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Autor Thema: [IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden  (Gelesen 11525 mal)

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Llandor Tiriandell

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #105 am: 27.03.2009, 19:11:33 »
Llandor schüttelt den Kopf.
"Mich zieht es nicht zum Rathaus. Die Angelegenheit mit den Drow ist geregelt, und ich will mich nicht mit den Zhentilar einlassen. Kommt auf den Hof, und ich will für einen jeden ein Pferd beschwören. Dann reite ich mit Herrn Mhenvel, und wir treffen uns wie verabredet."
Er schultert sein Gepäck und tritt hinaus an die frische Morgenluft.

Auf dem Hof kramt er eine Handvoll Pferdehaar aus der vollgestopften Tasche, die er am Gürtel trägt. Dann hebt er zu einem rhythmischen Singsang an, dessen Worte zwar elfisch klingen, aber wohl nur für einen Eingeweihten einen Sinn ergeben. Mit exakt abgemessenen Gesten streut er einige Haare in den Wind, wo sie zum Erstaunen der Zuschauer regungslos hängenbleiben und die Ecken eines Fünfecks bilden. Als die Figur vollendet ist, breitet Llandor die Arme aus und spricht ein letztes Wort, und ein glitzernder Punkt bildet sich in dem Rahmen aus Pferdehaar, wird heller, weitet sich zu einer gleißenden Scheibe, und dann durchbricht ein Pferdekopf die Fläche, ein Wiehern ertönt, und ein Ross schreitet auf den Hof. Llandor legt seine Hand wie zur Begrüßung auf den Kopf des gesattelten und gezäumten Tieres, und erhält ein Schnauben zur Antwort. Das Gleißen vergeht, und nun werden die Haare vom Wind erfasst und über den Hof geweht.

Llandor wendet sich um und fragt: "Nun, wer ist der nächste?"
Er wiederholt die Prozedur, bis jeder seiner Gefährten mit einem Reittier versorgt ist, ganz genau wie beim ersten Mal, mit dem Unterschied, das nun der jeweilige Reiter das Tier begrüßen muss. Dann erklärt er: "Die Tiere haben euch nun als Reiter akzeptiert und werden euch ihre Dienste leisten, bis kurz vor der Dämmerung des nächsten Tages. Dann kehren sie auf die Weiden ihrer Ebene zurück."
Dann wendet er sich an Morn und Mhenvel.
"Ich bin bereit zum Aufbruch. Wollen wir?"

Morningstar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #106 am: 27.03.2009, 19:37:15 »
Mhenvel holt sein eigenes Pferd aus dem Stall des "Pfeifenden Magus", während Llandor für seine Gefährten auf magische Weise Reittiere beschwört.

Kurz darauf reiten der Halbelf, Morn, Phelix, Durin und Llandor durch die Straßen von Voonlar und schließlich aus dem Dorf hinaus. Zu eurer Linken seht ihr einen völlig niedergebrannten Bauernhof, zu eurer Rechten könnt ihr über das flache Land hinweg schon in weiter Ferne den Tesh ausmachen, der sich gemächlich durch das Land schlängelt. Dort irgendwo würdet ihr eine Brücke überqueren und anschließend würde euch ein langer Ritt am Fluss entlang bevorstehen.

Unterdessen reitet der Rest der Gruppe in Richtung Stadtzentrum. Als ihr am Rathaus ankommt, könnt ihr die zwei Wachen, von denen Durin gesprochen hat, vor dem Gebäude stehen sehen. Als ihr euer Anliegen vortragt, lassen sie euch jedoch ungehindert passieren.
Im inneren das Ratsgebäudes herrscht reger Betrieb, und hin- und herhetzende Beamte und Laufburschen verbreiten eine unangenehm hektische Stimmung.
Man bedeutet euch vor einer reichlich verzierten doppelflügligen Tür aus Ebenholz Platz zu nehmen. Ihr wartet eine gefühlte Ewigkeit, bis man euch schließlich öffnet.
Der Raum, den ihr betretet, ist von allerlei wertvollen Möbeln und Kunstwerken gesäumt und wird von einem ausladenden Schreibtisch beherrscht. Hinter diesem sitzen drei menschliche Personen: Zwei der Männer, grauhaarig und -bärtig und mit grieskrämigem Gesichtsausdruck, wirken schon ziemlich alt. Den dritten, der in der Mitte sitzt, schätzt ihr auf Mitte dreißig, seine langen glatten, schwarzen Haare hat er zu einem Zopf zusammengebunden und sein Gesicht ist glatt rasiert. Insgesamt eine sehr makellose Erscheinung, die durch dezenten Silberschmuck komplettiert wird. Eben jener Mann mustert euch einer nach dem anderen. Ihr habt das Gefühl, als wolle er euch auf den Grund der Seele schauen. Dann bedeutet er euch mit einer Handbewegung auf den bequemen schwarzen Ledersesseln Platz zu nehmen, die auf eurer Seite des Schreibtisches stehen. Während ihr euch niedersetzt, erhebt er seine tiefe, aber melodische Stimme: "Man hat euch angekündigt. Was ist euer Anliegen ?"
Ohne eine Antwort abzuwarten, fährt er fort. "Ich fürchte, wir können euch die volle Belohnung nicht ausbezahlen. Durch die Vorfälle in der gestrigen Nacht, hat unsere Gemeinde beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden genommen."

