Autor Thema: Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal  (Gelesen 10231 mal)

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Hammer

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #15 am: 11.10.2004, 13:59:34 »
 Mit einem Nicken folgte der Kriegsknecht den Anderen zum Essen, auch wenn er selbst keine Nahrung benötigte. Zu Kanatash meinte er: "Es wäre schön wenn wir uns später nochmal genauer über euer "Gebet" unterhalten könnten"

Rigana

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #16 am: 12.10.2004, 19:53:15 »
 Nach einem offentsichtlich nicht ganz ernst gemeintem Knicks, nahm Rigana den Arm von Ethan an.
" Hat einer von Euch heute schon Guamorr gesehen? Vielleicht sollten wir ihn wecken und fragen, ob er etwas zu sich nehmen möchte?"Rigana blickte fragend in die Runde. Offensichtlich wollte sie diese Entscheidung, aufgrund der bisherigen Vorfälle, nicht allein treffen.

Ethan

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #17 am: 12.10.2004, 21:57:29 »
 "Ach, der wird schon kommen, der Gute. Und ansonsten werde ich ihm einen Teller verwahren."

Trotz seiner nächtlichen Eskapaden schien Ethan nun wieder sehr gut gelaunt zu sein und fröhlich pfeifend begab er sich mit Rigana unter Deck, um das Frühstück einzunehmen.

"Dorin? Ich hätte da in der Tat so einige Dinge, die wir vielleicht besprechen sollten. Aber natürlich nach dem Essen."

Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #18 am: 13.10.2004, 00:07:36 »
 "Geht ihr nur beruhigt hinunter meine Dame und lasst euch das Früstück schmecken! Ich werde dem Ork sagen wo ihr alle seid, wenn er an Deck erscheint.", rief Cerzil Rigana zu. Ein warmes Lächeln legte sich über seine edlen Züge. Beim Wort Frühstück kam ihm jedoch kurz das Würgen und er drehte sich schnell wieder dem fernen Horizont zu. Offensichtlich war der Junge bemüht sich einen möglichst wenig wackelnden Fixpunkt zu suchen.
Dorin! Sei doch so gut und bringt mir etwas Zwieback oder etwas ähnliches mit. Ich fürchte derzeit kann ich nichts anderes bei mir behalten., rief er dem kleinen etwas untersetzten Mann hinterher.
Dann stellte er sich angespannt an die Reling. Sein langes, glänzend schwarzes Haar wedelte im Wind der See wie ein Schleier in einem leichten Frühlingshauch umher. Sein weiter, weißer Umhang schlang sich um seinen Körper, umspielte seine Beine und Kroch wie ein treuer Hund um ihn. Er war das einzige an der Gestalt des Jungen, was sich noch bewegte, denn sonst stand Cerzil vollkommen reglos. Sein weißer Anzug und der silberne Anhänger - auf ihm der grünlich glänzende Grogone des Hauses Cannith - schimmerten im morgendlichen Sonnenlicht, wie das unendliche Meer.
Er lehnte sich auf das Geländer und starrte abwesend in die Ferne. An seinen hellen Stiefeln schnupperte die Ratte, die ihm die ganze Zeit hinterzulaufen schien.

Daeinar

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #19 am: 17.10.2004, 18:59:40 »
 Schließlich einigte man sich also darauf, dass ein Frühstück wohl der beste Start in die Reise wäre. Wie sich herausstellten sollte, kein völlig falscher Gedanke. Die Messe der „Taube von Shargon“ befand sich direkt auf dem Oberdeck des Schiffs. Zu diesem Zeitpunkt des Tages hielten sich nur eine Handvoll Gestalten hier auf, und der Halbelf, der im hinteren Teil des Raumes über einer Herdstelle herumfuchtelte deren Flammen wohl auf magische Weise im Zaum gehalten wurden, warf der Gruppe nur einen knappen Blick zu.

„Für Euer Essen wurde bereits bezahlt, Landeier! Was darf es sein?“

Ein Rascher Blick hinter den Smutje offenbarte, dass die Mahlzeiten sich aus einfachen, meist trockenen Speisen zusammensetzten, die einem Magen auf hoher See nicht zu große Schwierigkeiten bereiten sollten. Lediglich der Duft von gebratenen Eiern, der sich mit geräuchertem Fisch vermischte, schien eine merkwürdige Kombination zu sein.

