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Autor Thema: Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm  (Gelesen 9952 mal)

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Idunivor

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« am: 29.11.2010, 21:51:06 »
Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm

19. Flammleite im Jahr des Aufstieges des Elfenvolkes 1375 TZ

Ein Tor wird aufgestoßen (Anzeigen)

Die Schlacht ist vorbei, die Drow sind geschlagen und auf dem Rückzug. Das einzige, was nun noch bleibt ist die Toten zu zählen. Die N'Vaelahr stellen mit bedauern fest, dass eine der ihren zu ihnen gehörte. Auch wenn der Kampf zu ihren Gunsten verlaufen war, ändert dies nichts daran, dass sie Aeryn verloren hatten. Die Waldelfe liegt inzwischen nicht mehr auf der Plattform in den Wipfeln, sondern am Boden, aufgereiht neben siebenundsechzig weiteren Körpern. Allen ist klar, dass es sehr viel schlimmer sein könnte, denn auch wenn etliche Elfen noch immer mit dem Tod kämpfen und die wenigen Priester ihr bestes tun um sie zu retten, so sind die Verluste der Drow, doch um vieles höher.
Daried Selsherryn schreitet gemeinsam mit Anerin Narlbeth, deren Arm von weißem Leinen umschlungen ist, der einige rote Flecken aufweist durch die Reihen der Toten und blickt jedem einzelnen von ihnen in die Augen. Man kann in der Miene des Sonnenelfen sehen, dass er diese Augenblicke hasst, aber dennoch bleibt er bei jedem Toten stehen und spricht laut ein Gebet an Corellon den gefallenen Krieger in seine Hallen aufzunehmen. Die Augen vieler kriegsmüder Elfen beobachten ihren Kommandanten dabei, während sie entweder die Verteidigungsanlangen wieder in Stand setzen, sich um Verletze kümmern oder einfach müde zwischen den Bäumen des Lagers hin und her gehen, zu aufgewühlt um Ruhe in der Meditation zu finden.
Direkt neben dem Lager liegt eine weitere Ansammlung von Leichen, die sehr viel größer ist, als die der achtundsechzig innerhalb des Gestüppwalls. Die gefallenen Mitglieder des Clans Auzkovyn sind nicht in einer Reihe aufgebart, sondern achtlos auf einen Haufen geworfen worden. Ihrer würden sich die Elfen bald annehmen müssen, aber erst, wenn sie ihren eigenen Gefallen die entsprechende Ehre erwiesen hatten.
« Letzte Änderung: 11.04.2011, 19:47:58 von Idunivor »
The only ones who should kill are those prepared to be killed.

Caelreth

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #1 am: 30.11.2010, 07:14:10 »
In Caelreth vermischt sich Freude über den Sieg mit Trauer über Aeryns Tod. Die Niederlage der Drow war fatal, der südliche Cormanthor gesichert und der Verlust von 500 Drowkriegern war mit Sicherheit ein schwerer Schlag, der den Dunkelelfen dauerhaft zum Nachteil gereichen würde. Dennoch fragt sich der Corellonit angesichts der toten Elfen auf Myth Drannors Seite, ob es das wert gewesen ist? Wer soll nachher noch unbeschwert in Myth Drannor leben, wenn jeder Bewohner Freunde und Bekannte an Fey'ri, Drow und Dämonen verloren hat? Faelar, Cullen, Aeryn ... es waren zu viele.

Um den Tod weiterer Elfen zu verhindern, die sich gegenwärtig an der Schwelle des Todes befinden, geht Caelreth umher und lässt allen Heilung zu kommen, welche diese bedürfen, vor allem aber zuerst solche die sich in akuter Gefahr befinden, aber auch bei denen, die schwerverletzt sind und große Schmerzen leiden. So kommt es, dass Caelreth gemeinsam mit den übrigen Priestern, sämtliche Magie aufbraucht, welche der Elfenvater ihm für den heutigen Tag geschenkt hat und im Anschluss Verbände anlegt und Wunden säubert.

Filidan

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #2 am: 30.11.2010, 12:25:49 »
Filidan war ebenfalls vom Tode Aeryns betroffen, auch wenn er seine Gefühle nicht in Worte fassen konnte. Still nimmt er Abschied von den gefallenen Elfen und dankt dem Elfenvater dafür das er unverletzt aus diesem Kampf hervorgegangen ist.

