Autor Thema: Nexus  (Gelesen 6021 mal)

Beschreibung: Wissen ist Macht

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Nexus
« am: 24.08.2009, 15:13:03 »
« Letzte Änderung: 07.05.2010, 16:27:02 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #1 am: 26.08.2009, 21:06:07 »
Ghostwalker

Ghostwalker ist einer der großen westlicher Drachen. Seine Schuppen haben die Farbe von blassem Elfenbein, durchsetzt mit blaeulichen Schattierungen. Aufgrund dieses Aussehens und dem Fakt, dass Ghostwalker scheinbar eine Vorliebe fuer Geister hat, verliehen ihm die Medien den Spitznamen Ghostwalker, mit dem der grosse Drache scheinbar zufrieden ist. In seiner menschlichen Gestalt ist er ein sehr hochgewachsener Mensch mit auffallend weissen Haaren.

Seinen ersten Auftritt hatte Ghostwalker am 24. Dezember 2061. Er tauchte zuerst im Astralraum auf, und zwar genau über dem Ort, an dem der Drache Dunkelzahn einem Attentat zum Opfer fiel.
Er flog sofort nach seinem Erscheinen von Washington D.C. durch den Astralraum nach Denver (womöglich um seinen Körper zu bergen). Auf dem Weg dorthin schlossen sich ihm viele Geister an, und in Denver angekommen startete Ghostwalker eine Kampagne von Angriffen gegen die Stadt, die sich über mehrere Monate hinzog. Allerdings bezogen sich diese Angriffe hauptsächlich auf den von Aztlan kontrollierten Bezirk von Denver, wobei er auch Aztechnologies dortige Teocalli vollständig zerstörte. Andere Angriffsziele waren Einrichtungen rechtslastiger und anti-metamenschlicher Policlubs einschließlich des Humanis Policlubs sowie Depots von Schmugglern. Zudem sind rein zufaellig, auch wenn viele bei dem Werk eines Drachen bezweifeln, dass Zufall im Spiel ist, viele Konzernniederlassungen von Saeder-Krupp, dem Konzern des Grossdrachen Lowfyr, vollstaendig zerstoert worden.
Im Januar 2062 stimmte der Rat von Denver einem Treffen mit Ghostwalker zu und übertrug ihm im Zuge dieses Treffens die Kontrolle und Oberhoheit über die Bezirke Denvers, die nicht unter aztlanischer Kontrolle standen. Kurz darauf wurden die aztlanischen Truppen (und sämtliche Konzernbürger Aztechnologies) von CAS-Truppen gezwungen, den von ihnen besetzten Bezirk zu verlassen. Anschliessend gründete Ghostwalker die Zone Defense Force, um sein neues Reich zu verteidigen, und kündigte eine harte Gangart gegen die T-Bird-Schmuggler an.
Er beließ den Rat von Denver in seiner Position, um sich wie bisher um die Tagespolitik in den einzelnen Sektoren zu kümmern, allerdings mit sich selbst als oberster Instanz, die im Zweifelsfalle jede politische Entscheidung des Rates canceln konnte. Weiterhin fing er an, regelmäßige Audienzen abzuhalten, bei denen seine Untertanen sich mit Bitten oder Petitionen an ihn wenden konnten, warnte die Einwohner Denvers jedoch dringend davor, bei diesen Gelegenheiten den nötigen Respekt vermissen zu lassen, mit einem Anliegen aber ohne angemessenes Geschenk zu erscheinen, oder seine Zeit zu verschwenden...
Nach dem Crash 2.0 gestattete er dem Pueblo Corporate Council, den bisherigen Ute-Sektor Denvers dem PCC-Sektor einzuverleiben, als Pueblo die Ute Nation absorbierte, so, wie er den CAS nach der Vertreibung der Azzies den Aztlan-Sektor der Stadt überlassen hatte.




Nicolas Whitebird
Folgt noch...