Quamara Laethilar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #107 am: 27.03.2009, 22:10:50 »
Fast findet die junge Bedin es etwas schade, dass die beiden schwer gerüsteten Wachen der Zentharim sich ihnen nicht in den Weg stellen. Als sie dann das Rathaus betritt, staunt sie über die feudale und protzige Einrichtung, auch über den riesigen Schreibtisch, an dem die drei Verwaltungsbeamte Platz genommen hatten. Als dann der jüngste der drei ihnen unverblümt mitteilte, dass sie nicht die volle Belohnung erhalten würden, fühlt sich die Klerikerin Kelemvors doch etwas vor den Kopf gestoßen.

Die leben hier im Protz und sagen uns dann, dass sie uns nicht die volle Belohnung auszahlen können - typisch ! "

Mit etwas harter Stimme äußert sich Quamara dann.

" Wie viel von unserer Belohnung könnt ihr uns denn auszahlen, wenn ich fragen darf ? "

Morningstar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #108 am: 28.03.2009, 01:13:10 »
Der Schwarzhaarige versichert sich mit einem kurzem Blick bei einem der älteren Männer, dann bückt er sich und holt ein schwarzes Holzkästchen unter dem Schreibtisch hervor.
Er platziert es auf der Mitte des Tisches, und öffnet es kurz, so dass ihr einen Blick auf die Münzen darin erheischen könnt, schließt es dann gleich wieder. "Mehr können wir nicht für euch tun."
Er lässt sich das Beweisstück, das Ohr des Drachen zeigen, und schiebt dann das Kästchen auf eure Seite des Tisches. Der Größe des Behälters nach zu urteilen kann es sich höchstens um 500 Goldstücke handeln.
"Wir möchten uns selbstverständlich dafür erkenntlich zeigen, dass dank euch die Bevölkerung nun eine Sorge weniger hat. Doch zur Zeit ist einfach nicht mehr drin.", er räuspert sich, "Können wir sonst noch etwas für euch tun ?"

Quamara Laethilar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #109 am: 28.03.2009, 02:38:39 »
Quamara nimmt die Goldmünzen, zählt sie durch, nimmt 400 heraus und reicht diese an Fiona weiter.

" Hier nimm du die 400 GM, nimm dir deinen Anteil und verteil den Rest nachher an die Anderen, sie haben es verdient. "

Dann nimmt sich die Priesterin ihre 100 Goldmünzen und wendet sich noch einmal den Zahlenden.

" In Anbetracht der Situation finde ich die Bezahlung in Ordnung. Ich wünsche euch, dass ihr den Dunkelelfen entweder nicht mehr angesichtig werdet oder wenn doch, dass ihr ihnen schnell den Gar ausmachen könnt. Wir werden unseren Teil dazu beitragen und ich werde dafür sorgen, dass auch meine 100 Shilmater an den richtigen Orten landen.

