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Autor Thema: Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes  (Gelesen 15281 mal)

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Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« am: 11.04.2011, 19:46:53 »
Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes

21. Flammleite im Jahr des Aufstiegs des Elfenvolkes 1375 TZ

Kampfpläne (Anzeigen)

Taeglyn begab sich wieder zurück zu den anderen v ier N'Vaelahr und ließ sich dabei nicht anmerken, dass er den Ork bereits entdeckt hatte. Doch den fünfen blieb nur wenig Zeit um zu entscheiden, was zu tun war. Der Trupp Orks kam von Sekunde zu Sekunde näher und er würde ihnen vermutlich nicht freundlich gesonnen sein.
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Talindra Laelithar

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #1 am: 11.04.2011, 21:14:08 »
"Wir sollten uns der Ork-Truppe, dem Späher und den ganzen restlichen feindlichen Truppen stellen. Ich habe genug Zauber, die dafür reichen werden die meisten dieser Truppen auszuschalten. Denn ich gehe nicht davon aus, dass jeder einzelne dieser Horde ein Elite-Kämpfer ist. Diese kleine Armee muss wohl unseren Feinden gehören und an dem Ort, den sie bewachen, muss wohl auch Falla'ciai sein.", übermittelt Talindra den anderen mittels Ai'Kiira.

Caelreth stimmt dem telepathisch zu und geht dann voraus und fordert die anderen auf ihm zu folgen, um sich den feindlichen Truppen zu stellen.
« Letzte Änderung: 11.04.2011, 21:28:12 von Talindra Laelithar »

Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #2 am: 13.04.2011, 08:48:42 »
Caelreth spricht einen Zauber noch bevor Taeglyn wieder bei der kleinen Gruppe ist. Dann stürmt er vor um den Späher zu erschlagen, dessen Position Taeglyn ihm telepathisch verraten hat. Der Ork ist von Caelreths Aktion völlig überrascht und kann der scharfen Klinge des Corelloniten nichts entgegensetzen. Als der Mondelf seine blutige Klinge aus dem Körper der zusammengesunkenen Kreatur zieht, entdeckt er, dass die von Taeglyn angekündigte Patrouille jetzt schon in Sichtweite der N'Vaelahr ist. Also atmet er einmal tief durch und setzt dann zu einem Sturmangriff gegen die Kreaturen an, die offensichtlich überrascht sind, dass ihre Opfer schon wissen, dass sie kommen. Der erste von ihnen bringt seinen Schild hoch um das Schwert des Priesters abzuwehren, aber dank seines Zaubers ist Caelreths Hieb so gewaltig, dass der Schild unter ihm zerbricht und die Klinge tief in die Schulter des Orks dringt. Ein Schwall von Blut ergießt sich auf die Rüstung des Corelloniten als er die Klinge wieder herausreißt. So besudelt wendet der Corellonit sich dem nächsten Feind zu, der ebenso schnell unter seinem Angriff fällt. Allerdings können ein paar der Orks Caelreth nach seinem Sturmangriff treffen und hinterlassen bei dem Kleriker Corellons leichte Verwundungen. Währenddessen sind auch schon Filidan und Taeglyn nach vorne vorgerückt und können sich jetzt um die restlichen Orks kümmern.

Talindra hält sich währenddessen in den hinteren Reihen auf. Caelreth hat ihr einen guten Dienst erwiesen, indem er die Angriffe der Orks auf sich gezogen hat. Auch die Ablenkung durch Filidans und Taeglyns Eintreffen kann die Faernaa ganz zu ihrem Vorteil ausnutzen. Sie spricht einige elfische Zauberworte und macht einige Zaubergesten, während sich in ihren Händen ein Sturdel aus dunklem Schwarz bildet. Aus diesem Strudel entweicht eine kleine Feuerkugel, die immer größer wird und schließlich bei drei Orks in den hinteren Reihen einschlägt und diese zwei Orks in Flammen aufgehen lässt, so dass sie leblos zu Boden gehen.

Caelreths Entschlossenheit mit seinem eigenen Feuer antwortend, verschwindet Taeglyn in den Ruinen der einstigen Elfenstadt. Unbemerkt von den Orks muss der Mondelf nicht lange auf seine Chance warten und überrascht zwei Orks aus dem Hinterhalt ehe diese überhaupt die Chance haben des Faernils gewahr zu werden. Sein Klingenpaar zielsicher in Hals und Herzen lenkend, ist nur grimmige Konzentration auf seinem Gesicht zu sehen.