Die Kirche des wiedergeborenen Drachen
Welcher Drache würde sich nicht seine eigene Religion wünschen? Ghostwalker hat diesen Wunsch erfüllt bekommen und musste dafür noch nicht einmal selber aktiv werden. Die sogenannte "Kirche des wiedergeborenen Drachen" begann als eine Splittergruppe der "Kinder des Drachen", einer Gruppe, die mit dem Tod Dunkelzahns das Licht der Welt erblickte. Als Ghostwalker das erste Mal erschien, hatte Josua Morningstar angeblich eine Vision, dass Ghostwalker der "Große Drachengeist" und der Erlöser der Metamenschheit ist. Diese Vision führte zu einer Spaltung der Kinder des Drachen und Morningstar bekam die Kontrolle über eine Reihe Kirchenhäuser in Denver. Nachdem sich Ghostwalker eine ganze Zeit weigerte, Morningstar oder seinen Gefolgsleuten eine Audienz zu gewähren und die neue Religionsgemeinschaft auch sonst  ignorierte, verschwand Morningstar plötzlich eine Zeit lang. Kurz nach seiner Rückkehr gab Ghostwalker der Kirche seinen Segen. Inzwischen ist die Kirche des Drachen die am schnellsten wachsende Religion in Denver. Das mag nicht unbedingt an der Göttlichkeit Ghostwalkers liegen, doch hat es sich herum gesprochen, dass Mitglieder der Kirche, wenn sie um irgendetwas bitten möchten, wesentlich kürzer in der Schlange warten müssen.

« Letzte Änderung: 27.08.2009, 21:33:29 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #2 am: 27.08.2009, 21:31:42 »
Denver


Die Stadt Denver und Umgebung, zusammen die Front Range Free Zone, ist ein nordamerikanischer Staat mit einer besonderen Bedeutung für die anderen nordamerikanischen Nationen. Als Vertragsstadt ging die politische Neuordnung Nordamerikas nach dem Geistertanz-Krieg von hier aus. Der Stadtstaat ist seit Anfang der 2060er die Domäne des Großen Drachen Ghostwalker, der ihn seit dem kontrolliert.

Geographie
Denver liegt in der Mitte Nordamerikas und grenzt an die Sioux Nation und den Pueblo Corporate Council. Ein halbes Jahrhundert lang grenzte auch die Ute Nation an die Stadt. Sie gehört aber mittlerweile zum PCC. Denver liegt am Fuße der Bergkette Front Range, die auch namensgebend für die offizielle Bezeichnung der Free Zone ist.  


Geschichte
    
Die Front Range Free Zone wurde 2019 durch den Vertrag von Denver zu einem eigenständigen, souveränen Staat erklärt, der durch den Rat von Denver kontrolliert wird und in dem als entmilitarisierte Zone jegliches Militär verboten ist. Der komplette Staat wurde kurz darauf in Sektoren geteilt, die alle jeweils einem Staat als Hoheitsgebiet gehören. Zu diesen Staaten zählten Aztlan, Pueblo, die Sioux Nation, die Ute Nation und die damaligen USA.  

Als sich 2034 die CAS von den UCAS abspalten, wird der Sektor der UCAS unter den beiden Staaten aufgeteilt. Der NAN-Stimmblock im Rat ist damit aufgebrochen.
    
