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Autor Thema: [Kapitel 3] Schneller als der Schatten...  (Gelesen 47489 mal)

Beschreibung: Wer ist schneller als sein eigener Schatten?

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Violet Scatterborough

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1200 am: 16.08.2011, 00:51:58 »
Gekränkt verschränkt Violet nach Garrots Worten die Arme und lehnt sich mit einer Schulter leicht gegen die Wand.
"Sir d'Deneith, ich bin längst nicht mehr das Kind, das Ihr vor Jahren mal gesehen habt," entgegnet die enthusiastische junge Dame resolut, "ich habe Vaters Expeditionen oft genug begleitet, um zu wissen, womit man in Xen'drik zu tun hat. Ich würde sogar behaupten, ich habe dort mehr gesehen, als Vater selbst, und würde es jederzeit wieder tun. Und außerdem solltet Ihr nicht so rasch über jemanden Urteilen, der Pech in seinem Leben gehabt hat," belehrt sie den d'Deneith auch im Bezug auf Daine, jedoch nicht anklagend oder unhöflich, sondern in durchaus freundlichem und diplomatischem Ton.
"Und außerdem, lasse ich mir die Goldener Drache garantiert nicht entgehen," schmunzelt sie schließlich schelmisch.
« Letzte Änderung: 16.08.2011, 00:52:16 von Violet Scatterborough »
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Luther Engelsnot

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1201 am: 17.08.2011, 16:14:01 »
Garrot scheint einen Moment abzuwägen, während sein Blick auf die im Vergleich zu früher durchaus geschrumpfte Gruppe fällt. Dann scheint der Deneith jedoch nachzugeben und sein Ausdruck wird etwas weiter.
„Nun gut, wenn Daine und du wirklich so eine Hilfe sein können und da dein Vater immer ein guter Freund und Vertrauter war, werde ich zusehen, dass ihr Beide offiziell der Ermittlung zugeteilt werden. Okay euer Freund Daine vielleicht lieber nicht offiziell. Kommt im drei Stunden zum Luftschiffturm von Haus Lyrandar am Rande der Stadt. Dort wird die Reise starten.“
Trifft Garrot die Entscheidung und dreht sich zu den Anderen um.
„Gehen wir. Mehr bekommen wir hier nicht raus.“
Er verabschiedet sich für die kurze Zeit von Violet und Daine, um mit dem Rest der Gruppe wieder nach draußen zu treten. Dort angekommen, wendet sich Garrot an die Anderen.
„Ich werde die Häuser über die Verdopplung der Gruppe reden und versuchen Yasine aufzuspüren. In drei Stunden sollten alle am Luftschiffturm sein. Wenn es nichts mehr gibt, trennen sich unsere Wege vorerst.“
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Aramil Nailo

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1202 am: 18.08.2011, 21:59:34 »
"Einverstanden wenn ihr mir eine kurze Wegbeschreibung zu dem Turm geben könntet werde ich garantiert rechtzeitig dort sein ich kenne mich leider nicht sonderlich gut in dieser Stadt." Antwortet der aus der Wildnis stammende Waldläufer auf den Vorschlag den Deneithen. "Oder wollen wir zusammen zu dem Luftschiffurm gehen?" Erweitert er seine Frage an die restlichen Gruppenmitglieder.

Makotash

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1203 am: 22.08.2011, 18:47:26 »
Makotash lauscht der Antwort des Deneiths auf Aramils Frage genau und präft sich die Worte ein - ein Kinderspiel für den Kalashtar mit dem massiven Intellekt. Anschließend ist es an ihm selbst, eine Frage des Waldläufers zu beantworten. "Nun, ich habe nichts weiter vor, als auf die Abreise zu warten. Ich würde noch einige Tränke benötigen, allerdings werde ich die Sir d'Deneith mitteilen. Allerdings habe ich das dringende Bedürfnis, mich ins Zwiegespräch zu begeben und zu meditieren, etwas, was ich aufgrund der Strapazen der vergangenen Wochen schon lange nicht mehr ausgiebig praktizieren konnte. Doch es ist unablässlich, um den Gesit zu schärfen. Ich schätze, wir sehen uns dann alle am Turm wieder", erklärt der Kalashtar. Er hält es für ein eigenartiges Verhalten des Waldläufers, zuerst alle wegen ihrer Einstellung gegenüber Tieren zu maßregeln, und anschließend die Wartezeit in Gemeinschaft verbringen zu wollen. Eine weitere Verhaltensweise, welche Makotash zu den Kuriositäten Khorvaires hinzuaddiert auf seiner geistigen Liste. Er wartet die Antworten der Anderen ab, doch ist sichtlich bereit, aufzubrechen.

