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Autor Thema: [Inplay]  (Gelesen 8612 mal)

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Sensemann

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« Antwort #75 am: 06.04.2009, 15:56:14 »
Kurz darauf erreichen die vier Auserwählten aus Droaam wieder den steinigen Pfad entlang der steilen Felsklippe, welcher direkt zum Stützpunkt der Roten and führt.
Es ist erneut dabei ein größerer Aasgeier, welcher am langsam dunkel werdenen Siberys, da die Sonne sich bereits am Horizont verabschiedet, weil es nun kurz vor mitternacht auf jetzt im Hochsommer endlich finstere Nacht wird, seine Kreise über den Köpfen der Helden zieht und damit ihr Kommen für den Feind sehr deutlich verkündet.
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Barracuda

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« Antwort #76 am: 06.04.2009, 22:23:51 »
Barracuda fühlt sich nun nach der längeren Pause etwas besser, aber er ist sich klar, dass er nicht weit von dem nächsten Zusammenbruch entfernt ist, genau wie die Muh-Kuh mit Hörnern. Während er das Geschnaufe das Stieres versucht zu ignorieren, genau wie den Sarkasmus der Druidin, die ihm jeden Moment unsympathischer wird, überlegt er, wie es weitergehen soll.
Seine Axt keinen Moment aus der Hand legend, beobachtet er abwechselnd den Geier über sowie den Pfad vor sich.
"Sagma, Druidin. Ihr könnt doch immer so gut mit Tieren, sagt man sich. Warum sorgt Ihr nichma da dafür, dass unser Freund da oben ma für ein nettes  Gespräch nach unten kommt oder uns lieber zeigt wo wir suchen müssen."
Dann quatscht sie wenigstens uns nicht mehr tot.
Falls sie nicht reagiert, sammelt er sich ein paar handtellergroße Steine zusammen und wiegt sie abwartend in der Hand. Dann wandert sein Blick wieder in den Himmel.

Sensemann

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« Antwort #77 am: 07.04.2009, 15:57:24 »
In diesem Moment entfernt sich jedoch auch schon der Späher bzw. Spion in Form eines Aasgeiers wieder, denn die vier Helden erreichen nun über den steilen Pfad schlussendlich den verschlossenen Eingang zum Tempel von Tiamat, was schon aus der Ferne ziemlich deutlich durch die Doppelschwingtür und dessen Satue zu erkennen ist:


Doch die Helden werden bereits erwartet - leider jedoch aus der Luft.

Schwarze Drachen, vor ihrem Blut her bereits seit der Zeit der Dämonen dafür bekannt, dass sie schnell und gerne Khyber dienen und mit dessen Geschöpfen zusammenarbeiten und sich paaren, erwarten bereits, dank dem Verrat ihrer Ankunft durch den Aasgeier, kampfbereit und teilweise in der Luft fliegend die vier Abenteurer, während sich die Sonne langsam am Horizont hinter den Bergen verabschiedet.

Klick
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Sensemann

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« Antwort #78 am: 08.04.2009, 19:13:57 »
Die Druidin lässt sich weder von den Kommentaren Baracudas noch von denen Haskeers aus der Ruhe bringen. Nachdem alle drei Begleiter sich offensichtlich weigern irgend einen Plan zu fassen oder eine Taktik zu besprechen und den geringsten Hinweis auf Stärkung der Charaktere ignorieren, ist sich die Druidin sicher, dass sie den Sturm auf die Drachenfestung nicht überleben werden. Im Stillen fragt sich die Druidin, was sie falsch gemacht hat, dass sie diese Strafe erhalten hat. Nun muss sie mit Gefährten, die nicht schlauer scheinen als ein WStück trockenes Brot die letzten Augenblicke ihres Lebens verbringen.
Trotz dieser fatalistischen Grundeinstellung macht sie sich daran, die Gruppe zu stärken. Jasik beginnt einen Zauber zu wirken, um alle aus der Gruppe zu stärken. "Dann zeigt einmal, was ihr könnt.".

