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Autor Thema: Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes  (Gelesen 14888 mal)

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Caelreth

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    • FR [3.5] Neue Tränen
Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #15 am: 20.04.2011, 19:39:08 »
"Was meint Ihr damit, dass wir dem Feind Tür und Tor öffneten, Dämonenblut? Und ich nehme einmal, dass Ihr hier seid, um uns aufzuhalten, nicht wahr? Lange werden wir keine Zeit mit einer Betrügerin verschwenden." Grimmig schaut Caelreth die Feindin mit den ledrigen Schwingen an.

Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #16 am: 20.04.2011, 21:36:13 »
Die Fey'ri lacht lauthals auf: "Ihr versteht es immer noch nicht, nicht wahr? Es ging nie um euch oder um mich. Es ging immer nur darum nach Myth Drannor zu gelangen und das letzte Teil für das Ritual zu stehlen. Ohne eure Hilfe wäre ich niemals ohne eine ausführliche Prüfung in die Stadt gelangt. Aber wer würde schon die arme gepeinigte Gefangene verdächtigen? Es war beinahe zu einfach. Außer der Archivarin und dem Diener stand mir niemand im Weg und die zu beseitigen bereitete mir keine Schwierigkeiten."
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Selenia

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #17 am: 21.04.2011, 08:04:20 »
Selenia nutzt die Zeit, in der gesprochen wird, um einen Zauber[1] zu wirken.
 1. Protection from Evil

Taeglyn

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #18 am: 21.04.2011, 22:56:56 »
Mit blutigen Klingen stehen Taeglyn und Filidan neben einander und folgen lautlos dem Wortgeplänkel. Der unvermeindliche Kampf ist deutlich in der Luft zu schmecken und so wispert auch der Mondelf einige hastig gesprochene magische Worte[1], ehe er grimmig seine beiden Klingen hebt.

Ihre eigene Leichtgläubigkeit hatte ihnen dies hier eingebrockt; nun ist es an der Zeit die Fehler der Vergangenheit auszubessern und aus ihnen zu lernen.
 1. False LIfe

Talindra Laelithar

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #19 am: 22.04.2011, 14:14:34 »
"Also habt Ihr ein Beschwörungsritual vorgenommen, wenn ich Eure Worte richtig deute. Wen genau habt Ihr beschworen?", nach diesen Worten schaut Talindra nach magischen Auren bei der Fey'ri.[1]
 1. Detect Magic wirken.

Idunivor

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #20 am: 22.04.2011, 16:50:29 »
Die Fey'ri lächelt böse: "Oh, das ist eine Überraschung. Es würde ihm misfallen, wenn ich es euch erzähle. Aber wenn es an der Zeit ist Zauber zu wirken, dann will ich es euch gleich tun."
Doch bevor sie irgendetwas tun konnte, agierte Talindra bereits.
« Letzte Änderung: 22.04.2011, 20:07:04 von Idunivor »
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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #21 am: 25.04.2011, 19:23:38 »
"Dann fällt mir nichts mehr ein, was es zu bereden gäbe.", sagt Talindra während sie gleich darauf einige Zauberworte spricht und einige Zaubergesten macht. Sie versucht den größten Alptraum von Falla'ciai in ihr Gehirn zu projizieren und sie so durch die dadurch bedingte Furcht zu töten.
Die Fey'ri durchschaut Talindras Illusion allerdings ohne allzu große Schwierigkeiten: "Wirklich Elfe? Ich werde euch zeigen, was es heißt Magie zu wirken."

Selenia begibt sich in die Mitte des Raumes und nimmt dann ersteinmal eine abwartende Haltung ein, um zu sehen, was weiter geschieht.

Caelreth beobachtet das Schlachtfeld und bereitet sich darauf vor, Falla'ciai beim Zauberwirken so gut es geht mit der eigenen Magie zu unterbrechen.

Als das Reden sein Ende findet läuft Taeglyn tief geduckt nach vorne um an Falla'ciai heran zu kommen.

Filidans Gedanken gehen in die selbe Richtungs, als er geringe Worte der Macht wispert um von ihnen beflügelt bis hinter die heimtükische Fey'ri zu gelangen.

Die Fey'ri wirkt tatsächlich auch einen Zauber und sorgt damit dafür, dass Selenia und Caelreth reagieren. Selenias Flammenstrahlen kann sie jedoch ausweichen und während es erst scheint, als würde Caelreths Magie die der Dämonenelfe überwinden,wendet sich dann das Glück und die Umrisse der Fey'ri verschwimmen für alle. Nur Talindra kann noch dank ihrer Magie beobachten, wie sich Falla'ciai in die Lüfte erhebt und ein ganzes Stück in den Raum hinein fliegt.

