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Autor Thema: Kapitel 1  (Gelesen 65655 mal)

Beschreibung: Waffenbrüder wider Willen

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Kapitel 1
« Antwort #750 am: 08.02.2011, 11:14:11 »
"Ja, wir haben einige nützliche Tränke und Schriftrollen finden können und im Moment versucht Rhonin die restlichen Gegenstände zu ergründen. Sobald alles herausgefunden ist, wollten wir alles aufteilen bzw. sehen wer was am ehesten gebrauchen kann."

Mad_N

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Kapitel 1
« Antwort #751 am: 08.02.2011, 19:39:07 »
In einem einzigen Zug leert Norkas sein Glas auf die Bestätigung seines Trinkspruchs. Ihn zu fragen ob es ein guter Wein war, machte scheinbar wenig Sinn. Zwar fragt er sich warum man einen Wein mit einer Perle trinken mußte, und vermutet zuerst einen besonders vornehmen Snobismus, erkennt dann aber an dem Trance das es sich wohl um einen Zauber handeln muß.
"Da vertrau ich ganz eurem Urteil. Mit solchen Sachen kenne ich mich nicht aus. Aber vielleicht habt ihr Lust später der Andacht zu Ehren des Wächters bei zu wohnen? Vielleicht wird es euch helfen mich und mein Volk besser zu verstehen?" wendet er sich primär an Hens. Seine Stimme ist dabei freundlich und er scheint keine Hintergedanken zu haben.
Aiwëtaurnís - Vagor o Rûn

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Kapitel 1
« Antwort #752 am: 10.02.2011, 00:50:42 »
"Ich würde mich geehrt fühlen solch einer Zeremonie beiwohnen zu dürfen um ihn besser kennenzulernen."
antwortet Hens freundlich ehe er Anstalten macht aufzubrechen zum Admiral.

Tael

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Kapitel 1
« Antwort #753 am: 10.02.2011, 09:52:37 »
Die Drei Waffenträger kommen die Treppe herunter, dort erwartet der Admiral Maximus sie schon.
Ihr wolltet mich sprechen, etwas dringendes? Worum handelt es sich?

Mad_N

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Kapitel 1
« Antwort #754 am: 10.02.2011, 13:10:05 »
"Wohl wahr wir haben gute Nachrichten. Das Holzproblem ist fürs erste gelöst, darüber hinaus sollen wir euch mitteilen das Bruder Jamo den Tempel des Wächters wieder in Betrieb genommen hat und es bei Sonnenuntergang zu einer Lobrede an den Wächter kommen wird. Des weiteren bemerkte er das der Tempel wohl besser zu verteidigen sei als die Hafenmeisterei und er diesbezüglich auf Befehle eurerseits wartet."
Aiwëtaurnís - Vagor o Rûn

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Tael

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Kapitel 1
« Antwort #755 am: 10.02.2011, 13:44:44 »
Der Admiral schaurt ungläubig, stuzt einige Sekunden, will grade zu einem lauten Fluch  ansetzen und fängt sich noch rechtszeitig, mit wutrotem Kopf dreht er sich auf der Stelle um und stampft dann wütend davon. Man hört ihn noch wütend vorsich hinfluchend.
Verdammt, das Tabu ist bereits gebrochen, jetzt ist es sowieso zu spät.
Ich kann es mir eigentlich nicht leisten meine Männer von den Stadtmauern abzuziehen, ich werd Jabo als erstes den Dämonen zum Fraß vorwerfen.

Mad_N

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Kapitel 1
« Antwort #756 am: 10.02.2011, 13:47:58 »
"Er hätte sich wenigstens bedanken können." Ein Grinsen legt sich auf Norkas Gesicht. "Haben wir hier noch etwas zu erledigen bevor wir uns zum Tempel bewegen?"
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Schwarzauge

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Kapitel 1
« Antwort #757 am: 10.02.2011, 19:30:55 »
Samez ist ziemlich verwundert über die Reaktion des Admirals. "Welches Tabu wurde gebrochen?", fragt er seine beiden Kammeraden.  abermals hat er das Gefühl etwas verpasst zu haben. Warum sollte es schlecht sein den Tempel wieder in Betrieb zu nehmen?
"Ich denke, dass wir hier sonst fertig sind. Ich würde auch gern an dem Gottesdienst teilnehmen. Wäre das akzeptabel?"

