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Autor Thema: [OT] Tavern of the Rising Sun  (Gelesen 80749 mal)

Beschreibung: Das OOG

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« am: 19.06.2010, 12:43:19 »

"Greetings, good Masters, Welcome to the Tavern of the Rising Sun"
« Letzte Änderung: 18.05.2011, 10:49:34 von List »
"Man muss auch das Allgemeinste persönlich darstellen."
- Hokusai

Malchus

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #1 am: 19.06.2010, 13:00:34 »
@ List

Der Glaube von Triune klingt unheimlich interessant und erinnert mich auch etwas an die Philosophie der Schatten aus Babylon 5. Trotzdem würde ich vorsichtshalber trotzdem lieber einen LN Ezra-Anhänger spielen, wenn die Gruppenausrichtung nun Gut/Neutral ist und ein Paladin mit in der Gruppe ist. Denn ich kann mir vieles vorstellen, aber für einen Paladin dürfte die Triune-Philosophie nicht so leicht verdaulich sein bzw. deren Grundsätze ;)

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #2 am: 19.06.2010, 13:02:58 »
Zitat
Was die Attribute angeht, so kann ich dann jedem seine Attribute nach der Kartenmethode ziehen, ihr habt danach aber immer noch die Möglichkeit PB32 zu verwenden. Bei der Kartenmethode sind die Attribute immer etwas höher und zufälliger, PB32 ist sicherer. Kann jeder dann selbst entscheiden.

Deine Attribute, Malchus
Zitat
10, 15, 14, 16, 10, 13
Scores sind den Attributen frei zuweisbar. Zusätzlich noch einmal eine 1 und eine 2 auf zwei Scores aufrechnen.


Deine Attribute, Cephyron
Zitat
16, 13, 10, 11, 17, 11
Scores sind den Attributen frei zuweisbar. Zusätzlich noch einmal eine 1 und eine 2 auf zwei Scores aufrechnen.


Deine Attribute, Elthea
Zitat
17, 9,13, 14, 13, 11
Scores sind den Attributen frei zuweisbar. Zusätzlich noch einmal eine 1 und eine 2 auf zwei Scores aufrechnen.


Deine Attribute, Camrel
Zitat
15, 13, 9, 11, 14, 15
Scores sind den Attributen frei zuweisbar. Zusätzlich noch einmal eine 1 und eine 2 auf zwei Scores aufrechnen.
"Man muss auch das Allgemeinste persönlich darstellen."
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Malchus

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #3 am: 19.06.2010, 13:09:11 »
Zitat
10, 15, 14, 16, 10, 13
Scores sind den Attributen frei zuweisbar. Zusätzlich noch einmal eine 1 und eine 2 auf zwei Scores aufrechnen.

Sieht nach schönen Attributen aus.

"Überraschenderweise" werde ich die 1 und die 2 folgendermaßen verteilen:

10, 15, 14, 16, 12, 14

Was dann folgendes konkret bedeutet:

Str 15
Ges 10
Kon 14
We 16
Int 14
Cha 12

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #4 am: 19.06.2010, 13:20:27 »
Der Glaube von Triune klingt unheimlich interessant und erinnert mich auch etwas an die Philosophie der Schatten aus Babylon 5.

Denn ich kann mir vieles vorstellen, aber für einen Paladin dürfte die Triune-Philosophie nicht so leicht verdaulich sein bzw. deren Grundsätze ;)

Die Triune ist ein undefinierbares Misch-Masch aus oberflächlich überflogenen Existentialismus-, Nitsche- und Kant- Wikipediaartikeln :D. Es gibt ganz massive Gegensätze zur Kathedrale des Lichts, die Wert auf die Geminschaft legt, in der der Mensch im Bezug auf andere sich selbst erst erkennt. Grob könnte man sagen, in der Triune erkennt sich der Mensch durch Abgrenzung zu anderen, in der Kathedrale des Lichts erkennt sich der Mensch erst durch die Verbundenheit mit anderen.

Bei der Triune habe ich lawful-evil angegeben, aber der Punkt ist, dass ein Schwarz-Weiß-Schema hier nicht gut anzuwenden ist (sie hat auch nicht die evil-domain), weswegen es sogar Paladine der Triune geben könnte - mit entsprechender philosophischen Auslegung.
« Letzte Änderung: 19.06.2010, 16:56:55 von List »
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Camrel

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #5 am: 19.06.2010, 13:32:45 »
Zitat
Deine Attribute, Camrel
Zitat
15, 13, 9, 11, 14, 15
Scores sind den Attributen frei zuweisbar. Zusätzlich noch einmal eine 1 und eine 2 auf zwei Scores aufrechnen.

