Autor Thema: Samaz in der Fremde  (Gelesen 2439 mal)

Beschreibung: Ein Blinder Wanderer auf Abwegen

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Tael

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Samaz in der Fremde
« am: 13.06.2010, 10:20:35 »
Samaz wandert nun schon seit mehreren Tagen durch das Fremde Land.
Glorion nennen die Bewohner es, das heilige Land nennen sie es.
Samaz hat eher schlechte Erfahrungen mit Göttern und ihren Anhängern gehabt, sie halten gerne seine Fähigkeiten für Teufelswerk und jagen ihn aus der Stadt, ihn verfluchend weil er das Vieh vergifte und die Brunnen austrockne.
Auch in diesem Land hat Samaz schon einige Ablehnungen und Anfeindungen erlebt. Seine viel dunklere Hautfarbe ist in diesem Land nicht unbekannt, aber trotzdem sehr selten, denn Samaz Heimat ist weit entfernt.

Das Land an sich ist schön und fruchtbar. Die Vögel singen ihre Lieder von den Bäumen und die Pflanzen erfüllen die Luft mit Blütenduft. Viele Menschen sind auch freundlich zu ihm gewesen, haben ihm Wasser und Brot geschenkt und ihm manchmal eine Unterkunft im Stall oder ähnliches angeboten.
Je ärmer die Menschen waren, desto freundlicher waren sie zu dem Schwarzen Wanderer.

Samaz ist in einem kleinen Dorf im Westen Glorions, es nennt sich selbst Todesend, ein bedrückender Name ohne Hoffnung oder Lebensfreude. Untergekommen ist Samaz bei einer Bauernfamilie, sogar zum Essen ist er eingeladen.
Am Tisch sitzen neben dem Bauenpaar und ihren vier halberwachsenen Kindern auch zwei Knechte und eine Magd. Wie es scheint alles Herzengute Menschen die sich im Hause Patri wohl fühlen.
Die Kinder lassen nicht locker, damit ihnen der interessante Neuankömmling Geschichten aus seiner Heimat erzählt.

Schwarzauge

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Samaz in der Fremde
« Antwort #1 am: 13.06.2010, 20:31:39 »
Samez lächelt. Er mochte Kinder und ihre Neurgier. Sie war ein Grund warum er überhaupt hier war. Während er redet tastet er über den Tisch, auf der Suche nach dem Löffel.
"Also gut. Es war einmal ein Mann. Dieser Mann fand zusammen  mit einem Freund in einer tiefen Wüste vier Quellen. Sie baute auf jeder dieser Quellen ein Haus und fingen an Reisende mit Wasser zu versorgen und auch einige wenige Sachen selbst anzubauen. Der Mann verliebte sich in eine Frau und sie sich in ihn und sie blieb bei ihm. Langsam entwickelte sich ein kleines Dorf und der Mann verwalltete das Wasser, so das es einem jeden gut ging. Schließlich wurde die Frau schwanger. Als die Schwangerschaft langsam ihrem Ende entgegen ging wurde der Mann sehr Krank. So krank das er sich nicht mehr aus dem Bett erheben konnte.
Die Frau gebar ihm vier Kinder. Zwillinge. Starb jedoch bei der Geburt, so dass beim letzten mit einigen Missbildungen zu rechnen war.  Von letzterem wusste er nichts. Der Mann wollte, dass das Dorf von jemanden weitergeleitet wird, der genauso gut ist wie er selbst und so bat seinen Freund, dass die Kinder, so sie denn alt genug waren, jeder ein Haus mit einem Brunnen bekommen sollten. Und als sie alt genug waren Sagte der Freund zu ihnen ein jeder von euch soll ein Haus sammt Quelle bekommen. Der stärkste der Söhne wollte die größte Quelle und bekam sie auch und der letztgeborene, welcher kaum sprechen konnte bekam die kleinste.
Was die Brüder, allerdings weder von Vater von dessen Freund erfahren hatten ist, dass die größte Quelle ein schreckliches und die kleinste ein gar wunderbares Geheimnis hüteten"

Schließlich hat er sowohl Löffel als auch Schüssel gefunden. erbückt sich um an dem was er für Suppe hält zu riechen.
"Das riechte gut."

Tael

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Samaz in der Fremde
« Antwort #2 am: 14.06.2010, 15:37:27 »
Wenn ihr noch Oregano oder Thymian wollt sagt nur, wir haben ihn erst letze Woche gepflückt und zum Trocknen aufgehängt, besseres Essen als bei meiner Frau findet ihr in keinem Gatshaus.
Der Bauer lacht aus voller Brust, doch die Kinder sind ungeduldig.
Und was für Geheimnisse waren das? Waren es Monster, oder Untote?
Der kleinste Junge flüstert leise und ängstlich: Vielleicht waren es ja auch Zwerge und Elfen.

