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Autor Thema: Tymora  (Gelesen 44362 mal)

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Empire of Shade

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Tymora
« Antwort #525 am: 28.03.2009, 22:22:03 »
Schließlich bringen die Männer und die Frau ihre Pferde in einem halbwegs sicheren überdachten und dunklem Gebäudeteil unter. Eine große steinernen Schale in der Ruine wird zu einer kleinen Tränke umfunktioniert und etwas Futter für die Tiere zurückgelassen. Sollten keine Goblins vorbeikommen, würden die Tiere hier relativ sicher sein und nach der Andeutung des Schamanan-Goblins wagten sich keine Grünhäute mehr an diesen Ort.

Dann endlich klettern die Helden langsam und mit viel Bedacht die vielen Meter in den Krater hinab. Glücklicherweise finden sich immer wieder neue Vorsprünge und kleine Plattformen die sich dazu eigenen, Kräfte zu sammeln, Seile neu festzubinden und auszurichten.
Schlussendlich jedoch kommt die Gruppe sicher auf dem Boden des Kraters an. Auch wenn einige schwer schnaufend nach Luft schnappen, treibt Darvin die Gruppe voran. Zielsicher schlägt er einen der Gänge ein, wohl wissend, dass Farion an seiner Seite Augen und Ohren auf mögliche Fallen richtet. Doch der Weg verläuft glücklicherweise ereignislos.
Interessante Lichtspiele faszinieren die Gruppenmitglieder, dort wo noch die hoch stehende Sonne in die teilweise aufgebrochenen Gänge scheint. Überall spiegelt sich dann das warme, helle Licht an den gelbe-roten skurilen Wänden der Ruinenstadt.







Doch dann wird es zügig dunkler in den Gängen der scheinbar einstigen fliegenden Stadt Synod. Durch ein Labyrinth von Gängen führt Oghma persönlich die Gruppe immer tiefer und tiefer. Nur kleine Markierungen versichern der Gruppe den Weg zurück an das Tageslicht zu finden, so verworren sind die immer schmaler werdenden Gänge.
Doch jetzt verändert sich die Szenerie urplötzlich – die natürlichen Steinwände werden durch uraltes Mauerwerk ersetzt. In einer großen Halle in der sich die Helden jetzt befinden liegen ungestürzte schwarze Säulen mit güldenen Ornamenten. Riesige Stufen führen weiter hoch in eine Halle die noch in Dunkelheit liegt. Scheinbar hat der Gott des Wissens die Auserwählten auf direktem Weg in Herz des alten Synod geführt. Von hier müsste es einen Weg in die Krypta geben, und Darvin würde dieser Weg offenbart werden: die Stufen hinauf in die natürliche Dunkelheit.

Farion

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Tymora
« Antwort #526 am: 30.03.2009, 18:53:15 »
Farion zieht seine dichten buschigen Augenbrauen hoch, während er schwer schnaufend vor Anstrengung und vor Überwältigung seine Mund offen stehen lässt und sich nachdenklich sein stoppeliges Kinn reibt, während er das atemraubende Krypta aufmerksam mustert und beäugt.
Mit einem mehr als fragenden Gesichtsausdruck, welches deutlich "Und was jetzt?" vermittelt, und um einige Sorgenfalten reicher, da ihm diese ganze Situation wohl wenig taugt, zieht Farion vorschnell schon einmal seine magische Klinge, auch wenn dies wohl die Verhandlungen mit der Untoten schwieriger machen wird, aber der Harfnerschurke fragt sich sowieso inwieweit und inwiefern die Gruppe überhaupt verhandeln kann mit einem todlosen und scheinbar bösen Geschöpf.
Für ihn sind alle Untoten jedenfalls Ausgeburten der Hölle und Farion hat sogar meist Angst vor diesen Kreaturen, denn für einen Menschen aus Tiefwasser waren Myrkul's untote Diener immernoch eine schreckliche Erinnerung, auch wenn der alte Totengott selbst nun vernichtet worden war.
Der blonde Mensch ist jedenfalls sehr ratlos und voreingenommen in der Sache, wie bestimmt auch der größte Teil seiner Gefährten.
Zumindest erwartet Farion vorallem vom zwergischen Paladin viel Gegenwehr in der sache

Darvin Zoran

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Tymora
« Antwort #527 am: 30.03.2009, 20:13:46 »
Darvin schaut sich fasziniert die Wände der Ruinenstadt an. Etwas, was man bald für die Nachwelt festhalten muss. Etwas, was man sich gut einprägen sollte. Aber vorerst gab es wichtigeres als Notizen zu dieser Thematiks. Darvins Zauber würde nicht ewig anhalten.