Am 24. Dezember 2061 erschien der Drache Ghostwalker auf der Bildfläche und griff mit einer großen Anzahl an Geistern Denver an. Er zerstörte die Aztechnology-Teocalli im aztlanischen Sektor, brachte - vermutlich unbeabsichtigt - den News-Helikopter von Summer Crosbie zum Absturz und verschwand dann für ein paar Tage, nur, um nach seinem Wiederauftauchen erneut Attacken gegen die Stadt zu fliegen. Seine Angriffe konzentrierten sich hauptsächlich auf den von Aztlan kontrollierten Sektor, aber er vernichtete auch Einrichtungen von Schmugglern, dem Unity und dem Humanis Policlub. Während der von Aztlan als "Terrorkampagne" gebrandmarkten Aktionen Ghostwalkers holten zunächst die Azzies und anschließend als Reaktion auch die CAS jeweils unter Verletzung des Vertrags von Denver Militär in die Stadt. Schon kurz darauf traf sich Ghostwalker allerdings zuerst mit Vertretern der Draco Foundation und gleich anschließend mit dem Rat von Denver. Da alle Vertragsparteien außer Aztlan sich erstaunlich schnell seinen Forderungen beugten, und übernahm er - wie er es ultimativ verlangt hatte - die Kontrolle über den gesamten Staat. Kurz nach seiner Übernahme zwang er die Truppen Aztlans (und alle aztlanischen Staatsbürger/Aztechnology-Angestellten) mit Unterstützung der CAS aus ihrem Sektor und übergab diesen an die CAS. Weiterhin vertrieb er auch sämtliche Gefiederten Schlangen aus der Stadt.

Um den Staat zu schützen rief Ghostwalker die Zone Defense Force ins Leben um Denver vor jeglichen Angriffen zu schützen.
    
Nach der Eingliederung der Ute Nation 2067 in das Pueblo Corporate Council geschah das selbe - mit Ghostwalkers Zustimmung - auch mit dem Ute-Sektor in Denver.


Statistisches
Denver hatte 2062 3.911.000 Einwohner. Davon waren
    61% Menschen,
    19% Orks,
    13% Elfen,
    5% Zwerge,
    1% Trolle und weitere andere intelligente Lebewesen, was auch Drachen wie Ghostwalker und Choi Mu einschließt.
    
Davon hatten 15% keine SIN, und 30% lebten unterhalb der Armutsgrenze, während 36% der Einwohner Denvers eine feste Konzernzugehörigkeit besaßen. Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen betrug 22.500 ¥.
Von diesen Einwohnern hatten 20% weniger als 12 Schuljahre absolviert, 50% besaßen das Äquivalent eines Abiturs und 30% hatten studiert, während nur 7% einen höheren Universitätsabschluss hatten. Außerdem sprachen 83% der Einwohner Englisch.
    
Bezahlt wird in Denver mit dem Nuyen, aber die Sektoren verwenden auch eigene Währungen wie etwa UCAS-Dollar oder CAS-Dollar. Die DocWagon-Abdeckung beträgt 100%, und der Rettungsdienst garantiert in allen Sektoren eine Reaktionszeit von höchstens 10 Minuten.


Schatten
    
Denver beherbergte mit dem Denver Datahaven - dem berühmten Nexus - den wichtigsten Shadowland-Knoten und zugleich auch DEN zentralen Knoten von Shadowland in Nordamerika, mit dem auch zahlreiche Otaku alliiert waren.

Unterwelt
    
Während die Mafia-Familie der Casquilhos vom UCAS-Sektor Denvers aus über die nominell legale Spedition Casquilho Imports operiert, streckt Don Miguel Chavez von der Chavez-Familie in Dallas/Fort Worth seine Finger nach dem CAS-Sektor aus, da er die Vertragsstadt als Basis für seinen BTL-Handel begehrt. Weiterhin operieren Yakuza, zwei unterschiedliche Triaden und mehrere "ameriindianische Mafias" aus den NAN-Staaten wie die Koshari, die Lakota Mafia und der Comanche Mob in Denver, wobei es aber keine Partei bislang geschafft hat, den Schmuggel zu monopolisieren.
    
Interessanter Weise besitzt Denver zu Beginn der 2070er mit dem Ork Miguel Sanchez einen hochkarätigen Mafia-Schieber, der sowohl für die Casquilhos als auch für die Chavez' arbeitet. Nicht weniger interessant ist, daß der asiatische Unterwelt-Vermittler Jing "Wheezer” Xiu erfolgreich zwischen Yaks des Yamato-gumi und beiden in Denver vertretenen Triaden des «Golden Triangle» und des «White Lotus» herumlaviert, und für alle drei asiatischen Syndikate Schieberdienste leistet...

