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Autor Thema: Kapitel 1  (Gelesen 69510 mal)

Beschreibung: Waffenbrüder wider Willen

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Kapitel 1
« Antwort #720 am: 31.01.2011, 14:26:47 »
Hens lächelt freundlich und sagt dann:
"Wert näher untersucht zu werden, sind mit Sicherheit alle und wenn sie nur Informationen über diese Stadt enthalten oder auch nur irgendwelche Informationen auf ihnen stehen. Was vielleicht magische Schriftrollen angeht, dann könnt ihr ja genauso gut feststellen. Ich schlage vor, dass ich mich derweil ihr euch mit den magischen Schriftstücken abmüht, um die einfachen Schriften kümmere und dort nach vielleicht wirklich brauchbaren Informationen Ausschau halte."
Anschließend wirkt Hens den Zauber um die Schriftstücke auseinanderhalten zu können[1] und beginnt dann die nicht-magischen zu durchblättern und zu lesen.
Zuvor allerdings während Rhonin die Etiketten beklebt, schaut er sich diese noch an, und entschlüsselt, wenn es entsprechend einfach ist, den Inhalt oder fragt bei Rhonin nach.
 1. Magie entdecken

Schwarzauge

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Kapitel 1
« Antwort #721 am: 01.02.2011, 09:17:54 »
"Ich wüsste nicht, was ich tun kann. Ihr überschätzt mich und euch unterschätzt Ihr. Immerhin ist es Euer Volk. Ich bin hier fremd; Kenne weder eure Geschichte, noch euren Glauben und kenne nicht einmal diese Stadt." Der Blinde atmet tief ein, bei Norkas weiteren Worten. "Ich sehe das ganz ähnlich. Das Schicksal hält etwas für uns bereit, scheint es uns aber noch nicht eröffnen zu wollen." Er bewegt die Finger seiner kristallienen Hand. Was er hier tat hatte er sich auch shcon das ein oder andere Mal gefragt.
Die Idee mit den Bänken gefällt Samez. Er lächelt ein wenig.
"Das klingt nach einer guten Idee. Seht Ihr jemanden in der Nähe?"

Tael

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Kapitel 1
« Antwort #722 am: 01.02.2011, 11:43:43 »
Hens erkennt sechs magische Schriftrollen, eine davon scheint unglaublich stark zu sein.
Sie ist in einer Bleischatulle eingeschlossen strahlt jedoch durch die Abschirmung hindurch.
Hens erkennt sofort das es sich um eine Verzauberung handelt, aber auch um einen Todesfluch.

Hens schaut sich derweil die mundanen Schriften an. Sie stammen aus verschiedenen Ländern, auch aus seiner Heimat sind zwei Schriften dabei. Die eine ist ein Reisetagebuch welche das Land und die Leute beschreibt und das andere eine Märchensammlung von denen Hens sicherlich auch einige aus seiner Kindheit kennt. Auch eine Karte der Umgebung und eine von ganz Glorion ist vorhanden.[1].

Samez und Norkas finden sehr leicht einige Männer die ihnen helfen wollen, immerhin haben sie dieStadt  vor dem verhungern gerettet, doch niemand wagt es sich in den Tempel zu begeben. Niemand wagt es die Götter zu erzürnen indem ihr Tempel ohne einen Kleriker betreten wird. Beim Gedanken daran das Samez als Ausländer den Tempel betreten könnte schauen einige überrascht und schockiert, aber niemand wiederspricht.
 1. Wird nachgeliefert
« Letzte Änderung: 01.02.2011, 11:44:59 von Tael »

