Autor Thema: Blitzlichtgewitter  (Gelesen 4297 mal)

Beschreibung: Ermittlungsfall Alpha

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Navun'Ylahc Vytharia

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #15 am: 03.03.2010, 18:39:57 »
Der Professor sieht nachdenklich an Raphael vorbei auf das Museumsgebäude.
"Wie Sie sicher wissen, handelt es sich bei dem Toten um Edgar Schwingfels-Reubach.
Ich habe ihn vor sechs Tagen hier im Museum angestellt. Er stammt ursprünglich aus Baiyat-Sophia und war erst seit kurzem hier in Leuterskoog. Er schien für die Arbeit gelebt zu haben, war richtig begeistert von dem Beruf als Nachtwache. Ich hatte davor keinen Nachtwächter, es war schlicht und ergreifend nicht notwendig, doch vor genau einer Woche wurde ein antiker Photoapparat geraubt. Deswegen erachtete ich es für notwendig."

Ehrlich betroffen spricht Herr Tauwanger weiter.
"Heute morgen um halb sechs hat ihn unsere Putzkraft Egil Senkstern gefunden und sofort die EG:KG und mich verständigt. Wie sie sicher schon wissen, wurde er zerstückelt auf elf Räume verteilt..."
Ein Schauer fährt dem älteren Herr über den Rücken.
"Ich will das nicht nochmal sehen. Das ist echt nichts für schwache Nerven."

Kopfschüttelnd blickt der sonst gefestigt wirkende Museumsinhaber auf das Gebäude.


Im Gebäude fällt den Ermittlern zuerst etwas anderes auf. Beinahe jede Photographie hat eine drastische Verwandlung durchgemacht. Erschrocken blickt der Komissar schon in der Haupthalle auf einige Porträts.
"Meine Herren, schauen Sie sich das an! Diese Bilder hatten vor wenigen Wochen noch strahlende Gesichter... warten Sie kurz..."
Mit schnellen, kurzen Schritten, geht er ein paar Meter zur Eingangstür und ruft Professor Tauwanger zu.
"Herr Tauwanger, Kollegen, bitte kommen Sie eben."

Mit kritischem Gesicht zeigt der Komissar dem Professor die Bilder.
"Wurde Ihnen das von der EG:KG nicht mitgeteilt? Beinahe jedes Porträt hat eine grausame Wandlung durchgemacht. Einstmals strahlende Gesichter, so wie hier..."
Der Museumsinhaber zeigt auf das Bild eines jungen Studenten, der mit weit offenem, erstarrtem Mund auf sie blickt.
"... haben sich komplett verändert. Oder hier."
Er geht ein paar Schritte weiter und zeigt auf ein Bild, wo eine Frau und ein Kind abgebildet sind. Die Frau hält dem Kind die Augen zu, während sich dieses krampfhaft an dem Kleid seiner Mutter festklammert. Die Frau blickt mit entsetzter Grimasse an den Ermittlern vorbei.
"Gestern waren die Photos noch normal, soviel ist sicher."

Sich nachdenklich am Kinn kratzend, grummelt der Komissar unverständlich etwas vor sich hin, ehe er Conrad und Sebaster anblickt.
"Nun gut, Sie beiden kümmern sich um den Tatort."

Wenn die beiden die Treppe hinaufgehen, fällt ihnen auf, dass auch dort die Photos entsetzliche Veränderungen durchgemacht haben, ähnlich derer im Erdgeschoss. Doch das ganze Grauen kommt erst, als sie den ersten Raum betreten. Ein einzelner Arm liegt abgehackt mitten im Raum, umgeben von Photoapperaten, Ausstellungsstücken und Bildern. Eine Tür weiter muss auch der sonst einiges gewohnte Sebaster schlucken. Der Kopf von Edgar Schwingfels-Reubach liegt mit verzerrtem Gesichtsausdruck auf dem Boden. Nach kurzem weiteren Suchen stellt man fest, dass der Körper der Nachtwache in elf Teile zerstückelt wurde. Jedes Teil in einem anderen Raum. Zwei Teile pro Arm und Bein, sowie Unterkörper, Oberkörper und Kopf.

