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Autor Thema: Nuron  (Gelesen 86378 mal)

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<Loki>

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Nuron
« am: 24.06.2009, 12:15:12 »
So warst du nun auf einem Schiff gelandet, deine Heimat zurücklassend, auf dem Weg in eine Zukunft, die wohl selbst ein Wahrsager nicht voraussagen konnte, da du zu einem Kontinent segeltest, von dem noch niemand auf deiner bisher bekannten Welt jemals gehört hatte.
Der Kapitän, mit Namen Eragon, war ein ruhiger Kerl, er stellte sich euch als alter Seebär vor, der anscheinend schon seid 40 Jahren immer dieselbe Strecke abfuhr, immer von einem Kontinent zum anderen.
So schätztest du ihn auf zwischen 50 und 89 Jahren.
Er hatte lange weiße Haare, tiefe, dunkle Augen und einen wahren Strich als Mund, allerdings keine einzige Falte im Gesicht, was den Altersunterschied bei deiner Schätzung ausmachte.
Er trug ein riesiges Gewand, was allerdings danach aussah als ob darunter noch 5 weitere Mäntel und Umhänge oder vielleicht sogar eine Rüstung wären.
Er erklärte dir, dass dies nur sei, damit er mehr wie ein dicker Seebär aussehe, weil er sonst nicht soviel auf den Rippen hätte.
Dazu trug er eine ziemlich kurze Hose, was bei einer Frau wahrscheinlich ziemlich attraktiv gewesen wäre, sah bei ihm fast schon abstoßend aus, sowie fröstelte dich allein der Anblick, wo auf dem Schiff vielleicht 2 Grad plus herrschten bei einer ordentlichen Windstärke von 5.
Während der Fahrt und beim Steuern des Schiffes zottelte er ständig an seinem Bart herum, als ob er über etwas nachdenken würde und schaute meist in die Luft oder an die Schiffsdecke, anstatt aufs Meer, doch es schien keinen Einfluss auf die Orientierungsfähigkeiten des alten Menschen zu haben.

Dann sprach der Kapitän zu dir:
"Nicht viele reisen zwischen diesen beiden Kontinenten hin und her, wenn ich es mir recht überlege, bist du der erste seid, …, och, bestimmt 10 Jahren, sonst fahr ich hier alleine rum.
Dieses Land ist arg gebeutelt von herrschsüchtigen Königen oder Kaisern, es gab mal eine Zeit, da lebten 11 Auserwählte auf diesem Kontinent, sie waren die 11 Auserwählten eines Gottes, sie herrschten über die 10 Reiche friedlich und in Einklang mit sich und untereinander, doch mit der Zeit lösten sie sich in Luft auf und verschwanden, hässliche Kreaturen machten sich in ganz Logard auf den Weg Teile der Welt für sich zu beanspruchen, so sind eine Vielzahl an Bergen oder Wäldern unbetretbar für den normalen Menschen.
Doch sind dies meist nur Gerüchte, von denen ich euch nicht weiter erzählen kann und es auch nicht will.
Hier hast du eine Karte von Strandor, ihr werdet sie bestimmt gebrauchen können, damit habt ihr immerhin einen kleinen Anhaltspunkt wo ihr euch befindet, es sind zwar nicht viele Dinge eingezeichnet, aber das wichtigste dürfte enthalten sein.
Es gibt viele kleine Dörfer dort, in jedem Dorf wohnt ein Clan, ihr solltet euch gut aussuchen welchen Clan ihr besuchen oder gar welchem ihr euch anschließen wollt, denn es herrscht erbitterte Feindschaft zwischen den Dörfern."