Mad_N

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Kapitel 1
« Antwort #723 am: 01.02.2011, 14:46:54 »
Norkas schüttelt ein wenig den Kopf, aber er kann die Leute auch verstehen. Er versucht ein letztes Mal zumindest einige Leute dazu zu bewegen ihm und Samez zu helfen. "Hört ihr Leute. Ich kann eure Zweifel verstehe, den auch ich bin nur ein einfacher Mann. Und doch bin ich mir sicher das Wächter uns nicht zürnen wird, wenn wir in Zeiten der Not in seinem Haus Hilfe suchen. Steht nicht geschrieben das er gerne denen hilft die sich selbst helfen? Ist es nicht vielleicht auch ein Zeichen, das wir in seinem Haus das finden was uns helfen wird gegen die Feinde vor unseren Mauern? Wir haben uns immer an den Wächter und die von ihm benannten Beschützer gewandt, in Zeiten der Not. Die Beschützer sind fort, aber sein Auge ruht immer noch auf uns. Ich versichere euch, es ist kein Frevel, es ist nur das Holz der einfachen Bänke, leicht zu ersetzen und für uns eine wertvolle Ressource im Kampf gegen das Böse vor unseren Toren. Wenn es euch beruhigt werde ich mit euch beten, wie es die Krieger vor der Schlacht tuen wenn kein Priester zugegen ist. Solche Gebete werden vom Wächter erhört, wie ihr alle wisst."[1] Man merkt seiner Rede an, das er kein geübter Redner ist, doch scheinen seine Worte tiefsten Überzeugungen zu entspringen. Sein Blick wandert während des Gesprächs von einem zum nächsten. Es ist ein ehrlicher offener Blick, die Spuren der Traurigkeit und der Hilflosigkeit die sich noch die letzten Tage darin befanden sind fast komplett verschwunden.
 1. Diplomatie: 11
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Schwarzauge

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Kapitel 1
« Antwort #724 am: 01.02.2011, 18:12:43 »
Samez überlegt ob er auch etwas sagen soll. Er spührt den Unmut der Bevölkerung förmlich. Er streicht sich mit seiner Hand über seinen Schädel, welcher wieder mit einer Schicht aus kurzen schwatzen und leicht ergrauten Haaren bedenkt ist. es war wieder einmal Zeit sie abzurasieren.
"Ich kenne mich mit dem hiesigen Göttern schlecht aus. Allerdings denke ich das Norkas recht hat. Der Klerus ist veschwunden, aber eure Götter haben euch nicht verlassen, also zeigt Ihnen, das Ihr euch nicht aufgebt. Glaubt. Nehm das an Hilfe an, was sie euch darbieten.  Und wenn ihr diese vielleicht die schwerste aller Prüfungen mit ihrer Hilfe gemeistert habt, widmet euren Gättern einen Tempel, welcher seines gleichen sucht."

Tael

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Kapitel 1
« Antwort #725 am: 01.02.2011, 18:56:17 »
Die Rede von Norkas zeigt ihre Wirkung, nach einigem Gemurmel innerhalb der Menschentraube stellt sich ein Mann neben Norkas und samez und sagt offen und laut. Diese Männer haben recht, die Kleriker haben uns verboten den Tempel zu betreten, aber sie sind fort und wenn wir den Tempel verlassen verlassen wir die Götter. Ich werde diesen Männern helfen das richtige zu tun!
Nun kommen einer nach dem anderen und am Ende stehen dort zehn mutighe Männer welche Norkas und Samez folgen. Etwa gleich viele waren mit der Entscheidung nicht einverstanden und gehen fort, aber niemand versucht die Runenwaffenträger aufzuhalten.

Gemeinsam räumen die Männer alles Holz aus dem Erdgeschoss des Tempels. Es ist genug Holz für viele Stunden Feuer und wird mehrere Tage halten wenn es gut eingeteilt wird.
Während des heraustragens der Bänke kommen zwei Wachen, ein Paladin und eine Stadtwache. Die Stadtwache protestiert das es gegen die Gesetze des Tempels verstoßen würde wenn Ungläubige ihn betreten, woraufhin der Paladin, ein geweihter Krieger des Wächters, ihn auslacht und mit anpackt. Der Paladin macht den Vorschlag das Holz entweder zum Hafen oder zum Kontor der Sulira zu bringen um es dort verteilen zu lassen.
« Letzte Änderung: 01.02.2011, 18:57:02 von Tael »

Rhonin Weißleben

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Kapitel 1
« Antwort #726 am: 01.02.2011, 19:09:40 »
Gute Antwort, sehr gute Antwort!! Rhonin lacht und nimmt die magiebeschriebenen Rollen mit ausgestreckten Händen in Empfang.
Unter den Armen transportiert er sie in die Mitte des Raumes, um sie vor sich auszubreiten. Seine Worte, die er dabei in sich hinein murmelt,
beginnen mit Ausbrüchen des Erstaunens und der Verwunderung, ehe sie fließend in ein monotones Gebrabbel übergehen. Die Augen werden glasig und stechen förmlich in das Herz der Pergamentrollen hinein, um zu sehen.[1]
 1. Read Magic
« Letzte Änderung: 01.02.2011, 19:11:35 von Rhonin Weißleben »