Nach einem kurzen Gutachten wird Sebaster feststellen, dass die Mordwaffe irgendein schweren scharfkantiger Gegenstand war. Vermutlich eine Axt, ein Schwert oder ein Beil. Erstaunlich ist sonst nur noch, dass von den Taträumen keine Blutspuren wegführen außer in die Räume wo auch Teile liegen. Die Tatorte selber allerdings sind blutverschmiert, es muss ein wahres Gemetzel gewesen sein. An ein paar Schlieren kann man auch etwaige Bewegungen ausmachen, die der Mörder gemacht haben müsste. So hat er wohl von dem Raum aus, indem der Kopf liegt, alle anderen Teile weggebracht.
« Letzte Änderung: 04.03.2010, 17:18:26 von Sapphire »
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Sebaster

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #16 am: 04.03.2010, 14:38:10 »
"Wirklich interressant, nicht wahr, Herr Rosenstock? Da Blut nur zwischen den Räumen zu sehen ist, schließe ich daraus, dass der Täter in einem der Räume mit seiner Metzgerarbeit begonnen hat und sein Opfer, dann von einem Raum in den nächsten gebracht hat."
Sebaster prüft die Schnittstellen daraufhin. "Der Nachtwächter scheint noch gelebt zu haben, als die einzelnen Gliedmaßen entfernt wurden. Es könnte sein, dass der Kopf als letztes entfernt wurde."
"Ich sollte vielleicht noch die Umgebung nach Kampfspuren absuchen."
Sebaster sucht also nach Kampfspuren. Während der ganzen Untersuchung macht er Fotos von wichtigen Dingen mit seinem Lichtbildapparat, wie den Körperteilen und den Schnittkanten.
« Letzte Änderung: 05.03.2010, 22:34:42 von Sebaster »

Bruder Rafael

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #17 am: 07.03.2010, 12:21:40 »
Als der Professor, wie Raphael bereits vermutet hat, sagt, er wolle den Tatort nicht noch einmal betreten, bleibt der Ermittler stehen und wendet sich von dem Gebäude ab, um die Straße hinab zu blicken, an der das Museum steht.
"Natürlich. Wir werden den Tatort nicht betreten.
Ich habe dennoch ein paar weiterführende Fragen:
Wie sind sie auf Herrn Schwingfels-Reubach aufmerksam geworden? Hat er jemals Beschwerden bei Ihnen oder einem Ihrer Mitarbeiter eingebracht - beruflich oder privat? Hatte er Probleme? Wer kann uns mehr über diesen Mann sagen? Arbeitskollegen oder Bekannte, von denen Sie wissen?"
Kurz zögert der Ermittler, bevor er noch etwas anfügt:
"Ich vermute nicht, dass der Tote Ziel dieser Tat war. Vielleicht waren es unglückliche Umstände."
Gibt der Raphael Luftschlossner bedauernd zu, dann fährt er fort:
"Können Sie mir Informationen zu Ihrem Museum zukommen lassen? In mein Büro? Alles was die Geschichte, die Ausstellungsstücke und ehemalige Mitarbeiter beinhaltet. Einfach alles, was in irgendeiner Art und Weise interessant ist."

Conrad Rosenstock

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #18 am: 07.03.2010, 20:26:02 »
Die Bilder des Grauens überraschen Conrad Rosenstock im ersten Augenblick etwas, vorallem dass kein einziger Blutstropfen vom Tatort irgendwie wegführt und man keinen einzigen hiervon vorfinden kann, aber als Bizarromant, der einiges gewohnt ist, schockiert ihn das Besichtigen des Tatorts nicht so stark wie manch anderen womöglich. Viel mehr scheint er die einzelnen Puzzle-Teile in seinem Kopf zusammenfügen zu wollen und kramt in seinem Kopf nach alten Bibliotheksschriften, die er während seines Studiums gelesen hat und die annährend auf diese Situation zutreffen. Aber zunächst will Conrad Rosenstock noch nebenher etwas mit Sebaster Kronenzinken am Tatort zusammenarbeiten. Seine Untersuchung sind sehr essentiell für diesen Fall und die Indizien, die er findet, könnten Conrad Rosenstock dabei helfen sich wieder an einen vergleichbaren, passenden Fall aus der Vergangenheit, von dem er einmal gelesen hat, zu entsinnen.

Conrad Rosenstock nickt seinem Kollegen zu, als dieser seine Feststellungen macht. Er sagt nur noch zu ihm: "Das klingt nach einer interessanten Theorie, Herr Kronenzinken. Vielleicht sollte man auch etwas nach Rückständen von Betäubungsmitteln oder Giften hier am Tatort suchen. Vielleicht war das Opfer wirklich noch am Leben bis ihm sein Kopf abgetrennt worden ist. Entschuldigen sie mich aber bitte nun einen Augenblick, Herr Kronenzinken. Hier liegen eindeutig Verzerrungen vor und ich wollte einmal die Grade der Verzerrungen an den jeweiligen Stelle der Leichenteile etwas messen. Falls Sie bei irgendetwas meine Hilfe benötigen sollten, Herr Kronenzinken, dann können Sie mich jederzeit zu sich rufen!"

