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Autor Thema: Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor  (Gelesen 11235 mal)

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Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #15 am: 11.04.2010, 19:34:12 »
Salyue hat noch einen kurzen Einwand, bevor Faelar mit der Untersuchung fortfährt: "Die Drow werden vermutlich einen Fluchttunnel gebaut haben um im Notfall entkommen zu können. Aber er wird nahezu unmöglich zu finden sein und für so etwas haben wir keine Zeit."
Augenblicke später fährt Faelar mit seiner Untersuchung fort und nimmt die Tür ein weiteres Mal genauer in Augenschein und klopft sie diesmal auch gründlich ab. Allerdings kann er nichts feststellen, außer, dass die Tür nicht alzu dick zu sein scheint. Entweder war der Mechanismus mit dem sich die Tür öffnen ließ sehr gut verborgen, oder eine der biden Auren, die Faelar zuvor entdeckt hatte waren dafür verantwortlich.
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Faelar

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #16 am: 11.04.2010, 19:43:19 »
Mit dem Flüsterzauber sagt Faelar zu den anderen: "Offenbar ein netter, magischer Trick, den sich die dunklen Bestien, da einfallen lassen haben. Aber auch wenn meine Untersuchung selbst durch Berührung der Tür nichts ergeben hat, gibt es vielleicht noch eine andere Möglichkeit, die Mechanismen und Besonderheiten dieser Tür zu dem Unterschlupf der Drow näher zu untersuchen."

Faelar vollführt daraufhin einige kompliziert magische Gesten und murmelt einige arkane elfische Zaubersilben vor sich hin und versucht dann mit Hilfe von Magie Tür noch einmal genauer zu untersuchen.[1]
 1. Detect Secret Doors und (wohl mindestens) 3 Runden lang die Tür damit untersuchen.
« Letzte Änderung: 11.04.2010, 19:45:35 von Faelar »

Faelar

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #17 am: 11.04.2010, 21:09:12 »
Wieder mittels Zauberübertragung übermittelt Faelar den anderen: "Der Grund, warum die Tür nicht so ohne weiteres zu öffnen ist, ist der Verwandlungszauber, welcher auf ihr liegt. Dieser scheint schon bei der ganzen Sache das Problem zu sein. Aber vielleicht gibt es eine Möglichkeit wie ich die Tür doch noch mit Hilfe von Magie öffnen kann. Falls es klappen sollte, seid bitte auf einen möglichen Feindkontakt entsprechend vorbereitet!"

Faelar würde dann nicht allzu lange abwarten, um seinen Zauber zu wirken, denn er spürte, dass ihre Unsichtbarkeit bald ablaufen würde. Wieder einmal vollführt Faelar einige Zaubergesten und murmelt Worte arkaner Macht vor sich hin, um der Hilfe der Macht des Schattengewebes die Tür doch noch zu öffnen.[1]
 1. Knock auf die Tür.

Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #18 am: 11.04.2010, 21:31:37 »
Die Tür gleitet nach unten in den Boden, nachdem Faelar seinen Zauber vollendet hat und umgehend sausen zwei Bolzen aus dem Inneren des Baumes heraus, ab dank der Unsichtbarkeit zischen die Bolzen wirkungslos an Faelar und Salyue vorbei. Drinnen können die N'Vaelahr einen Raum voller Kisten erkennen. Hinter ihnen kauern zwei Drow, die Handarmbrüste auf die Tür gerichtet haben. Außerdem stehen zwei Drow mit gezogenen Schwertern und Schilden bereit um sich auf den Feind zu stürzen, sollte dieser in Erscheingung treten. Im hinteren Bereich des Raumes läss sich dank der magischen Dunkelsicht eine Treppe erkennen, von der gerade weitere vier Drow hinabeilen.

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Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #19 am: 13.04.2010, 19:47:17 »
Filidan entscheidet sich dafür nicht sofort in den Kampf zu stürzen, sondern nimmt zunächst einen Trank zu sich.