Die Erwachten
Wenn man über Denvers erwachte Gesellschaft spricht, muss man sicher mit Ghostwalker beginnen. Es gibt einiges über diesen riesigen elfenbeinfarbenen Westlichen Drachen, das ihn ganz oben auf die Liste setzt. Die Tatsachen, dass er die ganze Stadt kontrolliert und es eine Kirche gibt, die ihn verehrt, sind da sicher nicht nur Randnotizen.  Ghostwalkers Präsenz scheint Effekte gehabt zu haben, die sich bis weit in seine mundane Herrschaft der Stadt erstrecken. Während seiner Zeit in Denver stieg die Geisteraktivität rapide an. Freie Geister nahezu aller bekannten Arten wurden im Stadtgebiet gesichtet. Ghostwalker hat keinerlei Erklärung abgegeben, aber die meisten Theoretiker sehen das als eine Art Henne-Ei-Effekt: Sind die Geister so aktiv weil Ghostwalker hier ist, oder ist Ghostwalker wegen der großen Geisteraktivität hier? Eventuell hatte diese erhöhte astrale Aktivität auch weitergehende Auswirkungen. Jüngste Volkszählungen zeigen einen ungewöhnlich hohen Teil Erwachter unter Denvers Jugend. Als Konsequenz darauf haben sich Denvers Schulen rege um thaumaturgische Lehrer bemüht. Das wiederum hat den Nebeneffekt, dass es einem mittlerweile so vorkommt, als eröffnete jeden Monat ein neuer Taliskrämer-Laden.

Karten


The Hub
Denver und die Zonen
GoogleMap von Denver
Farben: Blau - UCAS; Gelb - Sioux; Pink - CAS; Lila - PCC


Links

http://www.shadowiki.de/Denver
« Letzte Änderung: 23.10.2009, 16:47:21 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #3 am: 29.08.2009, 19:42:28 »
Robert Nolan - Schieber - Stufe 4


Robert Nolan ist im aeltesten Gewerbe der Menscheit taetig. Nein, nicht DAS aelteste Gewerbe. Lass deinen dreckigen Vestand zu Hause Chummer! Mr. Nolan handelt. Informationen, Elektronik, Waffen, Arbeitskraefte, fast (und auf das fast legt er Wert) alles, was man sich vorstellen kann. "Fuer jede Ware gibt es einen Kaeufer und fuer jede Nachfrage ein Angebot.", ist das Motto des Orks und bis heute scheint er damit Recht zu haben.
Bereits in seiner Kindheit hat er ein faszinierendes Geschick fuer Verhandlungen an den Tag gelegt. Er wusste immer genau wer in seinem Viertel was zu bieten hatte und wer was benoetigte und so war es kein Wunder, dass er schnell in seiner Nachbarschaft einen gewissen Ruf weg hatte. In den darauffolgenden Jahren hat er diese Gabe noch weiter ausgebaut. Er schien nie zu schlafen und egal wann oder wo er etwas aufgeschnappt hatte, er schien sich an jedes Detail zu erinnern.
Heute ist er einer der bekanntesten Schieber in Denver und hat Kontakte in den UCAS, den CAS, den PCC, manche behaupten sogar bis in die Tir-Nationen. Egal was du brauchst, dieser Typ kann es dir wahrscheinlich irgendwoher besorgen.

Seine SIN gibt sein Alter mit 22 an und bis heute konnte ihm niemand beweisen, dass die SIN gefaelscht ist. Er legt, wie es in seinem Beruf wahrscheinlich auch Pflicht ist, wert auf sein Aeusseres und ist nie ohne Jacket anzutreffen. Seine restliche Kleidung variiert jedoch von kompletten Anzug bis hin zu Jeans in Kombination mit einem verwaschenen T-Shirt mit Aufdruck. Selten sieht man ihn mit seiner Pistole am Guertel und wenn, dann oft nur, weil es der gesellschaftliche Standard, in dem er sich befindet, so fordert. Trotzdem sollte man nicht meinen, Mr. Nolan wuerde nicht fuer seine Sicherheit sorgen. Es heisst, er habe staendig ein paar Geister, die ihn beschuetzen und zudem hat er viele Freunde in den Schatten sowie in der Konzernwelt, die regelmaessig auf seinen guten Service zurueckgreifen.

