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Autor Thema: To boldly go...  (Gelesen 54588 mal)

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To boldly go...
« Antwort #1005 am: 29.07.2013, 13:08:08 »
Die Klingonin bleckt ihr Zähne: "yIn qaD'Hutlh DuchIm.[1] Die Vorstellung, sich möglicherweise mit einem solchen Gegner zu messen erfüllt Sie nicht mit Vorfreude? Wenn wir sie mit der Binary bezwingen, wird das Stoff für gute Geschichten sein! Suchen Sie sich andere Herausforderungen? Aus ihrem Kulterkreis stammt doch: 'Was nicht tötet, härtet ab.' Weise Worte für Nichtklingonen." Sie wendet sich an den Caitianer, wobei ihr Grinsen mittlerweile ernsteren Zügen Platz gemacht hat: "In der wissenschaftlichen Abteilung haben wir das meiste Wissen über dieses Schiff und den Schiffstyp zusammengetragen. Dort müssten Sie es sich holen können." Sie lehnt sich wieder zurück und verschränkt die Arme vor der Brust: "Die nächste Holodeckrunde sollten wir auf das Innere eines Schiffes dieser Klasse legen, Kenntnis des feindlichen Territoriums kann entschiedende Vorteile bringen. Umgekehrt: Wann steht eigentlich das nächste Sicherheitstraining an?" Zum Schluß liegen ihre Augen auf Umarev.
 1. Leben ohne Herausforderung ist leer.
« Letzte Änderung: 25.08.2013, 19:13:11 von Ktala, Tochter der Adjur, Haus D´jon »

Prophet

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« Antwort #1006 am: 29.07.2013, 15:10:22 »
Die Trill schüttelt bei K'talas Worten etwas resigniert den Kopf: "Wenn Sie glauben, dass diese Worte die Mentalität der Bürger der Föderation beschreiben, dann irren Sie. Einst mögen Sie viel ausgesprochen worden sein, aber diese Zeiten sind vorbei. Die Worte von Surak, Evu oder Erish Elo, sie sind es, die das Herz vieler Kulturen zu treffen vermögen, die sich in der Föderation vereint haben. Und das ist es, was uns angtreibt, nicht das Bedürfnis uns mit irgendwelchen Feinden zu messen. Die Geschichten, die in der Föderation fortleben, sind nicht die von Blut und Tod, sondern die von neuen Entdeckungen. Dieses Schiff, wie jedes andere der Flotte wurde gebaut, um hier draußen zu sein, und die Geheimnisse ferner Welten aufzudecken, nicht um Schlachten zu schlagen."

Aidan

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« Antwort #1007 am: 30.07.2013, 20:47:50 »
Ich darf Ihnen widersprechen. Die Defiant ist sicher alles andere als ein Forschungsschiff. Große Feuerkraft in kompakter Bauweise. Selbst die Klingonen sollten etliche Geschichten über dieses kleine, wackere Schiff gehört haben. Die Prometheusklasse mag zwar auch Forschungskapazität besitzen, doch würde ich ein Schiff, das mit dem Hinblick auf Angriffe aus multiplen Vektoren erbaut wurde nicht gerade als Forschungsschiff bezeichnen. Und vergessen wir nicht die Borg. Multiphasenschilde, Gelpacks, verstärkte Duranium-Tritanium Hüllenpanzerungen... die Föderation ist im Wandel. Wir können nicht vorgeben, nur Forscher zu sein, wenn wir solchen Bedrohungen angemessen begegnen wollen. Ich gebe Ihnen recht, dass die Föderation Frieden sucht. Doch ich weiß aus eigener Erfahrung, dass manchmal die Waffen sprechen müssen um die Ideale verteidigen zu können.

Prophet

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« Antwort #1008 am: 30.07.2013, 21:19:20 »
Die Trill blickt zu dem Caitianer und ihr gesicht zeigt deutlich, dass sie mit seinen Worten nicht einverstanden ist: "Und ich muss Ihnen widersprechen. Sie haben vielleicht Recht damit, dass die Defiant-Klasse nicht entwickelt wurde, um in erster Linie zur Erforschung zu dienen, aber das ist dennoch nicht der Weg, den die Sternenflotte geht. Es mag notwendig sein uns zu verteidigen, aber wenn die Föderation sich wirklich in die Richtung wandelt, von der Sie gerade sprechen, dann wird sie das verlieren, was sie ausmacht. Denn in dem Moment, in dem wir so reden, wie Sie es gerade tun, haben wir die Ideale schon verraten, die Sie zu verteidigen behaupten. Das Motto der Sternenflotte ist "Ex astris scientia"[1], nicht "Inter arma silent leges"[2]. Die Sternenflotte ist keine Armee und wir sind keine Soldaten, das sollten wir niemals vergessen, vor allem nach dem, was wir in den letzten Jahren erlebt haben."
 1. Latein: Von den Sternen: Wissen.
 2. Zwischen Waffen schweigen die Gesetze
« Letzte Änderung: 30.07.2013, 21:20:10 von Idunivor »

