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Autor Thema: The Demonscar Legacy  (Gelesen 35650 mal)

Beschreibung: Kapitel 5 des AP - Dämonen & Söldner

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Parkbank

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The Demonscar Legacy
« am: 03.02.2009, 02:20:55 »
Das Abenteuer beginnt am 18 Tag im Frühmond des Jahres 605 CY.

Inhaltsverzeichnis:
18. Frühmond 605 CY
Spoiler (Anzeigen)
19. Frühmond 605 CY



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18. Frühmond 605 CY

Zuvor in Greyhawk
Und gleichzeitig in Cauldron

Vom einem auf den nächsten Moment tauchen fünf Gestalten in einem Raum auf, welcher dem illusionären Bild Gerandis sehr ähnlich scheint. Zur Rechten ist derselbe Tresen, nur dass keine Schlösser mehr auf ihm liegen. Auch von dem Gnom ist nichts zu sehen und anstelle der Kerzen leuchten tanzende Lichter den Raum schwach aus. Der Teleportmagier schaut sich kurz um.  In zwei bequem aussehenden roten Sesseln sitzen eine Halbelfin in Rock und Robe, sowie eine, wie es scheint Waldläuferin oder Druidin in braun und grün gehaltener Kleidung vor einer Feuerstelle. Der neben ihr sitzende Wolf springt sofort mit aufgestellten Nackenhaare auf und bleckt die Zähne in Richtung der Neuankömmlinge – scheint aber nicht anzugreifen. „Ist dies Ghelves Zuhause? In Cauldron?“ durchbricht der Teleportmagier die Stille. „Ja, das ist richtig. Gerandi schickt euch?“, erwidert die Halbelfin. „Ja.“, mit diesen Worten verschwindet der namenlose Teleportmagier.

„Ihr müsst Slyavinatria, Sylih, Kaelen und Donan sein“, geht die Halbelfin sie der Reihe nach durch. „Seid gegrüßt, mein Name ist Avenie von den Striders of Fharlanghn. Dies ist Tajel, eine Druidin aus dem Dreadwood. “Nun haben wir also alle beisammen. Meister Meerthan wird sicher gleich bei uns sein.“

"Ich habe Tajel bereits ein wenig zum Hintergrund eurer Aufgaben erzählt, sie wird euch sicher später informieren. "Ihr sollt alle zusammen den Paladin Alek Tercival finden und nebenbei herausfinden, wie groß die Gefahr ist, dass Dämonen Redgorge angreifen. Die Zeit ist gegen uns, wenn ihr es nicht rechtzeitig schafft, greift die Armee von Cauldron ebenfalls Redgorge an. Unsere ganze Hoffnung liegt bei euch." An Tajel gewandt: "Ich hoffe ihr helft uns, auch wenn es nicht direkt mit den Aufgaben zu tun hat, welche wir Eigentlich für euch vorgesehen hatten."

Plötzlich wirkt Avenie aufgeregt und erhebt die Hände um den anderen zu signalisieren, dass sie einen Moment ruhig sein sollen. Es sieht aus, als würde sie jemandem zu hören. Nach einer knappen Minute steht sie auf und begibt sich zur Feuerstelle um sich an die Gruppe zu wenden: "Ich muss mich entschuldigen, es gibt eine weitere Planänderung. Zum einen kann Meerthan nicht persönlich erscheinen "Zum anderen hat sich das Schicksal weiter gegen uns gewendet. Er hat endlich ein Mitglied der bezahlten Hoffnung ausspähen können, nur um festzustellen, dass es seinen eigenen 'Freund' in einem Käfig gefangen hält. Es scheint, Hagen hat die Seiten gewechselt. Sie sind in den Ruinen der Dämonennarbe, die Chancen das Alek noch immer dort ist sind also groß."
Avenie hält kurz inne und mustert nach und nach alle Anwesenden. "Werdet ihr uns helfen? Ich weiß, ihr wisst noch wenig und es geht alles sehr schnell, aber ich verspreche euch, sobald ihr vor Ort seid werdet ihr die bösen Auren spüren. Dann wisst ihr, dass ihr gutes tut."
« Letzte Änderung: 11.09.2009, 21:03:36 von Parkbank »