So ein gutes Händchen möchte ich beim selber würfeln/kartenziehen auch mal haben.

Die Attribute werden bei mir so aussehen

AGI 18 (15+2+1 durch Stufe)
STR 16 (15+1)
CON 13
CHA  9
INT 11
WIS 14
« Letzte Änderung: 19.06.2010, 13:34:30 von Camrel »

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #6 am: 19.06.2010, 13:33:59 »
Wir müssen uns noch auf ein System geistiger Stabilität einigen.

In Anlehnung an das Ravenloft-Setting könnte man die Stabilität aufspalten in:
Zitat
Die entsprechenden Würfe sind jeweils Willens-Würfe

Furchtwürfe
Ein Charakter fürchtet sich, wenn er einer übermächtigen Bedrohung gegenübersieht oder diese auch nur befürchtet. Der Charakter mag sich fürchten, wenn er von einer mächtigen Kreatur angegriffen wird, er seiner Sinne beraubt ist oder plötzlich überrascht wird. Ein verängstigter Charakter verliert seine Kampfmoral, nimmt darüber hinaus aber keinen Schaden.

Terrorwürfe
Terror ist ein starker, aber diffuser Angstzustand, der von Gefühlen des Kontrollverlusts, des Ausgeliefertseins und der Unberechnbarkeit charakterisiert ist. Terror mag entstehen, wenn der Charakter sich einer übermächtigen Bedrohung ausgeliefert sieht, der er nicht entrinnen kann, wenn er Zeuge willkürlicher und grausamer Gewalt wird oder wenn er oder einer seiner Gefährten etwas bösartiges getan hat, von dem er nicht dachte, dass er dazu fähig sei.

Wahnsinn:
Wahnsinn ist durch eine starke Erschütterung des Psyche des Charakters charakterisiert. Oft entsteht Wahnsinn, wenn der Charkter sich nicht mehr als Zentrum seines Denkens erlebt, wenn sich sein Weltbild als unverlässlich und bedrohlich erweist oder wenn er mit einem Mal sämtlicher Kräfte oder Geliebten beraubt wird. Wahnsinn drückt sich in eine Vielzahl unheitlicher Wahnehmungs-, Denk- und Handlungsstörungen aus, denen eine verzerrte Wahrnehmung und bizarre Handlungsmuster zugrunde liegen.

Die Auswirkungen nicht-bestandener Proben sind z.T. zu krass und ich würde diese anpassen.

In Cthulhu gibt es nur eine geistige Stabilität. Die entsprechenden Würfe sind Prozentwürfe, bei der jeweils der momentane Stabilitäts-Wert unterboten werden muss, sonst verliert man an Stabilität. Dies hat auch zur Folge, dass man umso schneller wahnsinnig wird, je wahnsinnir man schon ist - was mir von der Idee her eigentlich besser gefällt als fixe Willens-Würfe. Auch finde ich Prozentwürfe besser, da ansonsten multiclass-Kämpfer sehr schnell wahnsinnig werden, wegen geringen Willens-Würfen.

Malchus hatte die Sanity-Regeln aus dem UA vorgeschlagen, die mir auf den ersten Blick ziemlich gut gefallen.

Die Qual der Wahl!
« Letzte Änderung: 19.06.2010, 13:34:37 von List »
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Camrel

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #7 am: 19.06.2010, 13:41:54 »
Ich habe noch eine Frage für die Endphase meiner Charaktererstellung, sollen die Charaktere allgemein aus dem Ravenloft- oder speziell aus den Diabolo-Gebieten kommen?

Malchus

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #8 am: 19.06.2010, 13:47:40 »
Wir müssen uns noch auf ein System geistiger Stabilität einigen.

In Anlehnung an das Ravenloft-Setting könnte man die Stabilität aufspalten in:
Zitat
Die entsprechenden Würfe sind jeweils Willens-Würfe

Furchtwürfe
Ein Charakter fürchtet sich, wenn er einer übermächtigen Bedrohung gegenübersieht oder diese auch nur befürchtet. Der Charakter mag sich fürchten, wenn er von einer mächtigen Kreatur angegriffen wird, er seiner Sinne beraubt ist oder plötzlich überrascht wird. Ein verängstigter Charakter verliert seine Kampfmoral, nimmt darüber hinaus aber keinen Schaden.

