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Autor Thema: Teil 1 - Tief hinein in den Schlund  (Gelesen 9460 mal)

Beschreibung: Die Geschichte nimmt ihren Anfang...

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Idunivor

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« am: 23.10.2009, 12:35:24 »
Wenn nicht in dem Brief gestanden hätte, wo es zu finden ist, wäre das kleine Lagerhaus zwischen seinen beiden riesigen Nachbarn kaum aufgefallen. Alle Gebäude in der Umgebung, das kleine Lagerhaus eingeschlossen sind Ruinen und es lassen sich nur selten Blicke auf ihre Bewohner erhaschen und so gut wie nie scheint es sich bei ihnen um Menschen zu handeln. Einst mag dieser Ort eines der Handelszentrum innerhalb der Stadt gewesen sein, doch heute ist davon nichts mehr zu erkennen. Dreck, Trümmer und Fäkalien prägen nun das Bild des ganzen Viertels.
Die Tür zum Gebäude ist einen Spalt geöffnet und hinter ihr findet sich ein großer, mit Kisten angefüllter Raum, der von einigen wenigen Fackeln erleuchtet wird. Durch die Kistenstapel hindurch gibt es nur einen einzigen Weg und binnen weniger Minuten treffen ein Elf, eine Wandlerin und zwei Halbelfen in dem Lagerhaus ein. Alle vier sind aus dem gleichen Grund hier, obwohl sie bisher noch nichts voneinander wissen.
Sie gehen den vorgezeichneten Weg entlang und erreichen so einen etwas größeren freien Platz, der von der Tür aus nicht einsehbar war. Einen Moment blicken die einander Fremden sich verwirrt an, doch da vernehmen sie bereits eine Stimme, die von oben herab zu ihnen herunter schallt: "Ich sehe mit Freude, dass ihr alle euren Weg hierher gefunden habt. Ihr seid hier weil ihr etwas von mir möchtet, ein jeder von euch möchte jemanden finden, der sich hier in der Stadt aufhalten soll."
Noch immer verbirgt der Urheber der Stimme sich in der Dunkelheit und ist nicht zu sehen, doch es steht außer Zweifel, dass es sich um den Mann handelt, den zu treffen die vier hergekommen sind. Ohne auch nur Anstalten zu machen sich zu offenbaren fährt der Fremde fort: "Ich habe genug Informationen über euch gesammelt um zu wissen, dass ihr nicht genug Gold besitzt um mich für die Mühen die ihr mir wohl abverlangen werdet zu bezahlen, aber es gibt einen anderen Weg, der dennoch für alle zufriedenstellend sein dürfte. Ich benötige Leute wie euch um etwas für mich zu erledigen und im Gegenzug werde ich sehen wie ich euch bei euren eigenen Interessen helfen kann."
« Letzte Änderung: 01.11.2009, 21:26:59 von Idunivor »

Aurora

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #1 am: 24.10.2009, 01:08:04 »
Aurora ist verwundert. Zunächst hatte sie angenommen, die Elfen gehörten zu dem, den zu treffen sie hergekommen war. Aber offenbar war sie nicht die einzige. Erleichtert nickt sie, als sie erfährt, dass ihre mageren Geldmittel keine Hürde darstellen würde. Dass jemand, der hier in der Stadt offenbar alles und jeden kennt, bereits von ihr wusste und auch ihre finanziellen Mittel einschätzen konnte, wundert sie überhaupt nicht.

Das klingt interessant. Fahrt doch fort, bitte.

Was mochte das wohl sein, was er von ihnen wollte...

Aelar Siljurian

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #2 am: 24.10.2009, 13:28:08 »
Nickend begrüßt der Elf die drei anderen Ankömmlinge.

Als er sich vorstellen will, hört er die Stimme ihres Gesuchten und wendet sich der Richtung zu, aus die diese zu kommen scheint.
Aufmerksam folgt er den Ausführungen und vernimmt auch die Worte der Wandlerin mit der Aufforderung, fort zu fahren.
Und so gibt sich der Anrufer, seinen Stab auf dem Boden abstützend, interessiert an den weiteren Ausführungen des Mannes, von dem wohl nicht nur er sich Informationen erhofft.
Dass auch die anderen drei jemanden zu suchen scheinen, wenn gleich auch wohl mit anderen Absichten als er selbst, verwundert ihn zunächst, doch schließlich lauscht er wieder den Worten des Unbekannten.