Aidan

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« Antwort #1009 am: 01.08.2013, 23:32:21 »
Nachdem er ruhig zugehört hatte, grinst der Caitianer unvermittelt, da die Trill dieses Thema sehr ernst zu nehmen schien, was es für ihn
umso interessanter machte: "Sie missverstehen meine Denkweise. Dennoch werden Sie mir sicherlich zustimmen, dass die Geschichte uns lehrte, dass wir, wenngleich auch welcher Absicht auch immer, zumindest waffen- und verteidigungstechnisch mithalten müssen. Die Borg werden sicher nicht im Namen des Friedens und der Verständigung von einer möglichen Assimilierung absehn. Die Romulaner werden aus demselben Grund auch nicht ihre Intrigen ruhen lassen. Sehen Sie... für mich ist das eindeutig: das Erforschen des Weltraums ist faszinierend und sichert uns den Weg zum Verständnis des eigenen Seins. Doch dieses Wissen birgt gefahren. Viele Spezies würden sich dieses Wissen gerne mit Gewalt aneignen.
Ich für meinen Teil werde jedenfalls nicht tatenlos dabei zusehn. Oder würden Sie lieber sterben als sich zu verteidigen?"
Damit lehnt er sich etwas zurück, sein Gegenüber neugierig musternd.
« Letzte Änderung: 02.08.2013, 02:37:31 von Prophet »

Prophet

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« Antwort #1010 am: 02.08.2013, 02:43:14 »
Die Trill hört dem Caitianer ebenso ruhig zu, setzt aber zu einer erneuten Antwort an: "Sie haben gewiss recht, dass es manchmal nötig ist sich zu verteidigen, um das zu bewahren, was andere einem nehmen wollen. Aber das ändert nichts daran, dass die Föderation nicht gegründet wurde um Kriege zu führen, sondern um dauerhaften Frieden zu schaffen. Dies ist das Ideal, dem sich die Sternenflotte und alle Mitglieder der Föderaiton verpflichtet haben. Auch jene, deren kriegerische Vergangenheit noch nicht so weit zurückliegt wie die der Vulkanier. Die Andorianer zum Beispiel oder auch die Menschen.
Das ist auch etwas, das uns deutlich vom klingonischen Reich unterscheidet, auch wenn wir uns nicht vor einem Kampf scheuen, um unsere Werte zu verteidigen, so enthält der Kampf an sich doch keinen der Werte, die wir hochhalten und ich bleibe dabei, dass Krieg immer nur das letzte Mittel für die Föderation ist und erst dann gewählt wird, wenn alle anderen Wege versagt haben."
Bei den lezten Worten wandert der Blick der jungen Wissenschaftlerin wieder zu K'tala, deren Kommentar dieses Gespräch ja erst ins Rollen gebracht hatte.

Aidan

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« Antwort #1011 am: 03.08.2013, 14:48:33 »
Nickend lehnt sich Aidan zurück, ein Zeichen, dass er nicht nur zustimmt, sondern die Meinung auch unterstützt.
Krieg war zwar manchmal zwingend erforderlich, aber nie die beste Lösung. Denn auch der Caitianer schätzt Frieden.

To boldly go...
« Antwort #1012 am: 03.08.2013, 16:05:23 »
Die Klingonin folgt still dem Austausch, denn er ermöglicht ihr den besten Einblick in das Innere der Föderierten. Erst mit Revats Blick nimmt sie wieder teil an dem Gespräch. "Das unsere Völker in diesem Punkt nicht die gleiche Ansicht haben, ist mir bewusst. Lange Jahre gegeneinander haben uns gezeigt, wie wehrhaft, stolz und meist ehrenhaft ihr seid. Genug, um sogar zum ersten Mal in unserer Geschichte eine Allianz gleich der zwischen unseren Häusern einzugehen. Wie befreundete Häuser sorgen unser freundschaftlicher Wettkampf und gegenseitige Wachsamkeit dafür, dass keinem eine Schwäche unterkommt." "Denn dann kämen wir, wie es sich für Kameraden gehört, und würden darauf aufmerksam machen bzw. sie ausmerzen." Sie ist ernst und wirkt nicht so beleidigt, wie sie zu Beginn ihres Austausches sicher gewesen wäre bei den Worten der Wissenschaftlerin. "Ihr habt einen Weg zum Überleben und der Stärke gefunden. Das ist es, was ich respektiere und wovon ich lernen möchte. Euer Stolz auf eure Ideale ist mit unserem auf unseren vergleichbar und eure Freiheitsliebe...wohl auch. Manch einer mag eure Ehrlichkeit bezweifeln, doch von allen Romulanern, Cardassianern, Formwandlern, Breen, Orionern, und was sonst so herumkreucht habt ihr da am wenigsten zu lernen. Ein wenig mehr Respekt fremden Traditionen gegenüber vielleicht." Kurz scheint sie Beispiele aufzählen zu wollen, doch weiß sie, dass sie es nicht vollständig erklären und damit schnell beleidigend werden würde. So lehnt sie sich zurück und schaut, ob es noch eine Runde gibt. "Vielleicht eine gemütliche Runde über Blutwein, bevor Worte fallen, die Satisfaktion verlangen?"
« Letzte Änderung: 12.08.2013, 00:19:23 von Ktala, Tochter der Adjur, Haus D´jon »