Die zwei Drow an der Treppe eilen nach unten in den Raum hinein und richten ihre Handarmbrüste in Richtung des Tores, einer von ihnen deutet mit der freien Hand in Richtung des Tores und Sekunden später werden die Umrisse von Faelar, Filidan und Fang durch violettes Feuer umspielt, während Salyue irgendwie gegen den Zauber geschützt scheint. Der andere Drow feuert nun einen Bolzen auf Faelar ab und da der Elf nicht damit gerechnet hatte, dass seine Unsichtbarkeit so schnell nutzlos werden würde, spürt er den Stich des kleinen Bolzens und sofort wird er schläfrig.

Salyue stürmt vor und zieht im Laufen das Bastardschwert. Die Unsichtbarkeit fällt von der Dunkelelfe ab, während sie sich auf ihr Ziel zubewegt und der Drw wird so sehr überrascht, dass er seinen Schild nicht rechtzeitig hoch bekommt und das Bastardschwert in seine Schulter dringt.

Aeryn tritt in den Eingang, auf die von der Eilistraee-Priesterin soeben verlassene Position. Wie von Geisteshand geführt erscheint der zuvor noch auf dem Rücken getragene Bogen in der Hand der Waldelfin und sie legt auch gleich einen Pfeil ein, um ihn auf den Drow links abzufeuern. Zwei weitere Pfeile folgen in schnellem Tempo und rasen dem ersten hinterher. Mit einer Geste hetzt sie dann auch Fang auf die Dunkelelfen. Mit vollem Elan sprintet der Cooshee vor und beißt eine der Schwarzhäute. Unterdessen spricht Aeryn noch ein Kommandowort und ein Lichtschimmer erscheint über ihrer Schulter, der die Umgebung erhellt.
Alle drei Geschosse schlagen durch die Rüstung des Drow und Fang kann seinem Leben schließlich mit Hilfe seiner scharfen Zähne ein Ende bereiten.

Während Caelreth in den Raum hineinstürmt, hält er den Schild abwehrbereit vor sich, auch wenn er noch durch die Unsichtbarkeit geschützt ist. "Verleihe mir Kraft gegen die verderbeten Dhaerauw!" ruft er dabei seinen Herrn an und sofort scheinen Caelreth Muskeln anzuwachsen und eine Aura der Kraft und Stärke geht von dem Kriegspriester aus.

In den Raum stürmend, stellt sich Cullen Schulter an Schulter mit der Priesterin der dunklen Maid. Einen Schlachtruf zurück haltend lässt er seine Kette einmal nach vorne schnellen um dafür zu sorgen, dass der Eingang rasch genommen wird.
Der Drow wird von Cullens Attacke überrascht und muss eine hässliche Verletzung hinnehmen. Als Antwort schlägt er jedoch umgehend zurück und verletzt den Söldner ebenfalls.
Zur gleichen Zeit laufen die zwei Drow die an der Treppe verblieben waren weiter nach vor und die zwei Schützen hinter den Kisten legen neue Bolzen in ihre Armbrüste und feuern sie ab, nachdem sie leicht ihre Position verändert haben. Allerdings gehen beide Attacken fehl.
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Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #20 am: 15.04.2010, 09:37:52 »
Schnell wie ein Blitz springt Filidan an Fealar und Aeryn vorbei und läuft in übermenschlicher Geschwindigkeit zwischen den Kisten hindurch, bis er direkt zwischen den beiden Kämpfern zum stehen kommt und sogleich versucht seine Dünnklinge in den ersten Drow zu treiben.
Der Drow versucht noch den Angriff zu parieren, bekommt seine Kruzschwerter jedoich nicht rechtzeitig hoch um die Waffe abzuleiten und wenig später dringt Blut aus der Wunde, die die Elfenklinge geschlagen hat.

