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Autor Thema: Siechtum  (Gelesen 17366 mal)

Beschreibung: Kapitel 1

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Schwarzauge

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Siechtum
« Antwort #345 am: 12.10.2009, 15:52:41 »
Ein junger menschlicher Mann von vielleicht 20 Jahren betritt den Raum über seinem Umhang auf seinem Rücken trägt er eine Laute. Er schlängelt sich an den Bemantelten vorbei bis er mitten im Raum steht, wobei hin und wieder ein "Seid gegrüßt" und einmal ein "Schöner ... Mantel" zu vernehmen ist.
Als er schließlich mitten im Raum steht, lagt er die linke Hand auf sein Schwert, fährt er sich mit der rechten noch einmal kurz durch sein struppiges Haar um dann schließlich nochmal ein "Seid gegrüßt alle miteinander" an alle gerichtet zum Besten zu geben, wobei er sich höflich verbeugt. Seine braunen Augen wandert kurz über die  Ansammlung von Individuen und die Örtlichkeit, bis sie bei einer rothaarigen Frau hängen bleiben. "Und Ihr ganz besonders" meint er mit einem Lächeln und schelmisch zwinkernd zu Ihr. Und dann wieder zu allen: "Mein Name ist Davis D'Arnom und ich möchte wirklich nicht stören, aber..", nun fällt sein Blick auf die Insektenkreaturen: "Uh ... Ih." ,leicht verzieht sich sein Gesicht, "Naja... lasst euch von mir nicht stören."
« Letzte Änderung: 12.10.2009, 15:58:57 von Schwarzauge »

Zook

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Siechtum
« Antwort #346 am: 12.10.2009, 16:07:13 »
"Was macht ihr denn hier?", entfährt es dem Gnom. Erst die Kuttenträger, dann irgendein Verrückter, der sich zwischen dcie Fronten stellt. "Wie kommt ihr hier rein und was sucht ihr hier? Und Wer seid ihr eigentlich?"

Maduun

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Siechtum
« Antwort #347 am: 12.10.2009, 20:18:09 »
Da die Aufmerksamkeit auf dem blonden Menschen und dem Gnom liegt, beweget der Elf zielstrebig auf die Gruppe der Kapuzenträger zu.  Mit einer schnellen Bewegung zieht der Elf sein Schwert aus der Scheide, dessen elfischen Runen ein bläuliches Glühen verströmen und die gesamte Szenerie in ein unheimliches Leuchten hüllt: "Ist dies eine private Party oder kann hier jeder teilnehmen?".
Der Sprecher ist ein grossgewachsener Elf mit einem vernarbten Gesicht. Die Narbe, die wohl von einem Raubtier stammt, hat das Gesicht des Elfen zerfurcht und alle Möglichkeit auf ein schönes Gesicht zerstört.
Der Elf bewegt sich anders als andere Elfen, er hat nicht die Geschmeidigkeit, die Grazie die den Gang anderer Elfen auszeichnet, er bewegt sich eher zielstrebig wie eine Dampframme. Vielleicht liegt es an seinem etwas unförmigen Körper, der vor Muskeln strotzt oder aber an den langen O-Beinen die diesen tonnenförmigen Körper tragen müssen.
"Was wollt ihr von den Leuten, sprecht oder verschwindet von hier."[1]richtet der Elf die Worte an die Kapuzenbande und unterstreicht diese mit einem theatralischen Bewegung des glühenden Schwertes.
 1. 1 ich mache einen Einschüchterungsversuch 1d201d20+12 = (6) +12 Gesamt: 18
« Letzte Änderung: 12.10.2009, 20:21:18 von Khoon (Maduun) »

Cassandra Feuerhaar

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Siechtum
« Antwort #348 am: 12.10.2009, 20:40:02 »
Zuerst dachte die Klerikerin, nun wäre es um die Gefährten geschehen und dann tauchen witzigerweise 2 Fremde auf, die der gruppe beistehen wollen. Als der Barde sie mit einem Blick und einem Lächeln bedenkt, erwidert Cassandra dieses ohne den Fremden auch nur ahnen zu lassen, dass er nicht die geringste Chance hat sich ihr näher als einen Meter nähern zu dürfen. Mit einem trotzigen Gesicht schaut sie zu den Kapuzen hinüber..

" Ich weiß nicht, was ihr euch einbildet, aber es sieht so aus, als hätten wir wesentlich mehr Glück als ihr Verstand. Ist euch die Sonne in eurem Leben wohl mehr als einmal durch eure Kopfbedeckung gefahren und hat euer Mückenhirn gebraten. "

Dann spricht Cassandra weiter, ohne den Blick von den Kapuzenmännern zu nehmen.