Terrorwürfe
Terror ist ein starker, aber diffuser Angstzustand, der von Gefühlen des Kontrollverlusts, des Ausgeliefertseins und der Unberechnbarkeit charakterisiert ist. Terror mag entstehen, wenn der Charakter sich einer übermächtigen Bedrohung ausgeliefert sieht, der er nicht entrinnen kann, wenn er Zeuge willkürlicher und grausamer Gewalt wird oder wenn er oder einer seiner Gefährten etwas bösartiges getan hat, von dem er nicht dachte, dass er dazu fähig sei.

Wahnsinn:
Wahnsinn ist durch eine starke Erschütterung des Psyche des Charakters charakterisiert. Oft entsteht Wahnsinn, wenn der Charkter sich nicht mehr als Zentrum seines Denkens erlebt, wenn sich sein Weltbild als unverlässlich und bedrohlich erweist oder wenn er mit einem Mal sämtlicher Kräfte oder Geliebten beraubt wird. Wahnsinn drückt sich in eine Vielzahl unheitlicher Wahnehmungs-, Denk- und Handlungsstörungen aus, denen eine verzerrte Wahrnehmung und bizarre Handlungsmuster zugrunde liegen.

Die Auswirkungen nicht-bestandener Proben sind z.T. zu krass und ich würde diese anpassen.

In Cthulhu gibt es nur eine geistige Stabilität. Die entsprechenden Würfe sind Prozentwürfe, bei der jeweils der momentane Stabilitäts-Wert unterboten werden muss, sonst verliert man an Stabilität. Dies hat auch zur Folge, dass man umso schneller wahnsinnig wird, je wahnsinnir man schon ist - was mir von der Idee her eigentlich besser gefällt als fixe Willens-Würfe. Auch finde ich Prozentwürfe besser, da ansonsten multiclass-Kämpfer sehr schnell wahnsinnig werden, wegen geringen Willens-Würfen.

Malchus hatte die Sanity-Regeln aus dem UA vorgeschlagen, die mir auf den ersten Blick ziemlich gut gefallen.

Die Qual der Wahl!

Du kannst ja mal diesbzüglich eine Umfrage eröffnen!

Aber mein Tip zu den UA-Regeln:

Lege sie recht locker aus und gehe auf den konkreten Charakter und seine Persönlichkeit ein!

Ein Stufe 7 Kleriker, der entsprechend "vorgebildet" ist, wird nicht bei jedem Skelett-Anblick oder Anblick eines "ganz normalem" Toten wahnsinnig. Sonst gäbe es keine Kleriker mehr die Untote sinnvoll vertreiben könnten und Wiederbelebungen durchführen könnten, weil sie schon längst von sowas komplett wahnsinnig geworden wären.

Aber ich vertraue dir als SL, dass du das ganze moderat und fair auslegst! Was ich bisher so von dir alles gelesen habe, klingt ja schon sehr vernünftig.

Ich wäre dir aber keinesfalls böse, wenn du das ganze streng nach UA auslegst. Ich wollte hier nur mal meine Meinung darlegen.
« Letzte Änderung: 19.06.2010, 13:49:05 von Malchus »

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #9 am: 19.06.2010, 13:48:27 »
Grob könnte man sagen, in der Triune erkennt sich der Mensch durch Abgrenzung zu anderen, in der Kathedrale des Lichts erkennt sich der Mensch erst durch die Verbundenheit mit anderen.

Bei der Triune habe ich lawful-evil angegeben, aber der Punkt ist, dass ein Schwarz-Weiß-Schema hier nicht gut anzuwenden ist (sie hat auch nicht die evil-domain), weswegen es sogar Paladine der Triune geben könnte - mit entsprechender philosophischen Auslegung.

