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Autor Thema: I. Tod in Port Krez - Kapitel I: Ankunft in Port Krez  (Gelesen 21838 mal)

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Nathan Grey

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Leicht weht der Wind durch die Haare der Passagiere, ausser den Helden ist noch ein junger Mann anwesend, welcher in eine Kutte von Aureon gekleidet ist, während das Schiff des Hauses Lyrandar langssam in Hafen einfährt.

Nachdem das Schiff abgelegt hat und ihr das Schiff verlassen habt steht ihr auf dem Steg, von welchem aus man die Stadt erreichen kann. Auf dem Steg herscht geschäftiges Treiben, überall werden Schiffe entladen, es stehen Fässer, Kisten, Balle und viele andere Dinge im Weg herum und man muss schon fast ein Schlangenmensch sein, um sich ohne Probleme dort durch zuschlängeln.

Kaum habt ihr den Steg verlassen, taucht vor euch ein transportabler Kran auf welcher die gesamte Gruppe dazu zwingt eine kleine Seitenstrasse aus zuweichen. Ihr habt grade die Mitter der Strasse erreicht als die Reisenden an jedem Ende der Strasse vier Männer bemerken die sich drohend auf sie zubewegt.

Also sie noch knapp 6m von der Gruppe entfernt sind, spricht ein stämmiger Ork zu Ihnen
" Ihr habt Glück, auf dem Schiff unseres Herrn sind noch Stellen aus Ruder frei und unsere gnädiger Herr, ist bereit euch diese Anstellung zu geben. Ihr könnt uns einfach begleitet und meine Freunde und ich müssen euch überreden!!" Laut lachend wendet er sich seinen Begleitern zu, welche daraufhin alle loslachen.
« Letzte Änderung: 01.01.2010, 13:07:30 von Nathan Grey »

Barok d'Kundarak

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #1 am: 21.08.2008, 15:33:44 »
Mit einem lauten Seufzen und einem deutlichen Kopfschütteln reagiert der stämmig gebaute Zwerg auf die näher kommenden Fremden. "Na das hat mir doch gerade noch gefehlt, ein paar Schläger, die nicht wissen wie man sich benimmt und denen das Wort Ehre fremd ist."

Gleichzeitig lässt der Kundarakerbe eine tiefviolette Kugel in welcher sanft ein Abbild seines Drachenmals glüht in seine Hand rollen, welche er dann leicht anhebt, sodass sowohl die Kugel als auch das Drachenmal auf seinem handrücken für die Schläger gut sichtbar sind.

Ein absolut selbstsicheres Grinsen umspielt die Lippen Baroks als er den Typen antwortet: "Ihr solltet euch lieber jemand Anderen suchen, denn auch euer Herr benötigt die Dienste meines Hauses und welch Eindruck würde es wohl machen wenn er einen Drachenmalerben zum Rudern zwingen will?"

Nriu'kli Ulisar

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #2 am: 21.08.2008, 18:45:23 »
Langsam löst der beinahe zierlich gebaute Eladrin den Schild von seinem Rücken. Dabei blickt er die vier Männer ohne unterlass an: "Ihr wollt das nicht tun, nein ihr wollt das wirklich nicht tun. Ich bezweifle, dass ihr Freude an einer solchen Unterhaltung hättet."

Nun gleitet seine rechte Hand Richtung Hüftel und schließt sich um seinen Schwertknauf. Nriu'kli spricht jetzt eher mit sich selbst, als er sich bereit macht sein Schwert aus der Scheide zu ziehen: "Warum muss es in jeder Stadt auf dieser Ebene bloß solche Leute geben? Wann hat man schon mal einen ruhigen Aufenthalt wenn man als einfacher Reisender in eine Stadt kommt. Aber vielleicht wird es wenigstens ein wenig Spaß machen diesen Männer beizubringen wie die Soldaten von Thelanis zu kämpfen pflegen."

Kylear

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #3 am: 21.08.2008, 22:54:03 »
"Also habt ihr euch entschiden, dass euer Herr noch 8 Leute mehr suchen muss? Nun, es ist eure Entscheidung."

Der Valenar zieht in einer geschmeidigen Bewegung seine Klingen und ändert seine Position. Es ist zu erkennen, dass der Valenar durchaus zu kämpfen weiß.

"Allerdings kann so ein kleines Scharmützel durchaus recht belebend wirken."

Ein lächeln, das nichts Gutes verheißt umspielt die Lippen des Elfen.