Versteht mich nicht falsch ich weiß, dass es ganz Voonlar schwer getroffen hat. Könntet ihr mir aber vielleicht trotzdem sagen, welche Familie es besonders schlimm getroffen hat ? Wo z.B. der Ernährer ausgefallen ist oder etwas Vergleichbares ? Dafür wäre ich euch sehr dankbar "

Die Bedine schenkt ihrem Gegenüber ein ernstes Lächeln, aber es ist ein Lächeln

Morningstar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #110 am: 28.03.2009, 02:59:12 »
Der Mann schaut Quamara verdutzt, aber auch etwas genervt an.
"Wenn ihr eine gute Tat vollbringen wollt, dann könnt ihr das Geld an die Stadt spenden. Ich nehme es gern wieder entgegen." erwidert er sarkastisch. "Ansonsten..." er blickt aus dem Fenster "je weiter vom Stadtzentrum entfernt, desto nötiger haben die Leute es, schätze ich. Besonders schlimm sind die Verwüstungen westlich der Stadt. Die Bauern werden ihren Zehnt kaum mehr leisten können..."
"Also tätet ihr der Stadt indirekt auch eine gute Tat, indem ihr es jenen Bauern spendet" fügt einer der beiden älteren Männer amüsiert hinzu.

Fiona

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #111 am: 28.03.2009, 07:47:11 »
“Lass uns gehen...” bevor ich diesen gierigen Mistkerl noch auf der Stelle hier erschlage...

Auch Fiona schenkt dem Mann ein Lächeln, gut dass er ihre Gedanken nicht lesen kann.

Morningstar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #112 am: 29.03.2009, 13:10:16 »
Schließlich verlasst ihr das Ratsgebäude unter dem spöttischen Gelächter der drei "Ersatzbürgermeister". Ihr reitet westlich aus der Stadt hinaus, wo der Rest der Gruppe bereits auf euch wartet. Sichtlich erleichtert atmet Mhenvel auf: "Nun denn, wart ihr erfolgreich ? Wartet, kommt her."
Mit einer Handbewegung bedeutet der Halbelf euch, alle zusammen zu kommen.
Nachdem ihr eure Pferde zu ihm gesteuert habt, zieht er eine kleine handliche Trommel aus seinem Rucksack und beginnt einen eingängigen, geraden Rhythmus zu spielen. Dazu singt er einen alten, cormyrianischen Militärmarsch. Plötzlich wiehern eure Pferde erregt auf, und auch ihr spürt ein angenehmes erregendes und frisches Gefühl in eurem Bauch und ertappt euch dabei, wie ihr unbewusst den Takt mitklopft.
"So, dann wären wir soweit. Wollen wir reiten ?"

Quamara Laethilar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #113 am: 29.03.2009, 14:12:39 »
" Erstmal danke, für das, was du mit unseren Pferden gemacht hast. Ich glaube es hat auch auf uns übergegriffen "

Nach einem Lächeln, spricht Quamara weiter

" Erfolgreich ? ja, diese drei geistig minderbemittelten Männer dort haben sich zuerst geziert, uns unsere komplette Belohnung auszuzahlen, was ich ja noch verstanden habe. Allerdings fand ich die Einrichtung des Rathauses sehr befremdlich in seinem Protz ! Vielleicht sollten sie sich davon trennen, um ihrer Stadt besser auf die Beine zu helfen. Anschließen stellte ich die, offensichtlich naive Frage, wer denn am meisten betroffen ist von den umliegenden Bauern - beispielsweise eine Frau, die ihren Mann verloren hat, oder gar Kinder die gar keine Eltern mehr haben. Das fanden die beiden wohl sehr lustig und haben deswegen leider auch Fiona mit ihrem Hohn und Spott überhäuft, obwohl diese wohl nie auf solch eine dumme Idee gekommen wäre solch eine Frage zu stellen. Ich hätte fast das Angebot gemacht, den Dreien einen Vortrag darüber zu halten, dass der Tod zum Leben gehört. "

Quamaras Gesichtsausdruck nach, hätte sie besagten Personen gerne die Haut vom lebendigen Körper abgezogen. Etwas versöhnlicher fährt sie fort.

" Dagegen waren die Zhentiler komischerweise sehr neutral und haben uns ohne Gegenrede vorgelassen. Am Ende ist für jeden, auch für unseren Retter Llandor, ein Betrag von 100 Goldmünzen herausgesprungen. "

Llandor Tiriandell

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #114 am: 29.03.2009, 14:22:11 »
Llandor entgegnet mit einem offenen Lächeln:
"Ich werde darauf zurück kommen, wenn mir die Pferdehaare ausgehen."
Dabei streicht er durch die Mähne seines Tieres, betrachtet die in seinen Fingern hängen gebliebenen Haare und stopft sie kurzerhand in seine Tasche.