Kapitel 1
« Antwort #727 am: 02.02.2011, 13:31:15 »
"Rhonin, ich habe hier zwei Karten. Einmal aus der Umgebung und einmal des ganzes Reiches. Ob Sulira was dagegen hat, wenn wir die mitnehmen? Sagte sie nicht, wir könnten uns hier bedienen? Sie sind vielleicht ganz praktisch, zumindest für mich, da ich in diesem Land ja fremd bin. Wie sieht es bei dir aus? Und wie gedenkst du wollen wir mit den magischen Sachen vorgehen? Nur das mitnehmen, was wirklich im Moment nötig ist oder alles aufteilen? Wer weiß, wann es einmal nützlich sein kann? Ich weiß nach der Sache mit dem Gold und Nahrungskarren klingt das wieder ein wenig gierig, aber wie gesagt, wer weiß, wann es uns einmal nützen könnte..."

Mad_N

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Kapitel 1
« Antwort #728 am: 02.02.2011, 13:48:11 »
Norkas tut es innerlich gut endlich selbst etwas für die Leute zu tun. Voller Energie packt er mit an, und als sich auch noch der Paladin hinzugesellt, sieht er sich in seinen Ansichten bestätigt. "Zum Hafen denke ich," gibt er seine Meinung kund, und organisiert direkt den Abtransport. Als der Altarraum schließlich leer ist wendet er sich an den Paladin. "Würdet ihr mir und anderen, die wollen, die Ehre zu Teil werden lassen uns in einem Dankesgebet an den Wächter anzuleiten?" Irgendwie kommt es ihm komisch vor, nur einige Tage ist es her das er Paladinen im Kampf gegenüber stand, und nun arbeitete er Hand in Hand mit einem von ihnen. Aber mit seinem Wunsch drückt er das aus was ihn bewegt, den Glaube an seine Götter.
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Rhonin Weißleben

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Kapitel 1
« Antwort #729 am: 02.02.2011, 22:31:41 »
Rhonin grinst. Da war sie wieder; die quälende Frage nach dem Richtig oder Falsch. Und wieder begegnete er dieser Frage mit Pragmatismus.
Oh, so wie ich Sulira momentan einschätze, kann sie die Materialien momentan ohnehin nicht gebrauchen; bedient Euch einfach. Falls sie nach getaner Arbeit etwas oder alles davon zurückhaben möchte, so können wir dem später noch nachkommen. Was mich allerdings zweifeln lässt, ist die Macht einiger dieser Schriftrollen. Ganz besonders eine davon ist derart mächtig, dass ich sie nicht in menschlicher Hand sehen möchte; dies erlaubt mein Herz als Wissenshüter einfach nicht. Insgesamt würde ich dafür stimmen, brauchbare Gegenstände je nach Zweck und Nutzen gleich zu verteilen; wir benötigen einfach jede Hilfe, die wir bekommen können. Immerhin stehen wir vor einem Risiko, welches nahezu nicht kalkulierbar ist. Am besten fange ich auch gleich mit der Verteilung an an. Hier. Rhonin nimmt die Schriftrolle der göttlichen Magie aus dem Bündel heraus und steckt sie zu den Landkarten, die Hens bis eben noch studiert hat.Der Zauber heißt Sengendes Licht. Passend, nicht wahr?[1] Im ernst, macht Euch keine Sorgen darüber, was das Gewissen Euch über das Gefühl der Gier zu flüstern vermag. Wir sind die letzte Chance, die diese Stadt noch hat. Ach ja, ehe ich es vergesse. Zwar habe ich auf den Reisen mit meiner Mentorin einiges gesehen, aber ich befürchte trotzdem, dass dies nur einen sehr geringen Teil dessen ausmacht, das sich Glorion nennt. Und davor.. nun, eine Höhlendecke gleicht der anderen. Daran ändert sich auch über Jahrzehnte nichts.
Wieder muss Rhonin unwillkürlich grinsen, als er dem Kleriker seine Landeskunde erklärt; war er als Elf doch durch Herkunft und Blut zu einem Leben im Verborgenen verdammt gewesen.
 1. Rolle: Searing Light für Hens
« Letzte Änderung: 02.02.2011, 22:38:47 von Rhonin Weißleben »

Kapitel 1
« Antwort #730 am: 02.02.2011, 22:51:24 »
Hens nickt und nimmt die Rolle entgegen.
"Danke. Ich würde vorschlagen, wenn wir hier alles gesichtet haben, warten wir auf die anderen beiden und teilen dann alles untereinander auf."

