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Autor Thema: [Kapitel 1] Frischfleisch  (Gelesen 28742 mal)

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Leolo

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« am: 27.03.2009, 13:44:39 »
Die Reihe in der ihr steht ist kürzer als die anderen, und auch die anderen Rekruten welche sich neben euch aufgestellt haben wirken als ob in einer tieferen Absicht gerade die als eure Nebenleute gewählt wurden welchen man nicht zutraut die harte Ausbildung in Taramans stolzer Armee zu bestehen.

Trotzdem war Grekhan, der Ausbilder der euch hier Aufstellung nehmen liess mit den Rekruten der ersten Reihe nicht sanfter umgegangen als mit euch selbst. Herrisch brüllt der Halbork mit erschreckend harter und die Ohren schmerzen lassender Stimme nun auch euch an.

"Wenn ihr nicht gerade steht ihr Maden, dann werde ich euch gerade biegen. Wenn ihr heult, dann werde ich euch weinen lassen bis ihr keine Tränen mehr habt. Ich bin Grekhan, und ich rate euch merkt euch meinen Namen gut denn ich werde ihn euch auf die Haut brennen wenn einer von euch kneifen will, oder heim zu seiner Mami in irgendein verlaustes Fischerdorf!

Dies ist Taramars Horde, seine Streitmacht und Verteidiger. Wenn einer von euch unser Banner in den Schmutz zieht, oder meint er brauche sich nicht um die anderen seiner Gruppe zu kümmern dann werde ich ihn persönlich den Dreck von den Stiefelsohlen der anderen lecken lassen, und das wird das letzte sein was er auf seiner Zunge schmeckt!

WEIL ICH SIE IHM HERAUSREISSEN WERDE! IST DAS KLAR!?!"


Grekhan blickt von einem zum anderem, und nacheinander bleibt sein Blick auch auf euch hängen. Man hatte euch zusammengestellt, Fremde aus allen Teilen Taramars verbunden nur durch das Schicksal als Rekruten die "Schleifmaschine" zu durchlaufen. "Schleifmaschine" - so nannte man in Taramars Heer die 6 Monate in denen Rekruten von Leuten wie Grekhan gebrochen, geschunden und gelehrt wurden - bis sie zu Rittern des Heeres ernannt wurden und mit diesem auf die Welt losgelassen wurden.

"Wenn ihr Kaulquappen, ihr Würmer des Landes für uns auch nur einen Nutzen habt, dann werden wir ihn herausholen. Was ihr von uns bekommt, ist das beste von euch selbst. Ihr werdet gefördert werden, über das Mass hinaus von dem ihr glaubt das ihr es zu leisten seid. Wer bis zum nächstem Frühjahr...wer in einem Halbem Jahr noch hiersteht, der wird besser sein als zuvor und hat eine Zukunft in unserem Land. In dieser Rotte. Überlegt euch gut ob ihr hier stehen wollt wenn der Frühling beginnt, denn alle anderen verrotten dann in der Erde. Meine Ausbildung wird hart sein. Aber sie ist gerecht. Wer seinen Teil Blutgeld für die Lehre zahlt soll es zurückbekommen mit Kraft und Stolz ein Streiter Taramars zu sein."

Dann wendet sich Grekhan direkt an den ersten von euch, um dessen Geschichte zu hören, ganz so wie ihr auch schon die Geschichten der ersten Reihe habt angehört.

"Du! Sprich, und lass mich hören ob du es wert bist in meiner Rotte zu sein!"
« Letzte Änderung: 26.05.2009, 18:57:19 von Leolo »
Wenn du zu den Nonkonfirmisten gehören willst musst du erst einmal so reden wie wir, unsere Musik hören und die gleiche Kleidung tragen.

Ghesh

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #1 am: 29.03.2009, 11:09:13 »
"Ich bin zum Heer von Taraman gekommen, damit ich lerne zu kämpfen, damit ich zusammen mit meinen Mitstreitern Angst und Schrecken in dier Herzen der Feinde des Reiches sähen kann. Besonders in die Herzen meines Volkes, dieser elenden dreckigen Weichlinge im Süden." antwortet Ghesh, der Dragonborn, mit fester Stimme in welcher Abscheu mitschwingt, als er auf sein Volk im Süden zu sprechen kommt.

Ghesh ist ein sehr großer Dragonborn mit braunen Schuppen, welcher er unter einer roten Kettenrüstung versteckt, die er von seinem Großvater geerbt hat, kurz bevor er von den anderen Dragonborn, wegen seiner sadistischen Ader vertrieben wurde. Seitdem hat er einen unbändigen Hass auf alle seine Stammesbrüder und möchte sie tot und ihre Dörfer zu Asche gebrannt sehen. Aus diesem Grund hat er sich bei der Armee von Taraman gemeldet, dem größten und verhasstesten Feind seines Volkes.

