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Autor Thema: [IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge  (Gelesen 16516 mal)

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Egle

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #15 am: 27.03.2009, 01:59:03 »
Erst als der Goblin sich unter den Fesseln nicht mehr regen kann, nimmt Egle den Krallenfinger von seiner Stirn. Auch die Natter schlängelt sich ins Gebüsch und bleibt verschwunden.
"Sicher ist es das," nickt die eigenartige Hexe, als würden die Jäger keinen Einfluss darauf haben, ob sie ihnen folgen darf oder nicht. Während der Minotaure auch die restlichen Gefangenen fesselt, nimmt die Frau das Fehlen ihrer rechten Ohren stumm zur Kenntnis. "Sklaven auf die eine oder andere Weise," denkt sie sich dabei und meint damit neben der 'weltlichen' Sklaverei auch fanatische Ergebenheit.
Geduldig wartet sie, bis Lucaan fertig ist, um ihn und Faralin zum versprochenen Gasthaus zu begleiten. Der plötzliche Schrei aus dessen Richtung lässt sie den Kopf schräg legen und die Ohren spitzen.
"Schaut aus, als hätte ich doch etwas zu tun," grinst die Hexe in sich hinein.
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Karambagya

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #16 am: 27.03.2009, 08:45:58 »
Dem Genasi wir bewusst, dass er dem Drachengeborenen wohl sein Leben verdankt, doch diese Tatsache ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, verglichen mit dem Misstrauen, dass er seit jeher für dieses Volk empfindet. So kommt nur ein knappes, "Habt Dank", über seine Lippen, bevor er an den beiden vorbei auf den Gang tritt um seine übrige Ausrüstung anzulegen.
Noch immer wird er von Schmerzen geplagt, die ihn sich von Zeit zu Zeit zusammenkrümmen lassen. Das Feuer in seinem Blut lässt ihn aber trotzdem weiter machen und so legt er ruhig seine Lederrüstung an, die ihn vermutlich vor einige der Blessuren bewahrt hätte, wenn er sie im Kampf getragen hätte. Schließlich findet auch sein Säbel wieder Platz in seiner Rückenscheide, doch immer wieder wandern die Augen des Genasi unbewusst in Richtung des Drachengeborenen. Nur um sicher zu gehen, dass dieser nichts Böses im Schilde führte.
Margos' Tod dagegen beschäftigt den Genasi nicht so sehr, es war zwar zu bedauern, dass der Mensch gefallen wr, aber wie die Feuerbringer immer gesagt hatten musste alles zwangsläufig vergehen um gereinigt zu werden. Zarna-kai hatte schon öfter Gefährten im Kampf fallen sehen und sobald sie gerächt waren, war es in den Augen des Genasi nicht mehr nötig um sie zu trauern.
Cernitis custos qualis vestibulo sedeat, facies quae limina servet? - Seht ihr welch ein Wächter im Vorhof sitzt, welch eine Gestalt die Schwelle bewacht?

Faralin

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #17 am: 27.03.2009, 12:25:07 »
Als Faralin den Schrei aus Richtung des Gasthauses hört, blickt er seine 2 Gefährten an. In einer routinierten Bewegung zieht er einen Pfeil aus dem Köcher und macht seinen Bogen schussbereit. "Sind da etwa noch mehr von euch?! Raus mit der Sprache!!" fährt er die Gefangen an "Los! Wir werden schon sehen, was dort vor sich geht" und gibt den Gefangenen einen Schubs in Richtung Gasthaus.

Nazjatan

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #18 am: 27.03.2009, 14:11:11 »
Der Kleriker zuckt zusammen. Was war das?
Vorsichtig stapft er die Treppe hinunter, die Klinge fest in der Hand.
Im Schankraum beginnt er sich vorsichtig zu orientieren.