Kaelen

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The Demonscar Legacy
« Antwort #1 am: 03.02.2009, 03:13:51 »
Kaelen, der sich in seiner vollen Kampfmontur befindet und seinen prunkvollen Helm unter dem linken Arm hält, macht einen langsamen Schritt nach vorne in Richtung Shea. Er zieht seinen rechten Panzerhandschuh aus und geht sachte in die Hocke. Vorsichtig aber ohne Scheu streckt er die Hand nach der Wölfin aus und versucht sie zu streicheln, dabei neigt er leicht den Kopf zur Seite.
Zuerst wendet er seinen Blick zu Avenie und nickt, schwenkt aber weiter zu Tajel und lächelt: "Bevor wir klären was hier eigentlich vorgeht, sollten wir uns die Zeit nehmen uns erst einmal persönlich Vorzustellen. Wie ihr bereits gehört habt, ist mein Name Kaelen Aenhir, Streiter des Heironeous. Ich freue mich sehr euch kennen zu lernen." Er wendet den Blick nun wieder auf Avenie: "Das gilt natürlich auch für euch, werte Avenie." Nach einer kurzen Pause spricht er weiter,  "Bevor ich meine Fragen an euch richte, lasse ich jedoch erst einmal meine Begleiter zu Wort kommen." Er streichelt (sofern es beim ersten mal geklappt hat) Shea noch einmal über den Kopf und steht wieder auf. Abwartend beginnt er auch den linken Handschuhe auszuziehen und beide samt Helm in seinem Rucksack zu verstauen.

Donan

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The Demonscar Legacy
« Antwort #2 am: 03.02.2009, 06:37:05 »
Donan schüttelte sich kurz, man sieht ihm deutlich an, dass er sich bei Reisen auf magischen wegen nicht wohl fühlt, aber sofort hat er sich wieder gefasst. Er betrachtet den Wolf, aus einem respektvollen Abstand. Und dann die Halbelfin und die Druidin.
Nachdem Kaelen sich vorgestell macht er mit der Vorstellrunde weiter.
"Dann stelle ich mich mal als nächster vor, ich bin Donan. Auch stehe in den Diesnten des Heironeous aber mit einem leicht anderen Fachgebiet."

Slyavinatria

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The Demonscar Legacy
« Antwort #3 am: 03.02.2009, 16:24:35 »
Sylih zupft Slyavinatria aufgeregt am Ärmel und fliegt dabei auf und ab.
"Ich will mit dem Wolf spielen, ich will mit dem Wolf spielen!"
"Dann frag aber erstmal schön ob der Wolf das überhaupt will! Aber sei vorsichtig.. bitte nur in Ballform fürs Erste, okay? Achso und wenn du schon dabei bist mach dich bitte gleich mal heller wir müssen hier ja nicht im halbdunkeln stehen!"
sagt Slyavinatria zur Sylih, dann schreitet sie rüber zu und begrüßt die halbefin auf Eflisch: "Mögen die Sterne und der Mond unsre Zusammenkunft segnen und unser Handeln sicher auf dem richtigen Pfad geleiten"
dann tritt sie zu Tajel und scheint für einen kurzen Augenblick zu zögern ob sie nun die Hand hinstrecken soll, aber dann umarmt sie einfach und flüstert ihr ins Ohr: "Freut mich das du dabei bist!" und dann dreht sie sich wieder zu Avenie zwinkert ihr zu und sagt: "Dann lasst uns mal keine Zeit verlieren wenn es so dringend ist... wohin müssen wir?"

Kaelen

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The Demonscar Legacy
« Antwort #4 am: 03.02.2009, 17:42:07 »
Das Lächeln in Kaelens Gesicht weicht einem ernsten nachdenklichen Blick.
'Diese Magierin.... sie scheint sich kaum verändert zu haben... so jung und verspielt...  kaum zu glauben dass sie eine mächtige Magierin ist, ohne die Donan und ich vermutlich auch tot wären. All meine Entschlossenheit und Verbissenheit einen Sieg davon zu tragen haben mir gegen diesen Glabrezu nichts genützt. Ich war blind und taub. Die Aussicht auf Ruhm war mir wichtiger als alles andere. Ich habe meine Männer im Stich gelassen... Und nun sollen wir uns erneut einem Glabrezu stellen! Ich werde meine Fehler nicht wiederholen! Heironeous gibt mir die Kraft das Leid zu beenden, dass durch das Böse auf der Welt angerichtet wird. Mithilfe dieser tapferen Gefährten kann ich diesen Krieg, nein, können WIR diesen Krieg verhindern.
 
