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Autor Thema: Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor  (Gelesen 11318 mal)

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Aeryn

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #120 am: 12.05.2010, 18:55:59 »
Das ist ein Wunder meines Herrn und Schöpfers Corellon Larethian,” antwortet Aeryn dem Menschen auf seine Frage.

Dirty South

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #121 am: 12.05.2010, 21:26:34 »
Offensichtlich nicht ganz zufrieden mit der kurz angebunden Antwort, macht sich der Söldner dann daran das Portal zu untersuchen. Nach kurzer Zeit, nimmt er seine Kette zur Hand umschlingt damit dahinter einige Messingstäbe und beginnt die Kette zu verdrillen. Als Drehhilfe nimmt er sich einen der Krummsäbel samt Scheide. Sollte er Hilfe dabei benötigen so bittet er Filidan, damit sie gemeinsam die Stangen durch reißen können um so das Portal zu demontieren.

Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #122 am: 13.05.2010, 18:21:33 »
Cullen müht sich ab, aber auch mit Filidans Hilfe kommt er kaum vorwärts, der Rahmen will sich einfach nicht bewegen. In der Zwischenzeit hatte sich auch die von dem Mezzoloth beschworene Giftwolke aufgelöst und so kommen auch Mara und die Mondelfe, die die noch immer lethargische Waldelfe am Arm führt, in die Portalkammer. Während Filidan und Cullen weiter versuchen das Portal zu zerstören, kümmert sich der Rest darum den Drowmagier zu fesseln und ihn und auch Faelars Leiche an die Oberfläche zu bringen. Nachdem dies geschafft ist, gelingt es auch schließlich die Rahmen des Portals zumindest ein wenig zu verformen, was aber wohl ausreicht, denn sobald dies geschehen ist, beginnt die Magie des Portals sich von den fesselnden Bande, die um sie geschlagen wurde zu befreien und in diesem Prozess reißt sie einen Felsbrocken nach dem anderen aus den Wänden und saugt sie in einem Sturm aus arkanen Kräfte auf. Cullen und Filidan verlassen so schnell sie können die Kammer um nicht ebenfalls Opfer des entfesselten Gewebes zu werden.

Von der Oberfläche aus können die N'Vaelahr sehen, wie in einiger Entfernung die noch immer qualmende Überreste des Baumes, der den Drow als Lager diente in der Erde zu versinken beginnen, da das Portal offensichtlich die Höhlen darunter zum Einsturz gebracht hat. Nun wenden sich Salyue und ihre Schwester an überlebenden N'Vaelahr: "Nun trennen sich unsere Wege wieder, denn die Gefahr ist gebannt und wir müssen in den Kreis der Tänzerinnen zurückkehren. Möge die Dunkle Maid euch schützen und eure Rückkehr nach Myth Drannor sicher sein."
Nach diesen Worten des Abschieds machen die beiden Dunkelelfen sich auf in Richtung Westen um zu ihren Schwestern zurückzukehren, während die Mondelfe, die sich mittlerweile als Falla'ciai vorgestellt hat, und die Waldelfe bei den N'Vaelahr bleiben: "Ich würde euch gern nach Myth Drannor, denn dies war von Anfang an mein Ziel und noch immer verlangt es mich danach das Juwel Cormanthors zu sehen. Außerdem kann es nicht schaden, wenn ihr noch jemanden dabei hat, der sich um sie kümmern kann."
Mit einem Nicken deutet Falla'ciai zu der Waldelfe, die sich auch hier oben im Licht nicht verändert hat, sondern noch immer einfach geradeaus starrt.
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Aeryn

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #123 am: 13.05.2010, 19:45:49 »
Nachdem sich Aeryn auch von Salyue und ihrer Glaubensschwester verabschiedet hat - auch wenn sie sich ein wenig darüber wundert, war doch ihr ursprünglicher Auftrag gewesen, sie sicher zurück nach Myth Drannor zu geleiten, aber wahrscheinlich ging es ja wirklich nur um die Informationen, die sie ihnen bereits mitgeteilt hatte - wendet sie sich an Falla'ciai.

Selbstverständlich werden wir euch gerne sicheres Geleit nach Myth Drannor bieten. Wir müssen aber zumindest noch den Menschen hier berichten, was sich zugetragen hat, damit sie im Bilde sind, ehe wir nach Myth Drannor aufbrechen können,” erklärt die Waldelfin. “Und vielleicht kann man hier auch schon etwas für sie tun,” sagt sie noch mit Blick auf die andere Waldelfe.