Trotz seines breiten Netzwerkes an Verbindungen ist der Ork immernoch oft in seinem kleinen Elektronikladen anzutreffen, mit dem er sein Geschaeft begonnen hat. Wenn er Zeit findet, dann ist er auch immer in der Bar zu finden, die schon seit seiner Kindheit in seinem Viertel steht. Es gibt Geruechte, dass das "Red Quarter" sich nur bis heute gehalten hat, weil Mr. Nolan ein persoenliches Interesse an der kleinen Kneipe hat. Nicht gerade foerderlich fuer diese Geruechte ist wohl, dass immer ein Billiardtisch frei ist, wann immer der Ork vorbeikommt um seinem Hobby nachzugehen.
« Letzte Änderung: 07.12.2009, 16:52:25 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #4 am: 31.08.2009, 11:16:20 »
Solo - Technomancer - Stufe 4

Solo ist assoziales A*schloch; und so lebt er auch. Die Bude des Elektronikfreaks ist die grotesque Symbiose aus einer Müllhalde bestehend aus FastFood und Dreck unbekannter Herkunft, sowie den feuchten Träumen eines jeden WiFi Jüngers. Gammelige Pizza Kartons liegen neben aufgeschraubtem Hightechequipment und die einzige Sitzgelegenheit ist eine grindige Coach, deren Farbe schon seit vielen, vielen Jahren von Schmutz und "Flecken" ausgelöscht wurde.

Der Technomancer selbst könnte ein Zwerg sein, aber so sicher kann man sich nicht sein. Aufgrund der langen, dunklen fettigen Haare, der pusteligen Haut und dem penetranten Geruch von altem Schweiß hat sich noch nie jemand gefunden der sich näher dafür interessiert hätte.

Zusätzlich ist Solo grundsätzlich schlecht gelaunt, unfreundlich, besitzt keine Manieren und lässt jedwedes Schamgefühl missen. Außerdem hasst er es seine Wohnung zu verlassen. Deshalb tut er dies auch nie.

Nichts desto trotz, oder vielleicht gerade deshalb, versteht sich Splendid hervorragend mit dem Technomancer. Die beiden haben sich vor x Jahren auf irgend einem, fast vergessenen, Low Budget Run kennengelernt und arbeiten seitdem mit einander. Manchmal hängen sie auch einfach nur gemeinsam ab und schauen Porn.
« Letzte Änderung: 15.12.2009, 19:48:06 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #5 am: 31.08.2009, 11:25:06 »
Sweet Elan - Taliskraemer - Stufe 3

Die Halb-Sioux Ex-Runnerin, hatte es irgendwann einfach satt, dass immer auf sie geschossen wurde. Deshalb hat sie einen bescheidenen Talismongershop aufgemacht und führt jetzt ein normales Leben. Bis zu der Kleinigkeit, dass sie Drogen verkauft natürlich. Durch ihre alten Runner Connections besorgt sie gerne "Besondereres" und so ist es nicht der Straßendreck den sie an Freunde weitergibt, sondern "natürliche Produkte, die mir zugänglich gemacht wurden von fleissigen Bauern die die Arbeit des Großen Geistes verrichten".

Elan und Splendid kennen einander bereits seit 10 Jahren und sie war es, die ihn unter ihre Fittiche genommen hat um ihm, im Austausch für Geld und Gefälligkeiten, beizubringen mit seinen Kräften umzugehen.