Seine Miene wird nun wieder etwas entspannter: "Sly hat Recht. Lasst uns keine Zeit verlieren. Wir müssen Alek Tercival finden um Redgorge vor der Invasion zu bewahren." Nun wendet er seinen Blick gezielt zu Tajel (Detect Evil): " Ich kenne eure Verbindung zu dieser Sache nicht, doch spüre ich, dass ihr guten Herzens seid. Den einzigen Mann zu finden, welcher diesen Krieg verhindern, und somit das Gleichgewicht wahren kann wird keine leichte Aufgabe und ich wir nehmen jede helfende Hand..." nun fängt er an zu grinsen "... und Pfote dankend an."

Tajel

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The Demonscar Legacy
« Antwort #5 am: 03.02.2009, 19:09:30 »
Tajel schrickt deutlich zusammen, als plötzlich die vielen Personen sich im Raum erscheinen, auch wenn Avenie sie vorher gewarnt hatte. Auch Shea ist nicht gerade erfreut über den so plötzlichen Besuch, blitzschnell springt die Wölfin auf und fletscht die Zähne. Sofort legt Tajel der Wöflin aber die Hand auf den Kopf, und Shea beruhigt sich, auch wenn sie immer noch mit aufgestellten Ohren die Fremdlinge fixiert.

Während Avenie die Anwesenden miteinander bekannt macht, kniet der schwer gerüstete Krieger - Kaelen, wie er sich später noch einmal vorstellt - neben Shea nieder und will sie streicheln, doch der Wolf weicht sofort zurück und knurrt grimmig.

"Ihr solltet aufpassen, Shea mag es nicht, wenn Fremde ihr zu nahe kommen", erklärt Tajel dem Krieger lächelnd, aus dem Augenwinkel auch die fliegende Begleiterin der Elfe betrachtend. Dann hört sie Avenie weiter zu.

"Natürlich helfe ich euch, genau deshalb bin ich hierher gekommen", erklärt sie dann ihre Bereitschaft, mit den anderen gemeinsam der Sache auf den Grund zu gehen.

Nachdem sich dann die drei Neuankömmlinge vorgestellt haben - als die Magierin sie unversehens umarmt, ist Tajel zunächst ein wenig perplex ob der unerwarteten Vertrautheit - richtet auch die Druidin leise das Wort an die anderen.

"Mein Name ist Tajel, und das ist Shea, meine treue Begleiterin. Ich wurde von der Führerin meines Ordens gebeten, das Böse in dieser Gegend zu bekämpfen, und deshalb bin ich hier."

Parkbank

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The Demonscar Legacy
« Antwort #6 am: 03.02.2009, 23:17:03 »
"Danke, dass ihr euch der Sache annehmt. Im Gegensatz zur Bezahlten Hoffnung scheint es euch auch zu genügen, das ihr für das Gute eintretet. Trotzdem, ihr sollt wissen das wir euch auch für eure Arbeit belohnen werden und eure eigenen Ausgaben mehr als gedeckt werden. Meerthan wollte euch eigentlich einen Vorschuss geben, doch da er anderweitig leider sehr beschäftigt ist wird das nichts.", da niemand Protest einlegt, fährt Avenie erleichtert fort. "Vor der Stadtmauer haben wir ein paar Pferde für euch versteckt, welche noch nicht für den Krieg konfisziert wurden. Einer unserer Agenten bewacht sie. Geht aus dem Osttor und folgt dem Weg. Nach etwa 2 Meilen, solltet ihr Fario und die Pferde erreichen. Er wird euch dann über einige kleine Wege bis heute Abend zur Hauptstraße nach Redgorge führen. Wir müssen diesen Umweg nehmen, damit die Truppen euch nicht sehen. Von dort aus seid ihr auf euch alleine gestellt, folgt der Straße einfach nach Süden, aus den Bergen hinaus bis ihr nach ca. 45 Meilen Redgorge erreicht. Die Dämonennarbe könnt ihr dann bereits sehen. In Redgorge müsst ihr auf ein Boot umsteigen und den roten Fluss abwärts fahren. Fellian, ein weiterer Agent von uns, wird euch eins zur Verfügung stellen. "Nach ca. 4h solltet ihr an eine Sandbank sehen, auf welcher das Abbild eines Kopflosen Glabrezu ist. Die Gnolle der Umgebung haben es Nabthatoron vor langer Zeit gewidmet. Ein von den Gnollen ausgetretener Pfad führt von dort aus weitere 15 Meilen durch den Amedio Dschungel nah an die Narbe selbst. Ein altes Röhrensystem führt euch in eine Ruine, welche am Rand der Narbe steht. Meerthan sagte mir, ein altes Volk von Zauberern sei für die Narbe verantwortlich, die Ruinen stehen seid über 3000 Jahren als Überbleibsel einer gewaltigen Explosion"
"Von da an müsst ihr alleine weiter sehen.", nun beginnt Avenie einen kleineren Zauber zu wirken und nacheinander erscheinen die Gesichter zweier Halb-Elfen.
"Dies ist Fario:"