Den herbei eilenden Orks mit blanker Dünnklinge entgegen tretend, weicht der Champion des Elfenvaters einem wuchtigen Axthieb beiläufig aus und antwortet selbst mit einem präzisen Stich in die Herzrippe. Wenige Schritte bringen ihn an einen stämmigen Ork heran dem er kurz entschlossen die Klinge ins Gesicht stößt, nachdem er den ersten Angriff gekonnt mit seinem Mithrilschild abgewehrt hat.

Selenia blickt sich noch um, während die anderen sich bereits voll im Kampfgetümmel befinden. Diese Orks waren keine Gegner für sie, sondern nur Opfer. Opfer, um sie zu verlangsamen. Es konnte nicht ernsthaft erwartet werden, dass die Elfen durch sie aufgehalten werden würden. Sie mussten sich beeilen, denn offenbar ging es um jede Minute. Leider trennte eine ganze Flut an Orks und ähnlichen Kreaturen sie von ihrem Ziel, und sie hatten wenig Wahl, als sich ihren Weg hindurch zu bahnen. Ihren Zauberstab gezückt, zielt Selenia auf zwei der Orks und sendet sie mit den daraus hervorzüngelnden Feuerstrahlen qualmend zu Boden. Einen dritten hebt sie sich für den Späher auf, den Taeglyn zuvor entdeckt hatte. Auch dieser kommt kurz darauf in den Genuß einer Kostprobe ihrer Zauberkunst.

Nachdem die Patrouille binnen Sekunden unter den Angriffen der fünf Kampferprobten N'Vaelahr gefallen ist, eilen sie in Richtung des Baumes, an dem Taeglyn die Feinde entdeckt hatte. Binnen kurzer Zeit befinden sie sich in Sichtweite der Barrikaden, die aus Teilen der Wohnbäume um ihr Ziel herum errichtet worden sind. Die Verteidigungsanlagen sind mit Dutzenden Orks und Gnollen bemannt, von denen eine ganze Reihe Bögen bereit hält um Feinde abzuwehren. Aber bis jetzt hat noch keiner von ihnen die N'Vaelahr entdeckt, obwohl sie durch die Todesschreie ihrer Gefährten in Alarmbereitschaft versetzt wurden.
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Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #3 am: 15.04.2011, 16:08:56 »
Im Schutz der beeindruckenden Zauber seiner beiden weiblichen Kameradinnen, stürmt Taeglyn nach vorne und übermannt mühelos einen Gnollkrieger der sich dem schlanken Mondelfen in den Weg stellt. Von seinen schnellen Siegen beflügelt wendet sich der Faernil den nächsten Gegnern zu. Doch anstatt wieder einem Nahkämpfer entgegen zu treten, erwischt ihn ein halbes Dutzend Pfeile die von Orkjägern abgeschossen wurde. Über seine eigene Hochnäsigkeit fluchend, huscht der ehemalige Abenteurer in die Deckung der Barrikade und versichert sich, dass er nicht all zu ernsthaft verletzt ist.

Mit Caelreth gemeinsam voran stürmend, lässt sich der halbelbische Kämpfer von nichts stoppen. Am Fuß der Barrikaden angelangt nutzt Filidan eine der schmalen Lücken und gelangt so in die bereits gelichteten Reihen der Bogenschützen. Ohne Gnade, oder Unterlass schneidet, hackt und sticht er seine todbringende Klinge in die beinahe wehrlosen Körper der Orks um ihn herum. Mit dem Blut der Bogenschüzen besudelt, steigt der Halbelb über eine der ausgestreckt am Boden liegenden Leichen und umfasst das Heft seiner Klinge fester als er neue Orks aus dem Baum stürmen sieht.

Selenia sucht eine Stelle auf den Barrikaden, wo sich eine ganze Reihe der gegnerischen Bogenschützen aufhalten, um einen Feuerball in ihre Reihen zu schicken, der dem stetigen Pfeilhagel ein Ende bereiten soll. Dummerweise erwischt sie gerade in diesem Moment ein Glückstreffer und ein Pfeil bohrt sich in ihren Unterschenkel, der ihre Konzentration stört und den Zauber verebben lässt. Zur Strafe schickt sie nocheinmal einen Flammenstrahl aus ihren Zauberstab los, um den Schützen zu verbrennen.