Dann macht sich Conrad Rosenstock auf und misst die Grade der Verzerrungen dort, wo die jeweiligen Leichenteile liegen. Er fängt mit der Stelle an, wo der Kopf liegt. Dann arbeitet er sich vom Körper von oben nach unten und von links nach rechts- was die Leichenteile betrifft- durch.

Sebaster

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #19 am: 08.03.2010, 14:08:47 »
"Das ist eine gute Idee, Herr Rodenstock. Ich werde gleich ein paar Proben nehmen und sie analysieren." Der Tatortermittler macht sich sofort an die Arbeit und nimmt Proben des Blutes. "Ich sollte auch nach Fingerabdrücken suchen. Vielleicht hat der Täter welche unabsichtlich auf den Vitrinen hinterlassen."

Navun'Ylahc Vytharia

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #20 am: 11.03.2010, 16:53:47 »
Prof. Tauwanger nickt nachdenklich bei den Fragen Raphaels.
"Nun, ich hatte eine Anzeige in den 'Leuterskooger Boten' gestellt, noch am Tag des Diebstahls vor einer Woche. Am nächsten Tag meldete sich Herr Schwingfels-Reubach. Das Bewerbungsgespräch verlief außerordentlich gut, da habe ich nicht weiter gezögert, da mir die Gefahr neuerlichen Diebstahls zu groß war. Weder hat er Beschwerden eingereicht, noch haben sich unsere anderen Mitarbeiter über ihn beschwert. Außer unserer Putzkraft, Egil Senkstern, arbeitet hier noch unser Bizarromant, Rudolf Asselgift und eine Kassenkraft, Frau Walpurga Muttermalzeit. Letztere müsste in ihrer Wohnung sein. Rudolf treibt sich sicher in der nahen Winzerei herum, wie ich ihn kenne... Egil wollte einen Spaziergang machen und dann wiederkommen. Verständlich, wenn Sie mich fragen."

Kurz überlegend fährt der Museumsinhaber fort.

"Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wer ihnen mehr über Herr Schwingfels-Reubach sagen sollte. Vielleicht die Nachbarn? Alle Informationen zum Museum? Das ist viel, das sage ich Ihnen. Ich kann versuchen, zumindest die Ordner der letzten beiden Jahre für sie verfügbar zu machen, wenn Sie das wünschen."


Währenddessen untersucht Conrad die Räume mit dem Globengraphen. Die Verzerrung schwankt etwas. Teilweise ist sie bei 0°G, doch bei den Schnittstellen an denen die Gliedmaße abgetrennt wurden, steigt sie auf 1°G an. Auch einige der Austellungsapparate sind davon betroffen. Wenn er an vergangene Fälle zurückdenkt, so fallen ihm zwar der ein oder andere ähnliche Fall ein. Doch dort war es meistens Ritualmord, d.h. die Leichenteile lagen in sinnvollem Muster. So richtig passen will das hier alles nicht zu früheren Fällen...

Bei der Probe des Blutes machen verschiedenste Chemikalien vor allem eins sichtbar: Schwingfels-Reubach wurde nicht vergiftet. Der Todeszeitpunkt müsste in etwa 10 Stunden zurückliegen, also kurz nach Mitternacht. Ansonsten fällt nichts besonderes auf. Auch Fingerabdrücke sind nicht zu sehen, Fußabdrücke allerdings schon, bei genauerem Hinsehen. Es müssten die des Nachtwächters sein, soviel kann man sagen bei genauem Überpüfen mit Lupe. Allerdings sind hin un wieder welche verwischt und unklar, sodass man nicht mit Sicherheit sagen kann, dass alle Fußabdrücke zu den Schuhen des Nachtwächters gehören...
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Bruder Rafael

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #21 am: 19.03.2010, 21:12:07 »
"Vielen Dank für die Auskünfte."
Der Ermittler notiert kurz die Namen der genannten Mitarbeiter im Museum, dann wendet er sich mit einer kleinen Erklärung wieder an den Museumsdirektor:
"Verzeiht meine unglückliche Ausdrucksweise. Ich denke, dass eine Vorauswahl ihrerseits sicherlich angebracht wäre. Doch sofern sie nicht sicher sind, ob es relevant ist, würde ich Sie bitten, die Unterlagen sicherheitshalber bereit zu stellen."