Trug lässt seine Axt in der Hand erscheinen und Blutlust glimmt in seinen Augen als er mit schweren Schritten vorrückt. Die Blutlust scheint, wie bereits im Kampf zuvor seine Sinne zu schärfen und Trug tritt mit erhobener Axt auf die Drachen zu. Seine Augen fixieren die Kreaturen und ein wütendes Knurren kommt über seine Lippen, während er hofft, dass die Wesen sich nicht wie der Feind vor einigen Stunden, in die Lüfte erheben und so außer Reichweite seiner Axt bleiben.

Als ob wir bisher immer dumm rum gestanden hätten. Wenn der Riese nicht explodierte wäre hätte ich ihn in der Luft fertig gemacht..., denkt sich Haskeer auf die Aufforderung der Druidin. Kurz überlegt er, was er mit den fliegenden Kreaturen anfangen soll, jetzt, da sein Trank aufgebraucht ist. Für einen Kurzen Augenblick überlegt er sich auf die über der Schlucht fliegenden Kreaturen zu stürzen, sie mit zu Boden zu reißen und sich selbst durch einen Zauber zu stoppen, doch wahrscheinlich würde die Magie bewirken, dass auch der Drache schadlos den Fall überstand. Doch zumindest eine von ihnen war nah genug um ihm am wegfliegen hindern zu können. Als stürzt er auf diesen zu und versucht ihn an den Flügeln zu packen, ihn herumzudrehen und ihn dabei mit einem Arm gegen seine Brust zu pressen und mit dem Anderen das gefährliche Maul in eine für ihn und möglichst auch den Rest harmlose Position zu drücken.

Doch ohne Erfolg, denn der Drache ist zu stark für den troll und entgleitet dessen Ringkampfversuch, ohne jedoch den Troll zu verletzen.

Barracuda verzieht angespannt das Gesicht, als er den nächsten fliegenden Gegner ansichtig wird. Vorsichtig auf Hinterhalte oder Fallen bedacht, bewegt er sich in seiner üblichen Geschwindigkeit über das Schlachtfeld und nutzt die Zeit lieber, sich einen Trank einzuflößen. Mal schauen, ob sich diesmma eine der Motten in seine Reichweite begibt.
Vielleicht hat sogar der kühne Troll mit seinem Ansturm Glück und Barracuda hat wenigstens ein Ziel, auf das er einschlagen kann.

Auf einmal erscheint ein weiterer vierter schwarzer Drache urplötzlich herrausfliegend aus einem Höhleneingang neben dem eigentlich Tempeleingang, wobei dieser Drache den anderen Drachen etwas auf Drakonisch zubrüllt und scheinbar Taktikbefehle so verkündet, woraufhin alle vier schwarzen Drache in Richtung Jasik fliegen und diese auf sicherer Entfernung mit ihrem Säureodem gemeinsam belangen.
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« Antwort #79 am: 10.04.2009, 16:06:41 »
Auch wenn es ihm schwer fällt kann Trug die Kraft aufbringen sich zu voller Größe aufzurichten und ein markerschütterndes Brüllen auszustoßen, das von den Wänden der Schlucht wiederhallt  Anschließend tritt der Minotaurus an den Abhang heran und streckt den beiden Drachen im Westen herausfordernd die Axt entgegen: "Nehmt einen Gegner, der eurer Wert ist!".

Doch alle vier Drachen zeigen sich unbeeindruckt.

Da Barracuda erneut nicht viel gegen die fliegenden Feinde ausrichten kann, entscheidet er sich dafür, dass Portal zu untersuchen, damit die Gruppe im Notfall das Schlachtfeld räumen kann.
Während er sich von den Drachen wegbewegt, konzentriert er sich auf die verdächtige steinerne Figur, die die Pforte ziert und sich für ihn sehr nach Falle anfühlt, wobei er die Magie der käferförmigen Anstecknadel dafür nutzt.

Hier draußen machen die uns fertig auf Dauer, selbst wenn wir Bögen hätten. Solange die uns nicht den Gefallen tun und auf dem Plateau landen vernichten sie uns mit ihren Odem. Und die verfluchten Echsen spucken auch noch Säure. Da er die Drachen nicht zwingen kann vor ihm auf den Boden zu landen, wendet er sich dem Weg zu, den sie eh gehen müssen. Er nähert sich der Tür die tiefer in den Berg führt um sie nach Fallen zu untersuchen, schließlich glaubte er nicht, dass diese paar Wächter alles waren, was den Zugang in die Festung des Feindes verhinderte.