Darvin schaut zu den Stufen genau in die natürliche Dunkelheit und sagt dann leise mit dem Finger dorthin zeigend: "Genau dort müssen wir hin. Wir werden nun wohl auf Wesen treffen, die auf keinerlei Licht angewiesen sind. Die werden nicht extra für uns überall in der Krypta Licht gemacht haben.

Aber wir hätten ein Problem, wenn wir selbst Licht machen würden, denn wir fallen dann zu sehr auf. Ich schlage vor, dass wenn jemand einen Stab mit mehreren Ladungen eines Dunkelsicht-Zaubers hat, dass dann derjenige, auf all diejenigen, welche Dunkelsicht benötigen, die entsprechenden Stab-Ladungen angewendet werden. Da ich nicht jeden magischen Gegenstand von allen Beteiligten einzeln kenne, dürften das auf jeden Fall mal Farion, Lionar Dundragon, Arvilar und ich sein, schätze ich einfach mal.

Ich glaube ehrlich gesagt, dass wir in einer Krypta auch mit Fallmechanismen rechnen müssen. Magische Fallen können sehr lange Zeiträume überdauern. Sie halten länger als gewöhnliche Fallen dies wohl tun würden. Daher wäre es mir am liebsten, wenn Farion sich in den vorderen Reihen aufhält. Falls der Gang enger wird, kann Farion ja ganz nach vorne gehen und ich flüstere ihm, falls einmal notwendig ist, zu, welchen Weg er nehmen muss, wenn mehrere Abzweigungen vorhanden sind. Ich werde mich wegen meines Zauber, der auf mir liegt, und wegen der Heilung die ich Farion zur Not geben kann direkt hinter ihm in der ersten Reihe aufhalten.

Kazim wäre wohl am sichersten in der Mitte irgendwo aufgehoben. Denn Gefahr könnte sowohl von vorne, als auch möglicherweise von hinten überraschenderweise kommen. Arvilar kann direkt hinter mir bleiben. Dann kommt Kazim, als vorletztes Lionar Dundragion und als letztes Lord Harskorin. Ich denke, dass dann unser Rücken schon recht gut gesichert ist. Aber freilich können sich Arvilar, Lionar Dundragon und Lord Harskorin nach eigenem Ermessen auf den Positionen verteilen. Dies war nur ein Vorschlag von mir. Die jeweils genannten Positionen können auch unter Euch Dreien getauscht werden, falls Ihr Drei dies wollen würdet."

Farion

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Tymora
« Antwort #528 am: 31.03.2009, 08:46:23 »
Farion, welcher wohl die gesamten Taktikvorschläge der Priester wohlwollend und mehrfach nickend abzeptiert und bestätigt, als wären es Befehle, verbalisiert einen letzten Gedankengang, bevor es von seiner Seite los gehen kann:
"Bedenkt jedoch, dass nicht nur Dunkelsicht wichtig ist!
Wir sollten auch uns Gedanken machen wie wir geräuschlos vorgehen können wie damals auch schon im Windklangturm.
Außerdem sollten wir uns überlegen, wie wir die schweren Rüstungen von einigen von Euch leiser machen können?", wobei der Harfner ratsuchend vorallem zu Kazim, Darvin und Arvilar schaut.

Arvilar Naqastra

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Tymora
« Antwort #529 am: 31.03.2009, 13:03:38 »
Einen Moment lang fühlt sich der Klingensänger an seine Zeit bei den Grabwächtern erinnert, denn einige der großen Grabhügel mutetet ganz ähnlich an, wie es die Ruinen Synods  taten. Doch schnell wird Arvilar von Darvins Worten zurück ins hier und jetzt geholt und lauscht aufmerksam seinem Begleitern.
Dabei verhält der Klingensänger sich ganz ähnlich wie Farion, da auch er die Vorschläge des Klerikers gut heißt.
Auf den fragenden Blick des Schurken hin schüttelt er jedoch nur kurz den Kopf, da seine Magie bei diesem Problem wohl nur wenig würde ausrichten können.