"Und so sieht Fellian aus:"

"Seid Achtsam, nur ihnen könnt ihr vertrauen. "Wenn ihr aus der Stadt heraus wollt, kann es sein das die Stadtwachen nach eurem Ziel fragen. Erzählt ihnen, dass ihr zu Lady Ophella Knowlern nach Hollowsky wollt, sie hätte Eure Dienste in Anspruch genommen. Die Wachen sollten euch dann ziehen lassen...".

"Ihr seht, wir haben zu wenig Zeit. Wenn Meerthan da wäre, hätte er euch bis Redgorge teleportiert. Ich fürchte, darauf müssen wir nun verzichten.", schließt Avenie und schaut die Helden Hoffnungsvoll an. Ein seltsamer Trupp war es dem Anblick nach, aber sie schienen entschlossen, dass war gut. Wenn nur Stimmte, was Avenie über sie gehört hatte, gab es noch Hoffnung. "Morgen in vier Tagen können die ersten Truppen Redgorge erreichen, in sechs sind auch die Belagerungsmaschienen vor Ort. Dann wird Redgorge nicht lange überdauern können, fürchte ich. Ihr habt also höchstens eine Woche um 45 Meilen mit dem Pferd, 15 Meilen mit dem Boot und weitere 15 Meilen mit zu Fuß zu schaffen, Alek hoffentlich lebend zu finden und dann wieder zurück nach Redgorge zu kommen. "Wir setzen auf euch". Trotz all den Fakten, welche dem Gelingen entgegen stehen, scheint Avenie die Hoffnung nicht aufzugeben.
"Habt ihr noch fragen?"

Kaelen

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The Demonscar Legacy
« Antwort #7 am: 03.02.2009, 23:39:02 »
"In der Tat habe ich einige Fragen. Was ist mit Alek Percival geschehen? Woher kommen die Dämonen? Weiß Redgorge über den bevorstehenden Angriff aus Cauldron und die Bedrohung durch die Dämonen bescheid? Wie lange kann die Stadt einer Belagerung standhalten? Woher wisst ihr über den Verbleib Hagens und seines 'Freundes' bescheid und was ist mit dem Rest der bezahlten Hoffnung geschehen? Was erwartet uns in der Dämonennarbe und was hat es mit diesem 'besonderen Glabrezu' auf sich, den Lord Thorranga erwähnte? Ich weiß die Zeit drängt. Aber ich bin bereits einmal Hals über Kopf in den Kampf gezogen und musste teuer dafür bezahlen."
Nun wendet sich Kaelen zu Sly, "Ihr seid doch eine Meisterin der arkanen Künste, könnt ihr uns nicht schneller nach Redgorge bringen?"

Slyavinatria

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The Demonscar Legacy
« Antwort #8 am: 04.02.2009, 02:03:53 »
"Das sollte gehen!" Slyavinatria nimmt die Finger hoch und fängt an zu zählen.. und murmelt "achso" und dann laut: "Ja 1000 Meilen sollte ich uns mit einem Teleport bringen können wir sollten aber überlegen wohin wir wollen... ich muss jeden Platz zu dem ich teleportieren will bereits gesehen haben... von daher brauche ich eine möglichst genaue Beschreibung von Fellian, Hagen, seinem Gefangenen und den restlichen Bezahlte Hoffnungsmitgliedern. Lassen wir das Böse nichtmehr lange auf uns warten!"

Donan

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The Demonscar Legacy
« Antwort #9 am: 04.02.2009, 07:51:50 »
Donan hört ruhig zu. Bei der erwähnung der Belohnung holt er Luft, als ob er etwas sagen wollte, aber da die Belohnung wohl ohnehin erst später ausgezahlt wird verzichtet er darauf darum zu bitten seinen Anteil für bessere Zwecke zu verwenden.
Als Avenie beginnt zu Zaubern spannt sich Donan wieder merklich an, beruhigt sich aber wieder, als er erkennt, dass es sich nur um einen Illusionszauber handelt.
Die Beschreibung der Reise scheint ihn dabei weniger zu beunruhigen, als es der Teleport bis Redgorge getan hätte. Die Aussicht von Sly teleportiert zu werden lässt wiederum einen unbehaglichen Ausdruck über sein Gesicht huschen, aber bei Ihr hat er gelernt ihrer Magie nicht mehr zu misstrauen und weiss auch genau, dass es unter dem gegebenen Zeitdruck durchaus sinnvoll ist. "Jeder muss seine Opfer binrgen"
Als Kaelen die ganzen Fragen herunterleiert blickt er interessiert zu ihren Auftraggebern um zu sehen, wie diese mit so vielen Fragen umgehen und vopr allem wie die Antworten ausfallen.

