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Autor Thema: [Inplay] - Hell's Heart  (Gelesen 16781 mal)

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Sensemann

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[Inplay] - Hell's Heart
« Antwort #255 am: 26.01.2009, 01:46:11 »
Laut fluchend und protestierend zieht sich der Haiwandler geschickt obwohl er nun außer Atem ist durch die Fluten schwimmend zurück in Richtung Osten, wobei er zuvor dem letzten Untoten einen Befehl zuknurrt, welcher diesen ausführt und nach Lady Sehayne schlägt.

Jarané nickt Faena zu. Er steckt eine Hand in seinen Rucksack und holt zunächst einen Heiltrank hervor, um seine Wunden zu lindern. Er wirt einen besorgten Blick zu Sehayne, jedoch scheinen die anderen die Lage halbwegs unter Kontrolle zu haben. Es wäre eh zwecklos, im hohen Wasser ihr zu Hilfe zu eilen, es würde viel zu lange dauern, bis er bei ihr wäre. Das ist das Kreuz, das Jarané stets zu tragen hat. Selbst in den kritischsten Situationen muss er einen kühlen Kopf bewahren und sein Herz ausschalten. Im Kampf gibt es keine Emotionen, es geht ums pure Überleben. Auch wenn er sich am liebsten in die Fluten stüzen würde, um den Untoten von Sehayne loszureißen, sieht er ein, dass Marduk und Havelock in einer viel besseren Position für solch ein Unterfangen sind. Dann nimmt er noch einen Trank.

Havelock ist verführt dem Haiwandler direkt hinterherzufliegen. Doch ist es wohl klüger, ersteinmal den verdammten Untoten zu töten, der sich an Sehayne vergreift. Nachdem er gerade spüren durfte, wie das ist, von diesen Viehern attackiert zu werden, wünscht er niemand anderes diese Erfahrung länger als nötig zu ertragen. Außerdem hat er noch das Ende von Bruder Durmast im Hinterkopf, dass ein sehr schnelles war, ohne dass der Zwerg schwere Wunden hatte.

Sehayne ist klar, das sie gegen das Untote Biest alleine kaum etwas ausrichten kann. Ihre Hoffnungen liegen daher ganz auf Marduk, dem sie wenigstens durch die Ablenkung ihres Gegners beizustehen hofft. Leider kann sie im Wasser kaum das Gleichgewicht halten und muss sich daher auf einen Sidestep beschränken, der es Marduk vielleicht erlaubt, ihren Gegner zwischen sich zu bringen.

Doch während die drachenmaladelige Bardin feststellen muß, dass ihre Nahkampfkünste Grenzen haben, schaffen die magischen Geschosse der drachenmalblütigen Halbelfen namens Havelock es nicht, den Untoten zu richten wie seine gesamten Artgenossen, welche bereits sich wieder auf Dolurrh befinden.

Marduk sieht zähneknirschend den Haiwandler flüchtend, doch der Feind wartet leider immer noch direkt vor ihm. Er erwartet eigentlich schon die Angriffe und wappnet sich für neue Schmerzen, neuen Brennstoff für seine Wut, doch sie bleiben aus. Er sieht nur wie die Bardin angegriffen wird und zum Glück den Schicksal entgeht, welches den Priester getroffen hat. Wutschnaubend reißt er die Axt hoffentlich zum letzten Mal nach oben und schlägt nachdem Untoten. Hackt auf ihn ein und bündelt das letzte bisschen Wut. Lässt es frei und aus seinen Gedanken.

Mit Erfolg, denn er Untote löst sich vernichtet auf.

Faena überlegt, ob sie den Haiwandler mit einem Zauber angreifen soll oder nicht. Das Problem der Cannithin ist, dass ihr die Zauber langsam aber sicher ausgehen. "Verflucht! Wie sollen wir das alles auf einmal erledigen können?" Während sie zum einen den Wandler beobachtet, versucht sie auch den Kampf der anderen Drei im Auge zu behalten. Schließlich entscheidet sich die Hexenmeisterin einen weiteren Trank aus der Tasche zu holen und zu trinken. "Das dort oben wird sicherlich kein Spaziergang werden."