Luther Engelsnot

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1204 am: 26.08.2011, 00:37:36 »
Nachdem es nichts mehr zu besprechen gibt und der Plan für das weitere Vorgehen steht, gibt Garrot allen, die es nicht wissen, die Wegbeschreibung zum Luftschiffturm des Hauses Lyrandars in der Nähe des Hafens, und kurz darauf trennt sich die Gruppe auch schon für eine kurze Zeit. Makotash, um zu meditieren, reflektieren und einige Einkäufe vorzubereiten, Garrot d´Deneith, um Nachforschungen und letzte Verwaltungsdinge zu klären, und die verbleibenden drei Mitglieder, um gemeinsam die Zeit totzuschlagen oder ihren eigenen Dingen nachzugehen. Violet und Daine hingegen packen hinter geschlossenen Türen ihre Sachen, um sich ebenfalls auf die Reise vorzubereiten.

Nach zwei Stunden, am Nachmittag desselben Tages, versammeln sicht die Gruppe wieder am Hafen. Direkt in der Nähe eines hohen Turms, der aus Marmor zu bestehen scheint und auf normalen Wege niemals auf dem hölzernen Steg stehen würde. Prunkvoll flattern die blauen Banner, mit dem Abbild mehrer Tentakeln einer Krake, des Hauses Lyrandars im Wind, während zwei gerüstete Halb-Elfen mit denselben Bannern und Farben vor der großen Eingangstür stehen. Immer wieder verschwinden Arbeiter mit schweren Kisten in dem Turm oder edelgekleidete Leute verschiedenster Rasse. Doch dies ist nicht das beeindruckendste Bild am Hafen. Denn direkt neben dem Turm, verbunden über einen hölzernen Stege, schwebt zweihundert Meter über den Köpfen der Ermittler ein mächtiges Luftschiff. Der goldene Drache. Ein gut siebzig Meter langes und zwanzig Meter breites Schiff, dessen mächtiger Schiffsrumpf nicht nur von einem gebundenen Elementarring, sondern gleich zweien getragen wird. Einer rot flammend und züngelnd und der andere dunkel und ruhig. Der Rumpf des Schiffes, bestehend aus magischen Schwebeholz, ist mit Gold, Schuppen- sowie Klauenmotiven verziert, während der Bug die Form eines Drachenkopfes, dessen Maul weit aufgerissen ist, aufweist. Nur die Götter wissen wie dieses Monstrum überhaupt in der Luft bleiben kann. Unzählige kleinere Luftkutschen und Schlitten fliegen dabei um das Luftschiff, um Ladung und Passagiere zu transportieren.
Garrot d´Deneith schaut einen Moment zu dem monumentalen Schiff und seufzt.
„Ein beeindruckendes Schiff. Schade, dass ich niemals damit geflogen bin.“
Dann schaut er zu der Ermittlergruppe, die inzwischen wieder eine stolze Größe von sechs Leuten erreicht hat.
„Es ist alles geregelt. Die Überfahrt ist bezahlt und der Kapitän des Schiffes Alastair d´Lyrandar weiß über die Mission bescheid und wird euch außerdem an euren Kontakt verweisen sobald ihr in Sturmkap angekommen seid. Er wird euch persönlich begrüßen und für mögliche Fragen zur Verfügung stehen. Allerdings solltet ihr ihn nicht zu sehr von der Arbeit abhalten.“
Garrot atmet durch und schaut zu Violet mit einem Nicken.
„Nun dann trennen sich unsere Wege. Makotash und Torn ich brauche noch eure Bestellung.“
Nachdem beide ihre Liste abgegeben haben beziehungsweise Garrot über ihre Wünsche informiert haben, nickt der Mann.
„Viel Erfolg, mögen die göttlichen Heerscharen über euch wachen und ich hoffe wir sehen uns wieder. Geht einfach in den Turm über den hölzernen Steg. Der Kapitän erwartet euch.“
Garrot weist auf den Luftschiffturm und geht noch einmal zu Violet.
„Ich hoffe du weiß was du tust und denke ja nicht daran nicht zurückzukommen. Ich informiere deinen Vater. Viel Glück.“
Dann wirft er Daine einen Blick zu und sagt.
„Ich hoffe ihr passt gut auf sie auf.“
Danach verabschiedet sich Garrot endgültig von der Gruppe und verschwindet wieder in die Stadt.

