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Autor Thema: [Kapitel I] Donaar  (Gelesen 25491 mal)

Beschreibung: Mörder eines Drachens

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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« am: 02.01.2010, 23:50:42 »
Die gerade aufgehende Sonne vermag es nicht die vom Wind mitgebrachte Kälte zu vertreiben. So pfeift der Wind um die Bäume eines laublosen Waldes am südlichen Ende der Drachenküste. Kaum ein Tier ist an diesem morgen zu hören. Wohl verstecken sie sich noch in ihren Bauten um dem kalten Wind zu entgehen.
Auf einer kleinen Lichtung in diesem Wald befindet sich ein Lager. Es besteht aus nicht vielen Dingen. Nur ein einzelner Mann bewohnt dieses Lager. Ein Mann aus dem Volk der Drachengeborenen. Sein Name ist Donaar "Drachenschuppe" Voroshk. Er war der Schüler einer Silberdrachenlady und nun ist er auf der Jagt nach den Mördern seiner Meisterin.

Donaar wußte genau wen er suchte. Dafür hatte seine Meisterin mit ihrem letzten Atemzug gesorgt. Sie hatte einen Zauber gesprochen der Donaar das letzte zeigte was sie selbst sah. Das war ein Krieger mit schwarzen lockigen Haaren die bis zu dessen Schulter reichten. Er hatte ein blankes schwarzes Schwert mit roten Runen gezückt und stieß mit diesem zu. Im Hintergrund standen drei weitere Personen. Es waren ein braun bärtiger Zwerg mit nur einem Auge der gerade ein Gebet zu sprechen schien und ein schlanker Mensch mit einen langen zinoberroten Schnautzbart und  mit drei roten Augen auf der Stirn.

Seit mehr als zwei Wochen verfolgte er nun die Spur der Mörder. Bis jetzt konnte er den Abstand auf die Mörder auf zwei Tage verringern aber es zerrte an seinen Kräften.
« Letzte Änderung: 02.01.2010, 23:52:21 von Lhósson »

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #1 am: 03.01.2010, 00:21:47 »
Donaar zog seinen schweren Mantel enger um sich. Trauer kam wieder in ihm auf da er sich wieder erinnerte wie er zu diesem Kleidungsstück gekommen war. Silberflügel schenkte es ihm einst vor seinem ersten Winter den er außerhalb der Höhle verbringen durfte. "Hier damit du nicht frierst" hatte sie ihm gesagt als sie ihm den Mantel in ihrer Menschlichen Gestalt vor 13 Jahre schenkte. Und noch immer passte er wie angegossen. Das war wohl die Magie des Mantels: er passte sich der Größe des Trägers an.

Er legte einen weiteren Holzscheid ins sterbende Feuer und sah zu wie die Flammen aufzüngelten und das Holz verschlangen so wie einst die Flammen seine Meisterin verschlangen ,als sei es das letzte Festmahl, als er Silberflügel ,um ihre würde zu bewahren und sie vor Tierfraß zu schützten, verbrannte und ihre Asche über ihren Hort verstreute.

 Langsam tastete er an sich herab bis seine rauen Finger über einen Lederbeutel mit Rationen glitten. Er hatte von Anfang an streng Rationiert doch das hatte nicht viel geholfen. es reichte für heute Abend vieleicht auch noch für morgen früh doch was war dann. Der Wald war karg im Herbst. Es wuchs nichts mehr das ihn hätte ernähren können. Traurig saß er am Feuer. Unruhig kaute er auf einem Angespitzten Zweig herum, Das half ein wenig gegen den Hunger. Er musste sich eingestehen das er die Mörder nicht weiter verfolgen konnte.Zwar war er wild entschlossn sie zu fassen doch wie solte er das machen ohne etwas zu essen.

Gedankenverloren kaute er weiter und betrachtete das Stück Eierschale von sich das er bei sich trug. Es hatte einen Metallischen Glanz und ein Schuppenmuster daher auch sein Spitzname "Drachenschuppe". Da sprang er auf einmal auf und wusste was zu tun war. Er löschte das Feuer, Packte sein Spärliches Hab und gut und machte sich zur nächste Stadt auf die er kante. Westgate. Silberflügel hatte ihm immer erzählt das es von hier dem Gulthandorwald  bis westgate nicht weit war. Außerdem sollten dort viele viele Leute leben. Dort könnte er untertauchen, sich besser rüsten und vieleicht jemanden Finden der ihm helfen könnte die Spur wiederzufinden. Mit frischem Mut, alter Überzeugung und noch älterer Ausrüstung machte er sich auf den Weg. In seinen Adern wütete das Blut Io´s dessen war er sich sicher. Es war also nur eine Frage der Zeit bis er die Bastarde gefunden und zu strecke gebracht hatte die ihm die einzigste Person genommen hatten die er in seinen 15 Jahren leben jemals kennen gelernt hatte. Schnellen Fußes schritt er durch den Wald Richtung Westen, Richtung Westgate und hoffentlich auch Richtung Rache .
« Letzte Änderung: 03.01.2010, 00:40:37 von Drachenschuppe »
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #2 am: 03.01.2010, 00:40:27 »
Eintönigkeit war der Begleiter des Drachengeborenen. Es folgte ein kahler Baum auf den anderen. Dazu kam noch der kalte Wind der nicht nachzulassen schien. Langsam stieg die Sonne immer höher. Ein paar Stimmen von Vögeln erklangen und ab und an hörte es sich an als bewege sich ein Tier durch das Gestrüpp. So wanderte Donaar bis zur Mittagsstunde.
Zu dieser Zeit gelangte er an eine große Lichtung. Sie war mit Rankenbüschen bewachsen in welches ein Hase gesprungen war, als Donaar seinen Weg kreuzte.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #3 am: 03.01.2010, 00:46:13 »
Donaar sah sich sorgfältig um und studiert die Umgebung. In der Zeit die er alleine mit sich verbrachthatte hatte, hatten Verbitterung und Verfolgungswahn begonnen ihn einzunehmen.
Langsam ging er auf die Mitte der Lichtung zu und untersuchte sie genauer. "Vieleicht" so dachte er " Will Io mich prüfen und sie haben mir hier einen hinterhalt gestellt"





