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Autor Thema: Episode II: Ein Schurkischer Haufen  (Gelesen 45561 mal)

Beschreibung: InPlay-Thread

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HoloNet

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #15 am: 26.03.2010, 15:23:41 »
Der Admiral wendet sich mit leicht spöttischem Gesichtsausdruck an Yuei Mel:
"Naja, was nehmen sie denn an? Es ist ein Großprojekt, das vielleicht auf Jahre, vermutlich sogar Jahrzehnte angelegt sein dürfte!"
Natürlich könnt ihr dieses Projekt ALLEINE aufhalten! Und nebenbei befreit ihr noch eigenhändig und im Vorbeigehen Kashyyk und Mon Calamari! Gibts noch mehr Traumtänzer wie euch auf Planet Dummkopf im Schwachmaten-Sektor??? Oh mein Gott, wenn IHR das Imperium besiegen wollt, muss wirklich ein Wunder geschehn...!!!

Er atmet kurz durch, und verlässt mit einem müden und merklich angesäuerten "Das ist alles, was ich noch zu sagen habe. Wenn sie weitere Fragen haben, wird Captain Verana sie sicher gern beantworten. Ich empfehle mich." den Raum, und ihr bleibt zusammen mit Captain Verana im Briefingraum zurück...


Quentin J. Chang

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #16 am: 26.03.2010, 17:17:52 »
Der Feeorin  hört der Besprechung auf merksam zu. "Die frage zum Hutt wollte ich auch stellen aber gut..... WAS wollte der gerade Abschaum sagen." Als der Admiral kurz davor war ausfallend zu werden spannte sich Pryn an und schätzte die Entfernung bis zu Varth ab.
Doch da versuchte Captain Verana schon zu schlichten. "Sein Glück Admiral hin oder her der soll bloß aufpassen. Der denkt wohl das er noch beim Militär ist,"  Befehle geben andere müssen dazu gehorchen". Aber egal weiter gehts..."
"Gut ich werde gleich noch beim QuartierMeister vorbei schauen wegen aus Rüstung, wirklich wichtige fragen hab ich keine. Einfache Recon-Mission hinter Feindlichen Linien einer Huttischen VerbrecherOrganisation. Finde ich besser als von Pflanzen gefressen zu werden."

Kenneth

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #17 am: 30.03.2010, 03:15:52 »
Nachdem der Admiral den Raum verlassen hat, atmet Kenneth vernehmlich auf. Dieser Mann ist ein wenig zu reizbar für seinen Geschmack.
Wie gehen wir jetzt vor? Ich würde gern mehr über den Planeten an sich herausfinden und was für eine Umwelt uns bei unserer Ankunft erwartet. Wenn wir mehr wissen, sollten wir uns gegebenenfalls passende Ausrüstung zulegen.

Destan Serule

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #18 am: 30.03.2010, 20:18:21 »
Destan ist etwas verwirrt über das Auftreten des Admirals und schweigt deshalb lieber ehe der Padawan noch mehr falsches sagt. Allerdings gefällt dem Zabrak der Umgangston in dem Raum überhaupt nicht. Dennoch hat er mehr als einmal gelernt, wann es weise ist zu schweigen. Jedoch versucht sich Destan zu erinnern, ob er nicht schon einmal etwas über den Planeten in den Archiven der Jedis, während seiner Ausbildung gelesen hat. Dabei verfällt er in eine Art Trance und reagiert erst wieder so richtig, als Kenneth etwas sagt und der Admiral den Raum verlassen hat.
Der Padawan schüttelt den Kopf.
"Klingt wie eine Idee, auch wenn ich nicht glaube, dass gerade wir alle dafür geeignet sind. Nun anderseits können wir wohl auch nicht mehr warten. Also schauen wir mal, ob jemand etwas weiß und ob unsere Ausrüstung noch verbessert werden kann. Immerhin ist meine Hauptwaffe nicht unbedingt unauffällig."
"Look, everybody always figures the time they live in is the most epic, most important age to end all ages. But tyrants and heroes rise and fall, and historians sort out the pieces."

Kenneth

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #19 am: 31.03.2010, 07:11:27 »
Kenneth nickt dem Padawan zu und erhebt sich aus dem schalenförmigen Sessel: Ich werde versuchen, jemanden zu finden, der über den Planeten Bescheid weiß. Yuej wird sicherlich mehr Erfolg mit den Datenbanken haben... Wir sollten uns über Com verständigen, sobald es Neuigkeiten gibt. Während er seinen Rucksack aufnimmt, fragt er Captain Verana: Können Sie mir sagen, wo ich jemanden finde, der mir mehr Informationen über Cato Neimoidia geben kann?