Lt. Umarev

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« Antwort #1013 am: 11.08.2013, 23:24:08 »
Der Lieutenant, immer noch enttäuscht über seine Pechsträhne, sagt vorerst nichtszu der Diskussion über militärische Demonstrationen. Macht sich jedoch eine geistige Notiz. Anscheinend gibt es Leute in der Sternenflotte, die der Meinung waren, dass man Kriegsschiffe bauen sollte.
Zuvor jedoch wendet er sich an K'tala.
"Ich muss zunächst mit Lietenant Jackson sprechen, aber ich bin sicher, dass wir demnächst ein weiteres Sicherheitstraining ansetzen können. Wenn wir Baupläne eines Breenschiffes haben, können wir auch das einfließen lassen, aber das muss ich erst in der Datenbank nachprüfen."
Kurz denkt er nach, dann setzt er hinzu:
"Ich könnte auch Kontakt zum Sternenflottenhauptquartier herstellen und anfragen, falls wir hier keine Pläne besitzen."

To boldly go...
« Antwort #1014 am: 17.08.2013, 07:47:49 »
Ktala wartet auf Revats Reaktion, immerhin hat der Andorianer eine Andeutung eines Fehlers in Form von unvollständiger Recherche ihrerseits gemacht, doch scheint sie sich nicht verteidigen zu wollen. Wieder merkt sie, wie sehr sich die Kulturen unterscheiden. Krieger hätten diese Spitze nicht verstanden, Wissenschaftler ihres Volkes, welche eh empfindlicher in Dingen persönlicher Ehre sind, wären eher an die Decke gegangen, so sie es sich hätten leisten können. Da die Trill still bleibt, merkt die Klingonin, wie sie ein Bedürfnis bekommt, sich gegen den Angriff auch auf ihre Ehre zu verteidigen. Doch bremst sie sich: "Wähle deine Worte wie die Waffe für die Schlacht." Sie ist sich nicht sicher, woher sie diesen Spruch kennt.

Sie beugt sich mit gefalteten Händen vor: "Der Bericht unserer Abteilung sollte vollständig sein. Es sei denn, sie verfügen über Kanäle, die uns nicht offenstanden. Weniger öffentlich und offen operierende zum Beispiel." Sie hat die letzte Spitze doch nicht unterdrücken können. Ein lauerndes Lächeln stiehlt sich auf ihre Lippen. "Vorsicht, Kriegerin! Wenn du nicht aufpasst, musst du für diese Aussage gerade stehen." Bevor noch unfreundlichere Wortwechsel entstehen, gibt sie Umarev zwar eine Pause, um ihm respektvoll eine Erwiderung zu ermöglichen, doch setzt sie dann fort: "Training wäre nicht schlecht, in diesem Sektor werden alle Abteilungen weniger zu tun haben. Womit füllen sie sonst noch ihre Zeit, wenn nicht mit diesem ... Spiel?"

Trenaris Ilora

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« Antwort #1015 am: 23.08.2013, 01:29:15 »
Illora schiebt nach kurzem Studium ihrer zwei Paare den geforderten Einsatz zur Tischmitte.
"Als die Romulaner nach Cal Ria kamen habe ich erlebt, was es bedeutet sich nicht verteidigen zu können. "  in der Stimme der jungen Frau schwingen Schmerz und Bitterkeit mit. "
Von daher sehe ich den Schutz der Förderation und ihrer Bürger als mindestens so wichtigen Auftrag der Sternenflotte an wie die Forschung. Warum sonst haben wir gegen das Dominion gekämpft? - auch die Klingonen sehen den Schutz derer die sich nicht selbst Schützen können als ehrenhaft an, oder Ktala?"