Idunivor

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #3 am: 24.10.2009, 17:05:11 »
Ohne lange zu zögern fährt der Verborgene mit seinen Ausführungen fort: "Eure erste Aufgabe wird es sein für mich mit jemandem zu sprechen. ihr findet ihn in einem Turm am nördlichen Ufer der Stadt. Sucht ihn auf und sagt ihm, dass Attan Brindo an einem Bündnis mit ihm interessiert bin und gerne wüsste, wieso er damals in den Turm gezogen ist.
Außerdem müsst ihr schwören nichts von dem, was ich euch hier sage und was ihr während der Erfüllung eurer Aufträge in Erfahrung bringt nach außen zu tragen. Solltet ihr dem zuwider handeln wird es ein für euch eher unerfreuliches Ende nehmen, denn ihr könnt sicher sein, dass ich es wissen werde, wenn ihr nicht tut, was euch geheißen war."

Für eine Sekunde können die vier den Blick auf einige Gestalten die sich auf den Kisten bewegen erhaschen und es erweckt den Anschein als hätte der Verborgene dies mit Absicht in die Wege geleitet um deutlich tzu machen, dass er eindeutig in der besseren Position während dieser Verhandlungen ist und es nicht klug wäre seinen Wünschen nicht Folge zu leisten.

Aelar Siljurian

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #4 am: 25.10.2009, 09:42:53 »
Kurz überblickt Aelar die Schemen der Gestalten um sich herum, bevor er sich wieder der Stimmen-Richtung zuwendet:

"Und wem soll diese Frage überbracht werden? Habt ihr einen Namen? Schließlich müssen wir sicher gehen, so gut es geht, nicht einem Außenstehenden diese Frage zu stellen, wenn wir dies schwören sollen."

Die Worte des Elfen sind selbstsicher, wie man es von diesem Volke kennt, beinahe wäre er einen kleinen Schritt nach vorne gegangen, wie er es bei Unterredungen mit den niederen Völkern gewohnt ist, zu tun, doch er hatte es bei den Worten belassen.


Idunivor

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #5 am: 25.10.2009, 10:15:22 »
Die körperlose Stimme klingt nun leicht amüsiert, als sie auf Aelars Frage antwortet: "Es würde ihn nicht erfreuen, wenn ihr ihn mit seinem Namen ansprechen würdet, also solltet ihr euch damit begnügen zu wissen, dass er der Meister des Turmes ist und ihn niemals verlässt.
Aber nun geht und macht euch an eure Aufgabe, diese Unterredung hat schon genug Zeit gekostet. Ich werde es wissen wenn ihr eure Aufgabe erfüllt habt und euch dann erneut kontaktieren."

Selbst von eurer jetzigen Position aus könnt ihr hören, wie sich die Tür zu dem kleinen Lagerhaus komplett öffnet, vermutlich um die Worte eures verborgenen Gegenübers zu unterstreichen.

Willow

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #6 am: 27.10.2009, 20:21:52 »
Nachdem sie mit einiger Überraschung und mit Röte im Gesicht aufgestanden ist, bringt Willow die über Nacht zerknitterten Kleider und das Haar in Ordnung und richtet ein leises, kurzes Gebet an Sune. Vielleicht hat ihre Schutzpatronin die Bittstellerin erhört, denn der kürzlich danach zugestellte Brief versetzt die Halbelfe in Aufregung, die etwas den andauernden Schmerz über Lazards Zustand lindern. Mit gegürteltem Schwert und Entschlossenheit im Herzen verbingt sie die quälend lange vergehenden Stunden des Wartens, nicht abgeneigt, ein wenig die wäßrigen Biervorräte des 'Entermessers' anzuzapfen.
Als die Stunde des Treffens endlich naht, ist die Rächerin Feuer und Flamme, rechtzeitig am Lagerhaus anzugelangen. Vor Erwartung beinahe platzend, steuert sie gemeinsam mit Lazard eilig den Treffpunkt an. Dass der geheimnisvolle Informationshändler andere Kunden hat, überrascht sie wenig, so nickt die Sunitin den beiden Fremden lediglich stumm zu.
Was Attan spricht, veranlasst Willow zunächst, in die Richtung seiner Stimme herumzuwirbeln und zuerst an ihren Geldbeutel, dann ans Schwertheft fassen.
"Himmel und Hölle, Ihr Halsabschneider!," ereifert sich die junge Frau zunächst, dann schüttelt sie aber mit einem sardonischen Lachen den Kopf. "Als ob es mich gewundert hätte, besonders in dieser malerischen Stadt. Ich will doch hoffen, dass Ihr nicht nur in unsere Taschen spähen könnt. Also gut, abgemacht," muss auch sie sich zugestehen, dass der Weg zu Onkel Vigo ein steiniger Pfad ist.
Ohne Umschweife wendet sie sich an die beiden Fremden, die dank Attans Bedinungen ihre Gefährten für diesen Auftrag sein sollen: "Ich weiß nicht, was ihr hier sucht, aber es sieht wohl aus, als müssten wir gemeinsam arbeiten. Ich bin Willow, Jüngerin der Dame Feuerhaar," stellt sich die Rächerin vor und streckt ihre schlanke Hand aus, während ihr gesundes Auge den Elfen und die Frau einer seltsamen Spezies mustert.
Küssen? Ja, ich glaube, mein Schwert möchte Euch küssen. Mit Zunge!