Caelreth

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #124 am: 14.05.2010, 22:28:28 »
Erleichtert atmet Caelreth auf und steckt zuerst seinen Schild in den magischen Rucksack. Zufrieden blickt er zu dem Baum, welcher das Drowlager beherbergt und sieht zu wie dieser brennend in sich zusammen sinkt. Ein weiterer Sieg für Myth Drannor, auch wenn Faelar dieser Sieg das Leben gekostet hat. Knapp verabschiedet er Salyue und ihre Schwester und wünscht ihnen Glück. Hoffentlich würde ihr Aufbruch sie nicht in Schwierigkeiten bringen? Doch wahrscheinlich diente der Geleitschutz ohnehin nur dem Ziel Informationen von den Tänzerinnen zu erhalten. Während Aeryn zu einer Antwort ansetzt, nutzt Caelreth die Zeit mit seiner verbleibenden Magie und dem Heilstab die Wunden seiner Gefährten und der beiden Gefangenen zu versorgen.

"Ich stimme euch zu Aeryn. Zuerst nach Essembra, dann weiter nach Myth Drannor." er wendet sich an Falla'ciai "Gerne werden wir euch sicher dorthin bringen." mehr als alles Andere begehrt es Caelreth jedoch seine Verlobte wieder zu sehen, er ist überglücklich sein Versprechen lebend zurück zu kehren, wohl doch einhalten zu können. Doch ein untrügliches Gefühl sagt ihm, dass diese Geschichte noch nicht zu Ende ist ... was immer dieser Drowzauberer auch im Sinn hatte, er wird sicherlich weiter seine Ränke schmieden.

Dirty South

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #125 am: 16.05.2010, 13:50:43 »
Überrascht flüchtet der Söldner aus der Höhle und sieht mit Erstaunen wie der gewaltige Baum im Erdboden versinkt. Erst als das letzte Grollen und Zerbersten verklungen ist, nickt er der Halbelben beeindruckt zu und schüttelt ihm zufrieden die Hand. Eine wirklich gut erledigte Arbeit, die sie da gemeinsam erledigt hatten. So schnell würde wohl kein Drow mehr durch dieses Portal kommen.

Einverstanden mit dem weiteren Weg, nickt Cullen dann und macht sich bereit aufzubrechen.

Aeryn

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #126 am: 16.05.2010, 19:05:12 »
Es ist zwar von hier aus fast so weit nach Essembra wie zurück nach Myth Drannor, aber dennoch schlage ich vor, dass wir zunächst dorthin zurückkehren, um unsere Pferde wieder in Empfang zu nehmen und dort zu berichten, was sich hier vorgetragen hat. Wenn wir ein paar starke Äste sammeln und etwas Seil und eine Decke nehmen, könnten wir bestimmt eine einfache Bahre bauen, die Fang hinter sich herziehen kann. Allzu begeistert wird er davon sicherlich auch nicht sein, aber es dürfte das einfachste sein, um Faelar und den Drow vorerst zu transportieren. Wenn wir wieder in Essembra sind, können wir uns ersteinmal um die Waldelfe kümmern und mit den Pferden ist es dann auch nicht mehr allzulang bis wir zurück sind.

Caelreth

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #127 am: 16.05.2010, 22:04:39 »
"Wenn ich dazu einen Gegenvorschlag machen darf?" wirft Caelreth ein "Der Vorschlag mit der Trage klingt gut ... doch wenn ich Opuls Worte richtig im Kopf habe, wollte er die Pferde ohnehin nach Myth Drannor schicken. Ich könnte nach einer neuerlichen Rast einen Zauber von Corellon erbitten, mit dem ich eine magische Botschaft nach Essembra schicken kann, um sie über unseren Erfolg zu informieren. Ebenso könnte ich den Penaal auf diesem Weg unterrichten. Denn ich würde ehrlich gesagt so schnell es nur geht nach Myth Drannor gelangen wollen. Einerseits um Faelars Leichnam dort in Verwahrung zu geben ... andererseits um den Drow in Gewahrsam nehmen zu lassen."