“Was immer ihr wollt, aber holen müsst ihr Es Euch selbst. Es wurde für eine Überfahrt nach Rhukaan Draal bezahlt, nicht für eine Kreuzfahrt zu den Klippen von Argonessen. Aber falls ihr mal ein kleines Vermögen anhäuft, solltet ihr mal eine solche machen. Atemberaubend, sag ich Euch. Nehmt Euch eine hübsche Frau mit, und es lässt sich aushalten...“

Einer der Männer an einem Nebentisch verdrehte sichtbar die Augen. Scheinbar war das Kochen auf der "Taube" nur eine Art Nebenjob für den Mann - und das Unterhalten der Gäste seine wahre Berufung.

Ethan

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #20 am: 17.10.2004, 20:14:14 »
 Ethan hörte den offensichtlich Übertreibungen des Koches grinsend zu. Der Duft des Frühstücks ließen seinen Magen laut grummeln und er erhob sich, Riganas und seinen Teller in der Hand.

"Na dann wollen wir mal reinhauen. Wer weiß, wann wir mal wieder ein solch feines Essen mit solch exquisiter Unterhaltung bekommen!?"

Interessiert schaute er sich die verschiedenen Speisen an und häufte sich einige der Dinge auf die Teller. Bei dem Geruch des Fisches mit den Eiern mußte er einmal heftig schlucken und lehnte das Angebot des Koches mit einem säuerlichen Gesichtsausdruck dankend ab.

Mit den beiden Tellern und zwei Kelchen voll Wasser bewaffnet, bahnte er sich den Weg zurück zu seinem Platz, um die Speisen auf den Tisch zu stellen.
 

Dorin d'Cannith

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #21 am: 19.10.2004, 16:16:08 »
 Dorin nahm den Gecken teilnahmslos zur Kentniss und machte sich dann gemächlich daran, ein wenig Essen auf seinen Teller zu befördern. Nachdem er eine sehr sparsame Portion genommen hatte, ging er zu einem der freien Tische, an dem sich auch schon die anderen niedergelassen hatten und begann langsam zu essen. Für die Umsitzen wirkte es etwas erstaunlich, wenn man den Eindruck, den Dorin sonst vermittelte, in Verbindung mit der geringen Menge Essen setzte, das er gerade langsam und genüßlich verspeiste. Augenscheinlich war er auch sehr ins Essen versunken, denn er achtete kaum auf die Umsitzenden.

Hammer

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #22 am: 20.10.2004, 19:10:32 »
 Da der Kriegsknecht keine Nahrung benötigte, hockte er sich einfach so mit an den Tisch, was die Sitzbank doch laut knarren ließ. Ohne ein Wort zusagen lauschte er den Unterhaltungen seiner Gefährten.

Daeinar

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #23 am: 13.11.2004, 13:39:51 »
 Rhaan, im Jahr 998 nach Gründung des Königreichs, Wir der 2. Woche, Nacht.

Von der bisweilen schlüpfrigen Unterhaltung durch den Smutje abgesehen verlief die Mahlzeit ereignislos. Und so verhielt es sich für die nächsten Tage mit der ganzen Reise. Als am zweiten Tag in Korranberg ein Großteil der besser betuchten Leute von Bord gegangen war, wurde schnell klar, dass die Reise von nun an in Richtung Darguun segelte, einem Land, das nach seiner gewaltsamen Abspaltung von Cyre zu der Nation von Goblinoiden anwuchs, die es heute ist.

Rhukaan Draal, die Hauptstadt Darguuns, war mit Sicherheit noch der zivilisierteste Ort – und selbst das würde einem Bewohner der oberen Ebenen Sharns wohl den blanken Schock ins Gesicht treiben.

Doch vorerst würde es noch ein paar Tage dauern, bis man überhaupt die Mündung des Ghaal erreichen, und den Strom hinauf in die Hauptstadt der Halbmenschen segeln würde.

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Die dritte Nacht. Es war warm und ruhig, und die drei Monde Eberrons warfen ihre Reflektionen auf das sich sanft kräuselnde Wasser, während man  nicht unweit der Ostküste Darguuns, wo der Khraal Regenwald die Wässer der Krakenbucht überragte, gen Norden segelte.

Die Gruppe schlief unter Deck, und nur Hammer stand regungslos an Deck des Schiffes. Plötzlich scharrte etwas am Rumpf des Schiffes. Leise. Der Kriegsknecht schaute zur Seite der „Taube“, auf der er das Geräusch vernommen hatte, doch das schwache Mondlicht ließ ihn nichts erkennen, außer dem Abendnebel, der langsam aber sicher dicker wurde. Fast unnatürlich schnell… Das Kratzen erklang erneut.