Während Barracuda sich kurz darauf ziemlich sicher ist, dass in der Nähe kein Golem sich befindet, entdeckt Haskeer eine tödliche Falle in Form der steinernden Drachenstatue über dem verschlossenen Eingang, welche den Eingang schützt und damit unerlaubten Besuch verwehrt.

Jasik brüllt auf, als die Drachen sie zu ihrem Hauptziel auswählen. "Wenn ihr die Tür nicht aufkriegt, werden wir hier von den Schuppigen erledigt," ruft sie ihren Begleitern zu, die wenig zeigen, was sie für einen Kampf gegen Drachen prädestiniert. Dann wählt sie den einzigen ihr bleibenen Weg und läuft in Richtung des Einganges, wenn sie nicht dort durchkommen, werden sie eine einfache Beute für die Drachen werden. Immer noch nicht ist ihr klar, wie die anderen Mitstreiter derartig schlecht ausgerüstet diesen Kampf antreten konnten. Aus purer Notwendigkeit heraus, macht sie einen mächtigen Heilzauber auf sich.

Gerade noch rechtzeitig beginnt der mächtige Heilzauber zu wirken, denn die orkische Druidin ist von den Säureodemattacken und von etlichen Bissen, weil sie sich durch das Bedrohungsgebiet von zwei Drachen bewegt hatte, übersät.

Doch in nächstem Moment erwischt die orkische Druidin die nächste Angriffswelle der vier großen schwarzen Drachen, welche mit Zauberstäben Feuerstrahlen aus Jasik gezielt richten und erneut verletzen.
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Sensemann

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« Antwort #80 am: 14.04.2009, 08:24:45 »
Habe ich mir doch gedacht, dass man sich hier nicht nur auf ein paar fliegende Wächter verlässt. Ein Harpyienclan könnte die sicher schnell erledigen. Mit einer Klaue greift der Troll in eine seiner Gürteltaschen und holt Werkzeug hervor, mit dem er die Falle zu bearbeiten beginnt. Eigentlich reine Routine für ihn, jedoch musste er noch nie eine Falle entschärfen, wenn mehrere Drachen um ihn herum fliegen."Gebt mir ein paar Sekunden, dann bringe ich euch sicher rein!"

Mit Erfolg beginnt der Troll die tödliche Odemfalle an der verschlossen Eingangstür zu entschärfen, doch wie von ihm angekündigt würde dies dennoch ein paar Sekunden noch dauern, bis er fertig damit wäre - kostbare Sekunden, welche tödlich werden könnten.

Trug nimmt am Rande seines Bewusstseins die Worte des Trolles war und so tritt er einige Schritte zurück und baut seinen massigen Körper zwischen den Drachen und dem Troll auf. Auch wenn der Minotaurus nicht sonderlich viel nachdenkt, so ist ihm doch klar, dass sie hier draußen nur wenig gegen die Drachen würden ausrichten können. Es war wichtig, dass sie schnell in das Gewölbe gelangten.

Misstrauisch beobachtet Barracuda zunächst, wie der Troll sich um das Portal kümmert. Dass eine Falle darin eingebaut wurde, hätte er sich auch selber denken können. Bereit, sofort in das Innere des Hortes zu stürmen, tritt er ein paar weitere Schritte heran, wobei er anschließend seine Aufmerksamkeit den Drachen widmet, die sicherlich ihrer fliehenden Beute nachsetzen werden. Und immer noch kann er so gut wie nichts gegen sie aussetzen...

Die Druidin kann nur verzweifelt den Kopf schütteln über ihre in ihren Augen völlig falsch ausgerüsteten Mitstreiter. Sie ist sich ziemlich sicher, dass ihr Auftrag kaum zu schaffen ist, wenn alle Kreaturen hier fliegen können. Doch die Frau ist nicht umsonst eine mächtige Druidin. Noch hat sie den ein oder anderen Trumpf im Ärmel, den sie jetzt einsetzen wird. So schnell sie kann begibt sich Jasik in Richtung des Eingangs zu dem Tempel. Als sie dann vor der Wand steht, hinter welcher der Tempel sich befindet, setzt sie die Fähigkeit der Verwandlung ein und nimmt die Form eines mittelgroßen Erdelements ein. So wird es ihr ohne Probleme gelingen hinter die Tür zu gelangen und zunächst sicher vor den Angriffen der Drachen zu sein.