Aeryn

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #128 am: 16.05.2010, 23:26:23 »
Das klingt vernünftig. Wenn wir auf diesem Wege unsere Nachricht überbringen können ist es wirklich besser, gleich nach Myth Drannor zu reisen. Gut, dann sollten wir uns jetzt auf die Suche machen, lange, stabile Äste brauchen wir. Zumindest zwei Stück. Und möglichst gerade.

Filidan

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #129 am: 17.05.2010, 10:27:45 »
Filidan ist froh das fast alle diese schwierige Mission überstanden haben.

Die Zeit um unseren gefallenen Begleiter zu trauern wird kommen, jedoch sind zunächst andere Dinge wichtiger.

Zum Vorschlag von Caelreth nickt Filidan und macht sich sogleich daran ein paar geeignete Äste zu suchen um eine Bahre daraus anzufertigen. Dafür nimmt er zwei junge Bäume, die er entastet und mit Hilfe seines Seiles und einer Decke zu einer provisorischen Trage zusammenknotet. Dann legt er vorsichtig den Leichnahm von Faelar darauf und den bewusstlosen Körper des Zauberers. Dabei überprüft er noch ein mal den Sitz der Fesseln und ob der Zauberer noch etwas in seinen Taschen trägt.

Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #130 am: 17.05.2010, 11:13:59 »
7.-10. Tarask 1375 TZ

Alle verbliebenen N'Vaelahr stimmen Caelreths Vorschlag ebenfalls zu und auch wenn es riskant ist, so ruhen sie doch für den Rest der Nacht in der Nähe des Stützpunktes aus. Am nächsten Tag machen sie sich daran eine Trage für Faelar zu errichten, nachdem Caelreth mit seiner Magie die Überreste für die Reise konserviert und eine Nachricht nach Essembra und Myth Drannor geschickt hatte.. Es vergeht beinahe eine Stunde, bevor sie ihr Werk verrichtet haben, aber dann können sie schließlich in Richtung Myth Drannor aufbrechen.
Da Aeryn viel Zeit in den Wäldern verbracht hatte, war es für sie nicht schwierig die richtige Richtung zu ermitteln, sie unterstützte ihre Begleiter und sich selbst so gut sie konnte mit ihrer eigenen Magie und so blieb weitgehend ereignislos. Der Zustand der Waldelfe veränderte sich kaum, aber zumindest nahm sie Nahrung und Wasser zu sich, sodass sie nicht verhungern würde. Der Drow versuchte von Zeit zu Zeit seine Fesseln zu lösen, allerdings mit wenig Erfolg, da für eine derartige Aktion die N'Vaelahr zu aufmerksam waren. Kurz nachdem sie die Straße nach Myth Drannor erreicht hatten, stießen sie auch schon auf einen Trupp Soldaten der Akh'Velahr, der von Katar Nachtstern ausgeschickt worden war um sie zu zurück in die Stadt zu eskortieren. Im Schutz dieser Truppe gelangte sie schließlich zurück in die Stadt des Liedes, wo sie sich nach einem kurzen Bericht gegenüber dem Penaal in einem Hain einige Meilen außerhalb der Stadt versammelt um Faelar seine letzte Ruhe zu gewähren.
Falla'ciai war ebenfalls anwesend, die Waldelfe, deren Name noch immer unbekannt war, allerdings befand sich schon in den Händen der Himmlischen, die so gut sie konnten für sie sorgten.
So steht die kleine Gruppe versammelt in dem stillen Hain, nur zwei den N'Vaelahr unbekannte Elfen sind anwesend, eine junge Sonnenelfe, die in eine rote, schulterfreie Robe gehüllt ist und ein sehr alter Mondelf, der in eine nachtblaue Tunika gehüllt ist.
Caelreth hatte bei den oberen seiner Kirche den Wunsch geäußert dieses Begräbnis selbst durchzuführen und so steht der blonde Mondelf, gehüllt in die feinen, azurblauen Roben der Corelloniten vor den übrigen Anwesenden.
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Caelreth