Mara

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #2 am: 29.03.2009, 16:25:09 »
Mara findet den Drachengeborenen, der nun befragt worden ist, etwas seltsam und so viele seiner Art hat sie bisher noch nicht gesehen. Aber momentan ist sie eigentlich recht froh darum, dass es ihn gibt. Denn durch ihn hatte es sich weiter verzögert, dass sie sich vorstellen musste.

Mara selbst ist eine Frau, deren Alter man auf Neunzehn Jahre schätzen würde. Ihr Körper ist schlank und grazil. Sie hat rotbraunes Haar und dunkelbraune Augen. Sie trägt eine leichte Lederrüstung, ein Kurzschwer, dass in seiner Scheide, an ihrem Gürtel befestigt ist und sie hat eine Armbrust und einen Rucksack am Rücken festgemacht. Sie trägt auch noch einen braunen Mantel, mit der Kapuze über dem Kopf. Schüchtern schaut sie in der Gegend herum.

Während der Drachengeborene gerade anfängt zu reden, scheint Mara für einen kurzen Augenblick in Gedanken versunken zu sein. Ihre Kapuze hängt dabei momentan tief in ihrem Gesicht.

"Also irgendwie scheint dieser Grekhan ein Arsch zu sein! Na ja vielleicht muss man das ja beim Militär. Vielleicht gehts ja da in Wirklichkeit um irgendso ein Disziplinzeugs. Ich werde mich hoffentlich nicht bis auf die Knochen blamieren. Ich bin halt nur hier, weil ich mir Sorgen um meine Familie in meinem Dorf gemacht habe und weil ich anderen helfen wollte. Mal schauen wie das ganze hier wird..."

Danach rückt der Zeitpunkt immer näher, an dem auch Mara sich vorstellen muss.

Azrim Greycloak

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #3 am: 29.03.2009, 23:49:00 »
Mitten in der Reihe mit den anderen, steht ein einsamer Eldarin wie erstarrt und rührt keinen Muskel. Auf diesen Moment hatte er lange gewartet. Bald schon würde er ein Soldat sein; mit all den Rechten und Privilegien die dazu gehörten.

Als der Ausbilder seinen Blick auf den ehemaligen Kartographen richtet sieht er einen kleingewachsenen, extrem schlanken Hochelfen mit schwarzem Haar und abgetragener Lederkleidung. Das Langschwert an seiner Seite macht einen alten und leicht schäbigen Eindruck ebenso wie die restliche Erscheinung des Mannes.

Starr nach Vorne blickenden mit seinen grünen Augen erwidert Curufin laut als es an ihm ist:

"Ich bin bereit zu kämpfen und Blut zu vergießen! Die Feinde des Reiches sind meine Feinde!"

Dann schweigt er wieder, der Kaum-Erwachsen-Gewordene, immer noch starr ins Nichts blickend.

Jergo

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #4 am: 04.04.2009, 22:45:53 »
Da bin ich wohl vom Regen in der Traufe gelandet.

Das Rumgeschrei des Ausbilders ging Jergo jetzt schon auf die Nerven und er verflucht sich zum tausendsten Mal selbst dafür, sich in einem alkoholumnebelten Moment in die Armee eingeschrieben zu haben. Und jetzt steht er hier und weiß jetzt schon, dass die nächsten sechs Monate mindestens genau so schlimm werden wie die Hölle, der er glücklich entkommen ist.

Wenigstens eines ist ihm ein Trost: Er weiß jetzt schon, dass nichts, was Grekhan mit ihm anstellen kann, ihn zum heulen, weinen oder wimmern bringen wird. Flüchtig durchzuckt die Frage, ob Grekhan das im umgekehrten Fall auch von sich behaupten könnte, seinen Kopf. Blöde Frage, natürlich nicht.

Und so steht er, in seinen Umhang gehüllt, kerzengrade da und wartet darauf befragt zu werden. Und das Zucken um seinen Mundwinkel ist nicht etwa Nervosität, es ist nur der Versuch, ein maliziöses Lächeln zu unterdrücken.

Leolo

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #5 am: 05.04.2009, 10:05:38 »
Grekhan musterte die Reihe in der der Drachengeborene stand und schüttelte den Kopf.

"Ich habe schon von dir gehört, und ich sage dir was die meisten in dieser Armee von der Idee halten dich hier aufzunehmen. Sie sagen du bist ein Spion, ein leidlicher Versuch diese Armee zu infiltrieren.