Doch die verwandelte Orkin wird erneut ersteinmal noch einmal Opfer der drakonischen Angriffe.
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Sensemann

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« Antwort #81 am: 15.04.2009, 11:25:36 »
Nachdem die Druidin sich in das mittlere Erdelement verwandelt hat, "schwimmt" sie nun durch den Stein hinter die Tür, die die anderen noch öffnen müssen. Zwar ist ihr klar, dass es gefährlich ist alleine voraus zu gehen, aber sie weiß auch, dass ein Stehenbleiben vor der Tür ihren sicheren Tod bedeutet.
Hinter der Tür angekommen spricht die Druidin in Gestalt eines Erdelements einen weiteren mächtigen Heilzauber auf sich.

Doch mit Schrecken muss die verwandelte Druidin feststellen, dass sie nicht alleine ist und bereits scheinbar erwartet wird, denn zwei schwer gerüstete Hobgoblins, scheinbar die höchsten beiden Magieschmiede der Feinde, welche für die ganzen Waffen der Horde der Roten Hand verantwortlich sind, stehen im Gang auf einer Treppe hinter der Tür und richten ihr gezogenen sonderbaren Fernkampfwaffen, welche scheinbar mit Zauberstäben geladen sind auf die Druidin.
Kurz darauf bekommt Jasik zwei mehrfach gebündelte mächtige Feuerstrahlen ab.



Feige Druidin! Wir sollen uns hier jetzt wohl abschlachten lassen wie Tiere! Doch groß Zeit sich zu ärgern bleibt dem Troll nicht. Zu sehr muss er sich auf die vor ihm liegende Aufgabe konzentrieren. Die mächtige Falle fordert einfach den größten Teil seiner Aufmerksamkeit, so dass ihm auch wenig Möglichkeit bleibt auf die Aktionen ihrer fliegenden Feinde zu achten. "Das meiste ist geschafft, schirmt sie noch einen Moment von mir ab", gibt er einen kurzen Statusbericht.

Ungeduldig wartet Barracuda darauf,  dass der Troll die Falle endlich entschärft. Für den richtigen Augenblick bereit, zieht er mit der freien Hand die kleine Metallröhre, die ihm besser dienen kann als die meisten Dietriche und Brechstangen, und die ihm schon oft Zugang zu Orten verschafft hat, von denen manche nur Träumen.
Er ist sich bewusst, dass auch ein Trank in seinem Gürtel steckt, mit dem er sich einfach durch einen Türspalt flüchten kann, während die anderen beiden vor dem Portal versauern. Doch statt ihnen dies auf die Nase zu binden, wartet er nur wohltäterisch auf seinen Einsatz.

Wie zu erwarten war, nehmen sich die Drachen nun Haskeer als nächstes wichtiges Hauptziel und feuern ihre Zauberstäbe nun auf den Troll ab, wobei ein Drache jedoch lieber sein Odem auf den Troll, aber auch auf den Minotaurus Trug richtet, wobei der Troll gekonnt ausweichen kann und weiter versucht die Falle zu entschärfen.
Aber auch der Minotarus schafft es so gut er kann auszuweichen.
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« Antwort #82 am: 15.04.2009, 19:55:13 »
Erneut laden die beiden Hobgoblins ihre mit Zauberstäben geladenen Fernkampfwaffen durch und erschiessen Jasik mit ihren Feuerstrahlen, wobei damit die erste Munition gewechselt werden muss bei den beiden Magieschmieden.
Für die Druidin ist jedoch damit dieser Kampf und dieses Leben bereits vorbei.

Der Minotaurus lässt seine Axt mit einer Hand los und beginnt mit seine Pranke an dem Trankgürtel herumzutasten, der über seine Brustplatte geschnallt ist. Schließlich gelingt es ihm eine der verstärkten Phiolen hervorzuholen.