Kazim al-Hawa

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Tymora
« Antwort #530 am: 31.03.2009, 17:02:54 »
Mit Bewunderung und Erstaunen wandert Kazim durch die zerstörte, einst fliegende Stadt. Darvins trockene Feststellungen reißen ihn aber alsbald aus seinen Gedanken. Diese Gruppe war wirklich anders als die Glücksritter mit denen er sonst unterwegs war. Besonders Darvin war ein besonnener und kluger Anführer der Ordnung und Disziplin in die Truppe brachte. "Ich stimme euch in allen Punkten zu. Leider kann ich auf magischem Wege nicht dafür sorgen, dass wir keine Geräusche von uns geben, wir werden also einfach leise sein müssen. Soll ich vielleicht wieder ein telephatisches Band weben, so dass wir uns lautlos verständigen können? So vermeiden wie zumindest Lärm und Aufmerksamkeit durch Gespräche."

Harskorin

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Tymora
« Antwort #531 am: 01.04.2009, 01:25:12 »
Der Weg durch die zerklüfteten Felsspalten beeindruckt Harskorin. Er scheint sogar regelrecht angetan zu sein von den faszinierenden Formationen des Gesteins und vom Feuer seiner Farben verursacht durch das zeitweise durchbrechende Sonnenlicht.
Als die Gruppe den Bereich des unbearbeiteten Felsens verlässt und auf Mauerwerk trifft, wächst sein Respekt vor den Erbauern der Stadt, auch wenn diese nur noch eine Ruine ist.

"Ich ziehe es vor, mit an der Spitze zu marschieren, Herr Zoran!" wendet sich der Zwerg an den Priester. "Doch verstehe ich auch die Notwendigkeit eines gewissen lautlosen Vorgehens, auch wenn mir selbiges nicht unbedingt behagt." Harskorin beugt sich dem Urteil des anführenden Priesters, wohl um den Lärm wissend, den der Paladin in seiner Rüstung macht. "Gut, ich sichere also unsere Truppe am Ende, auf dass man uns nicht in den Rücken fallen mag." Wenn an der Spitze seine Hilfe benötigt werde, solle man ihn rufen, vielleicht mit dieser Magie, von der der Genasi spricht.

Darvin Zoran

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Tymora
« Antwort #532 am: 01.04.2009, 01:33:16 »
Darvin nickt Kazim nur bejahend zu.

Zu Harskorin merkt Darvin nur noch kurz an: "Dass ich Farion vorschicke, hat vorallem damit zu tun, dass ich niemanden Fallen dadurch entschärfen lassen will, indem ich ihn einfach darin hineinlaufen lasse an der Spitze und den Rest etwas auf Abstand halte. Das würde vielleicht ein Cyric-Priester oder ein Roter Magier aus Thay in einer ähnlichen Situation so machen, aber ich spreche mich entschieden gegen solch ein Vorgehen aus.

Und ich habe großes in Farion und seine Fähigkeiten. Falls dort Fallen vor Ort wären, würde er sie ganz bestimmt finden und bestimmt auch entschärfen können!"

Zu Farion sagt Darvin dann etwas länger: "Ich könnte zwar ein Gebet zu Oghma sprechen,  dass er mir solch einen Zauber gewährt, heute allerdings leider nicht mehr und bis zum nächsten Morgen warten, würde ein gewisses Risiko darstellen; denn hier ist ja offenbar jemand vor Ort, der das nicht eher finden darf, was wir suchen. Und zumindest gehen wir dieses Risiko ein, wenn wir zu lange warten würden mit unserer Erkundung.

Wegen diesem einen Zauber, der mir möglicherweise fehlen könnte, würde ich allerdings nicht dieses Risiko eingehen.

Allerdings weiß ich nicht wirklich, ob manch einer sich- selbst in einer nicht lauten schweren Rüstung- an Wesen mit entsprechender Wahrnehmungsgabe gar so gut heranschleichen kann beziehungsweise sehr gut ansonsten darin geschult ist. Und bedenkt: Möglicherweise verfügen unsere Gegner über einen scharfen Geruchssinn, über Blindsicht oder über so scharfe Sinne, die sie selbst die kleinste Erschütterung wahrnehmen können. Darum hatte ich eben Oghma um andere Zauber angebetet und nicht gerade um diesen Zauber. Ich weiß einfach letztlich nicht wie effektiv so ein Zauber wirklich wäre. Außerdem laufen die Personen mit schweren Rüstung eh etwas weiter hinten voraussichtlich.

