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Autor Thema: Rhonins Exil  (Gelesen 12392 mal)

Beschreibung: Allein im Feindesland

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Rhonin Weißleben

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Rhonins Exil
« Antwort #180 am: 31.12.2009, 00:22:11 »
Rhonin schüttelt die einerseits absonderliche andererseits aber bekannte Desorientierung einer wenngleich sonderbaren Teleportation ab und rennt Merallas ohne weiter zu zögern hinterher.

Keine Zeit verlieren!

Tael

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Rhonins Exil
« Antwort #181 am: 31.12.2009, 00:28:19 »
Rhonin kann noch sehen wie MErallas plötzlich zueinem riesigen Bären wird der sich auf etwas stürzt, als er auch schon ein riesigens Loch im Boden bemerkt in das er fastr hereingefallen wäre.
Dort unten kann er eine Axt liegen sehen, deren Runen heller strahlen als eine Fackel.
Ein Mann Kniet dort, umgeben von mindestens zwanzig schwer gerüsteten Soldaten, deren Augen rot glühen.
Die Rotaugen haben ihm umkreist und unterhalten sich mit mit ihm, schreien ihn an, drohen ihm mit dme Tod.

Rhonin Weißleben

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Rhonins Exil
« Antwort #182 am: 31.12.2009, 00:50:34 »
"WAS AUCH IMMER ES IST, HALTET ES AUF! ICH SCHÜTZE DEN JUNGEN!"
Es fällt ihm schwer Konzentration zu fassen, doch jetzt gilt es. Er stellt sich gänzlich aufrecht und formt mit den Armen die Flammen einer Kerze. Worte schwarzer Seelen entspringen seinen Lippen, während er immer Größer, fahler und verschrumpelter wird. Das Kinn wird spitz , die Muskeln ziehen sich zusammen und formen dünne, deformierte Gliedmaßen. Zum Schluss formt sich eine widerliche, kräuselig behaarte Hakennase.[1]

So abartig deformiert springt er herunter vor den verletzten Krieger und formt eine schützende Barriere.
"ZURÜCK, IHR LEBLOSEN BASTARDE! DIESES MAL WERDET IHR NICHT FRESSEN!!"
 1. Polymorph - Annis
« Letzte Änderung: 31.12.2009, 01:00:03 von Rhonin Weißleben »

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