Er überreichte dir die Karte und wandte sich dann weiter dem Steuer zu, brummte ein kleines Liedchen vor sich her, dass dir fast die Ohren abfielen und du unter Deck flüchtetest in deine Schlafgemächer.
Am nächsten Morgen als du erwachtest, lagst du schon am Ufer und als du zum Kapitän gingt, lächelte er euch fröhlich entgegen.
“Ich weiß wie gefährlich diese Welt dort draußen ist, also nutzt diese Tränke weise und verschwendet sie nicht, ihr werdet sie brauchen.
Nun verabschiede ich mich von euch, mit dem Gefühl im Magen euch irgendwann mal wieder zu sehen.“

Er drückte dir 5 Heiltränke mittlere Wunden heilen in die Hand und legte dann wieder ab, wohl wieder auf dem Weg zu deinem Heimatkontinent, damit war dein Schicksal wohl besiegelt, deine letzte Möglichkeit zum Umkehren war davon gefahren.
Du blicktest dich kurz um und als du dann wieder zum Meer zurück den Blick schweifen ließest, war das Schiff, welches dich hergebracht hatte, schon im Nebel verschwunden.
So machtest du dich also auf den Weg, einige Tage durchstreiftest du eine riesige Wüste und irgendwann kamst du an eine Grenze, die dich an die auf der Karte erinnerte.
Wo würdest du jetzt wohl hingehen.
« Letzte Änderung: 30.06.2009, 16:38:07 von <Loki> »
Nur ein toter Fisch schwimmt mit dem Strom!!!

Nuron

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Nuron
« Antwort #1 am: 30.06.2009, 21:21:08 »
Wüste, Wüste und noch mal Wüste, seit dem Nuron angelandet war nur hatte er nur die Wüstenlandschaft gesehen. Aber auf eine Wüste war er nicht eingerichtet. Zurück konnte er aber auch nicht mehr. Also stapfte er mit seinem Kettenpanzer durch die Wüste, als Schutz vor der Sonne hatte er zwar sein Alltagshemd um den Kopf gewickelt aber im schweren Kettenpanzer fühlte er sich wie ein saftiges Fleisch in einer Bratpfanne. Nur das er nicht so gut roch wie saftiges gebratenes Fleisch. Er hatte auch nicht die Richtigen Kleider bei um etwas weniger warmes anzuziehen. So war sein provisorisches Kopftuch grau und nicht weiß. Also blieb ihm nur die Kettenrüstung und die Hoffnung die Wüste bald hinter sich gebracht zu haben.

Leise fluchend kramte er nach Eragons Karte. Wäre er dem alten Mann nicht so dankbar wegen der gut Überfahrt gewesen, dass er ihm etwas über das neue Land erzählt hatte und dass er von ihm die Karte und die Tränke bekommen hatte, wären seine Flüche deutlich schärfer ausgefallen. Doch dank der zahlreichen Umstände waren sie von schwacher Natur und wechselten als bald in Flüche über die Hitze und seiner Unfähigkeit auf alles gefasst zu sein.

„Da ist sie“ sagt er als er die ordentlich zusammengelegte Karte aus dem Rucksack zog und sie dann vor sich ausbreitet. Es brauchte einige weile bis er die Karte so ausgerichtet hatte, dass er auch gleich wußte in welche Richtung er gehen mußte. „Aventoft ist der nächste Ort“ sprach er zu sich selbst „und von dort bin ich etwa gekommen also brauche ich“ Nuron weitete die Augen als er die ungefähre Entfernung abschätzte. Nach seiner Einschätzung brauchte er noch zwei bis vier mal so lange zum Ort wie er von der Küste bis zu diesem Punkt brauchte. „Eragon du Sohn einer schwanzlosen Wasserratte!“ platzte es aus ihm heraus. „hättest du mich nicht näher an eine Stadt oder sonst was absetzen können? Ah, verdammt noch eins.“ Wütend stopfte er die Karte zurück in den Rucksack und machte sich auf nach Westen. Denn genau dort lag Aventoft.

So wanderte er weiter. Ab und zu blieb er stehen und blickte sich um. Er hielt Ausschau nach einem Ruheplatz oder sonst etwas interessantem. Er dachte auch, dass er vielleicht etwas zu Essen finden könnte. Auf alle Fälle war es ihm nun bewusst geworden, dass eine weitere Wanderung am Tage nur seine Kräfte zu sehr aus laugen würde. Also wollte er bald ruhen und um in der Nacht weiterlaufen zu können.