Und das dein bester Nutzen wäre dich an einen Baum zu schnallen und den anderen zu zeigen wo die Schuppen deiner Haut am schwächsten sind.

Stell dich dort drüben hin, an den Rand der Reihen, da steht ein Baum. Wenn du wirklich so furchtlos bist und darauf drängst zu deinem Volk als Schlächter zurückzukehren dann brauchst du die Fesseln nicht die dich daran binden. Warte dort."


Dann ging der Halbork mit einem Grinsen zu Mara herüber und riss ihr bevor sie noch reagieren konnte die Kapuze herab.

"Und was hast du zu verbergen?"
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Ghesh

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #6 am: 05.04.2009, 10:32:38 »
"Zu Befehl Ausbilder Grekhan" ruft Ghesh aus und macht sich so gleich auf den Weg zu dem genannten Baum. Dort stehlt er sich in Habachtstellung auf und wartet darauf, was Grekhan für ein krankes Spiel mit ihm spielen wird.

Für einen Augenblick kommen Ghesh leichte Zweifel, ob es eine gute Idee war, sich in der Armee der Feinde seines Volkes zu melden, nur um Rache zu nehmen. Aber so hat er die besten Chancen, wirklich Rache zu üben und vielleicht sogar das verhasste Reich im Süden auszulöschen. Er wird alles ertragen was, dieser stinkige Halbork für ihn in Peto hat und wenn er dabei sterben muss.

Leolo

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #7 am: 05.04.2009, 10:51:59 »
Der Baum an dem Ghesh steht ist eine Rarität in der weiten Ebene des roten Landes. Gross und Schatten spendend steht er dort mit seinen weiten Ästen und schmalen spitzen Blättern.

Am Boden vor sich kann Ghesh kaum etwas von den harten Gräsern erkennen die sonst das halbe Land bedecken, nur weiche feuchte Erde. Die Wurzeln des Baumes scheinen  zum sich hinsetzen und ausruhen einzuladen, ein schöner Platz inmitten des kargen Umlandes. Gelbliche Blüten wachsen an den Zweigen doch scheint kein einziges Blütenblatt schon aufgegangen als würde der Baum noch auf die richtige Jahreszeit warten.

Doch Grekhan blickte immer wieder herüber zu Ghesh und musterte das Verhalten des Drachengeborenen neugierig während er mit den anderen neuen Rekruten sprach.
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Ghesh

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #8 am: 06.04.2009, 13:55:13 »
Sich der Beobachtung durch Grekhan bewusst, bleibt Ghesh wie Statue vor dem Baum stehen. Mal sehen was dieserh Haufen Abschaum sich für mich ausgedacht hat, denkt sich Ghesh, Aber er soll sich beeilen, ich hasse Überraschungen

Er hat keine Blick übrig für dieses seltene Gewächs und auch nicht für den kalten feuchten Boden. Aber irgendwie ist es merkwürdig, dass Grekhan ausgerechnet ihn, einen Drachengeborenen, im Schatten dieses Baumes warten lässt, während die anderen Männer und Frauen in der arbarmungslosen Sonne braten dürfen.

Mara

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #9 am: 07.04.2009, 01:40:01 »
"Nichts vor Euch, Sir!", sagte Mara und salutierte aufrichtig vor Grekhan.

"Mein Name ist Mara Thalan. Ich wurde von meinem Vater oftmals zur Jagd mitgenommen. Dort ist es wichtig sich vor wilden Tieren gut zu verbergen, bevor man sich ihnen überhaupt gefahrlos nähern kann. So etwas hat wohl auch mein Verhalten geprägt und lässt mich wohl oftmals unauffällig an einem Ort aufhalten, Sir. Auch besitze ich eine recht gute Wahrnehmungsgabe, die mir nach einem Großteil, den ich in der Natur verbrachte, mir angeeignet habe. Eine halbwegs gute Wahrnehmungsgabe entscheidet in der Wildnis oftmals über Leben und Tod. Klettern und Schwimmen sind auch wichtige Dinge, die man halbwegs draußen in der Wildnis gut beherrschen sollte, darum brauchte auch diese Dinge mir mein Vater etwas bei. Auch eine gewisse Gewandheit ist sehr wichtig bei der Vielzahl an Gefahren, die auf einen draußen lauern könnte. Und zu guter letzt braucht man natürlich auch Kenntnisse über die Natur selbst, um in ihr zu bestehen. Auch- so sagte zumindest mein Vater- hätte ich wohl ein außergewöhnliches Gespür dafür Fallen mit dem passenden Werkzeug wieder unschädlich zu machen, als mein Vater einmal eine Falle ungünstig platzierte und ich mich etwas um sie kümmerte. Mein ehemaliger Wohnort lag im übrigen bei der südlichen Grenze Taramars. Wollt Ihr sonst noch irgendetwas wissen, Sir?"