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In der Kabine wachten Ethan, Guamorr und Kanatash nahezu gemeinsam auf. Waren es Ethans geschulten Sinne, die Instinkte des Orks, oder der ständig wache Geist des Kalashtar – alle vernahmen ein kratzendes Geräusch am Rumpf des Schiffes. Und wieder. Und wieder…
 

_Guamorr

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #24 am: 13.11.2004, 20:05:15 »
 
Der Ork verharrte einen Moment still und lauschte dem Geräusch, erhob sich dann und blickte auf das Fussende des Bettes. Unter dem Bettgestell ragte ein schwarz-brauner Schwanz hervor, der an den Schwanz einer Eidechse erinnerte, nur viel länger war. Mit gerunzelter Stirn stand Guamorr auf, ging zu seinen Waffen und ergriff den dunklen Speer, der hinter seinem Schild an der Wand lehnte.

Keine Minute später öffnete sich die Tür zum Deck, und Guamorr kam heraus. Er sah den Kriegsknecht über die Reling schauen, und ging geradewegs auf ihn zu. Auf halbem Weg sprach er ihn an, gerade so laut dass der ihn verstehen konnte.

“Was ist da los?“
 

Hammer

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« Antwort #25 am: 14.11.2004, 13:13:50 »
 Der Kriegsknecht antwortete dem Ork ohne aufzuschauen. "Guamorr, irgendetwas ist da unten. Ein Kratzen. Doch ich sehe noch nichts."
Aus einem unbestimmtem Grund verstärkte sich der Griff des Kriegsknecht an der Reling, so als ob er instinktiv eine Erschütterung am Schiff erwartete.
Dann wandte er sich doch um und rief dem Steuermann zu:
"Steuermann. Wir hören ein Kratzen am Rumpf hier unten"

_Guamorr

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« Antwort #26 am: 14.11.2004, 18:20:17 »
 Guamorr beugte sich ebenfalls über die Reling um zu sehen was die Geräusche verursachte. Als er den Nebel sah schaute er zum Ufer rüber, die Stirn in Falten gelegt, und begann den seltsamen Basston zu brummen, den er schon in Sharn von sich gegeben hatte. Wenige Sekunden verstrichen, bis die orange - farbenen Augen des Orks anfingen noch intensiver zu glühen.


 

Ethan

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« Antwort #27 am: 16.11.2004, 00:23:01 »
 "Verdammt, was ist das?"
Ethan stürmte an Deck, wobei sein Anblick wohl auf den ersten Blick lächerlich wirkte: Barfuß, die Lederrüstung über den nackten Oberkörper gezogen, einen Dolch im Hosenbund, die Armbrust geladen im Arm.

"Habt Ihr schon etwas sehen können, Ork?"
Suchend schaute auch Ethan am Bootsrumpf hinab, doch in der Dunkelheit konnte er außer dem Weiß der Schaumkronen des Meeres nichts erkennen.

Daeinar

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #28 am: 17.11.2004, 23:32:24 »
 Noch während die drei so unerschiedlichen Männer über die Reling schauten, hörten sie hinter sich ein Klappern. Es war Guamorr, der am schnellsten reagierte, und als er herumwirbelte, sah er, wie eine knochige Hand über die Reling griff, und sich blitzschnell ein Skelett über die Reling zog. Nur wenig Wasser tropfte von den Knochen auf das Deck, doch war unverkennbar, dass der Untote - denn darum musste es sich zweifelsohne handeln - direkt aus der Krakenbucht emporgestiegen war. Eine Augenklappe verdeckte eine der leeren Augenhöhlen, doch in der anderen schimmerte ein rotes Licht. Stumm zog das Gerippe einen Säbel, und schritt über das Deck in Richtung der Gruppe.

Plötzlich schien der Nebel dichter zu werden, und die magischen Laternen, die das Deck in ein gleichmäßiges Licht tauchten, spendeten nun nur noch einen blassen, fahlen Schein. Gleichzeitig erscholl ein Schrei von anderswo auf dem Deck, und kurz darauf ein lautes Klatschen, als etwas stumpf die Wasseroberfläche traf. Einer der Halbelfen die das Schiff steuerten rief, der blanke Schrecken in seinen Worten mitschwingend:

"Beim Verschlinger! Die See schickt ihre Opfer  um uns zu holen!"

Hinter dem ersten Skelett ergriffen zahlreiche weitere Hände die Reling, und als Ethan hinter sich hinab schaute, sah er, dass auch auf der diesseitigen Seite des Schiffes Untote dabei waren, dass Schiff zu entern.

