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Autor Thema: Die Chronik der einsamen Wanderin Mitternacht  (Gelesen 98168 mal)

Beschreibung: Die Geschichte

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Fabulon

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Die Chronik der einsamen Wanderin Mitternacht
« Antwort #930 am: 12.08.2011, 18:30:35 »
"Ich denke, wir können ihr nur anbieten oder sie bitten uns zu begleiten", erklärte der Elf. "Ob sie die Gefahr, die unseren Weg kreuzen wird, eingehen möchte, kann nur sie selbst entscheiden."

Lyriel

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Die Chronik der einsamen Wanderin Mitternacht
« Antwort #931 am: 12.08.2011, 19:23:26 »
Lyriel nickte zu den Kommentaren des Kriegers und schien einige Augenblicke über seine Worte nachzudenken. Doch schon bald schien sie zu einer Antwort gekommen zu sein und tat diese mit ernsthafter Stimme kund. "Herr Taris. Ich glaube nicht an Zufälle. Es war kein Zufall das ihr diejenigen wart durch die mir ein entkommen möglich war. Ebenso war es kein Zufall das ich von diesen Abscheulichkeiten ..." ihr Blick fiel auf eine der Leichen. "... gefangen wurde. Ich weiß nicht ob es der Wille der Göttin war, oder einfach nur mein Wunschdenken, doch bin ich mir sicher dass das alles einen Grund hat. Ebenso denke ich was immer diese Menschen hier so entstellt hat auch im Zusammenhang mit eurer Queste steht. Und wenn das stimmt, so bleibt mir garkeine andere Wahl als euch zu begleiten. Ich kann nicht einfach mit ansehen wie unschuldige zu opfern solcher Gräueltaten werden..." Nun trat Lyriel einen Schritt auf Taris zu und ihre Gesichtszüge wurden etwas weicher. "Und auch wenn ich vielleicht nicht Kampferfahren sein mag, so bin ich mir sicher das mein Glaube an Sune euch bei eurem Vorhaben eine große Unterstützung sein wird."

Regadur Goldnase

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Die Chronik der einsamen Wanderin Mitternacht
« Antwort #932 am: 12.08.2011, 20:14:24 »
"Nun gut, also ein Grab auf das ich eine eurer Locken als Schmuck drapiere." meint Regardur jovial. Taris hatte nur ausgesprochen was auch er dachte, aber für ihn zählte Fabulons Meinung mehr. Und Heilung wäre wirklich effektiv. "Sollte es zum Kampf kommen, seht zu das ihr hinter uns in Deckung bleibt. Ich denke das damit alles geklärt ist, ausser..." Er deutete auf den Beute Haufen. Er hatte nicht vor viel mit zu nehmen aber er war auch nicht gewillt magische Gegenstände zurück zu lassen, die ihnen unter Umständen helfen würden.

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