"Nicht schon wieder Sicherheitsdrill", geht es ihr bei der Frage der Klingonin "Wenn ich Sicherheitsoffizieren hätte werden wollen hätte ich auf der Akademie andere Kurse belegt."
"Es sollte offensichtlich sein, [...] , dass ich keine wahre Tochter Cardassias bin!" - Tora Ziyal

To boldly go...
« Antwort #1016 am: 05.09.2013, 18:21:59 »
Ktala erinnert sich kurz an Trenaris Vorgeschichte und versteht  ihre Worte gut, doch scheinen nicht alle am Tisch ihre Interpretation der Sternenflottenaufgaben zu teilen. Als sie selbst angesprochen wird, braucht es einen Augenblick, bis sie antwortet, doch liegt keine Aggression in ihrem Blick: "Das ist eine weitgefasste Interpretation, der vermutlich wenige meines Volkes zustimmen würden. Jeder hat soviel Ehre, wie er selbst zu verteidigen bereit ist oder für die er zu sterben bereit ist. Schwächlinge haben sich unterzuordnen und zu dienen. Doch verpflichtet die Ehre auch dazu, alle die Personen und Dinge zu verteidigen, mit denen uns etwas verbindet, sei es das Reich, das Haus, der Alliierte oder der Gefährte. Zumindest kann man das aus dem Recht und der Pflicht, deren Tod zu rächen oder in etwas Größeres zu verwandeln, ablesen." Zunächst hatte sie neutral geklungen, doch konnten feinfühlige Naturen einen Unterton der Bitterkeit heraushören.

Prophet

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To boldly go...
« Antwort #1017 am: 05.09.2013, 18:48:54 »

Während die Offiziere, die einen Großteil der Führungscrew der Binary bilden, in ihre Gespräche und ihr Spiel vertieft sind, ertönt das vertraute Piepen der Tür, das einen Fremden ankündigt. Lavelle dreht sich halb zur Tür um und sagt: "Herein." Mit einem leisen Zischen gleiten die beiden Türflügel zur Seite und geben den Blick auf die beiden Personen draußen frei. Dort stehen Doktor Nor und Captain Benteen, die auf den ersten Blick etwas unsicher scheinen, ob sie an dieser Stelle richtig sind. Commander Lavelle strafft seine Haltung und wendet sich vollständig der Tür zu: "Doktor, Captain. Gibt es ein Problem?" Der alte Trill ist der erste, der zu sprechen beginnt, seine Worte kommen etwas stockend und er ist sich offensichtlich nicht ganz sicher mit dem was er sagt: "Nun, nein nicht wirklich, aber, der Captain und ich saßen eben beim Essen zusammen und da dachten wir uns."
Schließlich springt Captain Benteen für ihn ein: "Wir haben uns gefragt, ob sie vielleicht noch zwei Plätze an ihrem Tisch frei haben." Lavelle steht sofort auf und auch die anderen Offiziere rücken näher zusammen, während sich die Anspannung auf ihren Gesichtern löst: "Natürlich, für Sie beide haben wir doch immer Platz." Schnell holt der erste Offizier zwei weitere Stühle herbei, sodass der Tisch jetzt voll besetzt ist.
Der Commander blickt einmal in die Runde: "Ich denke das ist eine gute Gelegenheit um bei Null zu beginnen, dann werden wir sehen, wohin diese Reise geht." Nach allgemeiner Zustimmung werden die Chips unabhängig von Gewinnen und Verlusten auf alle anwesenden Spieler verteilt. Lavelle greift sich den Kartenstapel und hält ihn dem Captain hin: "Hätten Sie wohl die Ehre, Captain?" Entschlossen egreift Benteen die Karten und beginnt zu mischen. Dabei blickt sie einmal in die Runde und lächelt dann ebenfalls: "Das Spiel heißt offener Poker, Keine verdeckt - und der Himmel ist das Limit."

Jeder einzelne Spieler erhält die Karten vom Captain, während die ersten Gespräche wieder aufgenommen werden. Die Binary gleitet indessen zwar mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit, aber dennoch ruhig durch den cardassianischen Raum, auf dem Weg in entlegene Teile der Union, die jetzt unter dem Schutz der Sternenflotte stehen. Auch wenn es keine Forschungsmission ist, die die Sternenflottenoffiziere hierher führt, so dringen sie doch in Regionen vor, die kein Mensch zuvor mit eigenen Augen gesehen hat. Viele Jahre waren die Cardassianer und die Föderation Todfeinde und standen sich feindlich gegenüber. Aber diese Zeit liegt nun hinter ihnen und gemeinsam blicken Föderation und Cardassianische Union in eine neue, eine gemeinsame Zukunft.
Die USS Binary und ihre Crew werden diese Zukunft gestalten helfen und mutig und takräftig in diese unentdeckten Weiten der Freundschaft vordringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat...

-----  The End  -----
« Letzte Änderung: 13.09.2013, 09:19:03 von Prophet »

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