Tael

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Kapitel 1
« Antwort #758 am: 14.02.2011, 17:22:40 »
Die Waffenträger gehen zum Tempel, dem Admiral Maximus folgend.
Als sie sich dem Leuchtturmtempel nähern merken sie wie viele Leute aus dem Tempel herauskommen, einige flüchten regelrecht. Hinter ihnen schreit der Admiral Maximus lauthals Verwünschungen. Nur der Paladin bleibt mit verschränkten Armen im Tempeleingang stehen, sonst hat ihn jeder verlassen.
Als die Waffenträger in Hörweite kommen schließt der Admiral Maximus grade das Portal von innen, laut mit dem Paladin diskutierend.

Schwarzauge

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Kapitel 1
« Antwort #759 am: 17.02.2011, 19:03:40 »
Als Samez hört, wie sich ein Tor zu schließen scheint, ist er verwundert. Er runzelt die Stirn.
"Mir gefällt nicht, was ich höre. Wir sollten hineingehen und schauen, was dort drinnen vor sich geht. Worin liegt das Problem, das der Admiral mit dem Tempel hat? Betet er eventuell andere Götter an?"

Tael

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Kapitel 1
« Antwort #760 am: 18.02.2011, 15:55:09 »
Nahe der Tür kann man verstehen was der Admiral Maximus so wütend schreit.
Denkst du die Kleriker haben diesen Ort aus Spaß versiegelt? Dieser Tempel steht hier nicht ohne Grund. Es ist eine verschlossene Tür und die Kleriker waren die Hand welche den Schlüssel hielt.
Unter Denereith liegt seid Urzeiten ein Riss in der Welt durch den Dämonen die Küste verpesteten und warum bei den drei Göttern auch immer die Kleriker verschwunden sind, es muss einen guten Grund gehabt haben und als Meereshand der Götter ist es meine Pflicht dieses Siegel zu beschützen und sollten wir dabei alle von Untoten überrollt und zerfleischt werden. Dieser Tempel ist wichtiger als alle Menschen in der stadt, uns eingeschlossen zusammen, hast du mic hverstanden?
Und sollte je ein Wort hiervon über deine Lippen kommen werde ich dich als Ketzer und Volksverräter vor das Kriegsgericht stellen!

Die Tür ist geschlossen, aber nicht verschlossen. Die Waffenträger haben die Wahl, hineingehen, warten oder fortgehen...

Mad_N

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Kapitel 1
« Antwort #761 am: 21.02.2011, 20:14:52 »
Norkas meint nun zu wissen wozu die magische Wand im Keller des Tempels dient. Aber er kann nicht verstehen warum dann der Tempel nicht als letzte Bastion ausgebaut werden sollte. Schwungvoll öffnet er die Tür. "Ihr solltet leiser eure Geheimnisse weitergeben." sagt er mit ruhiger Stimme. "Und haltet ihr es nicht für sinnvoll diesen Tempel als letzte Bastion zu halten, wo er doch so wichtig ist? Was wenn die Stadtmauer fällt und wir hinter den letzten Mauern Zuflucht suchen müssen? Und im Endeffekt war es meine Entscheidung die Gaben des Wächters für uns zu Nutzen, genauso wie es meine Idee, dem Volk Hoffnung durch eine Andacht zu bringen. Wenn ihr also jemanden vor Gericht zerren wollt so wendet euch an mich, wobei ich mich nicht kampflos euren Mannen ergeben werde." Ein leichtes Lächeln liegt auf seinen Lippen, er fühlt innere Ruhe und Gelassenheit und strahlt diese auch aus. Woher diese Stärke kommt weiß er nicht, aber es ist seine Verantwortung und er wird nicht mehr vor ihr davon laufen. Wie von selbst legt sich seine Hand auf Dargun, und er erkennt woher seine Kraft kommt.
Aiwëtaurnís - Vagor o Rûn