Mittlerweile kann sie den jungen KI-Adepten und seine quertreiberische Art recht gut leiden, aber Geschäft bleibt Geschäft.
« Letzte Änderung: 15.12.2009, 19:48:22 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #6 am: 05.09.2009, 14:10:35 »
Florn Geke - LoneStar Cop

Florn Geke ein alter Schulfreund, hat sein Glück bei LoneStar versucht und ist Dank seiner logischen und kühlen Art schnell in der Hierarchie nach oben gestiegen. Geke hält zwar nicht viel von Reavens neuem Beruf, doch der junge Reporter braucht den Cop nur an die guten alten Schulzeiten erinnern und schon sind alle Differenzen beseitigt. Seit Reaven im Untergrund als Reporter arbeitet, steckt ihm Geke hin und wieder ein paar Informationen von LoneStar, die Reaven zu einer guten Story verhelfen.
Elen ist vor allem eins: Geldgeil und dazu auch noch ein Arschloch. Der fette Zwerg scheint jeden in den Schatten zu kennen und auch alles irgendwoher besorgen zu können,  vorausgesetzt man kann seine Preise zahlen. Das einzige was Reaven an ihm schätzt, ist seine Zuverlässigkeit, sowie die Geschwindigkeit mit der er die Sachen besorgen kann; dank Reavens flotten Mundmerks meist zu humanen Preisen. Somit ist der Reporter bei Elen ein „Stammkunde“ geworden, was seiner Meinung auch besser ist, denn zum Feind will er Elen sicher nicht haben.
« Letzte Änderung: 05.09.2009, 14:15:23 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #7 am: 05.09.2009, 14:11:46 »
Trixa - Chefredakteurin

Trixa ist die Chefredakteurin der Matrixnews und gleichzeitig seine Geldgeberin im Fall dass er eine gute Geschichte bringt. Reaven hat Trixa noch nie im echten Leben gesehen und wenn er mit ihr kommunizierte, dann über die Matrix. In seltenen Fällen kann die Frau Reaven ein paar Tipps für heiße Stories geben, doch zumeist nimmt sie nur seine Beiträge entgegen und entlohnt ihn entsprechend. Seine bisherigen Informationen über sie sind spärlich und auch seine Versuche, mehr über sie zu erfahren blieben fruchtlos.
« Letzte Änderung: 05.09.2009, 14:15:38 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #8 am: 05.09.2009, 14:13:07 »
Mr. Johnson I - Johnson

Mr. Johnson kontaktierte Reaven bisher einmal; er war an einer enthüllenden Story über NeoNet interessiert, die er bei Reaven in Auftrag gab. Mit einem kleinen Team, unter anderem seinem engen Freund Helo, besorgten sich die Runner das nötige Material für den Bericht. Mr. Johnson war seinerzeit äußerst zufrieden mit Reavens Arbeit, was sich auch an der Bezahlung bemerkbar machte. Seitdem hat der Reporter nichts mehr von Mr. Johnson gehört.
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #9 am: 05.09.2009, 14:13:40 »
Diny - Drogenkurierin

Diny ist ein kleine und unauffällige Frau, die für den StarPizza Service Pizza ausliefert; das ist jedenfalls die offizielle Variante. Diny ist eigentlich eine Drogenkurierin, die über Tarnung der Pizzen die Drogen liefert. Möchte man Drogen kaufen, muss man beim StarPizza Service bestellen. Je nach bestellter Pizzaart gibt es dann auch die entsprechenden Drogen. Als Reaven noch abhängig war, war Diny überraschend oft bei ihm und die beiden hatten sich sogar ein wenig angefreundet. Nachdem Reaven seine Sucht überwunden hatte, führte Diny extra für Pizza Margherita für Reaven ein, die er bestellen konnte, wenn die beiden sich mal wieder sehen wollten. Doch seitdem er keine regelmäßigen Lieferungen braucht, ist der Kontakt etwas abgeflaut und Reaven sieht Diny nur noch selten.
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #10 am: 05.09.2009, 14:14:27 »
Kendra Anderson - Informant / Hacker