Parkbank

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The Demonscar Legacy
« Antwort #10 am: 04.02.2009, 09:08:08 »
Ruhig hört Avenie den Fragen von Kaelen und Slyavinatria zu. Dann geht sie vor dem nicht vorhandenen Feuer auf und ab und antwortet zuerst auf der Magierin: "In der Tat, wenn ihr teleportieren könnt, ist es einfacher und spart uns viel Zeit. Das ist sehr gut. Wirklich, Merthans Freund hat nicht zuviel versprochen, wie es scheint. Ich kann euch ein Bild von dem Eingang zur Ruine geben, wenn ihr wollt. Einen Illusionszauber kann ich heute noch sprechen. "Aber es ist gefährlich, wahrscheinlich erwarten sie uns dort.", Avenie macht kurz eine Pause, wobei sie die Gefährten betrachtet. "Andererseits, mit einer solchen Schlagkraft rechnen sie wohl nicht nehme ich an. Zumindest hoffe ich das. Könnt ihr denn wirklich so viele Personen auf einmal transportieren? Ihr seid zu sechst."

Dann wendet sie sich Kaelen zu: "Ich kenne euren Lord Thorranga nicht, doch der Dämon Nabthatoron herrscht über die Dämonennarbe. Vor 400 Jahren hat er das letzte mal versucht, Redgorge zu überfallen. Er wurde zurückgeschlagen, aber nicht vernichtet. Seid dem wartet er darauf, einen neuen Angriff wagen zu können. Seine Armee besteht nach unseren Angaben aus mehreren hundert Dämonen, dämonischen Monstern und anderen Wesen, die ihn fast schon als Gott verehren oder aus Angst folgen. Ihr solltet euch nicht mit ihm direkt anlegen. Tajel habe ich bereits einige Informationen gegeben, doch die Zeit drängt - auch meine. Ich muss euch bald verlassen, deshalb sollten wir schnell klären, wie ihr Reisen wollt."

Doch eine Sache scheint Avenie noch einzufallen:
"Wenn ihr nach Alek sucht, haltet die Augen auf. Als ich die Bezahlte Hoffnung zur Narbe führte, erschien uns eine Diva - sie sagte, wir sollten nach Alakast suchen. Eine Waffe speziell gegen Dämonen. Sie muss irgendwo in der Ruine versteckt sein."

Sly antwortet direkt: "Ich kann uns nicht alle auf einmal transportieren, aber nacheinander - keine Minute brauchen wir dann."

"Tatsächlich!, das sind gute Neuigkeiten. Wollt ihr direkt vor die Röhren welche in die Ruinen führen? Dabei gelingt der Teleport mit hoher Wahrscheinlichkeit. Oder ich gebe euch ein Bild von einer Höhle, 15 Meilen südlich. Die Gefahr, dass ihr woanders landet ist höher, aber dafür werdet ihr nicht direkt im Kampfgeschehen sein."

Ohne zu zögern, und wieder bevor die anderen etwas sagen können, erwidert Slyavinatria:
"Zur Röhre, wohin denn sonst?"

Avenie beginnt zu Zaubern, sie scheint es wirklich eilig zu haben.
Zitat
Die Wand scheint zu verschwinden. Es scheint, als seht ihr durch ein Fenster. Die Szene ist aus dem Dschungel heraus aufgenommen, die Natur endet abrupt. Ein chaotisches Bild zeigt sich - die erstarkte Lava welche das Bild prägt muss ein gewaltiges Bauwerk niedergerissen haben. Auf einer Fläche von ca. 20 Ar ragen verrostete Metalstücke aus dem Boden, wie abgebrochene Finger. Überall liegt Vulkanglas und ab und an schauen große Granitbrocken aus dem Boden, als wären sie in einem Mohr versunken. Unter all der Zerstörung scheint nur ein Bauwerk erhalten zu sein. Eine gewaltige Röhre aus einer Mischung von Metall und Ziegeln ragt aus dem Boden. Zwanzig Fuß im Durchmesser schätzt ihr, wenn der Vogel welcher auf ihr sitzt ein gewöhnlicher Papagei ist. In ca. 10° Neigung verschwindet sie im Boden. Gut 40 Fuß hinter der Röhre fällt das Gelände steil ab, so dass man nicht sieht was dort liegt. Am Horizont zeigt sich jedoch ein Felsspalt, welcher sich langsam verjüngt, bis er vom Dschungel verschluckt wird. Gelbe Dämpfe steigen aus ihm empor und als ihr genau hinseht, seht ihr schwarze Flecken - fliegende Wesen?