HoloNet

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #20 am: 31.03.2010, 16:49:38 »
Der Captain schaut Destan ratlos an, und zuckt mit den Schultern:
"Tut mir leid, das hier ist eine Nebulon-B-Fregatte, ein Kriegsschiff, ein militärisches Raumstiff.
Wir haben leider keinen richtigen Gelehrten an Bord, der solch profundes Wissen über Cato Neimoidia haben könnte."


[OT]
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Kenneth

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #21 am: 06.04.2010, 13:01:04 »
Merkwürdig..., denkt Kenneth. Sie würden auf eine Mission geschickt auf einen Planeten, über den niemand etwas weiß, obwohl der dort ansässige Hut offenbar rege Handelsbeziehungen zu verschiedenen gut organisierten Elementen hegt. Mit in Falten gelegter Stirn verlässt Ken den Besprechungsraum und wartet vor der Tür auf Yuej: Dein Angebot ist wirklich sehr freundlich. Er reicht der jungen Mechanikerin seine vermeintliche DT-12. Wenn Du es schaffst, dieser DT-12 noch etwas Wumms zu entlocken und die Präzision erhöhst, schulde ich Dir was., meint er mit einem schiefen Grinsen. Der Admiral meinte, dass es auf dem Planeten viel Wasser gibt. Ich werde versuchen, mir ein Atemgerät zu besorgen. Möchte noch jemand eines haben?
Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wieder in einem Team zu arbeiten. Hoffentlich wird es keine Reibereien geben.
« Letzte Änderung: 06.04.2010, 13:01:33 von Kenneth »

Yuej Mel

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #22 am: 08.04.2010, 00:53:26 »
Yuej nimmt die Waffe, die Kenneth ihr gibt, entgegen und dreht die Pistole in den Händen, um sie sich genau anzugucken.
"Na klar, da lässt sich schon was machen. Ich werde nur ein paar Ersatzteile brauchen. Aber wenn du eh gerade Ausrüstung holen gehen wolltest,.." stimmt die junge Zabrak zu.
An den Kapitän gewandt, fragt sie: "Wissen Sie, wie lange man von hier nach Cato Neimoidia ungefähr braucht?" Schließlich würde sie fürs Modifizieren der Waffe Zeit brauchen, und ein wenig Ruhe und Ablenkung würden ihr gerade gut tun.
Ich war's nicht, ehrlich nicht!

Destan Serule

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #23 am: 11.04.2010, 12:41:09 »
Destan gesellt sich ebenfalls zu Kenneth und Yuej, wobei ihm die Gespräche nicht entgehen. Einen Moment schweigt der Zabrak aber noch ehe er den Mund aufmacht.
"Vielleicht sollte ich meinen Blaster auch aufrüsten? Für den Fall der Fälle. Oder lieber gleich ein stärkeres Modell? Hm mein Lichtschwert ist eh fast so gut wie nutzlos im Moment. Nun irgendwie ist mir immer noch nicht wohl bei der ganzen Sache."
Der Padawan atmet durch und sagt dann zu Kenneth.
"Ich werde mal mitkommen. Vielleicht fällt mir auf dem Weg noch ein was ich brauchen könnte. Außerdem könnten wir uns über die Mission unterhalten. Mir gefällt das irgendwie nicht."
Fügt Destan noch leise hinzu.
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HoloNet

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #24 am: 12.04.2010, 21:21:27 »
Der Käptn wendet sich an Yueij:
"Nun, das kommt darauf an, wo wir "hier" gerade genau sind, wie schnell euer Antrieb ist, wie gut eure Astrogationdaten und die darauf aufbauenden Berechnungen sind, wie ihr den kurs festlegt, und ob ihr auf dem Weg nach Cato Neimoidia auf Piraten trefft oder durch den Masseschatten eines Asteroidenfeldes aus dem Hyperraum gezogen werdet. So im Schnitt dürftet ihr mit der Banshee knapp zwischen 2-4 Tage brauchen, je nach Lage eures endgültigen Kurses."

« Letzte Änderung: 12.04.2010, 21:22:28 von HoloNet »

Kenneth

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #25 am: 13.04.2010, 00:41:48 »
Nachdem der Einkauf erledigt ist, kehrt Kenneth sofort zum Schiff zurück.

Hallo..., begrüßt er Captain O'Keef, die gerade routinemäßig einige Systeme überprüft. Die anderen müssten bald hier sein. Sind wir startbereit? Er stellt sich hinter den Sessel des Copiloten und legt seine Hand auf die Lehne, während er seinen Blick über die Tafeln und Potis des Cockpits schweifen lässt: Ich habe auf Feeroin eine Pilotenausbildung absolviert und war einer der besten Piloten meines Jahrganges., erzählt er, jedoch nicht prahlend. Er wirkt dabei geradezu versonnen: Ich habe auch einige Flüge im Raum absolviert mit verschiedenen kleinen Frachtermodellen. Wenn Sie also eine helfende Hand benötigen, stehe ich gerne bereit. Und etwas kleinlaut fügt er hinzu: Ich würde mich über ein wenig Beschäftigung freuen. Nach dem, was mit Felucia Bay geschehen ist, ist mir nicht nach Langeweile zumute...