Schmerzerfüllt beißt der Troll die Zähne zusammen, als die Flammenstrahlen ihn erwischen. Und nur dank jahrelang trainierter Reflexe gepaart mit ein wenig Glück schafft er es dem Säurestrahl des Drachens auszuweichen, den er aus dem Augenwinkel kommen sieht. Jeder Faser seines Körpers schreit danach Feuer und Säure zu entkommen, die Wellen heißen Schmerzes durch seinen Körper schicken. Doch der schnellste Weg in Sicherheit vor den Drachen ist nun einmal die Tür. So konzentriert er sich auf den Rest der vor ihm  liegenden Arbeit und mit einigen letzten Arbeiten entschärft er die Falle. "Fertig!", ruft er den anderen zu, nun da die gefährliche Arbeit getan ist.

Sobald der Troll den Erfolg seiner Arbeit verkündet, hält Barracuda prophylaktisch mit der kleinen Röhre auf das Portal und aktiviert das kleine magische Objekt. Sofort schießt eine kleine magische Welle heraus, welche auf das mögliche Schloss des Portals zueilt.

Doch bevor die Tür sich öffnet und die Helden in den Gang fliehen können, bekommen Trug und Haskeer die nächste Angriffswelle der Drachen ab.
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Sensemann

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« Antwort #83 am: 16.04.2009, 23:40:11 »
Gemeinsam und vereint schaffen die drei außenstehenden Abenteurer es, die Falle auszuschalten und den Haupteingang zu öffnen.
Mit Schrecken kann Haskeer noch in der gleichen Sekunde sehen, dass Jasik bereits auf zwei weitere Feinde getroffen ist und hier ihren Tod gefunden hat.
Doch zu mehr kommt der Troll ebenfalls nicht, da die beiden Hobgoblins auch ihn erschiessen, sodass er sterbend kurz darauf am Boden liegt und es im Gang nach verbrannten Ork und Trollfleisch sowie nach Ozon und Schwefel riecht.

Während ihm bei dem Geruch der aus dem Gang dringt das Wasser im Mund zusammenläuft, sieht Barracuda ihre Chancen außerordentlich schlecht. Er zerschlägt eine der Phiolen mit eilender Flüssigkeit an dem Troll, um ihn wieder auf die Beine zu helfen, doch ob das von langer Dauer sein würde, bezweifelt er stark.
Doch wenn der Troll wieder steht, haben die Feinde ein Ziel mehr und er selber im Notfall genug Zeit, sein Heil in der Flucht zu suchen und sich in den Felsformationen vor den Flugechsen zu schützen.

Als sich die heilende Wirkung des Trankes ausbreitet, öffnet Haskeer am Boden liegend wieder seine Augen.

Trug stürzt den Trank hinunter und tritt einen Schritt auf die Tür zu, der Zugang wird ihm jedoch von dem massigen Troll versperrt, weshalb er fürs erste draußen verbleiben und seine Axt einfach nur mit beiden Pranken fassen muss.

Von Flammenstrahlen getroffen bleibt dem Troll keine Zeit mehr seinen Schmerz in die Welt hinaus zu schreien. Statt dessen fällt er baumgleich mit rauchender Brust zu Boden, mit einem Aufprall dessen Wucht so manche Hütte in Grauwall zum Einsturz gebracht hätte. Schwärze umfängt ihn, doch nur kurz den der Trank des Orks bringt ihn zurück ins Leben. Er braucht einen Moment um zu realisieren, dass er Dolurrh grade so entronnen ist. Ohne aufzustehen , holt er mit einer Klaue einen Trank aus dem Gürtel, jedoch nicht um sich zu heilen, sondern um sich vor den Angriffen des Feindes zu schützen. Da er sich zutraut den Säureodem der Drachen weiterhin auszuweichen, zieht er seinen Trank, der ihn vor Feuer Angriffen schützen sollen.

