Am Abend des 13.02.2019 wurden die Verhandlungen zwischen dem Europaparlament und dem Rat abgeschlossen der zu einem endgültigen Text für die EU-Urheberrechtsreform führte. Dieses Gesetz wird das Internet, wie wir es kennen, grundlegend verändern und möglicherweise auch Auswirkung auf das DnD-Gate haben – wenn es denn in der finalen Abstimmung angenommen wird. Das können wir aber immer noch verhindern!
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Autor Thema: 7 Von zu vielen Augen  (Gelesen 23056 mal)

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Tael

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7 Von zu vielen Augen
« am: 15.03.2009, 23:06:47 »
Varag erwacht und alles um ihn herum bewegt sich als ob er wieder auf hoher See wäre.
Ihm ist etwas schlecht vom hin und her Schunkeln und er spürt das er sich nicht rühren kann.
Er blickt aus einigen Metern Höhe auf eine Delegation schwarzer Gnome herunter die größtenteils auf ihren Knien liegen und Varag huldigen.
Ein alter gebeugt am Stock gehender Gnom steht in der Mitte des guten Dutzends Gnome und schaut Varag dabei an. Er schreit laute Beschwörungen von denen Varag gut die Hälfte verstehen kann weil sie ein sehr langsam und genuscheltes Allgemeinsprache Kuddelmuddel mit ihm unbekannten Wörtern darstellt.
Großer Omni Acht Auge, Genomi verehren großen Omni, seie er Schutz gegen geflügelte Insuktullus, auf das die Genomi nie von den Tausendäugigen verschlungen würden.
Varag bemerkt jetzt erst das er in einem großen Spinnennetz festhängt, und wenn man von der Größe des Netzes auf die Spinne schließen sollte dürfte das Achtbeinige Ungetüm mindestens so groß sein wie Varag selbst.

Varag

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #1 am: 16.03.2009, 23:54:43 »
"Hey, was soll das?" dabei versucht er sich loszureißen, was ihm leider nicht gelingen will.
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Tael

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #2 am: 17.03.2009, 00:07:56 »
Du sein in Begleitung eines bösen Flüsterers.
Das letze Wort spuckt der alte Gnom förmlich heraus, dann spuckt er wirklich auf den Boden und dreht sich dreimal im Kreis sich dabei mit beiden Händen auf den Kopf fassend.
Alle Anwesenden spucken ebenfall auf den Boden und tuen es dem Alten gleich, bevor sie in ihrer Anbetung fortfahren.
Nun müssen großer Affe sterben, seltsamer affe der reden kann, bestimmt böser Flüsterer Geheimnis der sprache verraten, Flüsterer verraten alles, darum müssen großer Affe sterben, die Genomi verehren Omni Acht Auge, du geopferst um Gunst von Omni Acht auge zu erlangen, nun du still und sterben, großer Omni ist nahe.

Varag

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #3 am: 17.03.2009, 13:09:24 »
"Böse Flüsterer? Hä? …"
"Meinst du den kleinen Blauen? Ja, der ist wirklich böse. Der hat mich auch betrogen. Doch wenn ihr mich freilasst, dann kann ich den kleinen Blauen auffressen." dabei versucht er jedoch nochmal sich aus dem Netz zu befreien, doch wieder ohn Erfolg.
"Dann werden meine Gedanken aus dem Boot aus Eis wahr und ich kann herausfinden wie der Kleine schmeckt."
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Tael

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #4 am: 17.03.2009, 13:27:50 »
Nein, Böser Affe wird nun von Omni Acht Auge gefressen werden, es sein zu spät.
Plötzlich schwingt das Netz heftig hin und her, als Varag den Kopf dreht um nach hinten zu sehen kann er seinen Augen aus zwei Gründen nciht trauen.
Erstens hängt er an einer gigantischen Steinpyraminde, sie ragt hunderte Meter weit in die Höhe und auf der Spitze kann Varag etwas Metallisches aufblitzen sehen.

