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Autor Thema: Kapitel I: Käferjagd  (Gelesen 39618 mal)

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Nathan Grey

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #345 am: 26.03.2012, 14:03:03 »
Nachdem die Bedrohung durch die Käfer beseitigt wurde, könnten sich die Helden nun dem Rest der Grabkammer zuwenden oder kehren sie doch einfach zurück an die Oberfläche?

Torrk

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #346 am: 26.03.2012, 19:56:10 »
"Waren das jetzt alle Käfer? Oder sind da vielleicht noch ein paar mehr, da, weiter hinten...?" überlegt Torrk während er sich etwas Eidotter vom Kinn wischt.

Elynore

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #347 am: 27.03.2012, 15:58:00 »
“Zumindest werden wir wohl einmal das Gewölbe hier abgehen müssen, um sicherzustellen, dass keine Gefahr mehr durch die Käfer droht. Hoffentlich gibt es hier unten nicht noch mehr von diesen Geistern...” sagt Elynore.

Tinkel Echsenschupp

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #348 am: 30.03.2012, 13:26:41 »
Tinkel lässt sich das Essen mit einer Mischung aus Trauer und Hunger schmecken. Auch wenn viele kleine Babykäfer dafür sterben mussten, muss der kleine Kobold zu geben, dass es ungemein lecker ist. Dennoch lauscht er mit einem Ohr, während sein kleiner Gefährte ebenfalls ein Stück probiert, um sich dann zu schütteln. Als die Gefahr immer noch nicht vorbei ist, seufzt Tinkel.
„Aber Käfer tot, kann Tinkel nicht umkehren und mit den Anderen verschwinden?“
„Ich bin Tinkel, großer Meister Alkamist...nur leider ohne Rezepte...“

Nathan Grey

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #349 am: 05.04.2012, 08:16:27 »
Die Gruppe durchsucht die Gänge findet aber keine weiteren Kruthik. Anscheinend haben sie wirklich alle dieser Wesen vernichtet. Nun bleibt die Frage, weiter in die Grabstätte vordringen oder einfach umkehren? Wirklich auf die Schätze verzichten, welche hier noch vergraben liegen könnten?

Leolo

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #350 am: 06.04.2012, 13:21:18 »
Zumindest für Eneas scheinen eben jene Schätze der eigentliche Grund hier zu sein, aber er verpackt es so gut er kann.

"Es wäre ein Fehler umzukehren wo wir so weit gekommen sind. Wer weiss ob es nicht noch ein zweites Nest gibt. Und diesen Ort zu erkunden war mein erstes Anliegen, ich will ihn noch mehr erforschen."
Wenn du zu den Nonkonfirmisten gehören willst musst du erst einmal so reden wie wir, unsere Musik hören und die gleiche Kleidung tragen.

Elynore

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #351 am: 06.04.2012, 13:32:23 »
Ich denke eigentlich auch, wo wir jetzt schonmal hier sind, schadet es nicht, sich den Rest auch noch anzusehen. Wer weiß, was es hier unten noch zu entdecken gibt?” stimmt Elynore dem Tiefling zu.

Tinkel Echsenschupp

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #352 am: 07.04.2012, 20:45:56 »
“Tinkel will lieber gehen. Aber Tinkel kann nicht allein gehen. Allein ist gefährlich, schrecklich und gruselig.“
Meldet sich der Kobold nach dem Mahl zu Worte und reibt sich über den Bauch. Er würde am liebsten endlich verschwinden, vor allem da sie die Käfer doch bereits beseitigt haben. Außerdem will Tinkel nicht noch mehr gruselige Geister und Untote wecken. Dennoch richtet er sich auf, klopft den Staub ab und seufzt.
"Tinkel bereit."
„Ich bin Tinkel, großer Meister Alkamist...nur leider ohne Rezepte...“

Torrk

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #353 am: 16.04.2012, 12:16:30 »
"Dann los! Torrk will auch wissen was hier unten noch alles ist - vielleicht finden wir ja noch weitere Überreste des alten Grossreiches!" drängt der Grottenschrat zum Aufbruch, zieht seinen leuchtenden Kristall hervor und späht schon einmal in das vor ihnen liegende Dunkel.

Eneas

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #354 am: 17.04.2012, 10:38:21 »
Und mit den anderen zusammen bricht auch Eneas auf, späht in das Dämmerlicht welches Torrks Kristall der Dunkelheit entreißt. Seine brennenden Augen sind besser als die eines Menschen, doch auch er vertraut auf das Licht.