Ich hätte lieber einige der Wunden auf mich genommen, an statt Aeryn oder einen der anderen Elfen sterben zu sehen. Aber, so scheint es hat Corellon anderes für mich bestimmt.

Mit Hilfe seines Heilgürtels und der wenigen eigenen Kraft mit der Filidan gesegnet ist, hilft er den Klerikern so gut er kann bei der Versorgung der Verletzten.

Taeglyn

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #3 am: 30.11.2010, 15:35:16 »
Mit seinem Bogen die Armee Cormanthors unterstützend, reicht Taeglyn dort seine Hand wo sie benötigt wird. Erst als langsam Ruhe einkehrt, wäscht sich der Elf gründlich und kleidet sich sauber ein. Stiefel und Waffen frisch poliert, verlässt der Faernil seine Unterkunft und sucht sich einen Platz zwischen den Soldaten und Soldatinnen an dem gefeiert wird.

All der Tod, der Schmerz und das Grauen darf keinen Einzug in sein Herz halten und es erhärten. Sich im Kreis seines Volkes darauf besinnend, dass das Leben ein wunderbares Geschenk der Seladrin ist, trinkt, singt und lacht Taeglyn so viel und so laut wie selten zuvor.

Und selbst als heiße Tränen seine Wangen herunter kullern, so lässt er ihnen gerne freien Lauf; ja erhebt seinen Becher nur um so höher - im innigen Gedenken an Aeryn und all die Gefallenen dieser schicksalhaften Nacht.

Talindra Laelithar

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #4 am: 30.11.2010, 19:15:08 »
Viel zu viele gute Freunde hatte Talindra im Kampf gegen die Drow schon verloren, woran sich auch heute die Faernaa wieder schmerzhaft erinnern musste, aber zumindest etwas kann der Triumph über die Auzkovyn ihre innere Trauer mildern. Die Faernaa ist auch über den Sieg über Kalazar sehr zufrieden, auch wenn sie nicht versteht wie ein Fey'ri ein Anführer der Auzkovyn werden konnte. Die Illusionisten hofft auch, dass die Elfen Myth Drannors an der Front gegen das Haus Jaelre einen ebenso großen Erfolg erringen würden. Auch wenn Talindra keine Heilerin oder Priesterin ist, versucht sie bei der Versorgung der Verwundeten so gut es geht zu helfen und sich auch sonst nützlich zu machen.
« Letzte Änderung: 02.12.2010, 14:04:59 von Talindra Laelithar »

Idunivor

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #5 am: 05.12.2010, 20:19:41 »
20. Flammleite im Jahr des Aufsteigs des Elfenvolkes 1375 TZ

Die vier verbliebenen N'Vaelahr bemühen sich so gut sie können die Nachwirkungen der Schlacht für die Truppen zu lindern und am nächsten Morgen sinken sie alle erschöpft in ihre Meditation in der Hoffnung, dort zumindest ein wenig Linderung für die Schmerzen der Schlacht zu finden. Gegen Mittag erwachen sie und finden das Lager in einem ähnlichen Zustand vor, auch wenn der Haufen Drow-Leichen inzwischen verschwunden ist. Vermutlich haben die überlebenden Magier der Akh'Faer sich darum gekümmert. Erst jetzt, da sie Zeit zum Nachdenken haben, fällt den vier Streitern ein, dass es vielleicht an der Zeit war  Katar Nachtstern zu informieren. Alea Ammath hatte ihnen die Ai'Kiira schließlich nicht umsonst überlassen.