"Nun aber auf!"
Damit treibt er sein Tier an und trabt, eine melodische Weise summend, die Straße herauf.

Fiona

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« Antwort #115 am: 29.03.2009, 14:27:18 »
Auf dem Gang flüstert Fiona noch zu Quamara: “Normalerweise würde ich jetzt zurückgehen, einen Stillezauber wirken, und die drei erschlagen. Aber ich will Dich nicht in Schwierigkeiten bringen... beim nächsten Mal.”

Dann zwinkert sie der Kelemvorklerikerin zu, um ihr zu zeigen, dass sie die Sache doch eher gelassen sieht.


Zurück bei den anderen nickt sie Llandor anerkennend zu. “Ja, das Rathaus. Allzugern hätte ich den dreien dort drinnen ebenfalls eine kleine Lektion erteilt und diese ganze Brut niedergestreckt und anschließend mit all ihrem Hab und Gut verbrannt, aber wir wollten euch nicht warten lassen. Zumal am Ende ja doch nur die Bevölkerung die Leidtragenden gewesen wären. Bei unserem nächsten Besuch dort, sollten wir aber einplanen, dass es nicht so ruhig bleiben wird... Los geht's, wir haben noch einiges vor!”

Morningstar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #116 am: 29.03.2009, 18:48:10 »
Und so reitet ihr los.
Die Straße, oder vielmehr der Weg, der in westnordwestlicher Richtung bis hoch zum Tesch führt, ist nur unzureichend befestigt, und zudem haben ihn die häufigen Regengüsse in den letzten Tagen aufgeweicht, so dass ihr das kurze Stück auf diesem Weg eher mühsam voran kommt.
Die Sonne steht bereits hoch im Zenit, als ihr gerade über einen Hügel reitet, hinter dem ihr das Tesch-Tal seht. Der Fluss steht hoch und einige Bäume am Ufer stehen bis zum Geäst im Wasser. Auf der anderen Seite könnt ihr die ersten bewaldeten Ausläufer der Drachengratberge sehen, die sich zu der Jahreszeit wie ein herbstrotes Meer bis zum Horizont erstrecken. Man sagt, diese Berge seien die Heimat von einigen uralten roten und weißen Drachen.
So erreicht ihr zur Mittagsstunde schließlich die schlichte Steinbrücke, von der Mhenvel gesprochen hat, und überquert diese.
Auf der anderen Seite des Flusses stoßt ihr nach kurzer Zeit auf eine weitaus besser befestigte Straße. Von Mhenvels Zauber erfüllt, rasen die Pferde förmlich dahin und es ist recht mühsam, die wunderschöne Landschaft zu betrachten, so schnell kommt ihr voran.
Zu eurer Linken auf der anderen Seite des Flusses die Felder und Gehöfte von Bauern, abwechselnd mit kleinen Wäldern und Ebenen und in der Ferne der Cormanthorwald, zu eurer Rechten die Berge - so vergehen die Stunden und es wird allmählich Nachmittag. Leider seht ihr auch hin und wieder ein verwüstetes und niedergebranntes Haus auf der anderen Seite des Flusses.

"Wenn wir weiterhin so schnell vorankommen, werden wir heute noch Dolchfall erreichen!" ruft Mhenvel, dessen lockiges braunes Haar vom Gegenwind nach hinten geblasen wird, so dass es wie eine Mähne aussieht. Eine Hand hält er vor die Stirn, um die Sonne abzublenden, die euch nun direkt ins Gesicht scheint.

Und so kommt es auch, denn ohne weitere Zwischenfälle habt ihr bereits gut dreiviertel der Strecke hinter euch gelassen, als sich vor euch im Westen rotgolden der Abend ankündigt. Linkerhand ziehen nun die relativ kahlen Dolchhügel vorbei, während zu eurer Rechten im Norden der Grenzwald zur Anauroch zu sehen ist.

Gerade ist die Sonne untergegangen, da seht ihr endlich die Lichter von Dolchfall vor euch. Langsam trabt ihr die letzten Schritte auf die kleine Stadt zu. Müde reitet ihr an den ersten Gebäuden vorbei, kommt schließlich am Stadttor an, wo ihr freudig eingelassen und begrüßt werdet.
Ihr seid angekommen !

Morningstar

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[IC] Prolog: Dolchtal braucht Helden
« Antwort #117 am: 29.03.2009, 18:48:37 »
Prolog ist beendet

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