Talindra wirkt wieder einen schwarzen Strudel und noch mal tritt daraus eine kleine Feuerkugel hervor, die bei der Ankunft bei den Bogenschützen noch größer wird. Ein Großteil der Bogenschützen kommt in den Flammen um.

Erst richtet Caelreth ein Stoßgebet an Corellon Larethian und stürmt dann mit erhobenem Langschwert auf die Barrikaden zu. Er folgt Filidan und kümmert sich um die restlichen Bogenschützen der hinteren Reihen. Im Nahkampf haben die orkischen Bogenschützen Caelreth wenig entgegenzusetzen und einer nach dem anderen von ihnen fällt.

Die Orks und Gnolle wanken zwar für einen Augenblick, aber als eine ihrer Pfeilsalven Taeglyn in die Deckung treibt und auch Talindras Zauber fehl geht, steigt Jubel unter ihnen auf. Durch diesen Erfolg beflügelt stürmen sie auf die fünf N'Vaelahr ein. Vor allem Filidan wird von ihnen aufs heftigste attackiert, aber statt zu fallen, türmt der Halbelf einen Berg von Leichen vor der Barrikade auf, den er als Treppe benutzt um sie zu erklimmen. Doch der Strom an Gegner aus dem Wohnbaum nimmt noch nicht ab und die fünf Streter Myth Drannors sehen sich noch immer Dutzenden Feinden gegenüber.
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Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #4 am: 15.04.2011, 16:13:36 »
"Weiter zum Wohnbaum!", übermittelt Caelreth den anderen telepathisch. Caelreth versucht nach vorne zu stürmen, doch er wird von Trupp Orks mit Krummschwertern aufgehalten, die seitlich zu ihm stehen und ihm einige Verwundungen zu fügen. Dadurch bedingt kann er nur noch etwas langsamer nach vorne laufen.

Auch Talindra kommt nun ein ganzes Stück weit nach vorne. Dort angekommen bildet sich nach einigen Zauberworten und Zaubergesten wieder ein schwarzer Strudel. Aus ihm kommt wieder ein Feuerball, der direkt bei den Orks einschlägt, die Caelreth am Weitergehen gehindert haben. Die Orks müssen viele Verluste hinnehmen.

Es ist Pech das Taeglyn weiter hin verfolgt. Kaum auf die Barrikade empor geklettert, muss der Mondelf hart darum kämpfen nicht wieder hinab gestossen zu werden. Zu zahlreich sind die Gnolle und Orks hier herausen, als das ein Vorankommen möglich wäre. Mit aufkeimender Sorge sieht er wie sich Caelreth immer weiter nach Vorne durchschlägt und sie alle von einander getrennt werden.

Hin und her gerießen zwischen Caelreths Sturmangriff mitten in das dichteste Schlachtgewühl und dem Wunsch ihre Gruppe zusammen zu halten, erblickt der Halbelb wie Taeglyn vergeblich versucht zu ihnen durch zu dringen. Mit Schwert und Schild macht sich Filidan kurz entschlossen an sein blutiges Handwerk und schneidet erbarmungslos eine grimmige Schneise zu dem Mondelfen und verhilft diesem so zu einem Weiterkommen. Gemeinsam - mit Talindras Zauber als Wegbereiter - gelingt es den beiden Freunden wieder zu dem Corelloniten vorzudringen und ihre Klingen Seite an Seite mit dem Priester gegen die Orkscharen zu führen.

Selenia unterstützt ihre Mitstreiter mit einem weiteren Feuerstrahl, der einen der lästigen Gegner vor ihnen ausschaltet. Aber sie wirft auch ein Auge auf das, was hinter ihnen passiert und die Truppen, die sich dort versammeln, um ihnen den Rückweg abzuschneiden. Ihnen sendet die Zauberin einen Feuerball entgegen, der viele Opfer fordert, um ihre Bemühungen im Keim zu ersticken.