"Wenn wir nichts mehr finden ausser den Schätzen die wir bereits haben, und dort unten nur Staub und Finsterniss ist: Dann lohnt sich die Reise dennoch." flüstert er in einem ruhigem Moment dem Grottenschrat zu, leise und mit magisch verzauberter Stimme die so dicht an seinem Ohr klingt als hätte er direkt hinein geflüstert während seine Lippen sich stumm bewegen.

"Denn immerhin haben wir die beiden hier gefunden, und mutige Begleiter sind mehr wert als alle Schätze. Wir müssen auf sie aufpassen, und wenn wir hier herauskommen sie an uns binden..."
« Letzte Änderung: 17.04.2012, 10:40:10 von Eneas »

Nathan Grey

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #355 am: 17.04.2012, 11:02:09 »
Und so quetschen sich die Helden weiter durch die engen Käfertunnel bis sie wieder den Raum mit der großen Doppeltür erreichen, welche immer noch verschlossen vor ihnen liegt. Im Licht können die vier nun erkennen, dass in dieses Tor weiter Schlachtepen eingraviert wurden, welche wieder den selben Hobgoblin zeigen welcher sich durch Armeen von Dämonen und Dhalkyr schlachtet. Immer edel und mit erhobenen Haupt.
An der Stelle wo die beiden Flügel aufeinander treffen befinden sich zwei schwere Ringe aus dem selben Material wie die Waffen die ihr gefunden habt, Byeshk.

Elynore

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #356 am: 25.04.2012, 16:06:30 »
Ich nehme nicht an, dass sich jemand von euch mit Fallen auskennt, oder? Man weiß ja nie, was einen in solchen Gemäuern hier erwartet. Ansonsten würde ich vorschlagen, diese Türe vorsichtig zu öffnen, um nachzusehen, was sich dahinter verbirgt,” sagt Elynore, als die Gruppe nun bereits einen Moment lang schweigend vor der Türe stand, darüber nachdenkend, was nun der nächste Schritt sein sollte.

Torrk

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #357 am: 27.04.2012, 13:00:26 »
"Torrk ist geschickt im Entschärfen, nur leider sehr schlecht im finden - Hat viele schlechte Erfahrungen damit..." seufzt der Grottenschrat als sont keiner reagiert, und reisst sich von der Betrachtung der eingravierten Bilder los. Dann macht er sich daran die Türe zu untersuchen[1] und als er nichts Auffälliges findet, diese zu öffnen.
 1. Ich würfel mal Perception, falls Torrk was dinden sollte editiere ich das hier noch mal...

Nathan Grey

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #358 am: 10.05.2012, 09:25:39 »
Auch Tinkel schaut nochmal über die Tür, kann aber auch keine Mechanismen entdecken. Ein wenig andächtig schiebt Torrk die Tür zu der Grabkammer des uralten Goblinfürsten auf und eröffnet der Gruppe so den Blick auf ein prunkvolles Grab.
Die Decke wird von sechs Säulen gestützt, in der Mitte des Raumes befindet sich eine Gruppe Statuen welche vier Hobgoblins darstellen. Auch in den Ecken rechts und links der Flügeltür befinden sich Statuen, Grottenschratte.
Genau gegenüber liegt der Sarkophag welcher von zwei Hobgoblins flankiert wird.
An den Wänden befinden sich Alkoven mit den Überresten der verschiedensten Lebewesen, Elfen, Zwerg, Goblinoide, Orks und anscheinend sogar einiger Dämonen. Ausserdem ist in die rechte Wand eine weite Tür.

Leolo

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Kapitel I: Käferjagd
« Antwort #359 am: 12.05.2012, 11:50:04 »
Eneas betrachtet sich das Grab und die Statuen, mit dem geschultem Blick des Historikers und Schatzsuchers. Wie stets wenn er derartige Orte betritt ist er aufgeregt, voller Neugier und Entdeckerlust und möchte am liebsten alles auf einmal ansehen. Aber könnten hier nicht vielleicht doch noch mehr Fallen verborgen sein?

"Wir müssen vorsichtig sein, aufpassen und uns gut umsehen."
Wenn du zu den Nonkonfirmisten gehören willst musst du erst einmal so reden wie wir, unsere Musik hören und die gleiche Kleidung tragen.

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