Schwarzauge

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Samaz in der Fremde
« Antwort #3 am: 14.06.2010, 16:08:57 »
"Nein, danke, ich werde es einfach so wie es ist genießen.", meint Samez lächelnd zu dem Bauern. Dann senkt er seine Stimme etwas.
"In der Tat hause in der größten Quelle eine Art Monster. Ein Fisch mit drei Augen und Tentakeln am Kopf. Wegen dieses Monsters hatten Vater und Freund Die Quelle gemieden und einen Mechnismus gebaut um an das Wasser zu gelangen, ohne der Quelle nah zu kommen. Auch tranken sie das Wasser nicht, sondern bewässerten damit nur die Pflanzen. Aber all das wusste der Sohn nicht und so verbat er seinen Brüdern von den Pflanzen, die aus seinem Quellwasser wuchsen zu essen und sie ihm darauf hin von ihrem zu trinken.
So trank der Sohn das Wasser und verbrachte viel Zeit, aus Angst vor Diebstahl bei seiner Quelle und das Monster machte ihn langsam verrückt. Es setzte kleine Stimmen in seinen Kopf, bis er schließlich eines Abends seine Frau, Kinder und sich selbst in der Quelle ertränkte. Unter den  beiden gesunden Brüder rbach nun ein Streit aus, wem nun die große Quelle mitgehöre oder wie sie aufzuteilen sei und sie brachten sich in diesem Streit gegenseitig um. Und so blieb nur der kranke Sohn. Dieser hatte aber seitdem ihm nur die kleine Quelle geblieben war immer aus ihr getrunken. Das Wasser dieser Quelle aber war ganz besonders. Es war heiliges Wasser. Und so wurde der Sohn mit jeder Woche in der er davon trank gesünder, bis er schließlich ganz genesen war. Er sah das Unglück das seine Brüder über einander gebracht hatten. Er trauerte nicht um sie, denn es war ihr eigenes Verschulden, niemand von ihnen hätte sterben müssen. Und so machte er sich daran wieder Frieden in das kleine Dorf zu bringen. Das Wasser unter den Bewohnern aufzuteilen und jedem ein gutes Leben zu ermöglichen."

Tael

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Samaz in der Fremde
« Antwort #4 am: 14.06.2010, 23:58:11 »
Eure Geschichte ist voller Weiheit, merkt sie euch gut und erzählt sie euren Kindern, habt ihr gehört Kinder?
Es ist spät und die Kinder müssen nun ins Bett, der Bauer holt eine Flasche Wein aus dem Schrank und bittet Samaz seinen wertvollsten Tropfen mit ihm zu teilen.
Es war ein Geschenk vom Lord höchstpersönlich. Es wäre mir eine Ehre ihn mit euch kosten zu dürfen.

Schwarzauge

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Samaz in der Fremde
« Antwort #5 am: 15.06.2010, 07:38:00 »
Tut mir nicht zuviel der Ehre. Ich habe nichts, womit ich mich bei euch entsprechend bedanken kann, außer diesen Worten, die ich spreche. Euer Angebot ist sehr großzügig, aber ich denke nicht, dass ich es mit gutem Gewissen annehmen könnte., dabei lächelt Samez, in die Richtung, aus welcher er die Stimme vernommen hat.

Tael

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Samaz in der Fremde
« Antwort #6 am: 15.06.2010, 10:32:03 »
Bitte beleidigt mich nicht indem ihr meine Gastfreundschaft abweist, das beschämt mich und erfüllt mich mit Trauer.
Während der Bauer zwei Keramikbecher füllt, Samez kann das Plätschern des Rebensaftes hören, tönen noch einige strenge Rufe der Magd durch das Haus, gefolgt von Kindergelächter.
Dann klopft es plötzlich an der Tür, nicht zaghaft oder höflich, sondern hektisch und kräftig.
Der Bauer entschuldigt sich kurz und geht zur Tür.
Als er diese öffnet wird sie hektisch aufgestoßen und eine Stimme redet schnell, fast panisch auf den Bauern ein.
Julius, die Schwarzen kommen, du musst sofort verschwinden, versteck dich und deine Familie, sie werden dich töten wenn sie dich bemerken, sie werden meine Spuren spüren und dich foltern und dann hinrichten.
Ich werde sie aufhalten und dir einige Stunden erkaufen, aber spätestens nach Sonnenaufgang werden sie herkommen.
Nimm diese Brosche als Zeichen das du mir gehörst und gehe zum Turm, mit dieser Brosche wird dir niemand Leid antun, das verspreche ich dir bei meiner Ehre. Ich muss gehen... du hast einen Gast? Ist er ein Krieger oder Söldner? Ich möchte mit ihm reden, denn ich brauche jede, darf ich kurz hereinkommen?

