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Autor Thema: Hens Reise  (Gelesen 18598 mal)

Beschreibung: Die Reise ins Ungewisse

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Hens Reise
« Antwort #315 am: 29.11.2010, 01:05:48 »
Hens erzählt in gewohnter Weise von der Untotenbelagerung. Von dem Admiral, der die Verteidigung leitet, von den Priestern des Jerôme, die den Bürgern helfen und Hoffnung verbreiten. Er verneint die Frage zum anderen Klerus und erzählt von der Barriere und davon, dass er vermutet, dass dahinter der Klerus entweder gefangen ist oder selbst dorthinter geflüchtet sein könnte.
Schließlich endet er mit folgender Geschichte:
"Auf meinem Weg, den ich seither eingeschlagen habe um die Stadt zu retten, traf ich mittlerweise 3 Begleiter, die Waffen trugen, die ähnlich ausstrahlend sind, wie mein Speer. Ich weiß leider nicht viel darüber, da derjenige, der scheinbar versucht uns Träger wie er uns nennt, in seiner Aufgabe zu scheitern scheint und die Träger eher vergrault als sie für sich zu gewinnen. Nunja, wie dem auch sei, sie streunen hier ebenfalls durch die Stadt und auch wenn sie bisher nichts unternommen haben um wirklich produktiv den Menschen hier zu helfen, glaube ich, dass sie dennoch ein weiterer Hoffnungsschimmer sind. Durch diese ist es mir gelungen Lord Michaelis, der euch vermutlich ein Begriff ist, dazu zu verpflichten, dieser Stadt zu helfen. Ich konnte ihm ein entsprechendes Versprechen abringen, nachdem ich und die anderen ihm geholfen hatten. Ich selbst traue diesem Vampir zwar nicht über den Weg, dass ein Untoter uns gegen Untote beisteht, aber Sulira scheint ihm zu vertrauen."

Sobald die Unterhaltung zu diesem Thema beendet ist,[1] fragt Hens Belon etwas anderes:
"Sagt bitte Belon. Der, der versucht die Träger zusammenzuführen, Rhonin heißt er übrigens, erwähnte mehrfach eine Vermutung, die mir nicht ganz einleuchtet: Hinter dieser Untotenplage soll der König selbst stehen und auch irgendwas von einem Widerstand war die Rede, dem er bereits angehört oder sich anschließen will, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher. Was haltet ihr von dieser These? Und was könnt ihr mir über diesen Widerstand erzählen? Wisst ihr irgendwas darüber?"
 1. wir können das ja hier teilen, wenn er noch weitere Fragen hat oder so durch eine Zeile getrennt beide Gespräche führen?

Tael

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Hens Reise
« Antwort #316 am: 02.12.2010, 09:27:36 »
Lord Michelius... Ja ich kenne Suliras .... Bekannten gut.
Belon scheint seine Worte mit äußerstem Bedacht zu wählen.
Ihm ist vollständig zu vertrauen, er würde Himmel und Hölle verschmelzen lassen um Sulira und .... ihre Tochter zu retten und es würde mich nicht wundern wenn er es könnte.


Zum Kaiser kann ich euch wenig sagen, sein Arm reicht nicht bis in diese Stadt, die Paladine waren hier um die Grenze des Reiches zu verteidigen, für Recht und Ordnung sorgten wir drei Händlerfürsten und das Gleichgewicht funktionierte gut.
Den Widerstand gibt es wirklich, Vertreter kamen zu mir und baten mich um Unterstützung, schon mehr als einmal. Aber da wir nie Probleme mit dem Kaiser hatten habe ich immer abgelehnt, es waren auch immer Reisende und keine MEnschen aus Denereith.
Aber wenn man den Geschichten Glauben schenken darf wird die Bevölkerung geknechtet und unterdrückt je weiter man in das Reich hereinkommt. Viele reisende Händler lieben Denereith für die Freiheit und die Sicherheit vor dem Klerus und den Magiern die es bietet. Ob der Kaiser und die Untoten etwas miteinander zu tun haben bezweifle ich, aber ich bin kein Kleriker oder Paladin, ich dachte Untote gibt es nur noch in und um Nekrotopia.