Destan Serule

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #26 am: 15.04.2010, 15:25:03 »
Destan ist beim Ausgeben seines gewonnenen Geldes mehr als unschlüssig. Vor allem weil der Padawan in seinem Leben nie großartig Geld verwalten oder gar ausgeben musste oder dürfte. Am Ende gibt Destan es vorerst wegen seiner Unerfahrenheit auf und genießt einfach das Vertreten seiner Beine ehe er wie der Rest auf die Banshee zurückkehrt. Dort angekommen, geht der Padawan in den Gemeinschaftsraum und schließt einen Moment die Augen, um sich zu konzentrieren. Er atmet tief ein und wartet bis die Anderen kommen.
“Ich frage mich, wo die anderen wohl bleiben und ob meine Vermutung mit Pryn richtig ist. Hat er wirklich eine Präzens in der Macht? Oder irre ich mich nur und dann dieser Auftrag. Ich sollte mich vorbereiten, aber wie? Ich habe doch keine Ahnung von alle dem und dann die Frage nach mir selbst? Kann ich aufhören ein Jedi zu sein oder nicht? Will ich das? Ich weiß es nicht. Zu viele Fragen.“
Destan öffnet etwas frustriert die Augen und schaut, ob noch jemand anders auf das Schiff kommt.
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Quentin J. Chang

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #27 am: 19.04.2010, 18:34:19 »
Auf der Hälfte der Strecke zum Quartiermeister um sich Ausrüstung zu beschaffen hält Pryn inne.
"Ich brauche eben einen Moment für mich alleine.  Treffen uns am Schiff."
Nach ein einer guten halben Stunde des Grübelns hat sich Pryn entschieden und sucht den Captain auf. Er erklärt ihm dass er auf diese Mission nicht mit gehen kann.
"Nun ist es soweit ich muss den anderen gegenüber treten und mich von ihnen verabschieden."
Der sonst so energisch wirkende Pryn geht auf die Banshee zu den anderen er packt seine Sachen und sucht seine Freunde im Aufenthaltsraum auf.
"Ich habe einen Entschluss gefasst, ... ich werde nicht mit euch gehen es gibt da einige Sachen dir mir gerade erst bewusst geworden sind die ich verarbeiten muss. Da ich damals von meinem Drill Sargent gelernt habe, wer nicht mit seinem Kopf ganz bei der Sache ist macht Fehler die einen selber und andere im Team in Gefahr bringen.  Will ich euch  nicht durch mein Eigenes Problem  gefährden.  Als werde ich erst mal wieder meinen eigenen Weg suchen. Mir fällt die Entscheidung nicht leicht.“
Der Feeorin geht langsam zum Ausgang der Banshee " Es ist zwar nicht mehr so angesagt zu den Zeiten des wachsenden Imperiums aber möge die Macht mit euch sein."

Sgt. William Reily

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #28 am: 19.04.2010, 21:11:45 »
Seine Stiefel hallen auf dem metallerner Boden des Flurs wieder, als William Reily im Laufschritt zu seinem Zielort marschiert. Sein vorgesetzter Offizier hat ihn zu sich bestellt, doch er war mit Erklaerung nicht gerade offen. Alles was er weiss ist, dass er sich schnellstmoeglich melden muss. Und genau das tat er. Er hatte sein Essen in der Kantine stehen lassen ohne zu zoegern. Das sofortige Befolgen von Befehlen, eine Angewohnheit die manch einem auf diesem Schiff fehlt, denkt er bei sich.
Auf seinem Weg macht er sich Gedanken darueber, was der Offizier von ihm wollte. Reily hat mitbekommen, dass ein Schiff gelandet war und die erhoehte Sicherheit ist seinem Blick nicht entgangen. Er war lange genug beim Militaer um zu wissen, dass soetwas oft nur eins bedeuten konnte: Hoher Besuch. Wer oder was gekommen ist, es ist wichtig.
Der Soldat verlangsamt seinen Schritt, als er in die Naehe des Besprechungsraum kommt. Er atmet ein paar Mal tief durch und beruhigt seine Atmung, bringt seinen Puls auf Normalwerte, bevor er vor die Tuer tritt, die sich mit einem Zischen oeffnet. Mit knapper Praezision betritt er den Raum und nimmt Haltung an. "2nd Lieutenant Reily meldet sich zur Stelle, Sir!". Seine Hand hebt sich kurz zum Salut, bevor er die Haende hinter dem Ruecken verschraenkt. Captain Florence, sein vorgesetzter, blickt von einem Display auf und erwidert seinen Salut.