Karambagya

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #19 am: 27.03.2009, 15:32:06 »
Zarna-kai hatte den Schrei kaum bewusst wahrgenommen, denn noch immer war sein Körper, wie auch sein Geist durch die schweren Wunden geschwächt. So ist er auch kurz davor seine Klinge in seine Hand zu runfe, als der Drachengeborene mit blanker Waffe an ihm vorbeitritt, doch schließlich gelingt es seinem Gehirn all die Eindrücke zu verarbeiten und er entsinnt sich auch an den Schrei von unten. Also folgt der Genasi dem Drachengeborenen nach unten, wobei er gedanklich bereits das Band zu seinem Säbel berührt um ihn in die Hand zu rufen.
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Morningstar

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #20 am: 27.03.2009, 15:46:37 »
Jene, die im Gasthaus den Schrei vernommen haben sind schon gleich an Ort und Stelle:
Draußen ist das Tor zum Innenhof des "Auerochsen" leicht geöffnet, und zwischen Stall und dem Gasthausgebäude, seht ihr wie Sherring über eine am Boden liegende humanoide Gestalt gebeugt ist. Einige Schritte weiter liegt eine weitere Gestalt, in der mehrere Bolzen stecken; sowie die Leichen von drei Pferden.
Bei näherem Hinsehen bemerkt ihr, dass Sherring über der Leiche des Wirtes kniet. Am Hals des Mannes sind typische Würgemale zu sehen, wie von einem Seil.
Die von Bolzen gespickte Leiche war euer Gefährte, Ithraides.

Einige Augenblicke später erreichen Faralin und Egle das unschöne Szenario, und kurz darauf trifft auch Lucaan mit den drei Gefangenen im Schlepptau ein. Er hebt zunächst seine fallengelassene Klinge auf, dann beginnt er schweigend nach Spuren und Fußabdrücken auf der Straße zu untersuchen.

Sard

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #21 am: 27.03.2009, 16:57:49 »
Sard wankt als zweiter in den Innenhof, den Humpen noch in der Hand. Am Leichnam des Eladrin verlangsamen sich seine Schritte, dann durchmisst er ein Mal den ganzen Hof, bis er zu Ithraides zurückkehrt.
Der Blick, mit dem er die Ankunft der Gefangenen verfolgt, ist leer wie der einer Puppe. Er pflückt die Bolzen behutsam, als wären sie Blumen, aus der Brust des Gefallenen. Den Speer bricht er ihm aus den Fingern und klemmt ihn sich unter den Arm. Mit einem Strauß zerbrochener Bolzen erreicht er die gebundenen Goblins. Die Geschosse prasseln auf den Boden wie metallener Regeln. Sard dreht eine Runde um die Gefangenen, den Speer in der Hand. Er nimmt einen Schluck Bier, nickt zu der Frau, die mit Faralin gekommen ist. Plötzlich stößt seine Hand vor, der Speer einem der Goblins in den Nacken. Die Spitze geht durch seinen Rachen und fast eine Hand breit in die Erde.
Sards gepanzerte Hand packt den zweiten Goblin, umschließt sein Gesicht wie eine Maske und hebt ihn auf Augenhöhe mit dem Dunkelelfen. Die Wangenknochen zerknirschen unter dem Griff, und Blut rinnt aus dem Inneren von Sards Handschuh seinen Arm herunter. Der Arm zittert wie unter einem Beben. Als die Kieferknochen des Goblins brechen, zieht Sard die Hand zurück. Bevor der Gefangene den Boden berührt, zuckt Sards Hand zu seiner Scheide. Margos geschwärzte Klinge dringt durch den Unterleib des kleinen Armbrustschützen. Sard schüttelt das Blut von der Klinge wie Farbe von einem Pinsel und geht hinüber zu der einzigen Frau auf dem Hof.
"Eigentlich ist schon Sperrstunde."
Er drückt ihr seinen halb gefüllten Bierhumpen in die Hand.


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Faralin

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #22 am: 27.03.2009, 17:12:56 »
Der Elf der die Szene beobachtet, räuspert sich symbolisch "Die Gefangenen wollte ich eingentlich einem Verhör unterziehen! Aber dies ist natürlich auch ein Verwendungszweck. Naja wir haben ja den Grottenschrat noch, falls ihr diesen nicht auch auf der Stelle umbringt. Ich kann eure Wut und euren Schmerz verstehen, mein Freund. Aber eure Rache wird noch früh genug gestillt werden, vertraut mir! Könnt ihr euch erklären wie es zu dem Überfall kam?!" Erschrocken sieht der Elf den toten Wirt am Boden liegen und eilt zu Sherring und der Leiche "Diese Monster!! Auch ich habe heute nacht einen guten Freund verloren!" Böse funkelt er den Grottenschrat an!!