Nachdem es nichts anderes mehr zu tun gibt, betritt die Ermittlergruppe den Turm und wird über einen magischen Fahrstuhl bis zur Spitze transportiert. Sie verlassen ihn in zweihundert Meter Höhe und spüren nichts von dem starken Wind, der hier oben herrschen sollte. Der goldene Drache erstreckt sich direkt vor ihnen und sie sehen unzählige immerhelle Laternen, die das gesamte Schiff erleuchten. Eine spiralförmige Treppe führt Unterdeck und es scheint im ersten Moment keine sichtbaren Wachen zu geben. Die Gruppe wird jedoch am Turm von einem Halb-Elfen empfangen. Der Mann trägt eine dunkelblonde Kurzhaarfrisur, hat ein glattrasierte spitzes Gesicht und ist eine Lilauniform mit dem Wappen des Hauses Lyrandar gekleidet, während ein himmelblauer Umgang mit goldenen Sternen auf seinen Schultern ruht. Er trägt keine Waffen und macht eine einladende Geste.
„Willkommen auf dem goldenen Drachen, dem luxuriösesten, sicherersten und schnellsten Schiff in ganz Khorvaire.“
Der Mann setzt ein sympathisches Lächeln auf.
„Wenn Sie Gepäck haben nehmen wir es gerne entgegen. Aufgrund ihres Status dürfen sie ihre Waffe behalten, allerdings tragen sie diese bitte nicht zu offen, um die anderen Passagiere nicht zu verunsichern. Allerdings kann ich garantieren, dass Sie sie auch nicht brauchen werden. Die Fahrt wird wie im Fluge vergehen und ohne Zwischenfälle ablaufen. Nicht, dass es nie welche gegeben hätte. Wir hatten einen ruppigen Start, aber seitdem wurde unser Sicherheitspersonal mehr als aufgestockt, machen sie sich keine Sorgen.“
Lacht er etwas nervös und macht eine einladende Geste auf den Stege, der den Turm mit dem Luftschiff verbindet.
„Wenn Sie keine Fragen mehr haben, zeigen ich ihnen ihre Quartiere. Die Reise beginnt in wenigen Stunden.“
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Aramil Nailo

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1205 am: 26.08.2011, 11:15:25 »
Der Elf scheint von der Größe des Schiffes erstaunt zu sein den er schaut sich schon von unten gespannt die Unterseite des Schiffes an und von dem Gesichtsausdruck kann man eindeutig die Frage ablesen die gerade in seinem Kopf herumgeistert: "Wieso fällt dieses Schiff nicht vom Himmel?" Als sich Garrot von ihnen verabschiedet wünscht Aramil ihm ein Langes und erfülltes Leben bevor er zusammen mit den anderen den großen Turm betritt.

Oben angekommen ist der Elf noch erstaunter als ihnen kein Windstoß entgegenkommt als sie den Turm verlassen. Aramil erinnert sich noch an das Gefühl des Fliegen das er hatte als er vor Jahren auf die Krone von einem der Mammutbäume geklettert ist welche in den Tiefen der Wälder der Eldeenreiche steht. Diese waren zwar keine 200 Meter hoch doch war dort bereits der Wind so allgegenwärtig das man sich festhalten musste um nicht heruntergeweht zu werden.

Als der Halbelf davon anfängt zu erzählen das die Reise sicher und ohne Zwischenfälle von statten gehen soll dann aber zu gibt das es schon Zwischenfälle gab ist Aramil erst ein wenig verwirrt über die Herangehensweise des Halbelfen wird sich dann aber bewusst das dieser Halbelf wohl in der Zivilisation der Städte aufgewachsen ist und nicht in der Wahren Heimat den Wäldern und ist froh das er seine Waffen behalten kann. Aufgrund der vielzahl der Fremden hier an Bord bittet er seinen Tierbegleiter in der Kabine zu warten und sich dort auszuruhen sobald die Gruppe ihre Quartiere erreicht hat. Dort angekommen verstaut er seine Waffen ausser dem Dolch, welchen er unter seiner Kleidung verstecken kann, in seinem Rucksack welchen er so im Zimmer postiert das man ihn schnell erreichen kann.