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Unterdessen in Myth Drannor

Selenia hat schon einige Tage im Schloß von Cormanthor verbracht, aber dennoch hatte sie bisher nicht die Zeit gefunden die Archive zu besuchen. Sämtliche Geheimnisse und Artefakte, die in den Ruinen gefunden worden sind und nicht einem bestimmten Besitzer zugeordnet werden konnten werden dort verwahrt. Diejenigen, die in den Falschen Händen zu allzu gefährlichen Waffen zu werden vermögen, befinden sich natürlich tiefer in den Kellern des Schloßes oder werden von Mitgliedern der Akh'Faer oder den Hochmagiern persönlich bewacht. Denn kann Selenia nicht wissen, welche arkanen Geheimisse an diesem Ort schlummern, aber sie alle sind sicherlich eines Blickes wert. Vielleicht würde man ihr sogar erlauben das ein oder andere genauer zu studieren. Sie klopft an die Tür an, doch als ihr niemand antwortet, tritt sie hindurch in der Erwartung die Archivarin Luthiana Dahast, eine der wenigen Elfen in Myth Drannor, deren Eltern noch in der Stadt des Liedes gelebt hatten.
Doch drinnen kann sie zwischen all den Regalen, von denen einige mit Scheiben aus magischem Glasstahl verschlossen sind, kann Selenia die alte Sonnenelfe nicht entdecken. Allerdings gibt es noch eine zweite Tür, die aus diesem Raum in einen anderen Teil des Archives führt.
Die Regale hier sind zu großen Teilen mit Büchern gefüllt, aber vereinzelt liegen auch kleine Kristalle, Kiira, wie der Sternenelfe bewusst wird, zwischen den Büchern. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Schriftrollen, die fein säuberlich sortiert sind. An jeder von ihnen hängt ein dünnes silbernes Band, das vermutlich eine Titelangabe enthält.
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Talindra Laelithar

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #6 am: 05.12.2010, 20:56:49 »
Als sich die vier verbliebenen N'Vaelahr am Morgen treffen, schlägt Talindra folgendes vor: "Wir sollten nun Kontakt zu Katar Nachtstern und Alea Ammath aufnehmen, um weitere Befehle zu erhalten. Ich werde dafür meinen Ai'kiira verwenden."

Dann verwendet Talindra daraufhin auch ihren Ai'kiira-Kristall, um Kontakt zu beiden aufzunehmen und ihnen von ihrem Erfolg, aber auch den tragischen Verlust von Aeryn zu berichten: "Wir haben Kerym Selsherryn erfolgreich gegen die Auzkovyn geholfen und sie wurden besiegt. Aeryn ist dabei leider gefallen. Warten nun auf weitere Befehle."
« Letzte Änderung: 05.12.2010, 20:58:21 von Talindra Laelithar »

Selenia

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #7 am: 05.12.2010, 23:05:50 »
Auch wenn sie nun schon einige Tage hier war, so hatte sie doch kaum Gelegenheit gehabt bislang, sich alles genau anzusehen. Das Interesse der Sternenelfin wurde von den kleinsten Kleinigkeiten geweckt. Schließlich war hier doch alles anders als in ihrer Heimat, wenngleich sie auch überall Parallelen entdecken konnte.

Neugierig schaut sich Selenia eine Weile zwischen den Regalen um. Sie liest, was auf den Buchrücken und -deckeln steht und auch auf den silbernen Bändern, die an den Schriftrollen angebracht sind. So verschafft sie sich zunächst einfach nur einen Überblick, was sich alles an interessanten Dingen in den Archiven befand.

Nach einiger Zeit fällt ihr wieder die Archivarin ein und Selenia macht sich auf zu der zweiten Tür, um zunächst daran zu klopfen. Vielleicht war sie ja dort.

Idunivor

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #8 am: 06.12.2010, 18:22:37 »
Doch auch dieses Mal kann die Sternenelfe keinen Laut von der anderen Seite der Tür vernehmen, der darauf hindeutet, dass sich dort jemand befindet. Selenia klopft ein zweites Mal und als wiederum niemand sie herein bittet, öffnet sie die Tür. Sobald sie dies getan hat, wird sie jedoch von dem Geruch, der ihr entgegenschlägt alarmiert. Eine Mischung aus verbranntem Holz, Fleisch und Kleidung steigt in die Nase der Sternenelfe und schnell wird auch klar, woher er kommt. Zwei völlig verkohlte Elfen liegen direkt hinter der Tür, in Mitten einiger verbrannter Regale.
« Letzte Änderung: 06.12.2010, 18:23:00 von Idunivor »
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Selenia

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #9 am: 06.12.2010, 22:41:15 »
Erschrocken ob des grausigen Bildes, welches sich ihr bietet, hält Selenia inne. Das Feuer war ihr stets ein treuer Verbündeter gewesen, doch hier war es einmal nicht auf ihrer Seite. Für einen Moment wägt die Zauberin ab, ob es sich wohl um einen Unfall oder eher um einen feigen Anschlag gehandelt haben mag. Dann kommt ihr recht schnell ein ganz anderer Gedanke und sie eilt heraus aus dem Archiv, um Hilfe zu holen und die Wachen von ihrem Fund zu unterrichten.