Rhonin Weißleben

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Kapitel 1
« Antwort #731 am: 02.02.2011, 22:59:14 »
Ganz genau. Aber bis es soweit ist.. Rhonin macht auf dem Absatz kehrt und marschiert auf den Schrank zu, in dem die magischen Gegenstände gelagert werden, um dessen Türflügel mit beiden Händen zu öffnen...haben wir noch viel Arbeit vor uns. Er wirkt einen Zauber, um magische Auren an den gelagerten Utensilien feststellen zu können, ehe er damit beginnt, die Gegenstände zu sondieren.[1]Könntet Ihr mir in der Zwischenzeit einen Gefallen erweisen, indem Ihr mir eine gute Flasche Wein und einige handverlesene Perlen auf dieses Zimmer bringen lassen würdet?
 1. Detect Magic
« Letzte Änderung: 02.02.2011, 23:05:13 von Rhonin Weißleben »

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« Antwort #732 am: 03.02.2011, 01:26:17 »
Hens nickt und wirft einen Blick vor die Tür. Der wollte dort ja erreichbar sein.
Sobald er ihn ausfindig gemacht hat, leitet er die Bitte weiter.
"Guter Freund, sagt habt ihr noch ein Fläschchen Wein über oder sind die Vorräte erschöpft?
Und sagte Sulira nicht etwas von Schmuckgegenständen und ähnliches? Wir könnten einige Perlen hier gut gebrauchen. Wie sieht es damit aus?"
freundlich schaut er den Mann an, der ihm schon so oft auf freundlichste Art geholfen hatte.

Tael

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Kapitel 1
« Antwort #733 am: 03.02.2011, 12:10:29 »
Als Rhonin Hens die Schriftrolle reicht und Hens seine Hand um sie legt leuchten Keinopr und Grolon auf. Eine kalte weiße Flamme erscheint über der Schriftrolle und umschließt Hens und Rhonins Hände. Ein Gefühl der Zusammengehörigkeit durchfließt Hens und Rhonin, es fließt von Keinor zu Grolon und bildet eine Verbindung.
Nach nur einer Sekunde ist der Spuk vorbei und die Flamme verlischt und alles ist so wie vorher, nur Hens fühlt das seine Verbindung zu seinem Speer gewachsen ist.[1]

Gustavos ist in Hörreichweite und kommt unmittelbar nach oben als er Hens hört.
Ich werde mich darum kümmern, es wird einige Minuten dauern und Wein kann ich nicht versprechen, die Herrin ließ alles Ess- und Trinkbare verteilt, aber ich werde den Weinkeller durchsuchen. Perlen werde ich euch bringen. Wollt ihr eine Kette oder wollt ihr sie unbearbeitet?

Der Paladin nickt zustimmend. Er tritt über die Schwelle zurück in den Tempel und ruft laut. Der Tempel des Wächters ist wieder eröffnet und er bietet all jenen Schutz und Hilfe welche ihn benötigen!
An Norkas gerichtet erklärt er noch. Dieser Tempel ist eine Festung, wenn wir die Mauern verstärken und die Nahrungsmittelvorräte hierherverlagern könnten wir im Notfall den Tempel als letzen Trutzort gegen die Untoten länger halten als die Hafenmeisterei. Geht bitte zum Admiral Maximus und überzeugt ihn von dieser Idee, alle müssen anpacken. Es wird sie beschäftigt halten und den Wächter erfreuen das wir unsere Verteidigung stärken.
Ich werde in einer Stunde einen Gottesdienst abhalten um die Bevölkerung zu überzeugen, aber der Admiral muss vorher davon erfahren, die Befehlskette muss bewahrt bleiben, könntet ihr mir diesen Gefallen tun während ich die Menschen empfange?
 1. Lvl Up, Preistigeklasse Träger Grolons Stufe 1

Mad_N

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Kapitel 1
« Antwort #734 am: 03.02.2011, 12:28:02 »
"Jawohl Herr. Allerdings sollte der Zugang zu den unteren Ebenen verschlossen werden, einerseits um die Ruhe der Toten dort zu wahren, andererseits gibt es dort eine Art magische Mauer, die wohl gefährlich ist. Welchen Namen darf ich dem Admiral melden?" Sobald Norkas den Namen erfahren hat, macht er sich auf den Weg zu Suliras Kontor. Wahrscheinlich war der Admiral noch dort.
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