Zehn Minuten spaeter tritt Sgt. Reily wieder aus dem Raum heraus, mit neuen Einsatzbefehlen, die er nicht erwartet hat. "Soso, Unterstuetzung auf Aussenmission mit einem Haufen Neulinge.". Eine dunkle Erinnerung zuckt durch seinen Geist, die er jedoch schnell wieder begraebt. Sein Vorgesetzter hatte klar gemacht, dass ihm nicht viel Zeit blieb um sich vorzubereiten und William hasste es, unpuenktlich zu sein. Im Laufschritt legte er die Strecke zu seinem Raum zurueck, waehrend er im Kopf schon seine Packliste durchging. Nicht das sie aus viel bestanden haette. Er hat nicht viel auf dem Schiff und das was er hat, ist ordentlich sortiert gelagert.
Und so war es nicht verwunderlich, dass er innerhalb von 10 weiteren Minuten alles in zwei Taschen verpackt hatte, die er sich ueber die Schultern wirft, nachdem er seine abgenutzte Jacke angezogen hat.
Viele Kameraden hatte er auf dem Schiff noch nicht, er war nicht lange hier, von denen er sich verabschieden muss, doch selbst von den wenigen die er besser kennt wollte er sich nicht wirklich verabschieden.
So hinterliess er nur eine kurze Nachricht auf dem Intercom-System und macht sich auf den Weg. Den Weg zum Hangar kennt er auswendig, er hatte in ihn der ersten Woche auf diesem Schiff auswendig gelernt, und so macht Will sich zielstrebig auf den Weg zum Hangar.

Dort angekommen stuermt ihm ein blauhaeutiger Huehne, Will wusste nicht von welcher Rasse er stammte, entgegen, dem Will nur knapp ausweichen kann. Der Soldat war kurz am ueberlegen, denn Mann zurechtzuweisen, doch irgendwas an dem Gesichtsausdruck des Mannes haellt ihn davon ab. Er hatte den Gesichtsausdruck schon oefters gesehen und meisstens bedeutete er nichts gutes.
Die Banshee war das einzige SChiff, dass auf die Beschreibung zutrifft, also hatte der Soldat keine Probleme die richtige Richtung einzuschlagen. Einen Moment steht er unschluessig vor der Rampe des Schiffes und ueberlegt, ob er sich vorher ankuendigen sollte oder nicht. Schlussendlich entschied er sich fuer letzteres, eine gute Gelegenheit um zu testen wie wachsam seine neuen Kameraden waren, und stapfte die Rampe empor. Er gibt sich dabei jedoch nicht die Muehe extra leise zu sein, man musste sich nicht zu Beginn unbeliebt machen.
Im Eingang stehend orientiert er sich kurz und sucht dann als erstes den Aufenthaltsraum auf, bevor er zum Cockpit gehen wuerde. Doch soweit braucht er gar nicht zu gehen. Kurz bevor er den Aufenthaltsraum erreicht hoert er die Stimmen, was heisst, dass sie ebenfalls gehoert haben mussten, dass jemand kommt.
Er streift die Tasche von seinen Schultern, legt die letzten Schritte zum Aufenthaltsraum zurueck, stellt die Taschen vor den Augen aller neben sich ab und salutiert. "2nd Sergeant William Reily meldet sich zum Dienst! Wer hat hier das Kommando?", fragt er moeglichst ohne Befehlston in seiner Stimme. Zackig wandert seine Hand, wie schon vormals, hinter seinen Ruecken und er mustert die Anwesenden, waehrend er auf eine Reaktion wartet.
« Letzte Änderung: 22.04.2010, 19:31:31 von Sgt. William Reily »

Kenneth

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Episode II: Ein Schurkischer Haufen
« Antwort #29 am: 20.04.2010, 15:13:37 »
Beschämt verlässt Kenneth das Cockpit. Hatte er etwas falsches gesagt, dass der Captain nicht einmal von den Geräten aufblickte? Bei ihrer ersten Begegnung schien O'Keef sehr aufgeschlossen und kam auf ihn zu. Der lange und einsame Aufenthalt im Urwald von Felucia muss wohl doch ein wenig seine Sinne getrübt haben.

Grübeldn betritt Kenneth den Besprechungsraum. Widerwillig geht er zu einem der Stühle, lässt sich hineinfallen und legt sein Gepäck vor sich auf den Tisch, wo er alles überprüft als sich die Kabinentür mit einem Zischen öffnet und der Soldat eintritt. Mit großen, fragenden Augen betrachtet Kenneth den Lieutnant, zuckt dann nur mit den Schultern und lässt seinen Blick zwischen den anderen hin- und herwandern.


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