" Wer immer ihr auch seid Fremde, ich danke euch jetzt schon, dass ihr uns beisteht in unserer Not "

Leed

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Siechtum
« Antwort #349 am: 12.10.2009, 22:26:01 »
Das Auftauchen der beiden Fremden hatte unterschiedliche Auswirkungen auf die Mönche. Während der Barde eher ein verstecktes Schmunzeln hervorrief und wenig Eindruck bei den Mönchen schinden konnte, so kam Bewegung in die Kuttenträger, als sich der Elf von der anderen Seite näherte. Drei der Mönche wandten sich ihm entschlossen zu, der andere, ihr scheinbarer Anführer, blieb der Gruppe zugewandt, schien aber durch das Auftauchen des Elfen sichtlich irritiert.
"Mir scheint, es wird etwas zu eng hier unten. Ich werde mich mal um unser eigentliches Ziel kümmern. Ihr", er drehte sich zu seinen Kameraden um. "Kümmert euch um die hier."
Wiederum stimmte er einen Singsang an, der euch nur allzu bekannt vor kam. Dann hüllte sich der Mönch in einen undurchdringlichen Nebel, der sich alsbald auf den gesamten Gang ausbreitete und euch umzingelte.
Wenn du in die Zeit eingreifst, wird die Butterfliege dich bestrafen.

Schwarzauge

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Siechtum
« Antwort #350 am: 13.10.2009, 16:39:51 »
"Nebel? Machen wir also keine Vorstellungsrunde?"Davis weicht einen Schritt von den sich einnebelnden Gestallten weg. Sein Blick huscht noch einmal schnell über den Raum, damit er sich zurechtfindet und nicht allzu oft mit Leuten oder Gegenständen kollidiert. Inuitiv wandert seine Hand ein wenig Richtung Schwert und er positioniert sich leicht zwischen den Kuttenträgern und der Rothaarigen lächelt sie kurz an: "Eigentlich bin ich ja hier um einer Sune-Priesterin beizustehen, aber euch stehe ich auch gern zur Seite.".Dann richtet er sich wieder an die Kuttenträger und den Elfen:"Vielleicht sollten wir mal zusammen einen guten Wein trinken gehen und einfach mal reden. Ich mein, wir sind doch alle nur Menschen - naja, fast alle - und schlussendlich wollen wir doch alle einach nur unsere Leben leben. Da wird sich doch sicherlich ein Kompromiss finden lassen. Außerdem könnten wir uns dann auch in aller Ruhe und Förmichkeit vorstellen." Wohl wissend, dass ihm seine Augen in tiefem Nebel bei weitem nicht so hilfreich sein werden wie seine Ohren stellt er sich darauf ein dieselben besonders zu spitzen sobald der Nebel ihn erfasst.
« Letzte Änderung: 13.10.2009, 16:40:43 von Schwarzauge »

Leed

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Siechtum
« Antwort #351 am: 14.10.2009, 12:28:06 »
"Ich fürchte nicht", erklang als Antwort auf Davis' Frage die schallende Stimme des Anführers der Rotgewandten, die sich plötzlich jedoch verlor, als wäre sie verschluckt worden. Dafür war das Geräusch von Langschwertern zu hören, die aus ihren Scheiden gezogen wurden. Ansonsten blieb alles still, niemand schien sich zu rühren.
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Schwarzauge

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Siechtum
« Antwort #352 am: 20.10.2009, 21:08:42 »
"Nagut, aber sagt nachher nicht, dass es meine Schuld wäre.", meint er mit gespielt tadelnder Stimme.

Leed

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Siechtum
« Antwort #353 am: 23.10.2009, 12:19:11 »
Während sich Davis kämpferisch gab, zog es der kleine Halbling vorsichtshalber vor, auf einen Angriff zu warten, zumal durch den Nebel seine Sicht eingeschränkt war. Er konnte gerade mal so Cassandra und Karl in seiner Nähe erkennen und wusste, dass Bochigon und Lysie irgendwo hinter ihnen waren. Doch der Nebel verschleierte alle Vorgänge vor ihnen.

"Hier ist ja mehr los als auf dem Marktplatz in Tiefwasser zur Hauptsaison.", bemerkt Karl, als die vielen neuen Leute auftauchen. Er zieht sein Schwert und macht einen vorsichtigen Schritt nach vorne. Da er durch den Nebel kaum sehen kann wartet er bis die Gegner ihn angreifen. So schlägt er bei der schlechten Sicht auch nicht versehentlich einen Verbündeten.