Doch der Troll überschätzt die Wirkung seines Trankes, denn als die Drachen erneut ihn unter Beschuss nehmen, wobei ein Drache sein Odem gezielt sein Odem erneut einsetzt, fällt der Troll wieder in seinen sterbenden Zustand zurück.
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Sensemann

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« Antwort #84 am: 17.04.2009, 11:55:08 »
Mit dem Wissen, dass ihre Aufgabe, den Eingang zu bewachen, im Tod wohl enden wird, versuchen die beiden Hobgoblins den näher kommenden Minotaurus wenigstens mit nach Dolurrh zu nehmen und schicken mit ihrer letzten Gewehrladung Trug ebenfalls zu Boden.

Als auch der Minotaurus zu Boden geht, ist die Gier des Halborks geweckt. Er wird sicherlich nicht alleine probieren diese Festung zu stürmen, doch haben es ihm die Waffen sener Gegner angetan. Zurück in der Zivilisation würde er sicherlich einen hübschen Gewinn aus den Dingern herausschlagen können, oder er behält sogar eine für sich selbst...
Mit einem Grunzen knallt er seine Hacken zusammen, worauf sich der Zauber seiner Stiefel aktiviert.
Mit einem dreckigen Grinsen stürzt er sich auf die Hobgoblins, die gerade noch ihre Gewehre entladen haben und daher die beste Chance besteht, sie niederzustrecken. Mit einem gut gezielten Schlag lässt er die Axt auf den Schädel des ersten Gegners zusausen.

Mit einem unmenschlichen Schlag voller übersinnlicher Kraft teilt der Orkblüter den ersten Magieschmied entzwei, wobei Blut und Gedärm sich wie ein feuchtwarmer Regen im gesamten Gang und auf Barracuda verteilt.
Doch nun würde der Ork in der Falle sitzen, denn die Drachen draußen versperren den Weg zurück und raus aus dem Tempel für den Ork, nachdem sich seine Gefährten mit ihren Odems ausradiert haben, während Barracuda durch ihre Angriffe nur leichte Verätzung davonträgt.
Wie ein Maus sitzt der stolze Krieger nun fest in seinem Mauseloch, während die Drachen finster beginnen zu lachen, genausp wie der zweite Hobgoblin, welcher im Angesicht des Todes dem Wahnsinn immer mehr verfällt.
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« Antwort #85 am: 17.04.2009, 12:18:22 »
Mit letztem Willen und einem lauten Kriegsschrei auf seiner Heimatsprache, versucht der Hobgoblins nach dem Ork mit der magischen verstärkten Klinge vorne an seiner Fernkampfwaffe zu schlagen, doch ohne Erfolg.

Mit der Gewissheit, dass sein Ende wahrscheinlich naht, es sei denn, er findet ein kleines Luftloch in dem Fels, durch welches er sich verdrücken kann, versucht er den Hobgoblin in seine Einzelteile zu zerlegen, wobei er nebenbei über mögliche Fluchtmöglichkeiten nachdenkt.

Auch das Leben des zweiten Magieschmiedes findet dank dem Kämpfer ein jähes Ende, doch erneut greifen währenddessen die Drachen aus dem Rücken des Orks hinaus an und trachten nach seinem Leben.
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« Antwort #86 am: 17.04.2009, 12:47:20 »
Mit seiner überorkischen Kraft, packt er den letzten zerlegten Goblin an seinen Überresten mitsamt Muskete und stürmt den Gang entlang, die Überreste hinter sich herschleifend, sodass er möglichst weit außerhalb der Reichweite der Drachen ist.
Ansonsten sieht er sich aufmerksam im vorausliegenden Gang um, damit er nicht unbedacht in weitere Fallen hineinlatscht.

Doch der Ork erkennt nicht die tödliche Gefahr vor sich und ihre gottgleiche Falle, als er den eigentlichen riesigen Tempel der Tochter Khybers erreicht, welche sich etliche Meter an der Decke des Tempels selbst zeigt und das Leben des Orkes aushaucht.

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« Antwort #87 am: 17.04.2009, 12:48:35 »
Nun würde es an den guten Drachen selbst wieder liegen, die mächtigste Staubfürstin zurück in ihren Kerker zu stecken, denn erneut haben die niederen Sterblichen bei dieser Aufgabe versagt.
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« Antwort #88 am: 17.04.2009, 12:48:50 »
Ende
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