Faelar zaubert auf die hinteren beiden Drow-Handarmbrustschützen Glitzerstaubmagie, um diesen ein Verstecken unmöglich zu machen und sie hell durch den weißen Glitzerstaub aufleuchten zu lassen. Mit viel Glück würden die Drow auch durch Faelars Magie geblendet werden. Als Faelar die Magie gewirkt hat, zieht er sich nach draußen in Deckung zurück.
Die Drow können sich beide nicht den Effekten von Faelars Zauber widersetzen. Instinktiv nutzen sie ihre angeborene Kraft um Dunkelheit in ihrer Umgebung zu erzeugen um nicht mehr zu sehen zu sein, während sie zurück in Richtung der Treppe stolpern. Durch die Dunkelheit hindurch sind nun beide Drow nicht mehr zu erkennen.

Unermüdlich lässt der Damaran die Kette nach vorne schnellen, während das Gewicht der beschwerten Enden an seinen kräftigen Muskeln zieht.
Nachdem Cullen den Drow ausgeschaltet hat, stürmt Salyue weiter vor um den nächsten Drow anzugreifen, allerdings ist ihr Angriff nicht sonderlich gut gezielt und geht fehl.

Während Fang hastig die Kisten umrundet und den Drow in Filidans Nähe attackiert, bewegt sich Aeryn nur einen Schritt weiter, um erneut drei Pfeile diesmal in Richtung eines der Armbrustschützen abzufeuern.
Während Fang Erfolg mit seinen Zähnen hat, sausen Aeryns Pfeile allesamt an ihrem Ziel vorbei.

Von göttlicher Kraft beseelt, sprintet Caelreth ein kleines Stück voran und springt dann geschwind auf eine der Kisten. Dort stehend blickt er grimmig auf den bedeutend kleineren Drow hinunter und lässt mit brachialer Gewalt sein Schwert auf diesen heruntersausen. Sein Blick geht dabei kurz herüber zu Salyue.
Der Drow nimmt den Treffer durch den Priester des Elfenvaters kommentarlos hin und macht einen Schritt zurück, während er einen neuen Bolzen in seine Armbrust einlegt und auf Caelreth abfeuert. Auf den Kisten stehend bleibt dem blonden Mondelf keine Chance auszuwichen und er spürt den Stich durch seine Rüstung und das in seine Adern dringende Gift.
Indessen ergeht es Filidan ganz ähnlich, denn er bekommt ebenfalls einen Bolzen zu spüren, während er damit befasst ist sich eines kleinen Sturmes aus Kurzschwerthieben zu erwehren. Während er alle Angriff der beiden Drow abblocken kann, spürt auch der Halbelf das Gift, das sich in seinen Adern ausbreitet.
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Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #21 am: 15.04.2010, 09:38:48 »
Filidan setzt zu einem Hagel an Schlägen auf den Drow an, welcher direkt vor ihm steht. Die Dunnklinge fährt debei gleich zwei mal auf den Feind nieder, in der Hoffnunf diesen schnell auszuschalten.
Den ersten Hieb kann der Drow noch ohne allzu große Schwierigkeiten abblocken, beim zweiten hat er jedoch nicht so viel Glück und noch mehr von seinem Blut ergießt sich auf den hölzernen Boden.

Fang greift weiter den Drow an, den er zuvor schon erfolgreich verwunden konnte. Wild knurrend attackiert er sein Ziel. Unterdessen sucht Aeryn sich eine gute Schussposition zwischen den Kisten und visiert den Drow bei Salyue an. Wieder fliegen in kurzer Folge drei Pfeile los.
Während Fang den verwundten Drow zu Boden reißt, kann Aryns Ziel dem ersten Geschoss noch Ausweichen, begibt sich dabei jedoch direkt in die Flugbahn eines anderen Pfeils, der ihm mitten in den Schädel schlägt und von einer Sekunde auf die andere sein Leben beendet.