Wütend brüllt der Wandler so laut er kann eine Warnung in Richtung Podest und Gefährten.
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Sensemann

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[Inplay] - Hell's Heart
« Antwort #256 am: 28.01.2009, 03:54:12 »
Der Wasserpegel im Tank steigt immer mehr und immer rascher an, sodass nun niemand mehr darin so einfach stehen kann und stattdessen schwimmen muss.

Marduk spürt die Erschöpfung von der abflauenden Wut und sieht den gefallen Feind langsam in den ansteigenden Fluten verschwinden, den Wandler sich langsam zurückziehen. Doch trotz der Erschöpfung beginnt der Klager sofort an zu schwimmen. Eine leichte Übung für den Mann, aber leider keine für die Anderen fürchtet er. Aber wenigstens gibt es etwas positives an seiner Erschöpfung wie er schnell merkt. Er kann wieder seine Gedanken ordnen. Er selbst sein.
“Diese Wut...sie ist einfach nicht...nicht normal...“
Marduk schüttelt es ab und schwimmt mit einigen schnellen Zügen dem Wandler entgegen und seinen Kampfgefährten.

Jarané schwimmt sicher im steigenden Wasser. Seine Wunden sind noch nicht zu seiner Zufriedenheit geheilt, und so nimmt er einen weiteren Trank zu sich.

Erleichternd aufatment wirft Sehayne Marduk einen dankbaren Blick zu. Dieser hat sich aber bereits abgewandt und schwimmt in Richtung der anderen. Die Bardin hält es für das beste, es ihm nachzutun, wobei sie bemerkt, dass Jarané gerade einen Trank zu sich nimmt.

"Alles in Ordnung, Lieber?" wirft sie ihm zu, während sie in seine Richtung schwimmt.

Lady Faena d'Cannith zieht sich währenddessen etwas an der Leiter hoch, um nicht am Ende im Wasser zu ertrinken, da die drachenmalblütige Zauberwirkerin wahrlich keine gute Schwimmerin ist.
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Sensemann

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[Inplay] - Hell's Heart
« Antwort #257 am: 28.01.2009, 16:36:10 »
In diesem Moment fällt ein kleiner Gegenstand in der Nähe der Helden ins Wasser und geht darin unter:
Eine kleine magische Figur aus blauen Kristall und Silber, welche scheinbar vor einige Sekunden von oben hinabgeworfen worden ist und nun das Wasser in seiner Nähe zu leuchten kurz bringt und langsam seine innenwohnende Magie aktiviert.

Nachdem sich die cannithische Hexenmeisterin zunächst einfach an der Sprossenleiter festgehalten hat. Zieht sie einen weiteren Trank hervor und stürzt diesen herunter. Als nun die Verbrecher vom Catwalk erstmals in das Geschehen eingreifen, merkt Faena, dass die Zeit knapp wird für sie. "Bringt unsere Leute nach oben, Sir Havelock! Hier unten wird es ungemütlich."
Die Hexenmeisterin ist sich nicht sicher, ob sie noch für alle Vorbereitungen Zeit hat. "Haltet euch bereit, Sir Jarané!"

"Marduk, zu Faena!" Schreit Havelock - der keien Zeit für Förmlichkeit hat - dem Adligen zu, nachdem dieser sich nach vorne gekämpft hat, um wohl weiter auf den Haiwandler einzuschagen, während Sehayne kaum vorwärts kommt.
Sehayne bleibt wo ihr seid. Stärkt euch vielleicht nochmal. Ich bringe euch gleich nach oben, wenn Faena soweit ist. Oder braucht ihr einen Trank? Ich kann euch schnell auch einen geben, der eure Lebenskraft verstärkt." Ruft er dann etwas weniger laut zu der nahen Bardin.
Zu der Bardin fliegt der Medani dann auch und hält sich bereit seinen Trank einzusetzen. Er hält sich bereit ihn Sehanye zu geben, wenn sie ihn wünscht oder selbst zu trinken.

Marduk beobachtet den Haiwandler mit zusammengekniffen Augen und würde ihm am liebsten ebenfalls nach Dolurrh schicken. Aber schnell hört er den Befehl von Havelock und bringt sich mit einigen schnellen Zügen zu Faena. Es dauert nicht lange bis er in ihrer Nähe ist und eine kleine rote Spur seines Blutes sich nach ihm durch das Wasser zieht.