Kendra Anderson arbeitete mit Reaven in der gleichen Abteilung bei Renraku, auch wenn sie nie an seine Fähigkeiten heran kam. Doch die beiden verstanden sich auf einer persönlichen Ebene sehr gut und so freundete sich Reaven in seiner Zeit bei Renraku mit Kendra an. Nach seinem unglorreichen Abgang bei Renraku brach auch der Kontakt zu Kendra vorerst ab, doch Reaven konnte sie über die Matrix wieder aufspüren und seitdem treffen sie sich im Geheimen immer wieder und tauschen die neuesten Infos, besonders den Vorgängen bei Renraku aus. Obwohl er das Risiko für Kendra sieht, lässt er sie von Renraku berichten, da sie seine einzige Quelle von innerhalb ist. Die kleinen Gewissensbisse vermag er dabei immer besser auszublenden.
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #11 am: 05.09.2009, 14:14:52 »
Helo - Kampfmagier

Helo wird von Reaven als seinen „besten Freund“ bezeichnet, auch wenn er auf derartig alberne Bezeichnungen eigentlich keinen Wert legt. Reaven lernte Helo kurz nach seinem Rauswurf bei Renraku kennen. Obwohl der Kampfmagier eigentlich keinen Grund hatte, zog er Reaven aus seinem damaligen Loch und baute ihn langsam wieder auf. Warum er das getan hat, kann Helo heute selbst nicht mehr genau sagen, doch Reaven war und ist ihm bis zum heutigen Tage sehr dankbar dafür. Während der Zeit, in der Reaven bei Helo wohnte, wuchs die Freundschaft der beiden immer mehr an. Als Reaven dann wieder auf eigenen Beinen stehen konnte und auch wieder auszog, blieb die Freundschaft erhalten und die beiden unterstützen sich sooft es geht.
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #12 am: 05.09.2009, 14:19:23 »
Miguel Sanchez - Mafia-Schieber - Stufe 2

Aufgewachsen in einem Latinoviertel hat sich Miguel seine Sporen als Vollstrecker der Mafia verdient. Du kannst zwar einen Ork aus der Gosse holen aber nicht die Gosse aus dem Ork - Yeah, dieses Klischee trifft bei Miguel voll ins Schwar- ze. Der Umgang mit Gangern der Stadt ist ihm lieber als der mit den Mafiafamilien (den Chavez und den Casquilhos), für die er arbeitet. Seit etwa einem Jahr hat Miguel an seiner "Hoffähigkeit" gearbeitet. Sein Verbindungen zur Straße und sein Verständnis der Gewalt dort haben ihn zu einem wichti- gen, wenn auch nicht besonders angesehenen, Berater für die Familien gemacht. Mit seinen 2 Metern und 100Kilo dominiert er die meisten Räume die er betritt. Er ist laut, taktlos und versucht alle Ande- ren einzuschüchtern(?) wenn er glaubt damit durchzukommen. Er ist hart wie die Straße von der er kommt und das bis in den letzten Winkel seines schlecht rasierten Schädels und den Spit- zen seiner vergoldeten Hauer. Miguel kennt die Mühsal und das Elend, welche das Leben eines Squatters bestimmen. Häufig hat er unter seinem Mantel ein paar Kröten in Bar oder ein paar Müsliriegel, die er an Kinder verteilt, die er auf der Straße sieht.
« Letzte Änderung: 15.12.2009, 19:49:04 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #13 am: 05.09.2009, 14:19:56 »
Don Miguel Chavez - Mafiaboss - Stufe 4
« Letzte Änderung: 15.12.2009, 19:49:22 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!

Daishy

  • Administrator
  • Beiträge: 4853
    • Profil anzeigen
Connections
« Antwort #14 am: 05.09.2009, 14:20:25 »
Martin James - ZDF-Cop - Stufe 3
« Letzte Änderung: 15.12.2009, 19:49:34 von Daishy »
...Mit Optimismus und Zuversicht in die Apokalypse!