Jatari

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #4 am: 22.08.2008, 00:27:50 »
Die neugierige Eladrin hat die Ernsthaftigkeit dieser Situation erst richtig eingeschätzt, als ihre neugewonnen Gefährten ihre Waffen ziehen. Sie zieht sich hinter die Schultern des Eladrin zurück, nicht ohne den Anführer der Bande einen feeischen Fluch hinterher zu werfen: " Wer die Gefahr sucht, wird den Tod finden."

Furios

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #5 am: 22.08.2008, 03:00:30 »
"Das richt nach Ärger!" Mit einem Grinsen tritt Furios einen Schritt zur Seite und ignoriert einfach die Worte des Orks. Abwartend wirft er abwechselnd einen Blick auf den Ork und seine Mannschaft sowie auf die Passagiere, welche bereits kampfbereit ihre Waffe gezogen haben.
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Nathan Grey

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #6 am: 29.08.2008, 09:08:45 »
Auf einen Befehl der Orks stürmen, deren Schlägertruppe sofort auf die Reisenden zu, bewaffnet mit Totschläger, sollen sie wohl wirklich die Helden und deren Begleiter nur betäuben, damit sie auf ein Schiff verschleppt werden können. Dabei gelingt es ihne Furios, Jatari und Barok mit ihren Totschlägern zu treffen.

Lachend entgegnet der Ork auf die Rede des Kundarakerben:"Mein Herr wird sich besonders über einen Erben eures Hauses freuen, da er die Gastfreundschaft desselbigen schon in anspruch nahm und seitdem noch eine kleine Rechnung zu begleichen hat."
Die Orks schauen dem Spektakel zu, ohne aber aktiv ins Geschehen einzugreifen.

Im letzten Moment reißt der Kundarak den linken Arm hoch um den Schlag des Gegners abzufangen und ein deutliches Grummeln ist von dem Zwerg zu vernehmen als der Totschläger mit diesem kollidiert.

"Dann hoffe ich, dass ihr die Gastfreundschaft Dolurrhs genießen werdet, denn das ist der Ort für ehrlose Hunde wie euch!." Bei den Worten glimmt unverhohlener Zorn in den Augen des Magiers und zeitgleich hebt er die glühende Kugel in seiner rechten Hand um welche sich bereits magische Energie sammelt. Mit zwei kurzen Worten sorgt Barok dafür, dass die Energie sich zu einer silbrigen Kugel aus magischer Kraft formt und auf den Schläger vor ihm zujagt, sodass er auf dessen Brust explodiert und die anderen Feinde mit einem todbringenden Regen aus magischer Energie einhüllt.

Mit einem boshaften Grinsen beobachtet der Drachenmalerbe den Effekt seiner Magier.

Bevor Barok jedoch fertig war, reagierten seine Gegner, sie schlugen nach Ihm, um den Drachenmalerben davon abzuhalten, seinen tödlichen Zauber zu manifestieren. Zwar trafen Barok zwei der Schläger, dies konnte ihn aber nicht darin hindern seine magische Macht zu entfesseln und zwei der Kerle zu Boden zu schicken.

Schmerzerfüllt verzieht Barok das Gesicht nachdem die Schläge ihn getroffen haben und mit einem schnellen Schritt bringt er sich zumindest aus der Reichweite des noch stehenden Gegners, sodass er auch für einen kurzen Moment Luft hat um die Schmerzen zu verdrängen und sich wieder ganz auf den Kampf zu konzentrieren.

"Das werdet ihr bereuen, ihr Hunde!" ruft Kylear seinen gegnern zu, als diese anstürmen. Er weicht dem ungeschickten Angriff desGauners mit Leichtigkeit aus.
Sein Blick fixiert den vor ihm stehenden Gegner "Du zuerst!"
Kylear schlägt mit seinen  Krummsäbeln einen komplexen Angriff auf den Gegner vor ihm.

Leider ist Kylear so von seiner Wut abgelenkt, dass er ihm nicht gelingt den Schläger vor sich auf den Boden zuschicken.

" Möget ihr die Macht der Feen bestraft werden." Sie wschaut den Schläger direkt vor sich an. " Und du ganz  besonders." Sie breitet ihre Hände aus und eine Schallwelle bildet sich aus ihren Körper.

Nachdem einer der Schurken durch Jataris Donnerwelle ausgeschaltet wurde, bewegt sich Kylear geschickt auf desen Platz.

Mit einem heftigen Hieb versucht Nriu'kli den Gegner, deri hm Gegenübersteht zu Fall zu bringen.