Wahrnehmung 12
« Letzte Änderung: 03.01.2010, 00:53:21 von Drachenschuppe »
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #4 am: 03.01.2010, 13:01:22 »
Von einer Falle oder anderen hinterlistigen Dingen war nichts zu erkennen. Dafür hangen an den Rankenbüschen einige Fürchte. Sie waren schon leicht vertrocknet aber bestimmt noch essbar. Es gab rote und schwarze Beeren. Zwischen den Rankenbüschen war auch eine weitere Pflanze zu erkennen. Sie hatte schmale Blätter und war halb unter den Blättern der Rankenpflanze versteckt. Auch sie hatte Früchte zu bieten. Diese waren von einem kräftigen Gelb auch wenn sie nicht minder eingeschrumpelt waren als die roten und schwarzen Früchte.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #5 am: 03.01.2010, 13:32:00 »
Fast hätte Donaar vor freude Aufgeschriehen da diese beeren mehr als nur Nahrung für ihn waren. Sie waren ein zeichen das die Zeiten in denen er sich von Aas und Rinde ernähren muste vorbeiwaren. Doch schnell besann er sich wieder und studierte die Pflanzen genauer ob ihre beeren den nicht Giftig waren



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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #6 am: 03.01.2010, 16:57:24 »
Bei den schwarzen Beeren waren Brombeeren und die roten Himbeeren. Die gelben ein zu schätzen war schon schwerer. Wie Gonaar auch überlegte er kam nicht auf den Namen der Beere. Nur wußte er das seine Meisterin solch ähnliche Beeren für ein Ritual verwendet hatte.
Somit wußte er von zwei Beeren das sie eindeutig essbar waren.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #7 am: 03.01.2010, 17:13:18 »
Hastig stopfte sich Donaar die roten und schwarzen Beeren in den Mund. Die gelben verpackte er in seinem leeren Rationbeutel mir ein paar der essbaren. Dann sprach er ein Dankesgebet an Io, Orientierte sich am stand der Sonne und setzte mit neuen Kräften und neuem Mut seinen weg gen Westgate fort. Die Verbitterung war aus seinem Hertz gewichen und er Pfeife ein Liedchen von Sieg und Ehre als er sich durchs Unterholz schlug
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #8 am: 03.01.2010, 17:37:06 »
Die Beeren waren noch schmackhaft. Es war eine kleine Mahlzeit und die Beeren die Donaar eingepackt hatte würden ihn wohl einen halben Tag mehr schenken.
Weiter auf seiner Wanderung gen Westgate kam er wieder an hohen alten Bäumen vorbei. Diese wechselten sich mit einer weiteren Lichtung ab auf die wieder ein langes Stück Wald folgte. Als die Sonne sich gen Untergang neigte kam Donaar ein wohl bekannter Geruch in die Nase. Es roch nach Ass.[nb]Wahrnehmung würfeln um es zu finden[nb]

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #9 am: 03.01.2010, 17:42:05 »
Donaar haste es sich wie ein nideres Tier ernähren zu müssen war er doch ein nachfare des edlen Io doch ihm blieb nichts anderes Übrig als nach seiner nächsten Mahlzeit zu suchen


Warnehmung 19
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #10 am: 03.01.2010, 19:17:43 »
Da der kalte Wind von rechts bliß war es nicht schwer die Richtung zu erkennen. Nach der Stärke des Geruches war das Ass vielleicht 40 Schritt in diese Richtung entfernt. Es war also recht nah. In der Richtung befanden sich auch ein dichtes Dornengestrüb. So wie es aussah mußte man es durchqueren um an das Ass zu kommen, denn nach es reichte in beiden Richtungen so weit wie Donaars Augen blicken konnten.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #11 am: 03.01.2010, 19:26:57 »
Er wollte gerade sich durch Gestrüp kämpfen als ihm einfiel das men Aas auch als köder bei der Jagt benutzt. Vorsichtig pirschte er sich au und hielt nach Falen ausschau.



Warnehmung 13
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #12 am: 03.01.2010, 19:54:02 »
Wie Donaar sich so durch das Dornengestrüpp bewegt kratzen die Dornen über seinen Kleider. Dank seiner Schuppenbewerten Haut hinterlassen sie auf dieser Keine Spuren nur seine Hose und das Hemd bekamen ein paar neue Löcher. Doch es ging recht gut durch das Gestrüpp.
Aus dem Gestrüpp heraus konnte Donaar gut 15 Schritte vor ihm einen alten Wolf erkennen der sich an einem verendeten Hirsch labte.
Das Gestrüpp endete in fünf Schritt und der Wolf hatte ihn damk dem Gegenwind noch nicht bemerkt.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #13 am: 03.01.2010, 20:00:07 »
Donaar  zog seinen Dolch und fixirte damit den Wolf bereit einen Acid Orb auf ihn zu feuern wen er nicht verschwinden wolte oder ihn angreifen wollte. Dann Brüllte er laut wie ein Bär um den Wolf zu verscheuchen
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #14 am: 03.01.2010, 20:10:27 »
Der Wolf zuckte sichtlich zusammen und eilte so schnell er konnte vom Ass weg.

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