Jarané beschließt unterdessen, statt einem weiteren Heiltrank lieber einen Trank zur Prävention von allzu vielen Treffern durch Gegner zu nehmen. Er sieht, dass die anderen leider noch zu weit weg sind, als dass Faena oder Havelock unmittelbar Aktionen vollführen könnten.

Sich bei Sir Havelock bedankend nimmt Lady Sehayne den Heiltrank an und trinkt diesen sofort.
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[Inplay] - Hell's Heart
« Antwort #258 am: 30.01.2009, 14:29:46 »
In diesem Moment schießt ein großes Wasserelementar aus dem Wasser völlig überraschen für die Helden und verpasst Havelock zwei schwere Treffer.
Dabei versperrt dieses schreckliche Kreatur, welches aus dem Nichts plötzlich erschienen ist, dem fliegenden Magiewirker und der drachenmalblütigen Bardin den Weg zur restlichen Gruppe, während auch der Haiwandler nachrückt.

Mit Schrecken sieht Faena, was das Geschenk ist, welches den Ermittlern von den Verbrechern überreicht wird. "Khyber, noch mal! Es wird Zeit für den Abgang aus dem Wasser!"
So schwer es der Cannithin auch fällt, wenn sie eine Chance haben will aus diesem Wassertank lebend herauszukommen, muss sie jetzt auf den Catwalk mit Jarané und Marduk. "Marduk, Sir Jarané, kommt her. Wir verlassen dieses kühle Nass."
Dann beginnt die Hexenmeisterin mit dem Wirken des Zaubers, der sie, den Klageländer und den Leibwächter des Haus Medani nach oben bringen soll. Sie berührt zum Abschluß des Zaubers Marduk und Jarané und visiert den Catwalk an, auf welchem sie dann mit ihren beiden Begleitern landen will.

Doch die Helden werden bereits sehnsüchtig und blutrünstig erwartet:
Während sich der Meisterdetiktiv und Duellant Victor grinsend leicht verbeugt und dabei sein glänzendes Rapier zieht, verfällt der stämmige Krieger in Raserei und zieht dabei eine riesige Keule aus Eisenholz, wobei er abfällig in Richtung Marduk spuckt und etwas im Namen Cyre knurrt.
Der Professor der Irrenanstalt, selbst wahrscheinlich der verrückteste Sterbliche in diesen Hallen, richtet währenddessen den einen Zauberstab auf Marduk, um ihn gezielt zu schwächen, während in seiner anderen Hand ebenfalls ein Zauberstab ruht.

Havelock versucht, kaum ist Faena weg, Sehayne und sich selbst hinterherzuschicken. Mit ungutem Gefühl, nachdem er schon zuvor gescheitert war, zieht er seine letzte Teleportationsschriftrolle aus dem Rucksack und beginnt, immer auf das Wasserwesen, dass ihn so schwer getroffen hat, achtend, den Zauber zu wirken, nachdem er Sehayne an der Schulter berührt hat.
Dieses Mal geht alles gut und kurz darauf, verschwindet der Medanie, um einige Meter weiter oben, zusammen mit Sehayne anzukommen.

Kurz darauf sind auch beiden beiden letzten Drachenmalträger ersteinmal in Sicherheit vor dem Wasserelementar und dem ansteigenden Wasser.

Erleichtert, dass die Helden es doch noch alle aus dem Wasser geschafft haben, muss Jarané sogleich erkennen, dass es hier oben keinesfalls auch nur geringfügig besser für sie aussieht. Die wahnsinnigen Gegner warten bereits auf sie, und der Überraschungseffekt ist nicht wie erhofft auf ihrer Seite. Er entschließt sich, noch einen letzten Trank zu trinken, bevor es in den finalen Kampf gehen wird, bei dem es ganz sicherlich Tote geben wird.