Leider geht dieser Schlag daneben.

Ohne lange zu zögern reisst Furios seinen Falchion aus dem Gürtel und schlägt seinem Gegenüber den Schaft des Schwertes ins Gesicht, wobei er sich etwas zur Seite dreht und dem hinter ihm stehenden Ankömmling freie Sicht bietet.

Inspiriert durch Furios Tat stürmt der Mitreisenden nach vorne schlägt dem Schurken mit seinem Streitkolben den Schädel ein.

Nathan Grey

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #7 am: 29.08.2008, 09:20:38 »
Nachdem die beiden Orks bemerkt haben, dass Ihr vier ihrer Schergen niedergeschlagen habt, stürmen beide selbst in dem Kampf.
Der Ork am westlichen Ende der Strasse stürmt auf Jatari zu und schlägt mit einer großen Doppelaxt nach ihr und trifft sie Brutal an der Seite.

Der Ork am östlichen Ende der Strasse betrittt das Schlachtgetümmel und trifft euren Mitreisenden, aber Glück gleitet die Axt ab und er kommt mit einen Bluterguss davon.

Auch der Schurke am östlichen Strassenbereich schlägt nach dem Reisenden und will Rache für die Niederlage seine Freundes, schlägt aber vor Wut geblendet an dem Mann vorbei.

Der Schurk westlich wendet sich wieder Nriu'kli zu und probiert diesen zu treffen, scheint aber von Angst so gelähmt zu sein, dass er einfach ins Nichts schlägt.

Nriu'kli macht einen Schritt in Richtung des Orks und bedenkt ihn mit einem schnellen Hieb seines Langschwertes. Dabei wählt er den Winkel seines Angriffes so, dass er ebenfalls nach dem Gauner, der nun neben ihm steht, schlägt.

Der Ork schreit vor Schmerz auf als er getroffen wird, geschickt trifft Nriu'kli den anderen Schläger und schickt mit einem Streich seines Schwertes zu Boden.


Kylear nutzt die Ablenkung durch die anderen Kämpfer um sich hinter dem Ork zu platzieren und einen Angriff durchzuführen.

Kylear konnte sich auf den Angriff nicht so konzentrieren, da er gleichzeitig auf den anderen Schläger achten musste, dieser Mangel an Konzentration führte dazu, dass sein Schlag an einer der metallenen Schulterpanzer des Orks abglitt ohne Schaden zu verursachen.

Als der anstürmende Ork seine Axt gegen die Eladrin schwingt macht der Kundarakerbe mit einem deutlichen Grummeln einen schnellen Schritt zurück, hebt die Hand in welcher die Kristallkugel ruht und schon im nächsten Moment löst sich ein glühendes magisches Geschoss daraus, welche auf den Ork zujagt.

Nachdem dieses in der Brust des Feindes eingeschlagen ist grinst Barok ihn boshaft an "Noch könnt ihr die Waffen niederlegen und mit dem Leben davonkommen!"

Wütend brüllt der Orc auf, macht aber keine Anstalten sich zurück zuziehen.

Als der Fremde hinter Furios den Angreifer zu Fall bringt, grinst der Tiefling. Doch schon im nächsten Moment rückt der bisher kommandierende Ork nach und attackiert Furios Helfer.

"Mit Hammer und Abmos" schreit der Tiefling und schlägt mit seinem Falchion auf den Ork ein. Dabei fahren seine Augen direkt zu dem hinter dem Ork positionierten Ranger und ermutigen ihn zu einem erneuten Angriff.

Welchen dieser auch sofort ausführt, aber dieser verfluchte Ork muss mit dem Raffer im Bunde sein, er weicht geschickt jedem Angriff aus und grinst euch verstohlen an.

Jatari bewegt sich einen Schritt um hinter Ork zu kommen, der sie eben so brutal angegriffen hat und schlägt mir ihrem Schwert zu.

Dieser Ork hat weniger Glück als sein Stammesbruder er wird von allen Seiten mit Schlägen eingedeckt so, dass Jatari einen geschicken Schlag mit ihrem Schwert anbringen kann.

Der junge Mann welcher mit euch Seite an Seite kämpft, blickt sich kurz um und sieht das Jatari ziemlich angeschlagen. Kurz streckt er seine Waffe in die Höhe und brüllt Aureon gewähre mit Hilfe. Sein Streikolben beginnt in göttlichem Licht zu erstrahlen, welches sich auf Jatari ausbreitet als er den Schurke vor sich schlägt.