Aelar Siljurian

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #7 am: 28.10.2009, 14:49:39 »
Aelar nickt, nachdem die letzten Worte des Aufgabenstellers verklungen waren.
Auch er wendet sich den anderen zu, die mit ihm im Lagerhaus angekommen waren.

Er reicht der Halb-Elfin die Hand, ihre Vorstellung erwidernd:
"Mein Name ist Aelar Siljurian, ich stehe in den Diensten Sehanine Moonbows. Und wie unser gemeinsamer Bekannter meinte, suchen wir wohl alle jemanden innerhalb dieser Stadtmauern"

Aelar beginnt, nachdem sich alle vorgestellt haben, langsam in Richtung des Ausganges der Lagerhalle zu gehen, um die Lagerhalle hinter sich zu lassen und den Mann in dem Turm aufzusuchen.

Aurora

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #8 am: 28.10.2009, 15:49:01 »
Auch die Wandlerin ist einverstanden mit dem Auftrag, auch wenn sie dies lediglich mit einem kurzen Kopfnicken in Richtung des Sprechers kenntlich macht. Als die Halbelfe sie anspricht, dreht sie sich zu den dreien um und lächelt leicht.

Ihr habt Recht. Unsere Pfade führten uns an diesem Punkt zusammen, daher werden wir diese Aufgabe am besten auch zusammen angehen. Mein Name ist Aurora, ich wandle unter dem flammenden Schwert Tempus.

Lazard

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #9 am: 29.10.2009, 11:49:17 »
Lazard ist ebenso überrascht über den Brief wie Willow. Seine Überraschung ist ihm sogar deutlich anzusehen. Aber dann fängt sich der Schwertmagier wieder und er macht sich endgültig fertig.
“Also lass uns mal schauen womit wir uns eingelassen haben. Ich fürchte ja das Schlimmste.“
Mit stoischer Miene und hochkonzentriert wartet der Halb-Elf einfach auf das Treffen. Seiner hochkonzentrierten Miene nach scheint es fast als würde Lazard meditieren. In Wirklichkeit geht er immer wieder die einzelnen Schritte seines einem Tanzgleichenenden Kampfstiles durch.
Irgendwann naht die Zeit des Treffens und etwas aufgeregter macht er sich mit Willow auf den Weg. Schnell erreicht er mit ihr das Lagerhaus und der Anblick des Informationshändlers und seine Aussagen beruhigen den Halb-Elfen etwas.
“Wenigstens scheint er sich zu informieren. Nun gut.“
Lazard gibt sich stumm, während des kurzen Gespräches und beobachtet einfach den Informationshändler, die Fremden und die Umgebung. Am Ende stimmt er mit einem Nicken zu und wendet sich an die Anderen. Lazards Gesicht ist einfach entspannt. Kein Lächeln und keine Bewegungen.
“Lazard.“
Stellt er sich knapp vor und spricht sicherlich nicht über seinen Glauben mit Fremden.
Das Leben hat viel zu geben...und noch mehr zu nehmen.

Idunivor

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #10 am: 29.10.2009, 14:36:10 »
Da wie es scheint Attan Brindo nicht gerade ein Freund von unnötiger Konversation zu sein scheint und die Geräusche vom Eingang keinen Zweifel an den Absichten des Informationshändlers lassen, begeben sich die vier sich zum Ausgang und erlassen das Lagerhaus, dessen Tür sich binnen Sekunden hinter ihnen schließt ohne einen Hinweis auf den Urheber dieser Bewegung zu geben.
Nun stehen die vier zwischen den Ruinen in den Straßen Luskans, mit der Aufgabe eine Person zu kontaktieren, von der sie nicht einmal den Namen kannten.