Idunivor

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #10 am: 07.12.2010, 08:52:44 »
Der Bereich des Schlosses in dem sich die Sternenelfe befindet ist weitgehend verwaist und so dauert es einige Minuten, bis sie eine Wache gefunden hat, die sie über ihren Funde informieren kann. Wenig später trifft ein Mondelf mit langem braunen Haar ein, der eine grüne Rüstung Schuppenrüstung trägt und Selenia mit von Intelligenz zeugenden Augen anblickt: "Bitte führt mich zu der Stelle in den Archiven und berichtet, was ihr gesehen habt."
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Selenia

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« Antwort #11 am: 07.12.2010, 14:00:20 »
Nun, ich war gerade auf dem Weg ins Archiv und hatte einige Male geklopft, aber als sich niemand meldete, bin ich hineingegangen und habe mich ein wenig umgesehen. Die Türe zum Nebenraum war verschlossen, daher ging ich davon aus, dass die Archivarin vielleicht nicht gestört werden will. Nach einer Weile siegte aber die Neugier und ich habe auch dort einige Male geklopft und dann ebenfalls die Türe geöffnet. Zuerst hatte ich den Geruch von verbranntem Fleisch wahrgenommen und dann die zwei verkohlten Körper gesehen. Ich bin dann gleich los, um die Wachen zu alarmieren,” erklärt Selenia dem Elfen auf dem Weg, während sie mit eiligen Schritten zurück zum Archiv gehen.

Idunivor

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #12 am: 07.12.2010, 16:30:45 »
Der Mondelf nickt schweigend und schließlich erreichen die beiden gemeinsam das Archiv und den Ort der Verwüstung. Selenias Begleiter will sich gerade über die beiden Leichen beugen, als er für einen Augenblick den Kopf schief legt, ganz so als würde er etwas hören. Dann setzt er seine Untersuchung der Leichen jedoch fort, als wäre nichts geschehen und schüttelt schließlich langsam den Kopf: "Das waren Nifallen Chasathel und Talrion Neenuvar, beides Magier der Akh'Faer. Allerdings ist ihr verschwinden bisher nicht entdeckt worden. Entschuldigt mich bitte für einen Moment."
Der Mondelf tritt hinter eines der Regale und kehrt erst nach etwa einer Minute zu Selenia zurück: "Ich wäre euch dankbar, wenn ihr bei der Untersuchung des Archives helfen könntet. Durch den Krieg mangelt es uns an Kriegern und auch wenn ich bereits einige Helfer gerufen habe, könnte ein weiteres paar Augen nicht schaden. Luthiana Dahast sollte sich eigentlich hier befinden, aber da dem nicht so ist müssen wir wohl damit rechnen, dass ihr irgendetwas zugestoßen ist."

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Nur wenige Augenblicke, nachdem Talindra die telepathische Nachricht abgeschickt hat, spürt sie einen Augenblick lang, wie auch die anderen drei N'Vaelahr, ein Prickeln im Nacken und hört dann die Stimme von Katar Nachtstern in ihrem Kopf: "Sehr gut. Kehrt umgehend nach Myth Drannor zurück, wir haben hier eine Situation, bei der eure Talente Hilfreich sein könnten."
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Selenia

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« Antwort #13 am: 07.12.2010, 19:44:15 »
Selbstverständlich. Ich helfe gern, wenn ich kann. Ich bin übrigens Selenia, ich gehöre zu der Delegation aus dem Yuirwald.

Die Zauberin macht sich, nachdem sie sich kurz vorgestellt hat, dann auch gleich daran, den hinteren Archivraum abzuschreiten und dabei nach Anzeichen für etwas Ungewöhnliches Ausschau zu halten.

Idunivor

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Kapitel 4 - Ruhe vor dem Sturm
« Antwort #14 am: 07.12.2010, 19:51:15 »
Der Mondelf nickt, auch wenn Selenia an seinem Gesichtsausdruck ablesen kann, dass dies für ihn nicht neues ist. Allerdings tut er der Sternenelfe den Gefallen sich seinerseits vorzustellen: "Meine Name ist Katar Nachtstern und ich bin für Dinge wie das hier zuständig. Meines Wissens seid ihr in der Lage Magie zu wirken, etwas wozu ich leider nicht in der Lage bin. Also solltet ihr euch hier vielleicht nach etwas ungewöhnlichem umsehen, auch wenn es sicherlich nicht einfach werden wird. Ich werde unterdessen die Bestandslisten überprüfen um festzustellen ob etwas fehlt."
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