Es gelingt den N'Vaelahr sich zum Eingang des Wohnbaums durchzuschlagen, aber trotz Selenias Bemühungen schließen die Orks und Gnolle hinter ihnen ihre Reihen und dringen mit Gewalt auf die fünf Krieger aus Myth Drannor ein. Zusätzlich sehen sich die fünf Angreifer am Eingang des Wohnbaums einem Dutzend Orks gegenüber, die allesamt Rüstungen aus schwarzem Stahl tragen. Sie sind offenbar sehr viel besser ausgebildet, als die übrigen Orks, denn ihre Reihe weist keine Lücken auf und ein Wall aus Schilden steht bereit um die N'Vaelahr vom Eindringen in den Wohnbaum abzuhalten.
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Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #5 am: 17.04.2011, 10:26:04 »
Caelreth entfernt sich vorsichtig von den Orks und holt seinen Heilstab hervor. Damit heilt der Kriegspriester Corellons die Wunden seiner Gefährten so gut es geht. "Wir sollten uns als nächstes den Weg zum Wohnbaum frei kämpfen.", übermittelt Caelreth den anderen telepathisch.

Talindra will in die Reihen der Elite-Orks vor dem Wohnbaum ein paar schwarze Tentakeln zaubern und ein Schallgeschoss wirken, doch die Faernaa wird in ihrer Konzentration von ein paar Pfeile der Orks unterbrochen, so dass beide Zauber scheitern und sie einige Verwundungen erleidet.

Selenia richtet ihren Zauberstab gegen die schwarzgerüsteten Orks und zwei Feuerstrahlen treffen einen der Verteidiger. Seine Rüstung bietet keinen wirklichen Schutz gegen die Magie und so geht er schließlich zu Boden.

Gemeinsam mit dem Halbelben nach vorne stürmen, bringt Taeglyn beiläufig sein Kurzschwert zum Einsatz und einer der schwarz gerüsteten Orks fällt gurgelnd zu Boden. Geschickt Filidans Bewegungen spiegelnd, fallen noch zwei weitere Torwächter dem Mondelfen zum Opfer.

Ohne nur einen Kratzer einzustecken, tanzt auch der Krieger zwischen den Orks hindurch und fährt mit seiner Dünnklinge reichlich Ernte ein. Links an Selenias Flammenstrahlen vorüber laufend, ist es Filidan der als erstes seinen Fuss in den Wohnbaum setzt um den Kampf tief in die Reihen der erwählten Wächter zu tragen.

Die heftigen Angriffe von Taeglyn und Filidan reißen ein Loch in die Reihen der gepanzerten Orks und nicht nur ihre Schlachtreihe, sondern auch ihr Mut beginnt zu wanken. Angesichts der blitzenden Klingen der Krieger Myth Drannors stürmen die letzten Orks aus dem Wohnbaum, wobei die N'Vaelahr noch einige von ihnen fällen. Die Tatsache, dass diese Elitekrieger die Flucht ergreift lässt auch den Kampfesmut der übrigen Orks außerhalb des Wohnbaumes sinken und sie schließen sich der Flucht in die Wälder Oloriils an.
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Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #6 am: 17.04.2011, 10:31:33 »
Nachdem dieses Hindernis überwunden ist treten die N'Vaelahr jetzt in den Wohnbaum ein und sehen sich um. Das innere des Stammes ist vollständig ausgehölt und über dem Erdgeschoss thronen noch eine ganze Reihe kleinerer Plattformen, die offensichtlich als Wohnraum für die Orks und Gnolle gedient haben. Viel interessanter ist jedoch ein Ort in der Mitte des Erdgeschosses, denn dort führt eine gewundene Treppe in die Tiefe. Es war zwar nicht sonderlich häufig der Fall, aber die N'Vaelahr wussten, dass einige der Elfenhäuser Cormanthyrs ihre anwesen nicht nur in die Höhe, sondern auch in die Tiefe errichtet hatten um mehr Platz für ihre Besitztümer und die Verrichtung ihrer Geschäfte zu gewinnen. Dies war offenbar solch ein Haus gewesen
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Selenia

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #7 am: 17.04.2011, 10:48:23 »
Wir sollten unsere Wunden versorgen, und uns dann den Räumlichkeiten unterhalb der Erde widmen,” schlägt Selenia vor.

Die Zauberin selbst war noch leicht verletzt von dem Pfeiltreffer, den sie zuvor hatte einstecken müssen.