Nazjatan

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #23 am: 27.03.2009, 17:35:07 »
"Lasst es nun gut sein, Elf."
Vorsichtig schreitet Nazjatan auf die geschundenen Körper zu. "Heute Nacht haben wir alle viel Schmerz erlitten." Andächtigt beugt er sich über die Leichen des Wirtes und des  jungen Eladrin und schließt beiden, ein paar zischende Worte flüsternd, die Augen. Einige Tränen rinnen über das scharfkantige Gesicht.
Genug Tod. Das,was in dieser schicksalhaften Nacht vorgefallen ist, bedarf Genugtuung.
Während Naz sich wieder aufrichtet, wendet er sich mit Ingrimm im Herzen an Lucaan.
"Konntet Ihr etwas entdecken?"

Egle

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #24 am: 27.03.2009, 18:41:49 »
Egle tritt mit ruhiger und gelassener Miene auf das Schlachtfeld. Selbst die Hinrichtung, die der grauhäutige Elf veranstaltet, scheint sie völlig kalt zu lassen. All dem Ausbruch an Gefühlsregungen wohnt die junge Frau unbeteiligt bei und beobachtet die illustren Gestalten, die aufgeregt durch den Hof laufen.
Dass der Dunkelelf ihr aus einer Laune heraus einen Bierkrug zusteckt, amüsiert die Hexe, und sie grinst den Krieger breit an - natürlich auf ihre hexenhafte, gruselige Art. "Nicht für den Wald und seine Kinder," raunt sie ihm entgegen und schließt eine Hand um das Gefäß, sodass jeder lange Fingernagel einmal dagegen klackt.
"Prost," hebt die Frau den Krug und nimmt einen Schluck daraus.
"Ich werde eure Wunden versorgen, aber nicht an diesem Ort," wendet sie sich an alle Anwesenden. "Diese Stätte gehört nun Wölfen, Raben und Schatten. Die Straße ruft," verkündet sie mit etwas krächzender Stimme.
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Karambagya

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #25 am: 27.03.2009, 18:52:00 »
Der tot eines weiteren Gefährten trifft Zarn-kai nicht schwerer, als es das Dahinscheiden des ersten getan hat. Stattdessen beginnt er sich die Körper der gefallenen Feinde genauer anzusehen, auf der Suche nach irgendwelche Objekten, die es Wert wären gerettet zu werden. Noch immer leidet der schwertmagier Schmerzen, aber inzwischen sind sie schon nicht mehr so stark. Auch wenn er vermutlich, wie seine ganzes Volk ein wilder Barbar war, verstand er sein Handwerk.
Schließlich tritt der Genasi zu Sherring: "Die Frau hat recht, auch wenn ich sie noch nie gesehen habe. An diesem Ort werden wir nichts mehr finden, aber wir könnten zumindest die Leichen unserer Gefallenen Begleiter und die des Wirtes dem Feuer überantworten, auf dass ihre Seelen wiedergeboren werden und nicht ein Opfer für die wilden Tiere werden. Der Stall dürfte sich mit wenig Aufwand in ein flammendes Grab verwandeln lassen."
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Sard

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #26 am: 27.03.2009, 19:04:20 »
An den Pferdestall gelehnt, beobachtet Sard die Szene. Seine Szene. "Spinnenmist ist das", sagt er an Faralin gewandt. "Erlösung, das hat er gesagt, bevor die Klinge los ist, zack, und ihm der Kopf abgefallen ist. Einfach so."
Er lässt den Kopf langsam zur Seite auf seine Schulter kippen. Geweckt in einen düsteren Traum hinein...
Dann schüttelt er sich die Haare durcheinander.
"Und aus welchem Alp Ihr gekrochen gekommen seid, finde ich auch noch heraus", sagt er zu der Frau.
"Prost", murmelt er, bevor er sich an die Ausführung von Zarna-kais Plan macht, ohne den Genasi dabei auch nur anzusehen. Er befreit den gepfählten Goblin von Ithraides Speer und legt die Waffe dem Eladrin über die Brust, dann trägt er ihn in den Stall hinein.
Ein weiterer Gedanke lodert in ihm auf. Michel?

