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Autor Thema: Kapitel 1: Eindringlinge  (Gelesen 16380 mal)

Beschreibung: Der In-Game-Thread

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Kickhi

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #135 am: 21.11.2009, 13:17:38 »
Zwei Möglichkeiten, die eine ist eine Art Teleporter, zu der wir uns an vielen Weißen vorbeischleichemn müssen, die andere ist ein Schlüssel die ein einzelner Weißer um den Hals trägt und der die Tür öffnet an der wir vorhin standen.

Beide Wege führen dort hindurch.
Kickhi zeigt auf den Raum mit den Eiern.
Ich bin fürs Töten, ich will mich nicht davonschleichen wie ein gemeiner Dieb oder ein Feigling, sie sollen wissen das sie sich mit dem Falschen angelegt haben.
Bist du dabei? Dann müssen wir nur noch die Glatze und das Mädchen finden.

Aber eine Frage haben wir ja noch hoffentlich. WIllst du oder soll ich?

Gorstag Schwarzholz

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #136 am: 24.11.2009, 11:18:20 »
"Es ist ein narr, wer zur Schlacht drängt, wenn der Sieg ungewis ist.
Meint ihr nicht, dass wir noch genug Gelegenheit haben werden, die Weißen büßen zu lassen?"

"Jetzt tu mal nicht so, du willst doch am liebsten ihre Gedärme auf dem Boden verteilen!"
Das ist deine Vorstellung davon, nicht meine.

"Auch wenn ich zugeben muss, dass es verlockend klingt, wir können kaum gegen eine unbestimmte Anzahl Weißer in ihrer eigenen Feste kämpfe.
Außerdem werdet ihr kaum Zeit haben, sie richtig zu bestrafen, ähnliche dürfte für die narbenstirn gelten."

Dann wendete sich Gorstag an den Verstümmelten.
"Aus welchem Grund fürchten die Weißen die Quelle?"
Jeder Meister des Krieges muss es lernen, seine Freunde wie seine Feinde richtig einzuschätzen.
Mit der Zeit zahlt es sich aus, beide genau zu kennen.

Kickhi

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #137 am: 24.11.2009, 14:49:33 »
"Ich will einen töten, nicht alle, du hast mich falsch verstanden.
Wenn wir nun zwei unbewaffnet oder einen bewaffnet töten dürfte selbst für dich einleuchtend sein, das unsere Chancen nur gestiegen sind.
Doch mich an einer ganzen Horde vorbeizuschleifen wirdm ir schwerfallen, ein Geräusch meiner Rüstung udn wir sind umzingelt.
Insofern meinten wir hoffentlich dasselbe, auch wenn du dich etwas ungeschickt ausgedrückt hast."

Kickhis adlige Ausbildung kommt wieder in ihm hoch, da er jetzt grade nicht in unmittelbarer Gefahr schwebt kann er den Befehlston entwas senken und Nachsicht gegenüber seinen komischen Gefährten walten lassen.

Araki

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #138 am: 24.11.2009, 14:58:37 »
Der "Verstümmelte" blickte zu den noch verschlossenen Türen, als Gorstag die nächste Frage stellte. "Öffnet eine Tür. Dann gebe ich die Antwort."

Kickhi

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #139 am: 24.11.2009, 15:13:46 »
Kickhi nähert sich vorsichtig der nächsten Tür.
"Ich öffne sie nur wenn du mich überzeugst das siese Quelle wichtig ist, denn den Ausgang kennen wir und sollten usn vielleicht erst den Schlüssel besorgen, bevor wir weitere Wachen auf uns aufmerksam machen.
Also wie wäre es wenn wir uns den Schlüssel nach draußen erstreiten und dann die restlichen Türen öffnen?"

Gorstag Schwarzholz

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #140 am: 24.11.2009, 17:49:41 »
"Damit wir , für den Fall, dass es schief geht, uns verdrücken können? Klingt vernünftig. Auch wenn wir dann natürlich riskieren, die Frage verfallen zu lassen, aber das ist wohl noch besser, as plötzlich hier gefangen zu sein."
"Aber sie ist doch bloß das Hirngespinst eines alten Verrückten, also warum eine Frage dafür verschwenden, hä?"
"Sie war zumindest wichtig genug, dass der Alte uns noch von ihr erzählen wollte, dass sie eine wunde Stelle der Weiße darstellt und das dürfte doch das Risiko wert sein, oder?"
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Kickhi

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #141 am: 03.12.2009, 23:48:10 »
Kickhi geht langsam den anderen hinterher, um sie einzuholen, den mit dem er sich grade unterhält hinter sich herwinkend.
Dann erzählt er auch diesen beiden was der Tote ihm geziegt hatte und sagte ihnen den Weg und das sie dort einen Weißen umbringen müssten um den Schlüssel in die Freiheit zu bekommen.

Gorstag Schwarzholz

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #142 am: 05.12.2009, 17:08:33 »
Gorstag folgte langsam dem Bulligem und musterte die Narbenstirn und das Gör, nur kurz warf er einen Blick auf die seltsamen Eier.
Was das wohl sind?
"Das ist recht einfach herauszufinden..."
Vielleicht später.

"Sehen wir zu, dass wir den Schlüssel bekommen und dann ein paar weitere Fragen beantwortet, hier scheint ja nichts mehr von Interesse zu sein." und mit diesen Worten ging Gorstag an die von Kickhi beschriebene Tür.
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Araki

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #143 am: 08.01.2010, 14:52:54 »
Gemeinsam folgte die Gruppe dem Weg, den Kickhi in seiner kurzen Vision gesehen hatte. Der Gang sah genauso aus, wie es ihm der sprechende Leichnam des Weißen gezeigt hatte. Etwas jedoch unterschied sich von Kickhis Vision: Etwa auf der Hälfte des Weges sahen sie einen Schatten, der die Decke über ihnen entlang huschte und sie so überholte.