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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #22 am: 27.04.2011, 17:39:22 »
Talindra greift zu ihrer Komponententasche, holte dabei etwas Glimmererde hervor, spricht einige elfische Zauberworte und macht einige Zaubergesten. Danach wird Falla'ciai von einer Menge Glitzerstaub umhüllt. Dann geht Talindra einige Schritt zurück und übermittelt daraufhin telepathisch: "Versucht noch einmal Falla'ciai beim Zauberwirken zu unterbrechen, Selenia."

Caelreth schickt danach einige Gebet an Corellon und macht einige Zaubergesten. Er versucht dabei mit seinem Gebet seine Gefährten in seiner Nähe so gut es geht vor weiteren Feuerattacken zu schützen. Dann verteilt auch Caelreth sich etwas im Raum.

Selenia ist froh, dass ihre Reflexe sie vor dem Schlimmsten bewahren konnten und sie so nur geringen Schaden davonträgt. Dennoch hält die Zauberin es für sinnvoll, sich vor weiteren Angriffen zu schützen. Sie geht einige Schritte nach Osten und bittet ihren Schutzgeist darum, ihre Verteidigung zu verstärken.

Erfreut darüber endlich ein Ziel vor Augen zu haben, schwingt sich Taeglyn gekonnt nach oben und führt eine Kombination aus Stichen und Hieben gegen die Fey`ri Zauberkundige aus.

Nachdem ihm keiner seiner Kameraden dabei helfen konnte doch noch in den Kampf eingreifen zu können, scheidet der Halbelb seine Waffen und nimmt seinen Kurzbogen zu Hand. Unbeeindruckt von dem Feuerball immer noch bei Selenia bleibend, hofft Filidan vielleicht doch noch einen Flugzauber zu erhalten.

Die Fey'ri fliegt einige Meter weiter und gibt dadurch Taeglyn die Möglichkeit ein weiteres Mal nach ihr zu schlagen. Doch sobald sie versucht einen Zauber zu wirken, sendet Selenia ihre fünf Sphären aus Feuer aus um sie darin zu hindern. Die Fey'ri bemüht sich zwar ihre Konzentration aufrecht zu erhalten, aber es gelingt ihr nicht, sodass sie den Zauber verliert, bevor sie ihn beenden kann.

Unterdessen in einiger Entfernung (Anzeigen)
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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #23 am: 02.05.2011, 09:20:05 »
Aus dem nichts taucht ein weiterer Fey'ri auf der Empore auf, dessen Gesicht Filidan und Caelreth ebenfalls bekannt ist. Das letzte Mal war es ebenholzfarben und hatte einem Drowmagier auf der anderen Seite einer energiewand gehört. Dieses Mal ist die Haut nicht so glatt wie bei einem Drow, sondern sehr viel schuppiger, sogar für die Maßstäbe eine Fey'ri. Dennals solcher weist der Mann sich durch die zwei ledrigen Schwingen, die aus seinen Schultern wachsen aus. Er nimmt sich eine Sekunde Zeit und erhebt dann seine Stimme: "Narren, der Meister ist hier und euer Volk ist dem Untergang geweiht."
Um seine Worte zu untermauern fixiert er im Anschluss Taeglyn und zwei Strahlen aus Feuer schießen aus ihnen hervor. Einem der zwei Strahlen kann der fliegende Elf entgehen, der andere trifft ihn jedoch und verbrennt seine Schwingen, da er nicht Ziel von Caelreths Schutzzauber gewesen war.

Talindra geht etwas nach unten und bereitet sich dann darauf vor einen Zauber zu wirken, um den auftauchenden Drow am Zaubern zu hindern. Telepathisch übermittelt Talindra an Selenia: "Ich werde versuchen den männlich Fey'ri am Zaubern zu hintern. Kümmert Ihr Euch weiter um Falla'ciai."

Da der Angriff durchaus erfolgreich war, sendet Selenia ihre Flammensphären direkt nocheinmal gegen Falla'ciai, in der Hoffnung, die Fey'ri damit erstmal aus dem Kampf zu nehmen. Dann bewegt sie sich noch etwas nach Nordosten, um die Höhlenwand herum. Mit einem kurzen Befehl aktiviert die Zauberin noch ihren Schutztalisman.
Eine weitere Salve flammender Sphären trifft die Dämonenelfe und dieses Mal verliert sie ob der feurigen Gewalt das Bewusstsein. Nun, da sie nicht mehr in der Lage ist sich mit ihrem Flügelschlag in der Luft zu halten, fällt sie zu Boden, wo sie regungslos liegen bleibt.