Marduk ist etwas überrascht durch den plötzlichen und unvorbereiteten Ortswechsel. Etwas desorientiert kommt er oben an und ist so ein leichtes Opfer für die schwächenden Strahlen des Leiters. Er spürt seine Kraft dahin schwindend und flucht innerlich. Doch die Worte des Barbaren perlen nur an ihm ab, denn er hat sich wieder völlig unter Kontrolle. Erschöpft und fertig greift er dennoch zitternd nach einem Heiltrank, um seinen Körper wenigstens einmal Ruhe zu gönnen. Er schluckt ihn schnell hinunter und ist wieder bereit für den Kampf.
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[Inplay] - Hell's Heart
« Antwort #259 am: 01.02.2009, 15:25:45 »
Konzentriert gibt gerissene Victor seinen beiden Vasallen mit Handzeichen Befehle, wobei der Magieschmied seinen Schwächezauberstab an Victor übergibt, nachdem er erfolglos Sir Jarané d'Medani damit angegriffen hat.
Während Victor erfolgreicher ist gegen den möglichen zweiten Frontkämpfer, zumindest schätzen die Gegner den halbelfischen Schurken als Frontkämpfer aufgrund seiner Position weit vorne so ein, und den Zauberstab gezielter gegen den Drachenmalträger einsetzt, rennt der mächtige gegnerische Krieger stürmend und springend auf Marduk zu und verpasst im einen fürchterlichen Treffer mit seiner schweren Keule.

Marduk steckt den Treffer mit einem schmerzerfüllten Knurren weg und spürt die Schmerzen durch seinen Körper jagen. Einen Moment schwankend versucht er sich von der Wucht zu erholen. Aber schnell kommt der Soldat wieder ihn im durch und das Verlangen endlich Frieden zu finden. Einen Frieden den er dort draußen nicht finden würde. Nicht wenn all diese Bilder in seinem Kopf echt sind. Mit neuer Entschlossenheit, weicht er einen Schritt zur Seite und holt trotz seiner geschwundenen Kraft kräftig mit der Axt aus. Zweimal lässt er die Klinge auf den Barbaren zusausen.

Doch der übermächtige Barbar gegenüber von Marduk steht dessen Angriffe lachend weg.

Ermutigt durch Marduks Mut schreitet auch Jarané zur Tat und begibt sich hinter den Feind, um dessen Wut gegen Marduk auszunutzen. Der Medani rammt sein geschärftes Rapier mit voller Wucht die Wirbelsäule des Gegners hinauf, wodurch er ihn schwer zu verwunden hofft.

Doch die Angriffe werden einfach vom Barbaren geschluckt, denn so schnell lässt sich der stämmige Feind nicht in die Zange nehmen bzw. verletzen.

Eher verblüfft ist Faena, dass es alle auf den Catwalk geschafft haben. Die Frau schüttelt den Kopf, als der Leibwächter und der Mann aus Cyre den Weg frei machen für den Barbaren. "Glauben sie tatsächlich, dass ich ihn aufhalten könnte?" Die Hexenmeisterin ist entsetzt über die taktischen Schnitzer. Zum widerholten Male überlegt sie, ob sie die einzige dieser Gruppe war, die im Krieg gekämpft hat. Wie auch immer die Antwort auf diese eher rhetorische Frage ist, nun muss Faena mit den Gegebenheiten klar kommen. Sie sieht in der Position zumindest noch etwas Gutes, da sie jetzt die beiden in gerader Linie stehenden Feinde mit einem Zauber erwischen kann. "Mal sehen, wie euch dies schmeckt."

Doch es ist nur der Barbar, welche voll erwischt wird und die ersten schweren Verletzungen sich zuzieht und wütend wie ein Wolfswandler aus den Wäldern der Eldeen Reiche anfängt zu jaulen und zu knurren, denn Sir Victor weicht gekonnt und flinker als ein breländischer Dolchfalke dem cannitischen Angriffszauber aus, während der Professor der Anstalt nur müde lächelt über den gegnerischen Zauber, welcher ihm wohl keine Angst macht.

Havelock sieht den mächtigen Zauber der Cannithin einschlagen und hofft auf einen durchschlagenden Erfolg der Geliebten. "Ihr Neun, steht uns bei in diesem Kampf." Der Medani schickt ein stilles Gebet gegen den Syberis und hofft immer noch gegen alle Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg haben könnten. "Ich habe vielleicht noch eine Hilfe für uns," sagt er seinen Mitstreitern. Schnell holt er eine Schriftrolle aus seinem Gepäck und liest den darauf befindlichen Zauber vor. Noch haben sie eine Chance.