Sofort geht sein Gegner zu Boden, während Jatari neue Kraft zu schöpfen scheint.

Nathan Grey

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #8 am: 02.09.2008, 07:33:16 »
Geblendet vor Schmerz aktiviert der Ork, welcher bei Nriu'li und Jatari steht, seine letzten Energiereserven und schlägt nach Nriu'kli.

Und ihn auch mit einem brutalen Hieb genau an der Schulter trifft.

Fast gleichzeit wendet sich der andere Ork Furios und Kylear zu und lacht ihnen ins Gesicht während er nach Furios schlägt.

Doch überheblichkeit kommt vor dem Fall, wie man sagt, dies scheint auch in diesem Fall zu zutreffen, denn der Schlag geht in leere.

" Verfluchts seist du, du räudiger Räuber." Dann löst sie sich von ihrem Gegner und beschießt ihn mit einem rotleuchtenden Strahl.

Der Ork weicht dem Strahl ohne Probleme aus und der Strahl saust einfach die Strasse entlang bis er sich ganz auflöst.

Langsam hat Kylear die Schwächen in der Verteidigung des Orks entdeckt. Dieser scheint ihn nicht für eine gefahr zu haltten und Kylear nutzt die Gelegenheit als sich der Ork dem Gehörnten zuwendet.
Wer gegen die Valenar einen Fehler macht, blutet dafür. Und das waren eindeutig zu viele.
Als der Ork seine Axt ein weiteres Mal zum Angriff erhebt sticht Kylear mit dem einen seiner Krummschwerter in die ungeschützte Flanke des Ork, während er den anderen von unter gegen dessen Arm führt um eine eventuelle Schockreaktion des Getroffenen voll auszunutzen.


Mit zwei heftigen Hieben trifft er den Ork und treibt ihm so sein Lachen aus, mit wutverzehrter Fratze grunzt dieser:"Dafür würst Du büssen Spitzohr!"

Als der Ork nach Furios schlägt, hat dieser bereits mit der Attacke gerechnet und taucht problemlos unter dem Hieb hinweg. Im Gegenzug packt er mit beiden Händen seinen Falchion und versucht dem bereits angeschlagenen Ork den Garaus zu machen. Doch ein Schmerzensschrei hinter ihm lässt ihn kurz aufschrecken und er verreisst den Schlag.
Mit einem schnellen Schritt nach hinten bringt Furios sich aus der Gefahrenzone und versucht einen Überblick zu bekommen, wer so schwer getroffen wurde.
"Es scheint den Kämpfer in der Rüstung erwischt zu haben",  murmelt er mehr zu sich selbst. "Wie die Wunde gekommen, so ist sie auch schon zeronnen", ruft er hinter Nriu'kli hervor und legt ihm dabei eine Hand auf die Schulter.


Der Schlag gegen den Ork geht daneben, aber angespornt durch Furios Worte gewinnt Nriu'kli neue Kraft im Kampf gegen diese stinkenden Bastarde.

Zusammen mit einem abfälligen Lachen gibt der Kundarakerbe nur ein kurzes "Ihr hattet eure Chance" von sich und sammelt erneut magische Energie um sie totbringend gegen den Gegner zu schleudern.

Mit einem surren schlagen die Geschosse in den Ork ein und hinterlassen rauchende, geschwärzte Kreise auf desen Lederrüstung.

Auch euer Begleiter schlägt wieder zu und trifft den Ork leicht an der Schulter, dieser konzentriert sich aber nur auf Kylear, welcher ihm eben beträchtlichen Schaden zugefügt hat

Nathan Grey

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #9 am: 02.09.2008, 07:40:59 »
Der Ork reisst seine Axt hoch und lässt sie mit einem brutalen Hieb auf Kylears Kopf zusausen. Dieser kann grad noch das schlimmste verhindern, wir aber trotzdem getroffen, aber es den Ahnen zum Glück nur eine Fleischwunde.
Der Ork am westlichen Strassenende brüllt wütend auf als die magischen Geschosse ihn in der Brust treffen, aber bevor er sich dem Zwerg zu wendet, probiert er erstmal diesen elenden Eladrin los zuwerden, mit einem wuchtigen Schlag probiert er diesen in zwei zu spalten, aber Nriu'kli weicht dem Schlag geschickt aus, so dass dieser nur die Luft neben ihm zerteilt.

Sie sieht den letzten der Orks böse an und läßt ihn Feenzorn spüren. Dann löst sie sich von ihrem Gegner und versucht vor seinem geistigen Auge zu verschwinden.