Vorsichtshalber will auch Caelreth versuchen den männlichen Fey'ri am Zaubern zu hindern. Er nimmt sich vor einen Flammenschlag zu zaubern, wenn dieser selbst versucht zu zaubern. Davor geht Caelreth etwas in die Nähe der anderen.

Den Bogen fallen lassend, zieht Filidan seine Dünnklinge und versperrt dem Fremden den Weg in den Raum.

Überrascht vom Auftauchen des neuen Gegners, schlägt der verwandelte Mondelf fest mit seinen Schwingen um das Feuer so zu bekämpfen. Bis hinter den Neuankömmling fliegend, stößt Taeglyn mit seinem Kurzschwert nach dem Fey`ri.
« Letzte Änderung: 02.05.2011, 19:23:54 von Idunivor »
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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #24 am: 02.05.2011, 09:20:13 »
Der Fey'ri macht einen Schritt zur Seite um so der Umklammerung von Filidan und Taeglyn zu entgehen. Anschließend beginnen seine Augen rot zu leuchten, während er die fünf N'Vaelahr nacheinander anblickt. Keiner der fünf kann sich gegen den Drang erwehren in diese Augen zu blicken, die sie in Mark und Bein erstarren lassen.

Caelreth geht in Richtung Mitte des Raumes und zaubert nach einem Gebet ein magisches Langschwert herbei, dass er gegen den männlichen Fey'ri einsetzt.

Sowohl Filidan als auch Taeglyn erstarren von einem Herzschlag zum nächsten und müssen machtlos dem weiteren Schlachtverlauf aus den Augenwinkeln heraus folgen.

Selenia spricht im Schutze der Höhlenwand eine Zauberformel, woraufhin sich die zierliche Elfe in einen ziemlich hässlichen, gefiederten Dämon verwandelt, einen Vrock. Dies können aber lediglich Caelreth und Talindra derzeit beobachten. Gedanklich übermittelt sie vorsichtshalber noch eine schnelle Nachricht: ‘Keine Angst! Ich habe nur eine etwas kampftauglichere Gestalt angenommen.’
« Letzte Änderung: 02.05.2011, 19:24:30 von Idunivor »
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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #25 am: 02.05.2011, 09:20:36 »
Der Fey'ri erhebt sich nun in die Lüfte, wobei er nicht weiter auf die Waffe aus Energie achtet, die neben ihm schwebt. Stattdessen wendet er sich ihrem Urheber zu und eine Lanze aus Donnergrollen rast auf Caelreth zu, die seinen ganzen Körper vibrieren lässt.

Selenia lenkt ihre fünf Feuersphären nun gegen den neuen Feind, ehe sie sich in ihrer neuen Gestalt in die Lüfte erhebt und neben ihn fliegt. Dort angekommen schießen winzige Sporen aus ihrem dämonischen Körper heraus und bohren sich in die Haut des Fey'ri, wo sie sich festsetzen und anfangen zu wuchern.
« Letzte Änderung: 02.05.2011, 19:24:47 von Idunivor »
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« Antwort #26 am: 02.05.2011, 09:20:45 »
Der Fey'ri sieht die verwandelte Sternenelfe mit glühenden Augen an: "Ihr könnt mich nicht bezwingen, mein Meister schenkt mir Kraft. Und selbst wenn es euch gelänge, würde er euch in der Luft zerreißen."
Vrelnozz versucht dann Selenia ihrer Schutzzauber zu berauben, wird allerdings von den Spiegelbildern, die die Sternenelfe zu ihrem Schutz erschafft abgelenkt und zerstört nur eines von ihnen mit seinem Bannzauber. Fluchend wendet er sich um und versucht wegzufliegen, wird allerdings von Selenia in ihrer Vrock-Form gepackt und festgehalten.

Du spuckst ganz schön große Töne für jemanden, der gerade sein Leben aushaucht...
Aus Selenias dämonenverzerrter Stimme klingt Abscheu und Verachtung. Der Zauberin ist klar, dass der Kampf noch lange nicht gewonnen war, und immer noch alles auf Messer's Schneide stand. Zur Zeit hatte sie unterstützt von ihrer mächtigen Magie die Oberhand, aber in einem einzigen Augenblick konnte sich das Blatt wieder wenden. Sie durfte sich jetzt keinen Fehler erlauben. Hoffentlich war der Fey'ri auf seine Zauber angewiesen, denn dann würde sie ihn gut in Schach halten können, um ihren Gefährten Gelegenheit zu geben, sich wieder zu erholen.
Ihr besorgter Blick gleitet auch zu Caelreth hinüber, als sie sich einen kurzen Moment umsieht, um sich einen Überblick zu verschaffen. Für ihn ging es um Sekunden, doch konnte Selenia ihm in dieser Situation nicht helfen. Hoffentlich würde einer der anderen rechtzeitig die Benommenheit abschütteln können.