Violet Scatterborough

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1206 am: 26.08.2011, 15:05:36 »
Zur vereinbarten Zeit taucht auch Violet Scatterborough pünktlich auf, mit Daine an ihrer Seite. Die junge Frau trägt einen dunklen Reisemantel über einem eleganten Kleid und einen kleinen Hut, der ihre Gewandung perfekt vervollständigt. Ihr Gepäck besteht aus einem wuchtigen Lederkoffer und einem Regenschirm.
Auch wenn die Professortochter überaus weltgewandt ist, nimmt sie sich dennoch einige Augenblicke, um die prachtvolle Goldener Drache zu bewundern. Anschließend gibt sie Garrot zum Abschied die Hand und beschwichtigt den Mann: "Macht Euch keine Sorgen, in manchen Ecken Xen'Driks kenne ich mich besser aus als in Vaters Keller," sagt sie mit einem Lächeln und betritt zusammen mit ihren Gefährten den Turm.
Oben deutet Violet eine Verneigung vor dem uniformierten Lyrandar an und wartet, bis der Gruppe die Quartiere zugewiesen werden, während sie sich interessiert auf dem Deck umschaut. "Einige Zwischenfälle... Ja, habe ich da nicht etwas gelesen?"
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Makotash

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1207 am: 27.08.2011, 11:23:26 »
Makotash, der frisch und erquickt von seiner geistigen Reise an die Grenzen von Dal Quor zurückkehrt, ist sichtlich erbaut von der Nachricht, dass die Helden ihre Waffen - zumindest im Verborgenen - behalten dürfen. "Sicher, macht Euch keine Sorgen darum - wir werden diskret damit umgehen", versichert er dem Bootsmann. Andererseits trägt er seine mächtigste Waffe eh immer bei sich, seinen Verstand und seine psionischen Fähigkeiten, welche viel verheerender sein dürften, als sämtlicher physischer Schnickschnack, den er besitzt. Er schreitet erhaben an Bord und beobachtet die Umgebung mit Interesse. Er nickt dem Halbelf zu. "Die Quartiere? Ausgezeichnet, wir danken Euch!"

Nach einer Weile, in der Makotash sich mit der neuen Situation arrangiert und sich ihr angepasst hat, entschließt er sich, das Luftschiff genauer zu untersuchen. Er schlendert über das Deck und begutachtet den Goldenen Drachen sowie die anderen Passagiere. Auch wenn Haus Lyrandar freilich versichert, dass die Überfahrt ohne Probleme verlaufen wird, so weiß Makotash es besser. Die finsteren Agenten lauern überall auf die Kalashtar, und so vergeht keine Stunde, in der er sich nicht der bedrohlichen Gefahr bewusst ist, der sein Volk ausgesetzt ist.

Er hat bereits vieles über die Luftschiffe Khorvaires gehört, doch noch nie hatte er die Gelegenheit, selbst mit einem zu reisen. Und nun würde er Xen'Drik endlich mit eigenen Augen sehen. Es würde der dritte Kontinent sein, den der Kalashtar bereist, neben Sarlona und Khorvaire. Er hatte gehört, dass die Luftschiffe von riesigen, gebundenen Elementaren angetrieben werden, die in einem Feuerring um die Schiffe flackern oder anderweitig sichtbar sind. Deshalb hält er besonders nach solcherlei Dingen Ausschau, denn nur zu gerne würde er mehr über diese Technik erfahren.
« Letzte Änderung: 27.08.2011, 11:23:53 von Makotash »