<Loki>

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Nuron
« Antwort #2 am: 30.06.2009, 22:11:06 »
Aventoft 10.Tag 3.Monat 18Uhr

Nachdem du die Wüste verlässt, ändert sich das Land dramatisch. Nachdem das Gras auf dem Boden immer mehr wird, sodass man bald von einer grünen Ebene sprechen kann, kommst du schließlich sogar durch ein kleines Waldgebiet.
Schließlich, den Wald schon wieder eine Weile hinter dir gelassen, entdeckst du in einiger Entfernung die Holzpalisaden eines Dorfes.
Als du dich weiter näherst, erkennst du 2 Wachen vor einem Tor.
Ein Zwerg mit einer zwergischen Streitaxt und eine Elfin mit einem Falchion, beide tragen einen Eber auf ihren Rüstungen.
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Nuron

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Nuron
« Antwort #3 am: 30.06.2009, 22:43:20 »
Das Hemd, was er als Turban verwendet hatte, war schon im Wald zurück in den Rucksack gewandert. Im Wald hatte er sich auch die Zeit genommen seinen Körper zu trocken zu reiben. So stand er nun einiger maßen passabel in seiner Rüstung vor den Torwachen.

Ich grüße Euch. Ist das der Ort der sich Aventoft  nennt?“ Nuron legt lessig den linken Unterarm auf den Knauf des Bastardschwertes, welches an seiner Seite hängt. Selbst wenn es nicht Aventoft sein sollte, so könnt ihr doch sicher einem Wandersmann einen guten Rat geben. Wo er sich zum Beispiel hinter euren Toren ausruhen kann.“ Mit gleichmütiger Miene schaut er vom Zwerg zur Elfe und zurück.
« Letzte Änderung: 30.06.2009, 22:44:18 von Nuron »

<Loki>

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Nuron
« Antwort #4 am: 01.07.2009, 08:32:45 »
Aventoft 10.Tag 3.Monat 18Uhr

Noch während du sprichst, wird es urplötzlich dunkel, die Nacht bricht von der einen Sekunde auf die nächste herein. Was dir einen gewaltigen Schrecken einjagt, scheint für die Wachen das normalste auf der Welt zu sein, denn bei ihnen ist keine Regung darüber zu erkennen.
Dann antwortet dir der Zwerg:
"Richtig, ihr seid in Aventoft, dem Dorf der Wildeber. Ihr tragt kein Zeichen auf der Brust, damit scheint ihr keinem anderen Clan anzugehören. Dennoch müssen wir vorsichtig sein, falls ihr nicht doch ein Spion seid. Nennt mir euren Namen und eure Absichten, dann könnt ihr in einer unserer zwei Tavernen gerne einkehren.
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Nuron
« Antwort #5 am: 01.07.2009, 10:46:52 »
Schreckhaft zuckte Nuron zusammen als der Tag zur Nacht wurde. Dabei fuhr er mit der Hand des ruhenden Armes an den Schwertknauf. Bereit es ein Stück heraus zu ziehen falls da etwas vom Himmel stürzt. Als nichts dergleichen geschah, entspannt er sich sichtlich. Erstaunt sah er auf um sich zu vergewissern das es tatsächlich nur Nacht geworden war. Als dann der Zwerg anfing zu sprechen, senkte er den Kopf und sah ihn an.

„Nuron ist mein Name, einfach Nuron.“ beginnt er ihm zu antworten „Ich bin ein Reisender von über dem Meer und zwei Dinge führen mich in euren Ort. Ich suche einen ruhigen Schlafplatz und etwas zum arbeiten. Hier gibt es doch sicher auch fahrende Händler oder Reisende die einen Schwertarm zu schätzen wissen.“

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Nuron
« Antwort #6 am: 01.07.2009, 11:41:27 »
Aventoft 10.Tag 3.Monat 18Uhr