Julius zögert kurz und eine unangenehme Stille entsteht zwischen den beiden, die frage steht einige Sekunden unbeantwortet im Raum.
Ja mein Lord, aber bitte beeilt euch und verlasst die Stube nicht, die Kinder sind noch auf.
Selbstverständlich mein lieber Julius, hier nimm die Brosche und mach deine Familie reisefertig.

Samez hört wie sich jemanden auf den Sessel setzt auf dem der Bauer grade noch saß, die Schritte sind schwer, Stiefel würde Samez tippen, aber nicht schwer genug für jemanden in einer Rüstung.
Ich bin Lord Michelius, ich bedauere die Umstände unter denen wir uns treffen.
Der Lord stockt als er Samez Augenbinde sieht.
Ihr muss mich beeilen, verzeiht meine unhöfliche Direktheit.
Ich kam her um meinen Freund zu warnen, wie ihr sicherlich mitanhören konntet, doch  fand ich hierm ehr vor als einen alten Bekannten. Ich bin kein einfacher Mensch und ich kann spüren das ihr auch keiner seid. Da Julius euch meinen besten Wein kredenzt, muss er euch vertrauen und so tue ich es ihm gleich. Gefahr droht, mir, Julius und auch euch, denn die Schwarze Kompanie wird eure andersartigkeit ebenso bemerken wie ich es tat und euch in ihrem fanatischen Wahn als unmenschliches Monster hinrichten.
Der Lord atmet tief durch, seine angenehme Stimme vermag die Anspannung fast perfekt zu unterdrücken während er weiterspricht.
Ich möchte euch um Hilfe bitten meine Feinde mit mir lange genug abzulenken um meinem Freund die Zeit zu erkaufen sich und seine Familie in Sicherheit zu bringen.
Ich glaube es liegt ebenso in eurem Interesse und es soll euer Schade nicht sein. So ihr euch nicht in der Lage fühlt lege ich euch ans Herz ebenso zu fliehen wie Julius.

Schwarzauge

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Samaz in der Fremde
« Antwort #7 am: 15.06.2010, 11:30:16 »
Samez lächelt. Ich wollte euch bei weitem nicht beleidigen und wenn ihr darauf besteht nehme ich gern einen Schluck. Als es Klopft versucht Samez flach zu atmen um möglichst viel von dem Gespräch mitzubekommen.
Samez runzelt die Stirn, als er etwas von Schwarzen hört. Der Gedanke Rassismus kommt sofort in seinem Geist auf, obwohl es nicht mit seinem bisherigen Eindrücken deckt.
Als sich der Besucher ihm gegenüber setzt und anfängt mit ihm zu reden atmet Samez tief aus und konzentriert sich, er versucht das Auftreten von ektoplasmatischen Schleim zu unterdrücken, was ihm auch gelingt. Nun ist der Weg seines Geistes frei seine Sinneswahrnehmungen zu tauschen.[1]
Samaz schaut sich um in dem Haus und betrachtet auch sein Gegenüber. Er überlegt, ob er schon einmal etwas von der Schwarzen Kompanie gehört hat. Nun, die Menschen die hier wohnen sind gute Menschen, sie sollten nicht Leiden müssen.
Ich werde versuchen ihnen zu helfen. Was habt ihr vor?
 1. Sinneswahrnehmung tauschen - Samez kann nun alles was man sehen kann im Gesicht fühlen, also auch Farben etc. -1 Psipunkt

Tael

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Samaz in der Fremde
« Antwort #8 am: 15.06.2010, 15:11:54 »
Schwarze Kompanie ist ein Begriff der Samaz nichts sagt, es scheint etwas landestypisches zu sein und der Tonfall in dem der Lord es ausspricht verrät eine Mischung aus Respekt und Abscheu.
Als Samaz sich seiner übersinnlichen Kräfte bedient um einen Blick auf den Lord zu werfen sieht er einen Mann, schlank und hochgewachsen, aber nicht schmächtig.
Seine Kleidung muss ungemein teuer gewesen sein, sie scheint neben den Silbernen Knöpfen sogar mit Edelmetallfäden durchwirkt zu sein. Die purpurnen Rüschen unterstützen die Vorstellung als Lord.
Im Flackern des Feuers kommt der Lord Samaz ungemein blass vor, die Aufregung scheint ihm das Blut aus dem Gesicht getireben zu haben.

Ich werde ihnen westlich von hier auflauern, sie werden ein verlassenes Dorf in der Nähe passieren, dort will ich ihnen auflauern und sie nach Norden ablenken, dort ist eine Höhle in die ich sie locken will. Wenn wir sie bei Sonnenaufgang in die labyrinthartige Höhle gelockt haben hat Julius genug Zeit seine Familie in Sicherheit zu bringen. Ich kenne eure Fähigkeiten nicht, aber sie erscheinen mir stark und ihr könntet sicherlich hilfreich sein. Ich würde euch mein Pferd geben, es bringt euch schnell zu dem benannten Ort, seid ihr einverstanden?