Aurora

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #11 am: 29.10.2009, 16:16:23 »
Naja, wenn man hier länger verweilt ist es wohl kaum verwunderlich, dass man sich ein wenig merkwürdig benimmt... aber hinter den Fassaden dieser Stadt scheint es doch mehr zu geben, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Warum sonst sollte jemand wie dieser Attan Brindo hier seine Zelte aufschlagen. Hmm... er sagte am nördlichen Ufer. Das bedeutet, dass wir über den Fluss müssen, wenn ich das richtig sehe. Hat schon jemand einen Weg über den Fluss gefunden? Eine Brücke scheint es jedenfalls nicht mehr zu geben. Und Schwimmen ist hier keine Option.

Willow

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #12 am: 30.10.2009, 15:34:11 »
"Weil er hier gefundenes Fressen hat mit all den Mördern, Schmugglern und sonstigen Halunken, die sich für ein paar Kupferstücke ausweiden würden?," antwortet Willow auf Auroras rhetorische Frage schulterzuckend mit einer eigenen. Die verborgenen Geheimnisse Luskans will die Halbelfe gar nicht erforschen, sondern so schnell wie möglich mit vollendetem Werk - und mit Lazard - von hier verschwinden.
Soweit die brüchigen Gebäude es erlauben, blickt die Sunitin am Fluss entlang. "Hoffen wir, dass es hier eine Fähre gibt. Ich bin wohl keine Magierin oder Wunderwirkerin und kann uns leider nicht auf die andere Seite dieser Brühe bringen. Wollen wir suchen gehen?," ruft sie trotz Naserümpfens enthusiastisch auf. Ihr Blick schweift über die Runde und bleibt etwas länger auf Lazard ruhen.
Küssen? Ja, ich glaube, mein Schwert möchte Euch küssen. Mit Zunge!

Aelar Siljurian

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #13 am: 01.11.2009, 16:22:00 »
"Nein, ich kann uns hinüber bringen. Wir brauchen keine Fähre." verneint der Elf den Vorschlag der Halb-Elfin.

Der Anrufer geht ein wenig weiter, während es die anderem ihm gleich tun.

"inmitten der göttlichen Magie gibt es ein Ritual, dass es erlaubt, auf Wasser zu wandeln." erklärt der göttliche Magie-Wirker.
"Lasst uns eine geeignete Stelle suchen, an der wir von beiden Seiten ans Ufer gelangen können. Dann beginne ich mit dem Ritual."

Idunivor

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Teil 1 - Tief hinein in den Schlund
« Antwort #14 am: 01.11.2009, 16:45:36 »
Es dauert einige Zeit bis die vier eine geeignete Stelle gefunden haben, denn die Ufer, der dunklen Brühe, die einst der Fluss Mirar war sind genauso von Trümmern und Abfall übersäht wie es die schwarzen Wasser sind. Schließlich kommen die vier überein, dass es wohl am einfachsten sein dürften an den Ruinen der mittleren Brücke hinüber zu gelangen, da diese zwar zu großen Teilen in den Wassern versunken ist und niemand weiß welche Kreaturen hier im Wasser hausen, so ist es hier wenigstens möglich ohne allzu große Schwierigkeiten zum Ufer hinab zu gelangen.
An den wenigen noch immer aus dem Wasser ragenden Teilen der Brücke hängen überall Trümmer und Wracks von kleineren Booten und Flößen mit denen manch unglücklicher in den letzten Jahren versucht hat den Mirar zu befahren um eine Verbindung zwischen den beiden getrennten Hälften Luskans herzustellen. Zwischen all diese Trümmern lassen sich von Zeit zu Zeit auch die faulenden Reste einer Leiche entdecken, die ihren Weg in den Fluss gefunden hat. All dies zusammen sorgt für einen Gestank, der schlimmer ist als alles, was man andernorts in Luskan zu riechen bekommt.
Das Zwielicht fällt auf die dunklen Wasser und lässt sie zu einer unheilverkündenden schwarzen Masse werden, doch um ihr Ziel zu erreichen mussten die vier den Fluss zwangsläufig überqueren.

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