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« Antwort #762 am: 21.02.2011, 22:34:05 »
Hens hebt sichtlich eine Augenbraue.
`Was ist denn das hier plötzlich? Woher kommt dieses Klima so auf die Schnelle?`
Schließlich versucht er beruhigend zu sagen:
"Beruhigt euch doch, es ist doch alles in Ordnung. Was haben wir davon, wenn wir uns nun innerhalb der Mauern beginnen zu bekämpfen. Der Feind würde Luftsprünge machen, wenn sich ein Runenträger mit dem Admiral und den Stadtwächtern gegenseitig zerfleischt. Der General hat hier in der Stadt das Sagen, und wir werden uns alle an die Befehle halten. Wir sind alle freiwillig hier um zu helfen, doch die Führung der Stadt liegt in den Händen des Admirals und das werden wir alle akzeptieren."

Tael

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Kapitel 1
« Antwort #763 am: 21.02.2011, 23:05:07 »
Der Admiral schaut aufgebracht zwischen dem Paladin und den Runenwaffenträgern hin und her. Hens beruhigende Worte verfehlen ihre Wirkung nicht.
Ihr sprecht weise Worte. Ihr verdient die Wahrheit um nachvollziehen zu können warum dieser Ort nicht bewohnt werden sollte.
Vor langer Zeit stiegen aus dem Boden unter unseren Füßen Dämonen und versklavten die gesamte Küste bis weit ins Landesinnere. Einige Paladine erhoben das Banner des Wächters und marschierten von Schlachtfeld zu schlachtfeld. Blutübertrömt erreichten sie diesen Ort und der letze Überlebende erschlug den Dämonen der das Loch bewachte. Er erbaute aus den Schädeln der Monster einen Zirkel der auf alle Zeit die Monster in der Grube einsperren sollten.
Denereith wurde von diesem großen Mann gegründet und nach ihm benannt. Doch die Dämonen waren nicht verschwunden. Sie flüsterten durch den Riss, sie verführten udn verdarben alle in ihrer Umgebung. So wurde einige Jahre Später diese Burg gebaut in der nur die reinsten und willensstärksten Männer des Wächters wache halten durften. Nun da sie verschwunden sind wissen nur noch die Götter was dort unten lauert und was geschehen wird wenn das Siegel verletzt wird. Da alle die das Siegel kennen und bewahren können verschwunden sind kann ich es nicht riskieren das ein Bewohner Denereith den Flüsterstimmen nachgibt und das Siegel öffnet. Vielleicht versteht ihr jetzt warum ihr mir unbedingt helfen müsst die Menschen vom Tempel fern zu halten.

Stur steckt der Admiral Maximus die Hände in die Seite und wartet darauf das die Waffenträger den Tempel verlassen.

Schwarzauge

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Kapitel 1
« Antwort #764 am: 25.02.2011, 07:06:52 »
Samez ist froh, dass sich die Situation abermals schnell entspannt. In gewisser Weise war es ironisch. Hens deeskaliert die Situation, in die Norkas involviert ist und vor nicht allzu langer Zeit war es Norkas gewesen der eine Situaion mit Hens und Rhonin deeskalierte. Anscheinend musste nur noch er selbst zu einem Eklat beitragen.
"Dann ist anzunehmen, dasss Hump von eben diesen Stimmen korumpiert wurde. Dementsprechend wäre es auch möglich, dass er etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hat." Er fährt mit seiner flachen Hand über seinen Schädel, wahrscheinlich war es dann doch besser diesen Tempel zu verbarrikadiern.
"Woher wisst ihr das mit dem Portal eigentlich? Und Wieso wurde der Tempel nicht schon früher komplett verbarrikadiert?"

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