Direkt vor ihnen fiel der Schatten zu Boden, und richtete sich zu einer grob humanoiden Gestalt auf. Die Umrisse des finsteren Wesens verschwammen mit der Umgebung, und die Kreatur erweckte den Eindruck, als würde sie aus purer Dunkelheit bestehen, ohne einen wirklichen, materiellen Körper.

"Paaaaveeeel..." brachte sie gepresst hervor. Die Stimme war nicht mehr als ein fernes, düsteres Echo. "Sooo lange gesuuucht... deine Freunde... erwaaaarten dich..."

Was danach geschah, ging so blitzschnell, dass es den Anderen unmöglich war, zu reagieren. Die Kreatur raste auf Pavel zu, und die Schatten verschlangen den Menschen, bis nichts als Dunkelheit übrig war. Diese Finsternis fiel in sich zusammen, und verschwand im Erdboden, als wäre sie nie da gewesen.

Danach war Pavel verschwunden.

Gorstag Schwarzholz

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #144 am: 08.01.2010, 16:30:26 »
Gorstag hatte schnell seine Klinge zur Hand, doch so schnell wie der Schatten konnte er einfach nicht sein und so sah auch Gorstag hilflos zu, wie Pavel von dem Schatten geraubt wurde.
Das war keiner deiner Bekannten, oder Nithrak?
"Nein, die, die ich kenne, können sich alle verständlicher artikulieren."
Dann lauern hier wirklich der Wahnsinn auf uns...
"Du bist aber ein ganz helles Köpfchen,..."

Gorstag warf ein bösen Blick auf den Boden, zu seinem eigenen Schatten, dann zu der Stelle, an der Pavel verschwunden war.
"lasst uns nicht weiter Zeit verlieren, wer weiß, der Scahtten, nicht noch einen von uns verschlingt."
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Kickhi

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #145 am: 08.01.2010, 16:48:38 »
Kickhi geht es nicht anders, so muss er sich unfreiwillig dem anderen anschließen.
Mist, es war echt praktisch irgendwen zu haben der unsichtbar war, das macht es für uns nur gefährlicher.

Yurai

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #146 am: 14.01.2010, 20:37:20 »
Yurai folgte den anderen duch die Gänge und betrachtete fasziniert wie der Schatten sich auf Pavel stürzte und ihn verschwinden ließ.

Auf Kickhis Kommentar hin zuckte sie lediglich mit den Achseln und ging zu der Stelle an der Pavel verschwunden war um danach ausgiebig genau den Fleck zu betrachten auf dem Pavel noch vor kurzen Augenblicken gestanden hatte.

Vorsichtig beugte sie sich hinab m dann auf Knien vorsichtig einen Finger auszustrecken und in die Luft vor sich zu pieksen, genau dort hin wo der Schatten den Unglücklichen verschluckt hatte.

Mit einem Kichern richtete sich das Mädchen wieder auf und warf einen Blick von dem einen zum anderen.

"Wir müssen uns beeilen! Wir haben schon viel zu viel Zeit verloren", sagte sie furchtvoll mit klarer Stimme, ganz so als ob sich ihre seltsame Verwirrtheit für einen kurzen Augenblick zurückgezogen hatte. Dann lief sie ohne weiter zu zögern weiter den Gang entlang in die Richtung in die Kickhi sie bislang geführt hatte.

Araki

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #147 am: 21.01.2010, 15:27:00 »
Schnell ging die seltsame Gruppe den Gang weiter entlang. Es gab keine weitere Zwischenfälle, bis Kickhi endlich wenige Meter voraus die Tür erkannte, hinter der sich der Weiße verbergen sollte.

Kickhi

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #148 am: 21.01.2010, 23:02:47 »
Kickhi hebt die Hand damit alle anhalten, dann flüstert er: Hier, hinter dieser Tür müsste der Weiße sein der den schlüssel zu unserer Freiheit hat.
Dann stellt er sich in die erste Reihe, er will das dieser Kampf schnell und leise vonstatten geht, ein fliehender Weißer ist das letze was er gebrauchen kann.
« Letzte Änderung: 21.01.2010, 23:02:55 von Kickhi »

Gorstag Schwarzholz

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Kapitel 1: Eindringlinge
« Antwort #149 am: 25.01.2010, 07:52:37 »
"Gut." war wohl alles, was Gorstag dazu zu sagen hatte.
Er zog seine Klinge blank, und positionierte sich auf der anderen Seite der verschlossenen Türe, bereit zuzuschalgen.
"Warum nicht noch einen von den Bolzen? Ich mochte, wie er sich unter Schmerzen aufgelöst hatte."
Weil sie vielleicht besser für brenzlige Situationen geeignet sind, als hierfür. Wenn wir den Weißen unvorbereitet erwischen, hat er kaum eine Chance.
"Und wenn nicht?"

Gorstag verzog finster das Gesicht, holte dann jedoch kurz einen der noch unbenutzten Bolzen aus der Schachtel, und verstaute ihn so an seinem Gürtel, dass er sich beim Kämpfen nicht selbst daran verletzen würde.
"Bereit."
Er warf noch kurz einen Blick auf Yurai, die aber wohl kein Interesse am Kampf zu haben schien, nahm die Linke vom Heft und legte sie langsam auf die Klinke der Tür und umschloss.
Er nickte noch ein letztes mal, wie zur Bestätigung, dann drückte er ruckartig die Klinke herunter und stieß die Tür auf.
« Letzte Änderung: 28.01.2010, 17:48:25 von Gorstag Schwarzholz »
Jeder Meister des Krieges muss es lernen, seine Freunde wie seine Feinde richtig einzuschätzen.
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