Derweil trifft die heilige, magische Waffe Vrelnozz einmal und verursacht bei ihm ein paar körperliche Schmerzen.
« Letzte Änderung: 02.05.2011, 19:27:05 von Idunivor »
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« Antwort #27 am: 02.05.2011, 09:20:58 »
Der Fey'ri blickt die verwandelte Elfe verächtlich an: "Selbst wenn, mein Tod ändert nichts. Mein Meister ist zurück und er hat euer Land schon einmal zerstört, er wird es wieder tun."
Anschließend bellt Vrelnoss ein einzelnes Zauberwort doch auch seine Konzentration wird von den flammenden Sphären gebrochen.

Endlich aus seienr Starre erwwachend, sprintet der Halbelb hinüber zu ihrem Priester des Elfenvaters. Sich herab zu Caelreth beugend lässt der Krieger die heilende Magie seines Gürtels in seinen Kameraden fließen.
Erleichtert darüber seinem Freund geholfen zu haben, blickt er mit kampfeslustigen Augen auf und freut sich darauf den Fey`ri mit seiner Düngklinge zu Leibe zu rücken.

Das werden wir dann sehen... eins nach dem anderen...
Selenia hält den Fey'ri weiter fest und achtet auf seine Gesten, bereit zuzuschlagen, wenn er wieder zu einem Zauber ansetzt.

Als Caelreth wieder aufwacht, sagt er "Danke für die Heilung!" zu Filidan, der ihn offenbar geheilt haben muss. Danach steht Caelreth wieder auf und bittet den Elfenvater um weitere Heilung. Derweil fügt die heilige, magische Waffe dem Fey'ri weitere Schmerzen zu.
« Letzte Änderung: 02.05.2011, 19:27:38 von Idunivor »
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Kapitel 5 - Rückkehr eines alten Feindes
« Antwort #28 am: 02.05.2011, 09:21:06 »
Dieses Mal versucht Vrelnozz gar nicht sich aus dem Griff des Vrocks zu befreien, sondern schließt einfach nur die Augen. Selenia ist sich schnell sicher, dass dies nichts war, das sie mit ihrer Magie unterbrechen konnte und so ließ sie ihre Sphären an ihrem Platz. Langsam beginnen einige der Verbrennungen, die Selenia dem Fey'ri zugefügt hatte zu schließen.+

Caelreth hält sein Heiliges Symbol nach oben und sagt dabei zu den anderen: "Besiegt das Dämonenblut im Namen Corellon Larethians! Der Elfenvater möge Euch Kraft verleihen in diesem Kampf!" Dann tritt Caelreth näher an den Fey'ri heran. Dabei spüren Filidan und Selenia die göttliche Kraft, welche sie stärker werden lässt.

Erneut sondert der dämonische Vrock, in den Selenia sich verwandelt hat, Sporen ab, die Vrelnozz leicht verletzen. Die Zauberin selbst bleibt ihrer Taktik treu, auf die Zauber des Fey'ri zu reagieren. Ihre Gefährten begannen sich wieder zu regen, und sie würden ihrem Gegner nun hoffentlich auch zusetzen können.

Seine Dünnklinge fester greifend, stürmt Filidan nach vorne und führt einen gekonnten Stich gegen Vrelnozzs Kehle aus.

Filidan rammt seine Waffe direkt in die von Selenia festgehaltene Brust des Fey'ri. Während Vrelnozz sein Leben aushaucht, nimmt er noch seine letzte Kraft zusammen um zu sprechen: "Es ändert nichts, ihr könnt nichts ausrichten gegen die Macht von Aul..."
Doch bevor er seinen Satz beendet kann schließen sich seiner Augen.
« Letzte Änderung: 02.05.2011, 19:28:13 von Idunivor »
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Selenia

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« Antwort #29 am: 02.05.2011, 10:05:18 »
Es ändert zumindest, dass Du nichts mehr davon hast...

Selenia sorgt noch dafür, dass der Fey'ri auch wirklich tot ist, ehe sie den leblosen Körper aus ihren klauenbewehrten Händen zu Boden fallen lässt. Dann richtet sie sich auf und blickt sich nocheinmal um. Es war gerade nochmal gutgegangen.

Ich hoffe er hat Unrecht... wisst ihr was das für eine Kreatur ist, von der er sprach? Sein... ‘Meister’?

Die kurze Verschnaufpause nutzt Selenia, um noch weitere Zauber zu wirken und magische Gegenstände zu aktivieren.

Anschließend wendet sich die immer noch verwandelte Zauberin an Caelreth.

Ich könnte ein wenig Heilung vertragen, wenn ihr noch etwas erübrigen könnt.

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