaut in der Mitte des Menschennamens stört sogar, wenn man den Namen nur denkt - hat mehr als bewiesen, dass er ein vertrauenswürdiges Exemplar eines Menschen ist, erstaunlich zuverlässig für ein Mitglied seiner kurzlebigen Rasse.
Einige Augenblicke bleibt Si'ress Blick an dem mangels humanoider Mimik schwer deutbaren Gesicht des Drachengeborenen hängen. Er lässt sich nichts anmerken, aber insgeheim ist ihm Huoranir um einiges unheimlicher, als der menschliche Paladin Helms. Insgeheim ist Si'ress, der sich mit einigem Stolz zu den auserwählten Vorkämpfern Corellon Larethians zählt, froh, dass er seinem Gott und damit den Elfen als Volk und Rasse mit seiner Klinge dienen kann, ohne dafür ... so einen Preis zu zahlen wie Huoranir. Auch wenn niemand seine Aufrichtigkeit im Dienst für Corellon in Frage stellen kann, Si'ress ist sich sicher, dass Huoranirs fanatische Ergebenheit für Bahamut nicht nur seinen eigenen Eifer, sondern auch den des rechtschaffenen Paladins Richard in den Schatten zu stellen vermag.
Dazu kommt das intensive instinktive Unbehagen, dass Si'ress empfindet, wenn er an die nekromantische Ausrichtung des Hexenmeisters denkt. Doch die Tatsache, dass der Hexenmeister sich konsequent die Bekämpfung der schwarzen, bösen Nekromantie auf die Fahnen geschrieben hat, und seine Fähigkeiten, so wenig sie Si'ress auch behagen mögen, nie gegen das Gute, oder die Interessen der Elfen eingesetzt hat, spricht für den Drachengeborenen.
Und so lange es keinen Grund gibt, das Gegenteil zu befürchten, ist Huoranir ein wertvoller, und auf seine Art auch zuverlässiger Verbündeter.

Der Klingenmeister wendet sich abschließend an Richard:
"Wirst du Meretrix und Huoranir nach hinten absichern?"  vergewissert er sich bei dem Paladin.

Richard Feuerblick

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« Antwort #6 am: 14.08.2008, 08:49:12 »
"Selbstverständlich. Allerdings denke ich wir sollten Huoranirs Auge den Vortritt lassen.
Amaquis habt ihr irgendetwas besonderes an dem Tempel finden können das uns weiterhilft?"
Mal sehen was uns da drin erwartet.
Nach einigen Probeschwüngen stellt sich Richard hinter Meretrix.

Amaquis Dre'ath

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« Antwort #7 am: 14.08.2008, 12:16:57 »
"Wie?" meint Amaquis etwas abgelenkt, und fängt sich dann, "Nein. Nichts Ungewöhnliches. Es ist alt und nicht von Elfenhand gebaut, so viel ist mal sicher."

Huoranír Edhelfalas

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« Antwort #8 am: 14.08.2008, 14:00:19 »
"Ihr sagtet es gibt keinen anderen Eingang... dabei habt ihr wohl an unsere Größe gedacht, habt ihr vielleicht etwas gefunden durch das mein... "Auge" passen würde?", fragt Huoranír den Tempeldieb. "Falls etwas da drinnen wartet, könnten wir uns einen kleinen Vorteil verschaffen indem wir nicht blind hineinrennen, meine ich.. Falls ihr euch jedoch sicher seid, dass wir es noch nicht brauchen sollten, spare ich mir den Spruch." Ich bezweifle allerdings, dass es etwas nutzt, an der Türe zu lauschen...

Amaquis Dre'ath

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« Antwort #9 am: 14.08.2008, 15:10:18 »
"Es gibt noch ein paar Fenster, die aber zugewachsen sind. Da kommt man nicht heran."

Idunivor

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« Antwort #10 am: 14.08.2008, 15:44:30 »
Huoranír erkennt wie alle anderen auch, dass die Tür wohl auch keine Möglichkeiten bietet ein Auge hindurchzuschicken ohne sie zu öffnen. Sie scheint aus massivem Stein gehauen zu sein und ist ohne größere Zwischen räume in den Rahmen eingepasst.
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Huoranír Edhelfalas

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« Antwort #11 am: 14.08.2008, 16:11:17 »
"Nun, dann solltet ihr die Tür wohl erstmal öffnen... hier draußen wird uns ohne hin nicht so viel passieren können nehme ich an." Huoranír geht nichts desto trotz einige Meter von der Tür zurück. "Sagt dann einfach, wenn ich sicherheitshalber mein Auge vorschicken soll Amaquis. Ich werde mich sowieso in sicherem Abstand zu euch aufhalten...", ruft er ihm zu während er einen Stein vom Boden aufhebt.

Si'ress Veryn'thir

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« Antwort #12 am: 14.08.2008, 16:31:49 »
Si'ress beteiligt sich nicht an den Beratungen, wie man nun am besten an das Betreten des Tempels herangehen sollte. Schließlich werden die beiden schon wissen, was sie tun. Obwohl er sich nichts anmerken lässt, verspürt auch er eine gewisse Unruhe, die aber eher in unterdrücktem Tatendrang begründet ist, als in Furcht vor dem was sie erwarten könnte.
Dieses Gebäude ist schließlich nur eines von vielen, die ihrer Säuberung harren, bevor die Stadt irgendwann wieder zu ihrem früheren Glanz erstrahlen kann.
Sicherheitshalber nimmt er einen Amethyst, der die Form eines winzigen Totenschädels hat, aus seiner Tasche und befestigt ihn am Griff seiner schlanken Klinge.

Amaquis Dre'ath

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« Antwort #13 am: 15.08.2008, 11:25:12 »
"Na dann," meint Amaquis und begibt sich wieder zum Portal, dass er nun versucht zu öffnen.

Idunivor

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« Antwort #14 am: 15.08.2008, 15:09:18 »
Amaquis stellt schnell fest, dass die Zeit scheinbar doch nicht ohne Spuren an der Tür vorübergegangen ist. Wenn sie jemals einfach zu bewegen war, ist dies inzwischen nicht mehr der Fall. Entweder ist es das reine Gewicht der Tür, oder sie ist von innen durch irgendetwas versperrt. Es könnte natürlich auch sein, dass sie einfach nur verkanntet ist. Dies ist von außen nicht zu erkennen.
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