Hens Reise
« Antwort #317 am: 02.12.2010, 10:12:43 »
"Suliras ... was? In was für einer Verbindung stehen die beiden? Euer Zögern war unübersehbar und auch in Bezug auf ihre Tochter."


"Was den Kaiser angeht, habt Dank für diese Informationen. Es hilft mir weiter meine Position und Stellung hier zu beziehen. Durch diese Träger war ich im Zwiespalt ob ich auf deren Seite, die eher zum Widerstand tendierten oder auf der Seite von euch Händlerfürsten, die bisher für mich eher auf der Seite des Kaisers standen, stehen sollte. Das ich mich nun weder für Kaiser noch für Widerstand entscheiden muss und meine Anstrengungen lediglich zum Schutz dieser Stadt, wo Widerstand noch Kaiser großen Einfluss zu haben scheinen, ist mir sehr lieb. Vielleicht ist ein erneutes Zusammenspiel mit den Trägern doch nochmal möglich..., wenn sie denn nur offener wären und nicht ständig solch entscheidende Informationen zurückhalten würden..."
Zum Schluss wird Hens immer leiser und es entwickelt sich eher zum Selbstgespräch, was er schließlich komplett im Geiste fortsetzt:
`Hm.. naja schauen wir mal ob sie bereit sind zum Wohle der Stadt ihre persöhnliche Arroganz und Unnahbarkeit ablegen können...
was mich zum nächsten bringt..., wenn Sulira dem Vampir wirklich so nah steht, könnte ein Gespräch mit ihr als Vermittler womöglich etwas bringen. Wenn er tatsächlich Frieden für die Stadt bringt, soll mir eine Ernst gemeinte Entschuldigung für die Beleidigungen an Jerôme reichen....`

Tael

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Hens Reise
« Antwort #318 am: 02.12.2010, 12:05:27 »
Belon lacht ob der Neugier des Klerikers.
Unsere Verbindung außerhalb des Geschäfts ist Geheimsache. Ich will euch nicht beleidigen, ich verdanke euch mein Leben. Aber ich habe versprochen nichts zu erzählen. Wenn es euch interessiert fragt Sulira, von mir aus könnt ihr ruhig alles wissen falls sie fragt.

Hens Reise
« Antwort #319 am: 02.12.2010, 12:33:38 »
"Eure Verbindung? Jetzt spielt ihr selbst dort also auch noch hinein? Bisher verlangte es mich lediglich nach der Beziehung zwischen Sulira und dem Vampirlord" Hens lächelt verschmitzt, aber freundlich.

Tael

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Hens Reise
« Antwort #320 am: 02.12.2010, 19:57:32 »
Wisst ihr, Familie ist manchmal kompliziert, und manchmal ist sie so kompliziert das man sie selbst nicht versteht.
Belon zwinkert verschmitz aber schweigt sich zu dem Thema weiterhin aus.

<Loki>

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Hens Reise
« Antwort #321 am: 02.12.2010, 20:35:30 »
bitte löschen....
« Letzte Änderung: 02.12.2010, 20:35:55 von <Loki> »
Nur ein toter Fisch schwimmt mit dem Strom!!!

Hens Reise
« Antwort #322 am: 02.12.2010, 20:36:38 »
Hens lächelt freundlich zum Abschluss des kleinen Gesprächs. Belon hat ihm doch sehr geholfen.
Fortan erzählt Hens einige Geschichten, wenn dies erwünscht ist, ansonsten wartet er die Zeit ab, ehe er zu Jerôme um Erneuerung seiner Kräfte beten kann.

Tael

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Hens Reise
« Antwort #323 am: 02.12.2010, 23:39:35 »
Belon und die anderen lauschen aufmerksam jedem von Hens Worten, seit einem Monat haben sie keine fremde Stimme gehört.
Am liebsten höhren die Männer aber wie es in Denereith aussieht.
Als Hens schlussendlich alles erzählt hat was ihm über den Zustand der Stadt einfällt sind die Männer zufrieden und sind nun viel interessierter an Hens Heldentaten. Hens erzählt von epischen Schlachten und großen Kämpfen welche er natürlich allesamt gewann und die Geschichten werden den Männern noch lange im Ohr klingen, denn einen eindrucksvollen Helden wie Hens hat noch niemand der Anwesenden gesehen.[1]
 1. Hier schieben wir bis die anderen soweit sind

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