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In der Kabine der Gruppe erwachten alle in dem Augenblick, als etwas draußen nach einem kurzen Schrei aufs Wasser aufschlug, und dieser im selben Moment jäh abriss.

Daeinar

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Inplay - Kapitel 1: Die Reise nach Rhukaan Draal
« Antwort #29 am: 22.11.2004, 20:45:45 »
 Überfall auf die Taube, Runde 2

Kanatash sprang aus dem Bett auf, als er die Geräusche von draußen vernahm und griff instinktiv zu dem Streitkolben neben ihm. Mit hastigen Blicken schaute er sich um und sein Blick fiel sofort auf seine Rüstung und sein Schild. Leise hörte man ihn fluchen.

Dorin erwachte derweil orientierungslos und sprang ruckartig aus dem Bett als er die seltsamen Kratzlaute und das Geschrei von oben hörte. Hastig eilte sein Blick durch die Kabine, auf der Suche nach einem Hinwei, was wohl los sein könne. Instinktiv griff Dorin mit einer Hand zu seiner Armbrust und machte dann Anstalten, zur Kabinentür zu gehen.

An Deck bleckte Guamorr die Zähne, als er die Untoten erblickte, festigte den Griff seines Schildes und entfernte sich ein wenig von der Reling. Er schob den Speer in den Köcher an seinem Rücken und erhob die Hand, in deren Handfläche sich kurz dunkler Qualm sammelte und schliesslich zu brennen begann. Die Flamme knisterte im dichten Nebel.

In der Kabine schreckte Cerzil hoch als Kanatash und Dorin aufsprangen, schlug sich den Kopf am Bett ein, schrie "Au" und plumpste seitwärts auf den harten Kabinenboden, wo er mit einem lautem Rumsen unter der Bettdecke die ihm in hohem Bogen folgt zum liegen kam. Zunächst blieb er stöhnend liegen.

Durch den Lärm geweckt, sprang Rigana aus dem Bett und griff umgehend nach ihrer Armbrust und den Bolzen.
"Eine ruhige Überfahrt wäre auch zuviel verlangt gewesen!", knurrte sie und sah sich nach ihren Gefährten um. Diese waren allesamt soeben erwacht, und gaben ein jämmerliches Bild ab.

Doch Hammer bewahrte an Deck alle Ruhe. Er zog seinen mächtigen Kriegshammer und war überzeugt, daß dieser Wirkung zeigen würde, denn Knochen konnt die Waffe nur zu gut zermalmen, wie der Kriegsknecht wußte. Er wartete, bis eines der Skelette sich in Bewegung setzte, dann stürmte er ihm entgegen und schwang seinen Hammer in einem zerschmetternden Schlag. Einmal in Bewegung merkte der Kriegsknecht, dass der Boden enorm rutschig war. Nur mit Mühe konnte er sich auf den Beinen halten, doch der zusätzliche Schwung hatte auch seine Vorteile, und mit einem gewaltigen Schlag schickte er den kopf des Skeletts zurück ins Meer, woraufhin dieses zusammenbrach. Ein zweites schlug ungeschickt nach dem Kriegsknecht, und verfehlte diesen.

Laut fluchend rannte Ethan zum vorderen Mast und begann die Takelage hochzuklettern. Seine Armbrust hatte er sich schnell über die Schulter gehängt und einen zweiten Bolzen zwischen die Zähne geschoben.  Aus 5 Fuss höhe konnte er sehen, wie die Skelette sich über das Deck verteilten, und die Crew sowie auch Guamorr in den Kampf verwickelten.

Letztere konnte seinen Angreifern routiniert entgehen, doch die Crew schien ihre liebe Not mit den Angreifern zu haben. Denn die Säbel die sowohl die Untoten wie auch die Matrosen schwangen, schnitten zwar gut durch Fleisch, wie ein Schmerzensschrei aus Richtung Hinterdeck vermuten liess, doch gegen die Knochenkrieger waren sie furchtbar ineffizient.

Status:

http://www.dnd-gate.de/daeinar/taube2.jpg' target='_blank'>Karte Runde 2

Cerzil - unverletzt, prone
Dorin - unverletzt
Ethan - unverletzt
Guamorr - unverletzt, Produce Flame
Hammer - unverletzt
Kanatash - unverletzt
Rigana - unverletzt

Crew I, III - unverletzt
Crew II - schwer verletzt

Skeleton I - zerstört
Skeleton II, III, IV, V, VI, VII, VIII - unverletzt