Breit ist das Grinsen schon das Cullens Gesicht erleuchten lässt als der Stachelbesetzte Kopf seiner Kette den Hals des Dunkelelfen aufreißt. Gerade möchte er hinter Salyue her wetzen als als plötzlich mehrere Pfeile in den Drow einschlagen den sich der Söldner als nächstes vorgenommen hätte und ihn zu Boden schleudern.
Seinen Plan ändernd sprintet der Mensch hinter Filidan her und versucht durch einen gewagten Sprung neben den verbleibenden Dunkelelfen Nahkämpfer zu gelangen.

Faelar tritt wieder an seine alte Stelle in dem Raum und schaut sich für ein paar Sekundenbruchteile um. Zufrieden stellt er fest, dass offenbar wieder einige Drow gefallen sind. Faelar wirkt daraufhin einen Zauber, der Schatten um seine Hände herum bildet und nach dem Aufsagen arkaner Silben deutet er auf den letzten sichtbaren Drow mit der Handarmbrust und versucht die Kraft des Schattengewebes gegen ihn einzusetzen und ihn durch magische Schatten an der Sicht zu hindern.

Der Drow erwehrt sich erfolgreich der Magie des Mondelfen und feuert, während er sich weiter zurückztieht einen weiteren Bolzen auf Cullen ab, der den Söldner jedoch nicht zu treffen vermag. Stattdessen muss der Mensch den Biss eines der Kruzschwerter des verblieben Drow hinnehmen.
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Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #22 am: 15.04.2010, 10:12:32 »
Ohne zu zögern erwidert Cullen den Gefallen des Drow und lässt die Klingen der Kette über Gesicht und Hals seines Peinigers schneiden.
Salyue war Cullen zu Hilfe geeilt um dem Söldner im Kampf beizustehen und so hat der Drow Cullens Attacken nur wenig entgegenzusetzen und fällt nach wenigen Augenblicken seinen Angriffen zum Opfer.

Als der zweite Drow unter den Schlägen von Cullen zu Boden geht, stürmt Filidan weiter um sich dem letzten sichtbaren Feind zu stellen. Nach ein paar Schritten versucht er ihm mit einer gut gezielten Attacke den Gar aus zu machen.

Während Aeryn auf den letzten noch sichtbaren Drow eine weitere Salve aus drei Pfeilen abfeuert jagt Fang ihm ebenfalls hinterher, um ihn zur Strecke zu bringen.

Der Drow kann nur mit einer Armbrust bewaffnet schon Filidans Angriff nicht mehr abblocken, aber gegen die drei Pfeile, die Aeryn abfeuert, vermag er noch weniger auszurichten und so sackt auch er besiegt zusammen, während aus der Finsternis im übrigen Teil des Raumes keinerlei Geräusche dringen, ganz so als hätten die beiden verbliebenen Drow die Chance genutzt und sich zurückgezogen.
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Faelar

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #23 am: 15.04.2010, 17:11:08 »
Über die Flüstermagie sagt Faelar zu den anderen: "Lasst uns zu den fliehenden Drow nun so schnell es geht aufschließen! Nahkämpfer voraus, der Rest verteilt sich nach eigenem Ermessen!"

Faelar würde einen Platz in der Mitte einnehmen. Und die Nahkämpfer vorlassen. Selbst wenn jemand seiner Verbündeten hieran gedacht haben sollte, so würde die Situation wohl keine Möglichkeit zu großartigem Plündern geben und dies wäre auch in der momentanen Situation nicht sinnvoll und ein sowohl immenser, als auch unnötiger Zeitverlust. Die Drow schienen die Truppen problemlos heruntergehen zu können und in so kurzer Zeit glaubt Faelar nicht an eine Falle an der Treppe.