Der Zwerg lacht laut auf.
"Ja, einen Schlafplatz könnt ihr auch in den Tavernen bekommen. Aber Händler und Reisende treiben sich hier gewöhnlich nicht herum, dass ihr vom Meer gekommen seid, muss die einzig mögliche Erklärung sein, dass ihr euch hier nach Strandor wagt. Hier herrscht Krieg. Die anderen Dörfer wollen einfach nicht anerkennen, dass unser Anführer den einzig wahren Thronanspruch auf dieses Land hier besitzt. Sie haben die Waffen erhoben, so bekämpfen sich die Dörfer. Vielleicht sprecht ihr einmal mit unserem Anführer, ich bin sicher, dass wir hier einen weiteren guten Schwertarm gebrauchen können."
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Nuron
« Antwort #7 am: 01.07.2009, 14:30:46 »
„Ja, das wäre auch eine Möglichkeit.“ Nuron versuchte seine Enttäuschung nicht durchklingen zu lassen. Er hatte gehofft wieder als Söldner für Händler und Reisende zu arbeiten. Nie hätte er gedacht, dass die Feindschaft unter den Dörfern so groß ist. Er dachte, als im Eragon davon erzählte, das es sich um einfache Grenzstreitigkeiten handelte. Halt so etwas wie es zwischen vielen Dorfgemeinden vor kommt. An einen Thronkrieg, nein keinen einzigen Gedanken hatte er an so etwas verschwendet.

„Welche Tavernen gibt es und welche davon würdet mir empfehlen. So von Wächter zu wandernden Krieger.“ sprach Nuron nach einem Moment weiter „Und wo finde ich euren Anführer, wenn ich ihm meinen Schwertarm zur Verfügung stellen will?“ Der Gedanke behagte Nuron nicht. Er wollte nicht als dummer, befehlshöriger Soldat sein Brot verdienen. Dazu kam noch Eragonms Ratschlag.

<Loki>

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Nuron
« Antwort #8 am: 01.07.2009, 18:01:01 »
Aventoft 10.Tag 3.Monat 18Uhr

Während der Zwerg dir die zwergische Taverne ans Herz legt, stimmt die Elfin für die elfische Taverne.
Immerhin erklären sie dir den Weg zu beiden Gaststätten und zum Schloss, wo sich der Anführer aufhält
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Nuron

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Nuron
« Antwort #9 am: 01.07.2009, 20:07:51 »
Nuron bedankte sich bei beiden für ihre Auskunft und betrat das Dorf. Bevor er zu einer der Tavernen ging, machte er einen Rundgang. Sehr überrascht stellte er dabei die Masse an Wachtürmen und Wachhäusern fest. Das Dorf wahr wahrlich im Kriegszustand.

Nun wollte er aber endlich aus der Rüstung raus. Um zu den Tavernen zu gelangen braucht er sich nur umdrehen und den Weg zurückgehen. Beide Tavernen lagen an diesem Weg. Doch welche sollte er nehmen? Am Ende entschied er sich für die elfische Taverne. Sie war auch die nächst gelegene. Nur einige Schritte und schon stand er vor der Taverne -fein kochender Eintopf- Ohne groß zu zögern öffnete er die Tür und trat hinein.

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Nuron
« Antwort #10 am: 02.07.2009, 23:50:14 »
Aventoft 10.Tag 3.Monat 18:30Uhr

Als du die Taverne betrittst, siehst du ein fein säuberlich geputzten Boden, welcher sogar leicht zu glänzen scheint. Die Tische sind aus feinem Holz gemacht, der Tresen ist mit einer schönen, extra angefertigten Tischdecke bezogen. Die 2 Elfen, die dort ihren Wein trinken sind zwar wie Krieger gekleidet, doch beim genaueren Hinschauen sieht man, wie akkurat alles sitzt, sie sitzen völlig gerade mit erhobenem Haupt und auch der Wirt hat sich prächtig herausgeputzt.
Er kommt hinter seinem Tresen hervor und bietet dir an, dir mögliche Kleidungsstücke oder Waffen auf seinen ausgetreckten Arm zu legen.
"Willkommen Fremder, ich habe euch niemals zuvor hier in Aventoft gesehen. Habt ihr einen Wunsch? Ich habe einen köstlichen Eintopf zubereitet und auch ein Glas vorzüglichen Wein kann ich euch anbieten.
Oder gedenkt ihr gar die Nacht in meinem bescheidenen Haus zu verbringen?"
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Nuron