Diese Ausführungen sollen kein Tadel sein, sondern nur sachliche Feststellungen", und tatsächlich hat Darvin auch die ganze Zeit einen nüchternen und analysierend Tonfall angeschlagen. Einen Tonfall, der für einen Gelehrten typisch ist.

Dann treibt allerdings Darvin die anderen nach vorne an und sagt: "Wenn jemand der hier Anwesenden zufällig einen Zauberstab hätte mit mehreren Ladungen Dunkelsicht, dann wäre der wohl am sinnvollsten, um den vier Personen, die Dunkelsicht brauchen, auch diese zu verleihen. Ansonsten sollten wir dann sobald wie möglich weiterziehen."

Ivana

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Tymora
« Antwort #533 am: 01.04.2009, 08:16:02 »
Ivana nickt bei den Äußerungen zu den Planungen. Während des Abstieges zu dem Tor des Grabmals oder der Wohnung dieser seltsamen Gelehrten, denkt sie immer noch über ihre Möglichkeiten nach. Schließlich macht sie ebenfalls ein paar Anmerkungen.
"Ich denke das telepathische Band von Kazim ist eine sehr gute Idee. Kann dann jeder mit jedem Kontakt aufnehmen oder nur jeder mit Kazim, der dies dann weitergeben muss?"
Dann wendet sie sich der Marschordnung zu. "Ich denke, dass es eine gute Idee ist Farion als Späher vorzuschicken, um Fallen zu entdecken und wennn nötig zu entschärfen. Ich glaube aber, dass für die restliche Gruppe es gleichgültig ist, ob ich und Lord Harskorin am Ende gehen oder an der Spitze. Wenn die Gegner tatsächlich so ein gutes Gehör und derartig gute Sinne haben, spielt es keine Rolle, weil sie uns eh hören. Dann wäre es sogar besser wir würden weiter vorne stehen, weil wir dann schneller eingreifen können, falls es erforderlich ist. Wenn wir mit den schweren Rüstungen auch noch weiter hinten laufen, werden wir im falle einer Auseinandersetzung erst spät in den Kampf eingreifen können, weil wir ja auch eher auf unsere Nahkampfwaffen angewiesen sind. Alle anderen haben ihre stärken gerade nicht im Nahkampf und müssen deswegen nicht vorne laufen. Daher bin ich dagegen, dass Lord Harskorin und ich den Abschluß der Gruppe bilden und dann auch noch wie Darvin es vorschlägt 'etwas weiter hinten' laufen. Außer Farion, der unser Späher ist, sollte niemand sich von den anderen trennen, weil das Auseinanderziehen der Gruppe für uns gefährlicher ist, als das Zusammenbleiben." Dann lächelt sie den Priester des Oghma an. "Und ich sehe dies nicht als Tadel, wie auch ihr hoffentlich meine andere meinung nicht als Tadel empfindet."

Darvin Zoran

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Tymora
« Antwort #534 am: 02.04.2009, 17:06:43 »
"Ich konnte mit dieser Form der göttlichen Magie, die ich angewendet habe, bei Oghma leider nicht erfragen, was für Untote es genau sind, aber es gibt durchaus Untote, die eine höhere Wahrnehmungsgabe haben als normale Sterbliche. Auch weiß ich nicht, inwiefern die Krypta vielleicht magisch überwacht wird und ob nicht irgendwelche Wächter schon so oder so vorgewarnt werden könnten. Immerhin muss man bedenken, dass wir es hier mit uralter Magie aus dem alten Nesseril zu tun bekommen könnten, die einige Überraschungen parat haben könnte.

Wie ich vorhin schon andeutete, bin ich durchaus zu Kompromißen bereit:
Wir können es so machen, dass Lord Harskorin hinter mir geht und dann hinter diesem Ihr Lionar. Arvilar steht dann eben hinter Kazim und bewacht diesen, falls uns jemand mal von hinten attackieren will. Kazim geht also letztlich an vorletzter Position.

Ich traue es ja freilich auch Arvilar zu, dass er Kazim sehr gut beschützen kann. Ich konnte seine Kampfkunst und seine Fähigkeiten schon genaustens im Windklangturm begutachten.

Ich würde allerdings direkt hinter Farion bleiben wollen. Wenn ihm etwas zustößt, dann will ich ihn nämlich so schnell wie möglich heilen können. Außerdem kann ich ja, wenn es darauf ankommt, auch etwas hochfliegen, um Lord Harskorin und Euch Lionar Platz zu machen, damit ihr weiter in die vorderen Reihen marschieren könnt.