Idunivor

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« Antwort #24 am: 15.04.2010, 18:49:29 »
Vorsichtig, da sie nicht wissen ob die zwei Drow in der Finsternis auf sie warten, betreten die N'Vaelahr die Dunkelheit und tasten sich in Richtung der Treppe vor. Scheinbar haben die zwei Dunkelelfen sich tatsächlich zurückgezogen, denn ohne weitere Schwierigkeiten erreichen die Eindringlinge die Treppe und gelangen so nach oben in einen Raum, der mindesten zehn Meter hoch sein muss. In die Innenwände des Baumes sind ein Dutzend Nieschen geschnitten, die mit Polstern ausgestattet sind. Scheinbar handelte es sich bei diesem Ort um den Ruheraum der Drow. Zusätzlich zu den Nischen windet sich eine Treppe nach oben, die direkt unter der Decke in einer Falltür endet. Auf den ersten Blick befindet sich niemand in diesem Raum. Dementsprechend zieht Caelreth jetzt auch den Stab hervor, den Faelar ihm gegeben hatte und benutzt ihn um die Wunden seiner Gefährten zu behandeln.
« Letzte Änderung: 17.04.2010, 15:15:19 von Idunivor »
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Faelar

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« Antwort #25 am: 15.04.2010, 19:41:37 »
Faelar sagt einige Zauberworte auf und macht entsprechende Gesten mit seinen Händen, um den Raum nach magischen Auren jeglicher Art abzusuchen.[1] Möglicherweise lauern hier noch irgendwelche Fallen der Drow oder sonstige magische Gefahren, denen Faelar näher auf den Grund wollte.

Über seine Verständigungsmagie übermittelt Faelar den anderen: "Auf der Falltür liegt offenbar auch wieder eine Alarm-Magie, wenn ich die magische Aura dort richtig deute. Derjenige, der die Falltür zuerst öffnet, könnte zudem unter massiven Bolzen-Beschuss geraten. Ein bißchen könnte ich die angreifenden Truppen verwirren, um zu helfen, mehr aber wohl auch nicht."

 1. Detect Magic wirken.
« Letzte Änderung: 15.04.2010, 21:17:03 von Faelar »

Filidan

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« Antwort #26 am: 16.04.2010, 12:10:20 »
Filidan wischt das Blut der Krieger von seiner Dünnklinge und steckt diese wieder in die Scheide. Dann aktiviert er seinen magischen Gürtel, worauf sich seine Wunde vollkommen schließt. Anschließend tastet er sich vorsichtig in die Dunkelheit zu der Falltür.

"Man wird unseren Angriff sowieso erwarten, also brauchen wir auf Alarmzauber wohl keine Rücksicht mehr zu nehmen."


Aeryn

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« Antwort #27 am: 16.04.2010, 14:39:52 »
Richtig. Wir sollten einfach sehen, dass wir nicht allzusehr auf dem Präsentierteller stehen, wenn wir die Falltüre öffnen. Falls sie sich überhaupt so einfach öffnen lässt.

Dirty South

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« Antwort #28 am: 17.04.2010, 00:34:23 »
Es sind Momente wie diese in denen sich der Söldner ein Turmschild wünscht. Sich zur Falltüre beugend untersucht er sie nach bestem Wissen und Gewissen. Ihm war es bereits zuvor schon gelungen auch magische Fallen zu deaktivieren, aber diese - von dunkelelfisch Geist erdachte - würde wohl wesentlich schwieriger werden.

Die Kette vorsichtig über seiner rechten Schulter drapierend, sieht sich Cullen die Sache genauer an.

"Ihr solltet vielleicht ein wenig zurück gehen..." murmelt er konzentriert auf Espruar.

Idunivor

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« Antwort #29 am: 17.04.2010, 14:44:23 »
Cullen nimmt sich ein wenig Zeit um die Falltür genauer in Augenschein zu nehmen und entdeckt dabei schnell eine Netzt aus feinen Linien, die alle auf eine Schutzglyphe in der Mitte der Tür zulaufen. Gerade wollte er sich an die Entfernung derselben machen, als sein Blick auf zwei weitere Runen an der Seite zwei kleine, kaum sichtbare Edelsteine, die scheinbar dazu dienen die Oberfläche zu beobachten und eine weitere Falle auslösen würden sollte jemand versuchen sie zu berühren.
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