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Nuron
« Antwort #11 am: 03.07.2009, 10:52:13 »
Wie Nuron es erwartete hatte, alles sauber, ordentlich und gesittet. Genau das richtige um sich von seiner Reise hier her auszuruhen. Nicht so wie in manchen Tavernen, wo man immer bereit sein muß, sich mit den Fäusten zu währen.

So sprach er langsam und bedacht: „Ja, ich suche ein Zimmer für die Nacht und auch eine Schüssel mit eurem Eintopf wäre schön. Ich bin auch nicht sehr anspruchsvoll. Eine kleine Kammer mit einem Bett genügt mir vollkommen. Wenn ihr so etwas für mich zu einem guten Preis habt, würde ich auch gerne bei euch ein warmes Bad nehmen. Die Reise hier her war lang und anstrengend.“ Zwei, drei mal müßte Nuron bei diesen Worten stocken um zu überlegen welches Wort dort am besten paßt. So konnte man ihm durchaus anmerken, dass er normaler weise klarer, einfacher sprach. Besonders schwer viel ihm die versteckte Frage nach dem Preis. Sein Geldbeutel war nicht gerade gefüllt mit Münzen. Er braucht so schnell es ging Arbeit. Ob der Elfenwirt vielleicht etwas für mich hätte? überlegte er.

<Loki>

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Nuron
« Antwort #12 am: 06.07.2009, 19:41:46 »
Aventoft 10.Tag 3.Monat 18:30Uhr

Der Wirt nickt.
"Ich werde dir sofort meinen köstlichen Eintopf bringen.
Was das Zimmer angeht. Sind alle meine Zimmer in einem sehr schönen Zustand. Ihr werdet euch dort vorzüglich erholen können. Doch hat das ganze seinen Preis von 2 Goldmünzen. Damit ist aber das Essen, der Wein und ein Frühstück am Morgen mit drin.
Ansonsten kann ich euch anbieten, dass ihr am nächsten Morgen mit unserem Anführer sprecht. Ihr seht mir wie ein starker Krieger aus. Wenn ihr Soldat hier in Aventoft für den Clan der Wildeber werdet, dann werde ich euch die 2 Goldstücke natürlich zurückerstatten und ihr könnt von da an kostenlos hier speisen, schlafen und meinen berühmten Wein genießen."
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Nuron

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Nuron
« Antwort #13 am: 06.07.2009, 21:03:53 »
Nuron mußte schlucken. Nicht wegen den zwei Goldstücken sondern mehr wegen dem Angebot des Wirts. Ihm gefiel das Angebot sichtlich nicht. Zwar hatte er schon oft für Geld gekämpft aber noch nie in einem Thronfolgekrieg. Außerdem schürte ihn der Gedanke seine Freiheit als Soldat aufzugeben förmlich den Magen zu.

Er sah den Wirt eine Weile an bevor er antwortete: „Kann ich nicht etwas für Euch und euer Haus direkt tun, um ein Nachtlager abzuarbeiten. Ihr könnt mir ruhig körperlich schwere Aufgaben geben, ich scheue sie nicht. Wenn nicht kommen wir leider nicht ins Geschäft und Euch bleibt nur mein Dank für das hier stockt er im Redefluss. Dann spricht er mit nüchterner Stimme weiter „freundliches Angebot.“

<Loki>

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Nuron
« Antwort #14 am: 07.07.2009, 16:08:11 »
Aventoft 10.Tag 3.Monat 18:30Uhr

Dieses Mal schüttelt der Wirt den Kopf und sagt dann kurz und knapp.
"Nein, es gibt nichts, was ihr für mich tun könntet.
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