Das telepathische Band verbindet alle Geister der Beteiligten miteinander sozusagen und man benötigt dadurch keine verbale Kommunikation mehr. Es ist wie sprechen, aber eben nur mit dem Geist. Aber Gedankenlesen kann man damit nicht. Man kann nur das Hören, auf was sich der Einzelne konzentriert und was er dem anderen in Gedanken mitteilen will.", sagt Darvin zum Schluss und wartet nun auf die Dunkelsicht-Zauber und das telepathische Band.

Kazim al-Hawa

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Tymora
« Antwort #535 am: 03.04.2009, 16:14:10 »
Nachdem alle ihre Zustimmung gegeben haben beginnt Kazim alsbald seinen Zauber zu intonieren, seltsame Worte flüsternd sammelt er magische Energie entlang seiner Fingerkuppen und geht zu jedem in der Gruppe und berührt ihn mit dem Zeigefinger an der Stirn. Schließlich führt er seine Hände zusammen und scheint die magischen Bänder so zu verknoten. "Könnt ihr meine Stimme vernehmen?" lässt er über das telephatische Band verklingen und nickt dann zufrieden als er eine Antwort erhält, für Ivana und Harskorin war diese Erfahrung neu, doch sie würden sich schnell daran gewöhnen so schloss er. Erwartungsvoll blickte er zum Eingang der Krypta, welcher sich in der Dunkelheit verlierte. "Vielleicht sollte Farion nun noch den anderen in der Gruppe die Gabe der Dunkelsicht geben? Er verfügt doch über den erforderlichen Stab. Sodann kann es von mir aus losgehen." teilt er den anderen noch über das telephatische Band mit.

Harskorin

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Tymora
« Antwort #536 am: 03.04.2009, 22:25:25 »
"Ich bin bereit!" antwortet Harskorin dem Genasi durch das telepathische Band, nachdem er ein wenig verdutzt dessen Stimme auf für ihn so ungewöhnliche Weise vernommen hat.
Er sieht Farion vorne weg ziehen und wartet ab, wann Darwin sich in Bewegung setzt, um ihm zu folgen. Der Meinungsumschwung des Priesters gefällt ihm. Sollte man am Ende der Gruppe Hilfe brauchen, würde er aber nicht zögern, nach Hinten zu eilen, die Kommunikationsmethode scheint ja ausgezeichnet zu funktionieren.

Farion

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Tymora
« Antwort #537 am: 04.04.2009, 16:54:55 »
Farion, welcher dank Kazim's Zauber kurz an den nervigen und dummen Barbaren Tonovik noch einmal denken muss und hofft, dass seine gottlose Seele dennoch Frieden gefunden hat, bleibt weiterhin ersteinmal schweigsam und schaut sich wachsam um, wobei er Kazim seinen Zauberstab kurz gibt, damit dieser dank seiner magischen Gabe problemlos allen Gefährten einen Dunkelsichtzauber schenkt, welche dies benötigen, und nimmt den Stab anschließend kurz "Danke!" sagend in Gedanken wieder an sich.
Dem zwergischen Paladin erklärt er dabei nicht weiter, warum es dringend notwendig ist, so vorzugehen, wie Darvin vorgeschlagen und erklärt hat, denn scheinbar ist in Farion's Augen dabei Hopfen und Malz verloren.
Doch dem Priester wirft er dennoch einen dankenden Blick kurz zu und schaut sich stumm weiter um.
Denn viel lieber konzentriert sich der Schurke auf seine Aufgabe und geht mit gezogener Waffe vorsichtig und leise voran, wobei er ein kurzes scherzend und sinnfreies "Waldmann's Heil!" von sich gibt in Gedanken an seine Gefährten, um damit anzudeuten, dass seine Gefährten leise sein sollen wie auf einer Jagd.

Kazim al-Hawa

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Tymora
« Antwort #538 am: 04.04.2009, 17:50:07 »
Kazim nickt nur und tut so wie ihm geheißen. Mit fließenden Bewegungen schwingt er den Zauberstab und tippt Darvin, Arvilar, Farion und Ivana damit kurz auf die Stirn, woraufhin diese die Fähigkeit erhalten in der Dunkelheit ohne Lichtquelllen zu sehen. Mit einem weiteren Nicken gibt er den Stab an Farion zurück und stellt sich dann in seiner zugewiesenen Position auf, bereit die Krypta der Augathra zu betreten.

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