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Autor Thema: [Kapitel I] Donaar  (Gelesen 25252 mal)

Beschreibung: Mörder eines Drachens

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Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #15 am: 03.01.2010, 20:13:40 »
der Dragonborn atmete auf und stürtzte auf das Aas zu. Die , von Maden zerfressenen, weichen Teile aß er gleich Roh. Mit Maden. die harten teile pakte er ein um sie beim nächsten Hunger zu braten. Dann rennt er zurück durch das Gestrüb auf seinen weg.
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #16 am: 03.01.2010, 20:58:48 »
Das Fleich was Donaar einsammeln konnte wird für drei Tage ausreichen. Wenn es irgendwie eingelegt oder gebraten würde, dann sicher sogar für eine Woche aber Salz findet man nicht so leicht im Wald. Der kleine Waldpfad war schnell wieder gefunden und Donaar konnte seine Reise wieder aufnehmen.
Als die Sonne unterging erreichte er die gepflasterte Hauptstraße der Drachenküste. Hier an dieser Stelle war sie vom dichten Wald umgeben.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #17 am: 03.01.2010, 21:07:45 »
Zum erstenmal in seinem leben detraten seinen nackten füße eine Pflasterstraße. Das gefühl überweltigte ihn und ihm wurde klar das er noch nie soweit von der sicheren höhle weg war. noch 1 stunde so schätzte er hatte er zeit bis die sonne komplett untergegange war und die nacht hereinbrach. Schnell rante er über die Straße bis er am wegrand einen geeigneten Platz zun Lagern fand. Eilig sammelte Donaar brennholtz, machte ein Feuer und legte sich zur Nachtruhe.  



Naturkunde 14
Warnehmung 4
Warnehmung 21
Warnehmung 14
« Letzte Änderung: 03.01.2010, 21:50:05 von Drachenschuppe »
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #18 am: 03.01.2010, 21:54:29 »
Der Platz den Donaar fand war gut für ein Nachtlager geeignet. Er war dicht an der Straße und hatte im Rücken einen großen Stein. Auch genügend Holz konnte er sammeln und so war er wenigstens vor wilden Tieren sicher. Doch war seine Nachtruhe nicht lange. Gerade einmal vier Stunden konnte er schlafen. Da weckte ihn ein seltsames Gefühl auf. Es fühlte sich so an als legte jemand gerade eine Fessel um eine seiner Hände. Und so war es auch.

Um den Drachengeborenen herum standen drei Männer und einer dieser Männer war gerade damit beschäftigt ihm eine Fessel anzulegen. Im Hintergrund auf der Straße waren zwei Wagen zu erkennen. Einer der Wagen hatte Gitterstäbe. Der andere war ein ganz normaler Reisewagen.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #19 am: 03.01.2010, 21:58:54 »
Donaar schrekte hoch und lies die Männer seinen eisigen Drachenodem Spüren
« Letzte Änderung: 03.01.2010, 22:00:31 von Drachenschuppe »
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #20 am: 03.01.2010, 22:05:47 »
Die Männer wichen zurück. Einer landete mit dem Hintern auf den Boden. Es war der Fessler und er bekam den vollen Eisatem ab. Die anderen Zogen ihre Schwerter. „Schlagt das Drachenbalg bewusstlos. Wir brauchen ihn noch.“ schrei einer der Männer und sie gingen zum Gegenangriff über. Nun hatte Donaar zwei Männer vor sich und einen Felsen im Rücken.[1]
 1. Initiative würfeln wenn du kämpfen willst
« Letzte Änderung: 03.01.2010, 22:15:21 von Lhósson »

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #21 am: 03.01.2010, 22:11:28 »
Donaar zog seinen Dolch und schrie:" Bei Io betet zu eurem Gott das er eurer wertlosen Seele gnädig ist"




Initiative: 15
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #22 am: 03.01.2010, 23:45:56 »
Die Menschen hoben ihre Schwerter. Es würde also unausweichlich zum Kampf kommen. Der zweite der Männer stand links von Donaar. Er hatten ein Langschwert in der Hand und schlug nach der Schulter der Drachengeborenen. Der Mann traf und trieb seine Klinge durch die Kleidung und Schuppen in das Fleisch des linken Armes. Der andere Mann zielte auf den anderen Arm. Er stand ihm direkt gegenüber. Auch er traf mit seinem Bastartschwerd und trieb es in das Fleisch. Doch nicht so tief wie der zweite Mensch.

Der erste Mensch zitterte noch am Boden. Der Boden war ganz weiß. Nicht vom Odem sondern es hatte geschneit und es schneite immer noch. Die Baumkronen ächzten unter den Wind und ihr schwanken deutete einen Sturm an. Doch dank ihrer Kronen wurde dieser hier unten auf den Boden ab gedämpft. Es war windig und kalt aber auf freiem Land hätte man wohl nichts mehr gesehen. Außerdem gab es dem Eisatem einen besonderen Nachdruck. Er würde wohl noch etwas brauchen bis er kämpfen konnte.[1]
 1. Schaden 11 – Reihenfolge: Mensch1, Donaar., Mensch3, Mensch2

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #23 am: 04.01.2010, 14:37:20 »
erst zuckte der Drachengeborene vor Schmertz zusammen dann lächelte er aber, sprach eine mystische Formel und hielt seine Finger von sich weg auf den Boden gerichtet. Sofort erschienen um ihn Flammen die alles Hungrig verzerten. Nur ihn liesen sie unberührt und schlossen ihn in einer Schutzenden Hülle des Infernos ein.