Zuerst scheint es so, als wäre der Ork zusehr mit Nriu'kli beschäftigt, um Jataris angriff zu wiederstehen. Als er diesen aber in seinem Kopf bemerkt schütelt er selbigen nur kurz um den Effekt abzuwehren und blinzelt Jatari böse an, um ihr zu zeigen, dass er ein Auge auf sie hat.

 "Da vergeht dir das Lachen, was?" Kylear grinst dem Ork ins Gesicht, trotz der Wunde. "Wer sich mit den Valenar anlegt zahlt...in Blut" ruft er, als er sieht, wie der Ork langsam wütender wird und sticht mit einem Krummschwert nach dem noch unverwundeten Arm des Orks, während er den anderen an der Axt vorbei gegen dessen Kopf führt.

Wütend bleckt der Ork die Zähne als Kylear wieder angreift. Geschickt weicht er dem ersten Schlag aus und will schon zu einer verhöhnenden Geste ansetzen, als Kylear wie aus dem nichts sein zweites Krummschwert rumreist und den Ork einen blutigen Striemen über das Gesicht zieht.

Nriu'kli lässt seine Klinge in weitem Bogen auf den Halbork niederfahren. Dabei profitiert der Eladrin davon, dass der Halbork durch die Hexerin hinter ihm zusätzlich abgelenkt wird.

Die kurze Ablenkung hat wirklich genützt, als der Ork seinen Blick wieder Nriu'kli zuwendet, sieht er desen Schwert auf sich zurassen, kann aber nicht mehr ausweichen und geht kurz in die Knie.

Ohne lange zu fackeln, jagt der Drachenmalerbe das nächste magische Geschoss gegen den Feind. Aus den Augen des Zwergen sprüht deutlich der Zorn und in seinem Blick liegt die Bereitschaft zu töten. Dennoch rauscht das Geschoss an dem Feind vorbei und schlägt im Boden ein. Mit einem gemurmelten Fluch auf den Lippen zieht Barok sich hinter den Gepanzerten Mitstreiter zurück.

Kaum hat Furios dem Kämpfer wieder geholfen zu Kräften zu kommen, als er auch schon hinter sich Kylears Aufschrei vernimmt. Voller Wut reisst er den Falchion hoch und stürmt zurück zu dem Wiedersacher. "Hast du immer noch nicht genug?" Doch dabei hat er übersehen, dass der neben ihm kämpfende Mann mit den kurzen Haaren zwischenzeitlich auch etwas nach oben vorgerückt ist und so touchiert er ihn mit der Schulter gerade so viel, dass ihm vor lauter Schwung fast das Schwert aus der Hand gerutscht wäre.

Mit lauter Stimme ruft der Priester seine Aureon an und lässt seine Mitstreiter des Segen zuteil werden, gleichzeitig schlägt er nach dem Ork, aber dieser Angriff geht in leere.

Nathan Grey

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #10 am: 03.09.2008, 07:52:16 »
Mit Anscheinend letzter Kraft bäumt sich der Ork Nriu'kli gegenüber auf, um ihn hart mit seiner Axt zu treffen und ihm eine blutige Wunde beizubringen.

Auch der Ork bei Kylear kämpft noch wie ein Löwe, obwohl er auch schon am Boden liegt, beide müssen vor der Bestrafung durch ihren Herren ein solche Angst haben, dass solch einen offensichtlichen Selbstmord begehen.
Angriffslustig grunzt er Kylear an, täuscht kurz einen Schlag gegen die linke Schulter an, nur schnell die Axt rumzureisen und Kylear hart in die Seite zu treffen, er kann Blut in seinem Mund schmecken und es fühlt sich so an, als wären ein paar Rippen gebrochen.

Damit nicht mehr passiert, und die Werber ihr Treiben einstellen umhüllt sie den Ork vor ihr in silbernes Leuchten.

Wieder geht ihre Magie ins Leere Es ist alles so befremdlich hier, warum greifen diese Orks uns einfach an? geht Jatari durch den Kopf, so das sie sich nicht wirklich auf die Zauberei konzentrieren kann.

Erneut schleudert der zwergische Drachenmalerbe dem feindlich gesinnten Ork die gesammelte magische Energie entgegen, um diesen endgültig zum Schweigen zu bringen, auf dass dieser in das Reich des Vergessens eingehen möge.

Tot bricht der Ork vor Nriu'kli zusammen, nachdem wieder magische Geschosse in seine Brust eingeschlagen sind.