Schwarzauge

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Samaz in der Fremde
« Antwort #9 am: 15.06.2010, 17:11:33 »
Samez blickt sich kurz nach dem Mann um, der ihn so freudlich aufgenommen hat.
Ich weiß nicht, ob ich euch von Nutzen sein kann, aber ich will es versuchen. Ich bin einverstanden. Damit erhebt er sich von seinem Stuhl, nimmt seine Tasche, hängt sie sich um und geht zur Tür.
Wer sind die Schwarzen Kompanie? und wovon seid ihr der Lord?, fragt er im Gehen.

Tael

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Samaz in der Fremde
« Antwort #10 am: 15.06.2010, 22:15:29 »
Ich bin Lord Michelius von Hochweiden zu Düsterwasser, meiner Wenigkeit gehörte einst alles um euch herum, die Bewohner haben es nicht vergessen auch wenn die Kirche meine Ansprüche... aber lassen wir das, zu wenig Zeit um uns mit den Tücken der Politik zu befassen.
Die Schwarze Kompanie ist ein Orden von Paladinen, Exorzisten und Inquisitoren. Ich nenne sie eine Bande von religiösen Fanatikern, Mördern und Brandschatzern die im Namen der Götter das Land unsicher machen.
Kommt.

Der Lord zeigt dir sein Pferd, einen kalkblassen Schimmel dessen Sattel blutrot im Flammenschein aus der Hütte schimmert.
Seine Augen leuchten mit einer ungewöhnlichen Inteligenz während es Samaz mustert.
Ho, trage ihn und folge mir, so schnell du kannst.
Der Lord bietet dir eine helfende Hand an und bittet: Steigt auf, mein Ross wird euch sicher zum Ziel bringen.

Schwarzauge

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Samaz in der Fremde
« Antwort #11 am: 16.06.2010, 11:47:35 »
Samez hört sich das gesagte an. Mehr oder weniger war es doch überall das gleiche. Er ergreift die helfende Hand und steigt auf. Als er schließlich im Sattel sitzt tätschelt er den Hals des Pferdes. Wie heißt du denn?, fragt er das PFerd währenddessen.

Samez richtet sich im Sattel auf und schaut zu dem Lord. Ich bin soweit., meint er zu ihm und gibt dem Pferd ganz leicht die Sporen.

Tael

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Samaz in der Fremde
« Antwort #12 am: 16.06.2010, 16:25:48 »
Cyrio, antwortet das Pferd und beginnt loszupreschen.
Nach nur wenigen Sekunden verhallt das Klappern der Hufe in der Nacht und nur noch das Pfeifen des Windes dringt an Samaz Ohren.
Minutenlang galoppiert das sprechende Pferd schwigend über den Nachthimmel bevor es langsamer wird und Samaz fragt:
Du riechst nicht nach Mensch, du bist nicht lebendig, du bist nicht tot, was bist du? Ein Dämon? Ein Engel?

Schwarzauge

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Samaz in der Fremde
« Antwort #13 am: 16.06.2010, 19:34:18 »
Samez ist im ersten Moment überrascht, dass das Pferd und nicht dessen Besitzter ihm antwortet, nimmt es aber einfach hin, denn schließlich hatte er schon so einiges erlebt. Er ärgert sich schon fast ein wenig, dass er trotz seines Zaubers noch immer, durch die finstere Nacht quasi blind ist. Andererseits scheint sein Pfred auch nicht grade normal zu sein und scheint mit der Dunkelheit auch keine Probleme zu haben.

Samez ist überrascht, als das Pferd ihn wieder anspricht.
Hm. Das ist eine interessante Frage. Ich gehöre zu dem Volk der Elan an. Das ist eine lange Geschichte. Und du? Du scheinst mir auch kein gewöhnliches Pferd zu sein Cyrio.

Tael

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Samaz in der Fremde
« Antwort #14 am: 17.06.2010, 16:47:46 »
Ich war es einst, doch folgte ich meinem Herrn treu in jede Schlacht und wurde mit der Unsterblichkeit belohnt, schon sind wir da.
Nach wenigen Sekunden beugt sich Cyrio nach vorn und Samaz fühlt wie der Ritt nach unten führt.
Samaz kann durch die Dunkelheit nichts erkennen, doch als das Pferd schließlich zum Stehen kommt hört der Elan die Stimme des Lords der sich mit jemandem unterhält, einem breitschultrigen Menschen mit einem Schwert in der Hand.