Sehayne hat nun schon öfter erfahren müssen, dass ihre Fertigkeiten im Kampf nicht ausreichen, um gegen diese Gegner zu bestehen. Vielleicht kann sie aber ihre rudimentären magischen Fertigkeiten nutzbringend einsetzen, um ihren Gegner unter Kontrolle zu bringen. Ihr Gesang hat etwas lähmendes, während sie den Zauber vollendet und mit brennenden Augen ihrem Feind entgegenschickt. Dann, ohne abzuwarten, ob sie Erfolg mit dem Zauber hat, zieht sie ihre Armbrust und legt einen Bolzen ein.

Doch der verführende Zauber der Bardin des Hauses Medani zeigt gegen den Barbaren überhaupt keine Wirkung.
Scheinbar haben die Feinde sich sehr geschickt auf diesen Kampf vorbereitet.
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Sensemann

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[Inplay] - Hell's Heart
« Antwort #260 am: 01.02.2009, 20:29:28 »
Wütend holt der stark blutende feindliche Berserker aus und schlägt Marduk mit einem mächtigen Schlag mit seiner schweren Holzkeule vom Podest  und damit hinab fallend wieder in Wasser hinunter, während Victor Sir Havelock d'Medani mit dem Zauberstab schwächt, diesem anschließend an den Professor überreicht und ebenfalls nachrückt, um dem verrückten Barbaren bzw. seinem Leibwächtern zu helfen.
Währenddessen nehmen die beiden Feinde unten im Wassertank bereits den bewusstlosen Marduk weiter in den Mangel.

Entsetzt verfolgt Jarané den Absturz seines Verbündeten und erkennt, dass es unklug war, sich dermaßen gegenüber dem Barbaren zu positionieren, wo es noch nicht mal ein Geländer gibt. Durch Havelocks Zauber beschleunigt, macht er einen schnellen Schritt auf seine Gruppe zu und stellt sich zwischen sie und den Feind. Dann wirbelt er sein Rapier, um es blitzschnell und unerwartet auf den Barbaren niederrasen zu lassen. Außerdem nutzt er den Effekt des Zaubers seines Verwandten, um einen Trank bereit zu machen, den er schnell trinken würde, sollte der Barbar ihn überhaupt noch dazu kommen lassen.

Doch auch wenn der Schurke trifft, der scheinbar unsterbliche Barbar steckt den Angriff und die neue Wunde mit Leichtigkeit weg.

Mit Verbitterung sieht die Cannithin wie der Mann aus Cyre von dem Barbaren über den Rand des Catwalks gestoßen wird. Die Hexenmeisterin hatte den Stoß des Barbaren befürchtet und so ist die Tat tatsächlich nur eine Bestätigung ihrer eigenen Befürchtungen. Als sie sieht, dass die beiden anderen Gegner anscheinend zu geschickt sind für ihre Zauber muss sie verbittert auflachen. "Was eine Ironie, dass alle Welt besser vorbereitet ist, als wir. Was müssen die Götter sich doch amüsieren über unsere kleine Gruppe." Dann greift sie noch einmal auf die magische Energie zurück, welche ihr zur Verfügung stehen. Viel hat sie nicht mehr im Repertoire, aber vielleicht reicht es noch für eine kleine Überraschung. Drei Feuerstrahlen sausen auf den Gegner zu, der Marduk in die Tiefe gestoßen hat.

Schwer angeschlagen und langsam am Rande seiner Kräfte brüllt der Barbar erneut auf.

Havelock sieht mit Bestürzung, dass der auf sie zustürmende Barbar mit erschreckender Leichtigkeit den Cyrer Marduk vom Catwalk stößt. "Wieder einer ertrunken in diesem Tank", denkt der Medani lakonisch. Dann holt er den magischen Stab heraus und schießt weitere Pfeile auf den angeschlagenen Barbaren. "Stirb endlich, du Wicht!", ruft er dem Mann wenig originell entgegen.

Doch der stämmige Krieger möchte einfach nicht zu Boden gehen.

Verzweifelt muss Sehayne erkennen, dass ihr Zauber seine Wirkung verfehlte. Schnell schickt sie ihm einen ihrer kreischenden Bolzen hinterher, dann greift sie in ihre Tasche und zieht eine der Bomben hervor, die sie früher gefunden haben.