Nriu'kli beißt die Zähne zusammen und ignoriert den Schmerz, der durch sienen Körper fährt. Sobald er sieht, dass sein Gegner bezwungen ist sieht er sich um. Er stellt sofort fest, dass der andere Halbork zwar schon schwer verwundet aber noch nicht geschlagen ist. Also nutzt er die ihm durch sein Blut verliehene Kraft sich von einem Ort zu einem anderen zu versetzen und Augenblicke später steht er dirket neben dem Halbork und lässt sein Schwert auf ihn niederfahren.

Kylear sieht dass der Ork am Ende ist und greift noch einmal mit voller Kraft an. Die Wunde in seiner Seite schmerzt zwar, aber die Heilmagie des Menschen dämpft es doch auf ein erträgliches Maß hinab.

Ein Blick auf den bereits blutenden Kylear zeigt Furios, dass er schnell handeln muss. "Du spürst Dol Dorns Kraft in dir. Setze diesem Kampf ein Ende." Der Ork scheint kaum noch zu stehen und kämpft mit dem letzten Mut der Verzweiflung. "Aber lass ihn am Leben. Mich würde interessieren, wer uns hier einen solchen Emfang bereitet hat."

Kylear sieht, wie der Gehörnte kurz die Aufmerksamkeit des Orks auf sich zieht und nutzt die Gelegenheit um seine Verteidigung zu durchbrechen. Seine Gegner am Leben zu lassen ist zwar nicht seine Art, allerdings würde er auch gerne dem Urheber dieses Problems einen Besuch abstatten.
Durch das Adrenalin in seinen Adern und die Aussicht auf ein Ende des Kampfes ist der Schmerz in seiner Seite nur noch ein dumpfes Pochen.

Getroffen von dern Schlägen der drei Kameraden, fällt der Ork mit starren Blick zu Boden, wo dann auch der letzte Lebensfunke aus seinen Augen entschwindet.

Nathan Grey

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #11 am: 03.09.2008, 07:54:19 »
"Tja, so ist es das in Freihafen, ihr gewöhnt euch lieber dran, wenn Ihr länger hier bleiben wollt." sagt der junge Mann, welcher mit euch Seite an Seite gekämpft hat "Ach entschuldigt, ich habe mich noch garnicht vorgestellt, meine Name ist Egil ich bin Novize im Aureon Tempel hier in Freihafen!"

Jatari

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #12 am: 03.09.2008, 12:00:40 »
" Vielen Dank, ich bin Jatari. Kopfschüttelnd schaut sie auf die Leichen der Orks. " So viel unnötiges Leid. Sie hätten uns nicht angreifen sollen."

Nriu'kli Ulisar

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #13 am: 03.09.2008, 15:49:27 »
Nriu'kli wischt sein Schwert an der Kleidung eines der toten Gegner ab und hängt sich seinen Schild wieder auf den Rücken, dann wendet er sich seinen neu gewonnenen Kampfgefährten zu: "Ich bin Nriu'kli Ulisar, es war mir eine Ehre mit ihnen in den Kampf zu ziehen." Sein Blick wandert zu den drei anderen Anwesenden von denen sich zwei als hervorrragende Kämpfer erwiesen haben. Der dritte scheint ein Magier zu sein und dazu trägt er scheinbar ein Drachenmal. Solche Leute sind Nriu'kli schon mehrfach begegnet und er weiß, dass die Male ihnen besondere Kräfte verleihen, aber ansonsten sind sie ihm, wie so vielels auf dieser Ebene, ein Rätsel.

Furios

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Kapitel I: Ankunft in Port Krez
« Antwort #14 am: 03.09.2008, 18:05:54 »
"Dass hier ein rauer Wind herrscht, ist mir schon bekannt, aber dass man bereits angegriffen wird, sobald man nur einen Fuß auf die Insel setzt, ist mir neu. Würde mich doch brennend interessieren ..."

Mit einem mal hält der Tiefling inne und lässt seinen Blick mit einem Lächeln in die Runde gleiten. "Ich glaube ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Furios und trotz meiner doch etwas ungewohnten Erscheinung ein recht freundlicher Geselle."

Er bückt sich hinab zu dem Halbork zu seinen Füßen und durchfilzt schnell dessen Taschen auf der Suche nach irgendwelchen Papieren, welche ihm Aufschluss über dessen Herkunft geben können. "Kennst du diese Bande?", wirft er Egil einen fragenden Blick zu.
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