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Egle

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« Antwort #27 am: 27.03.2009, 22:25:35 »
Weit geöffnete, leuchtend blaue Augen fixieren Zarna-Kai und bohren sich ungemütlich in die seinen. "Raubt der Wildnis noch so viel mit Flammen, sie wird ihren Anteil stets bekommen," zeigt sie sich vom Plan des Genasi wenig angetan. Wie um das prophetische Gewicht ihrer Worte zu untermauern, flattert ein Rabenschatten von ihrer Schulter in die Dunkelheit über dem verwüsteten Gasthaus.
Die Hexe ist allerdings weise genug, es nicht auf eine Konfrontation ankommen zu lassen. Sie ist sich sicher, unterwegs genügend Einfluss auf diese Truppe gewinnen zu können, dass sie auf ihre Ratschläge hören würden; zudem sollen Goblinoide anscheinend nicht verbrannt werden.
"Mag sein," grinst sie Sard an und lehnt sich, während im Hof rege gearbeitet wird, an einen Baum, ohne Hast am Bier nippend.
"Richtig erkannt, dass soll eine Prüfung sein für dich," meldet sich eine wispernde Stimme aus dem Gestrüpp. "Eine bessere hätte ich mir nicht wünschen können," kichert die Hexe, den Kopf leicht schräg gelegt. In ihrem Inneren spürt sie eine gewisse Aufregung aufsteigen - die sie natürlich vor allen Sterblichen verbirgt.
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Karambagya

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #28 am: 28.03.2009, 09:47:51 »
Ein Schatten von Wut flackert in den Augen des Schwertmagiers auf, als die merkwürdige Frau sich schon wieder einmischt. Für einige Sekunden glühen die Kraftlinien, die seine Haut überziehen merklich auf und auch sein Haar scheint mit mehr Intensität zu brennen: "Die reinigende Flamme des Feuerlords ist das einzige, was Bestand hat und über kurz oder lang fällt ihr alles zum Opfer. Euch jedoch ist anzusehen, dass ihr dies nicht versteht. Haltet an eurem Vertrauen in die Wildnis fest, es wird die Zeit kommen, da euch die Stärke der Feuerbringer fehlen wird."
Der Genasi bringt sein Temperament nun langsam wieder unter Kontrolle und mustert die Fremde eingehend: "Was tut ihr überhaupt hier? Ihr taucht wie von Zauberhand aus der Wildnis auf und führt euch auf, als hätten wir euch um Hilfe gebeten. Ich kann mich jedoch nicht erinnern nach euch gerufen zu haben."
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Egle

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[IC] Kapitel 2 - Im Schatten der Galenaberge
« Antwort #29 am: 28.03.2009, 17:19:32 »
Während der Feuergenasi sich aufregt, bleibt Egle genauso unerschütterlich gelassen wie vorhin. Mit einem schiefen, etwas überheblichen Grinsen auf den Lippen schaut sie Zarna-kai in die Augen, ihre eigenen völlig undurchschaubar.
"Zu schade, dass Ihr Euch nicht erinnert an die vielen Feuer, die gebrannt und wieder erloschen," gibt die Hexe in grüblerischem Ton von sich und nippt dann seelenruhig weiter an dem Bier, ohne einen weiteren Kommentar an den Mann zu verschwenden, dem seine innere Flamme klare Sicht auf die Dinge nimmt.
Die Frage nach ihrem eigenen Erscheinen beantwortet die junge Frau jedoch schon, wenn auch wieder rätselhaft. "Vielleicht habt ihr euch meine Hilfe gewünscht und wisst es nur noch nicht," lächelt sie geheimnisvoll. "Meine Anwesenheit hier hat ihre Richtigkeit, glaubt mir. Euer Schaden soll es nicht sein."
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