Währenddessen widersteht der Barbar der Magie des Bolzen, welcher ihn getroffen hat.
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Sensemann

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« Antwort #261 am: 01.02.2009, 23:37:07 »
Mit letzter unvorstellbarer Kraft, noch stärker als fünf Feuerriesen zusammen, verpasst der Barbar Sir Jarané zwei harte Treffer und schlägt den Schurken damit zu Boden, während Victor weiter rückt und der Professor seinen Zauberstab auf Lady Faena richtet und sie damit schwächt.
Währenddessen wir unten im Wasser das Leben von Marduk beendet.
Bitter, denn er hatte ja endlich seine Alpträume abgelegt gehabt.

Havelock ist der Verzweiflung schon ziemlich nahe. Trotz der wiederholten Angriffe auf den Barbar scheint dieser nicht begreifen zu wollen, dass er endlich sterben sollte. Ein weiteres Mal setzt er daher den Stab gegen den Gegner ein.

Ächzend geht der Barbar getroffen zu Boden, doch auch wenn er nun am Boden liegt: Tot ist dieser mächtige Feind noch lange nicht.

Sir Jarané war sich zwar bewusst, dass der Barbar ihm gleich mächtig einheizen würde, dass er ihm aber dermaßen zerstückeln würde, überraschte ihn in nicht zu beschreibendem Maße. Die Wunden sind zu tief, als dass es noch Hoffnung für ihn geben würde, dessen ist er sich sicher. Langsam und Blut spuckend geht er in die Knie und presst seine Hände auf die Wunden, bis er schließlich ganz zusammen sackt. Verklärt und nicht wissend, ob er träumt oder nicht, sieht er rotverschleiert Lady Sehayne, wie sie sich erschrocken über ihn beugt, und gleichzeitig die zornigen Stimmen von Marduk und Durmast. Soll das wirklich das Ende für ihn gewesen sein? Er ist sich bewusst, dass er seine geliebte Sehayne, deren Kuß er niemals spüren durfte, das letzte Mal gesehen und ihre liebreizende Stimme zum letzten Mal vernommen hat. Warum hat er ihr nie seine Gefühle gestanden? Vielleicht wäre vieles anders verlaufen, sie könnten weit weg von Sharn sein und mit dieser schrecklich vorhersehbaren Angelegenheit nie in Berührung gekommen sein. Da schließt er einen Entschluss. Nämlich, jetzt noch nicht zu sterben.

Der Strahl aus dem Stab des Professors trifft die Hexenmeisterin mit voller Wucht. Faena ist klar, dass sie keine Chance hat gegen diesen Mann, der so offensichtlich mächtiger begabt ist als sie.
Sie scheint mit ihren Mitteln kaum etwas ausrichten zu können, da die beiden Irren vor ihr so offensichtlich ihr über sind. Trotzdem kämpft sie aus reinem Trotz schon weiter. "Wollen doch mal sehen, ob wir nicht für Waffengleichheit sorgen können." Mit ein paar präzise ausgeführten Gesten schickt die Hexenmeisterin des Haus Cannith einen weiteren Zauber auf Viktor.

Viktor Saint-Demain flucht laut auf, als sein Leibwächter "Krader, der Enthäuter" zu Boden geht dank Sir Havelock nachdem er den Schurken gerichtet hat, denn nun war er ohne Leibwächter, denn sein herbeigerufenes Wasserelementar und auch der schurkische Haiwandlerbarbar Mako als auch Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Lucucard Karvasi würden ihm nun nicht helfen können bei seiner blutigen Rache im Nahkampf gegen die Ermittler und Malträger.
Doch noch mehr fängt an sich das Gesicht des Meisterduellanten in Richtung Tomate zu verfärben, als im die Cannitherin auch noch seine Zauberfähigkeiten nimmt.

Lady Sehayne vergisst alles um sich herum, als sie Jarané zu Boden gehen sieht. Glücklicherweise erledigt Havelock kurz darauf den Berserker. Sofort ist sie bei ihrem Geliebten und, ohne auf den herannahenden St. Demain zu achten, beschwört ihre Heilkraft, um ihn am Leben zu erhalten Gleichzeitig nestelt sie einen ihrer Heiltränke aus ihrem Gürtel, um ihrer Magie nachzuhelfen, die alleine zu schwach ist, um Jarané zu heilen.

Dass sie ihn, wenn auch nur in Gedanken, zum ersten Mal als Geliebten bezeichnet hat, wird ihr dabei nicht einmal bewusst.