Zaubere Burning Spray

Mensch1 (wen in 3 felder reichweite) 6 +4 Gesamt: 10
Mensch2 7 +4 Gesamt: 11
Mensch 3 19 +4 Gesamt: 23
Schaden:5 +8 Gesamt: 13
 
TP:  52/52 Heilschübe: 8/8 EP: 5743

Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #24 am: 04.01.2010, 16:07:49 »
Die beiden noch stehenden Menschen zuckten zusammen als Donaar sein Feuer entfachte. Einer schaffte es unter den Flammen ab zu tauchen. Der andere, der mit dem Bastardschwert, war zu langsam und wurde getroffen. Er verzerrte sein Gesicht vor Schmerz. Mit einem Aufschrei baffte er: „ Verdammt, er ist ein Magier! Schnell schlagt ihn Bewußtlos!“ Kaum gesagt zielt er auch schon mit seinem Schwertknauf auf den Kopf von Donaar. Der Knauf trifft über der Stirn den Kopf des Drachengeborenen. Der andere Mensch Schlägt dagegen mit der Klinge zu. Wieder ist der Arm sein Ziel und wieder schneidet sich das Schwert in das Fleisch.
Der erste Mensch rappelt sich zitternd auf. Er sieht noch sehr mitgenommen aus und schafft es erst nach drei versuchen sein Schwert aus der Scheide zu ziehen.[1]
 1. Schaden: 10 ein Konstwurf gegen 15 um nicht unmächtig zu werden

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #25 am: 04.01.2010, 16:21:14 »
Als der Mann mit dem Bastardschwert  Donaar angreift lösen sich die Flammen die den Drachengeborenen umkreist haben und Schnappen nach dem Arm des Mannes. Selbstzufrieden lächelt Donaar während das warme Blut aus seiner Stirnwunde über sein Gesicht rinnt. Der Dampf seines heißen Blutes verschleiert seine Sicht während er bewusstlos Richtung Erde stürzt und das Bewusstsein verliert. Der schnee unter seinem Reglosen Körper färbte sich rot. Schneee fiel auf ihn als er noch ein letztes mal seine Augen öffnete. Verschwommen sah er wie die Männer auf ihn zukamen."Und so werde ich sterben ohne meine schuld erfüllt zu haben" dachte er bei sich bevor schwärtzte über ihn kam und er aufhörte zu denken.


Konstiwurf: 13
4 Schaden für den mit dem Bastardschwert durch nachefekt von Burning Spray
« Letzte Änderung: 04.01.2010, 20:24:14 von Drachenschuppe »
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #26 am: 04.01.2010, 23:03:01 »
Ein Ruckeln und Donaar kam wieder zu Bewusstsein. Nein er war nicht in den Hallen der Götter. Über ihn konnte er verschwommen Eisenstangen  erkennen die mit Holzbrettern abgedeckt wurden. Der Schneesturm war noch immer am Brausen aber es war nicht mehr dunkel wie in der Nacht.

Das Blut der Kopfwunde war getrocknet und die Wunden an den Armen waren mit simplen Leinentüchern verbunden worden. Um den Hals und die Fesseln der Beine und Hände konnte Donaar etwas schweres kaltes fühlen. Er war in Ketten gelegt. Dabei war um den Hals ein schweres Eisenband gelegt, welches mit den Gitterstäben verwunden war, und um die Fesseln der Arme und Beine hatte er simple Ketten. Die Länge der Leine war gut zwei Schritte. Somit konnte er bis in die Hälfte des Wagens gehen.

Donaar war auch nicht allein in diesem Käfig. Neben ihm gab es noch fünf andere Gefangene. Zwei erwachsene Menschenmänner, eine Elfenfrau, ein Echsenweibchen und ein kleiner Menschenjunge. Alle bis auf die Elfe und die Echsenfrau waren sie nicht gefesselt. Die Elfin und die Echse waren aber in der gleichen Lage wie Donaar. Mit eisen an den Wagen gefesselt.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #27 am: 05.01.2010, 06:20:15 »
langsam stan der Drachengeborene auf und rieb sich den Kopf. Sein schädel pulsierte wie nach einer drchgezechten nacht. Nachdem er die anderen bemerkt hat fragt er in die runde: "Und wo sind wir? und wo gehts eigentlich hin?"
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Lhósson

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #28 am: 05.01.2010, 20:03:44 »
Die menschlichen Männer schauten lustlos aber auch abwertend zu Donaar. Sie antworteten nicht und wanden ihre Blicke wieder in die Natur zurück. Das Echsenweibchen reagierte nicht einmal mit einem Blick. Sie saß zusammen gekauert auf ihrem Platz und wippte vor sich hin. Auch der Menschenjunge machte nicht viele Anstalten zu antworten. Seine Haut war ganz hell und er zitterte sichtbar vor sich her.
Nur die Elfe schient gesprächiger zu sein. „Suila Amlugon, das ist ein Sklavenkarren.“ sagte sie mit hasserfüllter Stimme „Wir sind wohl auf den Weg nach Westgate oder in eine andere der dreckigen Städte der Menschen.

Donaar

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[Kapitel I] Donaar
« Antwort #29 am: 05.01.2010, 20:10:08 »
Donaar sah sich um. Hatte er überhaupt noch sein gepäck geschweige den seinen Mantel?. Dann lachte er laut und lente sich an die gitterstäbe:" Westgate sagst du? Da hatt Io aber einen seltsammenweg für mich vorgesehen.". Deer Drachengeborene grinsde über beide Ohren. Dan wante er sich der Elfe zu. Er hatte noch nie ein echten Angehörigen einer anderen Rassengesehen. Silberschwinge hatte ihm aber die anderen Rassen mithilfe ihres Gestaltswaldelsritual näher gebracht. " Und? wo kommst du her?"
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