Davis macht mehrere Schritte, die mit Duckbewegungen und Piruetten an gereichert sind, um sich direkt vor den Mönchen zur rechten Wand zu bewegen, wo er, sobald er dort ankommt, versucht mit einer angetäuschten weiteren Linksdrehung, die er dann doch nach rechts ausführt, mit angeschlossenem Solto rückwärts, sich direkt hinter ihn zu begeben. Plötzlich hinter dem Bemanteltem stehend zieht er seinen Rapier in einer fließenden Bewegung und stößt ihn mit einem Ausfallschritt in die Richtung des Bemantelten.
Doch im Nebel konnte Davis den Mönch nicht richtig erkennen. Sein Rapier stieß in die Luft. Diese Unachtsmkeit nutzte sein Gegner sofort, um mit seinem Langschwert nach ihm zu schlagen. Die Spitze der Klinge sauste an Davis' Augen vorbei.

In der Zwischenzeit nutzte ein weiterer Mönch den Kampf, um einen Zauber zu sprechen. Aus seinem Ausfallschritt heraus lässt Davis seinen Rapier kurz nach recht zucken, als er bemerkt, dass der Mann in der Kutte durch seinen Zauber nicht richtig aufmerksam ist. Aber die Klinge des Rapiers schlug am Mantel des Mönchs vorbei und verfehlte ihn. Stattdessen musste er bemerken, dass sich vor seinen Augen alles zu verdunkeln begann. Irritiert schüttelte Davis den Kopf und kämpfte gegen das Gefühl an, um wieder einen klaren Blick zu bekommen, was ihm auch gelang.

Khoon, der durch den Kampf zwischen Davis und dem Mönch nun ungefähr wusste, wo diese Kerle sich standen, ging einen Schritt nach vorn und konnte nun klar die Umrisse eines Mönchs vor sich erkennen, der gerade damit beschäftigt war, einen Zauber zu beenden. Ohne zu zögern, ließ er seine Waffe nach vorn schnellen und schlug dem Mönch eine blutige Wunde in die Schulter, woraufhin dieser mit den Zähnen knirschte.

Cassandra ist ob des Nebels sehr verunsichert und weiß ein paar Sekunden nicht, was sie tun soll. Dann zieht sie ihr Rapier und begibt sich erstmal in Verteidigungsstellung. Sie will sich erstmal sicher sein, dass sie nicht in eine Klinge läuft. Sie bereitet sich darauf vor zuzuschlagen, sollte jemand vor ihr auftauchen.

Der dritte der Mönche war unterdessen damit beschäftigt, einen weiteren Zauber zu weben. Kurz darauf erschien ein nach Schwefel stinkender, bizarrer Köter vor Karl, der nach ihm biss, doch im selben Moment streckte Khoon den Zauberer nieder und der Köter verschwand in den Flammen einer der Höllen, der er entstiegen war. Khoon konnte sehen, wie der Mönch, den er in seinem Zauber unterbrochen hatte, mit einer klaffenden Wunde am Kopf zu Boden fiel.
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Leed

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Siechtum
« Antwort #354 am: 29.10.2009, 00:25:23 »
"Gut, wenn ihr nicht zu mir kommen wollt, dann kommt meine Feuerkugel eben zu euch", flüstert der Gnom und mit einer ausholenden Bewegung seines Armes, entsteht direkt unter dem Gegner, der genau vor ihm steht, eine flammende Kugel, welche den Schurken augenblicklich verbrennt. Obwohl sein Gegner noch versuchte, auszuweichen, gelang es Zook, ihn in Brand zu setzen. Im selben Moment holte der zweite Mönch jedoch aus und nutzte Zooks Abgelenktheit aus, um ihm einen saftigen Schlag auf die Schulter zu verpassen. Das hielt den geschulten Gnom jedoch nicht davon ab, seinen Zauber fortzusetzen.

Mit dem Blick der Schwertspitze folgend vollführt Davis einen Streich diagonal nach oben um den Schwertarm des Mönches zu treffen. Dabei zieht er seinen hintern Fuß heran und lässt seinen Oberkörper leicht nach hinten fallen, um den üblichen Konter ins Leere laufen zu lassen. Er schließt zwei Piruetten an und kommt schräg hinter Khoon den Rapier leicht nach vorn gestreckt, in den Knien federn zu stehen. Seine Sinne gespitzt. Doch schon so sehr auf sein Ausweichmanöver konzentriert, verfehlte Davis seinen Gegner.

Karl, der in dem Nebel noch immer nicht viel erkennen konnte, wollte kein Risiko eingehen und tastete sich langsam an das Geschehen heran, immer bereit, dem Gegner auszuweichen oder im richtigen Moment zu einer Attacke anzusetzen. Dem Elfen gelang es unterdessen nicht, seinen Gegner in dem Nebel gut genug zu erkennen, um ihn zu treffen.