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #131 am: 18.05.2010, 16:13:29 »
Traurig blickt Caelreth in das frisch geschaufelte Grab hinab, in dem sich Faelars Sarg befindet. Zu viele Begräbnisse hat der Elfenpriester bereits abhalten müssen, seitdem er Immerdar mit dem Kreuzzug verlassen hatte. Doch es war eine Selbstverständlichkeit, dass er seinem Kampfgefährten diese Ehre erweisen würde, auch wenn er ihn eigentlich kaum kannte. "Wir haben uns heute hier eingefunden um Abschied von Faelar Monduntergang zu nehmen. Einem treuen und tapferen Streiter in Myth Drannors Diensten, der sein Leben im Kampf gegen die schwarze Plage der Dhaerow lassen musste." eröffnet der Corellonit schließlich das Begräbnis "Ich habe in der kurzen Zeit die ich mit Faelar Dienst tat, leider wenig Möglichkeit ihn gut kennen zu lernen. So weiß ich nicht einmal welchem der Seldarine er eigentlich als Schutzpatron auserkoren hat ... doch welcher auch immer es sein mag, ich bin sicher er wird in Arvandor freundlich aufgenommen werden." dabei zeichnet sich ein Lächeln auf den Lippen des Elfen ab.

Kurz blickt Caelreth seine Gefährten an "Wenig habe ich über Faelar in Erfahrung bringen können, dass ich nun über ihn sagen könnte. Offenbar hatte er weder Familie noch Freunde hier in Myth Drannor, mit Leib und Seele war er Soldat und das mit einer Disziplin wie ich sie selten erlebt habe. Sein scharfer Verstand und seine magischen Kräfte haben ihn zu einem wertvollen Mitglied unserer Einheit gemacht. Doch hinter der Maske seiner Disziplin habe ich einen tiefen Hass und Zorn gespürt ... ich vermag nicht zu sagen was ihm solche Pein bereitete, doch kann ich nur hoffen dass er in Arvandor Ruhe und Frieden finden wird. Ruhe sanft Faelar Monduntergang." daraufhin besprenkelt Caelreth den Sarg mit etwas heiligem Wasser und wirft einige bereit gestellte Blumen in das Grab.

"Lasst uns hoffen, dass die Plage der Dhaerow bald aus diesen Wäldern verschwindet und wir niemanden mehr beklagen müssen."
« Letzte Änderung: 18.05.2010, 16:23:30 von Caelreth »

Talindra Laelithar

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #132 am: 18.05.2010, 17:05:23 »
Die blonde Sonnenelfe in der roten Robe steht die ganze Zeit schweigend beim Grab von Faelar. Eine Träne rollt ihr über das Gesicht, aber ansonsten schaut sie die ganze Zeit über nur starr und auch nachdenklich auf das Grab. Als die Beerdigungszeremonie von Caelreth beendet worden ist, geht Talindra vor zu dem Grab und bleibt dort einige Moment schweigend stehen. Sie scheint sich offenbar gedanklich von Faelar zu verabschieden. Einige Zeit lang würde Talindra dann noch alleine bei dem Grad verweilen bis dann wieder den Akh'Faer zu Diensten wäre.

Idunivor

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Kapitel 2 - Dunkle Flammen im Cormanthor
« Antwort #133 am: 18.05.2010, 20:10:49 »
Nach dem Begräbnis gingen alle N’Vaelahr wie Talindra wieder ihrer Wege, denn von Anfang an war klar gewesen, dass die N’Vaelahr nur dann gerufen werden würden, wenn ihre Dienste von Nöten waren und ansonsten normal ihren Pflichten nachkommen würden. Caelreth kehrte zurück zum Tempeldienst, Filidan und Aeryn widmeten sich wieder als Teil der Akh’Velahr dem Schutz Myth Drannors und Cullen Dree begab sich zur front im Cormanthor um dort seinen Dienst für die Truppen des neuen Cormanthyrs zu tun. Doch dem Menschen war nicht allzu viel Glück beschieden, denn es vergingen nur zwei Zehntage und der verirrte Pfeil eines Auzkovyn-Drow fand sein Auge und binnen Sekunden war der Söldner jenseits der Gnade der Seldarine. Wie Faelar erhielt auch der Söldner ein entsprechendes Begräbnis, jedoch nicht im Umfeld Myth Drannors, sondern in den Tiefen des Cormanthor, wo sein Grab, verborgen unter den Wurzeln der Bäume, niemals gefunden werden würde.

Kriegsrat in Myth Drannor (Anzeigen)

Hier geht die Geschichte weiter...
« Letzte Änderung: 21.05.2010, 10:47:04 von Idunivor »
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