Der Sinn dahinter ist offensichtlich, wenn man die Geschichte dahinter kennt:
- Die niederen Übel hassen die Menschen, müssen aber erkennen, dass es die Menschen sein werden, die den Großen Konflikt entscheiden werden.
- ein direktes Eingreifen in die Welt der Sterblichen ist gefährlich, da es Aufmerksamkeit von den Engeln auf sich zieht.
- die Triune symbolisiert das "geordnete Chaos" der Höllen, aber so, dass sie der Mensch selbst will und nicht nur aus Angst handelt.
- Deshalb möchten die Dämonen nur die stärksten Krieger...
- ... aber ohne gemeinsame Bande, damit sie nicht meutern und nach entschiedenem Konflikt leicht einzeln niedergemacht werden können.
« Letzte Änderung: 19.06.2010, 13:49:27 von List »
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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #10 am: 19.06.2010, 13:54:25 »
Ich habe noch eine Frage für die Endphase meiner Charaktererstellung, sollen die Charaktere allgemein aus dem Ravenloft- oder speziell aus den Diabolo-Gebieten kommen?

Die Länder von Sankturio werden eine gemeinsame Domain sein. Aber Sankturio bietet eine Menge kulturellen Hintergrund: westliche, nordische, nahöstliche und fernöstliche Hintergründe.

@Malchus: Ich werde natürlich den Hintergrund des Charakters beachten.
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Moriko

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #11 am: 19.06.2010, 14:04:15 »
Oha...lauter ungerade Zahlen, unschön. ^^

Stärke  13 (+2)
Konstitution 14 (+ 2 durch Amulet of Health)
Geschicklichkeit 13  
Intelligenz  11
Weisheit 17 (+ 1 wegen lvl 4)  
Charisma:  9   (+1)

Hm...so vielleicht, wenn ich die behalten muss.

Die Sanity-Regeln sehen auf den ersten Blick ganz gut aus.

« Letzte Änderung: 19.06.2010, 14:05:56 von Moriko »

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #12 am: 19.06.2010, 14:06:35 »
Du kannst ja mal diesbzüglich eine Umfrage eröffnen!

Ihr könnt wählen: http://games.dnd-gate.de/index.php/topic,6225.0.html
« Letzte Änderung: 19.06.2010, 14:06:55 von List »
"Man muss auch das Allgemeinste persönlich darstellen."
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Moriko

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #13 am: 19.06.2010, 14:22:14 »
Im Diablowiki stehts mit den Nekromanten ja noch mal..^^

Zitat
In den 4 unabhängigen Büchern und der "Sündenkrieg"-Trilogie ist fast immer ein Totenbeschwörer Begleiter der Story (so kommt sogar ein gewisser Zayl aus Band 3 - obwohl sonst keine Verbindung besteht - auch im "Sündenkrieg" vor). In den Romanen nennen sie sich selber Hüter des Gleichgewichtes - zwischen Gut und Böse, Leben und Tod. Hierdurch wird deutlich dass sie wegen ihrer Handlungen (mit Toten zu tun zu haben und diese sogar zu erwecken) einen schlechten Ruf haben, jedoch stets für das Gute (für die Menschheit - nicht immer "Das Gute" in Bezug auf den Himmel) kämpfen.

Wie sieht es eigentlich mit Prestigeklassen aus...der Curch Inquisitor hat ja noch mal eigene Rettungswürfe und so. Kämpfer und Kleriker werden addiert, bis man dasselbe weiternimmt...und was fängt man jetzt mit den Prestigewerten an?

So wirds wohl aussehen (Einstieg geht doch erst nach 3 Klerikerstufen):

3 Klerikerlevel 1 Kämpferlevel 3 Church Inq.

Und: Welche Zusatzbücher beinhalten normale Waffen? Finde da entweder unbrauchbare exotische Dinger oder aber hochstufig verzaubert...
 

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[OT] Tavern of the Rising Sun
« Antwort #14 am: 19.06.2010, 14:43:21 »
@all: Moriko ist noch ziemlich neu, aber sie spielt auch in einer anderen Runde von mir mit und macht das sehr gut.

Du addierst alle Fähigkeiten aller Klassen zu den jeweiligen Stufen einfach zusammen. Hier etwas ausführlicher.
Selten kann es auch vorkommen, dass zwei Klassen Boni des gleichen Typs geben, dann gelten die Stacking-Regeln für die Boni.

Die normalen Waffen des Standard-Regelwerks findest Du hier. In Zusatzbüchern sind noch andere veröffentlicht worden, die allermeisten ziemlich exotische Dinger, aber die darf ich hier nicht posten, wäre auch zu viel Arbeit.

« Letzte Änderung: 19.06.2010, 14:47:39 von List »
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