Der Mönch ließ die Klinge des Schwertes nach unten sinken und konzentrierte sich vollkommen auf einen neuen Zauber. Sein Gefährte tat es ihm gleich und schon bald stimmten sie ein neues melodisches Gebet an. Die Worte der Beiden klangen zwar unterschiedlich, doch sie fügten sich ineinander. Beide konzentrierten sich auf ihre Zauber und im ersten Augenblick schienen sie tief in ihre Zaubersprüche versenkt. Neben dem Elfen tauchten zuerst ein weiterer flammender Hund auf, der Karl nur zu bekannt war. Doch bevor er Khoon angreifen konnte, verschwand der Hund wieder und ein leises Fluchen war zu vernehmen. Doch kurz nachdem der Hund verschwunden war, tauchte vor Davis ein schwarzer Eber auf, der nicht wenig stank als der Hund, der so eben wieder in den Niederhöllen verschwunden war. Er attackierte den Elfen mit seinen Hauern, vermochte es aber nicht, ihn ernsthaft zu verletzen.

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Leed

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Siechtum
« Antwort #355 am: 29.10.2009, 00:33:01 »
Der Eber, der vor Davis erscheint, scheint sich voll und ganz auf den Elfen zu konzentrieren. Dies nutzt Davis um dem Tier seinen Rapier in die Flanke zu treiben. Tatsächlich gelingt es Davis, sogar ohne große Probleme, in das Fleisch des Ebers einzudringen. Doch etwas ist seltsam. Zwar dringt aus der Wunde eine Flüssigkeit, die aussieht wie Blut, doch der Eber scheint nicht so mitgenommen zu sein, wie man es nach einem solch gelungenen Angriff vermuten würde.

Zook hatte mittlerweile Gefallen daran gefunden, seinen Gegner mit einer Flammenkugel unter der Kutte zu ärgern und es gelang dem Mönch erneut nicht, den Flammen sofort auszuweichen.

Die Gegner scheinen wohl Beschwörer zu sein, da ständig irgendwelche seltsamen Kreaturen auftauchen. Da die Stadtwache durch den Nebel eine Gestalt vor sich erkennt, die kein Freund ist beginnt er sie mit seinen beiden Waffen anzugreifen. Obwohl Karl all seine Kraft in den Angriff legte, war der Mönch, den er attackierte durch Zook mittlerweile im Ausweichen so geübt, dass er den Angriffen von Schild und Schwert entging, was ihm jedoch keineswegs ein höhnisches Lächeln entringen konnte. Stattdessen wirkte er inzwischen schwer mitgenommen.

Nicht so sein noch stehender Gefährte. Weil er nun den Schutz des Ebers in seinem Rücken hatte, ging der Mönch das Risiko ein, einen weiteren Zauber zu weben. Die Worte, die der Kapuzenträger sprach, waren Zook seltsam vertraut, nur schienen sie eine gänzlich andere Wirkung zu haben. Im nächsten Moment schoss die freie Hand des Mönches vor und versuchte, Zook zu berühren. Dessen Gegenüber sah nun ein, dass er sich zurück ziehen musste, wenn er nicht weiter unter den Angriffen des Gnomes leiden wollte. Der Mönch kämpfte mit dem Feuer, das unter ihm entzündet worden war, versuchte sich jedoch nicht ablenken zu lassen und zog sich aus dem Gefahrenbereich zurück, wodurch er einen gefallenen Gefährten zwischen sich und Karl brachte. Als er sich wieder sicher glaubte, zog er sein Schwert und verharrte ruhig im Nebel, ob der Helden, die da kämen.

Der Eber begann zu toben, als Davis ihn angriff. Seine roten Augen funkelten bedrohlich in dem sonst vollkommen schwarzen Fell und Davis schlug ein unangenehmer Geruch entgegen, als der Eber Anstalten machte, auf ihn zu stürmen und ihn mit seinen Hauern anzugreifen. Doch jene schrammten knapp an Davis vorbei.

Da keiner der Feinde in  Cassandras Richtung kommt, nimmt diese allen Mut zusammen und geht ihrerseits vorwärts.  Zuerst zuckt sie erschrocken zurück, als sie nach einem Schritt schon auf einen Widersacher stößt. Entschlossen nimmt sie dann aber ihr Rapier und schlägt nach Diesem. Aber der Rapier verfehlte sein Ziel um wenige Millimeter.
« Letzte Änderung: 29.10.2009, 00:36:12 von Leed »
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