Leolo

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #10 am: 08.04.2009, 01:12:34 »
Grekhan musterte Mara abschätzend und die Eckzähne des Halborken drückten sich wie als wollte er knurren etwas zwischen den Rändern seiner Lippen hindurch.

Nur eines. Weisst du was wir hier jagen kleine Jägerin?


Dann richtete sich der Halbork an die anderen die neben Mara in der Reihe standen.

Das ist eine Frage an euch alle. Was werden wir jagen? Was werden wir zur Strecke bringen? Ist es das Wild in den Wäldern?
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Jergo

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #11 am: 11.04.2009, 22:04:43 »
Nicht Wild. Das Ungeziefer, dass sich als unsere Feinde bezeichnet. Aber auch im Wald, wenns sein muss.

Jergos schleppende Stimme fällt in die kurze Stille hinein, die auf Gheshs Frage antwortet.

Zwerge, Drachenbastarde, und wer es sonst noch wagt, sich in den Weg der glorreichen Armee Tamarans zu stellen.

Bin mal gespannt, ob er auf so was abfährt.

Jergos Augen sprechen jedenfalls von Mord. Aber das tun sie eigentlich immer.

Leolo

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #12 am: 14.04.2009, 14:14:07 »
Grekhan musterte Jergo.

Nicht schlecht. Nur das mit der glorreichen Armee wird dir schon noch ausgetrieben wenn wir unseren Zielort erreichen.

Morgen, wenn ihr eure Ausrüstung gesammelt habt wird diese Reihe nach Süden reisen. Ihr werdet auf dem Weg geschult werden was es heisst zu marschieren, was es heisst den Stahl zu führen oder die Bastarde der Südländer mit einem Zauber zu verbrennen.

Ihr werdet eine Greva bilden, eine Jagdgruppe, eine Rotte. Bis wir im Süden sind habt ihr entweder gelernt auf eure Kameraden aufzupassen oder ihr werdet in der Nacht von Ranken verspeisst, von Zwergen in ihre Höhlen geschleppt oder zwischen den Zähnen der Drachen ein kleines Häppchen.


Dann ging der Ausbilder weiter die anderen die neben Mara, Jergo und Curufin standen anblickend. Da war ein junger Halbelf mit weibisch langem Haar und einem verschmitztem Grinsen. Bardenvolk...verfluchte Sängersleute. Ohne diese und ihre verführende Wirkung auf junge Menschen wäre Taramars Armee nicht halb so voll. Konnte das ein Grund sein ihnen die Nase nicht einzuschlagen?

Ich möchte das ihr schnell lernt was es heisst auf eure Kameraden aufzupassen. Ihr vier seid in der Greva des Drachen. Rettet ihn, denn er wird gleich verspeist.

Ihr werdet von mir keinen fünften bekommen. Entweder ihr holt ihn dort heraus, oder kommt zu viert in den Krieg.


Dann deutete Grekhan wieder auf Ghesh am Baum der eigentlich noch immer ganz friedlich dortstand.....und auf einen seltsam spitzen Ast der sich hinter ihm zu bewegen begann, lautlos und ohne das der Drachengeborene es bisher bemerkt hätte.
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Azrim Greycloak

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #13 am: 15.04.2009, 11:17:10 »
Der Eladrin hatte sich schon gewundert weshalb der Dragonborn im kühlen Schatten ruhen durfte während sie hier angeschrieen wurden. Den Worten von Grekhan folgend reißt der junge Rekrut die Augen auf, als der Halbork seine Absichten offenbart.

"Hinter dir!" schreit Curufin dem Dragonborn zu und hält plötzlich sein Schwert in der Hand. Ohne einen Herzschlag zu zögern rennt er los um seinen Grevakameraden bei zu stehen, während seine Augen versuchen den Feind genauer auszumachen.

Ghesh

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[Kapitel 1] Frischfleisch
« Antwort #14 am: 15.04.2009, 11:33:49 »
Auf die Warnung des Eladrin hin, dreht Ghesh sich um und zieht sein Schwert, Das hat dieser stinkende Halb-Ork sich ausgedacht schiesst es ihm durch den Kopf, als den Baum sieht welcher ihn anscheinend fressen will.

Leise verflucht Ghesh sich selbst, hätte er bloss ein wenig über die Gefahren der Nordlande gelesen, statt sich in Bücher über die Geschichte der Welt zu vergraben. Aber nun gut, er wird das Beste daraus machen.

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