Viel erschreckender ist das aus einem riesigen Spalt in der Flanke der Pyramide gerade ein paar Beine das Tageslicht betreten, es sind viel zu viele und viel zu lang, die spinne die sich offenbart hat acht feuerrot glühende Augen und ein von vier von zischendem Schleim überzogene Mandibeln gesäumtes Maul.
All das ist schon recht erschreckend, aber das diese spinne Varag mit einem Haps in zwei Hälften oder gar am Stück verschlucken könnte sagt viel über ihre kolossale Größe aus.
Nun hat sich der ganze fette Körper der Spinne aus der Dunkelheit gezogen und Varag kann grüne und rote Seitenstreifen auf dem Kugelrunden Hinterteil der Spinne erkennen, langsam kommen die zahllosen Beine näher und näher.
Als Varag wohl schon seinen Frieden mit dem Tod gemacht hat, gibt es plötzlich einen lauten Tumult unter den Gnomen, gebannt vom Anblick der Spinne die ihn in wenigen Sekunden erreicht haben wird spürt Varag plötzlich nur noch Hitze um ihn herum, schlussendlich sieht er auch die Flammen die das netz heraufrasen und es verbrennen, unglücklicherweise machen siek einen Unterschied zu seinem Fell.
Brennend stürzt Varag zu Boden und landet in Wasser, bevor er das Bewusstsein verliert kann er nur noch ein grün-schwarzes Gesicht erkennen das ihn aus anschaut als er aus dem Wasser nach oben treibt, oder gezogen wird, er kann es schon nicht mehr unterscheiden.

Varag

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #5 am: 17.03.2009, 17:13:07 »
"Boar, in letzter Zeit verliere ich ganz schön häufig das Bewusstsein, daran sollte ich auf jeden Fall arbeiten."
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Tael

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #6 am: 17.03.2009, 18:47:39 »
Varag erwacht wieder bei abnehmendem Sonnenschein auf einer kleinen Lichtung, entweder er war nur ein paar minuten Bewusstlos oder einen ganzen Tag, wer kann es sagen?
Varag sieht nirgends anderes Leben, weder Gnome, noch das seltsame grün-schwarze Gesicht sind irgendwo auszumachen.
Nur Varags verkohltes Fell sagt ihm eindeutig das er nicht geträumt hat, bei der Luftfeuchtigkeit ist er immer noch so nass als ob er grade aus dem
Wasser gezogen worden wäre, vielleicht ist es ja so, wer weiß?

Varag

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #7 am: 17.03.2009, 18:53:28 »
Langsam dreht er sich aus seiner liegenden Position und außer seinem verkohlten Fell scheint ihm nichts zu fehlen. So geht er auf alle Viere und hält Ausschau ob ihm etwas ungewöhnliches oder gar bekanntes sieht.
Danach versucht er sich zu orientieren und geht dann in die Richtung in der er den Fluss oder das Meer vermutet.
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Tael

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #8 am: 17.03.2009, 19:09:14 »
Für Varag sieht jede Richtung wie die andere aus, als er schließlich eine auswählt verfägt er sich sofort wieder in einem großen Spinnennetz das Blattgrün und daher gut getarnt war.
Sobald Varags Bewegungen das Netz zum Schwingen bringen vernimmt dieser über seinem Kopf ein lautes Zischen.
Eine spinne ungefähr halb so groß wie Varag selbst krabbelt gemächlich auf ihn zu.

Varag

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #9 am: 17.03.2009, 19:25:00 »
Varag weiß, dass diese Viecher alles fressen was sich in ihrem Netz verfängt, daher versucht er sich daraus los zu reißen, was ihm problemlos gelingt und er dabei das Netz zerfetzt.

Wesentlich vorsichtiger bewegt er sich nun vom Netz weg, sodass er sich nicht wieder darin verfängt, dabei ständig die Spinne im Blick.
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Tael

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #10 am: 17.03.2009, 19:41:37 »
Die Spinne hebt ihren fetten Hinterköper unter ihren Kopf und schießt einen Strahl aus klebrigem Netz nach Varag, dieser kann dem Angriff jedoch ausweichen.

Varag

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #11 am: 17.03.2009, 19:57:30 »
Varag weicht immer weiter zurück, sodass er hoffentlich nicht mehr von der Spinne getroffen werden kannst.
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Tael

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #12 am: 17.03.2009, 19:59:11 »
Doch der gradlinige Rückzug macht der Spinne das zielen leicht und so trifft sie Varag an den Beinen, dieser kann sich nicht mehr bewegen und die Spinne kommt mit den Mandibeln klackernd auf den Varag zugestelzt.

Varag

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7 Von zu vielen Augen
« Antwort #13 am: 17.03.2009, 20:14:40 »
"Boar, schon wieder dieses klebrige Zeug." "Es würde mich wohl ständig treffen, wenn ich versuche wegzulaufen, also muss ich es wohl los werden." dabei versucht er so gut wie möglich eine Position einzunehmen aus der er das Vieh angreifen kann, sobald es nah genug ist.
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Tael

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« Antwort #14 am: 17.03.2009, 20:45:44 »
Als die Spinne angestöckelt kommt, versucht Varag den Vorteil des ersten Angriffs ausnutzen bevor die Mandibels ihn erreichen.
Doch er gleitet am Chitinpanzer der Spinne ab.
Trotz seines gefesselten Zustandes schafft er es mehr oder minder geschickt dem giftspeienden Beiswerkzeugen der Spinne auszuweichen.

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