Caelreth

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« Antwort #8 am: 17.04.2011, 14:40:17 »
"Haltet einen Moment still, ich werde Euch alle heilen. Danach sollten wir so schnell es geht weitergehen.", daraufhin heilt Caelreth alle N'Vaelahr- auch sich selbst- mit einer Ladung des Zauberstabes der schnellen Heilung und mit einem Zauberstab, der leichte Verwundungen versorgt.[1]
 1. 11 TP Heilung durch den Lesser Vigor Stabd und 80 TP Heilung gibt es insgesamt für alle durch 10 Ladungen von der CLW-Wand.
« Letzte Änderung: 17.04.2011, 15:00:53 von Caelreth »

Selenia

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« Antwort #9 am: 17.04.2011, 21:10:32 »
Danke! Jetzt sollten wir uns aber beeilen. Diese Orks und Gnolle wurden sicher geschickt, um uns zu verlangsamen, denn dass sie uns aufzuhalten vermögen wird man sich kaum ausgemalt haben,” drängt Selenia.

Idunivor

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« Antwort #10 am: 17.04.2011, 22:05:33 »
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Die N'Vaelahr eilen also auf die Treppe in der Mitte des Raumes zu und begeben sich nach unten. Vier oder Fünf Meter winden sich die Stufen nach unten um dann in einem kurzen Gang zu enden, der sich bereits nch wenigen Metern zu einem breiteren Raum öffnet.
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Talindra Laelithar

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« Antwort #11 am: 18.04.2011, 13:17:28 »
"Bleibt einen Moment kurz stehen, ich muss noch ein paar Zauber auf mich wirken.", nach der telepathischen Übermittelung murmelt Talindra ein paar Zauberformeln und macht ein paar Zaubergesten und wirkt zwei Zauber auf sich.[1]

"Jetzt können wir weiter gehen.", übermittelt Talindra wieder einmal telepathisch.

 1. Talindra wirkt Darkvision und See Invisibility auf sich.

Idunivor

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« Antwort #12 am: 20.04.2011, 16:33:33 »
Der Zauber lässt Talindra ein wenig besser sehen, auch wenn durch vereinzelte Löcher in der Decke genug Licht fällt um eine Orientierung zu ermöglichen. Langsam bewegen sich die N'Vaelahr durch den Tunnel, der vollständig mit Ranken und Moos  überwuchert ist und betreten den Raum, der ebenso bewachsen ist. Von der Einrichtung hier unten ist nur noch eine Empore übrig, das sich auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes befindet. Eine Treppe verbindet diese Empore mit dem Erdboden, der ebenfalls teilweise bewachsen ist. In der Nähe der Empor öffnet sich der Raum zu einem weiteren Gang, der von einer Tür verschlossen und somit nicht einsehbar ist. Aber selbst wenn er es gewesen wäre, hätten sie ihm wohl nicht allzu viel Aufmerksamkeit gewidmet, denn sie wurden voll und ganz von der Stimme beansprucht, die erklingt, sobald sie in den Raum treten: "Ah, meine Retter sind gekommen."
« Letzte Änderung: 20.04.2011, 16:35:01 von Idunivor »
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Caelreth

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« Antwort #13 am: 20.04.2011, 18:57:00 »
Caelreth spricht, als er die Stimme hört, einen Tageslicht-Zauber, damit er hier unten besser sehen kann.[1] Caelreth ist ansonsten sehr vorsichtig, denn es könnte sich auch um den Trick einer Fey'ri oder es Drow-Arkanistin handeln. Caelreth geht ein paar Schritte vorsichtig nach vorne und deutet den anderen an, ihm zu folgen, während er misstrauisch fragt: "Wer seid Ihr und was macht Ihr hier unten?"
 1. Daylight wirken.
« Letzte Änderung: 20.04.2011, 19:28:57 von Caelreth »

Idunivor

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« Antwort #14 am: 20.04.2011, 19:24:46 »
Das Licht vertreibt sämtliche Schatten aus dem Raum und jetzt können, die fünf N'Vaelahr die Sprecherin auf der Empore erkennen. Es war noch nicht lange her, dass sie diese Elfe in Form einer Illusion gesehen hatten. Nur dass sie damals noch keine ledrigen Schwingen gehabt hatte, die nun aus ihren Schultern heraus wuchsen. Dennoch besteht kein Zweifel, dass es um Falla'ciai handelt: "Ihr kränkt mich, dass ihr euch nicht mehr an mich erinnert. Caelreth, nicht wahr? Einer der strahlenden Ritter, der zur Rettung der Jungfrau in Nöten eilte und dabei nicht merkte, dass er damit seinem Feind Tür und Tor öffnete."
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