Kurz überlegt der Ermittler, welche weiteren Fragen er stellen könnte, doch dann fährt er fort:
"Vielen Dank nochmals. Ich denke, wir können Sie irgendwie erreichen, falls es von Nöten sein sollte?"

Nachdem er die Antwort erhalten hat, verabschiedet sich der Ermittler im Namen seines Teams und fasst kurz die Informationen zusammen, bevor er sich seinem Kollegen zu wendet, nachdem der Direktor einige Meter zwischen sich und den beiden Ermittlern gebracht hat.
"Ich denke, wir sollten mit diesen drei Mitarbeitern reden und auf alle Fälle auch noch die Wohnung des Opfers besuchen. Auch wenn ich nicht denke, dass er primär Ziel des Angriffs war. Lediglich ein unglücklicher Umstand."

Navun'Ylahc Vytharia

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #22 am: 23.03.2010, 19:03:17 »
"Natürlich, natürlich. Ich werde mich den ganzen Tag über hier aufhalten, sollten Sie Fragen haben."
Mit diesen Worten tupft sie Prof. Tauwanger einige Schweißtropfen von der Stirn und nickt den beiden Ermittlern verabschiedend zu, ehe er durch das große Eingangstor tritt.

Nachdem Conrad und Sebaster die Blutspuren ausgiebig untersucht haben, betritt Kommissar Lehrenwein den Austellungsraum.
"Meine Herren, ich hoffe, Sie kommen voran? Nach einer Inspektion des Gebäudes kann ich im übrigen ein gewaltsames Eindringen in das Museum quasi ausschließen. Die Fenster und Türen sind alle intakt und zeigen keinerlei Gewaltanwendung. Vielleicht sollten wir eine Befragung des Personals als nächsten Schritt in Erwägung ziehen. Was haben Sie derweil hier herausgefunden?"
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Sebaster

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #23 am: 25.03.2010, 00:48:08 »
Sebaster nimmt einen Schluck aus seinem Flachmann und tritt dann vor. "Herr Kommissar, ich konnte bisher keinerlei verwertbare Spuren finden, aber das Opfer wurde bei vollem Bewusstsein und lebendig mit einem Schwert oder ähnlichem zerhackt. Ich konnte keine Fingerabdrücke finden und keine verwertbaren Fussabdrücke. Ich würde aber noch gerne in einen Lageplan des Museums die Aufteilung der Körperteile mit ihrer Art einzeichnen, vielleicht erkennen wir ein Muster. Außerdem würde ich gerne die verwischten Spuren noch einmal genauer untersuchen, eventuell kann ich doch noch etwas herausfinden."

Bruder Rafael

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Blitzlichtgewitter
« Antwort #24 am: 27.03.2010, 16:10:17 »
Der Ermittler blickt dem Museumsdirektor noch ein paar Minuten hinterher, bevor er sich seinem Kollegen zuwendet, der die ganze Zeit über ruhig neben ihm stand:
"Ich werde dem Kommissar kurz unsere weitere Vorgehensweise mitteilen.
Wir werden uns als nächstes den weiteren Mitarbeitern zu wenden. Zuerst werden wir versuchen, diesen Herrn Senkstern zu finden. Er sollte hier in der Nähe sein.
Dann werden wir Herrn Asselgift in der WInzerei aufsuchen und als letztes die Kassenkraft, Frau Muttermalzeit. Sie können hier warten und sich überlegen, wo Herr Senkstern hier unterwegs sein könnte, ich werde lediglich dem Kommissar Bericht erstatten, bevor wir losziehen."

Dann wendet sich Raphael Luftschlossner von Herrn Regenschmid ab und steigt die Treppen zum Museumseingang hoch, um den Kommissar aufzusuchen.

Als er ihn gefunden hat, spricht er seinen Vorgesetzten an:
"HerrKommissar Lehnenwein. Wir haben die Aussage des Museumsdirektors aufgenommen und würden nun mit der Befragung der einzelnen Mitarbeiter fort fahren. Zuerst werden wir die Person aufsuchen, die die Leiche hier gefunden hat. Anschließend werden wir den Bizzaromanten des Museums aufsuchen, welcher wohl in einer Nahen Winzerei anzutreffen sein soll. Nach der Befragung dessen denke ich, sind Sie hier fertig und wir würden vorschlagen die letzte Person aufzusuchen, die Kassenkraft, um anschließend die Wohnung des Toten aufzusuchen. Auch wenn ich - wenn Sie meine persönliche Einschätzung hören wollen - nicht denke, dass gezielt die Nachtwache getötet werden sollte."
« Letzte Änderung: 28.03.2010, 21:32:20 von Raphael Luftschlossner »