Mit einem plötzlichen, innerlichen Knall ist Jarané wieder bei Bewusstsein und sieht, dass Sehayne tatsächlich über ihm gebeugt ist. Er spürt, dass es ihm etwas besser geht und er sich aufrappeln muss. Er such verzweifelt den Heiltrank, den er eben noch umklammerte, doch er ist nicht mehr in seiner Hand. Er macht einen geschickten Satz auf die Füße und gibt Victor keine Chance, seine Blöße auszunutzen. Er nimmt den Trank, den Sehayne ihm hinhält, wobei er ihr für den Bruchteil einer Sekunde mit seinen Fingerkuppen über die Hand streicht. Doch für mehr bleibt keine Zeit. Er schüttet den Heiltrank eilig in seine Hand, wirft nochmal einen sehnsüchtigen Blick auf Sehayne und wendet sich wieder dem Widersacher zu, um in eine Stellung der absoluten Abwehr zu gehen.
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« Antwort #262 am: 02.02.2009, 16:02:29 »
Viktor jammert immernoch laut klagend wie ein alte Kriegswitwe seinem sterbenden Leibwächter nach und wirkt sichtlich geschwächt durch den Bannzauber von Lady Faena, doch dies ist alles nur Schauspielerei.
Viktor liebt es einfach sein blutiges Katz- und Mausspiel zu spielen.
Ohne Sir Jarané d'Medani eine Chance zu lassen und sich von dessen Schutzzaubern und Verteidigungshaltungen einschüchtern zu lassen, täuscht der Meisterdetektiv und Meisterduellant mehrfach Angriffe an, wobei er mehr als drei Mal den Schurken versucht zu verletzen, doch nur ein Angriff ist erfolgreich.
Doch dieser eine Angriff ist gezielt genug, um den Drachenmalträger wieder zu Boden zu schicken.

Zwar frohlockt Havelock als er sieht wie der Leibwächter des verrückten Schwerverbrechers zu Boden geht, doch weiß er auch, dass dieser möglicherweise schneller wieder aufstehen kann, als ihnen lieb sein würde. Daher entschließt sich der Mann aus dem haus Medani ein weiteres Mal den Wand auf den am Boden liegenden Barbaren einzusetzen, um diesen endgültig nach Dolurrh zu schicken.

Die Cannithin kann sich ein Lächeln nicht verkneifen als der Meisterdetektiv sich derartig aufregt. Mit einer kleinen geschliffenen Verbeugung wendet sie sich dem Mann zu. "Verzeiht, wir sind uns noch gar nicht vorgestellt worden. Bisher habe ich zumindest einen Teil der Irren in diesem Haus namentlich gekannt bevor ich sie nach Dolurrh geschickt habe. Wer seid ihr?" Dann macht die hexenmeisterin einen Schritt nach Norden bevor sie einen weiteren ihrer Zauber auf den irren Anführer schießt. Bald steht sie ganz ohne Zauber da und noch immer scheint ein Sieg zumindest möglich.

Getroffen und damit in seiner kranken Ehre verletzt, jagd Viktor blind vor Hass fliegend auf seinen Todfeind Sir Havelock zu, während Lady Sehayne schnell Sir Jarané mit einem Heiltrank das Leben rettet.
Viktor ist in seinem abgrundtiefen Hass gegenüber dem Haus Medani und deren Mitglieder nicht mehr zu bremsen, wobei er dabei einen Fehler macht und Lady Faena  vom Hause Cannith vergisst, welche erst ihm einen Blitz verpasst, während Sehanye ihn verzaubert, und anschließend seinen Flugzauber bannt.
Dank dieser letzten Zauber schafft die Hexenmeisterin den mächtigen Feind zu vernichten, zumindest glauben dies die Helden, denn Viktor fällt hinab ins Wasser und wird von da an nicht mehr gesehen.
Wo er und der Haiwandler hin geflohen sind, bleibt jedoch ungeklärt.
Wichtig ist nur, dass die Helden gesiegt haben und den Baron und seine Tochter vor dem Tod bewahrt haben, denn der Professor gibt alleine schnell auf und ergibt sich, da er den Rachefeldzug gegen Sharn und gegen das Haus Medani nur unfreiwillig mit seinem kranken Verstand mitgemacht hat.
Das blutige und tödliche Grauen des Besuches der Irrenanstalt findet damit sein glückliches Ende!
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