Daine

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« Antwort #1208 am: 03.09.2011, 09:57:18 »
Viele Sachen hat Daine nicht zu packen, ist er doch noch nicht lange in dem Anwesen Violets, also ist er recht schnell fertig und wartet auf seine Freundin um gemeinsam mit ihr den, ihm unbekannten, Weg zu dem Haus Lyrander einzuschlagen. Auf dem Weg dort hin deckt er sich in einigen Laeden noch mit Waren ein, die er noch nicht geschafft hatte zu besorgen, aber er weiss was er braucht und so verzoegert sich der Weg kaum.
Angekommen an dem hohen Turm muss auch Daine staunen. Bei dem Anblick des riesigen Gebildes zieht er automatisch seine Jacke ein Stueck enger um sich, fast so als koenne er den imaginaeren Wind der dort oben herrscht jetzt schon spuehren.
Freundlich begruesst er den Rest der Truppe und mustert sie erneut. Eine bunte Gruppe, aber er weiss aus Erfahrung, dass das ueberhaupt nichts ueber ihre Faehigkeiten aussagt. Er wuerde sich ueberraschen lassen welche Personen sich hinter den Gesichtern verbergen, Zeit genug wuerden sie auf der Reise wohl haben, wie er wenig spaeter und etliche Meter hoeher erfaehrt. "Ein wahrlich beeindruckendes Schiff, Captain. Ihr koennt zuruecht Stolz sein.", entfleucht es Daine.
Der Einweisung lauscht er Aufmerksam und begibt sich dann auf sein Zimmer. Mit den Waffen hat er kein Problem, seine beiden Sai-Gabeln sind klein genug um unter der Kleidung zu verschwinden und seine anderen Waffen sind fuer niemanden sichtbar. Aber er kann die Sorgen des Captains verstehen, also checkt er doppelt, dass keine Waffen sichtbar sind, bevor er sich wieder an das Oberdeck begibt und nach bekannten Gesichtern aus der Gruppe Ausschau haelt, um sich zu diesen zu gesellen.

Lange muss Daine nicht suchen, bis er die Gestalt von Makotash - so meint Daine sich zu erinnern - auf dem Deck entdeckt. Ohne Eile schlendert er hinueber zu dem Kalashtar und folgt seinem Blick zu einem der Elementarringe. "Beeindruckende Magie, nicht wahr? Allein das pure Koennen das hinter diesen Schiffen steckt. Seid Ihr schon einmal mit so einem Schiff gereist? Ich hatte immer gehofft auf so einem Schiff mitreisen zu duerfen, hatte bis jetzt aber leider nie die Gelegenheit dazu. Manchmal hat das Schicksal merkwuerdige Wege, dass ich auf diese Art zu meinem Flug komme".
« Letzte Änderung: 03.09.2011, 15:17:59 von Daishy »

Luther Engelsnot

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[Kapitel 3] Schneller als der Schatten...
« Antwort #1209 am: 04.09.2011, 20:12:00 »
Der Kapitän deutet eine Verbeugung an.
„Gut dann werde ich sie auf ihre Zimmer bringen und danach ein wenig das Luftschiff zeigen bis wir ablegen müssen. Danach steht die Crew und ich ihnen für mögliche Fragen zur Verfügung. Folgen sie mir.“
Der Lyrandar bringt die Gruppe an Bord des goldenen Drachen und führt sie über eine Rundtreppe in das Unterdeck. Dort erreichen sie einen großen Halle, deren Wände mit edler Tapete versehen wurde, die verschiedene Schlachten- und Drachenmotive aufweisen. Die Decke wird von etliche Bögen durchzogen, von denen wundervolle gearbeitete violette Seidenvorhänge herab in den Hauptraum fallen. Dieser ist erfüllt von verzierten und teuren Tischen aus feinstem Mahagoniholz sowie passenden, gepolsterten Stühlen.
„Dies ist die Empfangshalle. Hier wird das Essen serviert und es ein wundervolle Aufenthaltsort, um Gäste näher kennen zu lernen. Aber ihre Quartiere warten.“
Sie werden in Richtung Heck in einen Gang geführt bei dem regelmäßig Türen eingelassen sind. Der Halb-Elf zeigt darauf.
„Hier befindet sich die Quartiere. Ich nehme an Niemand möchte ein Zimmer teilen oder? Nun hier sind die Schlüssel. Fühlen sie sich wie Zuhause und nutzen sie unsere Angebote. Ich werde ihnen das später zeigen. Nun muss ich fürchte ich die Startvorbereitungen übernehmen. Einen schönen Tag noch.“
Er überreicht jedem einem Schlüssel unabhängig davon, ob jemand doch in einem Zimmer wohnen möchte und überlässt den Ermittlern das Erkunden ihrer Unterkunft, um das Luftschiff ablegen zu lassen.
« Letzte Änderung: 05.09.2011, 00:39:29 von Lilja von Rottmulde »
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