Eine Weile hällt Avenie die Illusion aufrecht, während ihr die Gegend einstudiert und Sly versucht, die feinen Details einzuprägen. Als Sly schließlich sagt, sie habe genug gesehen, verschwindet das Bild abrupt und die Wand mit der Feuerstelle ist wieder an ihrem rechten Platz.

"Gebt auf euch acht. Wir melden uns bei euch." Leise hört ihr sie noch so etwas wie "kāimén" sagen, dann ist Avenie verschwunden.

Slyavinatria

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The Demonscar Legacy
« Antwort #11 am: 04.02.2009, 17:09:30 »
"Danke ihr habt uns damit sehr geholfen"

"Ich werde noch etwas Zeit benötigen um die Teleportationszauber vorzubereiten aber in der Zwischenzeit könntet ihr euch ebenfalls vorbereiten und überlegen wer in der ersten Gruppe mit möchte und wer in der zweiten wir werden wohl auf Widerstand treffen und von daher sollten die ersten die mitkommen es zumindest für kurze Zeit ohne die anderen aushalten."

Nachdem Slyavinatria das gesagt hat zieht sie sich in eine Ecke des Raumes zurueck begiebt sich in den Schneidersitz, legt ihr Zauberbuch in den Schoß und beginnt mit der Einprägung.. Sylih ist in Lichtball Form zu ihr geflogen und spendet ihr das nötig Licht zum Lesen.

Kaelen

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« Antwort #12 am: 04.02.2009, 17:26:12 »
"Ich schlage vor Donan und Ich übernehmen die Vorhut und sichern den Platz für euer Eintreffen. Wir dürften alleine ganz gut zurecht kommen. Irgendwelche Einwände?"
Nachdem Kaelen zuende gesprochen packt er seine Panzerhandschuhe und den Helm wieder aus zieht sie an. Auch seinen Schild löst er von der Schulter und nimmt ihn in seine Schildhand. Sorgfältig überprüft er noch einmal, ob alle Riemen seiner Rüstung richtig befestigt, und ob die richtigen Kristalle angebracht sind. Es scheint alles in Ordnung zu sein. "Also von mir aus kann es jetzt los gehen, falls es keine Einwände gibt!"

Tajel

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« Antwort #13 am: 04.02.2009, 18:55:09 »
"Ja, wir sollten uns so schnell wie möglich auf den Weg machen, und wenn wir dazu Magie benutzen können, ist das umso besser", stimmt Tajel den anderen zu.

Da Slyavinatria noch ein wenig Zeit benötigt, ihre Zauber vorzubereiten, nutzt Tajel diese Zeit, um sich selbst und Shea vorzubereiten. Bedächtig überprüft sie daher ihre Ausrüstung, den Iinhalt ihres magischen Köchers und des magischen Beutels, ob alles an seinem Platz und schnell erreichbar ist.

Slyavinatria

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The Demonscar Legacy
« Antwort #14 am: 04.02.2009, 20:20:40 »
Nachdem gut eine halben Stunde vergangen ist verstaut Slyavinatria ihre Sachen und erhebt sich.  Aus ihrem Zauberkomponenten Beutel zieht sie ein kleines Fläschchen und beginnt damit Siegel auf ihre Arme zu malen sie spricht die elfischen Worte "Eslaf Efil" und die Luft knistert. Dann spricht sie den zweiten Zauber wobei sie einen kleinen Schildkröten Panzer in die Luft wirft und dabei murmelt: "Noitcetorp morf Sworra" es zischelt in der Luft und die Elfin zaubert direkt weiter wie besessen wispert sie die magischen Zauberworte "Retaerg Suonimul Romra" und man sieht wir ihr Körper unter der enormen Anspannung  fast darnieder geht. Als sie den Spruch vollendet hat ist es Taghell im Raum und Sylih und Slyavinatria tragen nun Vollplatinierte Rüstungen.

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